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Toxoplasmose-Screening in der Schwangerschaft

Studie des Nationalen Konsiliarlabors Toxoplasma bestätigt: Toxoplasmose-Screening in der Schwangerschaft ist sinnvoll.

Eine regelmäßige Untersuchung von bisher nicht infizierten Frauen auf Antikörper gegen den Parasiten Toxoplasma gondii in der Schwangerschaft ist sinnvoll, um rechtzeitig mit einer effektiven Therapie beginnen zu können.

Mitteilung des deutschen Konsiliarlabors für Toxoplasmose und des Berufsverbandes der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (BÄMI):

Eine Erstinfektion mit dem Parasiten Toxoplasma gondii während der Schwangerschaft kann auf das noch ungeborene Kind übertragen werden und bei ihm schwerste Hirn- und Augenschäden verursachen. Wie eine Studie des Nationalen Konsiliarlabors Toxoplasma in Zusammenarbeit mit dem Beratungslabor in Sindelfingen an mehr als 600 schwangeren Frauen mit akuter Toxoplasmose zeigt, kann die in Deutschland übliche Therapie bei frühem Beginn (innerhalb von 4 Wochen nach Infektion) im Vergleich zu einem späten Beginn (länger als 8 Wochen) die Wahrscheinlichkeit von Schäden beim Kind signifikant verringern. Eine regelmäßige Untersuchung von bisher nicht infizierten Frauen in der Schwangerschaft ist daher sinnvoll, um rechtzeitig mit einer effektiven Therapie zu beginnen und das Kind vor Schäden zu schützen.

Weitere Informationen: www.baemi.de , Berufsverband der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Berufsverband der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (BÄMI), Uwe Gross, Prof. Dr. med., Invalidenstr. 90, 10115 Berlin, berlin@baemi.de, 0174 350 9999, http://www.baemi.de

 

Paracetamol: falsch dosiert ein gefährliches Schmerzmittel

Paracetamol gehört weltweit zu den meist verwendeten Schmerzmitteln und ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Da das Medikament auch fiebersenkend wirkt, wird es gerne bei fiebrigen Erkältungskrankheiten verwendet.

Erwachsene nehmen paracetamolhaltige Tabletten häufig bei Kopf- und Gliederschmerzen ein und Kindern verabreichen wir es regelmäßig zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung.

Bestimmte Arzneimittel, die den Wirkstoff Paracetamol enthalten, sind zwar seit 2009 nur gegen Rezept erhältlich, doch zu dieser Gruppe zählen lediglich Packungen, die über zehn Gramm des Arzneimittels enthalten. Alle anderen paracetamolhaltigen Medikamente sind nach wie vor frei verkäuflich. Somit ist Medikamentenmissbrauch jederzeit möglich.

Überdosierungen bei frei verkäuflichen Schmerzmitteln kommen häufiger vor, als man denkt – und das mit erheblichen gesundheitlichen Risiken. Höhere als empfohlene Mengen Paracetamol können zu schweren Nebenwirkungen führen – wesentlich gefährlicher, als bei vielen anderen frei erhältlichen Schmerzmitteln. In Einzelfällen kann die Überdosierung sogar tödlich sein. Darum fordern viele Apotheker wie zum Beispiel die Apothekerin Christl Kraus von der Online Apotheke www.bodyguardapotheke.com eine generelle Rezeptpflicht auf paracetamolhaltige Schmerzmittel.

Zum Teil irreversible Leberschäden sind nur eine Kehrseite der Medaille. Auch die Verkrampfung der Atemwege mit plötzlicher Atemnot kann die Folge einer Paracetamol-Überdosierung sein. Paracetamol-Vergiftungen sind zwar nicht Gegenstand der täglichen Presse, trotzdem kommen sie häufig vor. Etwa 30.000 Patienten jährlich kommen in England mit einer derartigen Vergiftung ins Krankenhaus.

Nehmen Erwachsene mehr als zehn oder zwölf Gramm täglich über einen längeren Zeitraum ein, kann die Substanz leberschädigend sein. Geringer Mengen führen bereits zu Sodbrennen und Übelkeit. In Verbindung mit Alkoholmissbrauch verstärken sich die Nebenwirkungen. Außerdem kann Paracetamol die Ausscheidung anderer Medikamenten-Abbauprodukte beeinträchtigen und die Wirkung dieser Medikamente verzögern.

All diese Faktoren bringen Fachleute wie Ärzte und Apotheker zu der Überzeugung, eine generelle Verschreibungspflicht für Paracetamol zu fordern. Viele sind sich sicher, dass Paracetamol heute nicht mehr zugelassen würde. Denn bereits ab einer täglichen Dosis von vier Gramm treten Leberschäden auf.

Wer Schmerzmittel einnimmt, sollte grundsätzlich seinen Arzt dazu befragen. Auch die Kombination verschiedener Schmerzmittel ist bedenklich. Wer sich aber bei der Einnahme genau an die Dosierungsanweisungen hält, braucht keine Auswirkungen zu befürchten. Trotz allem ist Paracetamol ein wirkungsvolles Medikament, das bei vielen Beschwerden schnelle Hilfe bringt. Es wäre also übertrieben, Paracetamol gar nicht mehr zu verwenden.

Richtig dosiert ist das Schmerzmittel völlig unschädlich. Trotzdem verlangen viele Insider wie Apotheker und Ärzte eine generelle Rezeptpflicht. So könnten etliche Krankenhausaufenthalte und sogar Todesfälle vermieden werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: bodyguardapotheke, Sebastian Kraus, Westliche 338, 75172 Pforzheim, sebastian.kraus@bodyapo.com, 072312807122, http://www.bodyguardapotheke.com

 

Gestörter Lipidhaushalt in Mitochondrien kann Kardiomyopathie verursachen

Störungen im Lipidhaushalt der Mitochondrien* und die damit verbundene funktionelle Beeinträchtigung der mitochondrialen Membranproteine sind mögliche Ursachen von Kardiomyopathien*. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München, die aktuell im Fachjournal The American Journal of Human Genetics publiziert wurden und unterstreicht damit die Bedeutung von Lipidmembranen für den Energiestoffwechsel.

Störungen im Fettstoffwechsel und der Lipidmembranen von Mitochondrien* beeinträchtigen die zelluläre Energiegewinnung und können zu Kardiomyopathien* führen. Das hat Dr. Holger Prokisch vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München in enger Zusammenarbeit mit Dr. Hans Mayr vom Universitätsklinikum Salzburg bei der Untersuchung der Genetik des Sengers-Syndroms* herausgefunden. Die Wissenschaftler hatten alle 20.000 Gene eines Sengers-Patienten der Universität Freiburg sequenziert, um die genetische Ursache der Erkrankung zu entschlüsseln.

„Unsere Arbeit beschreibt nicht nur eine genetische Ursache des Sengers-Syndroms, sie betont zudem die Wichtigkeit des Lipidstoffwechsels: Störungen haben gravierende Auswirkungen auf das Mitochondrium und die gesamte Zelle“, so Prokisch. Die Wissenschaftler werden nun die Lipidkomponenten und deren Dynamik in biologischen Membranen genauer bestimmen, um ihre Bedeutung im Energiestoffwechsel besser zu verstehen. Daraus könnten sich Zusammenhänge mit weiteren menschlichen Erkrankungen und Ansatzpunkte für neue Therapien ergeben.

Weitere Informationen

Hintergrund

* Mitochondrien: Zellorganelle, die der Energiegewinnung in der Zelle dienen. Diese erfolgt an der inneren der beiden mitochondrialen Lipidmembranen.

* Kardiomyopathien: Erkrankungen des Herzmuskels.

* Sengers Syndrom: autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die sich durch kongenitalen Katarakt, hypertrophische Kardiomyopathie, mitochondriale Myopathie und Laktatazidose auszeichnet, meist ohne Beteiligung des zentralen Nervensystems. Weltweit sind etwa 50 Fälle dokumentiert.

Original-Publikation:

Mayr, J.A. et al. (2012). Lack of the mitochondrial protein acylglycerol kinase causes Sengers syndrome, American Journal of Human Genetics, Online ahead of print

Link zur Fachpublikation: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002929711005404

Das Helmholtz Zentrum München verfolgt als deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt das Ziel, personalisierte Medizin für die Diagnose, Therapie und Prävention weit verbreiteter Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus und Lungenerkrankungen zu entwickeln. Dafür untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil. Der Hauptsitz des Zentrums liegt in Neuherberg im Norden Münchens. Das Helmholtz Zentrum München beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der 17 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren mit rund 31.000 Beschäftigten angehören.  www.helmholtz-muenchen.de

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 460 Professorinnen und Professoren, 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich Klinikum rechts der Isar) und 25.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt. Das weltweite Netzwerk der TUM umfasst auch eine Dependance in Singapur. Die TUM ist dem Leitbild einer unternehmerischen Universität verpflichtet. www.tum.de

Institut für Humangenetik des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München: Das Institut beschäftigt sich mit der Identifizierung von Erkrankungsgenen und der Charakterisierung ihrer Funktionen. Zentrales Ziel ist es, krankheitsrelevante Genvarianten bei Mensch und Maus zu finden sowie Techniken zur Chromosomenanalyse und neue Methoden für die Bearbeitung spezifischer Fragestellungen im Bereich der prä- und postnatalen Diagnostik und der Tumorzytogenetik zu entwickeln.

Quelle: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg, www.helmholtz-muenchen.de, Aufsichtsratsvorsitzende: MinDir´in Bärbel Brumme-Bothe, Geschäftsführer: Prof. Dr. Günther Wess und Dr. Nikolaus Blum, Registergericht: Amtsgericht München HRB 6466, USt-IdNr: DE 129521671

 

Sie gehört zu den ganz Großen: Dr. Veronica Carstens

Am vergangenen Mittwoch, 25. Januar 2012, verstarb eine der herausragendsten Kämpferinnen für die Homöopathie: Frau Dr. Veronica Carstens.

Die  Ehefrau des früheren Bundespräsidenten ist Mitbegründerin der Carstens-Stiftung. Eine Einrichtung, die maßgeblich die Erforschung und Etablierung der Naturheilkunde und insbesondere der Homöopathie vorantreibt. Einer der Meilensteine: Die Ärztin engagierte sich mit großem Erfolg für die Verankerung der Therapierichtung ins Arzneimittelgesetz und die Aufnahme der Naturheilverfahren in die Approbationsordnung für Ärzte.

Hahnemann entdeckte die Homöopathie. Frau Dr. Veronica Carstens trug über 200 Jahre später dazu bei, dass diese wertvolle Medizin salonfähig wurde.

Dafür gebührt ihr die höchste Anerkennung und Dankbarkeit. Sie wird uns in ewiger Erinnerung bleiben, nicht zuletzt durch das Fortwirken ihrer Stiftung.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

 

Lichtmangel macht die Knochen krank

Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien, um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheit leiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

„Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzulagern und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne“, sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdem unterstützt es das Immunsystem. „Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken“, erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Haut selbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonneneinstrahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In diesem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zurück.

Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Beispiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.

Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken. Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diagnose „Rachitis“, eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkeinlagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor. Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung.

Neuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich 20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Große Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: „Früher gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual. Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado, Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen.“ Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eigene Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen. „Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen“, rät die Ernährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf eine gute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einer Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, der Osteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschen täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.

Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesundes Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren „Bewegung“ und „Ernährung“ bieten dazu viele Informationen und Tipps. Unter www.tk.de  stehen die Hefte zum Downloaden und Bestellen bereit (Webcode 118064).

Quelle: Techniker Krankenkasse

 

Die Fallen des „Jo-Jo-Effekts“

Frauen oft von neuen Diätmethoden enttäuscht – Jede Zweite nahm rasch wieder zu

Da quält man oder besser „frau“ sich tagelang, isst ausschließlich Rohkost, verzichtet auf Schokolade, verzehrt nur noch Mini-Portiönchen oder meidet Kohlehydrate – und kaum speist man wieder „normal“, sind die abgearbeiteten Pfunde im Nu wieder auf den Hüften. Jede zweite Frau in Deutschland kann ein Lied davon singen: 47,9 Prozent haben schon am eigenen Leib den sogenannten Jo-Jo-Effekt erlebt und nach einer Diät schnell wieder zugenommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“. Viele der weiblichen Befragten sind dabei generell enttäuscht von den Versprechen der verschiedenen Hungerkuren. Ein Viertel der Frauen (25,1 %) hat sich eigenen Angaben zufolge schon öfter von den Abnehmversprechen neuer Diätmethoden blenden lassen. Männer kennen dieses Problem hingegen kaum (7,4 %) – was wohl auch daran liegt, dass diese wesentlich seltener eine Diät starten als Frauen (27,9 % der Frauen haben der Umfrage zufolge in den vergangenen zwölf Monaten eine oder mehrere Diäten probiert oder leben ständig nach bestimmten Diätregeln, bei den Männern sind dies nur 15,0 %).

Viel gesünder und auch entspannender wäre es, wenn frau keine quälende Diät beginnt. Bauch-Beine-Po-Training, dieses unschlagbare Trio, kann für einen schlanken Körper sorgen. Ohne zeitaufwändigen und teuren Studiobesuch kann im trauten Heim  das Training durchgeführt werden. Benötigt wird nur ein Internetzugang und das Web-Seminar www.bauchbeinepo-perfekt.de. Bereits nach der ersten Anwendung sind neue Erkenntnisse ohne Jo-Jo-Effekt möglich.

Das Prinzip dahinter: Die Methode des Internet-Seminars ist effizient und erfolgreich weil es das Verhalten ändert und es setzt auf  Nachhaltigkeit und ein dauerhaftes Ergebnis.

Das System wird mittlerweile in ganz Europa erfolgreich angewandt. Die „bauchbeinepo-perfekt“-Methode kann im Rahmen einer Kennenlernaktion für 10 Euro unter der Internet-Adresse www.bauchbeinepo-perfekt.de getestet werden. -meco-

Quellen:

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Kontakt: Gesund-Fit-Vital-Coaching, GF Dirk Rühl, Möllingstrasse 17, 24103 kiel, 0157-750 76 918, www.gesundfitundvital.de, info@gesundfitundvital.de

Pressekontakt:, Mediconsulting, Hans-Peter Küchenmeister, Daldorfer Straße 15, 24635 Rickling, central@mediconsulting.net, 04328-208, http://www.mediconsulting.net

 

Zähneknirschen – die schmerzhafte Stressbewältigung im Schlaf

Pfungstadt (Südhessen) – Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung von der Zahnklinik Jung klärt über diese Problem auf und nennt Behandlungsmöglichkeiten.

Zähneknirschen ist ein weitverbreitetes Problem in unserer Gesellschaft: fast jeder Dritte hat damit zu kämpfen. Gerade nachts wird so Stress abgebaut oder es beruht auf einem kieferorthopädischem Problem. „Die Folgen sind für die Patienten sehr schmerzhaft, da es die Zähne und Kiefergelenksknochen massiv belastet“, weiß Dr. Andreas Jung. „Häufig erkennt es ein Patient zunächst daran, dass sich der Unterkiefer verspannt anfühlt“.

Es gibt verschiedene Theorien, die versuchen die Ursache dieses Problems zu erklären. Manche Forscher vergleichen das Knirschen beispielsweise mit dem Rapid Eye Movement (REM), was die Augenbewegung in bestimmten Schlafphasen beschreibt. Hierbei wäre das Zähneknirschen also eine unbewusste, vom Nervensystem gesteuerte Kaumuskelaktivität. Darüber hinaus wird es als Reaktion auf Stress gesehen. Evtl. besteht sogar die Möglichkeit, dass dies ein evolutionär bedingtes Phänomen zur Reduktion von Aggressionen ist.

Die Beschwerden sind umfassend und das Knirschen selbst ist nicht so einfach zu beheben. „An den Zähnen direkt lassen sich oftmals Schliffspuren feststellen. Des Weiteren kann eine Lockerung von Zähnen die Folge sein, da der Zahnhalteapparat angegriffen wird“, so Dr. Andreas Jung. Darüber hinaus klagen manche Patienten über Muskelverspannungen, so dass sogar orthopädische Auswirkungen auf die Halswirbelsäule oder die Schultergelenke keine Seltenheit sind. Außerdem ist eine Wechselwirkung mit Tinnitus nicht ausgeschlossen.

Die Behandlung sollte, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, auf verschiedene Säulen aufbauen: Die Zähne werden durch eine Schiene oder harte Folie geschützt. Weiche Folien sind laut Studien nicht zu empfehlen, weil sie das Zähneknirschen evtl. sogar noch fördern können. Zusätzlich können Entspannungstherapien, Yoga und autogenes Training helfen, um das Knirschen langfristig zu unterbinden und nicht nur die Zähne, sondern den gesamten Organismus zu schützen.

In jedem Fall sollten Sie Zähneknirschen ernst nehmen und im Sinne Ihrer Zähne und Ihres ganzen Körpers handeln.

Quellen:

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Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050 06157 86661, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Was hilft besser bei Nackenschmerzen?

Übungen, Chirotherapie oder Medikamente?

Die am häufigsten von Ärzten verordneten Therapien bei Nackenschmerzen sind Schmerzmittel, manuelle Verfahren und die Durchführung von Übungen in den eigenen vier Wänden (nach Anleitung). Bisher konnten für diese Verfahren aber nur unzureichende wissenschaftliche Belege geliefert werden. In einer vom National Institute of Health (Nationale Gesundheitsbehörde der USA) geförderten Studie gehen Wissenschaftler der Frage nach, welche dieser Therapien am besten bei Nackenschmerzen hilft.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/was-hilft-besser-bei-nackenschmerz.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Wenn die Ernährung auf den Darm schlägt

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa neu aufgelegt

Dass die zweite Auflage des Ernährungsratgebers Morbus Crohn und Colitis ulcerosa schon nach wenigen Monaten erfolgt, zeigt wie gut das Buch bei den Betroffenen und Therapeuten angekommen ist, betont Autor Sven-David Müller, MSc., bei der Präsentation der zweiten Auflage in Berlin. Natürlich haben wir aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wie den Stellenwert von Probiotika und bestimmten Ballaststoffen in die Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) in die neue Auflage einbezogen und die Rezepte auf die neue Datenlage angepasst.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Diagnose „Morbus Crohn“ oder „Colitis ulcerosa“ bedeutet einen tiefen Einschnitt im Alltag. Betroffene müssen sich darauf einrichten, mit einer chronischen Erkrankung zu leben. Die richtige Ernährungsweise ist Bestandteil der Therapie und sorgt für eine Entlastung einzelner Verdauungsorgane oder des gesamten Krankheitsgeschehens. Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl, Schmerzen, Druck und Übelkeit werden so gemildert. Dieser Ernährungsratgeber informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen und regen zum kreativen Kochen an. Die reizarmen, gut verdaulichen Rezepte reichen vom Frühstück über delikate Hauptgerichte bis zu leckeren Desserts. Pro Portion ist neben den üblichen Nährstoffen der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe angegeben. Alle Rezepte sind von Experten entwickelt, in der Lehrküche erprobt und entsprechen den aktuellen Ernährungsrichtlinien bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

Aus dem Inhalt:

– Morbus Crohn/Colitis ulcerosa: medizinisch fundierte und verständliche Informationen

– Richtig essen und trinken bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

– Praktische Tipps für das tägliche Leben-

– Über 60 Pikante und süße Rezepte von Frühstück bis zum Abendessen

– Mit Angaben pro Portion: Nährstoffe, Omega-3-Fettsäuren, Zink und Ballaststoffe

Autoren sind der Diätassistent und Bestseller-Autor Sven-David Müller und die Diätassistentin Christiane Weißenberger. Müller ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er erhielt diese Auszeichnung für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung. Die Rezeptspezialistin Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Würzburg. Gemeinsam haben sie bereits mehrere Ernährungsratgeber veröffentlicht. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, 2., überarbeitete Auflage, 2011, 144 Seiten, ca. 90 Farbfotos, ISBN 978-3-89993-616-2, E-Book ISBN 978-3-8426-8356-3, EUR 16,95 [D] / EUR 17,50 [A]

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Schmerzmittel: Wissenschaftler warnen vor den Gefahren

Wer fürchterliche Schmerzen hat will nur eines: Sie so rasch wie möglich los werden. Schnell greift man in einer solchen Situation zu Schmerzmittel, wie Paracetamol oder Aspirin. Bei allem Verständnis sollte man sich aber auch der Gefahren bewusst sein und auf Dauer nach den Ursachen suchen.

Damit beschäftigt sich dieser Artikel: http://www.premiumpresse.de/schmerzmittel-und-ihre-gefahren-PR1661922.html

Josef Senn, Redaktion mediportal-online