Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mehr Durchblick bei Nahrungsergänzungsmitteln

Neue Online-Artikel auf bzfe.de

Eine Extra-Portion Nährstoffe in Form von Tabletten, Pulver und Co. brauchen nur wenige Menschen – Extra-Informationen, um das Thema Nahrungsergänzungsmittel zu durchschauen, dagegen die meisten: Laut einer repräsentativen Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) fühlt sich rund ein Drittel der Menschen schlecht informiert, zum Beispiel über mögliche Gesundheitsrisiken. Das ist Anlass für ein neues Informationsangebot zu Nahrungsergänzungsmitteln vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), das mit fünf Online-Artikeln startet. Darin werden Fragen geklärt, wie: „Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?“ und „Wie kann ich mich informieren?“.

Nahrungsergänzungsmittel sind Konzentrate aus Vitaminen, Mineralstoffen oder anderen Stoffen, die typischerweise in Lebensmitteln stecken. Sie kommen in dosierter Form oft als Kapseln, Tabletten oder Pulver in den Handel und sollen – ihr Name sagt es schon – die Nahrung ergänzen. Wichtig zu wissen ist: Nahrungsergänzungsmittel unterliegen den Vorgaben des Lebensmittelrechts. Sie dürfen nur verkauft werden, wenn sie sicher sind, also die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Zudem müssen Unternehmen zum Beispiel auf der Packung eine Verzehrempfehlung und einen verpflichtenden Warnhinweis geben, dass diese Empfehlung nicht überschritten werden darf. Diese Pflichtangaben sollen Überdosierungen verhindern. Denn auch wenn etwa Vitamin D für die menschliche Gesundheit unentbehrlich ist: Zuviel davon kann auch schädlich sein.

Fachleute sind sich einig: Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, brauchen normalerweise keine Extra-Nährstoffe. Doch gibt es keine Regel ohne Ausnahme: Für bestimmte Lebensphasen, Ernährungsweisen oder Bevölkerungsgruppen gibt es konkrete Empfehlungen. Zum Beispiel ist Vitamin B12 für Menschen sinnvoll, die sich vegan ernähren, weil eine ausreichende Zufuhr über pflanzliche Lebensmittel nicht möglich ist. Trotzdem sollte nicht einfach zum nächstbesten Mittel aus dem Regal gegriffen werden. Denn viele Präparate sind weit höher dosiert als nötig. Andere enthalten zusätzliche Nährstoffe, die nicht zur persönlichen Bedarfslage passen. Die Werbung erweckt derweil oft den Eindruck, dass die Produkte einen gesundheitlichen Mehrwert für alle Menschen haben.

Deshalb ist es immer sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen, sich bei unabhängigen, wissenschaftlich abgesicherten Quellen zu informieren und nicht allein auf die Angaben auf der Packung zu vertrauen. Auf bzfe.de finden Sie Beiträge zu den wichtigsten Fragestellungen rund um Nahrungsergänzungsmittel: Was versteht man darunter, für wen sind sie sinnvoll, wie und wo kann man sich informieren, wo gibt es sie zu kaufen – und wie ist es um die Sicherheit bestellt?

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel

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Brain Blues

Warum unser Kopf uns mit Ängsten und Depressionen schützen will und wie es gelingt, sie zu überwinden

Wer psychische Probleme hat, meint häufig, mit seinem Gehirn sei etwas nicht in Ordnung. Doch Ängste und depressive Gefühle sind biologisch natürliche Reaktionen – Überreste aus der längst vergangenen Zeit, als Hunger und Infektionen allgegenwärtige tödliche Bedrohungen waren. Wir sind nicht dafür gemacht, dauernd glücklich zu sein, denn sonst hätten unsere Vorfahren nicht lange überlebt.

Der Psychologe und schwedische Bestsellerautor Anders Hansen zeigt, wie menschliches Wohlbefinden funktioniert und weckt gleichzeitig Hoffnung, dass wir uns in der heutigen komplexen und vernetzten Gesellschaft durchaus wohlfühlen können. Damit das gelingt, müssen wir uns besser um unser Gehirn – und unseren Körper – kümmern und vielleicht auch aufhören, ständig dem Glück nachzujagen.

BRAIN BLUES enträtselt die allgegenwärtige Besorgnis in Bezug auf Angst und Depression in unserer modernen Gesellschaft und verbindet neurowissenschaftliche Forschung und empirische Erfahrungen mit individuellen Anekdoten.

Der Autor:

Anders Hansen, praktizierender Psychologe und Hirnforscher, betrachtet das Wohlbefinden aus einem biologischen Blickwinkel und konzentriert sich dabei auf das zentrale Organ in diesem Zusammenhang: unser Gehirn. Dabei erinnert er an unseren biologischen Bauplan und zeigt auf, wie unser Gefühlsleben entsteht. Dabei lüftet er die »Motorhaube« und blickt in die Maschinerie unserer Seele. Im Zentrum steht die Frage nach der Funktionalität unseres Gehirns und welche Auswirkungen zum Beispiel Hormone auf unser Gefühlsleben und Wohlbefinden haben.

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Schlafmangel nicht unterschätzen

Schlafmangel nicht unterschätzen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Gefahren bei Schlafmangel am Beispiel von Demenz

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass womöglich Schlafmangel das Risiko für Demenz erhöht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Ein ausreichender Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit. Während des Schlafs regeneriert der gesamte Organismus und baut neue Kräfte auf. Dementsprechend haben Schlafstörungen, wie auch der Schlafmangel, Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und vieles mehr.

Schlafmangel erhöht wahrscheinlich Demenz-Risiko

In einer Langzeitstudie über einen Zeitraum von 25 Jahren wurden die Daten von fast 8.000 Teilnehmende auf ihr Demenzrisiko analysiert. Das Ergebnis: ein Schlafmangel von weniger als sechs Stunden erhöht womöglich das Risiko für eine Demenzerkrankung ab dem 50. Lebensjahr um 30 Prozent. Der Hintergrund: Schlaf ist bedeutungsvoll dafür, dass kognitive Funktionen aufrechterhalten und ausgebildet werden (Quelle: Zu wenig Nachtschlaf erhöht womöglich das Demenzrisiko, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Schlafmangel ist also ein ernstzunehmender Risikofaktor.

Weiterführende Informationen zu Schlafmangel und den Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte in einem Fachbeitrag die Folgen von Schlafmangel für das Risiko von Alzheimer-Demenz, mögliche Frühzeichen, ursächliche Zusammenhänge sowie deren Folgen. Mehr dazu in dem Beitrag: Nervensystem braucht gesunden Schlaf.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ernährungstransformation als Chance

Wege zu einer zukunftsfähigen Ernährung

„Alte Wahrheiten wie ‚Fleisch als ein Stück Lebenskraft‘ verlieren an Bedeutung. An deren Stelle treten neue Werte, oft kleiner Mehrheiten, die einer pflanzenbasierten Ernährung Aufwind verschaffen.“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. Silke Lichtenstein, Geschäftsführerin der Dr. Rainer Wild-Stiftung, das 27. Heidelberger Ernährungsforum am 22. und 23. September 2023. Ein Umdenken scheint dringend notwendig, denn die Produktions- und Konsumweisen der westlichen Welt tragen eine Mitschuld am Klimawandel. „Insgesamt ist die Ernährung für etwa 25 Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich“, betonte Dr. Guido Reinhardt vom ifeu-Institut. „Betrachtet man die weltweit sehr begrenzten Rohstoffe Wasser, Fläche und Phosphat, werden sogar 80 bis 90 Prozent dieser Ressourcen alleine durch die Ernährung verbraucht.“

Doch wie ist eine Ernährungstransformation voranzutreiben? Durch pflanzliche Milch- und Fleischersatzprodukte? Die genießen zwar in den Medien viel Aufmerksamkeit, doch ihr Marktanteil ist gering: 1,9 Prozent bei Milch- und 0,7 Prozent bei Fleischersatzprodukten in Deutschland. Oder durch neue Entwicklungen der Biotechnologie? Hier entwickelt sich gerade eine Industrie, die im Labor Lebensmittel aus tierischen oder pflanzlichen Zellen herstellt. „Cultured Meat“ ist teils bereits zugelassen, aber häufig noch zu teuer und damit in der Breite nicht marktreif. Die Forschung beschäftigt sich auch mit Proteinmehlen auf Basis von Algen oder Insekten. Die können sehr nachhaltig erzeugt werden, müssen den Menschen aber buchstäblich erst schmackhaft gemacht werden.

Mit welchen Hebeln könnte man also den Wandel vorantreiben und wie lassen sich möglichst viele Menschen mitnehmen? Dazu steuerten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen zwei Tage lang ihre Erkenntnisse bei. Sicherlich nicht durch eine Kommunikation, die mit Begriffen wie Ersatz, Verzicht oder gar Verbot arbeite. Das zeige die mediale Berichterstattung zu den Eckpunkten der geplanten Nationalen Ernährungsstrategie – und zwar mit Begriffen wie „Deutschland-Diät“ oder Headlines wie „Wird Fleisch zum Luxus?“. Die Soziologin Prof. Jana Rückert-John erläuterte, warum das verfängt: Viele Menschen empfänden die Erwartungshaltung, ihre alltäglichen Ernährungspraktiken zu verändern, als Zumutung. Essen und Trinken seien Ausdruck ihrer Selbstbestimmung. Sie gelten als letztes privates Recht, in das sich der Staat nicht einzumischen habe. Kommunikativ sei daher zentral, so die weithin geteilte Einschätzung der Expertinnen und Experten, positive Narrationen zu schaffen. Veränderung ist Chance: mehr Pflanze auf dem Teller als Ausdruck von Vielfalt, Kreativität und Geschmack.

Fest steht: Die eine Lösung gibt es nicht, und die Zeit drängt. Daher müssen mehrere Ansätze überprüft und Hebel gleichzeitig betätigt werden. Idealerweise zuerst jene, die effizient die größten Probleme angehen. Eine motivierende Kommunikation muss sie in jedem Fall begleiten: „Für den Wandel ist wichtig, dass wir nicht nur die Risiken durch Ernährung sehen, sondern ihre Potenziale für die Transformation in den Vordergrund rücken“, betonte Dr. Silke Lichtenstein. Und dafür gibt es zweifellos offene Ohren auch jenseits der 25 Prozent aller Deutschen, die sich flexitarisch ernähren.

Gabriela Freitag-Ziegler, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Dr. Rainer Wild-Stiftung: www.gesunde-ernaehrung.org 

Nachhaltiger Konsum: www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/

Nachhaltigkeit messen und fördern: www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/juni/nachhaltigkeit-messen-und-foerdern/

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Tipps für ein gesundes Herz

Herzkrankheiten durch ein gesundes und aktives Leben vorbeugen

Herz-Kreislauferkrankungen sind stark verbreitet und zählten 2022 mit zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Eine große Rolle spielen dabei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und daraus resultierende Herzinfarkte. Jeder kann allerdings selbst aktiv dazu beitragen, Herzkrankheiten vorzubeugen. Wie das gelingt, erklärt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV.

Was sind Herz-Kreislauferkrankungen?

Der Begriff Herz-Kreislauferkrankungen umfasst verschiedene Krankheiten, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. „Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen durch verengte Herzkranzgefäße sowie Herzschwäche, aber auch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder Herzklappenfehler“, so Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. „Neben Ernährung, Rauchen, mangelnder Bewegung oder Stress können auch genetische Faktoren eine Rolle spielen“, erläutert Haw. Wer das eigene Risiko für Herzkrankheiten senken möchte, sollte auf einen gesunden und aktiven Lebensstil achten.

Regelmäßige Bewegung

Wie wichtig regelmäßige Bewegung ist, unterschätzen immer noch viele. Laut aktuellem DKV-Report erreichen nur 38 Prozent der Deutschen die kombinierten Bewegungsempfehlungen von Ausdauer- und Muskelaktivität. Dabei senken Bewegung und regelmäßiges Training nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, sondern verbessern gleichzeitig die Fitness und stärken das Gedächtnis. Es muss auch nicht gleich die große Jogging-Runde sein: Bereits ein zügiger rund zehnminütiger Spaziergang am Tag reicht aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent zu senken. „Wichtig ist vor allem, regelmäßig aktiv zu sein und Bewegung in den Alltag zu integrieren“, rät Haw. Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Walken, Gymnastik, Pilates oder Home-Workouts sind für jedes Alter geeignet und stärken das Wohlbefinden. Ein Tipp der Gesundheitsexpertin der DKV für den Alltag: „Treppen gehen statt Fahrstuhl fahren und kürzere Strecken lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen.“

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, um Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Hierbei kommt es vor allem auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten an. Denn sie sind reich an Nähr- und Ballaststoffen. „Die empfohlene Menge liegt bei mindestens 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst am Tag“, ergänzt Haw. „Milch und Milchprodukte versorgen den Körper mit Proteinen, Vitamin B2 und Calcium und gehören ebenfalls auf den Speiseplan.“ Fleisch und Wurst sollten dagegen seltener auf dem Teller landen – besser ein- bis zweimal pro Woche Fisch essen. Die Expertin empfiehlt außerdem, eher Fette wie Raps- oder Olivenöl zu nutzen und viel zu trinken – am besten Wasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsäfte. Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Salz dagegen nur in Maßen genießen.

Stress reduzieren

Anhaltender Stress und wenig Schlaf haben negativen Einfluss auf das Herz und führen dazu, dass der Blutdruck steigt. Über einen längeren Zeitraum kann dies zu einem Herzinfarkt führen. „Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, für Ausgleich zu sorgen“, so Haw. „Bei der Stressbewältigung können Yogaübungen, kurze Meditationen oder Atemübungen unterstützen. Ganz wichtig sind ausreichend Schlaf und regelmäßige Auszeiten, aber auch regelmäßige Bewegung, Sport und soziale Kontakte reduzieren den Stresspegel und erhöhen nebenbei zusätzlich die Lebenserwartung.“

Endlich rauchfrei

Insgesamt greifen in Deutschland zwar immer weniger Menschen zu Zigaretten, aber die Zahl der jungen Raucher ist zuletzt sprunghaft gestiegen. Das ist keine gute Entwicklung, denn Tabakkonsum erhöht nicht nur das Lungenkrebsrisiko, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Herzkrankheiten. „Wer es geschafft hat aufzuhören und langfristig rauchfrei bleiben möchte, für den ist es wichtig, Rituale zu brechen, um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen“, so die Gesundheitsexpertin. „Dazu am besten alle Rauchutensilien wegwerfen und beim Verlangen nach einer Zigarette für Ablenkung sorgen.“ Auch dabei können Atem- oder Entspannungsübungen, regelmäßige Bewegung oder ein neues sportliches Hobby helfen.

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Neues humboldt-Kochbuch: 111 Rezepte für schmerzfreie Gelenke

 Jede zweite Person zwischen 20 und 40 Jahren leidet unter Gelenkschmerzen. Ein Ratgeber mit allen wichtigen Ernährungsregeln bei Gicht, Rheuma oder Osteoporose sowie schmerzhaften Entzündungen. 111 leckere, leicht zuzubereitende Rezepte mit allen wichtigen Nährwertangaben; Heilpflanzen und Nährstoffe werden gesondert ausgewiesen. Mit vielen Getränke- und Tee-Rezepten, die bewährte Heilkräuter und -gewürze gegen Gelenkschmerzen enthalten

Gelenkschmerzen adé …

Laufen, springen, tanzen – jeder Mensch hat mehr als 200 Gelenke, die die Beweglichkeit des Körpers ermöglichen. Im Alter, durch Krankheiten oder aufgrund von einem ungesunden Lebensstil leidet jedoch das ausgeklügelte System aus Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln. Das Hüftgelenk, das Kniegelenk, die Gelenke des Wirbels und die Fingergelenke sind dann die Gelenke, die oft am meisten Schmerzen bereiten.

In ihrem Buch erklärt die Autorin, was man gegen schmerzende Gelenke tun kann. Sie erklärt, wie Gelenke funktionieren, was die Gründe für Gelenkschmerzen sein können und vor allem, wie man mit der richtigen Ernährung dazu beitragen kann, dass die Gelenke wieder besser funktionieren und sogar schmerzfrei werden.

111 Rezepte, die den Gelenken guttun

Die Ernährungsexpertin hat in ihrem Buch Süßes, Herzhaftes und Getränke zusammengestellt, die Beschwerden lindern und das Fortschreiten von Gelenkerkrankungen verhindern. Sie geht besonders auf die wichtige Rolle von Mikronährstoffen wie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente ein. Welche natürlichen Lebensmittel und Heilpflanzen eine entzündungshemmende Wirkung haben, warum eine gesunde Darmflora wichtig ist und weshalb Alkohol, Zucker, Fleisch und Weißmehl nichts auf dem Speiseplan zu suchen haben, wird verständlich erklärt.

Die Autorin

Die Diplom-Ökotrophologin und Diätassistentin Anne Iburg arbeitet in einer eigenen Praxis für Ernährungstherapie in Kaiserslautern. Sie ist Autorin zahlreicher Bestseller zum Thema Kochen und Ernährung. Sie hat mehr als 40 Bücher geschrieben, darunter Ratgeber zur richtigen Ernährung bei Lebererkrankungen, beim Leaky-Gut-Syndrom oder zum Kochen mit gesunden Fetten. Anne Iburg liebt das Kochen und Backen – ihre erprobten Rezepte sind ebenso in ihren Büchern zu finden wie verständliche Informationen zu gesunder Ernährung.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

 

Diese Gemüse unterstützen den Stoffwechsel

Diese Gemüse unterstützen den Stoffwechsel

Bestimmte Inhaltsstoffe von Gemüse fördern einen besseren Stoffwechsel

Ein gesunder Stoffwechsel ist von entscheidender Bedeutung für unser Wohlbefinden und unsere Energie. Es gibt viele Faktoren, die ihn beeinflussen können, eine ausgewogene Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Ein paar Beispiele, welche Gemüse besonders förderlich sind und welche Wirkstoffe sie enthalten.

Beispiel Brokkoli

Brokkoli enthält Sulforaphan, ein sekundärer Pflanzenstoff, der den Stoffwechsel beeinflusst auch entzündungshemmende Eigenschaften hat.

Beispiel Spinat

Spinat ist reich an Eisen, einem Spurenenelement, das für den Sauerstofftransport im Körper wichtig ist. Ein ausreichender Sauerstofftransport unterstützt den Stoffwechsel und hilft dabei, Energie effizient zu produzieren.

Beispiel Paprika

Paprika, insbesondere rote Paprika, enthalten viel Vitamin C, das den Stoffwechsel anregt und die Fettverbrennung fördert.

Diese Gemüse sind nur einige Beispiele für Lebensmittel, die den Stoffwechsel unterstützen können. Sie können leicht in die tägliche Ernährung integriert werden.

Eine ausgewogene Ernährung, die reich an solchen Gemüsen ist, bildet die Grundlage für einen gesunden Stoffwechsel. Zusammen mit regelmäßiger körperlicher Aktivität können Sie das Wohlbefinden und die Vitalität steigern.

Ratgeber gibt Orientierung

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat neben den Gemüsesorten zahlreiche weitere Lebensmittel für den Stoffwechsel in einem Ratgeber übersichtlich zusammengetragen und kommentiert. So ist es einfach, für jeden die bevorzugten Lebensmittel herauszusuchen und zukünftig in die tägliche Ernährung zu integrieren. Darüber hinaus erläutert der Ratgeber zahlreiche weitere Hilfsmittel aus der Natur, um den Stoffwechsel zu unterstützen.

Das Buch: „Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer“ von Michael Petersen ist als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.
Buchdaten: Michael Petersen, Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer, Independently published by Amazon, 2022, 87 Seiten, ISBN 979-8-3642-8743-4. Hier eine Beschreibung des Buches ansehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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So gelingt eine gute Jodversorgung

Kombination aus Lebensmitteln und Jodsalz optimal

Unser Körper kann das lebensnotwendige Spurenelement nicht selbst bilden. Daher müssen wir Jod regelmäßig über die Nahrung aufnehmen. In Lebensmitteln ist es in der Regel nur in geringen Mengen vorhanden. Der Grund: Die Böden in Deutschland sind jodarm und das darauf angebaute Getreide, Gemüse und Obst folglich auch. Die beste Jodquelle ist Seefisch, zum Beispiel Kabeljau oder Rotbarsch. Deshalb ist ein- bis zweimal wöchentlich Fisch auf dem Speiseplan empfehlenswert. Auch Milch, Milchprodukte und Eier können Jod liefern, da Jod dem Futter von Nutztieren zugesetzt wird und in die Lebensmittel übergeht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt den täglichen Verzehr von Milch und Milchprodukten. Eier können den Speiseplan ergänzen. Vorsicht ist bei getrockneten Meeresalgen geboten, da diese extrem hohe Jodgehalte aufweisen können. Beim Kauf dieser Produkte sollte darauf geachtet werden, dass eindeutige Angaben zum Jodgehalt und zur maximalen Verzehrmenge vorhanden sind.

Eine ausreichende Jodversorgung der Bevölkerung in Deutschland ist möglich, wenn Speisesalz mit Jod angereichert wird, und jodiertes Salz regelmäßig in der Lebensmittelproduktion, der Gastronomie und im Privathaushalt verwendet wird. Die Aufnahme aus Lebensmitteln allein reicht normalerweise nicht aus. Zum Vergleich: Jodsalz  enthält 15 bis 25 Mikrogramm Jod pro Gramm, unjodiertes Speisesalz 0,2 Mikrogramm Jod pro Gramm und Meersalz 0,7 Mikrogramm Jod pro Gramm. Ein Blick auf die Zutatenliste bei verpackten Lebensmitteln oder das Nachfragen in Bäckerei oder Metzgerei zeigen, ob Jodsalz eingesetzt wurde. Wichtig zu wissen: Die größte Menge an Salz, die wir täglich zu uns nehmen, stammt nicht aus dem heimischen Salzstreuer, sondern aus verarbeiteten Lebensmitteln, vor allem Brot und Brötchen, Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse und Fertigmahlzeiten.

Die Jodmenge, die Speisesalz zugesetzt werden darf, ist rechtlich geregelt (15 bis 25 Mikrogramm pro Gramm Salz). Die DGE empfiehlt gesunden Erwachsenen, eine langfristige tägliche Aufnahme von 500 Mikrogramm Jod nicht zu überschreiten. Unter dieser Voraussetzung sind auch bei empfindlichen Personen keine gesundheitlichen Probleme zu erwarten. Modellrechnungen des Max Rubner-Institutes zeigen: selbst wenn alle verzehrten gesalzenen Lebensmittel Jodsalz enthielten, würden mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland (14 bis 80 Jahre) die maximal empfohlene Gesamtaufnahme von 500 Mikrogramm pro Tag aus Lebensmitteln nicht überschreiten. Menschen mit jodassoziierten Vorerkrankungen sollten ihre Jodaufnahme individuell anpassen.

Unabhängig davon, ob jodiert oder unjodiert, zu viel Salz sollte man nicht zu sich nehmen. Denn ein hoher Salzkonsum kann das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Maximal sechs Gramm Jodsalz pro Tag, etwa einen Teelöffel, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei Erwachsenen. Die Empfehlung schließt Salz in verarbeiteten Lebensmitteln wie Brot, Wurst und Käse ein.

Bei manchen Ernährungsweisen ist das Risiko für eine Jodunterversorgung erhöht, beispielsweise, wenn Menschen auf jodhaltige tierische Lebensmittel wie Milch, Meeresfisch, Eier oder Fleischerzeugnisse, die in Deutschland oft mit jodiertem Salz hergestellt werden, verzichten. Bei veganer oder vegetarischer Ernährung, Milch- oder Fischallergie oder Milchzuckerunverträglichkeit kann es daher besonders schwierig sein, ausreichend Jod aufzunehmen. Dann ist es umso wichtiger, jodiertes Speisesalz im Haushalt zu nutzen und bei verarbeiteten Lebensmitteln auf die Verwendung von Jodsalz zu achten.

Wer sich unsicher fühlt, holt am besten ärztlichen Rat ein oder konsultiert eine Ernährungsfachkraft. Über eine Urin- und/oder Blutuntersuchung lässt sich leicht feststellen, ob die Jodversorgung stimmt.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Informationsoffensive des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/jodsalz-landingpage/jodsalz-landingpage_node

Referenzwerte Jod der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/jod

Informationen zu Jod vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/de/a-z_index/jod

Arbeitskreis Jodmangel: jodmangel.de

Jod – ein lebensnotwendiges Spurenelement: www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/september/jod-ein-lebensnotwendiges-spurenelement

Jodaufnahme in Deutschland – Wie gut sind wir versorgt? www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/september/jodaufnahme-in-deutschland

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Fakten zum Nahrungsergänzungsmittel aus Holunder

Worauf sollten Verbraucher beim Kauf von Nahrungsergänzungsmittel aus Holunder achten?

Mit seinen vielen wertvollen Inhaltsstoffen ist Holunder seit Jahrhunderten eine geschätzte Heilpflanze. Vor allem die Blüten und Beeren werden seit Generationen zu Tee, Säften und Salben mit heilsamer Wirkung verarbeitet. Doch nicht jeder hat die Zeit oder Gelegenheit, selbst Holunderblüten oder -beeren zu sammeln und zu verarbeiten. „Trotzdem muss niemand auf die positive Kraft des Holunders verzichten, denn es gibt inzwischen hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit Holunderextrakt, die auch außerhalb der Saison verfügbar sind. Bei der Auswahl sollten Sie auf bestimmte Produktmerkmale achten“, stellt Holunderxpertin und Heilpraktiker Cornelia Titzmann von Holunderkraft.de heraus.

Nahrungsergänzungsmittel mit Extrakt aus Holunderbeeren: Darauf sollten Sie achten

Damit Nahrungsergänzungsmittel die gewünschte Wirkung erzielen können, müssen sie aus hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen. Für Holunderextrakt sollten nur beste Sorten Holunder wie zum Beispiel der Edelholunder Haschberg verwendet werden. Er zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack und seine hohe Nährstoffdichte aus. Damit eignet sich die Sorte ideal für die Herstellung von Holunderextrakt als Grundlage für Nahrungsergänzungsmittel.
Die Beeren sollten ohne Füllstoffe (z. B. Maltodextrin) getrocknet werden. Bei der anschließenden Abfüllung in Kapseln sollten weder Konservierungsstoffe noch andere chemische Zusatzstoffe hinzugefügt werden. Darüber hinaus spielt auch die Verarbeitung der Produkte eine wichtige Rolle. Holunderextrakt sollte mittels Filtration hergestellt werden. Anders als bei der alkoholischen Extraktion kommt es hierbei nicht zu einer Verschleppung von Lösungsmitteln. Um dieses Ergebnis zu erzielen, braucht es bei diesem Verfahren auch keinen hohen Energieaufwand.

Holunder als Nahrungsergänzungsmittel: Was sonst noch wichtig ist

Grundsätzlich gilt: Bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel kaufen bzw. einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker nach persönlichen Empfehlungen. Dies ist vor allem wichtig für alle, die spezifische gesundheitliche Beschwerden haben und/oder regelmäßig Medikamente einnehmen.
„Holunderextrakt ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Besonders praktisch sind Kapseln, denn sie sind im Vergleich zu Pulver einfacher einzunehmen (auch unterwegs) und geschmacksneutral. Außerdem lassen sie sich leicht dosieren. Sie müssen nichts abwiegen oder abmessen, sondern lediglich die gewünschte Anzahl Kapseln einnehmen“, rät Cornelia Titzmann.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Geräuschüberempfindlichkeit

  • Rund eine Million Menschen leiden in Deutschland unter Geräuschüberempfindlichkeit. 40% der Tinnitus-Patienten sind betroffen

  • Der Autor ist Ehrenmitglied der Schweizerischen Tinnitus-Liga und spezialisiert auf die Diagnose und Therapie von Ohrgeräuschen und Geräuschüberempfindlichkeit

  • Der Ratgeber erklärt die Ursachen und hilft dabei, der Belastung entgegenzutreten – mit vielen Behandlungsoptionen, u.a. aus der kognitiven Verhaltenstherapie

Endlich wieder mit Freude hören!

Die Kaugeräusche der Kollegin, das Klappern von Geschirr, das Knistern von Chipstüten oder Vogelgezwitscher: Wenn ganz normale Alltagsgeräusche psychischen und körperlichen Stress auslösen, spricht man von einer Geräuschüberempfindlichkeit. Besondere Formen davon sind die Hyperakusis, Misophonie oder Phonophobie.

In diesem Ratgeber erklärt der Spezialist Dr. Andreas Schapowal, wann und warum Hören zum Problem werden kann. Er geht auf die vielen physischen und psychischen Ursachen ein und stellt bewährte Behandlungsmöglichkeiten vor, mit denen er seit vielen Jahren erfolgreich arbeitet. Zahlreiche Übungen zur Selbsthilfe unterstützen dabei, endlich wieder unbeschwert zu hören.

Hörproblemen auf den Grund gehen und Behandlungsmöglichkeiten kennenlernen

Bei Geräuschüberempfindlichkeit, Misophonie und Phonophobie ist es nicht ratsam, sich ständig von der Außenwelt abzuschotten, z.B. immer einen Gehörschutz zu tragen oder mit Kopfhörern zum Essen zu erscheinen. Dies kann zu sozialer Distanzierung und Vereinsamung führen sowie zu weiteren psychischen Erkrankungen wie Störungen des Sozialverhaltens, Zwangsstörungen und Depressionen. Kurzfristig kann es jedoch sinnvoll sein, sich in eine persönliche Ruheoase zurückzuziehen, in der niemand stört. Der Autor stellt im praktischen Teil des Buches zahlreiche Möglichkeiten vor, um den Kreislauf aus Stress und sich verstärkenden Symptomen zu durchbrechen. Dazu zählen die Entspannungsmethoden Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation und Wechselatmung sowie wirkungsvolle Übungen der Selbsthypnose.

Der Autor

Dr. med. Andreas Schapowal ist HNO-Arzt, Facharzt für Allergologie und klinische Immunologie, psychosomatische und psychosoziale Medizin sowie Experte für Pflanzenheilkunde und Umweltmedizin. Er war 20 Jahre lang Präsident der Schweizerischen Tinnitus-Liga und ist ihr bis heute als Ehrenmitglied und wissenschaftlicher Beirat verbunden. Andreas Schapowal ist auf die Behandlung von Hörproblemen spezialisiert, darunter Geräuschüberempfindlichkeit, Tinnitus, Misophonie (Hass auf bestimmte Geräusche) und Phonophobie (Angst vor bestimmten Geräuschen). Mit Hilfe von Psychotherapie, medizinischer Hypnose, pflanzlichen Arzneimitteln und Akupunktur begegnet er den Beschwerden seiner Patienten ganzheitlich – damit sie im Alltag Ruhe finden und Kraft schöpfen können.

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