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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Kaffee-Mythen im Faktencheck

Wie der Wachmacher im Körper wirkt – Verbraucherinformation der DKV

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. „Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. „Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.“ Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

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Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. „Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit“, ergänzt der DKV Experte. „Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.“

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? „Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend“, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. „Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

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Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. „Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen“, so der DKV Experte. „Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.“ Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Trainermanual Adipositas

Mit alltagstauglichen Übungen dauerhaft Essverhalten ändern

Etwa 1,9 Millionen der 3- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind laut Ergebnissen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (KIGGS-Studie Welle 2, 2014 bis 2017) übergewichtig, davon 800.000 adipös. Therapie- oder Präventionsangebote für übergewichtige Kinder und Jugendliche gibt es jedoch kaum. Hier setzt das Trainermanual der Konsensgruppe Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche (KgAS) an, das alltagstaugliche Übungen vorstellt, mit denen Betroffene dauerhaft ihr Ess- und Ernährungsverhalten ändern können. Das Trainermanual liefert ein interdisziplinäres Schulungskonzept und ist sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Behandlung einsetzbar. Es basiert auf den Leitlinien der AGA (Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter) und beinhaltet die praktischen Erfahrungen von über 50 Adipositastrainern.

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Das vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herausgegebene Trainermanual besteht aus einem Grundlagenteil und vier Schulungsbereichen: Ernährung, Bewegung, Psychosoziales und Medizin. Die Broschüren enthalten wichtige Vorschläge für die Durchführung aller Schulungseinheiten, einen großen Fundus an Übungen und Arbeitsmaterialien, Material für die begleitende Elternschulung sowie für das Qualitätsmanagement und die Evaluation. Das Konzept wurde komplett überarbeitet und die Inhalte auf den aktuellen wissenschaftlichen Stand gebracht. So untergliedern sich die Schulungsbereiche in verschiedene Themen und Bausteine. In den Bausteinen werden Teilaspekte eines Themas behandelt. Zur Vertiefung der Inhalte gibt es Übungen und Material, die jeweils auf die Kinder, Jugendlichen oder Eltern ausgerichtet sind.

Die beiden ersten Bausteine „Trainermanual Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche – Grundlagen“ und das „Trainermanual Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche – Ernährung“ sind ab sofort im Onlineshop des BZfE erhältlich unter: www.ble-medienservice.de.

www.bzfe.de

„Trainermanual Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche – Grundlagen“, A4, 144 Seiten, 3. Auflage 2019, Bestell-Nr. 1657, Preis: 12,00 Euro

„Trainermanual Adipositasschulung für Kinder und Jugendliche – Ernährung“, A4, 148 Seiten, 3. Auflage 2019, Bestell-Nr. 1653, Preis: 17,50 Euro.

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Kribbelt nicht nur auf der Haut

Die Brennnessel ist eine altbewährte Heilpflanze für Potenz, Schönheit und Vitalität

Eine Pflanze, die ein Feuer entfacht, wenn man sie nur berührt. Ein kraftstrotzendes Kraut, das überall dort wächst, wo die Böden üppig und voller Nährstoffe sind. Eine gezackte Allerweltspflanze, die wenig geliebt wird, aber der Liebe dient. Raten Sie mal!? Hätten Sie auch auf die Brennnessel in Ihrem Garten getippt? Sie ist ein wahres Aphrodisiakum und eine Pflanze, die die Schönheit, Attraktivität und Potenz umfassend steigert.

Seit der Antike wird die Brennnessel schon zur Steigerung von Lebensfreude und Sexualität geschätzt. In den Samen der weiblichen und den Pollen der männlichen Brennnesselpflanze bündeln sich viele Wirkstoffe, die die Reproduktion und das Liebesleben sehr positiv beeinflussen können. Gut also, wenn neben dem Bett im Kornfeld auch ein Büschel Brennnessel gedeiht…

Samen ins Müsli

Die Samen der weiblichen Brennnessel sind prall gefüllt: mit essenziellen Fettsäuren und entzündungshemmenden Stoffen. Diese sollen die Spermaproduktion bei Männern anregen und bei Frauen den Milchfluss fördern. Ab auf den Bio-Acker also, die Samen sammeln und essen! Das rät Brennnessel-Expertin Leonie Bräutigam: „3 bis 4 Tage zwei Esslöffel Brennnesselsamen am Tag im Müsli, über Rohkostsalaten – dann beginne es da unten zu kribbeln.“ Das habe ihr ein Qigong-Lehrer einmal versichert – „er machte einen sehr zufriedenen Eindruck.“ Durch Studien abgesichert ist dieser Effekt zwar nicht, die traditionelle Heilkunde hat aber ihre Erfahrungen damit gesammelt. Probieren Sie es selbst aus…

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Superfood für die Fortpflanzung

Auf die Fruchtbarkeit wirken Brennnesseln sehr positiv. „Generell wirkt die Brennnessel aufbauend, energetisierend, mineralisierend“, zählt Leonie Bräutigam auf. Hühner etwa legen mehr Eier, wenn man Brennnesseln unter ihr Futter mischt. „Brennnessel enthält unter unseren heimischen Nahrungs- und Heilpflanzen den zweithöchsten Gehalt an Silizium, sehr viel Eisen und Eiweiß.“ Ein echtes „Superfood“ also. „In der Natur möchte alles zuerst überleben. Und sich dann fortpflanzen. Das geht umso besser, je besser die physischen Voraussetzungen des sich Fortpflanzenden sind.“

Gut für Prostata und Harnwege

Die Wurzeln der Brennnessel hingegen helfen bei gutartiger Prostatavergrößerung. Bestimmte Wirkstoffe, die Phytosterole, lindern die Beschwerden, erleichtern den Harnfluss und bremsen die Vergrößerung der Prostata – das hat eine große medizinische Studie nachgewiesen. Und sind die Harnwege entzündet, kann die Brennnessel ebenfalls helfen – wenn viel getrunken wird. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen.

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Glänzenderes Haar und elastischere Haut

Aber auch die Attraktivität und Vitalität fördert die heute oft wenig geliebte Pflanze. Vor allem Frauen haben sich früher mit Brennnesseltee oder frisch gepresstem Saft schön getrunken: die Haut sollte dadurch elastischer werden, das Haar voller und glänzender. Der hohe Siliziumgehalt in der Brennnessel bringt in der Tat frischen Glanz ins Haar und strafft das Bindegewebe. „Wie mein Friseur sagt: Wenn der Mensch ungenügend versorgt, gestresst ist – oder in Zeiten der Mauser (Frühling, Herbst, Wechseljahre) – trennt er sich als erstes von den Haaren“, so Leonie Bräutigam. Mit einer Brennnesseltee-Kur von drei bis vier Wochen tritt man dem entgegen, so die Brennnessel-Expertin. Ein Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter pro Tasse, mit heißem Wasser übergossen zehn Minuten ziehen lassen und abseihen – fertig ist der Tee, der vor allem im Spätsommer seine Wirkung besonders entfalten kann.

Was wirklich aus dem Jungbrunnen sprudelt

Die Immunabwehr wird gestärkt, Hautunreinheiten werden reduziert, Erschöpfung und Frühjahrsmüdigkeit reduziert. Und Frauen mit „schweren Beinen“ im Sommer erlangen mit Brennnesseltee wieder ihre Leichtfüßigkeit zurück. Sprudelt aus dem Jungbrunnen also in Wirklichkeit Brennnessel-Extrakt? Medizinisch gesichert ist die Wirksamkeit von Brennnessel jedenfalls auch bei Arthrose und Rheuma – man wird wieder beweglicher, kann wieder aktiver das Leben genießen. „Die Brennnessel ist eine potente Heilpflanze“, sagt Leonie Bräutigam, und „ein Schatz für Mensch, Tier (Heilkunde, Ernährung) und Pflanze (als Dünger und Spritzmittel).“

Das Kribbeln gelassen ertragen

Den vielen positiven Effekten auf Vitalität und Potenz stehen so gut wie keine Nebenwirkungen entgegen: „Man kann sich die Finger verbrennen. Dagegen helfen Handschuhe. Oder Spitzwegerich.“, so Bräutigams pragmatischer Rat. „Oder man trägt das Kribbeln der „Urtikation“ gelassen – therapeutisch wird sie traditionell bei Ischias, Gicht und Rheuma eingesetzt.“

Die Heilpflanze also aus dem Garten verbannen? Kommt für die Autorin des Buches “ Brennnessel. 98 Rezepte & Anwendungen für Gesundheit, Genuss & Vitalität (vegan | vegetarisch)“ nicht in Frage. „Am besten gibt man ihr einen Platz neben dem Kompost.“ Wo sich der Kreislauf des Lebens schließt und aus faulem Obst neue Fruchtbarkeit entsteht…

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de.

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen und minimieren

TÜV Rheinland: Nicht jede Methode führt zu aussagekräftigen Ergebnissen / Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement / Ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld stärkt die Arbeitgebermarke

Psychische Erkrankungen führen oft zu langen Fehlzeiten der betroffenen Beschäftigten. Die Konsequenzen für die Unternehmen: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die Belastung für die Belegschaft steigt. „Die seit September 2013 vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ermöglicht es, Risikofaktoren im Unternehmen gezielt zu erkennen. Daraus können wir Maßnahmen ableiten, die dazu beitragen, die Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden zu verbessern. Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen die Analyse als Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Andere Betriebe lassen diese Chance ungenutzt: Sie haben mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen noch nicht begonnen, wie Berufsgenossenschaften und die Gewerbeaufsicht auf Fachkongressen immer wieder bemängeln“, erklärt Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

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Die eine Methode für alle Unternehmen gibt es nicht

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen muss nicht in allen Abteilungen oder Filialen zur selben Zeit durchgeführt werden. Im Gegenteil: In der Praxis hat es sich bewährt, mit einem Pilotprojekt zu starten. Ob dafür ein Bereich ausgewählt wird, in dem ein hoher Krankenstand oder eine starke Fluktuation auf eine Belastung der Beschäftigten hindeutet, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Sind Unternehmensleitung und Führungskräfte gegenüber psychologischen Themen sehr kritisch eingestellt, ist es besser, in einer Abteilung mit geringer Belastung zu beginnen. „Für ein aussagekräftiges Ergebnis ist eine gute Beteiligung der Belegschaft wichtig. Daher empfehlen unsere Psychologen eine Methode – beispielsweise eine Befragung oder bestimmte Interviewformen – die zum Unternehmen passt. Rücklaufquoten bei Befragungen von bis zu 80 Prozent bestätigen unsere Methodenauswahl. Auf Wunsch ermöglicht unser neues Online-Befragungstool den Unternehmen inzwischen auch Kennzahlen einzubringen und die Fragen flexibel anzupassen. So erhalten wir noch bessere Ergebnisse, beispielsweise welche Aspekte eines kritisierten Führungsverhaltens als belastend empfunden werden“, so Dohmen.

Veränderungen brauchen Zeit

Durch die interdisziplinäre Auswertung der Ergebnisse im Präventionsteam von TÜV Rheinland lassen sich kurz- und längerfristige Maßnahmen ableiten. Schnell umsetzbar sind Gesundheitstage, Seminare zum Stressmanagement oder zum gesunden Führen sowie individuelle Coachings. Sie zeigen den Mitarbeitenden, dass sich ihr Engagement gelohnt hat und der Arbeitgeber an Verbesserungen interessiert ist. Aspekte der Unternehmenskultur wie der Umgang mit Fehlern, Kritik und Konflikten oder auch das Arbeitszeitmodell lassen sich hingegen nur mit ausreichend Zeit verändern: Bis hier eine Evaluation sinnvoll ist, vergehen zwei bis drei Jahre. „Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist ein kontinuierlicher Prozess aus Analyse, Maßnahmenableitung, Umsetzung und Wirksamkeitsprüfung. Unternehmen, die dies leben, profitieren mehrfach: Sie minimieren die Risiken für psychische Belastungen bei der Arbeit und motivieren so ihre Beschäftigten. Darüber hinaus wirken sich ein effektives betriebliches Gesundheitsmanagement und der Einsatz für eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung positiv auf das Unternehmensimage und die Arbeitgebermarke aus“, betont Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/gbu-psyche bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Afterwork Familie

Glückliches Familienleben trotz begrenzter Zeit

Wenn Eltern von der Arbeit und Kinder vom Kindergarten beziehungsweise der Schule nach Hause kommen, sollte eigentlich der Feierabend folgen. Doch oft setzt sich der Stress fort: Das Kind ist trotzig, weil es nicht zu Ende spielen durfte, die Schlange im Supermarkt reicht bis zur Käsetheke, das Abendessen brennt an und für die Yoga-Session mit der besten Freundin bleibt keine Zeit mehr. Bloggerin Nathalie Klüver gibt in ihrem Ratgeber „AAfterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) Tipps, um die Zeit zwischen Kita, Schule und Zubettgehen so zu gestalten, dass Eltern und Kinder auf ihre Kosten kommen.

„Mit ein paar Umstellungen kann es gelingen, Haushalt, Termine, Einkaufen, Abendessen, Einschlafritual und auch noch Quality Time ohne Stress und Streit unter einen Hut zu bringen“, ist Nathalie Klüver überzeugt. In ihrem Buch gibt sie Tipps dazu, wie man den Nachmittag entrümpelt, wie Familien den Haushalt gemeinsam meistern können, wie man mit Kindern stressfrei einkaufen geht, wie man das Abendessen friedlich gestaltet und wie Familien die täglichen Stressfallen entschärfen.

„Das Geheimnis sind Routinen und Rituale – aber auch viel Humor. Dabei geht es mir nicht um eine straffe zeitliche Organisation, sondern darum, einen Rahmen zu schaffen und kein strenges zeitliches Korsett“, erklärt sie. Bei der Suche nach Ritualen sollen sich Eltern etwa fragen: Was macht uns als Familie besonders? Was bringt uns allen gemeinsam Spaß oder was würde uns fehlen, wenn wir es im Alltag nicht mehr machen würden? Beispiele sind das tägliche gemeinsame Frühstück oder das Gutenachtlied. Wöchentliche Riten sind etwa der Pizzaabend am Mittwoch oder der „Tatort“ für die Erwachsenen am Sonntag, monatliche Gewohnheiten das gemeinsame Aufräumen des Kinderzimmers oder das Messen der Kinder. „Hirnforschern zufolge treffen wir 20 000 Entscheidungen innerhalb von 16 Stunden. Das macht über 20 Entscheidungen pro Minute“, erklärt sie. Ein fester Plan und Routinen nehmen Eltern viele Entscheidungen ab. „Das beruhigt das Gehirn und wir können uns auf die wirklich wichtigen Fragen konzentrieren“, so Klüver.

In dem Ratgeber gibt die Autorin außerdem Tipps zur Gestaltung des freien Spiels, zur richtigen Dosis der Mediennutzung oder der Unterstützung bei den Hausaufgaben. „Geborgenheit und ein glückliches Familienleben hängen nicht von der Stundenzahl ab, die wir mit unseren Kindern verbringen, sondern davon, wie wir diese Zeit gemeinsam nutzen“, ist sie überzeugt.

Nathalie Klüver

Afterwork Familie

Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50 EUR, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99 EUR, ISBN Buch: 9783432109534, ISBN EPUB: 9783432109541

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Die Autorin

Nathalie Klüver ist freiberufliche Journalistin und schöpft aus ihrem Erfahrungsschatz als Mutter von drei Kindern. In ihrem Blog www.ganznormalemama.com berichtet sie aus ihrem Familienalltag – mal ernst, mal nachdenklich, mal heiter.

Wissenswertes: Das Zeitgefühl von Kindern

Bis zum Alter von etwa acht Jahren haben Kinder noch kein richtiges Zeitgefühl. Der Schweizer Entwicklungspsychologe Jean Piaget stellte fest, dass Kindergartenkinder Dinge wie Reihenfolge, Dauer, Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit noch nicht miteinander in Verbindung bringen. Dadurch können sie nicht einschätzen, wie lange eine Tätigkeit dauert. Nathalie Klüver weiß, dass wiederkehrende Abläufe Kindern helfen: Wenn das Kind weiß, in welcher Reihenfolge es sich anzuziehen hat und was nach dem Verlassen des Hauses oder Kindergartens folgt, fällt es ihm leichter, sich dem Tempo der Erwachsenen anzupassen. Außerdem rät sie dazu, Kindern die Zeit beispielsweise mit einer Sanduhr anschaulich zu machen oder Kinder mithilfe kleiner Wettbewerbe spielerisch zur Eile anzutreiben, wenn das wirklich einmal nötig ist.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de

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Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
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Thalassämie – eine „neue“ Blutarmut

Ernährung spielt eine wichtige Rolle

Thalassämie ist griechisch und bedeutet „Mittelmeerblutarmut“. Bei dieser Erkrankung, die hierzulande bisher kaum bekannt war, ist die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin teilweise oder vollständig gestört. Mögliche Symptome sind Müdigkeit, Blässe, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, kalte Hände und Füße, Brustschmerzen, geringer Appetit, dunkler Urin und Herzrhythmusstörungen.

Es gibt verschiedene Abstufungen: Verläuft die Erkrankung mild, ist keine Therapie notwendig. Schwerere Formen benötigen mehr oder weniger regelmäßige Bluttransfusionen, um Lebensdauer und -qualität zu erhalten. Thalassämie ist vor allem in Südostasien, Afrika, einigen Mittelmeerländern und im Mittleren Osten verbreitet. Durch Migration, Flucht und Mischehen ist die Erbkrankheit inzwischen aber auch in Mitteleuropa von Bedeutung. Da sich die Erkrankung auf den Eisenhaushalt auswirkt, spielt sie auch für die Ernährungsberatung eine Rolle.

Anders als bei Eisenmangelanämien ist bei Thalassämien zu viel Eisen kritisch. Denn als Folge der Bluttransfusionen reichert es sich in den Organen (v.a. Herz, Leber und bestimmten Hormondrüsen) an, die dadurch nach und nach ihre Funktion verlieren. Komplikationen können zum Beispiel Herzerkrankungen, Wachstumsverzögerungen, Entwicklungsstörungen, Diabetes mellitus und Knochenerkrankungen sein. Der menschliche Körper hat selbst keine Möglichkeit, überschüssiges Eisen abzugeben. Deshalb kommen Eisenbinder, so genannte Chelate, in der Therapie zum Einsatz.

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Wegen der Begleiterkrankungen und einer Tendenz zu Mangelernährung benötigen Betroffene eine individuelle Ernährungsberatung. Patienten, die keine Bluttransfusion erhalten, sollten eine moderat eisenreduzierte Kost einhalten und dabei vor allem mit Eisen angereicherte Lebensmittel (auch Fertigprodukte) und große Mengen an rotem Fleisch meiden. Patienten, die Bluttransfusionen erhalten und Chelate einnehmen, benötigen keine eisenarme Ernährung, sollten aber auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten achten, möglichst wenig Alkohol zu sich nehmen, sich ausreichend bewegen und nicht rauchen. Kritische Phasen sind Wachstum und Schwangerschaft.

Eine Blutarmut aufgrund von Thalassämie ist zwingend von einer Eisenmangelanämie zu unterscheiden – eine genaue ärztliche Diagnose ist also wichtig. Die Zusammenhänge zwischen Thalassämie und Ernährung beschreibt der gleichnamige Artikel in der kürzlich erschienenen Ausgabe 3-2019 der Fachzeitschrift von „Ernährung im Fokus“ ausführlich.

Ruth Rösch, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ein Einzelheft der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ mit der Bestell-Nr. 5983 erhalten Sie für 4,50 Euro.  https://www.ble-medienservice.de/5983/ernaehrung-im-fokus-03-2019?number=5983

Das Jahresabo „Ernährung im Fokus“ hat die Bestell-Nr. 9104. Sie können zwischen verschiedenen Varianten wählen. https://www.ble-medienservice.de/9104/ernaehrung-im-fokus-das-abo?number=9104

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Vorsicht bei der Medikamenteneinnahme

Milch und Mineralwasser können die Wirkung mindern

Wer eine Tablette einnehmen muss, für den liegt der Griff zur Mineralwasserflasche nahe. Was viele allerdings nicht wissen: Mineralwasser beeinträchtigt – ähnlich wie Milch – die Wirksamkeit einiger Medikamente oder setzt diese sogar gänzlich außer Kraft. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, kennt die Hintergründe und erklärt, was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.

„Den meisten Menschen ist bewusst, dass Medikamente weder mit Bier noch mit Wein eingenommen werden sollten. Dass aber auch Mineralwasser und Milch nicht immer sinnvoll sind, beachten viele nicht“, berichtet Marlene Haufe. So beeinträchtigt zum Beispiel das Kalzium in der Milch die Wirkung vieler Antibiotika. Der Grund: Das Kalzium bildet mit einigen Arzneiwirkstoffen nichtlösliche Komplexe, die dann nicht mehr durch die Darmwand in die Blutbahn gelangen können.

Dadurch bleibt das Antibiotikum im Darm, wird verdaut und ausgeschieden – ohne dass es seine Wirkung entfalten kann. Gleiches gilt zum Beispiel für fluorhaltige Mittel zum Knochenaufbau. Wichtig zu wissen: Dieser Effekt kann nicht nur bei Milch, sondern auch bei mineralstoffhaltigem Wasser auftreten. Der Tipp der Gesundheitsexpertin lautet daher, Medikamente am besten mit einem Glas Leitungswasser einzunehmen. Sofern die Packungsbeilage oder der Arzt oder Apotheker nicht dazu raten, muss auf Milchprodukte oder Mineralwasser während der Behandlungsdauer nicht komplett verzichtet werden. Ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei bis drei Stunden ist in der Regel ausreichend.

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Auch Fruchtsäfte können zu unerwünschten Nebenwirkungen führen

Wenn man krank ist, dann kann man sich mit frischem Obst oder einem Glas Fruchtsaft etwas Gutes tun. Allerdings sollte man auch dabei auf die Auswahl und die verabreichten Medikamente achten. Einige Früchte können zum Beispiel die Wirkung bestimmter Schmerz-, Schlaf- oder Bluthochdruckmittel hemmen oder verstärken. „Vor allem bei der Grapefruit kommt es bei zahlreichen Arzneien zu unerwünschten Wechselwirkungen“, so Haufe. „Für den Zeitraum der Medikamenteneinnahme sollte vorsichtshalber ganz auf Grapefruit verzichtet werden.“ Ebenso ist bei Cranberrys und Granatäpfeln Vorsicht geboten.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

„Wer ein Medikament nehmen muss, der sollte in jedem Fall die Einschränkungen auf dem Beipackzettel beachten“, sagt die apomio-Expertin. „Leitungswasser ist in der Regel die beste Wahl.“ Im Zweifelsfall gilt der altbekannte Satz „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Daran sollten sich Kunden auch bei einer Online-Bestellung von Arzneimitteln halten, denn, so Haufe: „Auch bei Online-Apotheken besteht eine Beratungspflicht“.

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Apps rund um Ernährung und Bewegung

IN FORM stellt die besten vor

Das Angebot an Anwendungen für alle Arten von Smartphones ist nahezu grenzenlos. Weit vorn: Apps rund um die Gesundheit.

Der Markt für Gesundheitsapps boomt – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. 2017 hat der Branchenverband Bitcom e.V. Smartphone-Nutzer nach ihrem Interesse an Gesundheitsapps befragt. Fast jeder zweite Befragte nutzte bereits eine solche App. Am beliebtesten waren dabei Apps, die ausschließlich Körper- und Fitnessdaten wie etwa Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte aufzeichnen. Sie wurden von 27 Prozent der Befragten App-Nutzer eingesetzt. Apps, die über Gesundheits-, Fitness- Gewichts- oder Ernährungsthemen informieren, kamen auf 20 Prozent. Geringer mit damals 11 Prozent war das Interesse an Anwendungen, die auf der Grundlage aufgezeichneter Körper- und Fitnessdaten Motivations- oder Verhaltensvorschläge geben.

Die besten Apps rund um gesunde Ernährung und Bewegung für Smartphone oder Tablet stellt IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung vor und gibt in einem Service-Beitrag Tipps, worauf bei der Nutzung von Apps zu achten ist.

Den Beitrag „Apps im Alltag – das sollten Sie beachten“ und die Liste der von IN FORM vorgestellten Apps finden Sie hier: https://www.in-form.de/serien/details/apps-6/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Übersäuerung bedroht Prostata

Bei Prostataentzündung, Prostatavergrößerung oder gar Prostatakrebs spielt sehr oft die Übersäuerung eine wesentliche Rolle.

Männer, die zu einer Übersäuerung neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Prostata, sei es als Vergrößerung, Entzündung oder sogar Krebs.

Hintergründe zu Prostata und Übersäuerung

Der Mediziner Dr. med. L.M. Jacobs erläutert die Zusammenhänge in einem Beitrag des Magazins „Deutsche Zeitschrift für Onkologie“. Zusammengefasst: Danach würde die westliche Ernährungs- und Lebensweise die Erkrankung der Prostata fördern. Besonders relevant sei die kristalline Harnsäure, was auch den Zusammenhang zu Gicht, Nierensteine und Prostataerkrankungen erkläre. Also letztlich das, was wir gemeinhin als Übersäuerung bezeichnen. Mit einer basischen Ernährung, bestehend aus vollwertiger pflanzlicher Kost, könne das Risiko deutlich vermindert werden (zum vollständigen Beitrag auf thieme-connect.de).

Eine ganzheitliche Herausforderung lösen

Neben diesen Faktoren ist es wichtig, die umfangreichen Regulationsmechanismen, die einer Übersäuerung entgegenwirken, im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Menschen, die zur Übersäuerung neigen, weisen nach den Erfahrungen ganzheitlicher Mediziner zahlreiche Regulationsstörungen im Organismus auf. Typisch sind Störungen im Stoffwechsel und in der Ausschleusung, unter anderem. Kommen beide Faktoren zusammen, die gestörten Regulationsverhältnisse im Organismus und die ungünstige Ernährungs- und Lebensweise, wird das Ganze zu einem echten Problem, auf Dauer gesehen, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Er plädiert deshalb dringend dafür, nicht nur die Ernährung und die Lebensweise umzustellen, sondern auch solche körpereigenen Störungen und weitere Belastungsfaktoren aus der Umwelt zu berücksichtigen. In vielen Fälle dürfte ansonsten eine gesündere Ernährung nicht ausreichen.

Der Gesundheitsexperte stellt die Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch „Übersäuerung Nein, Danke!“ ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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