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Wie die Ernährung die Nieren entlasten kann

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse erschienen

Die Ernährungstherapie ist für alle chronisch Nierenkranke ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Unsere Nieren sind für die Flüssigkeitsregulation und den Säure-Basen-Haushalt wichtig; sie scheiden Giftstoffe aus und tragen zur Blutdruckregulation bei – ohne dieses wichtige Organ ist der Mensch nicht lebensfähig. Trotzdem sind immer mehr Menschen – insbesondere Diabetiker – von Nierenleiden betroffen. Heute lässt sich die Nierenfunktion durch Geräte (Stichwort Hämodialyse oder Peritonealdialyse) zwar zumindest teilweise ersetzen, das gilt aber lediglich ein kleiner Teil der Nierenfunktion. Die Ernährung oder Diät für chronisch Nierenkranke ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie. So ist belegt, dass eine entsprechende Diät die Nierenfunktion bei nachlassender Aktivität verbessern kann. Und damit lässt sich der Beginn der Dialysetherapie oft um Jahre hinauszögern.

Dieser Ratgeber hilft mit vielen praktischen Tipps und individuellen Empfehlungen bei der Ernährungsumstellung. Über 70 abwechslungsreiche Rezepte beweisen, dass Nierendiät und Genuss sich nicht widersprechen müssen. Pro Portion ist der Gehalt an den Mineralstoffen Natrium und Kalium und Phosphat sowie der Eiweißgehalt neben den üblichen Nährstoffen genau angegeben. Alle Rezepte entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien.

Aus dem Inhalt:

– Unsere Nieren – das müssen Sie wissen

– Die Ernährung umstellen – was ist jetzt wichtig?

– Musterpläne

– 70 Rezepte – köstlich essen bei Niereninsuffizienz und Dialyse

– Leckere Frühstücksideen

– Herzhafte Mittagessen

– Süße Zwischenmahlzeiten und Desserts

– Leichte Abendessen

Das Buch stammt von den Diätassistenten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger. Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, 1. Auflage, 2012. 160 Seiten, ca. 40 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-625-4, E-Book-ISBN 978-3-89993-625-4 (pdf), EUR 24,95 [D] / EUR 25,70 [A]

Quellen:

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Wenn die Atemwege erkranken

Die Atemwege des Menschen führen von Nase und Mund über die Luftröhre hinunter am Kehlkopf vorbei durch die Bronchien bis zu den Lungenbläschen. Auf diesem Weg erwärmen, befeuchten und reinigen Schleimhäute die Atemluft. Können sich dennoch Keime dort ansiedeln, kommt es zu einer Entzündung der Schleimhäute und die Atemwege erkranken. Die verschiedenen Formen der Atemwegserkrankungen und wie man die Symptome lindert, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).

Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Eine harmlose Erkältung beginnt meist mit Halsschmerzen, die bald in Schnupfen und Husten übergehen. Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber können ebenfalls auftreten. Die Erreger eines solchen grippalen Infekts sind zum größten Teil Rhinoviren, die man nicht ursächlich bekämpfen kann. Am besten lindert man die Symptome des Infekts mit den typischen Erkältungsmitteln wie einem abschwellenden Nasenspray und fiebersenkenden Schmerzmitteln. Schleimlösende Medikamente befreien Nase und Bronchien. Ausreichendes Trinken, Inhalieren, Nasenspülungen und viel Schlaf lassen den Infekt meist nach sieben bis zehn Tagen verschwinden.

Influenza – die „echte“ Grippe

Die Grippe ist eine schwere Erkrankung, an der jedes Jahr bis zu 10.000 Menschen in Deutschland sterben. Ausgelöst wird sie durch die Influenza-Viren vom Typ A und B. Die Krankheitszeichen sind starke, plötzlich auftretende Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber. Der Patient fühlt sich „mit einem Schlag“ krank und kraftlos. Oft tritt ein trockener Husten auf. Wird der Patient spätestens 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome mit einem Neuraminidasehemmer behandelt, kann der Verlauf der Grippe abgemildert werden. In der Regel dauert die Grippe sieben bis vierzehn Tage, doch es können Monate vergehen, bis man sich wieder völlig erholt hat. Die Impfung gegen Influenza muss jedes Jahr wiederholt werden.

Bronchitis

Durch das Röhrensystem der Bronchien strömt die Atemluft bis in die Lungenbläschen. Sind die Schleimhäute der Bronchien von Erregern befallen, spricht man von einer Bronchitis. Meist sind Viren die Auslöser. Der Körper reagiert mit einem anfangs trockenen Husten, der später produktiv wird und Schleim aus den Bronchien auswirft. Der Patient sollte inhalieren, für Wärme auf der Brust sorgen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe. Schleimlösende Arzneimittel unterstützen das Abhusten. Meist heilt eine Bronchitis nach zwei bis drei Wochen ohne Komplikationen aus. Ein Test des ausgeworfenen Schleims zeigt eine bakterielle Bronchitis an, die mit einem Antibiotikum behandelt wird.

Lungenentzündung

An Lungenentzündung (Pneumonie) erkranken jährlich über 700.000 Menschen in Deutschland. Im Gegensatz zur Bronchitis ist bei einer Lungenentzündung auch das Lungengewebe mit den Lungenbläschen angegriffen. Bei einer typischen Pneumonie klagt der Patient über Husten, Fieber, Kopf- sowie Gliederschmerzen und starke Atembeschwerden. Andere Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schnupfen können fehlen. Die Erreger sind oft Bakterien, z. B. Pneumokokken, die man gut mit einem Antibiotikum bekämpfen kann. Lässt man sich gegen Pneumokokken impfen, hält dieser Schutz fünf Jahre.

Im Zweifel einen Arzt aufsuchen

Generell gilt bei allen Erkrankungen der Atemwege: Tritt nach wenigen Tagen keine Verbesserung ein oder verschlimmern sich die Symptome, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Bei der Suche nach guten Allgemeinmedizinern hilft bspw. die Arztsuche von jameda: http://www.jameda.de/aerzte/hausaerzte/fachgebiet/

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

Diabetesrisiko in Deutschland steigt weiter an

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ publiziert Analyse des Diabetesrisikochecks

Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und nimmt zu. Zudem sind viele Menschen bereits zuckerkrank, ohne es zu wissen. Alarmierend ist die Entwicklung mit Blick auf die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Taillenumfang. Hier spiegeln sich die geänderten Lebensgewohnheiten der Bevölkerung mit zu wenig Bewegung und ungesunder Ernährung wider. Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen zweier Jahrgänge (2006 und 2009) aus 12 Aktionen in acht Städten wurden für die Publikation ausgewertet und verglichen. Eine so umfangreiche Datenauswertung hat es bei einer Diabetes-Aufklärungsaktion in Deutschland bislang nicht gegeben.

Lebensstiländerung reduziert Diabetesrisiko

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ informiert die Besucher über ihr persönliches Diabetesrisiko und motiviert zu einer Lebensstiländerung. Denn durch gezielte Gewichtskontrolle, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung kann das Risiko deutlich reduziert werden. Die Analyse der Daten zeigt, dass hier weiterhin großer Handlungsbedarf besteht: Jeder zweite Teilnehmer (51 %) aus der Gruppe der Nicht-Diabetiker hatte in beiden Jahren ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Ein Fünftel der Teilnehmer war übergewichtig, fast die Hälfte (2006: 45,9 %; 2009: 47,9 %) hatte einen Taillenumfang im kritischen Bereich (>88 cm für Frauen und >102 cm für Männer). Ein Viertel der Standbesucher (2006: 26,1 %; 2009: 29,1 %) hatte schon einmal einen erhöhten Blutzucker und über 40 Prozent eine Diabeteserkrankung in der nahen Verwandtschaft.

Aufklärung bei Menschen mit Diabetes notwendig

Zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes wie Herzinfarkt und Schlaganfall sollte der Langzeitblutzuckerwert HbA1c unter 7 Prozent liegen. Die Datenauswertung zeigt, dass bei über 40 Prozent der Menschen mit Diabetes (2006: 40,4 %; 2009: 47,1 %) Werte von 7 Prozent oder darüber gemessen wurden. Diese Entwicklung macht deutlich, wie wichtig eine Aufklärung über die Bedeutung des Langzeitblutzuckerwertes weiterhin ist.

Über die publizierte Datenanalyse

Insgesamt 8.844 Risikocheckbögen (FINDRISK-Fragebogen, modifiziert) aus den Jahren 2006 und 2009 wurden deskriptiv ausgewertet. Es wurde untersucht, wie sich die Risikoprofile der Teilnehmer beider Jahrgänge innerhalb von drei Jahren in einer Bevölkerungsstichprobe verändern. Die Bögen wurden im Rahmen der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ erhoben. Im Mittelpunkt der Aktion steht der persönliche Diabetes-Risikocheck. Hier werden Risikofaktoren bestimmt, die die Entwicklung eines Diabetes begünstigen wie Alter, Ernährungs- und Bewegungsverhalten, Blutzuckerwert, Taillenumfang und Diabeteserkrankungen in der Familie.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Die von Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ setzt sich seit 2005 gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein. Sie wurde bislang bereits von einer halben Millionen Menschen besucht. Seit 2005 haben etwa 23.000 Menschen die Möglichkeit genutzt, ihr individuelles Diabetesrisiko mit dem Risikocheck bestimmen zu lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen:

(1) R. Daikeler et al.: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 “ – Analyse der Risikocheckbögen aus den Jahren 2006 und 2009, Perfusion 04/2011, 24. Jahrgang

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Beschwerden in der Schwangerschaft erfolgreich lindern

Übelkeit, Brustschmerzen oder Sodbrennen sind die Schattenseiten einer Schwangerschaft. Der Schwangerschaft-Blog (www.schwangerschaft-blog.at) befasst sich mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kinderwunsch. Mit den nachfolgenden Tipps bekommt Frau Beschwerden in der Schwangerschaft erfolgreich in den Griff und die Zeit bis zur Geburt wird zum Kinderspiel.

„Während der Schwangerschaft verändert sich der gesamte weibliche Körper nicht nur äußerlich. Auch das Herz-Kreislauf-System, der Stoffwechsel, die Haut oder der Hormonhaushalt ist betroffen. Ob und in welcher Intensität Beschwerden in der Schwangerschaft auftreten, ist von Frau zu Frau und von Schwangerschaft zu Schwangerschaft verschieden. Der Schwangerschaft-Blog hat es sich zum Ziel gemacht Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und auch später im Familienleben, durch hilfreiche Artikel und wissenswerte Informationen bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Thomas Pompernigg, Gründer und Geschäftsführer von schwangerschaft-blog.at.

Entspannt durch die Schwangerschaft

Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Brustspannen oder Rückenschmerzen, sind oft lästige Begleiter wärmend der lange ersehnten Schwangerschaft. Dank der nachfolgenden Tipps müssen Sie sich nicht vor eventuell auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden fürchten und können diesen im Ernstfall erfolgreich entgegenwirken.

Gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Während der ersten Monate der Schwangerschaft werden viele Frauen von Übelkeit und Erbrechen geplagt. Die nachfolgenden Getränke und Lebensmittel können gegen Übelkeit in der Schwangerschaft helfen.

–           Pfefferminztee, Fencheltee oder Ingwertee

–           Zwieback, Kekse, Karotten, Gurken, Kohlrabi, Kürbiskerne

Gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Sodbrennen in der Schwangerschaft tritt häufig nicht nur im Anfangsstadium, sondern während der gesamten Zeit der guten Hoffnung auf. Das können Sie gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft tun:

–           Machen Sie einen großen Bogen um fettige, frittierte oder reichlich gewürzte Speisen und Lebensmittel.

–           Verzichten Sie vollständig auf Alkohol und trinken Sie Kaffee nur in geringen Mengen.

–           Eine Brotscheibe oder ein Glas Milch kann das Sodbrennen in der Schwangerschaft lindern.

Gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft

In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Spannungsgefühlen in der Brust oder einem Schmerzen der Brüste oder Brustwarzen. Die nachfolgenden Tipps können gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft helfen.

–           Massage der Brüste mit Lavendelöl oder Neroliöl

–           Lavendelumschläge

–           Ein Wechsel des BHs oder gar keinen BH zu tragen, kann eventuell gegen Brustschmerzen in der Schwangerschaft helfen.

Auf www.schwangerschaft-blog.at finden Sie weitere hilfreiche Tipps, wissenswerte Infos und interessante Artikel rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kinderwunsch.

Quellen:

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Kontakt: Tourismatik Marketing GmbH, Thomas Pompernigg, Enhartingerstraße 17/1, 5203 Köstendorf bei Salzburg, +43 (0) 6216 / 20459, http://www.schwangerschaft-blog.at/, admin@schwangerschaft-blog.at

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Wie kann man effektiv die Blutfettwerte senken?

Ernährungstipps zur Senkung des Cholesterinspiegels

Viele Menschen haben zu hohe Blutfettwerte, ohne dies zu wissen. Das Tückische an einem überhöhten Cholesterinspiegel ist die Tatsache, dass er nicht zwangsläufig spürbare Symptome mit sich bringt. Dennoch können zu hohe Blutfettwerte mit der Zeit zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Eine regelmäßige Untersuchung der Blutwerte ist also durchaus sinnvoll.

Sollte ein zu hoher Cholesterinspiegel und damit die Notwendigkeit, die Blutfettwerte zu senken, festgestellt werden, so gibt es verschiedene Maßnahmen, die man zu diesem Zweck ergreifen kann.

Grundsätzlich sind ein aktiver Lebensstil (also ausreichend Bewegung) und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Menschen mit Übergewicht tun zudem gut daran, ihr Gewicht zu reduzieren, wenn sie ihre Blutfettwerte senken wollen.

Doch wie genau sieht eine cholesterinbewusste Ernährung aus? Es bedeutet keinesfalls, dass man ab sofort nur noch nach strenger Diät leben muss – man kann auch weiterhin so abwechslungsreich essen wie bisher. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten bei der Nahrungsmittelwahl, wenn man die Blutfettwerte dauerhaft senken möchte.

Grundsätzlich sollte man nicht mehr Kalorien zu sich nehmen, als der Körper verbraucht. Des Weiteren ist es wichtig, wenig tierische Fette zu sich zu nehmen und diese stattdessen durch pflanzliche zu ersetzen.

Die gesättigten Fettsäuren, die beispielsweise in Fleisch, Eiern und Wurst in großen Mengen vorhanden sind, sollten möglichst gemieden werden. Sie sollten weniger als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen.

Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen, die unter anderem in pflanzlichen Fetten, Fisch und bestimmten Getreideprodukten enthalten sind, sind unschädlich – sie können teilweise sogar dazu beitragen, die Blutfettwerte zu senken.

Eine Ballaststoffreiche Ernährung empfiehlt sich ebenso für alle, die ihre Blutfettwerte senken wollen. Die Ballaststoffe binden das überflüssige Cholesterin und nehmen es bei ihrer Ausscheidung mit aus dem Körper.

In Punkto Fleisch sollte eher zu mageren Sorten wie Kalb, Wild oder Geflügel gegriffen werden, statt zum wesentlich fetteren Schweine- oder Rindfleisch. Auch bei den Wurstwaren sind die fettärmeren Sorten (Geflügel, kalter Braten etc.) vorzuziehen, wenn man sich darum bemühen möchte, die Blutfettwerte zu senken. Der Verzehr von Innereien sollte vermieden werden.

Die meisten Fischsorten können bedenkenlos gegessen werden, da sie sehr fett- und cholesterinarm sind (z.B. Forelle, Seelachs). Auf panierten oder in Öl eingelegten Fisch hingegen sollte verzichtet werden, da er eher das Gegenteil bewirkt, als die Blutfettwerte zu senken. Das gleiche gilt für fette Süßwasserfische wie Aal, Karpfen und Krusten- und Schalentiere.

Auch mit Milch- und Eiprodukten sollte man sparsam umgehen, wenn man Wert darauf legt, die Blutfettwerte zu reduzieren. Fettarme Varianten (Magerquark, Hüttenkäse etc.) können als Ersatz dienen.

Bei Ölen sollte, wie bereits erwähnt, auf pflanzliche Varianten zurückgegriffen werden, da sie nicht die schädlichen, gesättigten Fettsäuren enthalten, die dem Vorhaben entgegenwirken, die Blutfettwerte zu senken.

Beim Brot ist Vollkornbrot dem Weißbrot vorzuziehen. Die darin enthaltenen Ballaststoffe helfen, die Blutfettwerte zu senken. Gleiches gilt für Nudeln, die zudem kein Ei enthalten sollten.

Kartoffeln kann man bedenkenlos essen, allerdings muss hier auf die Zubereitungsweise geachtet werden: in Form von Pommes oder Bratkartoffeln tragen sie natürlich nicht dazu bei, die Blutfettwerte zu senken.

Süßigkeiten sollten soweit wie möglich gemieden werden. Wenn es doch einmal sein muss, lieber zu Gummibärchen oder Russisch Brot greifen als zu Kuchen oder Schokolade.

Was viele Menschen vergessen ist, dass auch auf die Getränke geachtet werden muss, wenn man die Blutfettwerte senken möchte. Zuckerhaltige Softdrinks und Alkohol sollten tabu sein. Gut sind hingegen Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtschorlen.

Grundsätzlich gilt: Dünsten oder Garen ist bei der Zubereitung von Speisen dem Braten in Öl vorzuziehen, um die Blutfettwerte senken zu können.

Laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verzehren Männer durchschnittlich 103 g Fleisch pro Tag. Damit liegt dieser Wert weit über der empfohlenen Menge von 86 g. Diese beiden Faktoren in Kombination lassen darauf schließen, dass ein Großteil der Männer Herz-Kreislaufkrankheiten erleiden könnten, ausgelöst durch einen erhöhten Cholesterinspiegel.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann finden Sie unter www.alphabiol.de. Hier finden sie auch Informationen zu weiteren Produkten, wie beispielsweise alphabiol Konzentration für den Mann.

Quellen:

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Wirbel um Vitamin C

Vitamin C wird seit Jahren zur Vorbeugung gegen Erkältungen empfohlen. Wissenschaftler weisen jetzt darauf hin, dass es gegen Erkältungen nicht wirkt.

Mehr dazu unter http://www.premiumpresse.de/vitamin-c-hilf-es-oder-doch-nicht-PR1659862.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Neues Aloe Vera Infoportal mit interessanten Fakten jetzt online

Aufgeklärte Verbraucher informieren sich jetzt über die Anwendung und Aloe Vera Wirkung auf aloe-vera.infos-tipps.eu

Das Liliengewächs Aloe Vera ist eine Pflanze mit zahlreichen volkstümlichen Namen und noch mehr wohltuenden Wirkungen. Schon lange ist bekannt, dass die innerliche oder äußerliche Aloe Vera Anwendung pflegende und heilende Wirkungen entfaltet. Obwohl die positiven Aspekte kein Geheimnis mehr sind, gibt es noch immer unbekannte Seiten der vielseitigen Zier- und Heilpflanze. Kursierendem Halbwissen steuert das neue Onlineportal in umfangreichen Kapiteln ebenso kenntnisreich entgegen wie es weniger bekannte Anwendungsgebiete und Darreichungsformen vorstellt. Die übersichtliche Präsentation der Fakten ist eine Einladung an interessierte Verbraucher, sich grundlegende Kenntnisse anzueignen oder Details nachzuschlagen.

Die ganzheitliche Aloe Vera Wirkung ist allgemein anerkannt. Mehr als 250 derzeit bekannte Inhaltsstoffe der Aloe Vera haben dazu beigetragen, dass Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika aus der Pflanze in vielen Haushalten zum Alltag gehören. Hochwertige Nähr- und Vitalstoffe machen Aloe Vera zum beliebten Anti-Aging-Mittel. Viele Verbraucher schätzen außerdem die positiven Wirkungen der Aloe Vera Anwendung auf das Immunsystem und die Verdauung. Weil die „heilende Wüstenlilie“ auch als Zimmerpflanze und als Hausapotheke auf der Fensterbank beliebt ist, gibt das neue Infoportal auch für diesen Einsatzbereich der Pflanze zahlreiche Tipps zu Kauf, Pflege und zur Herstellung eigener Pflegeprodukte und Heilanwendungen.

Die Redaktion des neuen Aloe Vera Infoportals hat sich der Sachlichkeit verpflichtet. Unter den über 25 Menüpunkten finden sich neben kompetenten Vorstellungen der vielfältigen Nutzungen auch wichtige Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen der Aloe Vera Anwendung. Tipps zu Dosierungen und eine Darstellung der möglichen Risikofaktoren bei der Verwendung von Aloin und anderen Inhaltsstoffen vervollständigen die als Beratung konzipierte Website. Das breite Themenspektrum erlaubt kritischen Verbrauchern, selbständig eine fundierte Nutzen-Risiko-Analyse zu einzelnen Präparaten anzustellen.

Interessante Fakten über die Aloe Vera Wirkung und zahlreiche Anwendungen der Pflanze sind ab sofort zu finden unter http://aloe-vera.infos-tipps.eu/

Quellen:

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Kontakt: Infos-Tipps.eu, Peter Dexheimer, Allensteiner Straße 5, 66994 Dahn, 06391-924 666, http://infos-tipps.eu/, info@infos-tipps.eu

Pressekontakt: Marketing-Concepts, Peter Dexheimer, Allensteiner Str. 5, 66994 Dahn, presse@marketing-concepts.eu, 06391-924666, http://www.marketing-concepts.eu/

 

Yoga – Mehr als nur moderne Fitness und Wellness

Warum Yoga Schmerzpatienten, Stressgeplagten und Kindern gleichermaßen helfen kann

Wurde Yoga vor einigen Jahrzehnten in Europa noch weitgehend kritisch beäugt, so hat sich die Wahrnehmung unter Sportlern, Medizinern und vielen Menschen, die mit Stress zu kämpfen haben, inzwischen deutlich geändert. Zu Recht – denn Yoga kann weit mehr sein als Wellness oder Fitness.

Weit verbreitet ist hierzulande das sogenannte Hatha Yoga, eine Form, bei der es vor allem um körperliche Posen – Asanas – sowie Atemübungen und Meditation geht. Diese Yogaform kommt vielen Menschen in den Industriestaaten entgegen, da sie weniger spirituell geprägt ist als etwa Raja Yoga. Es geht vor allem darum, die innere Balance zu finden und die Spannungen in Körper und Seele nach und nach zu lösen.

Was etwas komplex und esoterisch klingt, ist durchaus mit empirischen Belegen gesichert: Studien zeigen, dass Hatha Yoga die Anzahl der Stresshormone, Blutdruck und Cholesterinspiegel wirksam senken kann. Erfolge lassen sich sowohl bei körperlichen Leiden wie Rückenschmerzen, als auch bei psychischen Problemen wie Depressionen verzeichnen. Einige Ärzte und Spezialisten empfehlen Yoga inzwischen als Ergänzung zu Medikamenten und anderen Therapiemaßnahmen. Auch für Kinder, die zu hyperaktivem Verhalten neigen, eignen sich bestimmte Yogaübungen. Zudem schenken spezielle Kurse vielen Frauen in der Schwangerschaft mehr Gelassenheit und stärken außerdem die Rücken- und Beckenbodenmuskulatur. Für jene, die einfach nur fit werden und ihren Körper formen wollen, bieten viele Fitnessstudios Power Yoga an.

Yoga ist also vielseitig einsetzbar und hat ein großes Potenzial für alle, die bereit sind, sich darauf einzulassen. Wer sich nicht sicher ist, ob das tatsächlich seine Welt ist, kann in den meisten Yogaschulen eine kostenlose Probestunde besuchen. Weitere Informationen zum Einlesen sowie Hintergründe und aktuelle News zu dieser faszinierenden indischen Lehre gibt es unter http://www.paradisi.de/Wellness/Entspannung/Yoga/

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Der Einfluss von Eiern auf den Cholesterinspiegel

Maßnahmen gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel

Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel wirklich so, dass gesundheitliche Nachteile entstehen? – Geraume Zeit nahm man an, dass der Verzehr von Eierspeisen einen negativen Einfluss auf die Cholesterinwerte im Körper hat. Beim Cholesterin handelt es sich um Fett, das im Körper enthalten ist, sowie um einen wichtigen Grundbaustein für den Hormonhaushalt. Steigen diese Fettwerte dauerhaft an, können schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen die Folge sein. Die Ursache am Ansteigen des Cholesterinspiegels kann erblich oder durch zu fettreiche Ernährung bedingt sein. Dass Eier den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen, gehörte lange Zeit zu den Annahmen der Wissenschaft.

Doch was ist dran an dem Verdacht, dass Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben? – Fakt ist, dass Menschen mit erblicher Vorbelastung oder starkem Übergewicht beim Verzehr der Eier ihren Cholesterinspiegel ungünstig erhöhen können. Doch bei einem Großteil der Bevölkerung regulieren körpereigene Funktionen den Cholesterinwert auf einen gesundheitsverträglichen Wert. In der Medizin spricht man von so genanntem guten und schlechten Cholesterin. Betrachtet man den Gesamtwert des Cholesterins, so liegen erhöhte Werte bei Menschen mit einem leicht bis mittelschwer erhöhten Herzinfarktrisiko zwischen 250 und mehr Milligramm je Deziliter, der nicht überschritten werden sollte. Wer laut ärztlicher Untersuchung als Risikopatient zählt, muss damit rechnen, dass Eier den Cholesterinspiegel weiter erhöhen. Durchschnittswerte des Cholesterinwertes bei unbelasteten, normalgewichtigen Personen liegen bei etwa 175 Milligramm je Deziliter. Diese müssen keine schädlichen Auswirkungen beim Verzehr des gewohnten Frühstückseis oder anderer Speisen mit Eiern am Cholesterinspiegel befürchten. Diese Erkenntnisse beruhen auf zahlreichen Studien, die das über Jahre festgesetzte Bild über die Schädigung durch Eier auf den Cholesterinspiegel zurechtrücken.

Wer bisher keine gesundheitlichen Probleme hat und dennoch unsicher ist, ob bestimmte Mahlzeiten, bei denen Eier den Cholesterinspiegel verändern, in den Speiseplan aufgenommen werden können, findet anhand neuerer Erkenntnisse aus der Medizin Orientierung. Für den Verzehr von Eierspeisen – ob das traditionelle Frühstücksei oder andere, bekömmliche Rezepte mit Eiern – spricht der für die Gesundheit wertvolle Eiweißgehalt. Eiweiß enthält lebenswichtige Aminosäuren sowie das Vitamin B12, welches für die Blutbildung und die reibungslose Funktion des Nervensystems unentbehrlich ist. Darüber hinaus enthalten Eier auch Folsäure, die sich in Vollkornprodukten und verschiedenen Gemüsesorten findet, sowie die wertvollen Mineralstoffe Eisen und Zink. Wo Eier den Cholesterinspiegel allerdings tatsächlich negativ beeinflussen, ist Vorsicht geboten. Es gibt Menschen, bei denen Eier den Cholesterinspiegel auf Grund ihrer Veranlagung so erhöhen können, dass mit einer Gefährdung der Gesundheit zu rechnen ist. Auch wirken Eier auf den Cholesterinspiegel nachteilig, wenn ein überhöhtes Körpergewicht zugrunde liegt.

Nicht nur der Verzehr von Eiern kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken. Auch die gesättigten Fettsäuren im Fleisch können den Cholesterinspiegel erhöhen. Insbesondere Männer essen reichlich tierische Produkte wie Fleisch und auch Eier, wodurch sie zu viel Cholesterin aufnehmen. Dies belegt eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Gegen einen hohen Cholesterinspiegel können eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung helfen. Zusätzlich fördert alphabiol Cholesterin für den Mann einen normalen Cholesterinspiegel. Das Produkt wurde speziell für Männer entwickelt. Die besonderen, in alphabiol Cholesterin enthaltenen pflanzlichen Stoffe, sogenannte Phytosterine, können aufgrund ihrer Struktur das Cholesterin im Dünndarm binden und somit zur Normalisierung des Gesamtcholesterinspiegels beitragen. Gleichzeitig enthält alphabiol Cholesterin einen umfassenden Nährstoffkomplex zur Unterstützung der männlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit. alphabiol Cholesterin für den Mann ist rezeptfrei in der Apotheke sowie im Internet erhältlich.

Mehr Informationen zu Maßnahmen bei einem erhöhten Cholesterinspiegel, alphabiol Cholesterin und zur speziellen Gesundheitsvorsorge für den Mann unter www.alphabiol.de.

Quellen:

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Kontakt: alphablom AG, Sarah Müller, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, presse@alphablom.de, 030398205200, http://www.alphablom.de

 

Artesunat-Therapie – Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der unscheinbaren Pflanze „Beifuß“ konnte festgestellt werden, dass verschiedene Wirkstoffe eine zellauflösende Wirkung haben. Zu den Wirkstoffen gehören u.a. Artemether, Artemisinin und Artesunate. Seit dem Vietnamkrieg wird das Artemisinin gegen die akute Malaria eingesetzt.

Wirkweise gegen Malaria

Der Wirkstoff Artemisinin reagiert mit den hohen Eisenkonzentrationen in den Malariaerregern. Sobald Artemisinin mit Eisen in Kontakt kommt, beginnt eine chemische Reaktion in den Malariaerregern. Geladene Atome werden freigesetzt, die als freie Radikale bekannt sind. Diese freien Radikale greifen nun die Zellmembran der Malariaerreger an und lösen sie auf. Dadurch wird der Parasit getötet.

Neuer Behandlungsansatz in der Krebstherapie

In der Universität Washington kamen Prof. Dr. Henry Lai und Narendra Singh auf den Gedanken, diese Substanz auch bei der Krebsbehandlung zu testen. So wurde festgestellt, dass Krebszellen einen höheren Eisengehalt als gesunde Zellen aufweisen. Diese Erkenntnis führte dazu, das den Krebszellen vorab zusätzlich Eisen zugeführt wurde. Die anschließende Zugabe von Artemisinin im Reagenzglas führte nach ca. 16 Stunden dazu, dass fast alle Krebszellen vernichtet wurden. Erstaunlich war, das die Mehrzahl der gesunden Zellen nicht starben.

Hervorzuheben ist die Tatsache, dass bei diesem Experiment Brustkrebszellen verwendet wurden, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, wohl aber durch den Wirkstoff Artemisinin empfindlich reagierten. Diese Erkenntnisse sind nun etwa zwei Jahre alt. Jedoch ist aus dieser wissenschaftlichen Idee eine Krebsbehandlung mit Artemisinin entstanden insbesondere in den Fällen, bei denen die konventionellen Therapien nicht anschlugen.

Weitere Informationen: www.naturpraxis-ruether.de

Quellen:

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Kontakt: Naturpraxis Rüther, Uwe Rüther, Warburger Straße 93, 33098 Paderborn, 05251 63360, http://www.naturpraxis-ruether.de, info@naturpraxis-ruether.de

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