Archiv der Kategorie: Altern

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: „Waldbaden“ ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen „Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe“ und „Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe“ erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Rhythmische Bewegungen helfen dem Gehirn

Lichtblick in der Selbsthilfe bei Autismus, Demenz und anderen Erkrankungen des Gehirns

Eine Mutter schaukelt ihr autistisches Kind mit sanften rhythmischen Bewegungen. Damit will sie dem Gehirn des Kindes bei seiner Entwicklung helfen. Auch bei Alzheimer-Demenz soll es hilfreich sein. Dazu gibt es inzwischen wissenschaftliche Bestätigungen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe.

Wie dem Gehirn geholfen wird

Rhythmische Bewegungen helfen dem Gehirn bei seiner Entwicklung. Davon ist der Autismus-Experte Dr. Harald Blomberg überzeugt. Immerhin setzt der schwedische Psychiater seit 30 Jahren das von ihm weiterentwickelte rhythmische Bewegungstraining bei seinen Autismus-Patienten erfolgreich ein. Damit werde angestrebt, neue Synapsen zu bilden und Transmittersubstanzen anzuregen. Das Ziel sei es, die nicht richtig entwickelten Areale im Gehirn zu entfalten und diejenigen zu regenerieren, die geschädigt sind.

Neuere wissenschaftliche Studienergebnisse zu rhythmischer Aktivität

Dass dies funktionieren kann, bestätigen neuere wissenschaftliche Studienergebnisse. So haben Neurowissenschaftler am Beispiel von Alzheimer-Demenz herausgefunden, dass eine rhythmische Stimulation der Hirnaktivität die Gedächtnisleistung verbessern könne, berichtete die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Gehirn – rhythmische Aktivität fördert Hirnleistung).

Lesetipp: Mehr zum Thema rhythmische Bewegungen für das Gehirn und weiteren Lösungen in dem Buch „Perspektiven bei Autismus“…>>>hier klicken.     Anzeige

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Damit dürften rhythmische Bewegungsaktivitäten eine mögliche Option für Menschen mit Erkrankungen sein, die im Zusammenhang mit dem Gehirn stehen. In vielen Fälle wird das aber nicht ausreichen. Aus ganzheitlicher Sicht empfiehlt es sich darüber hinaus, den vielfältigen Ursachen auf den Grund zu gehen. Die Bioresonanz will dabei auf bioenergetischer Ebene mit bestimmten Frequenzen helfen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wie wir Menschen wurden

Das neue Sachbuch zu den spektakulären Funden von Prof. Madelaine Böhme

Mit ihren jüngsten Funden in Süddeutschland bricht Prof. Dr. Madelaine Böhme mit den gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Der aufrechte Gang gelang dem Urahnen des Menschen bereits vor 11,62 Millionen Jahren – im Allgäu.

Was macht den Menschen zum Menschen? Wer waren die Urahnen des Menschen? Und wie unterscheiden sie sich von den Affen?

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin an der Universität Tübingen, geht zusammen mit Rüdiger Braun und Florian Breier in ihrem Sachbuch »Wie wir Menschen wurden: Eine kriminalistische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit – Spektakuläre Funde im Alpenraum« dafür auf kriminalistische Spurensuche. Darin präsentiert sie zugleich ihre spektakulären Funde aus Süddeutschland, die einen Meilenstein in der Paläoanthropologie darstellen und die Evolution der großen Menschenaffen und des Menschen grundlegend in Frage stellen:

Als eines der Unterscheidungsmerkmale zwischen Menschen und Menschaffen galt bisher der aufrechte Gang, der sich nach den neuesten Erkenntnissen und ihren Funden nicht ausschließlich in Afrika entwickelte. Mit den im Allgäu gefundenen versteinerten Überresten des Danuvius guggenmosi, der vor 11,62 Millionen Jahren lebte und sich auf zwei Beinen wie auch kletternd fortbewegen konnte, bricht Böhme mit vielen gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Ihr Fund aus der Tongrube „Hammerschmiede“ im Landkreis Ostallgäu weist mehr als 15.000 fossile Wirbeltierknochen auf. Den Fossilfunden konnte das Team rund um Böhme mindestens vier Individuen zuordnen. Das am besten erhaltene Skelett eines männlichen Danuvius, liebevoll „Udo“ nach Udo Lindenberg benannt, verfügt über Proportionen, die einem Bonobo ähneln. Dank vollständig erhaltener Arm- und Beinknochen, Wirbel, Finger- und Zehenknochen ließ sich rekonstruieren, wie sich Danuvius fortbewegte. Es gelang zum ersten Mal, mehrere funktionell wichtige Gelenke ‒ darunter Ellbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk ‒ in einem einzigen fossilen Skelett dieses Alters zu untersuchen. Zum Erstaunen der Forscher ähnelten einige Knochen mehr dem Menschen als dem Menschaffen. Der Lebensraum von Danuvius waren feuchte und bewaldete Ökosysteme, die vor 11,7 bis 11,4 Millionen Jahren in Süddeutschland dominierten.

In ihrem Sachbuch gibt Böhme nun mit Braun und Breier der breiten Öffentlichkeit einen verständlichen Einblick in die Paläoanthropologie und einen umfassenden, verständlichen Überblick über die Trennung von Schimpansen und Menschen, bekannt als der erst vor zwei Jahren vorgestellte Vormensch „El Graeco“, bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels als Motor der Evolution.

Die Autoren

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin, ist seit Ende 2009 Professorin für terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen und Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP Tübingen). Sie zählt zu den profiliertesten Paläo-Klimatologen und Paläo-Umweltforschern und betrachtet die menschliche Evolution auch im Hinblick auf die Veränderungen des Klimas und der Umwelt.

Rüdiger Braun ist freier Wissenschaftsjournalist und arbeitet unter anderem für »Stern« und »Geo«. Er hat Biologie und Philosophie studiert, war Ressortleiter bei der Wochenzeitung »Die Woche« und hat als Chefredakteur das Magazin »MaxPlanckForschung« entwickelt.

Florian Breier hat Geografie, Germanistik und Politik studiert. Er arbeitet seit 1999 als Autor für Wissenschaftsthemen und Filmemacher, u.a. für das ZDF (»Terra X«), arte, den WDR und den SWR.

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Dr. Alexandra Kovanetz, Pressereferentin, Heyne Verlag / Ludwig Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH |Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-31 34 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, alexandra.kovanetz@randomhouse.de | www.heyne-verlag.de

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Warum wir im Alter leichter zunehmen

Der Fettstoffwechsel verändert sich

Viele Menschen kämpfen mit ihren Pfunden, wenn sie älter werden. Da ist unter Umständen jedes Jahr ein Kilo mehr auf der Waage, auch wenn sich Essgewohnheiten und körperliche Aktivität nicht wesentlich geändert haben. Nach einer schwedischen Studie liegt das auch an einem im Alter veränderten Fettstoffwechsel.

Im Fettgewebe wird ständig Fett hinzugefügt und entfernt. Der Fettumsatz ist die Rate, in der Fett abgebaut und gespeichert wird. Sind diese Prozesse im Gleichgewicht, bleibt das Körpergewicht konstant. Die Wissenschaftler des Karolinska Institut in Stockholm untersuchten die Fettzellen von 54 Probanden, darunter 10 Männer, über einen durchschnittlichen Zeitraum von 13 Jahren.

Die Zellen wurden zu Beginn und Ende der Studie aus dem weißen Unterhautfettgewebe entnommen, das im Vergleich zu tiefsitzenden Fettdepots leichter zugänglich und sensibler für Veränderungen im Fettumsatz ist. Außerdem machten die Probanden in Fragebögen Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten.

Das Fazit: Bei allen Probanden nahm der Fettumsatz mit dem Älterwerden ab – unabhängig davon, ob sie an Körpergewicht zu- oder abgenommen hatten. Wer den nachlassenden Fettabbau nicht mit einer geringeren Kalorienaufnahme und damit geringeren Fettspeicherung ausgleichen konnte, brachte mit den Jahren mehr Pfunde auf die Waage. Das Gewicht der Betroffenen stieg um durchschnittlich 20 Prozent, melden die Wissenschaftler im Fachjournal „Nature Medicine“.

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An einer weiteren Studie waren 41 extrem fettleibige Frauen beteiligt, die nach einer Magenverkleinerung stark abgenommen hatten. Nach vier bis sieben Jahren konnten nur Probandinnen mit einer geringen Fettabbaurate vor der Operation ihren Fettstoffwechsel ankurbeln und ihr Körpergewicht auf dem niedrigeren Niveau halten.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Prozesse in unserem Fettgewebe unabhängig von anderen Faktoren Veränderungen im Körpergewicht im Alter beeinflussen“, erklärt Peter Arner vom Karolinska Institut. Die Erkenntnisse der Studie können neue Wege eröffnen, Fettleibigkeit zu behandeln und die Gewichtszunahme im Alter zu begrenzen. Allerdings geben die Autoren zu bedenken, dass überwiegend Frauen untersucht wurden und der Fettumsatz je nach Geschlecht unterschiedlich sein könnte. Weitere Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Auch wenn wir im Alter offenbar leichter zunehmen, hat es jeder selbst in der Hand. Durch eine bewusste Ernährung und mehr Bewegung können auch ältere Menschen den Pfunden den Kampf ansagen und ihr Wohlfühlgewicht langfristig halten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles

https://www.bzfe.de/ue60-das-beste-alter

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht

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Bestell-Nr. 1359, Preis: 2,00 Euro

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
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Hitzige Zeiten – Wechseljahre gelassen überstehen

Tipps aus der Apotheke für die Menopause

Das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre, beschreiben die Jahre einer Frau, bei der die hormonelle Umstellungsphase beginnt und vollzogen wird. Meist ab dem 45. Lebensjahr produzieren die Eierstöcke weniger Östrogene und ungefähr mit dem 60. Lebensjahr ist der Prozess vorüber. Die Wechseljahre sind also ein zeitlich begrenzter Teil des natürlichen Alterungsprozesses einer Frau und keine Erkrankung.

Dennoch erleben etwa zwei Drittel aller Frauen die körperlichen und psychischen Symptome als belastend. Was dagegen helfen kann und welche Tipps Apothekerinnen und Apotheker Betroffenen noch geben, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

„Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Herzrasen, Schwindel und Harnwegsinfektionen“, sagt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Aber auch psychische Symptome wie Nervosität, Reizbarkeit, Erschöpfung und Depressionen belasten sehr und schränken die Patientinnen ein.“ Jede Frau reagiert auf die nachlassende Produktion an Hormonen unterschiedlich.

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Kommt es zu starken Hitzewallungen, empfiehlt der Apotheker den Betroffenen als erstes, ihre Ernährung und Trinkgewohnheiten zu überprüfen. Sehr scharfes Essen, das viel Chili oder Curry enthält, Getränke wie Rotwein, Sekt aber auch Kaffee können Hitzewallungen auslösen. „Was bisher gut vertragen wurde, kann nun zu unangenehmen Schwitzattacken führen“, klärt der Apotheker auf. Außerdem sollten Frauen in den Wechseljahren auf eine ausreichende Calciumzufuhr achten, um die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, zu minimieren. Und einen weiteren Tipp gibt Christoph Gulde seinen Kundinnen in der Apotheke: „Regelmäßige Bewegung hilft gegen Herzrasen, Reizbarkeit und Stress. Schon täglich 20 bis 30 Minuten Laufen, Gehen, Schwimmen oder Yoga verbessern das Wohlbefinden und helfen über Stimmungsschwankungen und Abgeschlagenheit hinweg.“

Halten die Beschwerden trotzdem an, empfiehlt Gulde zunächst ein rein pflanzliches Arzneimittel, das zum Beispiel Traubensilberkerze enthält: „Vielen Frauen ist wichtig, dass sie hormonfrei durch die Wechseljahre kommen und trotzdem die Beschwerden gelindert werden.“ Klagt die Betroffene über Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder gar Depressionen, gibt es in Apotheken Produkte mit Johanniskraut. „Die ausgleichende Wirkung hilft vielen Frauen durch die Zeit der Umstellung hindurch“.
Frauen die weiterhin unter starken Beschwerden leiden oder die sehr frühzeitig in die Wechseljahre kommen, rät Christoph Gulde, sich an ihren Gynäkologen zu wenden. Häufig ist in solchen Fällen dann eine Hormonersatztherapie sinnvoll.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Obst und Gemüse gegen Altersgebrechlichkeit?

Potenzielle Biomarker geben Aufschluss

Hat Vitaminmangel etwas mit Altersgebrechlichkeit zu tun? Es scheint so: „Vitamin D, Vitamin E und Carotinoide könnten bei der Entstehung der Altersgebrechlichkeit (der englische Fachbegriff: Frailty) von Bedeutung sein“, meldet das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Denn Menschen mit Frailty-Syndrom hätten zu wenig dieser Mikronährstoffe im Blut. Im Rahmen einer aktuellen Studie untersuchte ein Wissenschaftlerteam der Forschungsinitiative FRAILOMIC die Blutproben von 1450 Menschen zwischen 65 und 104 Jahren. FRAILOMIC ist ein umfangreiches, internationales Forschungsprojekt mit dem Ziel, die Vorhersagbarkeit und Therapie des Frailty-Syndroms zu verbessern.

Die Probanden aus Frankreich, Italien und Spanien wurden je nach Symptomen in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe bestand aus Menschen ohne Frailty-Syndrom, die zweite Gruppe aus Menschen mit einer Vorstufe und die dritte Gruppe aus Menschen mit Frailty-Syndrom, heißt es in der Mitteilung des DIfE.

Bei Altersgebrechlichkeit sind die Betroffenen kraftlos und schwach. Als Folge drohen Stürze und eine eingeschränkte Lebenserwartung. „Das Syndrom kann unter anderem anhand von fünf Symptomen diagnostiziert werden: verlangsamte Bewegungen, niedriger Energieumsatz, ungewollter Gewichtsverlust, Schwäche und Erschöpfung“, so das DIfE.

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„Wir konnten zeigen, dass die Gruppe mit Frailty-Syndrom im Vergleich zu der Gruppe ohne Frailty-Syndrom eindeutig weniger Vitamin D, Vitamin E und weniger Carotinoide, dafür aber erhöhte Werte von oxidierten Proteinen aufwiesen“, berichtet Bastian Kochlik, Erstautor der Studie und Doktorand am DIfE. Proteinoxidationen können die Funktion von Proteinen, etwa als Enzym oder Botenstoff, enorm beeinträchtigen. In einer funktionierenden Zelle würden oxidativ veränderte Proteine repariert oder abgebaut. Diese Schutzfunktion lasse jedoch im fortgeschrittenen Alter nach.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse. Der Status ernährungsrelevanter Mikronährstoffe und oxidativ veränderter Proteine sind potenzielle Biomarker für die Entstehung des Frailty-Syndroms. „Wir hoffen, dass unsere Biomarker irgendwann Einzug in den klinischen Alltag finden. Sie könnten dann genutzt werden, um das Risiko für das Frailty-Syndrom zu ermitteln und um vorbeugende und therapeutische Ernährungsempfehlungen zu geben“, so die Projektleiterin Dr. Daniela Weber vom DIfE.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1434

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/jcsm.12479

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Koch Dich gesund

Die Heilküche der Hildegard von Bingen

Regional, saisonal, Slow Food – diese aktuellen Ernährungstrends treffen auch auf die Empfehlungen zu, die die Äbtissin Hildegard von Bingen in ihrer Heilkunde weitergab. Heimische Obst- und Gemüsesorten, frische Kräuter oder glutenarmer Dinkel sind Bestandteile der Rezepte, die Jutta Martin in ihrem Buch „Hildegard von Bingen Heilküche“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) vorstellt. Leser finden außerdem Anleitungen für Tinkturen und Elixiere, die bei Erkältung, Kopfschmerz & Co. helfen.

„Hildegard von Bingen erkannte die elementare Bedeutung einer gesunden Ernährung als beste Voraussetzung für Gesundheit bis ins hohe Alter“, erklärt Martin. Die Äbtissin beobachtete die Wirkung von Kräutern und Pflanzen und stellte fest, dass bestimmte Nahrungsmittel wie Medizin auf den Körper wirken, andere hingegen zu Blähungen, Völlegefühl oder Unwohlsein führen können. Bestimmte Getreidesorten wie Dinkel und Hafer, Hülsenfrüchte oder Gemüse wie Fenchel und Kürbis stufte Hildegard von Bingen beispielsweise als besonders wohltuend und damit empfehlenswert ein. „Wenn ich weiß, was meinem Körper guttut, dann kann ich meine gewohnten Speisen mehr oder weniger beibehalten und im Bedarfsfall die eine Zutat gegen die andere austauschen. Schon habe ich aus einer Mahlzeit, die nur meinen Magen füllt, ein Essen als Medizin gemacht“, so Martin.

Apfelstrudelaufstrich, Kürbis-Gnocchi oder Cranberry-Walnuss-Muffins: Das Buch von Jutta Martin bietet Gerichte für die ganze Familie, die gesund sind und guttun. Außerdem stellt sie die 30 wichtigsten Heilpflanzen und Gewürze aus der Hildegard-Küche vor und liefert Rezepte mit Heilpflanzen wie beispielsweise Akeleihonig bei Bronchitis oder Basilikumsalbe als Wundsalbe und Handcreme.

Jutta I. Martin

Hildegard von Bingen Heilküche

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432107035, ISBN EPUB: 9783432107042

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Die Autorin:

Jutta Isabella Martin begeistert ihr Publikum seit Jahren als „Hildegard vom Bodensee“ – mit Vorträgen, Seminaren und Koch-Workshops in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Sie lebt im oberschwäbischen Bad Buchau.

Wissenswertes: Wer war Hildegard von Bingen?

Hildegard von Bingen wurde 1098 geboren. Sie war Benediktinerin, Äbtissin, Dichterin, Komponistin und eine bedeutende Universalgelehrte. In ihren Werken befasste sie sich unter anderem mit Religion, Musik, Ethik und Kosmologie. Hildegard von Bingen verfasste auch medizinische Abhandlungen, in denen sie die medizinische Tradition ihrer Zeit mit dem Heilkräuterwissen der Volksmedizin zusammenbrachte. Ihr Arzneimittelbuch „Physica“ führt über 2000 Rezepte und Behandlungsmethoden auf. In ihrem Werk „Causae et curae“ setzt sie sich mit der Entstehung und Behandlung verschiedener Krankheiten auseinander. Hildegard starb im Alter von 82 Jahren, ein für die damalige Zeit biblisches Alter.

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Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Gesunder Lebensstil für alle

Den Menschen im Blick halten

Wie lassen sich die Deutschen zu einem Lebensstil motivieren, mit dem sie gesund alt werden können? Und wer ist dafür verantwortlich: Politik oder Wirtschaft, Ernährungsfachkräfte, Lehrer und Erzieher oder doch jeder Mensch für sich selbst? Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis des 3. BZfE-Forums anlässlich der Bonner Ernährungstage. Die Botschaft: Wir schaffen es nur gemeinsam und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, um der Zunahme von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes den Kampf anzusagen.

Eines dieser Mittel ist die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten. „Uns ist wichtig, dass wir einen breiten Konsens haben. Die Strategie wurde deshalb gemeinsam mit Ärzten, Verbraucherschützern, Ernährungswissenschaftlern, dem Handel und Lebensmittelherstellern entwickelt“, betonte Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, in seiner Begrüßungsrede. Ein weiteres Beispiel ist die Entwicklung und Einführung einer Nähwertkennzeichnung, die sich nun auf der Zielgeraden befindet.

Das sind aber nur Steine im Mosaik auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Wandel in Sachen gesunder Lebensstil. Es tut sich etwas in Deutschland und das ist auch dringend notwendig, denn: „Weltweit sterben vorzeitig mehr Menschen an den Folgen einer unausgewogenen Ernährung als an irgendeiner anderen Ursache. In Deutschland ist sie allein für 46 Prozent aller Todesfälle verantwortlich, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht wurden“, so Professor Stefan Lorkowski von der Universität Jena. Um hier gegenzusteuern, gebe es kein Allheilmittel. Weder reformulierte Lebensmittel mit weniger Zucker, Fetten und Salz noch eine Nährwertkennzeichnung allein könnten es richten. Sie sind aber wichtige Elemente eines notwendigen Maßnahmen-Mix.

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Nudging: Gesunde Trigger

Ein weiteres Mittel ist das sogenannte Nudging, das Menschen ohne Zwang zu einem allgemein als vorteilhaft anerkannten Verhalten „anstupsen“ kann: „Ein Apfel ist im Vergleich zum Schokoriegel ohne Zweifel das gesündere Lebensmit-tel. Wenn er an der Kasse der Kantine oder im Supermarkt genau vor meiner Nase liegt – und nicht nur der Schokoriegel – erleichtert mir das die gesündere Wahl“, erläuterte Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), das Prinzip.

Niederländisches Beispiel als Vorbild?

Wie Nudging funktionieren kann, wenn alle an einem Strang ziehen, demonstrierte Dr. Kai Purnhagen von der Universität Wageningen mit einem Beispiel aus den Niederlanden: Beim Nationalen Aktionsplan Gemüse und Früchte arbeiten Ministerien, Industrie, Wissenschaft und Medien zusammen und machen Verbrauchern mit kreativen Kampagnen diese Lebensmittel schmackhaft: Beim Hausarzt, in Schulen, im Supermarkt, auf Events und zur besten Sendezeit im Fernsehen. „Hier haben es unsere Nachbarn ganz offensichtlich geschafft, ihre verschiedenen, durchaus legitimen Interessen für ein vorher definiertes und verbindliches Ziel unter einen Hut zu bringen“, sagte Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE). Dieses Beispiel zeige außerdem, dass Nudging nicht als Ersatz, sondern als hilfreiche Ergänzung zur Ernährungsbildung und -information gedacht ist.

Unternehmen als Präventionsorte

Als ideales Setting für solche und alle anderen Maßnahmen rücken zunehmend auch Unternehmen in den Fokus, denn hier lässt sich theoretisch die Hälfte der deutschen Bevölkerung erreichen. Mit dem Präventionsgesetz hat die Betriebliche Gesundheitsförderung neuen Schub erlangt „aber hier geht noch deutlich mehr“, stellte Professorin Annegret Flothow von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg fest. „In den Unternehmen erreichen wir nämlich nicht nur Menschen, die sich sowieso schon für Gesundheit interessieren, sondern auch diejenigen, die sich nur wenig Gedanken darüber machen.“

Am Ende des Tages brachte Dr. Büning-Fesel die Erkenntnisse für Wege zu einem gesünderen Lebensstil auf den Punkt: „Ob betriebliche Gesundheitsförderung, Nudging, Reformulierung oder Verbraucheraufklärung und -beratung: „Bei allem, was wir tun, müssen wir immer die Fragen im Blick behalten: Wie und womit erreichen wir die Menschen in ihrem Alltag? Welche Hilfestellung benötigen sie in Mensa oder Kantine, beim Lebensmitteleinkauf oder der Essenszubereitung zuhause? Und wie können wir neue Medien und digitale Tools so in unsere Arbeit integrieren, dass wir deren Chancen für unsere Ziele nutzen?“

Ohne Veränderungswille keine Entwicklung

BLE-Präsident Eiden appellierte an alle Ernährungsfachleute: „Uns eint das Ziel, den Menschen einen Ernährungs- und Lebensstil nahe zu bringen, mit dem sie gesund bleiben und gesund alt werden können. Das bedeutet in sehr vielen Fällen: Veränderung. Die Dinge werden nicht besser, wenn alles so weitergeht wie bisher“.

Damit auch künftig Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis gebaut werden können, werden die brennenden Fragen bei den 4. Bonner Ernährungstagen eine zentrale Rolle spielen, die für den 2. und 3. September 2020 geplant sind. Dann, wenn es nicht nur um einen gesunden Lebensstil für jeden Einzelnen geht, sondern um den Speiseplan der Zukunft, der zugleich nachhaltig sein und unser Klima schützen soll.

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Die Parkinson-Erkrankung besser verstehen

Therapeuten haben festgestellt, dass der Einsatz von Kinesiotapes bei Parkinson-Patienten gleich mehrere Auswirkungen hat.

Obwohl sie im vorliegenden Falle für die Aufrichtung der Wirbelsäule gedacht waren, verbesserten sie auch den Gang und sogar die Stimmung. Uta Krugmann untersucht in ihrem im August beim GRIN Verlag erschienenen Buch Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen neue Zusammenhänge bei Morbus Parkinson.

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Die meisten Menschen gehen davon aus, dass unterschiedliche Körperfunktionen streng voneinander getrennt sind. Es zeigt sich jedoch immer häufiger, dass Wechselwirkungen zwischen den unterschiedlichsten Phänomenen bestehen. Selbst die Psyche ist eng mit dem Körper und dessen Funktionieren verbunden. In ihrer Publikation Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen macht Uta Krugmann besonders auf den wechselwirkenden Einfluss des Vegetativen Nervensystems auf Stoffwechselvorgänge durch motorische Interventionen wie Aktivieren von Wirbelsäulenrotationen aufmerksam.

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Neue Lösungsansätze für die motorische Therapie

Krugmann untersucht unter Studienbedingungen, ob sich auch das Schriftbild von Parkinson-Patienten verändert, wenn bei diesen Kinesiotapes zur Aufrichtung der Wirbelsäule verwendet werden. Ihr interdisziplinärer Ansatz deckt nicht nur die Wechselwirkungen zwischen sensomotorischen Interventionen und dem Vegetativen Nervensystem auf. Ihre Ergebnisse tragen auch grundlegend zum Verständnis der kausalen Zusammenhänge der Parkinson-Erkrankung bei. Außerdem eröffnet sie neue Behandlungsansätze, die eine medikamentöse Therapie ergänzen können. Uta Krugmann richtet sich mit Ihrem Buch „Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen“ an Mediziner, Therapeuten und Studierende, die über die engen Grenzen ihres Fachgebiets hinausdenken möchten.

Über die Autorin

Uta Krugmann ist Physiotherapeutin und leitet eine eigene Praxis für Rehabilitation und Prävention. Darüber hinaus hat sie einen Bachelor of Science in Motorischer Neurorehabilitation inne. Sie engagiert sich im interdisziplinären medizinischen „Ganzheitlichen Arbeitskreis Bodensee“ sowie der Gesundheitsbewegung „Living our Health“. „Sensomotorische Interventionen bei Stoffwechselerkrankungen“ ist ihre erste Publikation beim GRIN Verlag.

Das Buch ist im August beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-00593-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/497513

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Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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