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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ursachen und Behandlung von Sodbrennen

Sauer macht doch nicht lustig – Verbraucherinformation der DKV

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

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Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

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Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. „Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig“, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. „Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln“, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. „Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren“, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Stressesser und Stresshungerer

Alternativen bei Gelüsten

Der eine futtert bei Stress hemmungslos Schokolade oder Chips und verschlingt in kurzer Zeit jede Menge Snacks. Dem anderen schlägt Hektik, Ärger oder Kummer auf den Magen, der sich anfühlt wie zugeschnürt.

Hier können flüssige oder weiche Lebensmittel wie Joghurt, ein Glas Saft oder ein Smoothie helfen. Sie können den Appetit steigern und sind leicht zu schlucken. Stressesser beruhigt häufig schon etwas zu kauen, zum Beispiel ein zuckerfreies Kaugummi oder Gemüsesticks zum knabbern.

Auf jeden Fall, gilt es bei beiden Esstypen, nicht in einen Stresskreislauf zu geraten. Dazu gibt es verschiedene Ansätze des Stressmanagements, die das Bundeszentrum für Ernährung auf der Seite https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html vorstellt.

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Honig – ein beliebtes Naturprodukt

Einheimische Erzeugung deckt Nachfrage nicht

Immerhin 76 Prozent der europäischen Lebensmittelerzeugung hängen von der Bestäubung durch Bienen ab. Die Bedeutung der Bienen für die Menschheit ist so elementar, dass die Vereinten Nationen jeweils am Weltbienentag am 20 Mai daran erinnern. Grund genug, sich auch das Produkt dieses Insekts näher anzuschauen.

„Honig ist der natursüße Stoff, der von Honigbienen erzeugt wird, indem die Bienen Nektar von Pflanzen oder Sekrete lebender Pflanzenteile oder sich auf den lebenden Pflanzenteilen befindende Exkrete von an Pflanzen saugenden Insekten aufnehmen, durch Kombination mit eigenen spezifischen Stoffen umwandeln, einlagern, dehydratisieren und in den Waben des Bienenstocks speichern und reifen lassen“ – so kompliziert definiert die Honigverordnung, was unter Honig zu verstehen ist. Einfacher ausgedrückt: Honig besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Zuckerarten, insbesondere aus Fructose und Glucose sowie aus organischen Säuren, Enzymen und beim Nektarsammeln aufgenommenen festen Partikeln.

Rund ein Kilogramm konsumiert der deutsche Verbraucher pro Kopf und Jahr; das ist seit vielen Jahren mehr oder weniger konstant. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln mag das wenig sein, im Vergleich zu anderen Ländern sind wir auch hier mal wieder Weltmeister. Allerdings können unsere Bienen noch so fleißig sein, es reicht bei weitem nicht, um die Nachfrage zu decken. Rund 70 Prozent müssen importiert werden. Die wichtigsten Herkunftsländer für deutsche Honigimporte sind Mexiko, gefolgt von Argentinien und der Ukraine. Für die Europäische Union ist China der wichtigste Handelspartner.

Nichtsdestotrotz wird gerade deutscher Honig geschätzt und bewusst nachgefragt. Denn der Deutsche Imkerbund hat für seine Honige hohe Maßstäbe angesetzt, die über die Anforderungen der EU-Verordnung für Honig hinausgehen. Beim Gütesiegel „Echter deutscher Honig“ muss der Honig ausschließlich in Deutschland produziert werden und naturbelassen sein. Gewissermaßen mit „Reinheitsgebot“, denn dem Honig darf nichts entzogen oder hinzugefügt werden. Zum Beispiel dürfen honigeigene Bestandteile wie Pollen nicht herausgefiltert werden. Er darf zudem nicht wärmebehandelt sein. Und wer den Honig auf Wochenmärkten oder Hofläden kaufen kann, bekommt damit häufig ein regional erzeugtes Produkt.

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Bei Bio-Honig müssen die Standorte so gewählt sein, dass im Umkreis von drei Kilometern (das ist der normale Flugradius einer Biene) die Bienenweide im Wesentlichen aus Pflanzen des ökologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen besteht. Schadstoff ausstoßende Industrien, Autobahnen oder Müllverbrennungsanlagen im Umkreis sind verboten. Da man den Bienen ihre Flugrichtung nicht vorschreiben kann, ist – wie bei allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen – auch bei Bio-Honig der Eintrag von Schadstoffspuren oder Pestiziden nicht ausgeschlossen.

Es gibt auch Produkte aus Honig mit verschiedenen geschmacksgebenden Zutaten, wie etwa Vanilleschoten oder Ingwer. Das sind Lebensmittel eigener Art, sie unterliegen damit nicht den Bestimmungen der Honigverordnung. Die Bezeichnungen solcher Zubereitungen müssen so gewählt werden, dass für den Verbraucher die Zusammensetzung klar erkennbar ist.

Honig als Naturprodukt kann natürlicherweise Bakterien enthalten, die insbesondere für Säuglinge lebensgefährlich werden können. Es handelt sich hierbei um Sporen von Neurotoxin-produzierenden Clostridien. Da die Darmflora von Säuglingen noch nicht vollständig entwickelt ist, können aufgenommene Clostridien-Sporen auskeimen, Toxine bilden und zum Krankheitsbild des Säuglingsbotulismus führen. Honig ist deshalb für Kinder unter einem Jahr tabu, rät das Robert Koch Institut, Berlin.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/2018.pdf

https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_40_honige/index.htm

https://www.bzl-datenzentrum.de/versorgung/versorgungsbilanz-bienenhonig-grafik/

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Mangelernährung im Alter

Neues Determinanten-Modell

Alte Menschen leiden häufig an Mangelernährung. Welche Faktoren an der Entstehung beteiligt sind und wie sie sich gegenseitig beeinflussen, untersuchte Professor Dorothee Volkert mit ihrem Team vom Institut für Biomedizin des Alterns (IBA) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zusammen mit 33 Wissenschaftlern aus elf Ländern hat sie ein Modell entwickelt, in dem mögliche Ursachen erstmals strukturiert und gewichtet dargestellt werden. Das Modell wurde vor Kurzen im Fachmagazin „Gerontology & Geriatric Medicine“ veröffentlicht.

Mangelernährung kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten und ist insbesondere im Krankheitsfall anzutreffen. Bei älteren Menschen – per Definition ab 65 Jahren – ist das Risiko für Mangelernährung durch diverse Altersversänderungen deutlich höher. Derzeit gebe es in der wissenschaftlichen Community kein einheitliches Verständnis über die Bedeutung einzelner Faktoren und deren Zusammenspiel. Und: Die wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden seien so unterschiedlich, dass sich die Studienergebnisse kaum vergleichen lassen und kein theoretisches Rahmenmodell zur Entstehung von Mangelernährung im Alter existiere, so Volkert.

„Unser neu entwickeltes Modell »Determinations of Malnutrition in Aged Persons«– kurz DoMAP – veranschaulicht mögliche Determinanten und ihre Beziehung zu Mangelernährung und will zu einem gemeinsamen Verständnis der Vielzahl von Faktoren und unterschiedlichen Entstehungsmechanismen beitragen. Es besteht aus drei ineinander liegenden Dreiecksebenen. Die Mangelernährung steht im Zentrum und ist umgeben von den drei zentralen Entstehungsmechanismen der ersten Ebene: geringe Zufuhr, erhöhter Bedarf und reduzierte Bioverfügbarkeit. Die angrenzende zweite Ebene beinhaltet Faktoren, die direkt einen dieser Mechanismen verursachen – zum Beispiel Appetitlosigkeit als Ursache für geringe Zufuhr oder Durchfall als Ursache für reduzierte Bioverfügbarkeit. Die dritte Ebene beinhaltet Faktoren, die eher indirekt wirken und den Faktoren in Ebene zwei zu Grunde liegen – zum Beispiel eine Depression als Ursache für Appetitlosigkeit oder ein Schlaganfall als Ursache für Kau- und Schluckbeschwerden, die wiederum eine geringe Zufuhr bewirken.“

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Das Determinanten-Modell könne zu einem gemeinsamen Verständnis der Vielzahl von Faktoren beitragen, die an der Entstehung von Mangelernährung beteiligt sind sowie zu möglichen ursächlichen Mechanismen. Es könne als Grundlage für zukünftige Forschungen dienen und im klinischen Alltag hilfreich sein, um Personen mit erhöhtem Risiko für Unterernährung zu identifizieren, so Volkert.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://idw-online.de/de/news719400

https://journals.sagepub.com/doi/full

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www.ble-medienservice.de

https://www.ble-medienservice.de/1768/gesund-und-aktiv-ins-alter-inform

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Natürliche Kosmetik mit Pflanzenölen

Pflanzenöle sind mehr als nur Speiseöle, denn auch in der natürlichen Kosmetik spielen sie zunehmend eine wichtige Rolle.

Kein Wunder, denn sie werden aus Pflanzen oder Samen hergestellt, die eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen besitzen. Wie Sie diese wertvollen Öle in der Kosmetik am besten einsetzen können und welche nützlichen Anwendungstipps es gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Pflanzenöle für die Haut

Aprikosenkernöl oder Arganöl sind wahre Hautschmeichler. Sie werden am besten nach dem Duschen direkt auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen und ziehen dann schnell ein. Die Öle bilden auf der Haut einen Schutzfilm, der die Feuchtigkeit speichert und sie somit vor dem Austrocknen schützt. Mandelöl hingegen ist ideal für Massagen geeignet. Wildrosenöl wird vor allem für trockene bis schuppige Haut empfohlen.

Gesichtspflege

Für die Gesichtspflege sind natürliche Öle, ohne Zusatzstoffe wie Düfte, besonders geeignet. Sie spenden langanhaltende Feuchtigkeit und bilden einen leichten Schutzfilm. Die Pflanzenöle enthalten darüber hinaus natürliche Antioxidantien, welche die Haut vor freien Radikalen schützen und damit der Hautalterung vorbeugen.

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Pflegendes Bad

Dass schon Kleopatra in Milch und Öl badete, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. In feuchte Haut ziehen Öle besonders gut ein und die pflegende, schützende Wirkung macht sich sofort bemerkbar. Einfach Pur oder mit etwas Sahne oder Milch vermischen und ins warme Badewasser einrühren. Auch unsere Hautöle Lavendel und Limette sind für ein entspannendes Bad oder als feuchtigkeitsspendende Hautpflege nach dem Duschen ideal.

Abschminken mit Ölen

Panda-Augen ade! Mandel-, Aprikosenkern- und Jojobaöl sind gut zum Abschminken geeignet und entfernen sogar wasserfestes Make-up. Einfach ein Abschminkpad mit lauwarmem Wasser befeuchten, einige Tropfen Öl dazugeben und sanft über Haut, Lippen oder Wimpern streichen.

Haarpflege

Kein Grund zur Sorge bei trockenem oder strapaziertem Haar. Nach häufigen Sonnenbädern, viel Hitze oder trockener Heizungsluft braucht das Haar besondere Aufmerksamkeit. Damit es wieder weich wird und seinen Glanz zurück erhält, eignen sich Kuren mit Pflanzenöl. Allen voran ist das Arganöl der Ölmühle Solling eine Wohltat für das Haar – pur oder mit sinnlich-süßem Duft.

Seit über zwanzig Jahren verarbeiten wir in der Ölmühle Solling sorgfältig ausgewählte Bio-Nüsse und -Saaten zu leckeren und gesunden Speiseölen wie dem Leinöl, Kokosöl oder Schwarzkümmelöl. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

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Das neue Buch für Diabetiker heißt „Diabetiker Revolution“

Der Medizinjournalist Sven-David Müller bringt neuen Diabetikerratgeber heraus

Seit wenigen Tagen ist mit „Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken“ ein neuer Ratgeber von Medizinjournalist Sven-David Müller im Buchhandel erhältlich. „Ich freue mich über 220 Seiten voller neuer Informationen für Diabetiker, die tolle optische Gestaltung sowie die hervorragenden Fotos und Grafiken, die das Buch auch zu einer Augenweide machen.“, so Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Ratgebers beim Diabeteskongress ist Berlin. Der renommierte Autor stellt die Volkskrankheit Diabetes mellitus umfassend dar und lässt auch das Thema Geschichte des Diabetes und der Diabetestherapie nicht aus. Zudem widmet er sich der naturheilkundlichen Therapie der chronischen Stoffwechselerkrankung, die leider in der Schulmedizin noch unterrepräsentiert ist, obwohl es viele Studien gibt, die beispielsweise die Effekte von Zimt oder Jambul-Extrakt nachweisen. „Aber daran verdient die Pharmaindustrie natürlich nichts!“, erläutert Müller. Das vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfohlene Buch enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Das Vorwort des Ratgebers stammt vom Apotheker Dr. Sven Krishnan aus Berlin.

Viele Diabetiker leiden an Zink- und Chrommangel

Ernährungstherapeutisch sind Omega-3-Fettsäuren, die Mineralstoffe Zink und Chrom sowie Vitamin C für Diabetiker von besonderer Bedeutung.

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Durch eine jeweils optimale Zufuhr und gegebenenfalls den Ausgleich von Mangelzuständen lassen sich die Insulinwirkung und die Blutzuckerwerte optimieren. Naturstoffe wie Zimt und Jambulbaum-Extrakte sind in der Lage den Blutzuckerspiegel milde zu senken und damit die ärztliche Therapie optimal zu ergänzen. In seinem Buch stellt Sven-David Müller aber auch die wissenschaftlich bestens belegten Hafertage vor, die den Insulinbedarf in kürzester Zeit um bis zu 30 Prozent reduzieren können, die Blutzuckerwerte optimieren und die bei fast allen Diabetikern gegebene Insulinresistenz bekämpfen. „Gegen Insulinresistenz gibt es praktisch keine Medikamente aber in der Ernährungstherapie und der Naturheilkunde stecken hervorragende Möglichkeiten, die viele Diabetologen leider nicht nutzen.“, kritisiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in Berlin.

Hafertage sind ideal für Diabetiker

Über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind die sogenannten Hafertage, die Diabetikern aller Typen entscheidend helfen können. Hafer, Haferflocken und Haferkleie enthalten größere Mengen Beta-Glucan und für diese Substanz weisen Studien eine blutzuckerregulierende Wirkung nach. Sogar die kritische Europäische Behörde für Lebensmittelsicherzeit (EFSA) hat für Hafer einen Health Claim zugelassen: Die Aufnahme von Beta-Glucanen aus Hafer als Bestandteil einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. „Leider informieren viele Mediziner ihre Patienten nicht über die hervorragende Wirkung von Hafer.“, informierte Sven-David Müller, der dem Hafer in der Diabetestherapie ein eigenes Kapitel in seinem Ratgeber „Diabetiker Revolution“ widmet und viele leckere Haferrezepte vorstellt.

Autor leidet selbst unter Diabetes mellitus

„Ohne meine eigene Diabetes-Erkrankung wäre ich wahrscheinlich niemals Buchautor geworden.“, informierte Sven-David Müller. „Mein erstes Buch „Genussvoll essen bei Diabetes´ hat sich dem Diabetes gewidmet.“, so Müller weiter. Mehr als zehn Buchtitel von Sven-David Müller, die in 14 Sprachen erschienen sind, widmen sich der Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus. Darunter auch die Bestseller Zimt gegen Zucker mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren und die Diabetiker-Ampel, die sich in ganz Europa zur Volks-BE-Tabelle entwickelt hat. Der aus Presse, Internet, Funk und Fernsehen bestens bekannte Autor kann auf 30 Jahre Berufserfahrung in der Diabetologie zurückblicken. Im Februar 1976 erkrankte Sven-David Müller selbst an Diabetes mellitus Typ 1. Nach der Ausbildung zu staatlich geprüften Diätassistenten hat er sich an der Uniklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortbilden lassen und schließlich angewandte Ernährungsmedizin studiert und sein Studium als Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin) abgeschlossen. Momentan arbeitet er an seiner Doktorarbeit im Bereich Public Health/Gesundheitswissenschaften zum Themen Adipositastherapie. Sven-David Müller arbeitet heute nach Volontariat und Redaktionsausbildung als Öffentlichkeitsarbeiter in einer wissenschaftlichen Institution seiner Heimatstadt Braunschweig.

Sven-David Müller erhielt das Bundesverdienstkreuz

Für seine Aufklärungsarbeit im Diabetes- und Ernährungsbereich hat Sven-David Müller mit gerade mal 35 Jahren im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. „Aber in meinen Büchern widme ich mich natürlich nicht ausschließlich dem Diabetes mellitus. Das wäre mir zu langweilig und eindimensional. Vor wenigen Wochen ist beispielsweise mein Ratgeber Migräne natürlich behandeln erschienen. Im Frühjahr 2019 erschien zudem mein Buch Die 50 besten Entzündungskiller, das sich dem Thema Silent Inflammation und die Bekämpfung von Entzündungen mit Natur- und Nahrungsinhaltsstoffen widmet.“, klärte Sven-David Müller auf. Insgesamt stammen mehr als 200 Buchtitel aus meiner Feder. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 204 Buchtitel in 14 Sprachen von Sven-David Müller aus. Damit ist der Medizinjournalist der erfolgreichste Ernährungsratgeberautor im deutschsprachigen Raum. Bibliografische Daten:

Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken
Sven-David Müller
24,90 Euro
ISBN 9783000623929

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Superfood – mehr Schein als Sein?

Skepsis ist angebracht

Der Begriff Superfood existiert zwar schon seit vielen Jahren, hat aber erst in jüngerer Zeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Er ist weder rechtlich geschützt, noch genau definiert. Ganz allgemein versteht man darunter Nahrungsmittel, die sich von anderen Lebensmitteln abheben und aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden sein sollen.

Häufig handelt es sich um exotische Pflanzen, wie Moringa, Chiasamen, Açai- oder Gojibeeren, oft in getrockneter Form, als Püree oder Extrakt. Sie sollen nicht nur leistungsfähiger machen, den Alterungsprozess aufhalten und das Herz stärken – auch vor Krebs sollen diese Alleskönner schützen.

Tatsächlich gibt es experimentelle Studien, die den Nährstoffen von einigen Superfoods positive Eigenschaften bescheinigen. Viele Wissenschaftler sind dennoch kritisch. Denn die Studien wurden nur an Zellen oder Tieren durchgeführt und untersuchen meist nur einzelne Wirkstoffe, nicht aber das Lebensmittel als Ganzes. Dazu Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Einzelne Lebensmittel, die unter »Superfoods«laufen, wie etwa exotische Früchte, können zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitragen. Dass sie aber vor Krankheiten wie Krebs schützen können, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.“ Der Krebsinformationsdienst verfügt über eine umfassende Datenbank, die alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Erkrankung Krebs, zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie enthält. „Wir wüssten, wenn es dazu aussagekräftige Studienergebnisse gäbe“, so Weg-Remers weiter.

Lesetipp: Was macht ein gesundes Leben aus? Wie können wir den Selbstheilungskräften auf die Sprünge helfen? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet dieses Buch…>>>bitte klicken    Anzeige

Es gibt auch einheimische Pflanzen mit einem hohen Nähr- und Wirkstoffgehalt, zum Beispiel Beeren, Grünkohl, Rote Bete, Karotten sowie Zwiebeln und Äpfel – sie alle liefern gesundheitsfördernde Nährstoffe. Für ausreichend Ballaststoffe sorgen Vollkornprodukte. Der Vorteil dieser Lebensmittel vor der Haustür: Sie sind oft preiswerter und ihre Herkunft ist nachvollziehbar.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2019/dkfz-pm-19-31k-Superfood-oft-Augenwischerei.php

http://www.bzfe.de/inhalt/trendbeeren-und-fruechte-553.html

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Bioresonanz-Redaktion informiert

Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Info-Seite zum Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“

>>>Hier zur Info-Seite klicken<<<

Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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01714752083
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Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Hausmittel gegen juckende Mückenstiche

Ätherische Öle verhindern Mückenstiche – und was ganz natürlich gegen die Entzündungen hilft

Den Sommer mückenfrei genießen? Ist nicht ganz einfach, aber durchaus machbar. Wie die kleinen Plagegeister auf natürliche Weise auf Abstand gehalten werden können, wie wir uns mit pflanzlichen Mitteln schützen können und welche Hausmittel helfen, um den Juckreiz zu lindern: Das Portal für Pflanzenheilkunde phytodoc.de kennt die effektivsten Strategien und Wirkstoffe.

Sie können uns beim Spaziergang im Wald „zwiebeln“ und einen netten Abend im Biergarten versauern: stechende Mücken, die unser Blut saugen, um weiteren blutsaugenden Nachwuchs produzieren zu können. Wenn wir nicht gleich die „chemische Keule“ herausholen möchten, können wir uns doch relativ erfolgreich gegen die summenden Blutsauger schützen.

Luft und Netze gegen Mücken

Selbstverständlich ist die erfolgreichste Strategie, die Mücken erst gar nicht an die eigene Haut zu lassen. Als erste Sofortmaßnahme hilft ein Ventilator: Sein Luftzug ist meist zu stark für die Mücken, sie können nicht gegen den künstlichen Wind anfliegen. Wer auf der Gartenterrasse einen Stromanschluss hat, kann die lästigen Moskitos einfach „wegpusten“.

Je weniger offene Wasserflächen den Garten verschönern, desto weniger Mücken reifen dort heran. Mücken brauchen Wasser und legen dort ihre Eier ab. Dazu benötigen sie nicht einmal einen Gartenteich, eine halbvolle Gießkanne reicht ihnen als Brutplatz – also: zuerst einmal alle Gefäße im Garten entleeren.

Im Haus helfen Moskitogitter an Fenstern und Türen, besonders aber das berühmte Moskitonetz über dem Bett. Dieses lässt sich klein zusammenfalten und gut auf Reisen oder zum Camping mitnehmen. Helle, weite Kleidung hält die Moskitos ebenfalls auf Abstand – dunkle Kleidung scheint sie hingegen anzuziehen, und durch enge Hosenbeine sticht eine Mücke oft problemlos durch.

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Mücken haben eine empfindliche Nase

Wer im Sommer blumig-fruchtige Parfums auflegt, ist auch für die kleinen Blutsauger unwiderstehlich. Besonders fatal: Die Duftstoffe von Sonnencremes und Körperlotionen. Was nach Sommerurlaub riecht, zieht Mücken geradezu magisch an.

Schweiß und Kohlendioxid verraten Stechmücken ebenfalls, wo sie frisches Menschenblut zapfen können. Vor allem lieben sie Milchsäure und Ammoniak: Wer im Sommer sportelt, ordentlich schwitzt und sich dann erstmal auf ein „kühles Blondes“ in den Biergarten setzt, deckt den Blutsaugern so ungewollt den Mittagstisch. Abhilfe: Duschen und frische Kleidung. Dann können uns die Mücken nicht so schnell „erriechen“.

Und es gibt auch Gerüche, die Mücken auf Abstand halten. Viele ätherische Öle stinken den Mücken so sehr, dass sie lieber das Weite suchen statt zuzustechen. Öle aus Eukalyptus, aber auch aus Zimt und Rosmarin kitzeln ihnen unangenehm im Rüssel; auch Öle aus Zedern, Nelken oder Citronella verscheuchen die geruchsempfindlichen Plagegeister.

Besonders abschreckend wirkt Citriodiol aus dem Öl des Zitronen-Eukalyptus. Aus diesem natürlichen Stoff bestehen viele biologische Anti-Mücken-Sprays, die kommerziell vertrieben werden. Auch Neemöl wirkt besonders gut, was eine wissenschaftliche Studie für das indische Ranipur nachgewiesen hat. Nur zwei Prozent des ätherischen Neemöls konnten dort, mit Kokosöl gemischt, verschiedenste Mücken in unmittelbarer Nähe vertreiben.

Wer selbst mischen will, sollte folgendes beachten: Ätherische Öle nie direkt auf die Haut auftragen, da sie die Haut reizen können. Mandel-, Jojoba- oder Kokosöl sind gute „Trägeröle“, die die Haut zusätzlich pflegen.

Hitze und Kälte gegen den Stich

Doch was tun, wenn es einen doch erwischt hat, die Haut anschwillt und der Mückenstich schrecklich juckt? Auf keinen Fall kratzen, das verschlimmert nur den Juckreiz und kann zu Infektionen führen. Besser ist es, dem Mückenstich mit Wärme zu Leibe zu rücken. Im Mückenspeichel befinden sich Eiweiße, gegen die der Körper allergisch reagiert. Werden diese Eiweiße durch Hitze zerstört, wird die allergische Reaktion unterbunden. Einfach einen Löffel leicht erhitzen (auf rund 45 Grad Celsius) und auf den Stich drücken – ohne sich am Löffel zu verbrennen natürlich. Es gibt auch käufliche „Hitzestifte“, die dann unterwegs immer einsatzbereit sind.

Statt Hitze hilft auch Kälte: Ein Kühlpad sofort auf die Einstichstelle gelegt lindert ebenfalls den Juckreiz, die Entzündungsreaktion kann sich dann nicht richtig entwickeln. Notfalls kann auch der eigene Speichel auf den Mückenstich gerieben werden.

Pflanzensäfte als Sofortmaßnahme

Wer sich mit Kräutern auskennt, kann Spitzwegerich-Saft auf den Mückenstich streichen – der Schmerz lässt sofort nach. Dazu legt man mehrere lange Spitzwegerich-Blätter aufeinander, verknotet sie und reibt so lange mit den Handflächen, bis der Pflanzensaft austritt. Spitzwegerich-Blätter sind auch eine gute erste Wundversorgung bei offenen Wunden. Aloe Vera Gel aus dem Reformhaus kühlt nicht nur und wirkt abschwellend, auch der Stich heilt schneller.

Die Natur hält also etliche Wirkstoffe bereit, die Mücken entweder vertreiben oder die Folgen ihrer Stiche mildern. Die chemische Keule ist nicht immer nötig – und manche Mittel pflegen sogar die Haut. Sich wegen der Mücken zu Hause verbarrikadieren? Das ist nicht nötig. Genießen Sie den Sommer!

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Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Raus aus der Essfalle

Vom emotionalen zum bewussten Genuss

Das Verhältnis zur eigenen Ernährung ist für viele Menschen ein heikles Thema. Auffallend oft tappen wir in Fallen, die uns der Alltag stellt. Zur Prüfungsvorbereitung eine Tafel Schokolade als „Nervennahrung“. Zwischen den Business-Meetings schnell ein Salami-Sandwich. Eine Tüte Chips gegen Liebeskummer. Die Konsequenz: schleichende Gewichtszunahme und ein abgeschlaffter Körper.

Die amerikanische Ernährungsberaterin Shira Lenchewski präsentiert in ihrem Buch „Raus aus der Essfalle: Wie sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen. Dauerhaft schlank – Mit dem 3-Wochen-Reset-Programm“ (TRIAS Verlag, Stuttgart, 2019) ein schlüssiges Konzept, das dabei hilft, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Sie identifiziert emotionale Muster und erläutert, wie eine persönliche „Essensrevolution“ im Detail ausschauen kann.

„Wir müssen Hormone, Gehirn und Emotionen zu unseren Verbündeten machen“, skizziert Lenchewski ihre Grundidee einer figur- und gesundheitsbewussten Ernährung. Dabei sei es überhaupt nicht nötig, auf Genuss zu verzichten, indem man beispielsweise fastet oder lediglich Diätdrinks zu sich nimmt. Vielmehr plädiert sie dafür, durch spezielle Übungen persönliche Blockaden zu lösen, die Willenskraft zu stärken und sich unterstützende Rituale anzueignen.

Ausgangspunkt für eine positive Veränderung des Essverhaltens ist eine „Ernährungstherapiesitzung“, in der sich der Einzelne bewusst macht, welche negativen Gewohnheiten er über die Jahre ausgeprägt hat und inwieweit diese für sein schlechtes Körpergefühl verantwortlich sind. „Was bedeutet mir Genuss?“ oder „In welchen Momenten verliere ich typischerweise die Kontrolle?“ sind Fragen, die jeder für sich klären sollte. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen kann ein individueller Fahrplan erstellt werden, der hilft, den beschriebenen Situationen besonnen entgegenzutreten. Begleitend dazu stellt die Ernährungstherapeutin gesunde, kohlenhydratarme Rezepte vor, mit denen das Gehirn „ausgetrickst“ werden kann, etwa Zucchininudeln – Lenchewski nennt sie „Zoodels“ – mit pochiertem Bio-Hähnchen und Tahinsauce oder Blumenkohl-„Reis“ mit Zuckererbsen, Currysauce und Cashewkernen. Beide Gerichte sehen aus und „fühlen sich an“ wie das Original und sättigen hervorragend, enthalten jedoch deutlich weniger Kalorien.

Shira Lenchewski

Raus aus der Essfalle

Wie Sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432108933, ISBN EPUB: 9783432108940

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Raus aus der Essfalle: Wie sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen. Dauerhaft schlank – Mit dem 3-Wochen-Reset-Programm

Die Autorin:

Shira Lenchewski studierte Klinische Ernährung an der New York University und arbeitete anschließend am renommierten Mount Medical Center. Heute leitet die Ernährungstherapeutin eine Praxis in Los Angeles.

Wissenswertes: Sich Wahlmöglichkeiten schaffen

Eine einfache Methode, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, ist die Definition von Pendant-Paaren. Hierbei notiert man sich ungesunde Lebensmittel und stellt ihnen gesündere Alternativen gegenüber. Wer etwa gerne zum Weißbrot greift, findet im Vollkornbrot einen Ersatz, der deutlich mehr Mineralstoffe und Vitamine bietet. Feta, Harzer oder Mozzarella heben sich von fettreichen Käsesorten wie Cheddar, Brie oder Camembert ab. Schokoladenaffine finden – je nach Gusto – in Müsliriegeln, Trockenfrüchten oder Mandeln schmackhafte Ausweichlösungen. Sowohl im Supermarkt als auch vor dem offenen Kühlschrank hilft die Liste, schnell geeignete Alternativen zu finden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed