Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ursachen von Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem gegen Strukturen des eigenen Körpers zerstörerisch vorgeht, läuft etwas schief im Organismus. Die Wissenschaft entdeckte inzwischen Zusammenhänge, die die ganzheitliche Sichtweise bestätigen.

Bisherige These zu Autoimmunerkrankungen in Frage gestellt

Bei Autoimmunerkrankungen waren lange Zeit sogenannte Autoantikörper die Übeltäter dafür, dass körpereigenes Gewebe zerstört wurde. Die Wissenschaft forschte, um Wege zu finden, gegen sie vorzugehen. Inzwischen gibt es jedoch neuere Erkenntnisse, dass Autoantikörper nicht nur als feindlich einzustufen sind. Mehr noch sind sie sogar für ein gesundes Immunsystem wichtig. Erst dann, wenn das natürliche Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den gefürchteten Autoimmunerkrankungen (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Excellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Nach den Ursachen von Autoimmunerkrankungen suchen

Diese Erkenntnisse drängen auf, dass es Ursachen dafür geben muss, dass dieses Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Es macht deutlich, wie differenziert man die Prozesse im Organismus betrachten muss. Und es lehrt uns, dass in der Natur alles seinen Zweck hat. Selbst so vermeintlich aggressive Autoantikörper. Ganzheitsmediziner:innen sind daher stets auf der Suche nach möglichen Ursachen. Diese werden inzwischen auch von der Wissenschaft entdeckt. So zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Stoffwechsel und Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete. Mehr dazu in dem Beitrag: Autoimmunerkrankungen und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel).

Bemerkenswert ist, dass auch die Wissenschaft dazu übergeht, verstärkt das Gleichgewicht im natürlichen Milieu ins Visier zu nehmen, statt nur nach einem Feind zu suchen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Abnehmen ist (auch) Kopfsache

In kleinen Schritten zum Ziel

Nach dem Schlemmen an den Feiertagen kann der Blick auf die Waage frustrieren. Viele möchten sich im neuen Jahr gesünder ernähren, mehr Sport treiben und den überflüssigen Kilos den Kampf ansagen. Häufig sind die guten Vorsätze nach wenigen Wochen aber schon wieder Geschichte. Eine positive Einstellung hilft dabei, die gesetzten Ziele mit Freude zu erreichen.

Jeder hat ein persönliches Wohlfühlgewicht. Dabei ist es wichtiger, sich fit und gesund zu fühlen als einem unerreichbaren Schlankheitsideal nachzueifern. Mit der richtigen Denkweise, auch „Mindset“ genannt, kann eine Gewichtsabnahme leichter gelingen. Dazu gehört eine starke Motivation. Ganz wichtig: Machen Sie sich bewusst, warum Sie an Gewicht verlieren wollen und welche positiven Emotionen Sie mit dem Erreichen des Ziels verbinden. Das kann motivieren, wenn sich der innere Schweinehund meldet und mit der Zeit Zweifel aufkommen.

Wer seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten verändern möchte, braucht konkrete und realistische Ziele. So lässt sich eine Gewichtsabnahme am besten stufenweise erreichen: Etwas abnehmen, das neue Gewicht halten und wieder abnehmen. Wer 500 Kilokalorien pro Tag einspart, nimmt etwa 500 g Gewicht pro Woche ab. Eine Gewichtsabnahme von ein bis zwei Kilogramm pro Monat ist somit gut machbar. Es hilft, sich die individuellen Ziele aufzuschreiben, um sie nicht aus den Augen zu verlieren.

Ein wichtiger Punkt ist, sich schlechte Gewohnheiten bewusst zu machen und durch gesunde Verhaltensweisen zu ersetzen. So essen wir häufig aus Gewohnheit, Frust oder Langeweile. Ein erster Schritt kann sein, im Alltag achtsamer zu sein und Ablenkungen bei den Mahlzeiten zu vermeiden. Statt mit einem Stück Schokolade kann man sich auch mit einem guten Buch oder einem Spaziergang an der frischen Luft etwas Gutes tun. Nicht Kalorienzählen und Verzicht, sondern der Genuss sollte an erster Stelle stehen. Neue Rezepte können da helfen oder Lieblingsgerichte kalorienärmer zubereiten.

Über viele Jahre hinweg erlernte Gewohnheiten lösen sich nicht von heute auf morgen auf. Man sollte daher nicht zu streng zu sich selbst sein. Mit etwas Geduld werden auch neue Verhaltensweisen zur Gewohnheit, sodass die Pfunde ab einem bestimmten Zeitpunkt wie von selbst purzeln. Das Wichtige ist, am Ball zu bleiben und sich selbst nicht zu überfordern. Und wer ein Etappenziel erreicht hat, darf seine Erfolge auch feiern. Richten Sie den Fokus auf die positiven Dinge – dann fällt das Abnehmen leichter.

Tipps, wie es gelingen kann, dauerhaft abzunehmen gibt es von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung: https://www.in-form.de/wissen/gesundes-abnehmen/

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/genussvoll-kalorien-sparen/

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“, Bestell-Nr. 1637, 2,00 Euro, www.ble-medienservice.de/1637/genussvoll-kalorien-sparen

www.in-form.de/materialien/kompass-ernaehrung/einfach-leichter-essen-mit-genuss-und-ohne-hunger/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vom Sitzweltmeister zum Bewegungsfan

ARAG Experten über Deutschlands Couchpotatoes und gute Vorsätze

Wir sind Weltmeister. Im Dauersitzen. Stolze achteinhalb Stunden täglich schaffen wir werktags. Das sind die Ergebnisse des Deutsche Krankenversicherung (DKV)-Reports 2021. Ein Rekord, auf den man kaum stolz sein kann, denn dieses Herumsitzen ist gefährlich. Für unsere Gesundheit und unsere Seele. Warum wir immer träger werden, welche Risiken damit verbunden sind und ob es Auswege aus dem Dilemma gibt, wissen die ARAG Experten.

So sitzen wir Deutschen

549 Minuten sitzt jeder Bewohner Brandenburgs durchschnittlich an jedem Werktag. Knapp dahinter sitzen die Hessen mit 543 Minuten. Schlusslichter im Dauersitzen sind mit 467 Minuten – das sind immerhin noch rund sieben Stunden und 47 Minuten pro Tag – die Mecklenburger. Die durchschnittliche Sitzzeit aller Bundesbürger hat sich im Vergleich zu 2018 um eine Stunde auf achteinhalb Stunden täglich erhöht. Davon wird – und das überrascht kaum – der meiste Teil bei der Arbeit gesessen (33 Prozent), gefolgt vom Sitzen beim Fernsehen (29 Prozent). Dauersitzer ist – und das ist allerdings überraschend – die Altersgruppe der 18 bis 29-Jährigen; sie bringen es auf neuneinhalb Stunden täglich.

Stress lass nach

Corona und die damit vermehrte Arbeit im Home-Office, Home-Schooling und Quarantäne haben Spuren hinterlassen: 60 Prozent der Deutschen sind dauergestresst und schaffen es nicht, einen Ausgleich zu finden. Immerhin: Die meisten versuchen, ihren Stress mit Bewegung zu kompensieren (66 Prozent), 57 Prozent versuchen, mit Lesen oder Musikhören herunterzukommen und knapp die Hälfte wird den Alltagsstress mit Sporttreiben los.

Folgen des Sitzens

So viel Trägheit nimmt der Körper krumm: So steigt beispielsweise das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herzinfarkt mit jeder Stunde, die wir täglich herumsitzen. Auch die Muskulatur leidet und wird durch fehlende Bewegung weniger leistungsfähig. Infolgedessen kommt es zu Fehlhaltungen und anschließend zu Rücken- oder Nackenschmerzen.

Der gute Wille zählt – aber eben nicht immer

Mehr Sport treiben, regelmäßige Bewegung, gesünder essen, weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören – die Wege aus der Passivität und zu mehr Gesundheit sind bekannt und nicht nur von den ARAG Experten viel zitiert. Immerhin: Jeder Dritte nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, um mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Allerdings schaffen es nur 20 Prozent, auch langfristig daran festzuhalten.

Locker vom Hocker

Es dauert rund zwei Monate, damit neue Gewohnheiten zur Routine werden. Daher raten die ARAG Experten, sich am Anfang nicht selbst zu überfordern. Besser einige wenige, dafür aber realistische Ziele setzen: So lässt sich sicherlich für ungeübte Couchpotatoes ein täglicher, kurzer Spaziergang eher umsetzen, als dreimal die Woche einen Zehnkilometerlauf zu absolvieren. Und wer sich beispielsweise vornimmt, gesünder zu essen, muss nicht gleich seinen kompletten Speiseplan umstellen. Vielleicht genügt es im ersten Schritt, täglich etwas Obst und Gemüse zu essen.
Ob am Computer, mit einer App oder auf einem Blatt Papier erstellt: Ein Zeitplan kann helfen, sich die nötige Zeit für die guten Vorsätze freizuschaufeln. Eine realistische Tagesstruktur hilft dabei, die Vorsätze umzusetzen. Die richtigen Fragen lauten hier: Wann, wie viel Zeit und mit welchem Ziel?

Es muss nicht immer alles wie am Schnürchen laufen. Auch Rückschläge sollten laut ARAG Experten eingeplant werden. Wichtig sind Etappenziele und Belohnungen. Wer beispielsweise zwei Wochen auf Süßigkeiten verzichtet hat, darf sich natürlich mit seiner Lieblingsschokolade belohnen, es muss ja nicht gleich die ganze Tafel sein. Und wer durch Verzicht auf Ungesundes auch noch Geld gespart hat, könnte sich eine kleine Shopping-Tour gönnen und ohne schlechtes Gewissen einkaufen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid! Wer Gleichgesinnte findet, kann sich gegenseitig motivieren, herausfordern, ablenken oder mental aufbauen.

Keine Ausrede mehr

Ins Fitness-Studio eintreten und nicht hingehen – wer kennt das nicht. Gerade am Anfang eines Jahres freuen sich Sportclubs über viele neue Mitglieder, die in der Regel lange Verträge von bis zu zwei Jahren abschließen. Und egal, ob die guten Vorsätze so lange andauern oder nicht, gezahlt werden muss bis zum Ende. Wer dann auch noch seine Kündigungsfrist verschwitzt, war bislang oft durch eine stillschweigende Vertragsverlängerung weiterhin ans Fitness-Studio gebunden. Doch seit Oktober gibt es das Gesetz für faire Verbraucherverträge: Danach haben Verbraucher laut ARAG Experten ab März 2022 die Möglichkeit, ihren Erstvertrag nach Ablauf monatlich zu kündigen. Bei einer automatischen Vertragsverlängerung auf unbestimmte Zeit muss eine einmonatige Kündigungsfrist enthalten sein. Zudem soll es ab Juli 2022 einen Kündigungsbutton im Online-Bereich geben, damit Verbraucher unkompliziert ihren Vertrag auch online kündigen können. Es gibt also kaum noch eine Ausrede, es nicht doch einmal mit einer Muckibude zu versuchen.

Weitere interessante Informationen unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm

Bei geschwollenen, schweren und schmerzenden Beinen kann das Lymphsystem die Ursache sein. Denn wenn der Lymphfluss stockt, werden schädliche Stoffe nicht mehr ausgeleitet. Wie eine spezielle Selbstmassage Linderung verschafft, zeigt Kôichi Kira in seinem Ratgeber „Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Kôichi Kira, Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm. Mit Lymphdrainage Ödeme, Schmerzen, Schwellungen und vieles mehr lindern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432113364, ISBN EPUB: 9783432113371. )Auf Amazon ansehen: Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm: Mit Lymphdrainage Ödeme, Schmerzen, Schwellungen und vieles mehr lindern)

Der Autor ist Spezialist für Lymphmassage, Lymphtrainer und Leiter des Lymph- & Body Care WAI-Instituts in Osaka/Japan. Sein spezielles Lymphtraining regt den Lymphfluss an, indem die Lymphgefäße gedehnt, die Lymphknoten stimuliert und die eigenen Muskeln und Gelenke gezielt als Pumpe genutzt werden. Die praktischen Übungen tragen dazu bei, Schmerzen im gesamten Körper, in Schultern, im Rücken und der Hüfte zu lindern. Sie helfen darüber hinaus gegen Wassereinlagerungen in verschiedenen Körperregionen, aber auch bei Blasenschwäche, Verstopfung und Wechseljahresbeschwerden.

Der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit besteht für Kôichi Kira aus den drei Säulen Ernährung, Bewegung und Lymphpflege. Daher enthält der Ratgeber auch eine Vielzahl konkreter Ernährungstipps.

Zum Autor:

Kôichi Kira ist Spezialist für Lymphmassage, Lymphtrainer und Leiter des Lymph- & Body Care WAI-Instituts in Osaka. Der Autor litt früher selbst unter verschiedenen Schmerzen und Beschwerden und hat in der Folge seine eigene Behandlungsmethode entwickelt.

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Corinna Spirgat, M.A.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ballaststoffe, Magnesium, Pantothensäure

Referenzwerte überarbeitet

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Ballaststoffen, Magnesium und Pantothensäure überarbeitet. Sie werden von der DGE gemeinsam mit den Gesellschaften für Ernährung aus Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) herausgegeben.

Ballaststoffe sind Nahrungsbestandteile, die unverdaut oder nicht vollständig verdaut in den Dickdarm gelangen. Sie sind wichtig für die Verdauung und wirken bei einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme Verstopfungen entgegen. Eine hohe Ballaststoffaufnahme kann unter anderem Herzkreislauferkrankungen, Typ-2-Diabetes und Dickdarmkrebs vorbeugen. Da Ballaststoffe für den menschlichen Körper nicht lebensnotwendig sind, wird kein Bedarf, sondern ein Richtwert für die Zufuhr bestimmt. Er liegt für Erwachsene weiterhin bei mindestens 30 Gramm täglich. Die meisten Menschen nehmen mit 18 bis 19 Gramm pro Tag zu wenig Ballaststoffe auf. Gute Lieferanten sind vor allem pflanzliche Lebensmittel wie verschiedene Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse und Samen.

Magnesium ist ein Mineralstoff, der im Körper viele wichtige Aufgaben erfüllt – etwa für Muskelkontraktion, Herzrhythmus und Blutdruck. Es wurden Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr ermittelt, die bei 350 Milligramm für Männer und 300 Milligramm für Frauen pro Tag liegen. Ein Mangel ist bei gesunden Menschen mit einer ausgewogenen Ernährung selten, erklärt die DGE. Der Mineralstoff kommt in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor. Einen hohen Magnesiumgehalt haben Kerne und Samen wie Mandeln, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sesam. Weitere Quellen sind Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse wie Spinat, Fisch und Meeresfrüchte.

Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe und als Bestandteil des Coenzyms A an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Dazu gehört etwa der Auf- und Abbau von Fettsäuren und der Aufbau von Cholesterin. Für Pantothensäure wird ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr angegeben, der bei Erwachsenen und Kindern ab 10 Jahren bei 5 Milligramm pro Tag liegt. Für Stillende wurde der Wert auf 7 Milligramm pro Tag erhöht. Diese Empfehlungen sind durch eine ausgewogene vollwertige Ernährung gut zu erreichen. Besonders reich an Pantothensäure sind tierische Lebensmittel wie Hühnereier, Fisch und Weichkäse, aber auch Pilze, Erdnüsse, Nüsse und Vollkornmehl.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Referenzwerte und Ausgewählte Fragen und Antworten zu Ballaststoffen:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/ballaststoffe/

https://www.dge.de/index.php?id=1570

zu Pantothensäure:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/pantothensaeure/

www.dge.de/index.php?id=1574

zu Magnesium:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/

www.dge.de/index.php?id=1572

Internationaler Vollkorn-Gipfel: Täglich 30 Gramm Ballaststoffe als weltweites Ernährungsziel

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/november/internationaler-vollkorn-gipfel-1/

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Studie belegt: Kupfer killt Krankheitserreger

Forscher aus Chile und den USA trugen in einer Meta-Studie Erkenntnisse aus über 20 Jahren medizinischer Kupfer-Forschung zusammen. Das Fazit: Das Edelmetall kann ein Joker im Kampf gegen die Corona-Pandemie sein. Denn es legt die gefährlichen SARS-Viren in kürzester Zeit lahm. Ein Stuttgarter Unternehmen macht sich diese Eigenschaft des Kupfers zunutze und bietet innovative Masken, doppelt sichere Raumluftreiniger sowie Produkte für eine nachhaltige Handhygiene an.

Doktor Aaron Cortes, Forscher am Universitätsklinikum in der chilenischen Hauptstadt Santiago, verhilft altem Wissen zu neuem Ruhm. Gemeinsam mit Jorge Zuniga, Assistenzprofessor an der Universität in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska, untermauerte er jetzt eine jahrtausendealte Einsicht: Kupfer hilft gegen Ansteckung. Bereits im altägyptischen Smith-Papyrus, einem der ältesten bekannten Schriftstücke überhaupt, hielten die Menschen diese Erfahrung fest. Was lange überliefert wurde, geriet jedoch irgendwann in Vergessenheit. Erst neuere Untersuchungen beschäftigten sich wieder mit den gesundheitsförderlichen Eigenschaften des Kupfers. Cortes und Zuniga haben diese wissenschaftlichen Erkenntnisse jetzt in einer Meta-Studie zusammengefasst. Denn sie wollten wissen, ob das Metall uns auch im Kampf gegen das Corona-Virus helfen kann. Ihr Fazit fällt positiv aus.

„Wirksame und kostengünstige Strategie gegen Infektionskrankheiten“

Cortes und Zuniga konnten weltweit elf zwischen 1998 und 2020 durchgeführte Studien finden, die sich mit der antiviralen Wirkung des Kupfers beschäftigen. Die Forschungsberichte bestätigen durchgehend die Wirksamkeit des Edelmetalls. Die untersuchten Studien zeigen, dass Kupfer, Kupferlegierungen und Kupferoxid in kurzer Zeit krankmachende Organismen wie Corona-, Grippe- und HIV-Viren eliminieren. Dabei scheint das Metall die Hülle der Viren aufzubrechen und ihre RNA, das heißt den Träger der Erbinformationen, regelrecht zu zerlegen. Die Forscher schlagen den Einsatz von Kupfer daher als wirksame und kostengünstige ergänzende Strategie vor, um die Übertragung von Infektionskrankheiten zu begrenzen.

Kupfer für Oberflächen, Masken oder Kleidung …

Die Möglichkeiten, Kupfer für den Infektionsschutz einzusetzen, sind breit und noch lange nicht ausgelotet. Der Werkstoff bietet sich zum Beispiel für alle Oberflächen an, die viele Menschen anfassen: Türklinken, Geländer, Haltegriffe, Lichtschalter … Cortes und Zuniga schreiben, dass der Einsatz von Kupfer und Nanoverbindungen auch in Filtern, Gesichtsmasken oder Kleidung sinnvoll sei.

Deutsches Unternehmen setzt Erkenntnisse um

Das Unternehmen Ueberschär in Stuttgart beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung der Erkenntnisse. „Wir freuen uns sehr, dass Studien, wie die von Cortes und Zuniga die öffentliche Aufmerksamkeit auf die hohe Effektivität des Kupfers bei der Zerstörung von Corona-Viren lenken“, sagt Geschäftsführer Axel Ueberschär. „Denn Kupfer bietet uns viele neue Möglichkeiten im Kampf gegen die Pandemie, die wir ausschöpfen sollten.“

Masken, Raumluftreiniger, Handdesinfektion

Gemeinsam mit seinem Bruder Volker Ueberschär aus Baden-Baden sowie dem Ideengeber Harald Vogel machte er sich ans Werk: Bereits Mitte 2020 begannen die drei, Mund-Nasen-Bedeckungen zu produzieren, die ein Kupfervlies enthalten. Sowohl OP- als auch FFP2-Masken mit Edelmetalleinlage haben die schwäbischen Tüftler inzwischen im Angebot.

Weiter ging es mit der Raumluftreiniger-Serie Coppa. Die Geräte filtern die Luft mit einem hoch leistungsfähigen HEPA H13 Synthetikfilter, der durch ein Kupfergewebe ergänzt wird und die Viren auf diese Weise gleich unschädlich macht. Je nach Größe kommen die mobilen Luftreiniger in Büros, Arztpraxen, Geschäften, Schul- und Kitaräumen oder in Wohnungen zum Einsatz.

Der neueste Coup: Der Handschmeichler cOper sorgt mit seinem galvanischen Kupferüberzug für zuverlässige Handhygiene unterwegs. „Die Anwendung ist nebenwirkungsfrei und der Effekt verbraucht sich nicht. Der Handschmeichler funktioniert nach Jahren noch genauso gut, wie am ersten Tag“, erklärt Axel Ueberschär.

Gemeinsam die Pandemie bekämpfen

Die Brüder Axel und Volker Ueberschär freuen sich über Kontakte zu Unternehmen und Institutionen, die sich ebenfalls mit dem Themenfeld beschäftigen, um gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln und mehr öffentliche Aufmerksamkeit auf das Metall Kupfer als Pandemiebekämpfer zu lenken. „Das kann Leben retten“, betonen sie.

Weitere Informationen und Kontaktdaten:
– Aaron A. Cortes, Jorge M. Zuniga, The use of copper to help prevent transmission of SARS-coronavirus and influenza viruses. A general review: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7428768/
– Coppa-Website: www.coppa.me
– Ueberschär-Website: www.ueberschaer.de

Ueberschär – Ihr Büro
Wir bieten unseren Kunden eine umfassende Beratung und ganzheitliche Abwicklung rund um Büroeinrichtung, Büroorganisation und Gesundheitsmanagement. Als zertifiziertes Ergonomie Kompetenzzentrum des IGR e.V. bieten wir Lösungen für ergonomische und produktive Büroarbeitsplätze.
UNSERE ZERTIFIZIERUNGEN, IHRE GESUNDHEIT
Das Beratungsteam von Ueberschär ist in den wichtigsten Bereichen der Bürogesundheit zertifiziert und bieten für Sie ein besonderes Maß an Kompetenz. Eine Beratung im Einklang mit Ihren Wünschen und der Gesundheit am Arbeitsplatz.

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Einfach. Schnell. Schlank

Unkompliziert und lecker – kalorienarme Gerichte in Nullkommanichts gekocht

Jacky Malina – bekannt von ihrem gleichnamigen Blog und Instagram-Account – motiviert und inspiriert. Wer nicht lange in der Küche stehen möchte und sich mit wenigen Zutaten einfach aber lecker schlank kochen möchte, der ist bei ihr genau richtig.

Sie hatte selbst einige gescheiterte Crash-Diäten hinter sich und irgendwann die Nase voll von Verzicht und dem ewigen Jo-Jo-Effekt, als sie sich schließlich bei WW® anmeldete. Mit einer langfristigen, gesunden Ernährungsumstellung hat sie es geschafft, ihr persönliches Wohlfühlgewicht zu erreichen. Gleichzeitig entdeckte sie die Liebe zum Kochen und Backen und teilt ihre Rezepte seitdem regelmäßig mit ihren vielen begeisterten Fans und Follower*innen.

In ihrem ersten Kochbuch „Einfach. Schnell. Schlank.“ gibt es jetzt 80 leckere Schlankrezepte à la Jacky, bei denen man auf nichts verzichten muss.

Rezepte für jeden Tag: Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks und viele Meal-Prep-Ideen – egal ob vegan, vegetarisch, mit Fleisch, herzhaft oder süß!

Aus dem Inhalt:

  • Wochenplanung
  • Frühlingsrezepte, z.B. Pancakes mit Erdbeeren, Shakshuka, Ofenspargel, Röstblumenkohl
  • Sommerrezepte, z.B. Tomaten-Lachs-Omelett, Smoothie Bowl, Couscous-Salat, Bohnencurry
  • Herbstrezepte, z.B. French Toast, Kürbis-Bolognese, Spätzle mit Pfifferlingen, Zwetschgencrumble
  • Winterrezepte, z.B. Weißkohl-Hackfleisch-Pfanne, Linseneintopf, Winterknollensuppe, Stollen-Konfekt

Jacky Malina begeistert mit ihren einfachen Rezepten nicht nur Menschen, die wie sie mit WW® abnehmen möchten, sondern auch viele andere treue Blog– und Instagram-Leser, die immer wieder nach neuen Ideen zum Nachkochen suchen. Als WW®-Ernährungsberaterin und Community-Mitglied weiß sie genau, was Menschen mit zu viel Gewicht bewegt, und womit man sie zum Mitmachen und -kochen motivieren kann. Sie liebt es, in ihrer kreativen Küchenwerkstatt bei Salsa-Musik neue Gerichte zu kreieren und ihre Familie und Freunde zu bekochen.

Pressekontakt:

Constanze Schwarz, Südwest Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München

Tel. + 49 (0) 89-41 36-32 32 ∙ Fax +49 (0) 89-41 36-35 07

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Rheuma und die umstrittenen Übersäuerung

Rheuma und die umstrittene Übersäuerung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel als Ursache von Rheuma

Rheuma hat viele Gesichter und noch viel mehr Ursachen. Der Zusammenhang zum Stoffwechsel wurde zwischenzeitlich wissenschaftlich bestätigt. Umstritten ist die Frage, welche Bedeutung die Übersäuerung hat. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Zusammenhang von Rheuma und Stoffwechsel

Rheuma charakterisiert sich durch entzündliche und degenerative Prozesse an den Gelenken. Anwender:innen der Naturmedizin haben den Stoffwechsel als einen wichtigen Faktor schon lange im Visier. Inzwischen wird dieser Zusammenhang von der Wissenschaft bestätigt.

So wurde die Psoriasis-Arthritis mit dem metabolischen Syndrom in Verbindung gebracht. Dies ergab eine Untersuchung der Universität Toronto an insgesamt 2.254 Patient:innen mit Psoriasis in Nordamerika und Israel. Im Hinblick auf den Stoffwechselbezug ergaben sich eindeutige Ergebnisse: 75 Prozent waren übergewichtig oder fettleibig. Bei 54 Prozent davon fand sich eine ungünstige Zunahme an Bauchumfang. 49 Prozent hatten eine Fettstoffwechselstörung mit zu hohen Blutfetten. (Schuppenflechte: Herz-Kreislauf-Risiken in den Blick nehmen, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch das Deutsche Forschungsnetzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. bestätigte eine Wechselwirkung von metabolischen Stoffwechselerkrankungen und entzündlichen Gelenkerkrankungen. Dazu wurden 2.500 Personen befragt. Dabei bestätigte sich, dass die Stoffwechselerkrankung Diabetes eine häufige Begleiterkrankung vin Rheuma in Form der rheumatoiden Arthritis ist (Wilfried-Lorenz-Versorgungsforschungspreis für Arbeit zur Koinzidenz von rheumatoider Arthritis und Diabetes, Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rheuma, der Stoffwechsel und die Übersäuerung

Im Zuge von Stoffwechselstörungen rückt nach Ansicht von Bioresonanz-Therapeuten die Übersäuerung bei Rheuma in den Fokus. Gemeint sind reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen, die den Gelenken zu schaffen machen und somit den Nährboden für die fatalen Entzündungsprozesse sind.

Diese Frage ist unter Mediziner:innen äußerst umstritten. Vor allem in der klinischen Medizin bestehen große Bedenken. Allerdings dürfte dies auf einem Missverständnis beruhen. Die Bioresonanz-Redaktion hat sich ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt und versucht, dieses Missverständnis aufzuklären. Mehr in dem Beitrag: Übersäuerung mitverantwortlich bei Gelenkerkrankungen.

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ÖKOPUR Mundspray

Nutzen und Unbedenklichkeit wissenschaftlich bestätigt

Maßnahmen wie Abstand halten, Hände- und Flächendesinfektion, Luftreinigung sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sollen das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus minimieren, die hauptsächlich über eine Tröpfcheninfektion und Aerosole erfolgt. Das als Kosmetikprodukt zugelassene ÖKOPUR® Mundspray wurde nun bei weiterführenden klinischen Tests der Medizinischen Universität Innsbruck in seiner antiviralen Wirksamkeit nochmals bestätigt. Zusätzlich zeigen aktuelle Untersuchungsergebnisse, dass sich bei Anwendung des Mundsprays keine negativen Effekte auf die Zellen der oberen Atemwege einstellen. Damit wird das ÖKOPUR Mundspray gerade in Zeiten wie diesen zu einem unentbehrlichen Begleiter.

In wissenschaftlichen Labortests der Medizinischen Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie (hmm) wurde die antivirale Wirksamkeit des ÖKOPUR® Mundsprays in verschiedenen Konzentrationen (20 %, 50 % und 80 %) untersucht und es wurden unabhängige Inkubationszeitpunkte (15, 30 und 60 Sekunden) getestet. Obwohl das ÖKOPUR® Mundspray bislang eine Zulassung als Kosmetikprodukt hat, sind die Daten der Untersuchungen auch in Bezug auf Corona-Viren vielversprechend: Bereits eine Konzentration von 80 % bewirkt eine Reduktion der Virenlast bis zu 100 % und das innerhalb von 60 Sekunden, d.h. Coronaviren, inklusive der Delta-Variante, werden innerhalb von einer Minute abgetötet.

Unbedenklichkeit klinisch getestet

Darüber hinaus wurden jetzt aktuelle Ergebnisse zur Unbedenklichkeit der Anwendung das ÖKOPUR® Mundspray vorgestellt. Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck testeten gemeinsam mit dem hmm drei verschiedene Konzentrationen der Mundspüllösung mit Hilfe der TEER-Messmethode, um die Barrierefunktion der Epithelzellen nach der Anwendung des Mundsprays zu untersuchen.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass sich bei Anwendung des ÖKOPUR® Mundsprays keine negativen Effekte auf die Zellen der oberen Atemwege einstellen. Die Tests belegen somit, dass die Anwendung des ÖKOPUR® Mundsprays nicht nur besonders effektiv, sondern auch bedenkenlos anwendbar ist. Das ÖKOPUR® Mundspray ist sowohl in Apotheken als auch direkt online erhältlich unter: https://purmedical.de/Mundhygiene/

Über ÖKOPUR®
2012 gegründet bietet die ÖKOPUR GmbH heute eine umfangreiche Produktpalette an Desinfektionsmitteln und verfolgt dabei das Ziel, eine Alternative zu gängigen Desinfektionsmitteln auf Alkoholbasis herzustellen. Um den hohen Bedarf decken zu können, produziert ÖKOPUR das Produktsortiment in den Betriebsstätten in Buchen im Odenwald sowie in Hall in Tirol und exportiert seine Produkte in ca. 20 Länder weltweit. Neben Firmenbeteiligungen für den Vertrieb in der Schweiz und Deutschland sind weitere internationale Beteiligungen und Niederlassungen in Planung. ÖKOPUR steht als Lieferant auf der für Desinfektionsmittel maßgeblichen Liste der ECHA (Europäische Chemikalien Behörde) und entspricht somit den gesetzlichen Voraussetzungen für den europäischen Markt.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Buchinger Wilhelmi: Digitales Angebot für Heilfasten

Heilfasten für alle

Die Pioniere des medizinischen Heilfastens, die Kliniken Buchinger Wilhelmi, verwirklichen ihre Vision, das medizinische Heilfasten all jenen zu ermöglichen, die ein Smartphone nutzen. Die sich in Familienbesitz befindlichen und in der vierten Generation geführten Kliniken mit Standorten in Überlingen am Bodensee und in Marbella in Spanien haben ein Expert:innenteam zusammengestellt, welches das bisherige Klinik- und Heilfastenangebot digital erweitern und ergänzen wird.

In den kommenden Monaten wird Buchinger Wilhelmi ein umfassendes Digitalangebot fertigstellen, um Heilfasten nach dem Buchinger-Wilhelmi-Programm AMPLIUS® | MED gesunden Menschen auch ohne Klinikaufenthalt zu ermöglichen. Im Zentrum des digitalen Fastenerlebnisses steht eine Heilfasten-App, die in enger Zusammenarbeit mit der medizinischen und wissenschaftlichen Leitung der Kliniken entwickelt wurde. Die Inhalte der App basieren zum einen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der internationalen und klinikinternen Fastenforschung und zum anderen auf dem Wissen, das aus 100 Jahren Erfahrung und Expertise sowie über 250.000 Fastenverläufen resultiert.

Buchinger Wilhelmi bietet seinen Gästen in den Kliniken in Überlingen und Marbella medizinisch betreutes, ganzheitliches Heilfasten auf höchstem Niveau. Erst im Oktober wurde die Klinik bei den World SPA Awards zur „World“s Best Wellness Clinic“ gekürt. Da die Nachfrage seit Jahren kontinuierlich steigt und in den Kliniken allein nicht mehr bedient werden kann, erweitert Buchinger Wilhelmi sein Spektrum nun um ein digitales Angebot – um seine Mission, Menschen zu einem gesunden und erfüllten Leben zu verhelfen, weiterverfolgen zu können.
„Mit unserer App stellen wir unsere Expertise im medizinischen Heilfasten einem breiten Publikum zur Verfügung. Die Erkenntnisse unserer Forschungsreihen fließen kontinuierlich in die App und weitere digitale Produkte ein. Auf diese Weise möchten wir unser Wissen, unsere Erfahrung und das medizinische Heilfasten allen zugänglich machen“, so Victor Wilhelmi, Urenkel des Klinikgründers Dr. Otto Buchinger.

Auch die Gäste der Kliniken profitieren von der neuen App: Für sie gibt es künftig vor, während und nach ihrem Aufenthalt ergänzende Informationen von den Expert:innen beider Kliniken. Dieses geballte Wissen und ein engerer Austausch mit dem therapeutischen und medizinischen Team vor Ort wird den Gästen dabei helfen, in der Klinik Erlerntes auf einfache Weise im Alltag umzusetzen und gesunde Gewohnheiten zu etablieren.

Der Arzt Dr. med. Otto Buchinger (1878-1966) gilt als der Begründer des medizinischen Heilfastens. Er entwickelte in den 1920er-Jahren einen ganzheitlichen Heilfastenansatz, der bis heute Kern des Buchinger-Wilhelmi-Programms AMPLIUS® | MED ist und stetig an die neuesten medizinischen Erkenntnisse angepasst wurde und wird. Mehr noch: Buchinger Wilhelmi trägt durch das Initiieren und Begleiten wissenschaftlicher Studien aktiv zur stetigen Optimierung des modernen Heilfastens bei.

Hoch über dem See und mit atemberaubender Aussicht liegen die Häuser von Buchinger Wilhelmi am Bodensee. Von hier geht der Blick über den waldgesäumten Überlinger See und die Insel Mainau bis hin zu den Gipfeln der schneebedeckten Alpen. In dieser einmaligen, nahezu mediterran anmutenden Landschaft erkannte Otto Buchinger den idealen Ort für eine Fastenklinik, wie er sie sich vorstellte: naturnah, großzügig und inspirierend.

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