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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Natur-Hygiene. Viren und Bakterien natürlich entfernen

Viren und Bakterien entfernen durch natürliche Hygiene

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die richtige Hygiene ein wichtiges und alltägliches Thema. Chemische Desinfektions- und Reinigungsmittel können allerdings schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Wie natürlich hergestellte Mittel uns dennoch ausreichend schützen können und die Umwelt schonen, erklärt Angelika Kaluza in ihrem Buch Natur-Hygiene.

Die Autorin teilt in ihrem Buch Hygiene-Hotspots, praktische Ratschläge und Regeln, wie wir ganz ohne Chemie eine natürliche Sauberkeit zu Hause und unterwegs erreichen. Biologische Inhaltsstoffe wie Essig, Zitronensäure, Natron und Wasser bilden dabei das Konzept der Natur-Hygiene. Rezepturen zur Desinfektion sparen Geld, schonen die Umwelt und sind ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und mehr Nachhaltigkeit. Angelika Kaluza erklärt außerdem, wie der menschliche Körper Krankheitserreger wirksam bekämpft: mit Hilfe seiner Sinne, dem Säureschutzmantel der Haut, der Magensäure, dem Darm-Mikrobiom oder mit Hitze bei Fieber und seinem Immunsystem. Am Beispiel des Menschen wird systematisch gezeigt, dass es ganz natürliche Hygiene gibt und der menschliche Körper viele Mechanismen und Stoffe einsetzt, um gesund zu bleiben und die Angriffe von pathogenen Keimen abzuwehren. Der Ersatz von Chlor- oder alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln durch natürliche Lebensmittelsäuren ist möglich und Studien zeigen ihre hygienische Wirksamkeit bei gleichzeitiger Verträglichkeit für Mensch und Umwelt. Rohkost, wie Obst, Salat und Gemüse wird durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels zunehmend mit Keimen und Pestiziden belastet. Auch für dieses Problem gibt es eine Lebensmittel-Hygienelösung. Außerdem zeigt Angelika Kaluza eine Küchenhygiene, die auf Tenside und Chlor verzichtet sowie eine hautverträgliche Alternative für Haut- und Handhygiene. Für eine gezielte und natürlich wirksame Hygiene sind die Hotspots im Haushalt separat aufgelistet. Die notwendigen Hygienemittel werden mit Do-it-yourself Rezepturen vorgestellt.

Aus dem Inhalt: Was bedeutet Natur-Hygiene? – Zehn Regeln der Natur-Hygiene – Basishygiene mit der AHA-Regel – Flächenhygiene im Haushalt. Es geht auch ohne viel Chemie! – Die Küche-den „gefährlichsten“ Ort im Haushalt sauber halten – Hygiene-Hotspots und Hygienemittel

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Die Autorin

Angelika Kaluza ist Diplom-Oecotrophologin und zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE. Sie besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Hauswirtschaft, Ernährung, Beratung und in der Erwachsenenbildung. Als Dozentin für Ernährung und Diätetik hat sie unter anderem an der Krankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz unterrichtet. Sie ist Mitautorin von Lehrwerken für Fachschulen und berät heute Firmen in Ernährungs- und Hygienefragen.

Pressekontakt:

Denise Dengel, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-37 26 | Fax +49 (0) 89-41 36-37 26, denise.dengel@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Gesund mit Darm

Prof. Axt-Gadermann erklärt in ihrem neusten Ratgeber wie man mit einem gesunden Mikrobiom Krankheiten vorbeugt und das Immunsystem fit halten kann.

Wer sich in jedem Alter fit, gesund und jung fühlen will, kommt um den Verdauungstrakt nicht herum.

Ein gesundes Mikrobiom ist wichtig für unsere Gesamtgesundheit. Eine vielfältige Darmflora senkt unseren Blutdruck, hält die Gefäße elastisch und sorgt dafür, dass Medikamente optimal wirken. Darmbakterien können sowohl die Leistungsfähigkeit von Sportlern messbar steigern als auch Senioren vor Gebrechlichkeit schützen. Sie regulieren unseren Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, senken das Risiko für Zuckerkrankheit und Übergewicht, halten den Cholesterinspiegel in Schach und unterstützen sogar die Krebstherapie. Und auch das Nervensystem profitiert: Bei der Behandlung von Parkinson, Alzheimer oder Depressionen sollte man immer auch die Darmbakterien berücksichtigen.

Deutschlands Darm-Spezialistin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann klärt hier über alles auf, was man über den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und einem langen, gesunden Leben wissen muss. Sie gibt einen breiten Überblick über eine darmgesunde Ernährung, geeignete probiotische Bakterien und notwendige Labortests.

Die Autorin:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmflora, Hautflora und Gesundheit.

2020 entwickelte sie die erste Hautkur mit lebenden probiotischen Bakterien, die nachweislich das Hautmikrobiom in Balance bringt und den Hautzustand bei Neurodermitis bessert www.aktivaderm.de

2018 hat sie das lizensierte Online-Ernährungscoaching „Gesund mit Darm“ konzipiert, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. https://www.hausmed.de/kurs/gesund-mit-darm

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Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de, Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810 ,Geschäftsführung: Thomas Rathnow (Vorsitzender), Tilo Eckardt, Britta Egetemeier, Grusche Juncker, Thomas Pichler

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Das Schweigen der Leber

Die lebenswichtigen Geheimnisse eines stillen Organs

Am 9. Dezember 2020 erschien im TRIAS Verlag „Das Schweigen der Leber“. Professor Dr. Ansgar W. Lohse, Leberspezialist und Klinik-Direktor am Universitäts-Klinikum Hamburg Eppendorf (UKE), und der Journalist Ulf C. Goettges beschreiben die faszinierenden Fähigkeiten der Leber und informieren darüber, wie man sie gut behandelt. Denn: Die Leber ist eines der wichtigsten Organe, aber sie leidet still, wenn sie zu sehr gefordert wird. Das kann schwerwiegende Folgen haben. In Deutschland leben mindestens fünf Millionen Leberpatienten. Und etwa ein Viertel aller Deutschen haben eine vor allem durch ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung verursachte Fettleber – meist ohne es zu wissen. „Trotz der weiten Verbreitung von Lebererkrankungen ist dies erstaunlicherweise das erste Leberbuch nur für Laien – also für jeden, der sich fragt, wie dieses zentrale Organ eigentlich genau funktioniert“, so die Autoren.

Warum waren Asterix und Obelix der Leberdiagnostik um Jahrzehnte voraus? Aus welchem Grund gehören Gummibärchen in den Käfig und nicht in die Tüte? Welche Gefahren lauern womöglich in der „Maurermarmelade“ (Thüringer Mett)? Und wie kam es, dass in einem Käsekeller eines der wichtigsten Diagnose-Verfahren in der Leber-Diagnostik erfunden wurde? All diese Fragen beantworten die Autoren in ihrem Buch. Außerdem räumen sie mit Mythen auf, die sich zum Thema Lebergesundheit hartnäckig halten: Beispielsweise hilft es der Leber nicht, wenn man Medikamente als Pflaster oder Creme anstatt als Tabletten anwendet. Denn egal, wie man ein Medikament einnimmt – die Wirkstoffe erreichen über den Blutkreislauf immer die Leber und werden dort verstoffwechselt.

„Die Evolution hat die Leber nicht mit Schmerzsensoren ausgestattet. Das Schweigen der Leber birgt die große Gefahr, dass man ihr schadet, ohne es zu merken. Das kann sich rächen. Umgekehrt, sie nett und fürsorglich zu behandeln, kann sich sehr lohnen“, ermutigen Lohse und Goettges.

Das Buch:

Ansgar W. Lohse, Ulf C. Goettges

Das Schweigen der Leber

Die lebenswichtigen Geheimnisse eines stillen Organs

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112718, ISBN EPUB: 9783432112725

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Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Group, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Die Last des Alltags abwerfen

Glaubenssätze und Wertvorstellungen als unsichtbare Ursachen von Stress

Der Kalender ist voll mit Terminen, der Job fordert viel, die Steuererklärung wartet auf die Abgabe und der Haushalt macht sich auch nicht von allein: Das tägliche Hamsterrad mit seinen Deadlines und To-Do-Listen ist nur der offensichtliche Teil dessen, was uns stresst. Die wahren Ursachen von Überlastung sind oft unsichtbar: alte Glaubenssätze, übernommene Wertvorstellungen, verdrängte Traurigkeit oder unausgesprochene Erwartungen. Die australische Bestseller-Autorin Dr. Libby zeigt in ihrem neuen Buch „Die Last des Alltags abwerfen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) wie Überlastung auf den Körper wirkt und bietet Lösungen, wie wir uns von eingefahrenen Denkmustern lösen und zu einem entspannten Alltag zurückfinden.

„Wir haben eine Menge um die Ohren, aber das ist nicht die wahre Ursache für Stress. Er entsteht durch den Wert, den wir diesen Dingen zuschreiben“, erklärt Dr. Libby. Wie wir die Verpflichtungen beurteilen, hängt mit der „unsichtbaren Last“ zusammen, wie es Libby nennt. Sie vergleicht sie mit einem schweren Rucksack voller Steine: „Die Steine stehen nicht für das, was uns widerfahren ist. Es handelt sich vielmehr um die Gedanken, Überzeugungen und Bedeutungen, die wir aus unseren Erfahrungen abgeleitet haben. All dies stopfen wir in unseren Rucksack, und das belastet uns körperlich und emotional.“ Zu dieser Bürde gehören beispielsweise Glaubenssätze, wie wir zu sein haben, um geliebt zu werden, zum Beispiel erfolgreich, witzig oder nett. Andere Steine weisen darauf hin, wie das Leben unserer Meinung nach verlaufen müsste oder hätte verlaufen sollen. „Um herauszufinden, worauf unser Stress tatsächlich beruht, sollten wir uns weniger der Frage widmen, was uns stresst, sondern ansehen, wie wir denken“, erklärt Libby.

Die Biochemikerin weiß, welchen negativen Einfluss Stresshormone auf den Körper, die Organe, die Verdauung, das Nervensystem und den Hormonhaushalt haben. Es ist deshalb wichtig, sich der unsichtbaren Last bewusst zu werden: „Erst, wenn wir diese Gedanken und Überzeugungen erkennen, kann unsere Biochemie umschwenken. Wir reagieren anders auf Stress, werden gesünder und können ganz anders leben,“ erklärt Libby. In ihrem Buch gibt sie Lesern deshalb Anregungen, den eigenen Denkmustern auf die Spur zu kommen. „Es ist wichtig, sich vorbehaltlos angenommen zu fühlen“, so Libby. Wenn wir kompromisslos liebevoll und geduldig mit uns selbst und anderen umgehen, nähmen wir Stressfaktoren anders wahr. Darüber hinaus bietet Libby Strategien, mit denen zum Beispiel Verdauungssystem, Nebennieren oder Schilddrüse, die unter dem Dauerstress leiden, entlastet werden können. Meditieren, weniger Koffein, langsame Atmung und naturnahe Lebensmittel helfen beispielsweise, die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren. „Was uns im Alltag begegnet, haben wir nur bedingt in der Hand. Mit der nötigen Achtsamkeit und Übung können wir jedoch unseren Reaktionen auf die Schliche kommen. Diesen Faden sollten wir festhalten, um den Stress ein für alle Mal zu entwirren“, rät sie.

Die Last des Alltags abwerfen, Libby Weaver

Die Ursachen von Stress und Überlastung erkennen und zu neuer Leichtigkeit finden

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432112435, ISBN EPUB: 9783432112442

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Die Autorin

Dr. Libby Weaver zählt in Australien zu den erfolgreichsten Autorinnen im Ernährungssegment. Die studierte Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin berät seit über 20 Jahren Frauen, die sich in ihrem Körper wohler fühlen wollen. Mehr erfahren sie auf ihrer englischsprachigen Website https://www.drlibby.com/ .

Wissenswertes: Opfer oder Everybody’s Darling?

„Es gibt spezielle emotionale Muster, die Menschen von wichtigen Veränderungen abhalten, durch die es ihnen besser gehen würde“, so Libby. Das erste nennt sie „Ich Arme“. Typische Reaktionsmuster sind Selbstmitleid und das Gefühl, dass andere einem etwas schuldig sind. Man lehnt die Verantwortung für das eigene Handeln ab, bemitleidet sich selbst und möchte, dass auch die anderen einen bemitleiden und entlasten. Das zweite Muster sind die „Everybody’s Darlings“, die ständig auf der Suche nach Bestätigung sind. Viele ihrer Verhaltensweisen zielen darauf ab, niemals „abgelehnt“ zu werden. Sie schleppen eine enorme unsichtbare Last mit sich herum, die nicht nur darauf beruht, wie sie ihrer Meinung nach für andere erscheinen müssen, sondern auch auf den unzähligen Aufgaben, die sie übernehmen, um diesen Anschein aufrechtzuerhalten. „Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, ist es bequemer, sich einzureden, dass ‚die Dinge, die Leute, die Aufgaben‘ uns überfordern, als sich einzugestehen, dass die eigenen Gedanken dafür verantwortlich sind. Wer akzeptiert schon gern, dass wir uns selbst so viel Leid zufügen?“, erklärt Libby. „Doch sobald wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir selbst der Auslöser unserer Stressreaktion sein könnten, lässt sich die Dauerüberforderung ganz anders angehen.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Maria Walter, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319 | -642, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de | maria.walter@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Hoch hinaus mit COPD

Von der Intensivstation auf den Stephansdom

Im Jahr 2000 wurde bei dem Bildhauer Eberhard Jordan COPD diagnostiziert. 14 Jahre später lag er wegen seiner Krankheit zum ersten Mal auf der Intensivstation. Seither hat er sein Leben auf den Kopf gestellt: 2017 begann er auf „myCOPDBlog“ über die chronische Krankheit zu bloggen; 2018 initiierte er die Awareness-Kampagne „myCOPDChallenge“, die ihn im wahrsten Sinne des Wortes von der Intensivstation über 343 Stufen auf den Stephansdom führte.

Nun erscheint sein Ratgeber „Hoch hinaus mit COPD“, in dem er beschreibt, wie er es geschafft hat, die Krankheit in den Griff zu bekommen und ein aktives Leben zu führen. Seine Leser erfahren, was COPD ist, wie sie behandelt wird und welche Rolle Bewegung, Ernährung, ein liebevolles Umfeld und Eigeninitiative spielen. Offen schreibt der Autor über Rückschläge, aber auch, wie es gelingt, weiter nach vorne zu blicken. Ein Buch, das COPD-Patienten dazu ermutigt, ihr Leben in die Hand zu nehmen und aktiv zu sein – trotz und mit der Krankheit.

Aus dem Inhalt:

  • Diagnose: COPD
  • Wer gehört zu den Risikogruppen
  • Wichtig: der gute Kontakt zum Arzt
  • Ein neuer Anfang – mit kleinen Schritten
  • Am Leben teilhaben – auch wenn’s schwer fällt • Zur Ruhe kommen
  • Mein Einstieg: Krafttraining
  • Das Essen genießen trotz Atemnot
  • Rauchfrei werden – so gelingt es
  • Meine fünf Säulen

Interview mit Eberhard Jordan

In welchem Moment haben Sie sich dazu entschieden, der COPD aktiv entgegenzutreten?

2014, nach meinem Aufenthalt in der Intensivstation, habe ich mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Damals konnte ich nur in Begleitung meiner Kinder oder Freunde um den Häuserblock gehen, so wenig Kraft und Luft hatte ich. Da war klar, dass ich aktiv werden musste, wollte ich kein Pflegefall werden. Daher begann ich mit dem Krafttraining. Mit Erfolg: Heute kann ich 10 km gehen und 30km mit dem Rad fahren.

Ihr Ratgeber richtet sich an alle, die ein aktives Leben trotz und mit COPD wagen wollen. Wie kann Ihre Geschichte diesen Menschen helfen?

Ich hoffe, mit meinem Ratgeber etwas Mut und Zuversicht zu geben – mir ist ganz klar, dass diese Krankheit extrem unterschiedlich sein kann und von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird. Allerdings plädiere ich dafür, die Krankheit nicht einfach nur hinzunehmen und den Verlauf abzuwarten. Das ist, meiner Meinung nach, ganz sicher der verkehrte Weg. Das Wesentliche ist, mit ihr möglichst aktiv umzugehen. Bei COPD – wie bei vielen chronischen Krankheiten – ist es wichtig, dass viele Faktoren – ich nenne sie Säulen – zusammenspielen. Für mich sind das neben einer guten Medikation gesunde Ernährung, ein stabiles soziales Umfeld, Bewegung, Sport und Training. Dies möchte ich meinen Lesern vermitteln.

Trotz COPD haben sie die 343 Stufen des Stephansdoms und sogar die 776 Stufens des Donauturms hinaufgestiegen. Welches Ziel haben Sie sich als Nächstes vorgenommen?

Nachdem Covid-19 so ziemlich viel durcheinandergebracht hat, und ich noch keine Bestätigung vom Objekt meiner Begierde habe, kann ich nur so viel verraten: Das Motto lautet „…mehr als 1000 Stufen zum Glück“!

Der Autor

Eberhard Jordan ist bildender Künstler, Vater von drei Kindern und lebt und arbeitet in Wien. Im Jahr 2000 wurde bei ihm COPD diagnostiziert, 2014 war er deshalb erstmals auf der Intensivstation. Seit 2017 setzt er sich aktiv für die Aufklärung zum Thema COPD ein – mit dem Blog „myCOPD-Blog.com“ und der Awareness-Kampagne „myCOPD-Challenge.com“. Sein Tipp für ein freudvolles Leben mit COPD stammt von Karl Valentin: „Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.“

Das Buch auf Amazon ansehen: Hoch hinaus mit COPD: Frei atmen, aktiv werden und das Leben genießen

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche, Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Low FODMAP

Low-FODMAP-Ernährung – einfach und praktisch erklärt

Wer liebt nicht Brote, Pizza, Pasta oder Süßigkeiten! Doch ausgerechnet diese Lieblingsgerichte können die Freude am Genuss trüben – mit Blähungen oder Durchfall bis hin zu krampfartigen Schmerzen. Schuld daran sind in vielen Fällen FODMAPs. Karina Haufe erklärt in ihrem Ratgeber „Low FODMAP“, was es mit diesen Kohlenhydraten auf sich hat und warum sie manchen von uns Probleme machen. Ganz praktisch zeigt sie, wie die Umstellung zu einer Low-FODMAP-armen Ernährung in drei Phasen gelingen kann.

Low-FODMAP-Rezepte für Genießer

Low-FODMAP-Ernährung bedeutet, auszulassen, was viele FODMAPs enthält und deswegen Beschwerden verursachen kann. Sie bedeutet auch, so naturbelassen wie möglich zu essen, also künstliche Zusatzstoffe und ähnliches zu meiden. Die Low-FODMAP-Rezepte im Buch wirken sich positiv auf Verdauungsbeschwerden aus und lassen den gereizten Darm zur Ruhe kommen.

Die Autorin

Karina Haufe ist ganzheitliche Ernährungstherapeutin, Heilpraktikerin und Fachberaterin für vegane, vegetarische und Sporternährung. Zudem ist sie in der Erwachsenenbildung und in der Ausbildung von Ernährungsberatern tätig. Seit 2012 ist Karina Haufe Inhaberin der ernährungstherapeutischen Praxis „Ernährungsberatung und Bewegungscoaching München“. Um ihre Klienten bei der praktischen Umsetzung gesunder Ernährung zu unterstützen gründete sie im Jahr 2016 die vegane Kochschule „green milk®“ in München.

Das Buch auf Amazon ansehen: Low FODMAP: So funktioniert die FODMAP-arme Ernährung bei Reizdarm und Unverträglichkeiten. Rezepte für jeden Tag

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

 

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Lange leben, ohne alt zu werden

Die Weichen stellen für ein langes Leben in Gesundheit

Was kann ich tun, um lange gesund und fit zu bleiben? Wie erhalte ich meine Beweglichkeit? Wie kann ich Alzheimer oder Krebs effektiv vorbeugen? Diese und ähnliche Fragen ihrer Patienten bewogen die Medizinerin Dr. Ute Braun-Munzinger dazu, ihren Ratgeber „Lange leben, ohne alt zu werden“ zu schreiben. Darin hat sie alle wichtigen Maßnahmen zusammengetragen, die unseren Organismus reibungslos funktionieren lassen, und wissenschaftliche Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen gegossen, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann. Sie gibt Tipps zu gesunder Ernährung, empfehlenswerten Nahrungsergänzungsmitteln oder zur Entgiftung des Körpers. Auch erklärt sie, wie wichtig ein gesunder Darm, Bewegung und Entspannung sind. Für alle, die ein langes Leben in Gesundheit führen möchten.

Aus dem Inhalt:

  • Wie Ernährung uns gesund erhält
  • Vitamine, Spurenelemente und andere Stoffe
  • Den Körper entlasten
  • Darmgesundheit
  • Gefährliches Übergewicht
  • Epigenetik
  • Positive Gedanken und Entspannung
  • Ein gut funktionierendes Gehirn

Gesund essen, in Bewegung bleiben, das Gehirn fit halten

Für ein langes Leben in Gesundheit müssen sehr viele Funktionen des Körpers optimal ineinandergreifen – hormonelle Regelmechanismen, die Blutdruckregulation, chemische Reaktionen, richtige Muskelspannungen, Funktionen der Herzklappen bis hin zu Steuerungsimpulsen aus Hirn und Darm. Unser Körper ähnelt dabei dem Präzisionswerk einer ausgetüftelten Maschine – das Verstellen eines einzigen Rädchens kann das große Ganze zum Stottern bringen und zu Fehlfunktionen führen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Stellschrauben für unsere Gesundheit. Aber auch eine positive, harmonische und ausgeglichene innere Stimmung spielt eine wichtige Rolle für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Der Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel und Nährstoffe der Körper braucht und wie ihm eine positive Grundeinstellung, der bewusste Blick auf die schönen Dinge, ein gesunder Umgang mit Stress sowie genügend Ruhepausen helfen können. Und damit auch das Gehirn bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig bleibt, zeigt Ute Braun-Munzinger, wie man es mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil in Form halten kann.

Die Autorin

Dr. med. Ute Braun-Munzinger studierte Medizin in Hamburg und Heidelberg und promovierte an der Universität Heidelberg zum Thema Brustkrebs. Seit 1993 ist sie als Allgemeinmedizinerin in einer eigenen Praxis tätig und bildet sich regelmäßig v. a. auch im Bereich der Präventivmedizin weiter – sowohl schul- als auch komplementärmedizinisch: Es folgten fundierte Ausbildungen und Studien in Traditioneller Chinesischer Medizin, Cellsymbiosis- und Mitochondriopathien sowie anderen Naturheilkundefeldern. Die Gesundheitsvorsorge nimmt heute einen großen Teil ihrer Praxistätigkeit ein. Ute Braun-Munzinger lebt und arbeitet in Melle und hat drei erwachsene Kinder.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.dem Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Natürlich durch die Wechseljahre

Natürliche Selbsthilfe bei Wechseljahresbeschwerden

Stimmungsschwankungen, sexuelle Unlust, Heißhunger, Brustspannen, Hitzewallungen: Die Wechseljahre gehen mit vielen körperlichen und seelischen Veränderungen und Beschwerden einher. Doch die Natur versorgt uns in dieser Lebensphase mit einer Vielzahl an Frauenkräutern, die helfen, die Zeit des Wandels gut zu überstehen.

In ihrem Ratgeber „Natürlich durch die Wechseljahre“ vermittelt die Heilpraktikerin Claudia Ritter praktisches Hintergrundwissen über das Hormonsystem, die Menopause und über bewährte Frauenheilkräuter. Und sie zeigt, wie Frauen mit erprobten Rezepturen viel dazu beitragen können, dass ihre Hormone nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Aus dem Inhalt:

  • Hormone – Botenstoffe des Lebens
  • Wenn die Hormonproduktion nachlässt
  • Anzeichen hormoneller Dysbalance
  • Die Therapie mit Phytohormonen
  • 20 Frauenheilkräuter von A-Z

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Von Beifuß bis Yams – 20 Frauenheilkräuter und ihre Anwendung

Jede Frau kann selbst viel zu ihrer Hormonbalance beitragen und dafür die Apotheke der Natur nutzen. Ob Beifuß und Brennnessel, Melisse und Mönchspfeffer oder die Traubensilberkerze: Traditionelle Heilkräuter mit hormonregulierender Wirkung können Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und oft auch moderne, schulmedizinisch notwendige Therapien sinnvoll ergänzen. Bei welchen Beschwerden die Heilpflanzen helfen und in welcher Form man sie am besten anwendet, zeigt Claudia Ritter in ihrem Ratgeber.

Die Autorin

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin, Autorin und Dozentin für naturheilkundliche Themen, unter anderem für Phytotherapie und die bioidentische Hormontherapie. Mit der Geburt ihres ersten Kindes 1999 kam sie über ein neues Gesundheitsbewusstsein zur Naturheilkunde. Was zunächst als Hobby begann, wurde schnell Beruf und Berufung. In den letzten Jahren entstanden mehrere naturheilkundliche Bücher mit dem Schwerpunkt Pflanzenheilkunde und ganzheitliche Ernährung; zwei dieser Bücher wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt. Claudia Ritter hat eine Naturheilpraxis in Schwandorf. Schwerpunkte der Praxis sind Autoimmunerkrankungen, hormonelle Dysbalancen sowie multifaktorielle Krankheitsbilder, die einen umfassenden Blickwinkel erfordern. Bei den zahlreichen Therapieoptionen stehen Körper, Geist und Seele immer im Mittelpunkt der Behandlung.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

 

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Die Bäume – Unsere weisen Lehrer

Die Heilkraft der Natur mit Bestsellerautor Wolf-Dieter Storl erleben

Viele Menschen sehnen sich nach einer größeren Verbundenheit mit und in der Natur, nach dem Gefühl, in der uns umgebenden Natur aufgehoben zu sein. Meditieren in der Natur und mit Bäumen kann eine sehr heilsame Erfahrung sein, um wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. In seinem neuen Buch stellt der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl fünf einheimische Baumarten vor und lüftet das Geheimnis, wie wir durch Meditation mit den heilsamen Energien der heiligen Bäume Birke, Buche, Eiche, Linde und Eibe in Verbindung kommen können. Jeder dieser Bäume steht dabei für ein großes Lebensthema und durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum berühren, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein immer auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele bewirkt. Ein Praxisbuch mit präzisen Erläuterungen zu Mythologie, Heilkraft, medizinischer Wirkweise und Brauchtum, die das Wesen der Bäume und die Wirkung der Meditationen verdeutlichen. So lässt sich die Heilkraft der Natur direkt vor der Haustür erleben.

Mit den Baum-Meditationen, die uns Wolf-Dieter Storl vorstellt, lernen wir, wie man die Seele öffnet und dabei mit dem Wesen eines Baumes in Resonanz kommt. Wir erfahren, dass jede Baumart ihre eigenen charakteristischen Botschaften vermittelt. Bei traditionellen Waldmenschen, den Heilern und Schamanen der indigenen Völker sowie bei unseren Vorfahren war dieses alte Wissen noch bekannt. Die Botschaften, Bilder und Eindrücke, welche die Menschen auf diese Weise empfingen, wurden in Form von Mythen, Märchen, Brauchtum und Heilwissen weitergegeben. In seinem Natur-Ratgeber gibt Wolf-Dieter Storl umfassende Einblicke in das Wesen der ausgewählten fünf heiligen Bäume und den großen Lebensthemen für die sie stehen und bei denen sie uns unterstützen können: Die Birke ist der Baum des lichtvollen Anfangs, die Buche schafft geistige Verbindung, die Eiche unterstützt ordnende Kräfte, die Linde ist der Baum der heilenden Liebe und die Eibe steht für die offenen Lebensfragen. Ein Praxisbuch mit vielen stimmungsvollen Fotos, das eine Rückkehr zu einem inspirierenden und achtsamen Umgang mit der uns umgebenden Natur ermöglicht.

„Nach Jahren der Meditationen mit Bäumen besteht für mich kein Zweifel mehr, dass Bäume mit uns reden, mit uns träumen – das ist eine sehr heilsame Kommunikation.“ Wolf-Dieter Storl

Mag. Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Als Elfjähriger wanderte er mit seinen Eltern nach Amerika (Ohio) aus, wo er die meiste Zeit in der Waldwildnis verbrachte. Nach seinem Studium lehrte er an verschiedenen Universitäten. Zahlreiche Studienreisen führten ihn u.a. zu den Medizinmännern der Northern Chayenne, zu Shiva-Sadhus nach Nepal und Indien sowie zu alteingesessenen Bauern im Emmental. Seit 1988 lebt Wolf-Dieter Storl mit seiner Familie auf einem Einödhof im Allgäu, gibt Seminare und hält Vorträge. Am 15. Januar erscheint außerdem von Wolf-Dieter Storl „Erkenne dich selbst in der Natur. Gespräche über ein Leben im Einklang, aufgezeichnet von Rebecca Kunz“. Weitere Informationen: www.storl.de

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Unsere fünf heiligen Bäume: Meditieren und heil werden in der Natur

Pressekontakt:

Anja Volkmer, anja.volkmer@droemer-knaur.de, +49-89-9271-274

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster „ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies“. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

„Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu“, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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