Archiv der Kategorie: Erholung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Jung und frisch aussehen und eine straffe Haut mit wenig Falten und dem gewissen Glow haben: Das lassen sich viele Frauen mit Cremes & Seren, Retinol, Botox oder Laser & Co. oft eine Menge Geld kosten.

Doch auch so etwas einfaches wie unsere Ernährung ist ein kraftvoller Faltenkiller. Professor Dr. Gruber arbeitet seit Jahren zur Biologie der Hautalterung und gilt auch international als Experte auf diesem Gebiet. In dem Ratgeber „Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart) stellt er Ernährungsstrategien und Inhaltsstoffe vor, die nachweislich wirken.

Florian Gruber. Die Anti-Aging-Ernährung für die Haut. Zellverjüngung wissenschaftlich nachgewiesen. Weniger Falten und straffe Haut durch Spermidin, Antioxidantien, Vitamine & Co. Mit über 60 Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119991. ISBN EPUB: 9783432120003

Buchinhalte:

Vorbeugen & Reparieren: Heute weiß man, warum Haut altert und wie der Alterungsprozess gezielt vermindert werden kann. Was man über konsequenten Sonnenschutz hinaus tun kann, erfährt man in dem Ratgeber.

Fasten & Reizen: Regelmäßiges Fasten, Intervall- und Scheinfasten wirken wie ein Jungbrunnen. Spannend ist auch das Prinzip der Hormesis: Dabei werden gezielt Stressreize eingesetzt, um die Widerstandskraft der Haut zu erhöhen.

Die besten Anti-Aging-Rezepte: Der passionierte Hobbykoch Florian Gruber hat die vielen wirksamen Anti-Aging-Zutaten zu einfachen, aber köstlichen Gerichten kombiniert, die die Hautalterung aufhalten.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor:

Priv.-Doz. Mag. Dr. Florian Gruber ist Assoziierter Professor an der Hautklinik der Medizinischen Universität Wien. Der Hautforscher arbeitet seit Jahren im Bereich der experimentellen Dermatologie zum Thema Hautalterung. Er leitet das Christian-Doppler-Labor SKINMAGINE, das durch modernste bildgebende Analytik neuartige Einsichten in Stoffwechsel- und Alterungsvorgänge der Haut erlangt und innovative Konzepte zur Hautverjüngung erprobt. Die Forschungsergebnisse und 3D Hautmodelle des Wissenschaftlers werden von vielen internationalen Forschungspartnern verwendet.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de

www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Grüne Medizin: Wie Bäume unseren Städten und der Gesundheit helfen

Grüne Medizin: Wie Bäume unseren Städten und der Gesundheit helfen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue KIT-Studien, die weitreichende Gesundheitsvorteile urbaner Begrünung belegen

Bäume in der Stadt sind weit mehr als schöne Kulisse – sie wirken wie eine natürliche Medizin für Körper und Seele. Und, so die Erfahrung, unterstützen die Effekte eine jede Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse.

Zwei neue Studien des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die sich mit ökologischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen in Städten beschäftigen, zeigen eindrucksvoll: Ein vielfältiger Baumbestand in städtischen Grünanlagen verbessert nicht nur das Mikroklima, sondern stärkt auch messbar das gesundheitliche Wohlbefinden der Stadtbevölkerung. Vor allem in Zeiten zunehmender Hitzewellen und extremer Wetterereignisse erweisen sich Stadtbäume als stille Lebensretter.

Stadtgrün als Gesundheitsfaktor: Bäume gegen Stress, Hitze und Überflutung

Stress, Schlafprobleme, Kreislaufbeschwerden – viele gesundheitliche Belastungen in Städten sind eng mit klimatischen Bedingungen verknüpft. Hitzestau in verdichteten Quartieren oder stehende Luft in asphaltierten Straßenräumen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und mindern die Lebensqualität. Die neuen Studien des KIT liefern nun wissenschaftliche Belege dafür, dass gezielt angelegte und vielfältig bepflanzte Grünflächen diesem Trend entgegenwirken.

Klimasimulationen belegen, dass eine Erhöhung des Baumbestands um 30 Prozent die Zahl der extremen Hitzestunden um bis zu 64 Prozent senken kann. Das ist ein erheblicher Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.

Wohlfühlen beginnt im Grünen

In den Studien zeigte sich, dass Menschen sich in Grünanlagen mit hoher wahrgenommener Baumvielfalt besonders wohlfühlen. Diese Orte fördern die Erholung, senken das Stressempfinden und verbessern die psychische Gesundheit.

(Quelle: Bäume machen Städte klimaresistenter und Menschen glücklicher, Karlsruher Institut für Technologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bestätigung für das Waldbaden

Diese Erkenntnisse bestätigen, warum auch bei uns das Waldbaden als Therapie immer beliebter wird. Gerade bei Menschen, die gestresst sind oder unter Depressionen leiden, kann dies sehr hilfreich sein, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag im Bioresonanz-Magazin erläuterte. Dort wird auch beschrieben, wie sich die Effekte optimieren lassen. Zum Beitrag: Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Klimakrise und Ernährungssicherheit

Ernährungssysteme nachhaltiger machen

Für die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat der Schutz von Umwelt und Klima zwar einen leicht gesunkenen, aber weiterhin hohen Stellenwert. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umweltbewusstseinsstudie des Umweltbundesamtes (UBA). Die Umfrage zeigt auch, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse nur teilweise im Bewusstsein der Menschen niederschlagen. So weisen Forschende beispielsweise auf den prekären Zustand der ⁠Biodiversität im Zusammenhang mit der Klimakrise und deren gravierende Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit hin. Diese komplexen Risiken werden jedoch oft unterschätzt. Genau wie das Ausmaß, in dem das derzeitige Ernährungssystem zu Erderwärmung und Biodiversitätsverlust beiträgt.

Wie dies alles zusammenhängt und was in Sachen Ernährung getan werden muss, um die Folgen der Klimakrise einzudämmen, fasst die neue Webseite „Die Klimakrise“ des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) zusammen.

Das Ernährungssystem verursacht weltweit zwischen 25 und 30 Prozent der Treibhausgasemissionen und gefährdet neben der biologischen Vielfalt auch die Wasserversorgung. Um unsere Lebensgrundlagen nicht zu zerstören, ist es daher höchste Zeit, die Ernährungsversorgung nachhaltiger zu gestalten. Aber ist es überhaupt möglich, mehr für den Klima- und Umweltschutz zu tun und gleichzeitig ausreichend Nahrung zu produzieren? Schließlich hat die intensive Landwirtschaft in Deutschland erst dafür gesorgt, dass immer mehr Menschen von einem Hektar Nutzfläche mit hochwertigen und zugleich bezahlbaren Lebensmitteln ernährt werden können. Viele Studien zeigen mittlerweile, dass es auch mit geringerer Produktivität geht.

Der Schlüssel für eine klima- und umweltgerechtere Ernährung: Die Nutztierhaltung in Deutschland sinnvoll zu reduzieren und da zu erhalten, wo ohnehin kein Ackerbau möglich ist. Weniger Tierhaltung würde bedeuten, dass weniger Fläche für den Futteranbau genutzt würde. So könnten dort teilweise pflanzliche Lebensmittel für die menschliche Ernährung angebaut werden. Auch bislang landwirtschaftlich genutzte, trockengelegte Moore könnten zum Teil wiedervernässt werden und viel CO2 speichern. Zudem könnte der Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln deutlich gesenkt und das Grundwasser noch besser geschützt werden. Selbst für den deutlichen Ausbau des Öko-Landbaus würde die Fläche dann noch reichen. Besondere Bedeutung bekommt in einem solchen Szenario das Grünland. Die Kulturlandschaft ist wichtig für die biologische Vielfalt und speichert ebenfalls viel CO2. Sie kann aber nur erhalten werden, indem sie genutzt wird, zum Beispiel durch Weidehaltung von Rindern und anderen Wiederkäuern. Sie fressen das für den Menschen unverdauliche Gras und liefern hochwertige Proteine in Form von Milch und Fleisch. Auf diese Weise tragen sie zur Ernährungssicherheit bei, ohne mit dem Ackerbau in Konkurrenz zu treten.

Eine Voraussetzung für die Transformation des Ernährungssystems ist allerdings, dass die Menschen in Deutschland ihren Konsum tierischer Lebensmittel reduzieren, zum Beispiel gemäß den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Landwirtschaft fair bezahlt wird. Dafür braucht es grundlegende Weichenstellungen in unserer Gesellschaft.

Melanie Kirk-Mechtel, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Die Klimakrise – Warum sie unsere Ernährung gefährdet und was getan werden muss, um ihre Folgen einzudämmen

BZfE: Klima und Wandel – was jetzt zu tun ist

Umweltbundesamt: Studie zum Umweltbewusstsein: Vielfältige Krisen beeinträchtigen die Wahrnehmung von Umwelt- und Klimaherausforderungen

BZL: Wie groß ist der Einfluss der Landwirtschaft auf den Klimawandel?

BZL: Klima- und Naturschutz in der Landwirtschaft versus Ernährungssicherheit – kein unlösbares Problem

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
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Presserechtlich verantwortlich:
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Chefredaktion:
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Redaktion:
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Astrid Donalies, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bestsellerautorin Christina Berndt: Wie wir trotz Klimakrise gesund bleiben

Die Folgen des Klimawandels für die persönliche Gesundheit sind nicht mehr zu übersehen, viele Menschen spüren die Auswirkungen konkret: Allergien kennen keine Pause mehr. Hochwasser und Ozon bedrohen uns zunehmend vor der eigenen Haustüre. Ganz neue Erreger entstehen und Krankheiten kommen mit bislang nur in den Tropen verbreiteten Tieren mittlerweile bis nach Westeuropa. Noch dazu schlägt die Klimakrise mit ihren zahllosen Schreckensmeldungen uns auch zunehmend auf die Seele.

Doch wir sind diesen Veränderungen nicht hilflos ausgeliefert, weiß Spiegel-Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin Christina Berndt: »Aus der Forschung ist seit Langem bekannt, wie sehr persönliche Strategien dabei helfen, psychische und auch körperliche Widerstandskraft aufzubauen. Diese Resilienz hilft, in der Krise zu bestehen.« Sie ist überzeugt: Das gilt auch für die Klimakrise! In ihrem neuen Buch (Partner-Link*) erklärt Christina Berndt konstruktiv und lösungsorientiert mit vielen praktischen Beispielen, wir wir unsere persönliche Klimaresilienz aufbauen können – und hilft, sich körperlich wie psychisch gegen den Klimawandel und seine vielfältigen Folgen zu wappnen.

Das Buch: Christina Berndt, Klimaresilienz, (Partner-Link*), C. Bertelsmann, 22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,50*, HC, 304 Seiten

Die Klimakrise ist da – und mit ihr vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Kreislaufprobleme, Dehydrierung, zu hohe UV-Belastung, Hitzewellen, die inzwischen auch in unseren Breiten Tote fordern, Infektionskrankheiten, allergische Reaktionen. Und immer mehr Menschen fühlen sich auch psychisch stark belastet. Was jeder Einzelne von uns dagegen tun kann, wie er körperliche und seelische Widerstandskraft, kurz Klimaresilienz, aufbaut, zeigt die renommierte Wissenschaftsjournalistin und Bestsellerautorin Christina Berndt. In ihrem neuen Buch gibt sie uns eine Fülle an leicht umzusetzenden Strategien an die Hand, die uns helfen, die vielen gesundheitlich bedrohlichen Entwicklungen der Erderwärmung zu erkennen, sich dagegen zu rüsten und dabei an Körper und Seele gesund zu bleiben.

Die Autorin:

Christina Berndt, geboren 1969, zählt zu Deutschlands renommiertesten Wissenschaftsjournalisten. Sie arbeitet als Autorin, Journalistin und Rednerin zu Themen aus Medizin, Psychologie und Lebenswissenschaften und ist Leitende Redakteurin im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2013 Wächterpreis der deutschen Tagespresse, 2019 Ehrenpreis der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie für nachhaltig gute Berichterstattung zur psychischen Gesundheit. Mehrfach wurde Sie unter die Wissenschaftsjournalisten des Jahres gewählt, zuletzt 2021 auf Platz 1. Sie ist Autorin mehrerer Bestseller, allen voran »Resilienz. Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft«, der zwei Jahre lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand, »Zufriedenheit« (2016) und »Individuation« (2019). Zuletzt erschien von ihr »Die Rundum-Gesund-Formel. Das Zusammenspiel von Psyche, Nerven und Immunsystem gezielt stärken« (2023).

Pressekontakt:

Andreas Bernheim

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sachbuch und Ratgeber | Publicity Nonfiction

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Wundheilung - wenn Narben den Schmerz verstärken

Wundheilung – wenn Narben den Schmerz verstärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wundheilung nach Verletzungen und Operationen

Jährlich erkranken in Deutschland rund 50.000 Menschen an Arthrofibrose, einer schmerzhaften und bewegungseinschränkenden Narbenbildung,insbesondere im Knie. Die Ursache: Entzündungsreaktionen nach Verletzungen oder Operationen, die zu einer überschießenden Gewebebildung führen. Viele Betroffene setzen ihre Hoffnung auf operative Eingriffe. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und zeigt eine weitere Unterstützungsmöglichkeit auf.

Wenn der Körper zu viel heilt

Normalerweise dient die Narbenbildung der natürlichen Heilung des Körpers. Doch bei Arthrofibrose gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht: Statt einer gezielten Regeneration führt die Entzündung zu übermäßigem Narbengewebe, das sich verhärtet und die Beweglichkeit einschränkt. Dieser Mechanismus macht Arthrofibrose zu einer besonders belastenden Folgeerscheinung nach Knieverletzungen oder -operationen.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter der Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover untersuchte im Auftrag des IQWiG, ob Operationen wie die Arthrolyse oder der Wechsel von Knie-Endoprothesen die Beschwerden von Arthrofibrose-Patienten lindern. Doch die ernüchternde Erkenntnis: Es gibt leider keine aussagekräftigen Studien, die nachweisen, dass diese Eingriffe wirksamer sind als konservative Behandlungen wie Physiotherapie oder entzündungshemmende Medikamente (Stand April 2025).

(Quelle: Überschießende Narbenbildung im Knie: Nutzen einer OP unklar, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten zur Wundheilung

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt möchten die Wundheilung mit einem energetischen Ansatz unterstützen. Wie das möglicherweise funktioniert, wurde in früheren Untersuchungen verdeutlicht. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete unter anderem in diesem Beitrag: Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Füße gut, alles gut

Barfuß in den Frühling: Mit dem neuen 3-Wochen-Programm von Carsten Stark wird es zur neuen Gewohnheit

Unsere Füße geraten oft in Vergessenheit, doch dabei können sie Auswirkungen auf unseren ganzen Körper haben. Carsten Stark ist Experte für die enge Wechselbeziehung zwischen Füßen und Organismus: Er erklärt, welche Bedeutung die Füße für unsere Gesundheit haben und womit wir unseren Füßen vielleicht unbewusst schaden.

Mit einfachen Übungsanwendungen zeigt er wie man nicht nur den Füßen helfen, sondern durch Einbeziehung der Füße auch andere körperliche Beschwerden lösen kann. Stark widmet sich besonders dem Trendthema Barfußlaufen: Er erklärt, worauf man beim Barfußlaufen achten sollte und wie man Schritt für Schritt zum Barfußläufer werden kann.

In dieser überarbeiteten und erweiterten Neuauflage seines Erfolgstitels Füße gut, alles gut (Partner-Link*) werden jetzt auch Füße in den verschiedenen Lebensphasen – vom Säugling bis zum Seniorenfuß – und der Unterschied zwischen Frauen- und Männerfüßen in den Fokus gerückt. Außerdem gibt es ein ganz neues Kapitel für Läufer und detailliertes 3-Wochen-Programm, das Schritt für Schritt dabei hilft, Barfußlaufen zur neuen Gewohnheit werden zu lassen.

Aus dem Inhalt & Interview-Themen:

  • Carsten Starks persönlicher Leidensweg hin zu einem schmerzfreien Leben
  • Verschiedene Schuhformen und ihre Konsequenzen: Rund 13,3 Milliarden Euro gaben die Deutschen im Jahr 2023 für Schuhe aus
  • Übliche Fußtherapien – ein Millionengeschäft
  • Wenn Füße altern – vom Säugling zum Senior
  • Unterschiede Frauen- und Männerfüße
  • Mythen und Märchen zum Thema Barfußgehen: Vom Barfußgehen bekommt man dicke Hornhaut, kalte Füße, Warzen und Fußpilz und Blasen- und Nierenentzündungen…
  • Tausend Gründe fürs Barfußgehen
  • 3-Wochen-Barfußprogramm mit Trainingsplan
  • Laufen und Joggen in Barfußschuhen
  • Zahlreiche Übungen mit Bildmaterial
  • Ganzheitliche Sicht auf die 7 Fußzonen

Der Autor:

Carsten Stark hat sich bereits vor über 20 Jahren auf Füße und deren Einfluss auf den Körper spezialisiert. Er hat die „Fußkartographie“ entwickelt – eine Methode, bei der mithilfe eines Fußscanners ein digitales Fußbild erstellt wird, um den Ursachen für körperliche Beschwerden ganzheitlich auf den Grund zu gehen. In seiner Praxis in München hilft er seit vielen Jahren erfolgreich bei Fuß-, Knie-, Hüft- und Rückenleiden. Er nutzt dafür selbst entwickelte Anwendungen und Fuß-Reha-Maßnahmen, wie individuelles Fußtraining, Harmonisierung von Bewegungsmustern, Sensibilisierung, Förderung der Fuß-Kopf- Steuerung und Schuhwerksbeurteilung.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder
Teamleitung
Presseabteilung Goldmann Verlage – Ratgeber
Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
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Neuer Ratgeber bei Schlafproblemen

Mission: Tiefschlaf – Schäfchen zählen war gestern. Der neue Ratgeber für alle, die endlich wieder schlafen wollen

Wachliegen, Grübeln, stundenlanges Hin- und Herdrehen – Millionen Menschen in Deutschland kämpfen mit Schlafproblemen. Jetzt gibt es Hilfe: Der neue Ratgeber Mission (Partner-Link*): Tiefschlaf – Schäfchen zählen war gestern von Marco Neumann liefert wissenschaftlich fundierte und alltagstaugliche Strategien für besseren Schlaf – ohne Hokuspokus.

Warum dieses Buch?

Jeder kennt es: Sobald das Licht aus ist, startet das Gedankenkarussell. Doch mit diesem Buch gehört das der Vergangenheit an! Mission: Tiefschlaf zeigt auf unterhaltsame Weise:

-Wie du deinen perfekten Schlafrhythmus findest – und warum guter Schlaf nicht nur nachts beginnt.

-Wie du dein Gedankenkarussell stoppst, bevor es die nächste Diskorunde dreht.

-Welche Einschlafhilfen wirklich helfen – ohne Medikamente, aber mit praxiserprobten Methoden.

-Wie dein Alltag deinen Schlaf sabotiert – und was du sofort ändern kannst.

-Wie du morgens endlich wieder energiegeladen aufwachst.

Über den Autor

Marco Neumann (Jahrgang 1971) ist Autor, professioneller Sprecher und Multimedia-Produzent aus Bottrop. Sein YouTube-Kanal Marco Neumann Meditationen zählt über 25.000 Abonnenten – Menschen, die seine beruhigende Stimme und Einschlafhilfen schätzen. Durch jahrelange Erfahrung und direkten Austausch mit seiner Community weiß er genau, was gegen Schlafprobleme hilft.

Das Buch ist bereits erschienen und erhältlich als Taschenbuch und Kindle-eBook bei Amazon. Ein selbst eingesprochenes Hörbuch folgt in Kürze. Das Buch bei Amazon (Partner-Link*)

Mehr Infos & Ressourcen: www.marco-neumann.de/einschlafbuch
Buchdaten:
Format: Taschenbuch & Kindle eBook
ISBN: 9798309861798
Seitenzahl: 275
Preis: 16,99 EUR (Taschenbuch), 8,00 EUR (Kindle eBook)
Verlag: Selbstverlag (Amazon KDP)

Marco Neumann (Jahrgang 1971) ist Autor, professioneller Sprecher und Multimedia-Produzent aus Bottrop. Sein YouTube-Kanal Marco Neumann Meditationen zählt über 25.000 Abonnenten – Menschen, die seine beruhigende Stimme und Einschlafhilfen schätzen. Durch jahrelange Erfahrung und direkten Austausch mit seiner Community weiß er genau, was gegen Schlafprobleme hilft.

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Marco Neumann
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Warum gesunder Schlaf so wichtig ist

Warum gesunder Schlaf so wichtig ist

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Tiefschlaf: So stärkt unser Gehirn Erinnerungen

Ein Forschungsteam der Charite – Universitätsmedizin Berlin hat entschlüsselt, warum der Tiefschlaf so entscheidend für die Gedächtnisbildung ist. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt Folgen bei gestörtem Schlaf auf.

Schlüsselrolle von elektrischen Erregungswellen

Bereits seit zwei Jahrzehnten ist bekannt, dass sogenannte „Slow Waves“, langsame elektrische Erregungswellen in der Hirnrinde, eine Schlüsselrolle bei der Verfestigung von Erinnerungen spielen. Doch warum das so ist, blieb bislang ein Rätsel. Die Charite-Forschenden zeigen nun: Diese Wellen machen die Hirnrinde besonders empfänglich für Informationen – genau im richtigen Moment.

Das Gehirn ist auch während des Tiefschlafs erstaunlich aktiv. Es spielt die Ereignisse des Tages nach und verlagert Informationen aus dem Kurzzeitgedächtnis im Hippokampus in das Langzeitgedächtnis der Hirnrinde. Die langsamen Spannungsschwankungen der Slow Waves versetzen die Nervenzellen dabei in einen Zustand erhöhter Aufnahmebereitschaft.

Hirngewebe liefert neue Einblicke

Die Erkenntnisse verdanken die Forschenden einer innovativen Technik: Sie untersuchten intaktes menschliches Hirngewebe von 45 Patienten, das bei neurochirurgischen Eingriffen gewonnen wurde. Durch präzise Messungen konnten sie nachweisen, dass die Synapsen – die Verbindungen zwischen Nervenzellen – während der Spannungsschwankungen maximal effizient arbeiten. Entscheidend ist das Timing. Direkt nach einem Spannungsanstieg erreicht die Hirnrinde ihre höchste Aufnahmebereitschaft. Wenn das Gehirn in diesem Moment eine Erinnerung abruft, wird sie besonders effektiv im Langzeitgedächtnis verankert.

(Quelle: Warum Tiefschlaf unser Gedächtnis fördert: Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde besonders aufnahmebereit, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Folgen bei gestörtem Schlaf

Damit wird verständlich, warum Menschen mit gestörtem Schlaf unter Gedächtnisstörungen unter anderem leiden. Die Bioresonanz-Redaktion hat es in einem früheren Beitrag am Beispiel von Alzheimer-Demenz erläutert: Nervensystem braucht gesunden Schlaf.

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Ein Mann, ein Jahr, kein Alkohol

Das Selbstexperiment des Investigativ-Reporters Felix Hutt

Am Abend seines 44. Geburtstags entschließt sich der Autor Felix Hutt, seinen Alkoholkonsum radikal zu ändern. Ein Jahr lang will er keinen Alkohol trinken: nicht beim Fußballschauen, nicht beim Feiern, auf keiner Hochzeit und auch nicht auf dem Oktoberfest. Was wird das mit ihm und seinem Umfeld machen, wenn er auf einmal mit einem Glas Wasser bei seinen Freunden in der Kneipe sitzt?

Hutt erzählt aus der Perspektive der bürgerlichen Mitte, die den Alltagsalkoholismus lebt, ihn aber nicht als ihr Problem anerkennen will. Alkis sind immer die anderen, nämlich die mit dem Tetrapak auf der Parkbank, nicht man selbst mit dem teuren Rotwein. Oder? Ein Bierchen in Ehren kann schließlich niemand verwehren. Aber ab wann werden es zu viele Biere, ab wann wird der eigene Alkoholkonsum gefährlich?

In Ein Mann, ein Jahr, kein Alkohol (Anmerkung: Partner-Link*) stellt Hutt vor allem das männliche Trinkverhalten infrage, den Gruppenzwang, die von den Vätern vererbten Verhaltensmuster. Während seines langen Jahres des Nüchternwerdens widerfahren ihm traurige, erschütternde, aber auch Mut machende Dinge, stolpert er und rappelt sich wieder auf. Er lernt seine Freunde neu kennen, vor allem aber sich selbst.

Authentisch, scharf beobachtet und mit schonungsloser Ehrlichkeit reflektiert Hutt sein Trinkverhalten, was es mit der Gesellschaft, in der wir leben, zu tun hat – und warum sich ein Umdenken für uns alle lohnen könnte.

Der Autor:

Felix Hutt, geboren 1979, studierte Journalismus in den USA und ist seit 2009 Redakteur beim Stern. Er wurde bereits mehrfach für den »Deutschen Reporterpreis« nominiert und hat den »European Press Prize« gewonnen. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist das Thema Kriminalität. Felix Hutt lebt und arbeitet in München.

Pressekontakt:

Sarah Bergius
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Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Stressbewältigung

Stress hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Stressbewältigung.

Wie sich die Bewältigung von Stress auf das Immunsystem auswirkt

Stress beeinträchtigt bekanntermaßen das Immunsystem. Dass sich Stressbewältigung hingegen positiv auf die Gesundheit auswirkt, haben Forschende der Universität Duisburg-Essen und der Sozialstiftung Bamberg in einer neunmonatigen Studie an 37 Morbus-Crohn-Patienten untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass gezielte Übungen zur Stressreduktion nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen steigern, sondern auch zu positiven Veränderungen im Immunsystem führen.

Im Fokus der Untersuchung standen zwei Zelltypen: die entzündungshemmenden regulatorischen T-Zellen (Tregs) und die entzündungsfördernden CD4+ Helfer-T-Zellen. Zudem analysierte das Team die Rolle zweier Moleküle, GPR15 und CCR9, die für die Wanderung von Immunzellen in den Darm wichtig sind und bei Morbus-Crohn-Patienten erhöht vorkommen.

Lösungen zur Stressbewältigung

Durch ein Programm aus Bewegungsübungen, Atemtechniken und Entspannungstraining ließ sich die Zahl der Tregs und der Darmhoming-Rezeptoren GPR15 und CCR9 deutlich senken. Diese immunologischen Anpassungen gingen Hand in Hand mit einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität. Das könnten auf reduzierte Entzündungsaktivitäten im Darm hinweisen.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung eines ganzheitlichen, auf Lebensstiländerungen basierenden Behandlungsansatzes.

(Quelle: Weniger Stress, mehr Gleichgewicht: Veränderter Lebensstil entstresst das Immunsystem bei Morbus Crohn, Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Viele Aspekte spielen für die Gesundheit des Immunsystem eine Rolle

Dieses Beispiel zeigt, wie weitreichend die Einflüsse auf unser lebenswichtiges Immunsystem sind. Welche Faktoren noch eine Rolle spielen und welche weiteren Lösungen es gibt, hat die Bioresonanz-Redaktion in einer Übersichtsarbeit zusammengetragen. Mehr dazu in der Fortbildungsserie: Immunsystem-Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln.

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