Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesundheitsratgeber keto-vegane Ernährung

So hilft keto-vegan bei Erkrankungen

Zahlreiche Studien belegen die positiven gesundheitlichen Effekte einer pflanzenbasierten Ernährung. Die Ernährungstherapeutin Karina Haufe ist selbst das beste Beispiel dafür: Während der Alzheimer-Erkrankung ihrer Großmutter und im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildungen im Bereich der Ernährung lernte sie die ketogene Ernährung kennen, testete sie und entschied sich mit unglaublichen Ergebnissen für eine vegane Variante: Ihr Wohlbefinden verbesserte sich, sie fühlte sich fitter, wacher, und leistungsfähiger. Zudem gelang es ihr, ihre Schilddrüsenunterfunktion mit Hashimoto-Thyreoiditis „wegzuessen“ – sie lebt seitdem beschwerdefrei. Bis heute hat die keto-vegane Ernährung zahlreichen ihrer Klient*innen mit unterschiedlichsten Beschwerden sehr erfolgreich geholfen.

Im „Gesundheitsratgeber keto-vegane Ernährung“ informiert Karina Haufe fundiert über die Ernährungsweise und liefert wissenschaftliche Informationen darüber, wie sie unsere Gesundheit fördern kann. Ob Salate und Snacks, Pfannen- und Ofengerichte, Dips, Kuchen oder leckere Kaffeevarianten – die erprobten Rezepte beweisen, wie abwechslungsreich und lecker keto-vegan trotz eingeschränkter Lebensmittelauswahl sein kann.

Abgesehen vom Gewichtsverlust kann eine ketogene Ernährung bei der Heilung von zahlreichen Erkrankungen helfen. Weitere positive Effekte können sein: tieferer Schlaf, weniger Heißhunger, verbesserte Konzentrationsfähigkeit und mehr Energie, weniger Blähungen und reinere Haut. Studien belegen außerdem die gesundheitlichen Vorteile der veganen Ernährung: Veganer*innen leiden seltener an Übergewicht und Bluthochdruck und sind seltener von Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs und Diabetes betroffen. Während die klassische ketogene Ernährung eine fettreiche Kost auf Basis tierischer Produkte ist, zeigt dieses Buch, dass sich „vegan“ und „ketogen“ erfolgreich kombinieren lassen. Die keto-vegane Ernährungstherapie ist eine pflanzenbasierte Kost, die auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Karina Haufe gibt in ihrem Buch einen Überblick über die Lebensmittel, die als als keto-vegane Nährstoffquellen geeignet sind. Sie zeigt, was man in der Küche vorrätig haben sollte und welche Gerichte sich damit zubereiten lassen. Ihre Rezepte beweisen, dass der Genuss selbst bei eingeschränkter Lebensmittelauswahl nicht zu kurz kommen muss.

Auswahl der Rezepte:

Gefüllte Champignons mit Cashew- Basilikum-Creme

Zucchini-Salat mit Tahini-Dressing

Spinat- Tofu-Curry

Rhabarber-Crumble

Walnuss-Schokokekse

Coffee-Shake

Macadamiakugeln

Die Autorin

Karina Haufe ist ganzheitliche Ernährungstherapeutin, Heilpraktikerin und Fachberaterin für vegane, vegetarische und Sporternährung. Zudem ist sie in der Erwachsenenbildung und in der Ausbildung von Ernährungsberater*innen tätig. Seit 2012 ist Karina Haufe Inhaberin der ernährungstherapeutischen Praxis „Ernährungsberatung und Bewegungscoaching München“. Um ihre Klient*innen bei der praktischen Umsetzung gesunder Ernährung zu unterstützen, gründete sie im Jahr 2016 die vegane Kochschule „green milk®“ in München.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Kohldistel

Kleine „Artischocken“ von der Wiese

Im Frühsommer blüht die Kohldistel auf feuchten Wiesen. Sie hat nur weiche Stacheln und ist gut für die Wildkräuterküche geeignet. Die saftigen Böden der blassgelben Blüten sind eine raffinierte Delikatesse und erinnern im Geschmack ein wenig an Artischocke.

Vor der Blüte werden die jungen Blätter, Stängel und frischen Triebe gesammelt. Sie schmecken angenehm mild und können roh für Salate, Smoothies und Aufstriche verwendet werden. Allerdings sollte man vor der Zubereitung die Stacheln abschneiden und den Stängel schälen. Gegart verfeinern die Blätter Suppen, Pasta, Risotto und Aufläufe. In Italien werden Kohldistelblätter gerne mit Tomaten und Zwiebeln in einer Minestrone gegessen. Sehr lecker schmeckt das Kraut auch als Wildspinat oder in Bierteig ausgebacken. Ab Juni kann man die Böden der Blütenköpfchen ernten, die ähnlich wie Artischocken zubereitet werden. Sie schmecken auch roh im Salat und eingelegt als Kapernersatz.

Auch die Wurzeln der Kohldistel können geschält und gedünstet oder gebraten werden. In früheren Zeiten wurden sie getrocknet und zu Mehl vermahlen, das sich gut zum Andicken von Suppen und Soßen eignet. Der Wurzelstock hat einen hohen Inulingehalt. Dieser Ballaststoff wird im Körper insulinunabhängig verwertet und lässt daher den Blutzuckerspiegel nicht so schnell steigen.

Die Kohldistel (Cirsium oleraceum), im Volksmund auch Gemüsedistel oder Wiesenkohl genannt, gehört zur Familie der Korbblütengewächse. In Osteuropa wird sie als Gemüsepflanze genutzt und in Japan auch kultiviert. Im ersten Jahr bildet die krautige Pflanze eine am Boden bleibende Rosette, im zweiten Jahr wächst der Spross bis zu einer Höhe von anderthalb Metern. Der Stängel ist hohl und die großen Blätter an den Rändern mit zarten, kaum stechenden Stacheln besetzt. Von Juni bis Oktober erscheinen die Blüten. Die hellgelben Köpfchen stehen knäuelig am Stängelende zusammen und werden von Hochblättern umhüllt.

Wer sich einmal mit der Kohldistel vertraut gemacht hat, erkennt sie immer wieder. Das Kraut mag es feucht und ist vor allem auf nassen Wiesen, in Auwäldern, an Bachufern und Gräben zu finden. An besonders nährstoffreichen Standorten kann die Distel sogar massenhaft auftreten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Poster „Küchenkräuter“

Bestell-Nr. 3757, Preis: 1,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3757/kuechenkraeuter?number=3757

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Salz, Zucker und ungünstige Fett sparen

Augen auf beim Einkauf

Viele Menschen in Deutschland essen zu viel, zu fett, zu süß und zu salzig. Was kann jede und jeder Einzelne dagegen tun? Ein wichtiger Aspekt ist die Lebensmittelauswahl. Und die beginnt schon beim Einkaufen im Supermarkt. Doch welche Lebensmittel enthalten zu viel von diesen Nährstoffen?

Etwa 80 Prozent der täglichen Salzzufuhr stammen aus verarbeiteten Lebensmitteln, vor allem aus Brot und Brötchen, Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse. Auch Fertiggerichte, manche Gemüsekonserven, sauer eingelegtes Gemüse, Würzmittel, Gewürzzubereitungen und salziges Knabbergebäck tragen zur Salzzufuhr bei. Den meisten Zucker essen die Menschen in Form von Süßigkeiten, Fruchtsäften, Fruchtnektaren und Limonaden. Hinzu kommen gesüßte Milchprodukte und Frühstückscerealien. Den größten Beitrag zur Fettzufuhr leisten Fleischerzeugnisse und Wurstwaren, gefolgt von Milch und Milcherzeugnissen, tierische und pflanzliche Fette sowie Backwaren und Fleisch. Bei den Fettlieferanten kommt es aber nicht nur auf die Fettmenge, sondern auch auf die Fettsäurezusammensetzung der Lebensmittel an.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man auf alle diese Produktgruppen komplett verzichten muss. Es kommt eher auf die clevere Auswahl an. So findet man in vielen Produktgruppen häufig Alternativen, die weniger Salz, Zucker oder ungünstige Fette enthalten. In einem Vollkornbrötchen steckt beispielsweise nur halb so viel Salz wie in einem Laugenbrötchen. Hähnchen- und Putenaufschnitt sowie Kochschinken, Kasseler Aufschnitt, Lachsschinken, Sülzwurst in Aspik liefern deutlich weniger Fett als Salami und Leberwurst. Und eine Portion klassische Cornflakes enthält mehr als ein Drittel weniger Zucker als mit Zucker überzogene Cornflakes.

Möchten Sie weitere Beispiele wissen, welche Lebensmittel vergleichsweise weniger Salz, Zucker und ungünstige Fette enthalten und worauf Sie bei der Lebensmittelauswahl achten sollten? Dann lesen Sie den neuen Beitrag „Weniger Zucker, Fette und Salz: Hinweise zum Einkaufen“ vom Bundeszentrum für Ernährung.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/weniger-zucker-fette-und-salz/

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung/

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Mit Granatapfel und Co. gegen Viren im Mund

In-vitro-Studie bestätigt Pilotstudie in puncto viruzidaler Wirkung von pflanzlicher Lutschpastille

Derzeit wird in vielen Medien über pflanzliche Extrakte berichtet, deren Wirksamkeit gegen das Coronavirus in mehreren In-vitro-Studien bestätigt wurde. Nun wurde eine Extrakt-Kombination aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer sowohl im Reagenzglas als auch direkt am Menschen untersucht. Sie ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Lutschpastille unter dem Namen Phytorelief in Apotheken erhältlich und wird vom international aufgestellten Unternehmen AlchemLifeTM hergestellt.

Laut der in der Türkei durchgeführten In-vitro-Studie verzögert die Lutschpastille von AlchemLifeTM die Infektionsaktivität des SARS-CoV-2-Virus um 41 Stunden. Ebenso deutlich war das Ergebnis einer bereits im letzten Jahr publizierten Pilotstudie, bei der direkt die Wirkung im Speichel von Menschen untersucht wurde. An der Universität von Chieti-Pescara hatte das Team der renommierten Wissenschaftler Giovanni Belcaro und Ezio Bombardelli festgestellt, dass die Lutschpastille das Virus eindämmen kann und von allen untersuchten pflanzlichen und synthetischen bzw. chemischen Viruziden zudem am längsten wirksam ist.

Über 85 Jahre Erfahrung

Die Alchem GroupTM wurde 1935 gegründet und hat damit mehr als 85 Jahre Erfahrung in Sachen aktive pharmazeutische Rohstoffe. Mit der Niederlassung in Deutschland sollen künftig an einem kooperativen Forschungs- und Produktions-Standort bei Stuttgart mit einem Team erfahrener Wissenschaftler die bisherigen Produkte weiterentwickelt sowie neue Ansätze verfolgt werden.

Petrick verweist auf die Kombination von uraltem Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernsten Verfahren bei der Alchem GroupTM, die Weltmarktführer im Bereich Phytotechnologie ist. Man achte auf perfekte Bedingungen in den Plantagen, die sich an idealen Standorten auf der ganzen Welt befinden, und habe spezielle Technologien zur Extraktion der entscheidenden Substanzen entwickelt. Wichtig sei laut Petrick zudem die genaue Rezeptur: „Es gilt nicht, viel hilft viel, sondern es müssen bestimmte Verhältnismäßigkeiten und Standardisierungen eingehalten werden.“

Zusätzlich wurden zwei weitere, umfassendere Human-Studien mit Covid-19-Patienten in Italien und Indien durchgeführt, deren Ergebnisse in Kürze erwartet werden. Für Emma Petrick, Geschäftsführerin der gerade gegründeten AlchemLife Deutschland GmbH sind dies sehr ermutigende Ergebnisse. Weitere Untersuchungen würden folgen, so die Pharma-Expertin, die sich auf die Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Anpassung an den deutschsprachigen Markt spezialisiert hat.

Die Pharmostika Vertriebs UG ist ein Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und Hilfsmitteln spezialisiert hat und weltweit als Unternehmensberatung für pharmazeutische Marktführer arbeitet.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Pharmostika Vertriebs UG
Emma Petrick
Schulstraße 1
95444 Bayreuth
+49 151 11617273
service@phytorelief.de
https://www.alchem-deutschland.de

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Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues

Einfache und wirksame Hilfe bei Depression, Burnout und Stimmungstief

Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues, Tanja Salkowski, Kösel – Verlag, 978-3-466-34766-7, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, Klappenbroschur, 176 Seiten. Hier das Buch auf Amazon ansehen: Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues: Einfache und wirksame Hilfe bei Depression, Burn-out und Stimmungstief

Unsere Ernährung hat einen starken Einfluss auf unser seelisches Wohlbefinden. Das gilt auch für Menschen mit Depressionen, Burnout oder Stimmungsschwankungen. Tanja Salkowski weiß das aus eigener Erfahrung. In diesem Buch erklärt sie, wie Gefühle unser Essverhalten steuern und warum der Darm eine wichtige Rolle als Gute-Laune-Zentrale einnimmt. Außerdem verrät sie viele praktische Tipps und Tricks, die ihr dabei geholfen haben, den inneren Schweinehund bei Kochunlust selbst an Tagen zu überwinden, an denen man nicht mal die Energie hat, um überhaupt aufzustehen. Ihre Ruck-Zuck-Gerichte – von einfachen Ein-Topf-Rezepten über Wachmacher bis hin zu gesunden Snacks für träge Tage auf der Couch – bauen nicht nur mental auf, sie sind auch reinstes Seelenfutter.

Dieses Buch möchte Betroffene dabei unterstützen, ihr Leben Schritt für Schritt wieder selbst in die Hand zu nehmen und das Gefühl von Selbstermächtigung zurückzugewinnen.

Die Autorin:

Tanja Salkowski, geb. 1977, studierte Werbung und Marktkommunikation. Sie arbeitete als Musikmanagerin, PR-Beraterin, Journalistin und Moderatorin, bis sie 2008 die Diagnose „mittelschwere Depression“ erhielt. 2012 folgte ein Suizidversuch. Nach einem Klinikaufenthalt veröffentlichte sie ihren Blog sonnengrau, der mehrfach ausgezeichnet wurde, und es erschien das gleichnamige Buch „sonnengrau – Ich habe Depressionen, na und?“. Mit ihrem gemeinnützigen Projekt Radio sonnengrau gewann Tanja Salkowski u.a. den Antistigma-Preis und den start social-Bundespreis. Tanja Salkowski schaffte es ganz ohne Psychopharmaka, aus ihrer Depression herauszukommen. Sie engagiert sich dafür, über Depression und andere psychische Störungen aufzuklären, und setzt sich gegen die Stigmatisierung von Betroffenen ein.

Pressekontakt:

Eleonora Kretz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kösel-Verlag | Diederichs, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +4989 41362653, eleonora.kretz@penguinrandomhouse.de | www.koesel.de

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Zitronenmelisse

Frisches Zitrusaroma für Süßes und Pikantes

Die Zitronenmelisse, auch einfach Melisse genannt, ist eine leckere Zutat für die Frühlingsküche. Ihr angenehm frisches Zitrusaroma bereichert süße und pikante Speisen. Besonders gut passt es zu Früchten wie Äpfeln, Erdbeeren und Himbeeren.

Zitronenmelisse wird häufig eingesetzt, wenn das zitronige Aroma nicht so dominant sein soll. Die frischen Blätter verfeinern Obstsalate, Desserts, Sorbets, fruchtige Bowlen und Smoothies. Fischgerichte, aber auch Chutneys und saisonales Gemüse wie Spargel bekommen mit Zitronenmelisse eine interessante Note. Eine köstliche Grillmarinade gelingt, wenn Zitronensaft mit fein gehackter Zitronenmelisse, Olivenöl, Pfeffer und Senf verrührt wird. Im Kräuterquark und Pesto kann die Melisse mit Basilikum oder Pfefferminze kombiniert werden.

Genutzt werden die jungen Blätter und Triebspitzen. Dazu erntet man das Kraut am besten an einem warmen Tag am späten Vormittag. Dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten. Verwenden Sie die Blätter möglichst erntefrisch. Das zarte Kraut verträgt keine hohen Temperaturen und wird daher in erster Linie für kalte Speisen verwendet oder erst nach dem Garen hinzugefügt. Wer das Aroma konservieren möchte, kann die Blätter fein hacken, mit Wasser in Eiswürfelformen füllen und einfrieren.

Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist eine mehrjährige Staude aus der Familie der Lippenblütler und wird gerne von Bienen besucht. Das Kraut wird 50 bis 100 Zentimeter hoch, hat kräftig-grüne, herzförmige Blätter mit gekerbtem Rand und blüht von Juli bis September. Im eigenen Garten braucht die Melisse nicht mehr als einen fruchtbaren Boden und einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Ein kräftiger Rückschnitt vor der Blüte lässt sie nochmals austreiben.

Übrigens hat die Zitronenmelisse auch in der Naturapotheke einen festen Platz. Das Kraut hat sich bei Verdauungs– und Erkältungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Schlafstörungen bewährt. Dazu wird es als kleiner Strauß zusammengebunden und kopfüber getrocknet. Die Pflanzenteile mit heißem Wasser aufgießen, zehn Minuten ziehen lassen und warm oder kalt genießen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Poster „Küchenkräuter“

Bestell-Nr. 3757, Preis: 1,50 Euro

https://www.ble-medienservice.de/3757/kuechenkraeuter?number=3757

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Wildkräuter vom Wegesrand

Saisonal, nachhaltig und vegan ernähren

Von der Wiese auf den Teller: Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe und Gänseblümchen sind mehr als hübsche Blumen. Vor allem im Mai, wenn die Blätter jung und frisch sprießen, ist für Kräuterliebhaber*innen die Erntezeit gekommen. Mit festen Schuhen, langen Hosen, Wärmewäsche (zum Beispiel von Medima), Korb und Schere unterwegs kann der Kräuter-Spaziergang beginnen.

Heimische Wildkräuter aus Wald und Wiesen liegen im Trend. Nicht nur Feinschmecker*innen setzen auf das zarte Aroma vieler Kräuter. Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst rein pflanzlich. Das schont die Umwelt, ist gesund und schmeckt. Wenn die saftig-jungen Kräuter im Mai aus der Erde wachsen, sind sie besonders würzig und gehaltvoll. Neben wichtigen Vitaminen enthalten sie jetzt besonders viele Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium.

Sammel-Tipps für Kräuter

Generell gilt: Nur bei trockenem Wetter sammeln. Die Pflanzen sollten auch nicht nass vom Tau sein, sondern schon abgetrocknet. Beste Tageszeit ist deshalb der Vormittag – dann sind die Wildkräuter bereits trocken, aber noch frisch. Wichtigste Regel beim Sammeln der grünen Wilden: Nur diejenigen Pflanzen mitnehmen, die nicht zu verwechseln sind. Für Einsteiger*innen lohnen sich neben Kräuterbüchern geführte Kräuterwanderungen oder Online-Kräuterkurse. Hier gibt es Tipps und Wissenswertes rund um alle gängigen Küchenkräuter und ihre unbekannten wilden Schwestern.

Wichtige Accessoires für Kräuter-Liebhaber*innen

Feste Schuhe und lange Hosen schützen vor Nässe und Insektenstichen. Warme Wäsche hilft beim Kräutersammeln gegen kalten Zugwind am Rücken. Mit einer Schere oder einem Taschenmesser lassen sich die Kräuter leicht ernten. In einem Korb oder Eimer bleiben sie knackig frisch bis in die Küche.

Leckere Wildkräuter-Gerichte

Wild, frisch und aromatisch! Je nach Sammelausbeute gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Wildkräuter in der Küche zu verwenden. Gänseblümchen und Löwenzahnblätter verfeinern das Aroma in frischen Salaten. Bärlauch verleiht Pizza eine besondere Note oder kommt pur als cremige Bärlauchsuppe. Bei der Schafgarbe sind die feinen Blättchen im Frühling noch zart und schmecken lecker in einer Kräuterbutter.

Wildkräuter – Kraft aus der Natur

Es sind aber nicht nur die Wildkräuter selbst, die uns mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen gut tun. Weitläufige Wiesen, ein plätschernder Bach und Vogelgezwitscher: Beim Kräutersammeln ist es auch die Bewegung in der schönen Natur, die uns beruhigt und friedvoll stimmt.

Was eine Kräuterwanderung noch schöner macht:

Mitgebrachte Snacks und Getränke für ein Picknick auf der Wiese
Bunte Blüten und Stiele zu Kränzen flechten
Schmetterlinge, Bienen und Hummeln beobachten

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg.

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Firmenkontakt
Medima ® – Peters GmbH
Annika Stein
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72459 Albstadt
07432 / 98 372 – 481
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Apfelessig neu entdeckt

Apfelessig: Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheitselixier

Annette Sabersky, Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Südwest, 978-3-517-09983-5, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 176 Seiten. Hier das Buch auf Amazon ansehen: Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Annette Sabersky beschreibt in ihrem Buch wissenschaftlich fundiert alle Vorteile des Apfelessigs, nennt seine Grenzen und erläutert ausführlich seine zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten als Heilmittel, in der Küche und als Kosmetikum.

Apfelessig hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp der Gesundheitsjunkies zu einem Allheilmittel für alle verwandelt, das in kaum einem Haushalt fehlen darf.

Es gibt mittlerweile mehr als 100 wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Wirkungen von Apfelessig. Die Bandbreite seiner Wirkmöglichkeiten ist tatsächlich riesig. Apfelessig macht Speisen bekömmlicher, hilft beim Abnehmen, wirkt antibakteriell, lindert Pilzinfektionen und hilft bei Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterin. Aber auch als Zutat eines köstlichen Salatdressings ist sich die trübe Flüssigkeit nicht zu schade. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien fördern die Darmgesundheit. Und auch im Rahmen kosmetischer Behandlungen spielt das Schönheitsmittel Apfelessig sein volles Potenzial aus. Promis wie Heidi Klum, Scarlett Johansson, Katy Perry oder Megan Fox sind bekennende Fans des Beauty-Wundermittels.

Die Autorin:

Annette Sabersky ist Ernährungswissenschaftlerin, Journalistin und Autorin. Sie hat jahrelang beim Öko-Test-Magazin gearbeitet und dort ihren Blick für alles, was „Grün“ und „Bio“ ist, geschärft. Seit mehr als 20 Jahren ist sie als selbstständige Fachjournalistin unter anderem für Öko-Test, Biohandel, Schrot und Korn, das Slow Food Magazin und verschiedene Buchverlage tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Qualität des Essens und insbesondere von Bio-Lebensmitteln. In ihrem Blog „bio-food-tester“ kommen regelmäßig neue Biolebensmittel auf den Prüfstand. Annette Sabersky lebt mit ihrer Familie sowie diversen Schafen und Hühnern am Stadtrand von Hamburg.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
christiane.kochseder@randomhouse.de

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Umweltauswirkungen verschiedener Lebensstile untersucht

Vegetarische Ernährung alleine reicht nicht

Für einen möglichst nachhaltigen Lebensmittelkonsum mit kleinem ökologischen Fußabdruck ist es nicht nur wichtig, was wir essen, sondern auch, wie viele Lebensmittel wir wegwerfen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Untersucht wurden die Umweltauswirkungen verschiedener Ernährungsstile und dabei auch die Abfälle miteinbezogen.

Für die Analyse wurden drei Szenarien einer pflanzenbetonten Ernährungsweise betrachtet und diese miteinander verglichen. Neben den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurde die Planetary Health Diet unter die Lupe genommen, und zwar in einer Variante mit und einer ohne Fleischkonsum. Während die DGE empfiehlt, pro Woche maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch zu essen, ist die Höhe des empfohlenen Fleischkonsums bei der Planetary Health Diet weitaus geringer bzw. gleich null. Diese Ernährungsweise wurde von der EAT Lancet Kommission, einem Zusammenschluss von 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, erarbeitet und hat die Gesundheit der Menschen und des Planeten Erde gleichermaßen im Blick. Zugrunde liegen Modellrechnungen dazu, wie eine gesunde Ernährung innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen der Erde in Zukunft aussehen könnte.

Mithilfe eines Berechnungsmodells für Lebensmittel und Landwirtschaft haben die Forschenden der Uni Freiburg ermittelt, dass eine milcharme, vegetarische Ernährung am umweltverträglichsten wäre. Das gilt allerdings nur im Hinblick auf die Biomasse und das Ackerland. Auf das sogenannte blaue Wasser – der Wassermenge, die in der Industrie und im häuslichen Gebrauch benötigt wird – hat die vegetarische Variante der Planetary Health Diet nur einen geringen Effekt. „Um diesen Verbrauch zu senken, wäre es hilfreicher, Lebensmittelabfälle zu reduzieren“, meint die Freiburger Wissenschaftlerin Hanna Helander von der Professur für Gesellschaftliche Transformation und Kreislaufwirtschaft.

Der Knackpunkt: Durch eine pflanzenbetonte Ernährung steigt der Konsum von Produkten, die einen höheren Anteil an Lebensmittelabfällen aufweisen – zum Beispiel Kartoffeln, Rüben oder Getreide. Politische Strategien, die gleichzeitig den Fußabdruck des Lebensmittelkonsums und die Lebensmittelverschwendung reduzieren wollen, könnten daher widersprüchlich sein. „Eine höhere Ressourceneffizienz lässt sich am besten erreichen, wenn wir die Reduktionspotenziale aller verfügbaren Strategien ausschöpfen und gleichzeitig die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Strategien berücksichtigen“, fasst es Hanna Helander zusammen. Die Antwort auf die Frage „Eating healthy or wasting less?“ im Originaltitel der Studie müsste also lauten: Both (beides).

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemitteilung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: www.pr.uni-freiburg.de/pm/2021/mehr-gemuese-weniger-milch

Link zur Original-Studie in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“:  iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/abe673

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/lebensmittelverschwendung/

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Deichmanns Aue 29
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Kräuterwissen für die Seele

12 Kräuter, die unseren Energietank auffüllen, Balance und Seelenkraft schenken und uns bei den Herausforderungen des Lebens unterstützen.

Mit zahlreichen Rezepten, Anwendungstipps sowie Übungen wie zur Sensibilisierung unserer fünf Sinne.

Karina Reichl, Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter, Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit, ca. 160 Seiten, Hardcover, Pappband ISBN 978-3-7787-9305-3 € 18,00 [D] / € 18,50 [A] / CHF 25,90, Integral. Hier auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter: Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit. Die besten Heilkräuter-Anwendungen gegen Stress, … Schlafstörungen u.v.m. 

Wussten Sie, dass das zarte Gänseblümchen eine wahre Powerpflanze ist, die Willenskraft und Vitalität stärkt? Oder dass Salbei und Kamille echte Stimmungsaufheller sind, die Leichtigkeit und Freude in jeden noch so stressigen Tag bringen können? Die Natur hält zahlreiche Schätze bereit, die uns helfen, seelische Verstimmungen wirksam zu lindern und wieder in die eigene Mitte zu finden.

Karina Reichl alias Fräulein Grün, die erfolgreichste Kräuter-Bloggerin im deutsch-sprachigen Raum, zeigt uns, wie wir von den heilsamen Wirkungen von 12 Wohlfühl- und Seelenpflanzen profitieren zu können. Sie gibt Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche und Hausapotheke sowie inspirierende Anregungen, um mit der Kraft der Natur den turbulenten Alltag zu entschleunigen und das Hier und Jetzt wieder in vollen Zügen zu genießen.

Aus dem Inhalt u.a.

Die Natur, ihre Kräuter & Heilpflanzen

Wie die Natur und ihre Kräuter uns helfen können

Seelenbalsam

Hallo, Wohlfühlkräuter

Sinnliche Naturerfahrungen

Hol dir Kräuter in dein Zuhause

Öffne dich den Wohlfühlkräuter

Deine zwölf Wohlfühlkräuter

Lavendel – dein entspannend duftender Begleiter

Melisse – dein Herzensfreund

Das Echte Johanniskraut – dein Platz an der Sonne

Rosmarin – dein klärender Freund

Baldrian – dein Anker bei der Erdung

Hopfen – dein beruhigend genussvoller Freund

Linde – deine zarte Begleiterin

Kamille – die Mütterliche

Weißdorn – dein Herzensfreund

Gänseblümchen – der Wachkitzler für dein inneres Kind

Grüner Hafer – dein nervenstarker Begleiter

Salbei – dein grünes Kraftpaket

Schmackhaft, bitter und exotisch – weitere Wohlfühlkräuter

Küchenkräuter – Wohlbefinden geht durch den Magen

Bitter belebt

Fix und fertig für den Einsatz

Vertraue auf die grüne Kraft

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog fräuleingrün.at ist einer der erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum mit 80.000 Leser*innen pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de