Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Eine Orientierungshilfe für Ärzte, Heilpraktiker und weitere Therapeuten

Die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen rückt die Ganzheitsmedizin in den Fokus von Ärzten, Heilpraktikern und vielen weiteren Therapeuten. Der Grund: bei chronischen Erkrankungen kommen wir mit der reinen Symptombehandlung nicht weit. Doch was ist Ganzheitsmedizin? Gibt es da Unterschiede und welche Maßnahmen sind die nachhaltigsten?

Die Facetten der Ganzheitsmedizin

Grundsätzlich sprechen wir von Ganzheitsmedizin, wenn der kranke oder vorsorgende Mensch von seiner ganzen Natur her, sein vollständiges Erscheinungsbild, betrachtet wird. Doch es gibt Unterschiede, je nach Betrachtungswinkel. In der klinischen Medizin ist sie in erster Linie das Pendant zur fachspezifischen Sichtweise. Der klinische Ganzheitsmediziner fokussiert sich nicht auf das spezielle lokale Krankheitsgeschehen im engeren Sinne, sondern berücksichtigt die Gesamtheit der klinischen Auffälligkeiten der Symptome, Laborergebnisse, Erkenntnisse aus bildgebenden Verfahren, der Befunden aus den Fachbereichen, der Einfluss aus der Umwelt. Gleichwohl bezieht sich seine Betrachtung auf die sichtbar gewordene veränderte Situation an verschiedenen Stellen des Körpers.

Der naturheilkundliche Mediziner analysiert die Erscheinungsformen mehr nach ihrer funktionellen Bedeutung und kommt auf Regulationsstörungen im Organismus, die hinter den klinischen Auffälligkeiten verborgen sind. Und der Energiemediziner nutzt die feinsten Signale, die von dem ausgehen, was wir nach Max Planck und Albert Einstein als Energie bezeichnen, in Form von Schwingungen, die beispielsweise die Bioresonanz über die Frequenzen ermittelt.

Das Buch will den Durchblick verschaffen

Genau mit diesen Unterschieden beschäftigt sich der Gesundheitsexperte Michael Petersen seit fast zwanzig Jahren. In seinem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin“ berichtet er ausführlich darüber. Mehr noch, stellt er ein Modell vor, mit Hilfe dessen diese Zusammenhänge leicht und verständlich erkannt werden. Anhand praktischer Fallbeispiele analysiert der Autor mit Hilfe der Bioresonanz zahlreiche Zusammenhänge. Außerdem erläutert er viele Irrtümer in der Medizin und löst Missverständnisse auf, die sich rund um die Ganzheitsmedizin ranken.

Damit ist dieses Buch eine wertvolle Orientierung für Ärzte, Heilpraktiker und viele andere Therapeuten sowie Interessierte an der Ganzheitsmedizin. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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Diabetes vorbeugen mit Ballaststoffen?

Individuelle Ernährungsempfehlungen notwendig

Mit dem Verzehr von Ballaststoffen aus Vollkornprodukten können manche Menschen Diabetes entgegenwirken – andere nicht. Es kommt auf die individuelle Stoffwechsellage des Patienten an, lässt eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) vermuten.

Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Bei Diabetes mellitus Typ 2 spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Verschiedene Lebensstilfaktoren wie die Ernährung sollen vor der Erkrankung schützen beziehungsweise die Entwicklung günstig beeinflussen. Dazu zählt unter anderem der Verzehr von in Wasser unlöslichen Ballaststoffen, die vor allem in Getreide und Hülsenfrüchten zu finden sind.

An der Untersuchung nahmen 180 Probanden teil, mit einer Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2. Das bedeutet: Sie hatten eine gestörte Glukosetoleranz, bei der die Blutzuckerwerte nach einer Zuckeraufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht ausreichend absinken. Alle Probanden nahmen an einer identischen Ernährungsberatung teil. Danach wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe bekam über zwei Jahre zweimal täglich ein Trinkpulver mit unlöslichen, auf Hafer basierenden Ballaststoffen. Die zweite Gruppe erhielt ein Placebo, also ein gleichwertiges Getränk ohne Ballaststoffe. Die Stoffwechselsituation wurde regelmäßig anhand von Blutproben und Blutzuckerbelastungstests eingeschätzt.

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Der Verzehr unlöslicher Ballaststoffe wirkte sich tatsächlich auf den Blutzucker und möglicherweise auch auf andere Teile des Stoffwechsels aus – aber nicht für jeden gleich. So verbesserte sich bei Menschen mit einem erhöhten Nüchternzucker, also erhöhten Blutzuckerwerten auf nüchternen Magen, durch den Ballaststoffverzehr die Glukosetoleranz. Das war bei Probanden mit normalen Werten nicht in dem Maß der Fall.

Prädiabetiker mit erhöhtem Nüchternzucker haben häufig eine Fettleber und leiden an Übergewicht. Die Wissenschaftler vermuten, dass Patienten mit einer Fettleber besonders von dem Ballaststoffverzehr profitieren. Allerdings ist nicht durchweg eine Fettlebermessung erfolgt, geben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nutrients“ zu bedenken. Mit dem Übergewicht ließ sich der Zusammenhang nicht erklären. Fettleibige der „Ballaststoff-Gruppe“ hatten aber bessere Entzündungswerte.

Die Studienergebnisse müssen noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden. Außerdem möchten die Wissenschaftler nach Biomarkern suchen, die mit einer Fettleber und den verbesserten Stoffwechselparametern zusammenhängen. Dieses Wissen soll dabei helfen, individuelle Ernährungsempfehlungen zur Prävention von Diabetes zu entwickeln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dife.de

https://doi.org/10.3390/nu11112726

Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2:
https://www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Homöopathie – nur eine zuhörende Medizin?

Homöopathie wirke angeblich „nur“ – so heißt es immer wieder – weil sich homöopathische Ärzte und Therapeuten so viel Zeit nähmen für ihre Patienten

Hieraus resultiere dann ein Placebo-Effekt, der zur Heilung von Krankheiten führen könne. Eine Stunde und mehr müssen Patientinnen und Patienten in der Tat zur Erstanamnese – der Fallaufnahme – mit bringen, damit sich der Therapeut ein Bild von dem erkrankten Menschen machen kann. In einer konventionellen Arztpraxis dauert hingegen die durchschnittliche “Sprechstunde” ganze 7,6 Minuten und der Patient kann davon ausgehen, dass der Arzt ihn bereits nach 18 Sekunden das erste Mal unterbricht. In der Tat: Zeit ist ein Geschenk in einer beschleunigten, technisierten und am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Welt, wie wir sie heute kennen. Aber Zeit ist abstrakt, sie muss mit Inhalt gefüllt werden, damit sie ihren eigentlichen Wert gewinnt.

Zuhören in der konventionellen Medizin

Beispiel: Ein Patient sagt, er habe Bauchschmerzen, die er auf kurze Nachfrage im Oberbauch lokalisiert. Wahrscheinlichste Diagnose: Entzündung oder Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm, vielleicht auch – wenngleich seltener – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wird Stress bejaht, ist es eher „Magen“, wird hingegen von schwerem Essen und reichlich Alkohol berichtet, dann eher „Bauchspeicheldrüse“. Nach drei Minuten steht fest: Magenspiegelung, Ultraschall, vielleicht Blutentnahme. Behandlung: zunächst und vorsorglich Blockade der Magensäure-Bildung. Kann nicht schaden, und wenn die Schmerzen besser werden bestätigt der Therapieeffekt die Verdachtsdiagnose. Fertig.

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Dieses Vorgehen ist völlig in Ordnung, denn es berücksichtigt Aspekte einschlägiger Leitlinien und zusätzlich die ärztliche Erfahrung. Der Patient wird auf seinen Magen reduziert, es geht ihm unter der Therapie besser, vielleicht hat er sogar eine Empfehlung mit auf den Weg bekommen, zukünftig Stress, Alkohol oder Zigarettenkonsum zu reduzieren. Der Patient ist zunächst zufrieden, der Arzt hat getan was er konnte, „der Nächste bitte…!“

Man stelle sich vor, der Arzt habe womöglich „nur“ zugehört, vielleicht nach dem Essverhalten, der beruflichen Situation, der Zahl unterhaltspflichtiger Kinder gefragt, beim Thema „Spannungen in der ehelichen Beziehung“ wissend mit dem Kopf genickt, zwischendurch ein „ich verstehe Sie gut!“ eingeflochten, das Zuhören hätte vielleicht 15 oder 20 Minuten gedauert, der Patient hätte sich verstanden gefühlt. Bleibt die Frage: kann ein mehr oder weniger empathisches Zuhören die Magenspiegelung und den Säureblocker ersetzen? Nein! Kann es nicht! Nicht aus der Perspektive der konventionellen Medizin, und kein ernst zu nehmender Arzt würde das anders sehen. Außerdem gibt es vermutlich keine vernünftige Korrelation zwischen der Dauer des Zuhörens und seiner Wirkmächtigkeit bei Gastritis oder Magengeschwür.

Zuhören in der homöopathischen Praxis

Wenn Symptomlinderung oder Heilung in der Homöopathie eine Folge des Zuhörens wäre, ergibt sich die nächste Frage: worin unterscheidet sich „konventionelles“ von „homöopathischem“ Zuhören? Was sind die Kriterien dafür, warum Zuhören in homöopathischen Praxen wirkungsvoller sein könnte? Liegt der Unterschied nur im Zeitaufwand? Oder in der Art des Gespräches, mit dem die Zeit „gefüllt“ wird? Was genau macht einen Placebo-Effekt im Rahmen der Homöopathie aus und was fehlt dem konventionellen Gespräch, um dieselbe Wirkung zu erzielen? Sind es spezielle Fragen, z.B. nach Durst, Vorlieben oder Abneigungen beim Essen, Fußschweiß, Zähneknirschen, Zugluftempfindlichkeit, Schlaflage, Afterjucken, sexuelle Neigungen, individuelle Modalitäten der Symptomverbesserung bzw. –verschlechterung, Stuhlqualität etc.? Welche besonders heilsamen Qualitäten könnten solche oder andere Fragen haben? Wie plausibel (oder auch albern!) wäre für einzelne Patienten mit Magenschmerzen die Frage nach Selbstvertrauen, Eifersucht oder Zwanghaftigkeit? Wo genau liegt im Einzelfall die Grenze zwischen Placebo- und Nocebo-Wirkung einer Frage? Wie könnte ein Gespräch über womöglich unangenehme und peinliche körperliche oder emotionale Details eine Placebo-Reaktion auslösen? Wie viele Patienten lechzen danach, dass ihre Ärzte während des Gespräches ständig in dicken Büchern blättern oder Distanz schaffen, indem sie zwischendurch ihren Computer „füttern“ und dann unvermittelt eine völlig absurd anmutende Zusatzfrage stellen, die mit den Magenschmerzen des Patienten nicht das Geringste zu tun haben?

Nach dem Gespräch die Arznei

Die Fragen machen deutlich, wie windelweich und im Grunde absurd das „Argument“ ist, Homöopathie entfalte ihre offenkundige Heilwirkung durch Zuhören! Ebenso, wie die konventionelle Medizin im Anschluss an ein Diagnosegespräch bei Gastritis oder Magengeschwür ihren Säureblocker braucht, um zu heilen, braucht auch die Homöopathie eine (individuell gewählte!) Arznei, um einen möglichen gesprächsinduzierten Placebo-Effekt so zu ergänzen, dass tatsächlich Heilung selbst schwerer, akuter oder chronischer Krankheiten resultiert. Dass Letzteres gelingen kann bestreiten ja selbst Wortführer unter den Homöopathie-Kritikern nicht. Weil Homöopathie aber „wissenschaftlich nicht plausibel“ sei, müsse es eben einen anderen Grund für die Behandlungserfolge geben. Mangels anderer Ideen werden dann eben die Faktoren „Zeit“ und „Zuhören“ herangezogen und für das Unübersehbare verantwortlich gemacht.

Autor: Dr. med. Ulf Riker, Internist – Homöopathie & Naturheilverfahren, München

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Christoph Trapp, 14163 Berlin, 0170 9917649, dialog@redaktionsbuero-trapp.de

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Die gesunde Kraft adaptogener Pflanzen

Als Adaptogen bezeichnet man pflanzliche Extrakte, die anregend, kräftigend oder beruhigend wirken können.

Petra Hirscher und Richard Kirchmair geben in dem neuen TRIAS Ratgeber „Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen“ einen Überblick und liefern zahlreiche Informationen.

Petra Hirscher, Richard Kirchmair, Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen. Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, Buch ISBN: 9783432110004, EPUB ISBN: 9783432110011

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„Die Natur schenkt uns Pflanzen mit dem Potenzial, uns unbeschadet durch Stresssituationen zu führen“, erklären die Autoren die harmonisierende Wirkung adaptogener Pflanzen auf den Menschen. Adaptogen bedeutet die Fähigkeit der Pflanze, sich an Gegebenheiten anzupassen. „Die Wirkstoffe dieser Pflanzen können auch unsere Anpassungsfähigkeit verbessern und so die Reaktion auf verschiedene Stressoren normalisieren“, beschreibt das Autorenduo.

Bekannte Adaptogene sind beispielsweise Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Sie helfen nicht nur bei Stress, sondern wirken auch bei Müdigkeit oder gegen innere Unruhe. Die Autoren bieten einen Überblick über die wichtigsten adaptogenen Pflanzen, liefern Tipps für den Anbau zu Hause und erklären, wie sie der Gesundheit helfen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Erkältung will nicht weggehen

Ursachen für chronische Erkältungen und was Bioresonanz-Therapeuten dazu empfehlen

Jede Form von Erkältung ist unangenehm und jeder muss im Winter damit zurechtkommen. Besonders hart trifft es diejenigen, bei denen das gar nicht mehr aufhört. Sie leiden ständig an Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Die Bioresonanz-Redaktion ist auf Ursachensuche gegangen und zeigt Lösungswege auf.

Im Januar und Februar ist die Zahl der Menschen mit Erkältungen traditionell am höchsten, so die langjährige Erfahrung des Robert-Koch-Instituts (Eine Übersicht zum Jahresverlauf vom RKI). Vor allem diejenigen, die auf die vorherrschenden Witterungsbedingungen empfindlich reagieren, gehört eine Erkältung zur Saison. Doch für zahlreiche Betroffene nimmt dann die Erkältung kein Ende. Sie sind über Wochen und Monate krank. In diesen Fällen gilt es, nach den Ursachen zu fahnden.

Den Ursachen von Erkältungen auf der Spur

Während eine einfache Erkältung in der kalten Jahreszeit unter Ganzheitsmedizinern zu einer gesunden Reaktion des Körpers zählt, deuten ständige Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden). In allen diesen Fällen wird das Immunsystem regelrecht ausgebremst. Die Folge: Die Abwehrkräfte nehmen immer wieder Anlauf, um dieses Problem zu lösen. Was im Ergebnis zu den wiederkehrenden Symptomen führt.

Der Rat der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen dringend, den Ursachen nachzugehen. Solange sich das Immunsystem noch wehrt ist das zwar unangenehm. Besonders brisant wird es, wenn die Abwehrkräfte den Kampf aufgeben. Das ist häufig der Nährboden für andere schwerwiegende chronischen Erkrankungen. Außerdem kann die ungelöste Situation dazu führen, dass das Immunsystem heftig überreagiert, womit wir auf dem Weg zur Allergie sind.

Hinweis der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten geben zu bedenken, dass bei der Suche und Lösung von Ursachen die klinischen Möglichkeiten in der Regel schnell an Grenzen stoßen. Das liegt daran, dass viele Störungen im Organismus sich über lange Zeit unbemerkt auf energetischer Ebene aufbauen. So die Erfahrung langjähriger Anwender. Sie empfehlen, neben den klinischen Maßnahmen auch energetische Möglichkeiten einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Der Trick mit dem ImmunsystemLesetipp: Einen schönen Überblick, welche Ursachen dem Immunsystem zu schaffen machen können, gibt das Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem„.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Die Kraft der unlöslichen Ballaststoffe

Unlösliche Ballaststoffe wirken! Sie wirken aber nicht bei jedem Patienten gleich.

Wie ein internationales Team um den DIfE-Wissenschaftler Dr. Stefan Kabisch in der Fachzeitschrift Nutrients zeigt, ist es wichtig, den Stoffwechselzustand eines Patienten genauer zu kennen, um optimale Ernährungsempfehlungen geben zu können. Insbesondere für die Prävention des Typ-2-Diabetes, aber auch für andere Erkrankungen, könnte die individuell angepasste Ernährung sinnvoll sein.

In Deutschland leben mehr als 6 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes – Tendenz steigend. Langzeitkomplikationen können die Lebensqualität senken und zu einem vorzeitigen Tod führen. Essverhalten, körperliche Aktivität und andere Lebensstilfaktoren gelten als ein Schlüssel, um den Ausbruch und die Entwicklung der Stoffwechselerkrankung zu beeinflussen. Besonders eine Ernährung mit vielen unlöslichen Ballaststoffen – vornehmlich aus Vollkornprodukten – soll schützen. Zu diesem Schluss kommt eine Reihe großer epidemiologischer Beobachtungsstudien. Doch Menschen, die sehr viele Vollkornprodukte essen, leben oft auch insgesamt gesünder. Somit war bisher unklar, ob die positiven Effekte tatsächlich von den unverdaulichen Pflanzenfasern kommen.

Der Wirkung von Ballaststoffen auf der Spur

Kabisch und sein Team wollten genau verstehen, ob und wie unlösliche Ballaststoffe vor Typ-2-Diabetes schützen können. Dafür führten sie eine randomisierte Studie, die Optimal Fibre Trial for Diabetes Prevention, kurz OptiFiT-Studie, durch. „Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass unlösliche Ballaststoffe tatsächlich wirken: auf den Blutzucker und möglicherweise auch auf andere Stoffwechsel-Baustellen“, sagt Dr. Stefan Kabisch, Studienleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Klinische Ernährung/DZD am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Bereits über vorherige Analysen der OptiFiT-Studie fanden die Forschenden heraus, dass sich unlösliche Ballaststoffe u.a. positiv auf den Langzeitblutzuckerwert auswirken. „Die Daten aus den aktuellen Untersuchungen zeigen nun, dass es Subgruppen von Patienten gibt, die besonders stark von den Ballaststoffen profitieren. So verbesserte sich insbesondere bei Probandinnen und Probanden mit einem zusätzlich erhöhten Nüchternzucker die Glukosetoleranz und bei Adipösen die Entzündungswerte, wenn sie sich in der Ballaststoffgruppe befanden“, erklärt Kabisch.

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Ablauf der OptiFiT-Studie

Zwischen März 2010 und Oktober 2012 nahmen insgesamt 180 Probandinnen und Probanden mit einer Vorstufe des Typ-2-Diabetes an der Studie teil. Die Teilnehmenden bekamen eine identische Ernährungsberatung und wurden zusätzlich in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe bekam über zwei Jahre täglich zweimal unlösliche, auf Hafer basierende Ballaststoffe in Form eines Trinkpulvers. Die zweite Gruppe erhielt währenddessen nur ein Placebo, also ein Trinksupplement ohne Ballaststoffe. Um einschätzen zu können, ob sich wirklich eine Verbesserung des Stoffwechsels abzeichnete, führte das Forschungsteam Blutzuckerbelastungstests durch. Als verblindete Studie wussten weder Probandinnen und Probanden noch Forschende, wer welches Supplement bekam. „Rein methodisch handelt es sich somit um eine sehr hochwertige Studie, die ziemlich genau sagen kann, ob es wirklich die unlöslichen Ballaststoffe waren, von denen die positive Wirkung ausging“, sagt der Studienarzt.

Besonderer Nutzen für Patienten mit erhöhtem Nüchternzucker

Der verstärkte Nutzen der unlöslichen Ballaststoffe für Personen mit auffälligem Nüchternzucker deutet möglicherweise darauf hin, dass insbesondere Patienten mit einer Fettleber von der Behandlung profitieren könnten. „Prädiabetiker mit erhöhtem Nüchternzucker haben nämlich oft auch eine Fettleber. Patienten ohne Fettleber haben möglicherweise keinen so großen Nutzen von einer ballaststoffreichen Ernährung“, so Dr. Stefan Kabisch. Da in der OptiFiT-Studie jedoch nicht bei allen Patienten eine Fettlebermessung erfolgte, bleibe nur die Interpretation über diesen Umweg. Prädiabetiker mit erhöhtem Nüchternzucker sind zudem übergewichtiger als solche mit normalem Nüchternzucker. Das Übergewicht erklärt nach der neuen Auswertung der OptiFiT-Studie aber nicht den besonderen Vorteil der Prädiabetiker mit erhöhtem Nüchternzucker. „Der Zusatznutzen hinsichtlich der Entzündungsprozesse bei Adipösen ist aber ein eigenständiger Vorteil. Die neuen Analysen liefern daher einen wichtigen Impuls in Richtung individualisierte Ernährungstherapie“, so Kabisch.

Mit Biomarkern zur individualisierten Ernährungstherapie

Im nächsten Schritt möchten die Forschenden die Daten der OptiFiT-Studie für Analysen zu bestimmten Biomarkern nutzen, die mit der Fettleber und der beobachteten Stoffwechselverbesserung in Zusammenhang stehen. Ziel ist, zukünftig voraussagen zu können, wer auf welche Nahrungskomponenten wie anspricht. Außerdem soll es Folgestudien mit neuen Probandinnen und Probanden geben, die die aktuellen Ergebnisse bestätigen.

Literatur:

Original-Publikation

Kabisch, S., Meyer, N. M. T., Honsek, C., Gerbracht, C., Dambeck, U., Kemper, M., Osterhoff, M. A., Birkenfeld, A. L., Arafat, A.M., Weickert, M. O., Pfeiffer, A. F. H.: Obesity Does Not Modulate the Glycometabolic Benefit of Insoluble Cereal Fibre in Subjects with Prediabetes—A Stratified Post Hoc Analysis of the Optimal Fibre Trial (OptiFiT). Nutrients 11, E2726 (2019) Open Access [https://doi.org/10.3390/nu11112726]

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Honsek, C., Kabisch, S., Kemper, M., Gerbracht, C., Arafat, A. M., Birkenfeld, A. L., Dambeck, U., Osterhoff, M. A., Weickert, M. O., Pfeiffer, A. F. H.: Fibre supplementation for the prevention of type 2 diabetes and improvement of glucose metabolism: the randomised controlled Optimal Fibre Trial (OptiFiT). Diabetologia 61, 1295-1305 (2018) Open Access [https://doi.org/10.1007/s00125-018-4582-6]

Kabisch, S., Meyer, N. M. T., Honsek, C., Gerbracht, C., Dambeck, U., Kemper, M., Osterhoff, M. A., Birkenfeld, A. L., Arafat, A. M., Hjorth, M. F., Weickert, M. O., Pfeiffer, A. F. H.: Fasting glucose state determines metabolic response to supplementation with insoluble cereal fibre: a secondary analysis of the Optimal Fibre Trial (OptiFiT). Nutrients 11: e2385 (2019) Open Access [https://doi.org/10.3390/nu11102385]

Hintergrundinformationen:

Zur Meldung auf der DIfE-Website: www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1438

Ballaststoffe bilden eine Gruppe von vielen verschiedenen langkettigen Kohlenhydraten, die unsere eigenen Darmenzyme nicht verdauen können. Man unterscheidet zwischen Ballaststoffen, die in Wasser löslich oder unlöslich sind. Lösliche Ballaststoffe sind vorwiegend in Obst und Gemüse zu finden, unlösliche Ballaststoffe eher in Getreide und Hülsenfrüchten.

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Das DIfE ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsassoziierter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, einer Kombination aus Adipositas (Fettsucht), Hypertonie (Bluthochdruck), Insulinresistenz und Fettstoffwechselstörung, die Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern sowie die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom BMBF geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

-> www.dife.dewww.leibniz-gemeinschaft.de, www.dzd-ev.de 

Pressekontakte:

Dr. Stefan Kabisch, Studienarzt und Ernährungsforscher in der Arbeitsgruppe Klinische Ernährung/DZD, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Tel.: +49 (0)30 450 514 429, E-Mail: stefan.kabisch@dife.de

Sonja Schäche, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Tel.: +49 (0) 33200 88-2278, E-Mail: sonja.schaeche@dife.de

 

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Schon Schulkinder von Depressionen betroffen

Neue Studie nennt Ausmaß und Risikofaktoren

Depressionen und Angststörungen sind schwerwiegende Erkrankungen, die zunehmend auch schon im schulpflichtigen Alter auftreten. Wie der aktuelle Kinder- und Jugendreport der Krankenkasse DAK zeigt, leidet in Deutschland etwa jedes vierte Schulkind unter psychischen Problemen.

Bei zwei Prozent aller 12- bis 17-Jährigen wird eine Depression diagnostiziert, bei ebenso vielen eine Angststörung. Auch zu den Ursachen bzw. Risikofaktoren liefert die repräsentative Studie Ergebnisse. Neben chronischen körperlichen Erkrankungen oder einer Vorbelastung durch suchtkranke oder ebenfalls seelisch kranke Eltern können auch Gewichtsprobleme wie Adipositas maßgeblich zur Entstehung psychischer Störungen beitragen.

„Unabhängig vom Alter sind Jungen und Mädchen mit krankhaftem Übergewicht 2,5- bis 3-mal häufiger von einer depressiven Störung betroffen als Gleichaltrige mit normalem Körpergewicht“, heißt es in der Zusammenfassung der Studienergebnisse. Damit ist der Zusammenhang von Adipositas und Depressionen statistisch signifikanter als etwa der Einfluss von Diabetes, Asthma oder Schmerzen.

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Unter diesen Risikofaktoren ist Übergewicht allerdings auch derjenige, bei dem am ehesten eine Fürsorge- und Vorsorgefunktion des familiären Umfelds möglich ist. Denn vielfach sind die überzähligen Pfunde, die das Selbstwertgefühl und die Sozialkontakte der Jugendlichen beeinträchtigen, auf einen passiven und vorwiegend sitzenden Lebensstil bereits in sehr jungen Jahren zurückzuführen. Deshalb dient es nicht nur der körperlichen Fitness, sondern auch der psychischen Stabilität eines Kindes, wenn die Eltern von Anfang an auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung achten. Tipps, wie sich Sport und körperliche Aktivitäten in jeden Familienalltag integrieren lassen, gibt es beispielsweise auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de

Als Basis des DAK-Reports mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“ dienten die Abrechnungsdaten von rund 800.000 Kindern und Jugendlichen sowie von deren Eltern. Für die Auswertung war der Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement der Universität Bielefeld zuständig. Da viele Depressionen nicht oder erst spät ärztlich diagnostiziert werden, gehen die Experten von einer hohen Dunkelziffer aus. Betroffene Kinder ziehen sich oft stark zurück, sind niedergeschlagen und zeigen kein Interesse mehr an alltäglichen Aktivitäten. Die Studienauswertung enthält deshalb auch den wichtigen Appell, solche Warnsignale nicht zu ignorieren: „Wir müssen alle aufmerksamer werden – ob in der Familie, in der Schule oder im Sportverein.“

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Glücklich und gesund

Neue Ernährungsratgeber bei Südwest

Es gibt kein Rezept für Glück? Von wegen – Im neusten Buch des erfolgreichen schwedischen Autorenduos Niklas Ekstedt und Henrik Ennart „Noch mehr Happy Food“ enthält mehr als 50 glücklich machende Rezepte.

Der Sternekoch Niklas Ekstedt und der prämierte Journalist Henrik Ennart präsentieren in 14 Kapiteln die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um den Zusammenhang von Ernährung, Darmgesundheit und Glück.

Anders als in ihrem ersten Buch konzentrieren sie sich dabei im Hauptteil vor allem auf die sozialen Aspekte des Essens – im Lauf der Menschheitsgeschichte, in unserer heutigen Gesellschaft sowie innerhalb einer Familie. Es geht um Anbau, Ernte und Verarbeitung unserer Nahrung und die Einflüsse auf Qualität und Stellenwert einer Mahlzeit durch unsere veränderten Lebensumstände und Gewohnheiten. Das Ergebnis ist eine perfekte Mischung aus fundierter Information und kulinarischer Inspiration und die klare Erkenntnis: Je bunter, desto besser!

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09869-2

22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,90*, HC, Pappband, 256 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Noch mehr Happy Food: Glückliche Menschen essen bunt – Mit 50 neuen Rezepten

Die Autoren:

Henrik Ennart ist ein mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist und Autor aus Schweden. Seit 15 Jahren recherchiert und berichtet er über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit für das Svenska Dagbladet, Schwedens größte Zeitung.

Niklas Ekstedt ist ein aus dem Fernsehen bekannter schwedischer Sternekoch, Restaurantbesitzer und Autor. Seine intensive Auseinandersetzung mit den Ursprüngen unserer Ernährung sowie sein Fachwissen über Nährstoffe und Lebensmittel ermöglicht ihm, wissenschaftliche Erkenntnisse in köstliche Rezepte für den Alltag umzuwandeln.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

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Eine Gefahr für das Immunsystem

Warum manche Schwäche gesund sein kann

In der feuchten und kalten Jahreszeit ist ein starkes Immunsystem überlebenswichtig. Zur Gefahr kann es werden, wenn die Abwehrkräfte erschöpfen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum das Immunsystem erschöpfen kann

Husten, Schnupfen, Heiserkeit gehören zu unserem winterlichen Alltag. Vor allem in der Hochsaison von Erkältungen im Januar und Februar eines Jahres bleibt kaum jemand verschont. Wie gut, wenn wir dann ein leistungsfähiges Immunsystem haben. Nicht nur, um eine gesunde reinigende Erkältung durchzumachen, wie es Naturmediziner interpretieren, sondern damit wir diese Phase schadlos überstehen. Jedoch können die Immunzellen erschöpfen, haben Wissenschaftler herausgefunden. Das sei immer dann der Fall, wenn es dem Immunsystem nicht gelingt, das Gleichgewicht im Milieu aufrecht zu erhalten. Und dann ist dies sogar noch eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine zu starke Immunantwort die Zellen zu stark belasten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Eine Schwäche kann also auch schützen.

Der richtige Blick auf das Immunsystem

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Immunsystem schwach werden kann. Bei vielen Menschen liegt bereits eine Veranlagung dazu vor, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Das mag erklären, warum bestimmte Menschentypen in manchen Jahreszeiten gehäuft mit entsprechenden Beschwerdebildern aufwarten. Hinzu kommen Einflüsse von außen, wie eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, aber auch durch schädliche Stoffe, wie sie heute als Umweltbelastungen allgegenwärtig sind. Das Verständnis aus der Ganzheitsmedizin: Kommen diese Faktoren zusammen, geraten die Selbstregulationskräfte unseres Organismus bei dementsprechend disponierten Menschen aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge, dass das Immunsystem erschöpft. Die gute Nachricht: es gibt Lösungen, um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass wir den Hinweisen ganzheitlich nachgehen und Störungen regulieren, so der Experte.

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Was Hänschen nicht lernt…

US-Studie zu Hunger nach Süßem bei Kleinkindern

Die alte Weisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ kann man einer neuen US-Studie zufolge auch getrost umdrehen, wenn es um den Genuss von Zucker in Nahrungsmitteln geht: „Was Hänschen schon früh lernt – das verlernt er nicht mehr“.

Untersuchungen des „National Centers for Health Statsitics“ in Hyattsville/USA haben gezeigt, dass fast ein Drittel amerikanischer Babys und 98 Prozent der Kleinkinder zugesetzten Zucker in ihrer täglichen Nahrung zu sich nehmen – vor allem über Joghurts und Fruchtdrinks. Ein ernstzunehmendes Problem in diesem Zusammenhang sei die frühe Entwicklung von Ernährungsgewohnheiten, verbunden mit gesundheitlichen Problemen, die frühere Studien bereits belegt hatten. Demnach ist es doppelt so wahrscheinlich, dass Sechsjährige zuckerhaltige Getränke konsumieren, wenn sie diese schon im dem ersten Lebensjahr bekommen hatten.

Auch wurde in früheren Untersuchungen der Zusammenhang zwischen Zuckeraufnahme und Karies, Asthma, Übergewicht, Bluthochdruck und veränderten Fettsäurezusammensetzungen bei Kindern bestätigt. US-Gesundheitsorganisationen empfehlen die Begrenzung der täglichen Zuckeraufnahme auf 9 Teelöffel für Männer und 6 Teelöffel für Frauen und Mädchen über 2 Jahre. Die Realität ist jedoch anders: schon Babys (6 bis 11 Monate) verzehren der Studie zufolge schon einen ganzen Teelöffel Zucker pro Tag, Kleinkinder (12-23 Monate) bereits die tolerierbare Menge einer erwachsenen Frau.

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Die Studie empfiehlt Eltern besonders in der Zeit der Umstellung auf feste Nahrungsmittel aufzupassen: hier manifestierten sich den Forschern zufolge spätere Ernährungsgewohnheiten bzw. -bedürfnisse. Immerhin: ab 2020 sei die Angabe des Zuckergehalts auf dem Etikett verpflichtend. Im Zweifel sei der Kinderarzt zu Rate zu ziehen, um entsprechende Empfehlungen zu geben. Muttermilch, Instantmilch, Wasser und Milch seien als Getränke empfehlenswert. Vorsicht sei dagegen geboten bei allen zuckerhaltigen Getränken, einschließlich aromatisierter Milch, kalorienarmer Milch und anderen Arten von „Kindergetränken“, die keinen ernährungsphysiologischen Zusatznutzen haben.

Friederike Heidenhof, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2019-11/e-uhc111219.php

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