Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Fakten zum Nahrungsergänzungsmittel aus Holunder

Worauf sollten Verbraucher beim Kauf von Nahrungsergänzungsmittel aus Holunder achten?

Mit seinen vielen wertvollen Inhaltsstoffen ist Holunder seit Jahrhunderten eine geschätzte Heilpflanze. Vor allem die Blüten und Beeren werden seit Generationen zu Tee, Säften und Salben mit heilsamer Wirkung verarbeitet. Doch nicht jeder hat die Zeit oder Gelegenheit, selbst Holunderblüten oder -beeren zu sammeln und zu verarbeiten. „Trotzdem muss niemand auf die positive Kraft des Holunders verzichten, denn es gibt inzwischen hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit Holunderextrakt, die auch außerhalb der Saison verfügbar sind. Bei der Auswahl sollten Sie auf bestimmte Produktmerkmale achten“, stellt Holunderxpertin und Heilpraktiker Cornelia Titzmann von Holunderkraft.de heraus.

Nahrungsergänzungsmittel mit Extrakt aus Holunderbeeren: Darauf sollten Sie achten

Damit Nahrungsergänzungsmittel die gewünschte Wirkung erzielen können, müssen sie aus hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen. Für Holunderextrakt sollten nur beste Sorten Holunder wie zum Beispiel der Edelholunder Haschberg verwendet werden. Er zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack und seine hohe Nährstoffdichte aus. Damit eignet sich die Sorte ideal für die Herstellung von Holunderextrakt als Grundlage für Nahrungsergänzungsmittel.
Die Beeren sollten ohne Füllstoffe (z. B. Maltodextrin) getrocknet werden. Bei der anschließenden Abfüllung in Kapseln sollten weder Konservierungsstoffe noch andere chemische Zusatzstoffe hinzugefügt werden. Darüber hinaus spielt auch die Verarbeitung der Produkte eine wichtige Rolle. Holunderextrakt sollte mittels Filtration hergestellt werden. Anders als bei der alkoholischen Extraktion kommt es hierbei nicht zu einer Verschleppung von Lösungsmitteln. Um dieses Ergebnis zu erzielen, braucht es bei diesem Verfahren auch keinen hohen Energieaufwand.

Holunder als Nahrungsergänzungsmittel: Was sonst noch wichtig ist

Grundsätzlich gilt: Bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel kaufen bzw. einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker nach persönlichen Empfehlungen. Dies ist vor allem wichtig für alle, die spezifische gesundheitliche Beschwerden haben und/oder regelmäßig Medikamente einnehmen.
„Holunderextrakt ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Besonders praktisch sind Kapseln, denn sie sind im Vergleich zu Pulver einfacher einzunehmen (auch unterwegs) und geschmacksneutral. Außerdem lassen sie sich leicht dosieren. Sie müssen nichts abwiegen oder abmessen, sondern lediglich die gewünschte Anzahl Kapseln einnehmen“, rät Cornelia Titzmann.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Geräuschüberempfindlichkeit

  • Rund eine Million Menschen leiden in Deutschland unter Geräuschüberempfindlichkeit. 40% der Tinnitus-Patienten sind betroffen

  • Der Autor ist Ehrenmitglied der Schweizerischen Tinnitus-Liga und spezialisiert auf die Diagnose und Therapie von Ohrgeräuschen und Geräuschüberempfindlichkeit

  • Der Ratgeber erklärt die Ursachen und hilft dabei, der Belastung entgegenzutreten – mit vielen Behandlungsoptionen, u.a. aus der kognitiven Verhaltenstherapie

Endlich wieder mit Freude hören!

Die Kaugeräusche der Kollegin, das Klappern von Geschirr, das Knistern von Chipstüten oder Vogelgezwitscher: Wenn ganz normale Alltagsgeräusche psychischen und körperlichen Stress auslösen, spricht man von einer Geräuschüberempfindlichkeit. Besondere Formen davon sind die Hyperakusis, Misophonie oder Phonophobie.

In diesem Ratgeber erklärt der Spezialist Dr. Andreas Schapowal, wann und warum Hören zum Problem werden kann. Er geht auf die vielen physischen und psychischen Ursachen ein und stellt bewährte Behandlungsmöglichkeiten vor, mit denen er seit vielen Jahren erfolgreich arbeitet. Zahlreiche Übungen zur Selbsthilfe unterstützen dabei, endlich wieder unbeschwert zu hören.

Hörproblemen auf den Grund gehen und Behandlungsmöglichkeiten kennenlernen

Bei Geräuschüberempfindlichkeit, Misophonie und Phonophobie ist es nicht ratsam, sich ständig von der Außenwelt abzuschotten, z.B. immer einen Gehörschutz zu tragen oder mit Kopfhörern zum Essen zu erscheinen. Dies kann zu sozialer Distanzierung und Vereinsamung führen sowie zu weiteren psychischen Erkrankungen wie Störungen des Sozialverhaltens, Zwangsstörungen und Depressionen. Kurzfristig kann es jedoch sinnvoll sein, sich in eine persönliche Ruheoase zurückzuziehen, in der niemand stört. Der Autor stellt im praktischen Teil des Buches zahlreiche Möglichkeiten vor, um den Kreislauf aus Stress und sich verstärkenden Symptomen zu durchbrechen. Dazu zählen die Entspannungsmethoden Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation und Wechselatmung sowie wirkungsvolle Übungen der Selbsthypnose.

Der Autor

Dr. med. Andreas Schapowal ist HNO-Arzt, Facharzt für Allergologie und klinische Immunologie, psychosomatische und psychosoziale Medizin sowie Experte für Pflanzenheilkunde und Umweltmedizin. Er war 20 Jahre lang Präsident der Schweizerischen Tinnitus-Liga und ist ihr bis heute als Ehrenmitglied und wissenschaftlicher Beirat verbunden. Andreas Schapowal ist auf die Behandlung von Hörproblemen spezialisiert, darunter Geräuschüberempfindlichkeit, Tinnitus, Misophonie (Hass auf bestimmte Geräusche) und Phonophobie (Angst vor bestimmten Geräuschen). Mit Hilfe von Psychotherapie, medizinischer Hypnose, pflanzlichen Arzneimitteln und Akupunktur begegnet er den Beschwerden seiner Patienten ganzheitlich – damit sie im Alltag Ruhe finden und Kraft schöpfen können.

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Darmmikrobiom durch Darmkontraktion beeinflusst

Darmmikrobiom durch Darmkontraktion beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Zusammensetzung des Darmmikrobiom

Unsere Gesundheit hängt von einem gesunden Darmmikrobiom ab. Die Darmkontraktion spielt dabei eine maßgebliche Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Worauf die Darmkontraktion Einfluss nimmt

Entscheidend für die Gesundheit ist die Zusammensetzung des Darmmikrobiom. Genau darauf hat die Kontraktion des Darmes – die Peristaltik – maßgeblichen Einfluss, entdeckten die Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Die Peristaltik ist nicht nur für die Fortbewegung der Nahrung wichtig, sondern auch für das Milieu der Darmmikroben, dem Darmmikrobiom. Sie nimmt Einfluss auf eine zähflüssige Grenzschicht im Darm. Dieser Bereich befindet sich zwischen Darmwand und Darminhalt. Je nach Fließgeschwindigkeit haftet sie mehr oder weniger stark an der Darmwand und bewirkt dadurch den Stoffaustausch per Diffusion.

Spannende Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Darmkontraktion

Mit Hilfe von Analysen des Darmmikrobioms, in-vivo-Strömungsanalysen und mathematischen Modellierungen ist es den Forschern gelungen, die Auswirkungen der Kontraktionshäufigkeit auf die mikrobielle Zusammensetzung zu untersuchen.

Dabei stellte sich heraus, dass je nach Häufigkeit der Kontraktion die Strömungsverhältnisse im Bereich der Gewebeoberfläche verändert sind und auf diese Weise das Milieu des Darmmikrobioms verändert wird.

Schon früher hatten die Wissenschaft nachgewiesen, dass das Darmmikrobiom das Nervensystem bei der Steuerung der Peristaltik unterstützt.

(Quelle: Darmkontraktionen beeinflussen die Zusammensetzung des Mikrobioms, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird einmal mehr die in der Natur regelmäßig vorzufindende Wechselwirkung bestätigt.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist leicht vorstellbar, dass es bei Störungen dieses sensiblen Systems zu ungünstige Veränderungen des Darmmikrobioms kommt und womöglich die Gesundheit beeinträchtigt wird. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellte, spielt für das Gleichgewicht im Darmmikrobiom die Fließgeschwindigkeit eine Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem Fachbeitrag erläutert, welche Folgen es hat, wenn diese Fließgeschwindigkeit gestört wird. Mehr in dem Beitrag: Wenn der Darm zu schnell oder zu langsam arbeitet.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lesen macht schlank

Ernährungsexperten aus Deutschland und Österreich bringen Buch „Die 55 effektivsten Abnehmbooster“ heraus

Mit dem neun Buch „Die 55 effektivsten Abnehmbooster“ ist eine nachhaltige Gewichtsreduktion kein Problem mehr. Die bekannten Ernährungsexperten Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., Diätassistent (Salzgitter) und Diätologin und Ernährungswissenschaftlerin Gabriela Zingerle (Wien) verraten ihre besten Tipps und Tricks zur gesunden und nachhaltigen Gewichtsreduktion, die auch dem Jo-Jo-Effekt vorbeugen. Abnehm-Booster sind mehr als nur Fatburner. Abnehm-Booster sorgen im menschlichen Organismus dafür, dass Übergewicht gar nicht erst entstehen kann und effektiv abgebaut wird.

Außerdem sind Abnehmbooster in der Lage das Verhältnis von schädlichem Fettgewebe zu reduzieren und beim Aufbau von Muskulatur zu helfen. Dabei sind die Abnehm-Booster keine Wunderwaffen, die Bewegungsmuffeln und echten chipsessenden Couchpotatoes beim Abbau der Schwabbelzonen helfen. Sie ergänzen vielmehr eine sinnvolle Ernährungsumstellung und machen Bewegung und Sport effektiver. Wissenschaftlich geprüfte Abnehm-Booster helfen auf dem Weg zum Wohlfühl-Körper. Finden Sie heraus, wie Sie die Moppelbakterien in Ihrem Darm wegbekommen können. Das neue Buch „Die 55 effektivsten Abnehmbooster“ macht den Weg frei für ein gesundes Leben in den neuen Wohlfühl-Körper! Das Buch ist bei Amazon als Softcover, Hardcover und Digital-Version erhältlich. Daneben gibt es das Buch natürlich überall, wo es gute Bücher gibt. Bibliografische Daten:

Die 55 effektivsten Abnehmbooster
Sven-David Müller und Gabriela Zingerle
ISBN 979-885-417-3506

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Jod – ein lebensnotwendiges Spurenelement

Unterversorgung vorbeugen

Unser Körper kann Jod nicht selbst bilden. Das natürlich vorkommende Spurenelement ist für die Gesundheit des Menschen lebensnotwendig. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Diese Hormone wiederum steuern viele Prozesse im Körper: Energiestoffwechsel, Regulation der Körpertemperatur, Zellteilung und -wachstum, Knochenbildung sowie Entwicklung des Gehirns. Folglich kann Jodmangel zu Störungen dieser Vorgänge und zu gesundheitlichen Problemen führen. Um einem Mangel vorzubeugen, muss Jod regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden.

Wie macht sich eine Jodunterversorgung bemerkbar? Erste unspezifische Symptome können beispielsweise Müdigkeit, Antriebsschwäche oder trockene Haut sein. Offensichtliches Zeichen eines langfristigen Mangels ist die Vergrößerung der Schilddrüse, sichtbar als Kropf. Dabei kann es zu einer Knotenbildung kommen. In sogenannten „kalten Knoten“ haben die Zellen ihre Funktion aufgegeben und produzieren keine Schilddrüsenhormone mehr. Das kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen (medizinisch: Hypothyreose): Der Stoffwechsel ist verlangsamt. Symptome sind unter anderem Müdigkeit, Antriebsschwäche, Gewichtszunahme und Verstopfung.

In „heißen“ oder „autonomen“ Knoten sammeln sich aktive und überaktive Schilddrüsenzellen. Unabhängig vom tatsächlichen Bedarf produzieren sie unkontrolliert Hormone und das kann sich zu einer Schilddrüsenüberfunktion entwickeln (medizinisch: Hyperthyreose). Mögliche Beschwerden sind dabei Gewichtsabnahme, Nervosität, Schlafstörungen, schneller und unregelmäßiger Herzschlag sowie Durchfall, Durst und abnehmende Leistungsfähigkeit.

Anhand einer Blutuntersuchung lässt sich eine Schilddrüsenfehlfunktion gut identifizieren. Eine Schilddrüsenvergrößerung kann ertastet und durch eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) zuverlässig und schmerzfrei von Ärztin oder Arzt festgestellt werden.

Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für eine adäquate Jodaufnahme sind altersabhängig und steigen von 40 bis 80 Mikrogramm pro Tag bei Säuglingen auf 180 bis 200 Mikrogramm pro Tag bei Jugendlichen und Erwachsenen an. Alle Empfehlungen richten sich dabei an gesunde Menschen. Personen mit jodassoziierten Erkrankungen – wie zum Beispiel Hashimoto-Thyreoiditis oder Morbus Basedow – sollten den Verzehr jodhaltiger Nahrungsmittel individuell nach ärztlicher Rücksprache anpassen.

In Schwangerschaft und Stillzeit benötigen Frauen mehr Jod, daher empfehlen die DGE und das Netzwerk Gesund ins Leben eine Zufuhr von 230 und 260 Mikrogramm pro Tag. Den erhöhten Bedarf können die Frauen nur durch die zusätzliche Einnahme von Jodtabletten decken. Empfohlen wird in der Schwangerschaft eine tägliche zusätzliche Einnahme von 100 (bis 150) µg und in der Stillzeit von 100 µg Jod. Bei Schilddrüsenerkrankungen sollte auch hier vor der Supplementierung eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin erfolgen. Eine Jodunterversorgung – selbst eine milde – kann in der Schwangerschaft sowie im Säuglings- und Kleinkindalter unter anderem zu körperlichen und neuronalen Entwicklungsstörungen sowie einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit des Kindes führen.

Laut Daten des Robert Koch-Institutes (RKI) weisen 32 Prozent der Erwachsenen und 44 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Jodunterversorgung auf. Daher hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) seine Informationsoffensive „Wenn Salz, dann Jodsalz“ gestartet, um die Menschen in Deutschland für die Verwendung von jodiertem Speisesalz im Haushalt, in der Gastronomie, bei der Gemeinschaftsverpflegung und bei der Lebensmittelherstellung zu sensibilisieren.

Julia Seeher, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Informationsoffensive des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/jodsalz-landingpage/jodsalz-landingpage_node.html

Referenzwerte Jod der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/jod/

Informationen zu Jod vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/de/a-z_index/jod-4600.html

Arbeitskreis Jodmangel: jodmangel.de/

Jodaufnahme in Deutschland – Wie gut sind wir versorgt? www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/september/jodaufnahme-in-deutschland

Warum extra Jod für Schwangere?
www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/nachgefragt/warum-brauchen-schwangere-zusaetzlich-jod

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Bluthochdruck selbst senken

  • Bluthochdruck ist eines der Hauptrisiken für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – jedes Jahr führt er in Deutschland zu mehr als 400.000 Todesfällen

  • Der Autor ist Chefarzt am Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord und ist auf die Behandlung schwerer Fälle des Bluthochdrucks spezialisiert

  • Der Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie der Blutdruck mit wirksamen, nicht-medikamentösen Maßnahmen gesenkt werden kann

  • Vom Vorgängertitel „Bluthochdruck selbst senken in 8 Wochen“ wurden 30.000 Exemplare verkauft

Das praxiserprobte 8-Schritte-Programm gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck schädigt die Blutgefäße im Körper und kann zu schweren Folgeerkrankungen wie Schlaganfällen, Herzinfarkten, Nierenschäden oder Augenerkrankungen führen. Mit der richtigen Behandlung können diese jedoch leicht vermieden, der Blutdruck gesenkt und die Lebensqualität verbessert werden.

Wie entsteht Bluthochdruck? Welche Risikofaktoren gibt es und welche Beschwerden gehen mit der Erkrankung einher? Dr. med. Ramon Martinez erläutert in seinem Ratgeber die Grundlagen, die man kennen sollte, um Bluthochdruck und seine Behandlung zu verstehen. Er liefert verständliche Informationen, verweist an verschiedenen Stellen aber auch auf entsprechende Literatur und Studien, um seine Empfehlungen wissenschaftlich zu belegen. In 8 Schritten erklärt der Blutdruckexperte, wie man ganz ohne oder mit weniger Medikamenten seinen Blutdruck normalisieren kann. Diese reichen von mehr Bewegung über eine gesunde Ernährung bis hin zu Möglichkeiten der Entspannung. Sein Programm bildet die Basis für ein längeres Leben bei guter Gesundheit. Die ersten Erfolge stellen sich sehr schnell ein und die Wirkung der Maßnahmen verstärkt sich mit jeder Woche.

Longseller in neuem Gewand und mit umfangreicher Überarbeitung

Der Vorgängertitel „Bluthochdruck selbst senken in 8 Wochen“ von Dr. med. Ramon Martinez erschien erstmals 2009 im humboldt-Programm. Nun erscheint der erfolgreiche Gesundheitsratgeber als neue Ausgabe, in die eine Reihe wissenschaftlicher Erkenntnisse der letzten Jahre eingeflossen sind. Der Autor nennt einige Beispiele:

„Bei den Ernährungsempfehlungen hat sich ein höherer Eiweißgehalt mit Verringerung der Kohlenhydrate bewährt, um den Blutdruck zu verbessern und das Körperfett zu reduzieren. Die Hinweise auf schädliche Auswirkungen von Fruchtzucker haben sich verdichtet und wurden bei den Empfehlungen im Ratgeber berücksichtigt. Blutdrucksenkende Medikamente aus der Gruppe der Betablocker gehören inzwischen nicht mehr zu den Präparaten der ersten Wahl. Die nicht-medikamentösen Maßnahmen zur Blutdrucksenkung wurden von den Fachgesellschaften weiter aufgewertet und als fundamentale Behandlungspfeiler angesehen. Auch zu den Auswirkungen von Kochsalz auf den Blutdruck gibt es weitere Erkenntnisse, die eine Verringerung seines Verzehrs unterstützen. Diese Beispiele zeigen, dass der medizinische Fortschritt und der stetige Zuwachs an Erkenntnissen weitere Möglichkeiten aufzeigen, den Blutdruck und die allgemeine Gesundheit zu verbessern. Diese Strategien werden im neuen Ratgeber aufgezeigt.“

Der Autor
Dr. med. Ramon Martinez ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, interventionelle Kardiologie und Bluthochdruckspezialist der Deutschen Hochdruckliga. Er leitet als Chefarzt die Abteilung für Innere Medizin und Kardiologie am Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord. Die Schwerpunkte des Blutdruck-Experten sind die Herzkatheter-Diagnostik und -Therapie sowie die Behandlung von Bluthochdruck- und Fettstoffwechselerkrankungen. Während seiner langjährigen Tätitgkeit als Arzt hat er festgestellt, dass Menschen, die aktiv werden, eine gesunde Lebensweise verfolgen und auf ihr seelisches Wohlbefinden achten, ihre Gesundheit enorm verbessern können. Mit diesem Ratgeber möchte der Autor den Blutdruck seiner Leserinnen und Leser nachhaltig verbessern.

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Gerichte mit weniger Fett, Salz und Zucker

Schmecken sie mit Kräutern und Gewürzen besser?

Aus gesundheitlicher Sicht wäre es sinnvoll, bekannte US-Klassiker wie „Mac and Cheese“ und „Apple Pie“ mit weniger ungünstigen Fetten, Salz oder Zucker zuzubereiten. Die Zugabe von Kräutern und Gewürzen kann den Gerichten mehr Aromen geben und dadurch die Verbraucherakzeptanz steigern, haben Forschende der Pennsylvania State University entdeckt.

Für die Studie wurden zehn in den USA häufig verzehrte Gerichte mit einem hohen Fett-, Salz- oder Zuckergehalt ausgesucht. Dazu zählten unter anderem Käsemakkaroni („Mac and Cheese“), Pizza, Hackbraten („Meatloaf“), Hähnchenauflauf („Chicken Pot Pie“), Apfelkuchen („Apple Pie“) und Brownies.

Von jedem Gericht wurden drei verschiedene Varianten zubereitet: eine nach dem Originalrezept und zwei Versionen mit weniger Fett, Salz oder Zucker, von denen eine mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen verfeinert wurde. So erhielten beispielsweise fett- und salzreduzierte Käsemakkaroni mit Zwiebel- und Knoblauchpulver, Paprika und Cayennepfeffer mehr Aroma. Anschließend kamen jeweils 85 bis 107 erwachsene Testpersonen zum Probeessen, um die unterschiedlich zubereiteten Speisen blind zu verkosten und deren Geschmack, Aussehen und Textur zu bewerten.

Bei sieben von zehn Gerichten konnte die allgemeine Vorliebe für das ursprüngliche Essen durch die Zugabe von Kräutern und Gewürzen wiederhergestellt werden. Einige gesündere Varianten kamen gut gewürzt sogar besser an als das Original – etwa Brownies und Huhn in Sahnesoße. Bei Pizza, „Mac and Cheese“ und „Chicken Pot Pie“ konnten die nährwertoptimierten Rezepte die US-Amerikaner nicht überzeugen, steht im „Journal of the Academy of Nutrition and Dietetics”. Es sei schwierig, mit weniger Fett die Textur und das Mundgefühl des Originals, etwa die Cremigkeit, zu erreichen.

Nach den Studienergebnissen ist der Zusatz von Kräutern und Gewürzen eine vielversprechende Strategie, um Verbraucherinnen und Verbrauchern fett-, zucker- und salzreduzierte Speisen und Lebensmittel schmackhaft zu machen. Das bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern auch mehr Abwechslung und geschmackliche Vielfalt auf den Speiseplan. Weitere Studien sollen zeigen, ob sich dieser Ansatz auf breiter Basis umsetzen lässt und ob er auf die industrielle Lebensmittelherstellung übertragbar ist.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: http://dx.doi.org/10.1016/j.jand.2023.07.025

Essen zubereiten – mit weniger Zucker, Fett und Salz: https://www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/weniger-zucker-fette-und-salz/

Gewürze und Kräuter – eine Vielfalt an Aromen: https://www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gewuerze-und-kraeuter/

Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung: Weniger Zucker, Fette und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln: https://www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung

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Holunder – Antrieb für den Stoffwechsel

Der Stoffwechsel freut sich über Ballaststoffe, Mineralien und mehr – dank Holunder

Durch Stress, mangelnde Bewegung oder eine ungesunde Ernährung kann der Stoffwechsel träge werden und aus der Balance geraten. In solchen Momenten ist es wichtig, dem Körper die richtigen Nährstoffe zuzuführen, um die Stoffwechselprozesse wieder in Schwung zu bringen. „Als echter Stoffwechsel-Booster entpuppt sich eine Pflanze, die vielleicht sogar in Ihrem Garten steht: der Holunder. Mit seinem hochwertigen Mix an Nährstoffen unterstützt er verschiedene Stoffwechselprozesse und leistet einen wertvollen Beitrag zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden“, zeigt sich Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann von holunderkraft.de begeistert.

Holunder: Wertvolle Inhaltsstoffe für einen gesunden Stoffwechsel

Antioxidantien, Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine – die Beeren und Blüten des Holunderstrauchs stecken voller Inhaltsstoffe, die sich günstig auf den Stoffwechsel unseres Körpers auswirken. Besonderes Augenmerk verdienen die Anthocyane. Studien liefern Hinweise darauf, dass die Pflanzenfarbstoffe, die den Beeren ihre dunkle Farbe verleihen, zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Das wiederum verbessert die Effizienz des Stoffwechsels. Aus medizinischer Sicht als wertvoll gelten auch die in Holunder reichlich enthaltenen Phenolsäuren. Mit ihrer stark antioxidativen Wirkung leisten sie einen Beitrag zur Normalisierung des Cholesterinspiegels und tragen durch Reduzieren von oxidativem Stress zur Entspannung der Blutgefäße bei. Beides ist wichtig für ein gesundes Herz und einen funktionierenden Stoffwechsel.

Wichtig für einen aktiven Stoffwechsel: eine intakte Verdauung

Eine wichtige Rolle für die Funktion des Stoffwechsels spielt eine intakte Verdauung. Dieser kommen die im Holunder reichlich enthaltenen Ballaststoffe zugute. Sie fördern die Darmtätigkeit, beugen Problemen wie Verstopfung vor und verbessern die Aufnahme wichtiger Nährstoffe über die Darmwand. Darüber hinaus spielen Ballaststoffe eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Das ist besonders für Menschen mit Diabetes von Bedeutung, hilft aber auch einer Zuckererkrankung vorzubeugen. Nicht zuletzt leisten Ballaststoffe einen Beitrag zur Gesundheit des Herzens, indem sie schädliches Cholesterin im Darm binden und aus dem Körper schleusen. Kurzum: Holunder kann auf vielfältige Weise die Funktion des Stoffwechsels unterstützen. „Um sich diese Vorteile zunutze zu machen, können Sie die Beeren pflücken und zu Saft verarbeiten oder alternativ zu Kapseln mit Holunderextrakt greifen“, empfiehlt Cornelia Titzmann.

Wichtig: Nahrungsergänzungsmittel wie Holunder-Kapseln sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Auch sollten Sie nicht zur Selbsttherapie bei anhaltenden Beschwerden eingesetzt werden. Konsultieren Sie zur Sicherheit Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, und lassen Sie über längere Zeit bestehende gesundheitliche Probleme medizinisch abklären.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Verspannungen loswerden

  • Über 30% der Deutschen im erwerbsfähigen Alter leiden unter starken Muskelverspannungen

  • Dem YouTube-Kanal „Knop & Niehaus“ der beiden Physiotherapeuten folgen über 36.000 Abonnenten

  • Die ganzheitliche Body-Mind-Methode: Mit 10 effektiven Übungen raus aus der Spirale der Dauerverspannung

  • Für Ihren Artikel zu unserem Buch stelle ich Ihnen gerne Übungen und Übungsfotos zur Verfügung

Die Lösung für Muskelverspannungen – ganzheitlich und nachhaltig

Fehlbelastungen der Wirbelsäule, monotone Bewegungsabläufe, Magnesiummangel oder Stress – die Ursachen für Muskelverspannungen sind vielfältig. Häufig sind Vielsitzer betroffen, doch auch bei Sportlerinnen und Sportlern oder Menschen mit Übergewicht sind Muskelverspannungen keine Seltenheit.

Tobias Knop und Daniel Niehaus erklären in ihrem Ratgeber, wie Verspannungen entstehen und was wirklich dagegen hilft. Ihre ganzheitliche Body-Mind-Methode besteht aus 10 effektiven Übungen, die die Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche optimal berücksichtigen. Ihre Methode setzt an wichtigen Knotenpunkten an und wirkt sowohl gegen lokale Beschwerden als auch auf den gesamten Körper. Die Übungen helfen dabei, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, eine bessere Körperhaltung und Atmung zu finden und Stress zu reduzieren. Mit der „Body-Mind-Methode von Knop & Niehaus“ gelingt es, die negative Spirale, die in die Verspannung geführt hat, umzukehren – für mehr Wohlbefinden und Entspannung. Alle Übungen können unabhängig von der körperlichen Fitness durchgeführt und leicht in deinen Alltag integriert werden.

Die Benefits der Body-Mind-Methode

  • Mehr Entspannung, erholsamer Schlaf
  • Weniger Verspannungen und Anspannung – körperlich und mental
  • Besseres Körpergefühl und verbesserte Beweglichkeit
  • Verbesserte Körperhaltung und Durchblutung
  • Weniger Entzündungen und weniger Schmerzen
  • Verbesserte Blutdruckregulation
  • Verbesserte Verdauung, dadurch gesteigerte Nährstoffaufnahme
  • Positive, stärkende Glaubenssätze und Stimmungsaufhellung
  • Widerstandsfähigkeit gegen Stressfaktoren
  • Verbesserte Atmung
  • Erhöhte Konzentrationsfähigkeit
  • Mehr Energie, innere Ruhe und Gelassenheit
  • Stärkeres Selbstbewusstsein und mehr Selbstliebe
  • Mehr Wertschätzung der Gesundheit und des eigenen Körpers
  • Positivere Ausstrahlung und damit positivere Wahrnehmung durch Mitmenschen

Die Autoren

Tobias Knop und Daniel Niehaus sind ausgebildete Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Beide haben ein Studium der Osteopathie absolviert. Neben ihrer Tätigkeit in eigenen Praxen in Gütersloh betreiben die beiden den erfolgreichen YouTube-Kanal „Knop & Niehaus“, auf dem sie Videos zum Thema Ganzheitliche Gesundheit veröffentlichen. Sie wissen: Wer wirklich schmerzfrei werden will, darf nicht nur die Spitze des Eisberges betrachten. In ihrem Fokus stehen daher immer die Patienten und Patientinnen mit deren Einzigartigkeit, Gesundheit und Lebensgeschichte. Die Body-Mind-Methode ist die Essenz ihrer Erfahrungen und wurde entwickelt, damit die Patientinnen, Patienten, Leserinnen und Leser die Kontrolle über ihre Gesundheit zurückgewinnen.

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Gesundes Altern - wie Zellen gesund altern können

Gesundes Altern – wie Zellen gesund altern können

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse eröffnen möglicherweise eine Perspektive für eine gesunde Alterung unserer Zellen

Ein faszinierender Einblick in Prozesse unserer Zellen ließ Forschern des Max-Planck-Instituts für Biochemie einen Mechanismus entdecken, der möglicherweise dabei hilft, unsere Zellen gesund altern zu lassen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die spannenden Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Damit es in den Zellen nicht zur Anhäufung von Proteinen kommt, die dann zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer und Parkinson, führen können, muss der Körper ständig sogenannte falsche Proteine abbauen. Gemeint sind damit Proteine, bei denen es während ihres Aufbaus zu Fehlern kommt.

Hierbei spielt ein ganz bestimmtes Protein eine wichtige Rolle, das sogenannte GCN1-Protein. Dieses “Feuerwehr-Protein”, wie es die Wissenschaftler beschreiben, stößt den entscheidenden Prozess an, damit die fehlerhaften Proteine beseitigt werden.

Während des Alterns kommt es immer öfter vor, dass diese Proteine fehlerhaft sind. Dementsprechend groß ist das Erkrankungsrisiko und häufen sich die typischen Krankheiten, wie die neurodegenerativen Erkrankungen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Fehlfunktion des “Feuerwehr-Protein” dazu führt, dass sich Proteine anreichern und zusammenlagern. Die Wissenschaftler hoffen daher, in der Zukunft mit diesen Studienergebnissen einen Weg zu finden, um eine gesunde Alterung unserer Zellen unterstützen zu können.
(Quelle: Können wir unseren Zellen helfen gesund zu altern? Max-Planck-Institut für Biochemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Für Anwender der Bioresonanztherapie sind diese Erkenntnisse höchst spannend. Auch sie versuchen, die Zellen zu unterstützen, in diesem Falle mit Hilfe von Frequenzen auf energetischer Ebene. Eigens dafür verfügt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme mit einer Vielzahl von Frequenzspektren, die einen Bezug zu den Zellen und ihren Bestandteilen haben.

Da die Bioresonanztherapie keine Krankheiten behandelt, sondern den Körper in der Selbstregulation unterstützen will, drängt es sich auf, diese moderne Therapieform auch beim Altern zu nutzen. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, hat der Bioresonanz-Experte in einem Fachbeitrag erläutert: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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