Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Inaktivität von Kindern hat gesundheitliche Folgen

Studie sieht Handlungsbedarf in Schule und Elternhaus

Unter der abnehmenden Bewegungsintensität von Kindern und Jugendlichen leidet ihre motorische Leistungsfähigkeit. Das kann negative Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit haben. Eine der Ursachen für diese Entwicklung ist der “Kampf der Nachmittagsangebote um die knapper werdende freie Zeit der Heranwachsenden”, wie es im jetzt vorgelegten “Vierten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht” heißt. Mit anderen Worten: Weil die Schul- und Betreuungszeiten oft bis weit in den Nachmittag reichen, zu Hause dann neben den Hausaufgaben auch PC und Spielkonsole um Aufmerksamkeit konkurrieren, bleibt für körperliche Aktivitäten kaum noch Raum. Außerdem sorgen vielfach Sportlehrermangel sowie ein rückläufiger Anteil von Sportstunden am Lehrplan für zusätzliches Ungleichgewicht von Sitzen und Bewegung. Diese Inaktivität hat Folgen: Neben den motorischen Defiziten steigt die Anzahl der Befunde von Übergewicht oder Fettleibigkeit. Studien in den USA haben bereits belegt, dass dies zu weiteren Gesundheitsrisiken und einer niedrigeren Lebenserwartung führen kann.

Der Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht, den 18 Arbeitsgruppen aus Sportwissenschaftlern im Auftrag der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung erarbeitet haben, leitet aus diesen Erkenntnissen eine Reihe von Handlungsempfehlungen ab. Dazu gehören beispielsweise breit zugängliche Sportanlagen, eine grundsätzlich höhere Attraktivität der Sport- und Bewegungsumwelt von Kindern oder auch die Subventionierung entsprechender Angebote. Der Schulsport sollte ausgebaut werden und Programme zur Kombination körperlicher und kognitiver Anforderungen systematisch integrieren. “Der Bericht formuliert die Hausaufgaben des Kinder- und Jugendsports für Bund, Länder, Verbände, Vereine und Schulen”, fasst Stephan Mayer, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, die Empfehlungen zusammen.

Diese Aufzählung der Adressaten muss natürlich noch um die Eltern ergänzt werden. Ihnen und ihrer Vorbildfunktion kommt bei der Bewegungsförderung eine entscheidende Rolle zu, besonders wenn es um die Gestaltung der außerschulischen Phasen am Nachmittag und an den Wochenenden geht. Prof. Christoph Breuer, der Leiter des Studien-Herausgeberteams, bestätigt die Bedeutung des Elternhauses: “Sport und Bewegung von Kindern ist weniger eine Frage des Wollens oder Könnens – sondern eher eine Frage der elterlichen Erziehung und Prägung. 80 Prozent der Jugendlichen bewegen sich weniger als von der WHO empfohlen, besonders betroffen sind Mädchen. Das sind Erkenntnisse, die Handlung erfordern.” Hinweise zum konkreten Handeln finden Eltern beispielsweise auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de Hier gibt es unter anderem Anregungen, wie sich auch in der kälteren Jahreszeit ausreichend Bewegung in den Familienalltag integrieren lässt.

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Lange leben, ohne alt zu werden

Die Weichen stellen für ein langes Leben in Gesundheit

Was kann ich tun, um lange gesund und fit zu bleiben? Wie erhalte ich meine Beweglichkeit? Wie kann ich Alzheimer oder Krebs effektiv vorbeugen? Diese und ähnliche Fragen ihrer Patienten bewogen die Medizinerin Dr. Ute Braun-Munzinger dazu, ihren Ratgeber „Lange leben, ohne alt zu werden“ zu schreiben. Darin hat sie alle wichtigen Maßnahmen zusammengetragen, die unseren Organismus reibungslos funktionieren lassen, und wissenschaftliche Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen gegossen, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann. Sie gibt Tipps zu gesunder Ernährung, empfehlenswerten Nahrungsergänzungsmitteln oder zur Entgiftung des Körpers. Auch erklärt sie, wie wichtig ein gesunder Darm, Bewegung und Entspannung sind. Für alle, die ein langes Leben in Gesundheit führen möchten.

Aus dem Inhalt:

  • Wie Ernährung uns gesund erhält
  • Vitamine, Spurenelemente und andere Stoffe
  • Den Körper entlasten
  • Darmgesundheit
  • Gefährliches Übergewicht
  • Epigenetik
  • Positive Gedanken und Entspannung
  • Ein gut funktionierendes Gehirn

Gesund essen, in Bewegung bleiben, das Gehirn fit halten

Für ein langes Leben in Gesundheit müssen sehr viele Funktionen des Körpers optimal ineinandergreifen – hormonelle Regelmechanismen, die Blutdruckregulation, chemische Reaktionen, richtige Muskelspannungen, Funktionen der Herzklappen bis hin zu Steuerungsimpulsen aus Hirn und Darm. Unser Körper ähnelt dabei dem Präzisionswerk einer ausgetüftelten Maschine – das Verstellen eines einzigen Rädchens kann das große Ganze zum Stottern bringen und zu Fehlfunktionen führen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Stellschrauben für unsere Gesundheit. Aber auch eine positive, harmonische und ausgeglichene innere Stimmung spielt eine wichtige Rolle für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Der Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel und Nährstoffe der Körper braucht und wie ihm eine positive Grundeinstellung, der bewusste Blick auf die schönen Dinge, ein gesunder Umgang mit Stress sowie genügend Ruhepausen helfen können. Und damit auch das Gehirn bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig bleibt, zeigt Ute Braun-Munzinger, wie man es mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil in Form halten kann.

Die Autorin

Dr. med. Ute Braun-Munzinger studierte Medizin in Hamburg und Heidelberg und promovierte an der Universität Heidelberg zum Thema Brustkrebs. Seit 1993 ist sie als Allgemeinmedizinerin in einer eigenen Praxis tätig und bildet sich regelmäßig v. a. auch im Bereich der Präventivmedizin weiter – sowohl schul- als auch komplementärmedizinisch: Es folgten fundierte Ausbildungen und Studien in Traditioneller Chinesischer Medizin, Cellsymbiosis- und Mitochondriopathien sowie anderen Naturheilkundefeldern. Die Gesundheitsvorsorge nimmt heute einen großen Teil ihrer Praxistätigkeit ein. Ute Braun-Munzinger lebt und arbeitet in Melle und hat drei erwachsene Kinder.

Das Buch auf Amazon ansehen: Lange leben, ohne alt zu werden: Gesund und aktiv bis ins hohe Alter – das können Sie selbst tun

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.dem Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Gesunde Kraftpakete

Nüsse in Maßen und ungesalzen genießen

Wer Lust auf eine Knabberei hat, greift immer häufiger zu Nüssen und Nuss-Frucht-Mischungen. Die Vielfalt der Produkte ist groß, meldet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI). Neben salzigen Snacks und dem klassischen Studentenfutter finden Verbraucher auch Mischungen edler Sorten im Supermarktregal. Dabei ist nicht jede „Nuss“ auch botanisch eine Nuss. Pekannüsse, Kokosnüsse, Mandeln und Pistazien zählen zum Beispiel zu den Steinfrüchten, während die Erdnuss eine Hülsenfrucht ist. Hasel- und Walnüsse sind dagegen „echte“ Nüsse.

Nüsse sind im Rahmen einer vollwertigen und planetarischen Ernährung eine gesunde Ergänzung für den Speiseplan. Sie versorgen den Körper mit vielen Nährstoffen wie Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin E und Mineralstoffen wie Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor. Die enthaltenen Polyphenole sind Antioxidantien und helfen gegen oxidativen Stress. Besonders wertvoll sind die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die das Herz schützen und sich günstig auf die Blutfettwerte auswirken. Aufgrund des hohen Kaloriengehalts sollte aber nicht mehr als zwei Handvoll pro Tag (50 g) geknabbert werden.

Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind naturbelassene Produkte die beste Wahl. Gesalzene Nüsse erhöhen die Speisesalzzufuhr und sollten daher nur selten genascht werden. Die meisten Deutschen essen ohnehin zu salzreich und überschreiten die empfohlenen Mengen von höchstens 6 Gramm am Tag. Das kann auf Dauer der Gesundheit schaden und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen.

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Aufgrund des hohen Fettgehalts werden Nüsse schnell ranzig und sollten daher an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufbewahrt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/oktober/nussbilanz-2019-fuenf-kilogramm-nuesse-pro-person/

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/nuesse/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/weniger-zucker-fette-und-salz/

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Vitamin A in der Ernährung

Neue Referenzwerte festgelegt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Vitamin A überarbeitet. Sie liegen für Frauen bei 700 Mikrogramm (µg) und für Männer bei 850 µg Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) pro Tag. Kinder bis 13 Jahre sollten zwischen 300 und 600 µg RAE täglich aufnehmen. Besonders hoch ist der Tagesbedarf von männlichen Teenagern zwischen 15 und 19 Jahren (950 µg RAE) und Stilllenden (1.300 µg RAE), bei denen der Verlust über die Muttermilch ausgeglichen werden muss. Schwangeren wird eine Zufuhr von 800 µg RAE empfohlen. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin A ist ein Sammelbegriff für Retinol und weitere Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung. Der Körper kann den lebensnotwendigen Nährstoff aus Carotinoiden bilden, die in verschiedenem Obst und Gemüse enthalten sind. Allerdings ist die Verfügbarkeit und die Umwandlungsrate in Retinol je nach Lebensmittel unterschiedlich.

Um die unterschiedliche Verwertung von Vitamin-A-Verbindungen in der Nahrung besser zu berücksichtigen, sind die neuen Referenzwerte in Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) statt in der bisher verwendeten Retinoläquivalente (RE) angegeben. Es ist auch kein eigener Wert für Betacarotin mehr erforderlich, da er in der empfohlenen Zufuhrmenge enthalten ist. Bei einer Mischkost rechnet man mit einer Umwandlungsrate von 12:1 (1 µg RAE = 1 µg Retinol = 12 µg Betacarotin). Betacarotin ist ein besonders wirksames Provitamin A und in nennenswerten Mengen zum Beispiel in Möhre, Süßkartoffel und Honigmelone enthalten.

Bisher wurden die Referenzwerte anhand des durchschnittlichen Tagesbedarfs an Vitamin A berechnet. Nun ist für die empfohlene Zufuhr die Aufrechterhaltung angemessener Leberspeicher entscheidend, erklärt die DGE. Es wird angenommen, dass bei einer ausreichenden Versorgung etwa die Hälfte des mit der Nahrung zugeführten Vitamin A in der Leber eingelagert werden kann. Durch die überarbeitete Berechnung sind die empfohlenen Zufuhrmengen in RAE niedriger als in RE. Das ist beim Vergleich mit Lebensmitteltabellen anderer Fachgesellschaften zu beachten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Referenzwerte Vitamin A:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-a-b-carotin/?L=0

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin A:

www.dge.de/index.php?id=1378

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Natürlich durch die Wechseljahre

Natürliche Selbsthilfe bei Wechseljahresbeschwerden

Stimmungsschwankungen, sexuelle Unlust, Heißhunger, Brustspannen, Hitzewallungen: Die Wechseljahre gehen mit vielen körperlichen und seelischen Veränderungen und Beschwerden einher. Doch die Natur versorgt uns in dieser Lebensphase mit einer Vielzahl an Frauenkräutern, die helfen, die Zeit des Wandels gut zu überstehen.

In ihrem Ratgeber „Natürlich durch die Wechseljahre“ vermittelt die Heilpraktikerin Claudia Ritter praktisches Hintergrundwissen über das Hormonsystem, die Menopause und über bewährte Frauenheilkräuter. Und sie zeigt, wie Frauen mit erprobten Rezepturen viel dazu beitragen können, dass ihre Hormone nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Aus dem Inhalt:

  • Hormone – Botenstoffe des Lebens
  • Wenn die Hormonproduktion nachlässt
  • Anzeichen hormoneller Dysbalance
  • Die Therapie mit Phytohormonen
  • 20 Frauenheilkräuter von A-Z

Das Buch auf Amazon ansehen: Natürlich durch die Wechseljahre: Mit 20 Heilkräutern körperliche und seelische Beschwerden behandeln. Mit bewährten Rezepturen zum Selbermachen

Von Beifuß bis Yams – 20 Frauenheilkräuter und ihre Anwendung

Jede Frau kann selbst viel zu ihrer Hormonbalance beitragen und dafür die Apotheke der Natur nutzen. Ob Beifuß und Brennnessel, Melisse und Mönchspfeffer oder die Traubensilberkerze: Traditionelle Heilkräuter mit hormonregulierender Wirkung können Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und oft auch moderne, schulmedizinisch notwendige Therapien sinnvoll ergänzen. Bei welchen Beschwerden die Heilpflanzen helfen und in welcher Form man sie am besten anwendet, zeigt Claudia Ritter in ihrem Ratgeber.

Die Autorin

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin, Autorin und Dozentin für naturheilkundliche Themen, unter anderem für Phytotherapie und die bioidentische Hormontherapie. Mit der Geburt ihres ersten Kindes 1999 kam sie über ein neues Gesundheitsbewusstsein zur Naturheilkunde. Was zunächst als Hobby begann, wurde schnell Beruf und Berufung. In den letzten Jahren entstanden mehrere naturheilkundliche Bücher mit dem Schwerpunkt Pflanzenheilkunde und ganzheitliche Ernährung; zwei dieser Bücher wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt. Claudia Ritter hat eine Naturheilpraxis in Schwandorf. Schwerpunkte der Praxis sind Autoimmunerkrankungen, hormonelle Dysbalancen sowie multifaktorielle Krankheitsbilder, die einen umfassenden Blickwinkel erfordern. Bei den zahlreichen Therapieoptionen stehen Körper, Geist und Seele immer im Mittelpunkt der Behandlung.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

 

Wenn_der_Darm_unter_Druck_gerät

Wenn der Darm unter Druck gerät

Ursachen einer nachhaltig gestörten Darmflora, die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Wissenschaftler bestätigen: eine Medikamentenbehandlung mit Antibiotika kann das Mikrobiom unseres Verdauungssystems nachhaltig stören. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Die Gefahren für die Darmflora

Normalerweise verfügt unser Darm über eine hohe Regenerationsfähigkeit. Das ist notwendig, vor dem Hintergrund, mit welchen Belastungen er im Laufe unseres Lebens fertigwerden muss. Tatsächlich funktioniert das auch nach heftigen Attacken, wie beispielsweise einer Antibiotika-Behandlung. So kann sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach der Behandlung weitestgehend regenerieren. Dennoch hinterlassen Antibiotika dauerhaft Spuren, denn das Verhältnis von Bakterien und Pilzen wird nachhaltig gestört, so die Erkenntnisse des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI). Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Pilze in eine Konkurrenzsituation traten, sich manche nicht neu ansiedeln konnten und die Vielfalt der Pilzarten abnahm. Im weiteren Studienverlauf manifestierten sich die Veränderungen (Quelle: Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Störungen des Darmmilieus, vor allem wenn sie nachhaltig sind, haben weitreichende Folgen für die Nahrungsverwertung, den Abbau toxischer Stoffe und auf unser Immunsystem. Umso wichtiger ist es, dem Darm zu helfen, sein Gleichgewicht zu halten, so der Rat der Bioresonanz-Experten. Dazu gilt es, neben der Entlastung von ungünstigen Einflussfaktoren, die Regulationssysteme des Organismus zu harmonisieren und gegebenenfalls mit einer Kombination von Mikroorganismen zu ergänzen. Nähere Details mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Dem Darm helfen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Risikofaktor nichtalkoholische Fettleber

Lebensstiländerung ist das A & O

Der 20. November ist „Deutscher Lebertag“. Die von mehreren Institutionen ausgerichteten Veranstaltungen an diesem Tag informieren über Risiken, Prävention, Diagnose und Behandlung von Leberkrankheiten. Grund genug, unsere Stoffwechsel- und Entgiftungszentrale einmal näher zu betrachten, respektive da die „Fettleber“ inzwischen die häufigste Lebererkrankung weltweit ist.

Der Fettgehalt von Leberzellen liegt normalerweise unter fünf Prozent. Bei einer Fettleber lagern Leberzellen vermehrt Fett (vor allem Triglyceride) ein. „Bezüglich der Entstehung ist oftmals nur bekannt, dass ein erhöhter Alkoholkonsum nicht gut für die Leber ist. Aber dass die Leber auch krank sein kann, wenn man keinen oder nur wenig Alkohol trinkt, ist vielen Menschen nicht bekannt“, so Professor Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, Essen. Bei den meisten Menschen beruht eine Fettleber aber genau darauf. In diesen Fällen spricht man von der nichtalkoholischen Fettleber (NAFL), in der medizinischen Literatur auch NAFLD – non alcoholic fatty liver disease. In Deutschland ist jeder vierte Bundesbürger über 40 betroffen – meist ohne es zu wissen – und bereits jedes dritte übergewichtige Kind leidet an dieser Krankheit, Tendenz steigend, so die Deutsche Leberstiftung.

Obwohl die Leber sehr leistungsstark ist und über hervorragende Regenerationskräfte verfügt, kann sie bei einer schweren Schädigung ihre Funktionen nur über einen begrenzten Zeitraum aufrechterhalten. Das Fatale: Die Leber leidet still, zumindest eine lange Zeit. Die Evolution hat sie nämlich im Gegensatz zu anderen Organen nicht mit Schmerzsensoren ausgestattet.

Eine Fettleber schadet nicht nur der Leberfunktion, sondern erhöht auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zudem: Entzündet sich eine nichtalkoholische Fettleber, kann sich daraus die Leberfibrose entwickeln (Lebergewebe wird zunehmend durch Bindegewebe ersetzt). Im weiteren Verlauf kann diese eine Leberzirrhose auslösen (Zerstörung der Gefäßarchitektur), die sich – im Gegensatz zu einigen anderen Lebererkrankungen – in der Regel nicht zurückbildet. Bei einer Leberzirrhose steigt auch das Risiko für Leberzellkrebs.

Es gibt eine genetische Prädisposition. Hauptursachen für die nichtalkoholische Fettleber sind jedoch zu 70 bis 90 Prozent Übergewicht/Adipositas sowie der Diabetes-mellitus Typ 2. Allerdings können auch Schlanke und Normalgewichtige eine ausgeprägte Fettleber haben, wenn nämlich genetische Veranlagung, wenig Bewegung und ungünstige Ernährung gepaart sind. Vordergründig erscheinen sie gesund; immerhin ist ihr Body Mass Index ja im Lot. Das Englische kennt hierfür das griffige Akronym: TOFI – „Thin Outside Fat Inside“. Entscheidend ist die Fettverteilung: Bei TOFIs lagert sich das Fett innen im Bauchraum zwischen den Organen ab, anstatt auf den Hüften; auch bekannt als „Apfelform“. Fettgewebe ist keine „tote Masse“, die nur als Energiespeicher dient. Es ist auch Produzent von Botenstoffen, so dass die Funktionsfähigkeit des Fettgewebes darüber mitentscheidet, ob jemand stoffwechselgesund bleibt oder krank wird. Fachleute schätzen, dass fast jeder fünfte Normalgewichtige ein TOFI ist.

Es gibt keine pharmakologische Therapie zur Behandlung bei NAFL. Der Grundbaustein der Therapie liegt in der Lebensstiländerung. Diese beinhaltet eine kalorienreduzierte, ausgewogene Ernährung und eine Erhöhung der körperlichen Aktivität. Bezüglich letzterem wirkt sich bereits eine regelmäßige moderate körperliche Aktivität (zum Beispiel Spazierengehen) von 45 Minuten drei- bis fünfmal pro Woche positiv auf die Stoffwechselsituation aus.

Die Effektivität der Lebensstiländerung ist stark vom Ausmaß der erzielten Reduktion des Körpergewichts abhängig, wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft in ihrem Gesundheitsbericht 2020 ausführt. Eine Gewichtsabnahme von etwa 5 Prozent geht demnach mit einer Abnahme des Leberfettgehaltes von etwa 30 Prozent einher. Hungern oder radikale Diäten sind keine Option, weil die Leber dadurch oft überfordert wird.

Bezüglich einer ausgewogenen Ernährung hat offensichtlich „low carb“, also eine verminderte Kohlenhydrataufnahme, einen positiven Effekt. Denn in Humanstudien zeigte sich, dass vor allem eine gesteigerte Aufnahme von Fruktose, Glukose und Saccharose mit der Entstehung der NAFL in Zusammenhang steht. Daraus folgt die Empfehlung einer kohlenhydratmoderaten Ernährung – 50 bis 55 Prozent der Energiezufuhr – mit Bevorzugung komplexer Kohlenhydrate wie Vollkorngetreideprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Nüsse.

Eine fettreiche Ernährung enthält in der Regel einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, deren Konsum mit Insulinresistenz und vermehrtem oxidativen Stress in der Leber einhergeht und die Entstehung der NAFL fördert. Deshalb sollte die Fettzufuhr auf circa 30 Prozent der Energiezufuhr gesenkt sowie fettarme Produkte und pflanzliche Öle/Fette bevorzugt werden, mit einem hohen Anteil an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Bezüglich der empfohlenen Proteinmenge verbleiben rechnerisch 15 bis 20 Prozent der Energiezufuhr. Nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sollten Patienten mit Leberzirrhose eine Eiweißzufuhr von 1,2 bis 1,5 Gramm Protein/Kilogramm Körpergewicht/Tag erhalten.

Kurz: Eine Lebensstiländerung ist das A & O bei nichtalkoholischer Fettleber.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.deutsche-leberstiftung.de/presse/pressemappe/lebererkrankungen/fettleber/nicht-alkoholische-fettleber/

www.aerztezeitung.de/Medizin/Die-Fettleber-ist-weltweit-auf-dem-Vormarsch-412523.html

www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/06_Gesundheitspolitik/03_Veroeffentlichungen/05_Gesundheitsbericht/2020_Gesundheitsbericht_2020.pdf

www.cell.com/cell-metabolism/pdfExtended/S1550-4131(17)30429-1

www.researchgate.net/publication/262695069_Dietary_recommendations_for_patients_with_nonalcoholic_fatty_liver_disease/link/58e91e840f7e9b978f811d7c/download

www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900714005188

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Studie zeigt Gesundheitsrisiken im Schulkindalter

Defizite beim Bewegungs- und Ernährungsverhalten

Mädchen schneiden etwas besser beim täglichen Obst- und Gemüsekonsum ab, Jungen sind körperlich ein wenig aktiver. Aber insgesamt haben die deutschen Kinder und Jugendlichen sowohl beim Ernährungsverhalten als auch ganz besonders in Sachen Bewegung so deutliche Defizite, dass Mediziner alarmiert sind. Lediglich zehn Prozent der Mädchen und 16,9 Prozent der Jungen erfüllen die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO von mindestens einer Stunde Bewegung pro Tag. Diese Zahlen beruhen auf aktuellen Ergebnissen der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie “Health Behaviour in School-aged Children” (HBSC), einem international kooperativen Forschungsprojekt unter der Schirmherrschaft der WHO. Für den deutschen Studienteil wurde an Schulen eine repräsentative Auswahl von Kindern im Alter von 11, 13 und 15 Jahren nach ihrem Bewegungs- und Ernährungsverhalten befragt.

Bedenklich stimmt die Experten unter anderem, dass das Gesundheitsbewusstsein und ein entsprechendes Verhalten innerhalb der Altersspanne, die die Studie erfasst, bereits deutlich abnehmen. Auch im zeitlichen Vergleich mit früheren HBSC-Erhebungen, die in vierjährigem Turnus durchgeführt werden, ist ein allgemeiner Rückgang der körperlichen Aktivitäten erkennbar. Dass die Ergebnisse für deutsche Kinder und Jugendliche sogar unter den Werten vieler anderer westlicher Länder liegen, bestätigt nach Einschätzung der Studienautoren die Notwendigkeit, diesen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen: “Insgesamt zeigen die Daten einen Bedarf an Maßnahmen der Bewegungsförderung und der Förderung einer gesunden Ernährung im Kindes- und Jugendalter.”

Dabei sind natürlich auch die Eltern gefordert. Sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen und von Anfang an bei ihren Kindern die Weichen für einen bewegungsfreudigen Lebensstil stellen. Hinweise zur spielerischen Integration von körperlicher Aktivität in den Familienalltag gibt es z. B. beim nationalen Aktionsplan www.in-form.de und beim Ratgeberportal www.pebonline.de Diese Tipps und Orientierungshilfen sollten nicht unterschätzt werden, denn “ausreichende Bewegung und eine ausgewogene Ernährung stellen über den gesamten Lebenslauf wichtige Einflussfaktoren für die Gesundheit dar”, heißt es in der Zusammenfassung der Studiendaten. Der nationale Part der HBSC-Erhebung, deren Netzwerk insgesamt 50 Länder angehören, gilt gemeinsam mit der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts als umfassendste Datengrundlage für die Gesundheitsberichterstattung über Kinder und Jugendliche in Deutschland.

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Die Bäume – Unsere weisen Lehrer

Die Heilkraft der Natur mit Bestsellerautor Wolf-Dieter Storl erleben

Viele Menschen sehnen sich nach einer größeren Verbundenheit mit und in der Natur, nach dem Gefühl, in der uns umgebenden Natur aufgehoben zu sein. Meditieren in der Natur und mit Bäumen kann eine sehr heilsame Erfahrung sein, um wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. In seinem neuen Buch stellt der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl fünf einheimische Baumarten vor und lüftet das Geheimnis, wie wir durch Meditation mit den heilsamen Energien der heiligen Bäume Birke, Buche, Eiche, Linde und Eibe in Verbindung kommen können. Jeder dieser Bäume steht dabei für ein großes Lebensthema und durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum berühren, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein immer auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele bewirkt. Ein Praxisbuch mit präzisen Erläuterungen zu Mythologie, Heilkraft, medizinischer Wirkweise und Brauchtum, die das Wesen der Bäume und die Wirkung der Meditationen verdeutlichen. So lässt sich die Heilkraft der Natur direkt vor der Haustür erleben.

Mit den Baum-Meditationen, die uns Wolf-Dieter Storl vorstellt, lernen wir, wie man die Seele öffnet und dabei mit dem Wesen eines Baumes in Resonanz kommt. Wir erfahren, dass jede Baumart ihre eigenen charakteristischen Botschaften vermittelt. Bei traditionellen Waldmenschen, den Heilern und Schamanen der indigenen Völker sowie bei unseren Vorfahren war dieses alte Wissen noch bekannt. Die Botschaften, Bilder und Eindrücke, welche die Menschen auf diese Weise empfingen, wurden in Form von Mythen, Märchen, Brauchtum und Heilwissen weitergegeben. In seinem Natur-Ratgeber gibt Wolf-Dieter Storl umfassende Einblicke in das Wesen der ausgewählten fünf heiligen Bäume und den großen Lebensthemen für die sie stehen und bei denen sie uns unterstützen können: Die Birke ist der Baum des lichtvollen Anfangs, die Buche schafft geistige Verbindung, die Eiche unterstützt ordnende Kräfte, die Linde ist der Baum der heilenden Liebe und die Eibe steht für die offenen Lebensfragen. Ein Praxisbuch mit vielen stimmungsvollen Fotos, das eine Rückkehr zu einem inspirierenden und achtsamen Umgang mit der uns umgebenden Natur ermöglicht.

„Nach Jahren der Meditationen mit Bäumen besteht für mich kein Zweifel mehr, dass Bäume mit uns reden, mit uns träumen – das ist eine sehr heilsame Kommunikation.“ Wolf-Dieter Storl

Mag. Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Als Elfjähriger wanderte er mit seinen Eltern nach Amerika (Ohio) aus, wo er die meiste Zeit in der Waldwildnis verbrachte. Nach seinem Studium lehrte er an verschiedenen Universitäten. Zahlreiche Studienreisen führten ihn u.a. zu den Medizinmännern der Northern Chayenne, zu Shiva-Sadhus nach Nepal und Indien sowie zu alteingesessenen Bauern im Emmental. Seit 1988 lebt Wolf-Dieter Storl mit seiner Familie auf einem Einödhof im Allgäu, gibt Seminare und hält Vorträge. Am 15. Januar erscheint außerdem von Wolf-Dieter Storl “Erkenne dich selbst in der Natur. Gespräche über ein Leben im Einklang, aufgezeichnet von Rebecca Kunz”. Weitere Informationen: www.storl.de

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Unsere fünf heiligen Bäume: Meditieren und heil werden in der Natur

Pressekontakt:

Anja Volkmer, anja.volkmer@droemer-knaur.de, +49-89-9271-274

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch “Vom Schmerz zur Heilung” gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster “ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies”. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

“Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu”, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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