Kategoriearchiv: Bewegungsapparat

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheuma-Schmerzen durch Ernährung lindern

PhDr. Sven-David Müller bringt Rheuma-Ampel heraus

Fast 1,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises äußern sich durch Schmerzen und oft steife Gelenke. Aktuelle Studien zeigen, dass die Schmerzen und andere Probleme, unter denen Rheumatiker oft leiden, durch eine Umstellung der Ernährung deutlich gelindert werden können. Bei der Vorstellung der Rheuma-Ampel im internationalen Kongress-Zentrum Berlin gibt PhDr.Sven-David Müller dazu Erläuterungen. Fast alle Rheumatiker leiden unter Entzündungen, die durch eine falsche Ernährungsweise gefördert werden.

Anti-Entzündungsfaktor

Wenn Rheumatiker Eidotter, fettes Fleisch, Sahne und fetten Käse oder Butter essen, fördern sie Entzündungen und damit Schmerzen. Demgegenüber gehen Schmerzen durch eine pflanzenorientierte Ernährungsweise zurück, da die Arachidonsäure-Zufuhr entfällt. Arachidonsäure sei der Bösewicht für Rheumatiker, erläutert Müller weiter. Für die Rheuma-Ampel hat der renommierte Ernährungsexperte an der Universitätsklinik Aachen einen Anti-Entzündungsfaktor entwickelt, der nach dem Ampel-Konzept zeigt, ob Lebensmittel Entzündungen anheizen (Rot), nicht beeinflussen (Gelb) oder reduzieren (Grün). Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Nüsse und pflanzliche Öle wirken schmerzlindernd bei Rheuma.

Omega 3, Zink und Vitamin E

Die Schmerzen gehen weiter zurück, wenn ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Diese kommen beispielsweise in Wildlachs, Makrele oder Hering vor. Reich an diesen Substanzen sind auch Walnüsse und das daraus gewonnene Öl sowie Rapsöl. Zudem wirken sich Zink und Vitamin E positiv auf das Rheuma-Geschehen aus, informiert Müller.

Die Rheuma-Ampel hat sich seit vielen Jahren etabliert und erscheint jetzt im Trias Verlag in der dritten Auflage. Sie (ISBN 978-3-432-11401-9) kostet 9,99 Euro und ist in allen Buchhandlungen erhältlich. Weitere kostenlose Informationen und Rezepte sind unter www.svendavidmueller.de zu finde

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Ratgeber Beckenbodenschwäche

Beckenbodenschwäche – sprechen wir darüber!

Dass der Beckenboden im Laufe des Lebens etwas von seiner Stabilität einbüßt, ist nicht ungewöhnlich. Es handelt sich schließlich zunächst um ein Muskelgeflecht, dessen Kraft wie die aller anderen Muskeln auch mit der Zeit abnimmt.

Doch obwohl das Thema Beckenbodenschwäche knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt, ist es immer noch mit einem Tabu belegt. Niemand spricht gern darüber, viele Menschen fühlen sich durch ungewollten Harn- oder Stuhlverlust belastet und verbergen ihre Probleme. Dabei stehen heute die verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aufklärung darüber und ein offener Umgang mit dem Thema Beckenbodenschwäche sind der erste Schritt zu einer Therapie.

In ihrem „Ratgeber Beckenbodenschwäche“ erklären die erfahrenen Spezialisten Dr. Stefan Riss und Dr. Barbara Bodner-Adler nicht nur, wie der Beckenboden aufgebaut ist, sondern zeigen auch, dass sich eine Beckenbodenschwäche in sehr vielen Fällen beheben oder zumindest verbessern lässt.

Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfemaßnahmen

Beckenbodenbeschwerden können unterschiedliche Ursachen haben und sich in verschiedenster Ausprägung bemerkbar machen. Wie die Diagnose erfolgt und welche medizinischen Maßnahmen es für welche Ausprägungen der Beckenbodenschwäche gibt, zeigen die Autoren in ihrem Buch. Auch geben sie einen Überblick darüber, wie man mit einer ausgewogenen Ernährung, einem gezielten Beckenbodentraining oder Entspannungsmethoden erfolgreich den eigenen Beschwerden entgegenwirken kann.

Die Autoren

Stefan Riss ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie, Spezialist für Darm- und Beckenbodenchirurgie und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Er ist Oberarzt und assoziierter Professor in der Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie der Medizinischen Universität Wien und leitet die dortige Beckenbodenambulanz. Barbara Bodner-Adler ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und Spezialistin für Urogynäkologie und rekonstruktive Beckenbodenchirurgie. Sie ist Oberärztin und assoziierte Professorin in der Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie an der Universitätsfrauenklinik Wien und leitet die dortige urogynäkologische Ambulanz.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Neuer TRIAS Ratgeber: Stretching – Elastisch, schmerzfrei und gesund

Der Nacken ist verspannt? Nach dem Aufstehen fühlen Sie sich oft steif und unbeweglich? Und beim Sport machen sich verkürzte Muskeln durch Schmerzen bemerkbar? Karin Albrecht ist sich sicher: Bei diesen und weiteren körperlichen Beschwerden, die oft auf mangelnde Bewegung zurückzuführen sind, helfen Dehnungsübungen. In ihrem Ratgeber „Stretching“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) stellt sie einfache Übungen für zwischendurch vor.

Karin Albrecht, Stretching. Elastisch, schmerzfrei und gesund. Die besten Dehn-Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432113890, ISBN EPUB: 9783432113906. Auf Amazon ansehen: Stretching: Elastisch, schmerzfrei und gesund. Die besten Dehn-Übungen

Wer im Alltag und durch eine Tätigkeit am Schreibtisch viel sitzt und unter Verspannungen leidet, kann durch Dehnen eine wohltuende Entlastung erfahren. Eine bewusste Atemtechnik intensiviert die Dehnung und versorgt den Körper zusätzlich mit aktivierendem Sauerstoff. Welche Übungen wann helfen, zeigt Karin Albrecht in kleinen Programmen, die ihrer langjährigen Erfahrung als Bewegungstrainerin entstammen. Die positiven Effekte sind mehr Beweglichkeit und eine gestärkte Muskulatur.

Zur Autorin:

Karin Albrecht war professionelle Tänzerin. Nach ihrer Tanzausbildung hat sie sich in unterschiedlichen Körpertherapieformen und Bewegungskonzepten weitergebildet. Körperhaltung, Beweglichkeit, Wohlbefinden und Gesundheit sind Lebensthemen der Autorin. Albrecht ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin der star – school for training and recreation in Zürich. Zusammen mit anderen hat sie dort das renommierte Antara®-Bewegungskonzept entwickelt. Als Fachbuchautorin, Referentin und Ausbilderin ist sie international gefragt.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Wenn die Achillessehne reißt

Wie eine frühfunktionelle Behandlung bei Sportverletzungen helfen kann

Der Schmerz ist stechend und heftig. Oft folgt eine Schwellung, dann ein Bluterguss, „normales“ Gehen ist nicht mehr möglich. Die Achillessehnenruptur, der Riss der Achillessehne, tritt oft durch eine plötzliche Überlastung beim Sport auf, dabei kann es Leistungs- und Hobbysportler gleichermaßen treffen. Der Achillessehnenriss ist eine häufig vorkommende Sportverletzung, die auch zu chronischen Schmerzen führen kann. Umso wichtiger die erfolgreiche Behandlung, hier gewinnt der frühfunktionelle Ansatz zunehmend an Bedeutung.

Ein Blick auf die Achillessehne

Sehnen verbinden Muskeln mit den Knochen und helfen bei der aktiven Bewegung der Gelenke. Die Achillessehne ist die größte Sehne des Körpers und schließt die Wadenmuskulatur an das Fersenbein an. Dynamische Sportarten und Bewegungen wie Sprünge setzen die Achillessehne einer hohen Belastung aus. Während bei einer Zerrung Sehnen überdehnt werden, bedeutet der Achillessehnenriss eine vollständige Durchtrennung der Sehne.

Neben einer einzigen Bewegung, die bereits solch verheerende Folgen für die Achillessehne haben kann, ist in vielen Fällen das Gewebe beispielsweise durch Diabetes oder Verschleiß bereits vorgeschädigt. Aber auch Stöße und Schläge können eine Achillessehnenruptur bewirken.

Wie erkennt und behandelt man einen Achillessehnenriss?

Nach dem Unfall ertastet der erfahrene Arzt eine Delle im Verlauf der Achillessehne. Funktionsausfälle sind ein klares Indiz für die Verletzung, der Patient kann beispielsweise keinen Einbein-Zehenstand auf der betroffenen Seite ausführen, weiterhin funktioniert der Achillessehnenreflex nicht mehr. Der Arzt wird ferner den sogenannten Thompson-Test (wenn man in die Wade kneift, bewegt sich der Fuß im Sprunggelenk nicht) und bei Bedarf eine Ultraschalluntersuchung und im Zweifel eine MRT durchführen. Eine Röntgenuntersuchung kann seltene knöcherne Ausrissverletzungen zeigen.

Entsprechend ihrer Anatomie können Verletzungen folgende Bereiche betreffen:

-Übergangsbereich von Muskel und Sehne (proximaler Bereich)
-Freier Verlauf der Sehne (mittlerer Bereich): die häufigste Verletzungsform circa drei bis sechs Zentimeter von der Ansatzstelle entfernt
-Ansatzbereich (distaler Bereich) am Fersenbein (Kalkaneus), meist mit knöchernem Ausriss am Fersenbein.
Mit Ausnahme von Leistungssportlern, bei denen Achillessehnenrisse häufig operiert werden, erfolgt die Behandlung dieser Verletzungen mittlerweile oft konservativ. Dies gilt auch bei chronischen Überlastungs- und Schmerzprobleme der Achillessehne. Dabei haben sich die funktionelle Therapie und die frühfunktionelle postoperative Therapie zunehmend durchgesetzt.

Frühfunktionell? Eine Frage des Schuhs!

Die Zeiten, in denen der Patient bei einer Achillessehnenruptur über einen längeren Zeitraum hinweg einen Gips tragen musste, sind vorbei. Und zwar nicht nur, weil er eine beschwerliche und unangenehme Ruhigstellung allenfalls nur noch über wenige Tage akzeptieren würde, sondern vor allem auch wegen der Gefahr von auftretenden Immobilisationsschäden bei längeren Gipsbehandlungen.

Diverse Studien zeigen eindeutig: Die funktionelle bzw. frühfunktionelle Therapie und Nachbehandlung ist u.a. wegen der früher wieder hergestellten Mobilität der konventionellen Gipsversorgung überlegen.

Grundsätzlich gilt bei der frühfunktionellen Behandlungsmethode, dass die Belastung der Sehne jeweils der momentanen Belastbarkeit angepasst wird. Dabei empfiehlt es sich auf jeden Fall, die jeweiligen Therapiearten zuvor mit dem behandelnden Arzt und Orthopädie-Schuhtechniker zu besprechen, um die Vorteile des Konzeptes, vor allem der erheblich verkürzten Mobilitätseinschränkung, in Anspruch nehmen zu können.

Entscheidend für die Behandlung ist der eigens entwickelte Therapieschuh, der früh kontrollierte Bewegungen und Belastungen ermöglicht, die trotzdem den Heilungsprozess ermöglichen. Kunststoffschienen in den Stiefelschächten verhindern zu viel Bewegung.

Im sogenannten Stabil-Schuh mit Vollbelastung der Extremität wird die funktionelle Beanspruchung für die Sehnenheilung umgesetzt. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche konservativ-funktionelle Therapie ist ein vollständiger Kontakt der Sehnenenden in 20-Grad-Beugung im oberen Sprunggelenk (Spitzfußstellung).

Aber auch der Betroffene selber wirkt maßgeblich am Behandlungserfolg mit, Motivation und Kooperation vorausgesetzt. Die Versuchung ist groß, bei nachlassendem Schmerz und zunehmender Mobilität die Beweglichkeit des Sprunggelenks und damit die vermeintliche Heilung der Achillessehne zu testen. Hier heißt es, geduldig zu sein!

Erst nach sechs Wochen sollte der Therapieschuh nachts abgelegt werden, nun erfolgt auch die erste Absatzreduktion um einen Zentimeter. Intensive Bewegungsübungen für das obere Sprunggelenk beginnen erst nach Ablegen des Schuhs nach acht Wochen und werden mit einer Gangschulung kombiniert. Ungeachtet des vollständigen Behandlungsverlaufs ermöglicht es die frühfunktionelle Therapie, dass die Patienten schnell auf Krücken verzichten zu vielen Alltagsaktivitäten zurückkehren können. Gerade für Freiberufler und Selbstständige ist es wichtig, nach zwei bis drei Wochen wieder ihrem Beruf nachgehen zu können.

Weitere Informationen rund um Therapieschuhe des Gautinger Unternehmens Orthotech gibt es unter https://orthotech-gmbh.de/unsere-produkte/therapieschuhe/

VON KLEINEN ANFÄNGEN ZUM KOMPLETTEN THERAPEUTISCHEN SCHUHPROGRAMM
Die Orthotech GmbH ist eine Beratungs- und Vertriebsfirma für orthopädischen Bedarf.

Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich ein Unternehmen, das vom bequemen Freizeitschuh für die Prophylaxe über den funktionellen Therapieschuh bis zum innovativen Orthopädischen Arbeitssicherheitsschuh Safety Control ein komplettes Schuhprogramm bietet.

Ergänzt wird das Sortiment durch unser spezielles Einlagenprogramm.

Die entwickelten Produkte sind das Ergebnis einer optimalen Zusammenarbeit der Orthotech GmbH mit Orthopäden, Sportmedizinern, Biomechanikern und Orthopädieschuhtechnikern. Diesen Kontakten und unserer jahrelangen Erfahrung verdanken wir unsere Kompetenz.

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Rückenschmerzen - ein ernsthaftes Problem

Rückenschmerzen – ein ernsthaftes Problem

Wissenschaft forscht nach den Ursachen von Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit mit großer gesellschaftlicher Tragweite geworden. Die Wissenschaft erforscht die vielseitigen Gründe. Ganzheitsmediziner vermuten die entdeckten Ursachen schon länger. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Sachstand und zeigt Lösungsansätze auf.

Rückenschmerzen belasten Gesundheitssystem stark

Rückenschmerzen sind für unsere Gesellschaft eine ernsthafte Herausforderung. Nicht weil sie fast jeder kennt, sondern weil sie eine der Hauptursachen für Krankschreibungen in Deutschland sind. Darauf wies die Techniker Krankenkasse hin. (Quelle: Volkskrankheit Rückenschmerzen, TK Die Techniker).

Neben dem Leid, das die Betroffenen erleben, sind damit die Rückenschmerzen ein hoher Belastungsfaktor für unser Gesundheitssystem.

Wissenschaft forscht an den Ursachen

Üblicherweise werden Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Belastungen am Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Doch daneben gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Ursachen.

Von den Wissenschaftler:innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) werden körperliche Erkrankungen als mögliche Ursachen genannt. Auch genetische Grundlagen, biochemische Mechanismen und psychosoziale Faktoren rücken in deren Fokus.

Das Institut plant eine groß angelegte Studie mit 3.000 Proband:innen im Alter von 18 bis 64 Jahren. (Quelle: Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Ganzheitsmediziner vermuten die genannten Zusammenhänge schon lange. Sie denken beispielsweise an die Beziehungen von Organstörungen und Wirbelsäulenbeschwerden. In der Komplementärmedizin gehört diese Betrachtung längst zum Standard.

Bioresonanz-Experten gehen noch einen Schritt weiter. Für sie genügen bereits energetische Störungen, um Rückenschmerzen auszulösen. Also schon lange bevor es zu nachweisbaren Erkrankungen gekommen ist. Für sie ist das eine Erklärung dafür, warum in vielen Fällen die Ursache klinisch nicht feststellbar ist.

Wie bedeutsam diese Sichtweise ist, bestätigte eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen beim HWS-Syndrom nachgewiesen hat.

Die Bioresonanz-Redaktion hat die vielfältigen Ursachenzusammenhänge an einem Fallbeispiel erläutert. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zur Studie (zum Beitrag Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Linderung und Prophylaxe von Gelenkbeschwerden

Mit einer einzigartigen Kombination aus Bewegungsübungen und ayurvedischen Rezepten

Zehn Millionen Deutsche sind von Beschwerden und Einschränkungen des Bewegungsapparats betroffen, allein 5 Millionen von Arthrose. Dr. Peter Poeckh, renommierter Mediziner aus Wien, und Volker Mehl, der bekannteste deutsche Ayurveda-Koch, haben sich zusammengetan, um ihr umfassendes Wissen in „Gelenke gut, alles gut“ weiterzuvermitteln.

In ihrem neuen Ratgeber werden zunächst 15 spezifische Krankheitsbilder, wie z.B. Kniearthrose, Tennisarm, Fersensporn oder Meniskusbeschwerden herausgestellt. Dr. Poeck hat gegen diese Beschwerden einfache und effektive Übungen konzipiert, die gezielt Linderung verschaffen.

Volker Mehl ergänzt diese Bewegungsübungen mit einem Ernährungsprogramm, das zeigt, wie gezieltes Essen nach ayurvedischen Prinzipien Gelenkbeschwerden positiv beeinflussen kann. Die Kombination aus Medizin und Ayurveda soll dabei nicht nur Linderung, sondern auch Prophylaxe von Beschwerden bringen.

Sowohl die Ernährung als auch das Bewegungsprogramm sind auch in kleinen Schritten effizient. Es handelt sich also nicht um eine Alles-oder-Nichts-Methode – wichtig ist nur die Motivation und Bereitschaft, mit angepasster Ernährung sowie angemessener Bewegung Gelenkbeschwerden gezielt anzugehen. Gerade im Zusammenhang mit Gelenkbeschwerden ist eine rein pflanzliche Ernährung mit dem Verzicht auf Industrieprodukte wie  z.B. weißem Zucker entscheidend. Dennoch kommt der Genuss nicht zu kurz: die Rezepte reichen von süßem Kokosreis mit Aprikosen, über Reis-Vermicellinudeln auf Tomatengemüse und Spinatsalat, bis zu veganen Dinkel-Himbeer-Kokos-Muffins.

Die Autoren:

Volker Mehl, geboren 1976, ist Ayurvedakoch und Gesundheitsberater. Er beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit ganzheitlichen Heilmethoden. 2007 gründete er das Label Koch dich glücklich, machte ein Praktikum bei 3-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und moderierte eine Ayurveda-Live-Kochshow bei Radio Lora. Er schreibt als freier Autor u.a. für das Yoga Journal und eröffnete 2012 ein Kochatelier in Wuppertal. Mit seinen beiden erfolgreichen Büchern »Koch dich glücklich mit Ayurveda« und »So schmeckt Glück« revolutionierte er die Ayurvedaküche. Sein jüngstes Buch bei Südwest »Koch dich gesund« ist im März 2020 erschienen. Mehr Infos unter www.volkermehl.com.

Dr. Peter Poeckh ist Arzt, Bewegungsspezialist, Yogatherapeut aus Wien und gern gesehener Gast im ORF und auf OE3. Dort macht er unter anderem im Yogamagazin sein Fachwissen einem breiten Publikum mit praktischen Übungen zugänglich. Als Arzt legt er größten Wert auf eine konservativ-orthopädische Behandlung mit Hilfe des Fasziendistorsionsmodells. Mehr Infos unter: www.peterpoeckh.at.

Pressekontakt:

Constanze Schwarz
Südwest Verlag
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Energiedefizit bei Sportlern: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

Ausdauersportler, die ihr Training zu schnell und ohne Plan intensivieren und dabei bestimmte Stoffwechsel-Prozesse nicht beachten, laufen Gefahr, dass ihr Fuß oder andere Strukturen einen Bruch erleiden.

Die sogenannte „Stressfraktur“ gibt es vor allem an der unteren aber auch an der oberen Extremität. Welche Ursachen zugrunde liegen, wer betroffen ist und wie man Abhilfe schaffen kann – darüber diskutierten Sportorthopäden und Wissenschaftler vom 26. bis 28. August auf dem Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie.

Stressfrakturen sind typische Überlastungsschäden und entstehen aus einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit, meist in Ausdauer-Sportarten wie Laufsport (Gehen, Duathlon, Triathlon, Marathon). Häufig ist an der unteren Extremität der Mittelfußknochen betroffen. Es kann aber auch zur Stressreaktion des Beckens und des Oberschenkel-Halses kommen.

PD Dr. Casper Grim, Sportorthopäde und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin am Klinikum Osnabrück: „Gerade auch Freizeitsportler sind gefährdet, wenn sie übermäßig ihre Belastung in Umfang, Intensität und Frequenz steigern. Zum Beispiel wenn man das Lauftraining von zwei Mal adhoc auf sieben Mal pro Woche steigert oder statt moderaten Dauerläufen plötzlich viele harte und lange Trainingsintervalle einbaut. Bei Profisportlern sind es eher die vielen Stunden Training pro Tag, die Probleme verursachen. Betroffen können grundsätzlich alle Altersklassen sein, häufiger jedoch Sportler zwischen 20 und 35 Jahren.“

Eine wesentliche Ursache ist das „Relative Energy Deficiency in Sport“ (RED-S), welches den Stoffwechsel aus dem Ruder laufen lässt. Die Zusammensetzung der Ernährung und die Gesamt-Energiezufuhr sind dabei nicht adäquat dem Bedarf angepasst. Viele haben das klassische Bild der ausgemergelten Marathon-Läuferin vor sich und tatsächlich hängt vieles mit dem Hormon-Stoffwechsel, gerade bei Frauen, zusammen. Folgen sind Menstruationsstörungen, Ess-Störungen, eine verminderte Knochendichte. Aber auch Männer können betroffen sein, besonders wenn es wie zum Beispiel im Skispringen oder in Laufdisziplinen von Vorteil ist, besonders leicht zu sein.

Nicht nur der Knochenstoffwechsel ist dann gestört, sondern auch viele andere Organsysteme und -funktionen. So kann auch der Verdauungstrakt betroffen sein, eine vegetative Dysregulation kann sich zeigen, Stimmungsschwankungen von antriebslos bis gereizt sowie immunologische Dysbalancen mit der Folge von vermehrten Infekten sind möglich.
„Wenn Sportler in diesem Mix aus falscher Ernährung und unzureichender Energiezufuhr über längere Zeit trainieren, sind Stressfrakturen das mögliche Resultat. Dann gilt es nachzuforschen, warum der Betroffene dieses Defizit hat, ob hormonelle Erkrankungen eventuell zugrunde liegen, wie zB eine Parathormon-Stoffwechselstörung. Denn auch ein funktionierender Kalzium-Haushalt ist lebenswichtig für den Knochen“, so Grim.

Jeder betroffene Sportler sollte sich zuerst mit einem Sportorthopäden zusammensetzen. Dieser arbeitet dann interdisziplinär bei Bedarf mit Gynäkologen, Orthopädie-Schuhtechnikern, Ernährungswissenschaftlern und anderen Experten zusammen.

Eine mechanische Achsabweichung ist manchmal der Grund, der erst bei vermehrtem Training zum Tragen kommt. Der klassische Mittelfuß-Bruch wird auch gerne „Marsch-Fraktur“ genannt (Militär), aber auch Schienbein und Fußwurzelknochen können Stressfrakturen erleiden.

Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden. Die ausgewogene Energiezufuhr und das sinnvoll aufgebaute Training können den Betroffenen bei RED-S helfen auch nach Ausheilung des Bruches ihren Sport wieder auszuüben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
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Schmerzen lindern - bietet die Naturmedizin alternative Lösungen

Schmerzen lindern – bietet die Naturmedizin alternative Lösungen?

Gesundheitsexperte verschafft Überblick zu Lösungen auf natürlicher und energetischer Basis

Bei chronischen Schmerzen sind natürliche Alternativen gefragt. Beliebt sind Mittel aus der Pflanzenheilkunde. Bietet uns die moderne Energiemedizin eine Lösung?

Bei akuten Schmerzen finden wir in einer Schmerztablette eine schnelle Hilfe. Zum Stress kommt es, wenn sie chronisch werden. Dann entsteht ein Gemisch von Befürchtungen, die zur Verschlimmerung des Gesundheitszustandes beitragen. Die Betroffenen haben Angst vor einem drohenden Dauerzustand.

Außerdem sorgen sich sie um die ungeklärten Fragen zu den Ursachen und möglicherweise bevorstehenden Krankheiten. Schließlich fürchten sie sich vor den Nebenwirkungen von Schmerztabletten, wenn sie diese dauerhaft einnehmen.

Die Naturmedizin bei Schmerzen

In dieser Situation wenden sich Patienten mit Schmerzen oft an die Naturmediziner. Deren Erfahrungen reichen bis ins Mittelalter und weit darüber hinaus zurück. Schon die berühmte Äbtissin Hildegard von Bingen verhalf pflanzlichen Mittel zur Schmerzbehandlung zum Ruhm, die bis heute beliebt sind.

Dazu gehört die Weidenrinde. Ihre Salicylglykoside verwandeln sich im Körper zur Salicylsäure, die wie handelsübliche Schmerzmittel wirkt. Ebenso wird die Teufelskralle wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Nicht zu vergessen das Johanniskraut mit seiner direkten Wirkung auf das Nervensystem. Drei Klassiker aus einer Fülle von Möglichkeiten, wie sie uns die Natur bietet.

Ganzheitliche Sicht auf die Ursachen von Schmerzen

Ganzheitsmediziner nutzen diese Erfahrungen, um über deren Wirkungszusammenhänge auf tief verborgene Regulationsstörungen im Organismus einzugehen. Nach ihren Beobachtungen finden sich dort häufig die Ursachen für Schmerzen. Beispielsweise unterstützt die Weidenrinde das Immunsystem und seine Abwehrkräfte. Die Teufelskralle hilft dem Stoffwechsel und das Johanniskraut der Verdauung. Das breite Wirkungsspektrum der Pflanzenwelt macht es möglich.

Die Energiemedizin – eine moderne innovative Lösung der Zukunft?

Denselben Ansatz verfolgt die Energiemedizin. Sie will regulativ auf diejenigen Systeme im Körper eingehen, die unsere Lebensprozesse aufrechterhalten. Dazu gehören die Selbstheilungskräfte. Was es damit auf sich hat, mit welchen Verfahren das möglich ist und wie es funktioniert, beschreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“.

Die Energiemedizin ist eine noch junge Fachrichtung, die in den letzten vierzig Jahren bei vielen Therapeut:innen immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat. Nicht zuletzt deshalb, weil die Anwender immer wieder über erstaunliche Erfolge berichten.

Dennoch fehlt die wissenschaftliche Anerkennung. Schlicht, weil die Forschung noch am Anfang steht. Immerhin gibt es neben einer Reihe von Anwendungsstudien aktuell eine klinische Studie, die die Wirksamkeit eines energetischen Verfahrens bei Schmerzen belegt. Auch darauf geht der Autor ein.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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„Aktive Mittagspause“ – der Kurs für einen starken Rücken

Belastungen des Alltags ausgleichen

Viele von uns verbringen den Großteil des Tages im Sitzen und gerade an stressigen Tagen achten wir noch weniger darauf uns zu bewegen. Damit schaden wir unserer Gesundheit, denn fehlende Bewegung fördert Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und viele andere Krankheiten.

Der Onlinekurs „Aktive Mittagspause“ von Ergonomiecoach Birgit Terletzki schafft hier Abhilfe. Sie erklärt in ihrem Kurs, warum regelmäßige Bewegung wichtig ist und zeigt, wie wir diese durch aktive und bewegte Pause in den Alltag etablieren, um Schmerzen entgegenzuwirken.

Ständiges Sitzen lässt Muskeln verkümmern

Die meiste Zeit unseres Arbeitstages sitzen wir und dass, obwohl unser Körper dafür nicht gemacht ist. Wer sich die Evolutionsgeschichte ansieht, erkennt schnell, dass unser Körper darauf ausgelegt ist, sich zu bewegen. Nur so sind unsere Organe in der Lage, die ihr innehabenden Funktionen vollumfänglich zu erfüllen. Bis vor 100 Jahren bewegten wir uns noch ca. 8 Stunden am Tag. Erst der technische Fortschritt brachte uns den Alltag, den wir heute kennen. Während eines normalen Arbeitstages im Büro, im Homeoffice oder während des Homeschoolings ist der Weg zur Kaffeemaschine oder zur Haustür, wenn der Postbote klingelt, oftmals das Maximum an Bewegung. Als Folge dessen schrumpfen Skelett und Muskeln, der Kreislauf wird durch die ausbleibende Bewegung geschwächt, Verspannungen und Krankheiten treten auf. Dadurch wird die Grundlage für Rücken- und Nackenschmerzen geschaffen. Durch regelmäßige bewegte Pausen, können wir stundenlanges Sitzen durchaus ausgleichen. Denn mit gezielten Übungen werden die Schmerzen dort bekämpft, wo sie entstehen – an unserem Arbeitsplatz.

Es ist wichtig, regelmäßig bewegte Pausen einzulegen

Gerade an einem anstrengenden Tag im Homeoffice oder im Büro ist es verlockend, in den Pausen nichts zu machen, um die Akkus wieder aufzuladen. Doch dies ist ein Trugschluss, mit langfristigen Folgen. Unser Körper erholt sich erst, wenn wir unsere Mittagspause aktiv gestalten. Dabei geht es nicht um einen Marathon von aneinander gereihten Fitnessübungen. Schon wenige effektive Übungen helfen uns, konzentrierter und leistungsfähiger zu sein, wenn wir sie regelmäßig in den Alltag integrieren. Nach den Übungen aus dem Kurs „Aktive Mittagspause“ fühlen Sie direkt wacher, da durch die Bewegung mehr Sauerstoff im Gehirn ankommt. Das wiederum stärkt das Gehirn, wodurch es uns leichter fällt, weiterzuarbeiten. Zudem wird der Stoffwechsel angekurbelt. Hierdurch wird unser Immunsystem gestärkt und wir sind weniger anfällig für Krankheiten. Birgit Terletzki empfiehlt, spätestens alle 40 Minuten eine kurze aktive Pause einzulegen, um Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen zu beseitigen.

Viele Vorteile in einem Kurs vereint

In ihrem Onlinekurs „Aktive Mittagspause“ legt Stressbewältigungstrainerin und Ergonomiecoach Birgit Terletzki den Fokus auf tägliche Bewegung, gesunde Ernährung, möglichen Ursachen für Rückenschmerzen sowie ergonomische Kriterien für den Arbeitsplatz. Das bedeutet aber nicht, dass wir viel Zeit am Stück in unsere Bewegungsübungen investieren müssen. 3 Übungen aus dem Kurs dauern insgesamt ca. 5 Minuten. Diese kurze Zeitspanne ist gut investiert, da wir sie in unsere Gesundheit stecken. „Aktive Mittagspause“ beinhaltet fünf Module, die aufeinander aufbauen. In diesen Modulen lernst du, wie du richtig stehst, hebst, trägst und ein rückengerechtes Arbeitsumfeld gestaltest. Die praxis- und alltagstauglichen Übungen sind an jedem Ort, egal ob vor der Kaffeemaschine oder bei der Kinderbetreuung, durchführbar. Sie eignen sich außerdem für die ganze Familie. So können wir gemeinsam die Pausen des Homeschoolings und der Heimarbeit nutzen, um gemeinsam fit und gesund zu bleiben. Zusätzlich gib es jede Woche eine E-Mail mit fünf Übungen, die uns ermutigen, dranzubleiben und jeden Tag etwas für unsere Gesundheit zu tun. Dies hilft dir dabei eine Bewegungsroutine zu implementieren.

Gesundheit hat viel mit der eigenen Einstellung und der Lebensweise zu tun. Mit einer bewegten Pause übernehmen wir direkt Verantwortung für die eigene Gesundheit und unsere Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an.

Gesunder Mitarbeiter bietet gesundheitsfördernde Maßnahmen im Bereich der Stressbewältigung, Rückengesundheit, Ergonomie und Ernährung an. Dabei wird der Fokus auf einfach, alltags- und praxistaugliche Lösungen gelegt, die sowohl im Job-als auch Familienalltag umsetzbar sind. Bei uns steht der Mensch als Individuum im Mittelpunkt.

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