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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Homöopathie bei Harnwegsinfekten bei Querschnittsgelähmten

Wie Homöopathie ganzheitlich im Sinne Integrativer Medizin bei Harnwegsinfekten eingesetzt werden kann

Harnwegsinfekte sind eine sehr häufige Komplikation bei Menschen, die querschnittsgelähmt sind. Betroffene sind teils stark belastet, leiden unter Fieber, Krämpfen, Schmerzen oder Inkontinenz. Auf dem Deutschen Ärztekongress für Homöopathie hat Prof. Dr. med. Jürgen Pannek, Facharzt für Urologie und Chefarzt am Paraplegiker-Zentrum Nottwill in der Schweiz 2021 eine Studie(1) vorgestellt, in der er durch eine klassische homöopathische Behandlung eine Reduzierung von Harnwegsinfekten bei seinen Patienten erreichen konnte.

Studie behandelte Betroffene mit homöopathischer Zusatzprophylaxe

Wie kommt es zu rezidivierenden Harnwegsinfekten bei Menschen mit Querschnittlähmung? Durch eine Rückenmarksverletzung wird die Nervenverbindung zwischen Gehirn und Blase unterbrochen, sodass Betroffene ihre Blase nicht mehr kontrollieren können. In der Folge dieser neurogenen Blasenfunktionsstörung wird die Blase nicht mehr normal entleert, sodass Einmalkatheter zum Einsatz kommen müssen. Sie müssen mehrmals täglich in die Blase eingeführt werden, damit diese sich entleeren kann – was das Risiko von Harnwegsinfekten deutlich erhöht. Standardmäßig kommen dann Antibiotika zum Einsatz, was die Gefahr von Resistenzen erhöht. Prof. Pannek hat deshalb in einer Studie mit zwei Patientengruppen getestet, ob sich durch eine klassische homöopathische Behandlung die Zahl von Harnwegsinfekten verringern lässt. Während die eine Gruppe eine Standard-Prophylaxe erhielt, wurde die andere zusätzlich mit Homöopathie behandelt. Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich über ein Jahr. Die Patienten sollten während dieser Zeit dokumentieren, wie häufig sie Harnwegsinfekte hatten. Nach einem Jahr werteten die Forscher die Zahl der Infekte und die Zufriedenheit der Patienten mit der Therapie aus. Zudem wurde die Zahl der Infekte mit dem Vorjahr verglichen.

Weniger Harnwegsinfekte in der Patientengruppe, die mit Homöopathie behandelt wurde

Die Ergebnisse zeigten, dass sich bei der Gruppe, die mit Homöopathie behandelt wurde, die Zahl der Infekte deutlich verringerte, nämlich von neun im Vorjahr auf zwei im Jahr mit der homöopathischen Zusatzpropylaxe. Bei den Patienten ohne homöopathische Behandlung blieb die Zahl der Infekte gleich. Auch wenn Prof. Pannek auf Schwächen seiner Studie hinweist – so sei es schwer gewesen, die Patienten in der Kontrollgruppe über ein Jahr zur weiteren Teilnahme an der Studie zu motivieren, was zu Schwankungen in der Teilnehmerzahl geführt habe – so zieht der Urologe dennoch ein positives Fazit. Er betont, die prospektive Studie spiegele die Situation im klinischen Alltag und dokumentiere, dass Homöopathie bei seinen Patienten wirksam gewesen ist.

(1) Pannek, Jürgen; Pannk-Rademacher, Susanne: Meine Blase lässt mich nicht los – Homöopathie bei neurogener Blasenfunktionsstörung. In: Allgemeine Homöopathische Zeitung 2022; 267(02): 4-8 DOI: 10.1055/a-1744-232.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Neuerscheinung “Eat colourful, feel better”

Der optimale Nährstoff-Mix für einen wachen Geist und starken Körper

Mit dem hilfreichen Guide sich täglich, ganz einfach und entsprechend der individuellen Lebenssituation nährstoffreich ernähren.

Nach dem Motto „Eat the Rainbow“ gelingt es ganz einfach, dem Körper genau das zu geben, was er braucht, um gesund und fit zu sein. Carolin Kotke zeigt, wie man ein besseres Verständnis und Bewusstsein für seinen Körper, unsere Lebensmittel und die darin enthaltenen Nährstoffe bekommt, und ohne großen Verzicht und mit wenig Zeitaufwand eine gesunde und ausgewogene Ernährung in den Alltag integrieren kann. Ziel ist es, die persönlichen Nährstoffdepots täglich zu füllen und nach dem Motto „Iss bunt und fühl dich besser“ Gesundheit und Wohlbefinden zu steigern.

Wie es gelingt, zeigt Ernährungsberaterin Carolin Kotke ganz konkret:

  • sich ohne großen Verzicht und Zeitaufwand ausgewogen und gesund ernähren
  • die Signale des Körpers richtig deuten
  • Nährstoffräuber erkennen und erfahren, wann welche Nährstoffe und Lebensmittel besonders benötigt werden
  • ein Gefühl für den persönlichen Nährstoffbedarf je nach Lebenssituation und Ernährungsform bekommen
  • die Basis-Lebensmittel einer gesunden Ernährung kennen, sein Bewusstsein steigern und achtsam einkaufen

Mit einem Farbsystem zum schnellen Erkennen der Nährstoffe in den Rezepten

Abgerundet wird der Ernährungsratgeber mit 50 leckeren Gerichte, die angelehnt an die basische Ernährung und allesamt leicht zuzubereiten sind. Der Clou: Die Nährstoffe der Lebensmittel sind unterschiedlichen Farben zugeordnet. So erkennt man auf einen Blick, welche Nährstoffe in den Rezepten enthalten sind und kann entsprechend der persönlichen Bedürfnisse die Gerichte anpassen.

Carolin Kotke ist Autorin und ganzheitlicher Ernährungscoach. Sie ist spezialisiert auf eine nährstoffoptimierte und basische Ernährung sowie Ernährung bei Krebs. 2017, mit 29 Jahren, erkrankte sie selbst an Brustkrebs, was ihr Leben drastisch veränderte. Sie setzte sich intensiv mit ihrem Körper und dem Thema Gesundheit auseinander, ließ sich zur Ernährungsberaterin umschulen und möchte seither viele weitere Menschen zu einem gesünderen Lebensstil motivieren. Mehr über Carolin Kotke unter carolinkotke.com.

Pressekontakt:

Corinna Schindler

Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Wie die Ernährung das Risiko für Alzheimer beeinflusst

Aktuelle Übersichtsstudie bestätigt Ergebnisse

Bei der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung spielt die Ernährungsweise offenbar eine wesentliche Rolle. Ein hoher Verzehr von Fleisch und hoch verarbeiteten Lebensmitteln erhöht laut einer aktuellen Studie das Risiko, während eine pflanzenbetonte Kost mit viel Gemüse und Obst der neurodegenerativen Erkrankung entgegenwirkt. So lautet zumindest das Fazit einer US-amerikanischen Übersichtsstudie des Sunlight, Nutrition, and Health Research Center (SUNARC) in San Francisco.

Alzheimer ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung und die häufigste Form der Demenz. In Deutschland sind schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen davon betroffen. Infolge von Eiweißablagerungen wird die Funktion von Nervenzellen im Gehirn gestört, bis diese nach und nach absterben. Dadurch werden Alzheimer-Erkrankte zunehmend vergesslich und verwirrt, aber auch Verhalten und Persönlichkeit ändern sich.

Nach jetzigem Wissensstand ist die Ernährung ein wichtiger Faktor bei der Entstehung dieser Erkrankung, was die aktuelle Studie bestätigt hat. Am günstigsten scheint sich eine vollwertige und pflanzenbetonte Kost auszuwirken, die mit einem hohen Verzehr von Obst und Gemüse (vor allem bunte Sorten und grünes Blattgemüse) sowie Hülsenfrüchten (zum Beispiel Bohnen) und Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Nüssen und Vollkornprodukten einhergeht. Auch die Aufnahme von Olivenöl, etwa im Rahmen einer traditionellen Mittelmeerkost, wirke sich positiv aus. Dabei senke eine pflanzenbetonte Ernährung laut Studie nicht nur direkt das Alzheimerrisiko, sondern verringere auch die Wahrscheinlichkeit für weitere, mit Alzheimer häufig einhergehende Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Leiden und Depression.

Wer dagegen viel Fleisch – insbesondere rotes und verarbeitetes Fleisch – und hoch verarbeitete, zuckerreiche Lebensmittel wie etwa Schokoriegel und Kekse verzehrt, hätte ein höheres Risiko für Alzheimer. Gleichzeitig würde dadurch auch die Wahrscheinlichkeit für Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes steigen, was die Entstehung der Erkrankung zusätzlich begünstigen würde.

Allerdings seien weitere Studien notwendig, um die Hintergrundmechanismen der Erkrankung noch besser zu verstehen. Vermutlich würden dabei verschiedene Prozesse wie unterschwellige Entzündungen, Insulinresistenz und Veränderungen im Darmmikrobiom eine Rolle spielen, ist im Journal of Alzheimer’s Disease zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.3233/jad-230418

Reichlich buntes Gemüse gegen Alzheimer:
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/september/reichlich-buntes-gemuese-gegen-alzheimer/

Essen gegen Demenz? Multifaktorieller Ansatz am wirksamsten:
https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/juni/essen-gegen-demenz/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Redaktion:
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Mit Holunder das Immunsystem wieder aufbauen

Holunder und seine Inhaltstoffe lassen sich zur Stärkung der Abwehrkräfte einsetzen

Gerade in der Erkältungszeit ist unser Immunsystem besonders gefragt, denn es muss die unterschiedlichsten Krankheitserreger abwehren. “Durch einen gesunden Lebensstil können Sie Ihr Immunsystem aufbauen und auf die jeweiligen saisonalen Herausforderungen vorbereiten. Mit starken Abwehrkräften haben Sie die beste Voraussetzung, viralen und bakteriellen Erkrankungen vorzubeugen. Besonders wichtig, wenn Sie Ihr Immunsystem aufbauen und stärken möchten, sind viel Bewegung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit Vitaminen, wie sie in Holunder enthalten sind”, stellt Holunderexpertin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann von holunderkraft.de heraus.

Positive Wirkung von Holunder auf das Immunsystem

Der Verzehr von Holunderbeeren oder die Einnahme von Holunder-Extrakt hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Der Grund: Holunderbeeren enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, die das Immunsystem und damit auch die Abwehrkräfte des Körpers stärken. Wer sein Immunsystem aufbauen und stärken möchte, muss den Körper vor den schädlichen Einflüssen der Umgebung (freien Radikalen) schützen. Diese Aufgabe übernehmen Antioxidantien wie Anthocyane, die ebenfalls in großen Mengen in Holunderbeeren enthalten sind.

Chronische Entzündungen zum Beispiel können das Immunsystem überlasten und damit auch schwächen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Holunders können dann eine positive Wirkung entfalten, für die Inhaltsstoffe wie Quercetin verantwortlich sind.

Auch Vitamin C im Holunder unterstützt zum einen die Produktion und Funktion der weißen Blutkörperchen, deren Aufgabe es ist, Krankheitserreger abzuwehren. Zum anderen fördert das Vitamin die Gesundheit der Haut, die eine wichtige Barriere gegenüber Krankheitserregern darstellt. Auch der positive Einfluss von Vitamin C auf die Wundheilung trägt zur Stärkung der Abwehrkräfte bei.

Wichtig: Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem ernst nehmen

Cornelia Titzmann: “Wenn Sie seit einiger Zeit aus unerklärlichen Gründen sehr infektanfällig sind, starke Symptome zeigen oder gesundheitliche Probleme lange anhalten, konsultieren Sie bitte auf jeden Fall einen Arzt oder Heilpraktiker. Es ist wichtig, der Ursache der Beschwerden auf den Grund zu gehen und möglichst frühzeitig eine entsprechende Behandlung einzuleiten. Holunder alleine ist kein Heilmittel, sondern kann das Immunsystem nur unterstützen.”

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Abnehmen ab 60

 Abnehmen leicht gemacht: Mit der 30-Gramm-Fett-Methode zuverlässig abnehmen und auch im (besten) Alter gesund und schlank bleiben

Abnehmen leicht gemacht: Mit der 30-Gramm-Fett-Methode zuverlässig abnehmen und auch im (besten) Alter gesund und schlank bleiben

Das Prinzip hinter der 30-Gramm-Fett-Methode ist ganz einfach: Statt am Tag 125 Gramm Fett zu sich zu nehmen, wie der Durchschnitt der Bevölkerung, werden 30 Gramm Fett nicht überschritten – und das bei vollem Genuss. In einem Brötchen mit Butter und einer Scheibe Salami stecken bereits etwa 32 Gramm Fett, mehr also, als man den ganzen Tag über zu sich nehmen sollte. Greift man nun statt der Butter zu fettarmem Frischkäse und statt der Salami zu magerem Schinken, landet man bei nur 3 Gramm – und das, ohne auf das herzhafte Frühstück zu verzichten. Die 30-Gramm-Fett-Methode ist keine Diät – sie ist eine Ernährungsumstellung: effektiv, alltagstauglich und mühelos umsetzbar.

Auch im »besten Alter« ab 60 klappt das ohne großen Aufwand. Einfach und nachvollziehbar: Mit der »Nie wieder dick«-Methode muss das Wunschgewicht kein Wunschtraum bleiben!

Die Autorin:

Susanne Schmidt, Jahrgang 1955, hatte 2006 ein Gewicht von 132 Kilo und fuhr zum Abnehmen in die Spessart-Klinik nach Bad Orb. Dort lernte sie die 30-Gramm-Fett-Methode kennen, mit der sie innerhalb eines Jahres 57 Kilo verlor. Sie lebt in Norddeutschland und ist Mutter zweier erwachsener Söhne. Christian, der ältere, unterstützt Susanne Schmidt bei der Organisation der 2007 ins Leben gerufenen »Nie wieder dick«-Initiative, die über die 30-Gramm-Fett-Methode informiert, motiviert und schon Tausenden beim Abnehmen geholfen hat.

Pressekontakt:

Ute Bierwisch
Pressereferentin
Heyne Verlag / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-41 36-35 03
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Studie enthüllt: Schutzmechanismus der Leber gegen Fettleber durch Immunzellen aufgedeckt

Studie enthüllt: Schutzmechanismus der Leber gegen Fettleber durch Immunzellen aufgedeckt

Wichtige Erkenntnisse zur Rolle von Leber-Immunzellen bei Übergewicht und oxidativem Stress. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert therapeutische Ansatzpunkte.

Forscher haben herausgefunden, dass schützende Immunzellen in der Leber bei Übergewicht oxidativen Stress reduzieren können, was einen vielversprechenden Ansatz für die zukünftige Behandlung von nicht-alkoholischer Fettleber (NAFLD) bietet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und beschreibt, wo eine energetische Therapie ansetzt.

Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) in Stuttgart führte zusammen mit anderen Institutionen, darunter das Karolinska-Institut in Schweden, das University College in London, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und die Universität Freiburg, eine Studie durch, in der sie entdeckten, dass schützende Immunzellen in der Leber oxidativen Stress bei Übergewicht reduzieren können.

Die Forscher identifizierten verschiedene Subpopulationen von Immunzellen der Leber bei schlanken Personen und bei Menschen mit Adipositas. Eine dieser Subpopulationen enthält schützende Immunzellen, die den oxidativen Stress in der Leber bekämpfen. Bei Übergewicht verringert sich jedoch die Anzahl dieser schützenden Zellen, was sich negativ auf den Fettgehalt der Leber auswirkt.

Diese Erkenntnisse bilden eine vielversprechende Grundlage für weitere Untersuchungen zur Behandlung von NAFLD.

(Quelle: Neue Erkenntnisse zur Behandlung von nicht-alkoholischer Fettleber, Bosch Health Campus, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Wie wichtig ein gut funktionierendes Immunsystem für die Gesundheit der Leber ist, wurde schon in früheren Studien festgestellt. So identifizierten Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum bestimmte Typen von Immunzellen, die bei der nicht-alkoholischen Fettleber-Erkrankung eine maßgebliche Rolle spielen. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete darüber im Magazin bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag: Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber.

Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Unterstützung der Leber zum Standard – erfahrungsgemäß wirkt sie bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit. Hintergrund ist ihre weitreichende Bedeutung im gesamten Organismus – als Stoffwechselorgan, als Hormonproduzent, in der Ausleitung und als Immunorgan. Ein Fallbeispiel macht es deutlich: Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Nitrat und Nitrit als Konservierungsstoffe

Neue reduzierte Grenzwerte veröffentlicht

Kaliumnitrit (E 249), Natriumnitrit (E 250), Natriumnitrat (E 251) und Kaliumnitrat (E 252) sind Zusatzstoffe, die seit vielen Jahrzehnten als Konservierungsmittel verwendet werden. Diese Salze werden traditionell zum Pökeln von Fleisch und anderen verderblichen Erzeugnissen verwendet. Außerdem tragen sie zu deren typischem Geschmack, Geruch und Aussehen bei. Sie werden verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt, um sie haltbar zu machen sowie das Wachstum schädlicher Mikroorganismen zu verhindern. Insbesondere ist hier die Hemmwirkung gegen Clostridium botulinum entscheidend, ein klassischer Erreger von Lebensmittelvergiftungen. Es bildet hitzebeständige Sporen, die extrem widerstandsfähig sind und erst bei Temperaturen über 100 Grad Celsius abgetötet werden. Bei günstigen Lebensbedingungen keimen diese wieder aus und bilden unterschiedliche Giftstoffe, die zu den stärksten bekannten Giften überhaupt gehören.

Problematisch an Nitraten und Nitriten in Lebensmitteln ist, dass sie zur Bildung von Nitrosaminen führen können, von denen einige krebserregend sind. Nitrate selbst sind zwar relativ unbedenklich, so das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): „Nitrate können aber bereits im Lebensmittel oder während der Verdauung durch Einwirkung von Bakterien in Nitrit umgewandelt werden, dem eigentlich gesundheitlich problematischen Stoff“.

Die Kommission der Europäischen Union (EU) hat im Anfang Oktober 2023 mit einer neuen Verordnung beschlossen, dass künftig in der EU neue Grenzwerte für Nitrat und Nitrit als Lebensmittelzusatzstoffe gelten. Sie basieren auf einer Neubewertung der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) und sind bei allen Lebensmitteln erheblich – oft um die Hälfte – reduziert worden. Trotzdem böten auch diese geringeren Grenzwerte noch Schutz vor krankheitserregenden Bakterien wie Listerien, Salmonellen und Clostridien, aber die Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher durch mögliche krebserregende Nitrosamine wäre verringert, so die Europäische Kommission.

Lebensmittelunternehmen haben zwei Jahre Zeit, um sich auf die neuen Grenzwerte einzustellen. So gilt beispielsweise für Kasseler, Bräte, Surfleisch und andere Fleischzubereitungen bis zum 9. Oktober 2025 ein Grenzwert für den Eintrag von Nitriten von 150 Milligramm pro Kilogramm und ab dem 9. Oktober 2025 ein Grenzwert von 80 Milligramm pro Kilogramm. Auch für eingelegte Heringe und Sprotten wurde der Grenzwert für den Eintrag von Nitraten um beinahe die Hälfte verringert. Für Käse beträgt die Übergangsfrist unter Berücksichtigung der langen Reifezeit vor dem Inverkehrbringen einiger Käsesorten drei Jahre. So reduziert sich etwa in der Kategorie „Molkenkäse“ der zulässige Grenzwert für den Eintrag von Nitraten von 150 Milligramm pro Kilogramm auf 75 Milligramm pro Kilogramm.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/2108/oj?locale=de


https://germany.representation.ec.europa.eu/news/kampf-gegen-krebs-strengere-grenzwerte-fur-nitrite-und-nitrate-als-lebensmittelzusatzstoffe-2023-10-06_de


https://www.bfr.bund.de/cm/350/hinweise_fuer_verbraucher_zum_botulismus_durch_lebensmittel.pdf


https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_nitrat_und_nitrit_in_lebensmitteln-187056.html


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate/salate-verbraucherschutz/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/salzen-und-poekeln/

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Mit einem aktiven Diabetes-Management gut eingestellt durch die Winterzeit

Die Winterzeit bietet viele Dinge, die die kalte Jahreszeit zu etwas Besonderem machen: viele Anlässe zum Feiern, Weihnachtsmarktbesuche, Treffen mit Freunden oder der Familie – für viele Menschen das Highlight des Jahres.

Doch Menschen mit Diabetes kann diese Zeit vor Herausforderungen stellen: süße Verlockungen überall, weniger Bewegung durch das oft schlechte Wetter und trockene Haut. Aus diesem Grund hat der Diabetes-Dialog sich am 16. November mit der Thematik und den Fragen, die den Zuschauerinnen und Zuschauern auf der Seele liegen, beschäftigt.

Tipps für den Alltag von Expertinnen und Experten

Mit dabei waren dieses Mal Dr. Karsten Milek, Diabetologe aus Hohenmölsen, und Gülcan Celen, Diabetesberaterin aus Berlin. Während des 45-minutigen Live-Streams standen sie Rede und Antwort zu verschiedensten Themen. Eine Botschaft haben jedoch alle Aspekte gemeinsam: “Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig und so ist auch die Therapie und das Selbstmanagement so individuell, wie der Mensch selbst. Es gibt keine Blaupause, ich kann nur immer wieder raten: Genießen Sie das Leben und die Festlichkeiten, aber in Maßen.”, so der Diabetologe Dr. Milek.

Ein Thema, das im Winter viele Menschen beschäftigt, ist die mangelnde Bewegung. Nasses und kaltes Wetter lädt nicht gerade dazu ein, vor die Tür zu gehen. Dennoch sind Bewegung und Sport das A & O bei einem aktiven Diabetes-Management. Gülcan Celen gibt in ihren Beratungsgesprächen den Patientinnen und Patienten gerne diesen Tipp mit auf den Weg: “Machen Sie einen Sport, der Ihnen Spaß macht. Nicht jeder muss am Tag 10.000 Schritte spazieren gehen. Finden Sie Ihre persönliche Sportart, mit der Sie sich fit halten möchten!”

Winterzeit ist auch Infektzeit

“Menschen mit Diabetes sind gefährdeter für Infekte”, erklärt Dr. Milek. Daher gibt er den Zuschauerinnen und Zuschauern zwei wichtige Dinge mit auf den Weg. So können durch einen gut eingestellten Blutzucker die Abwehrkräfte gestärkt und Infektionen besser bekämpft werden. Darüber hinaus spielt der rechtzeitige Schutz eine entscheidende Rolle – gesunde Ernährung, kleine Spaziergänge mit der richtigen Kleidung und auch die Grippeschutzimpfung können vorbeugende Maßnahmen sein.
Auch die Haut verdient im Winter eine Portion extra Pflege. “Wenn es kalt wird und die trockene Heizungsluft Probleme bereitet, können fettende Cremes helfen, die Haut zu schützen”, rät die Diabetesberaterin Gülcan Celen auf eine Frage der Zuschauerinnen und Zuschauer während der Veranstaltung.

Neuer Look – Neue Fragen

Anlässlich des Weltdiabetestag wurde der Diabetes-Dialog mit seinem Winter-Special zum ersten Mal live aus Berlin gesendet – ein neuer und moderner Look für die Aufklärungsaktion. Mit der professionellen Moderation des langjährigen Unterstützers von “Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS” Markus Appelmann sowie unseren Expertinnen und Experten aus dem Bereich Diabetes, wurde die Veranstaltung komplettiert. Es gingen auch dieses Mal wieder viele Fragen über die Homepage und die sozialen Medien ein, derer sich in der kurzweiligen Veranstaltung angenommen wurde.

Viele Informationen und Tipps rund um das Thema Diabetes-Management während der Feiertage, Weihnachtsmarktbesuche und Bewegung im Alltag in der kälteren Jahreszeit – das alles können Sie jetzt in der Aufzeichnung des Live-Streams erfahren.

Über “Gesünder unter 7 PLUS”:

Mit dieser Aufklärungsaktion steht Sanofi seit vielen Jahren mit mehr als 20 Partnern hinter einem gemeinsamen Ziel: Menschen mit Diabetes zuhören, Antworten auf offene Fragen geben und sie dabei unterstützen, ein besseres Leben zu führen.
Weitere Informationen rund um das Thema Diabetes, Videos, sowie den Live-Stream jetzt abrufen auf: www.gesuender-unter-7.de

MAT-DE-2305336-2.0-11/2023

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Der Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele

Die Fasten-Experten*innen Nicole Fürderer, Britta Kleweken und Erik Schmelter zeigen in ihrem Buch auf motivierende Art wie man durch bewussten Verzicht zu mehr Gesundheit, weniger Stress und einem besseres Körpergefühl gelangen kann.

Dabei beantworten sie alle wichtigen Fragen rund um das Thema Fasten und liefern viele Hintergrundinformationen zum besten Zeitpunkt für eine Fastenwochen, zur richtigen Vorbereitung, zu Entlastungstagen, zu möglichen Begleiterscheinungen sowie zu Fasten- und Aufbautagen.

Das alltagstaugliche Programm mit konkrete Wochenpläne, Einkaufslisten zum Ausschneiden, Rezepten und Motivationstipps kann individuell gestaltet werden und ist damit sowohl für Fasten-Anfänger*innen, Fortgeschrittene oder Profis geeignet. Ein Fasten-Tagebuch bietet außerdem viel Platz für persönliche Notizen und hält Tipps für persönliche Auszeiten (Mandalas, Yoga, Spaziergang) parat, die das eigene Wohlbefinden unterstützen und den ganzheitlichen Ansatz, mehr auf den eigenen Körper zu hören, fördern. Das Buch ist somit nicht nur Ratgeber, sondern auch ein ganz persönlicher Begleiter für eine nachhaltig erfolgreiche Fastenwoche.

Aus dem Inhalt

  • Fasten allgemein: Warum Fasten? Was kann es? Wie wirkt es?
  • Meine Vorbereitung: Wie bereite ich mich vor? Worauf muss ich beim Einkauf achten? Welche Lebensmittel sind erlaubt?
  • Persönliche Rituale: Wie tut mir Fasten was Gutes? Welche Rituale helfen mir auf meiner Reise?
  • Die Fastenwoche: Wie ist der Ablauf? Wie kann ich mich am besten auf das Fasten einstimmen?
  • Währenddessen und Danach: Welche Begleiterscheinungen gibt es? Sind die normal? Wie mache ich nach der Fastenwoche weiter?

Die Fasten-Expert*innen

Britta Kleweken

Sie hat nach ihrer Ausbildung zur Fastenleiterin gemeinsam mit Erik Schmelter “Fastenrebell” gegründet und die erste Fastenbox nach Buchinger entwickelt – mit viel Herzblut und Liebe zum Detail. Sie betreut Menschen beim Fasten und freut sich jedes Mal über die positiven, strahlenden Gesichter auf dem Bildschirm.

Nicole Fürderer

Durch eine familiäre Darm-Krankengeschichte hat sie das Fasten entdeckt und sich entschieden, dass sie Menschen eigentlich nicht beim Essen, sondern viel lieber beim Fasten unterstützen und ihr eigener Chef sein möchte. Von da an hat sie als Fastenleiterin und mit ihrer Marke “Erlebnisfasten” viele tausend Menschen mit Leib und Seele beim Fastenwandern begleitet – mittlerweile in einem eigenen Fastenhotel im Schwarzwald.

Eric Schmelter

Sein Herz schlägt für Sport und Ernährung. Deshalb hat er nicht nur eine Fitness-App entwickelt, sondern auch eine Ausbildung zum Ernährungscoach gemacht. Und weil er vom Fasten ganz viel hält und es in die Welt hinaustragen will, hat er gemeinsam mit Britta Kleweken “Fastenrebell” gegründet.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder
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Gesund heißt nicht unbedingt nachhaltig

Zusammenhang nicht immer gegeben

Viele Menschen schätzen gesündere Lebensmittel und Mahlzeiten generell auch als nachhaltiger ein. Das hat eine Studie an der Universität Konstanz bestätigt, für die in der öffentlichen Mensa mehr als 5.000 Personen befragt wurden. Allerdings entspricht diese eher intuitive Einschätzung nicht immer der Realität.

Wer sich gesund und nachhaltig ernähren möchte, steht im Alltag vor einer Herausforderung. Allein die Beurteilung der Nachhaltigkeit von Lebensmitteln ist vielschichtig, da neben Umwelt- und Klimaaspekten auch Tierschutz und soziale Faktoren einfließen.

Um das Thema näher zu beleuchten, wurden Studierende in der Universitätsmensa Konstanz zu ihrer Einschätzung von gesundheitlichen und nachhaltigen Aspekten von insgesamt 29 verschiedenen Mahlzeiten befragt. Die Ergebnisse wurden mit tatsächlichen Werten zur Umweltverträglichkeit (z.B. Treibhausgasemissionen) und Gesundheit der Mahlzeiten (z. B. Kaloriengehalt und Inhaltsstoffe wie Fett, Zucker und Salz) verglichen, die die Forschenden anhand der exakten Rezepturen mit Hilfe eines Algorithmus beurteilt hatten.

Tatsächlich werden ausgewogene und als „gesünder“ wahrgenommene Mahlzeiten häufig auch als ökologisch nachhaltig eingeschätzt. Faktoren wie Geschlecht und Ernährungsstil der Befragten, aber auch die Art der Mahlzeit, etwa vegan oder fleischhaltig, hatten keinen nachweisbaren Einfluss, ist im Fachjournal „PLOS Sustainability and Transformation“ zu lesen.

„Das Ergebnis zeigt klar, dass wir den Verbrauchern sowohl in Bezug auf die Nachhaltigkeit als auch Gesundheit von Lebensmitteln bessere und leichter zugängliche Informationen bereitstellen müssen“, fasst Prof. Dr. Britta Renner von der Universität Konstanz zusammen. Allerdings sind weitere Studien notwendig, um die Hintergründe noch weiter zu erforschen. Vor allem beim Thema Nachhaltigkeit gäbe es häufig noch große Unsicherheiten. Ein Schritt zu mehr Transparenz könnten Klima- oder Nachhaltigkeitskennzeichnungen auf Lebensmitteln im Supermarkt, aber auch in Restaurants und Kantinen sein. Dies wird derzeit in Fachkreisen diskutiert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


doi.org/10.1371/journal.pstr.0000086

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/

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