Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Natur-Hygiene. Viren und Bakterien natürlich entfernen

Viren und Bakterien entfernen durch natürliche Hygiene

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die richtige Hygiene ein wichtiges und alltägliches Thema. Chemische Desinfektions- und Reinigungsmittel können allerdings schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Wie natürlich hergestellte Mittel uns dennoch ausreichend schützen können und die Umwelt schonen, erklärt Angelika Kaluza in ihrem Buch Natur-Hygiene.

Die Autorin teilt in ihrem Buch Hygiene-Hotspots, praktische Ratschläge und Regeln, wie wir ganz ohne Chemie eine natürliche Sauberkeit zu Hause und unterwegs erreichen. Biologische Inhaltsstoffe wie Essig, Zitronensäure, Natron und Wasser bilden dabei das Konzept der Natur-Hygiene. Rezepturen zur Desinfektion sparen Geld, schonen die Umwelt und sind ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und mehr Nachhaltigkeit. Angelika Kaluza erklärt außerdem, wie der menschliche Körper Krankheitserreger wirksam bekämpft: mit Hilfe seiner Sinne, dem Säureschutzmantel der Haut, der Magensäure, dem Darm-Mikrobiom oder mit Hitze bei Fieber und seinem Immunsystem. Am Beispiel des Menschen wird systematisch gezeigt, dass es ganz natürliche Hygiene gibt und der menschliche Körper viele Mechanismen und Stoffe einsetzt, um gesund zu bleiben und die Angriffe von pathogenen Keimen abzuwehren. Der Ersatz von Chlor- oder alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln durch natürliche Lebensmittelsäuren ist möglich und Studien zeigen ihre hygienische Wirksamkeit bei gleichzeitiger Verträglichkeit für Mensch und Umwelt. Rohkost, wie Obst, Salat und Gemüse wird durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels zunehmend mit Keimen und Pestiziden belastet. Auch für dieses Problem gibt es eine Lebensmittel-Hygienelösung. Außerdem zeigt Angelika Kaluza eine Küchenhygiene, die auf Tenside und Chlor verzichtet sowie eine hautverträgliche Alternative für Haut- und Handhygiene. Für eine gezielte und natürlich wirksame Hygiene sind die Hotspots im Haushalt separat aufgelistet. Die notwendigen Hygienemittel werden mit Do-it-yourself Rezepturen vorgestellt.

Aus dem Inhalt: Was bedeutet Natur-Hygiene? – Zehn Regeln der Natur-Hygiene – Basishygiene mit der AHA-Regel – Flächenhygiene im Haushalt. Es geht auch ohne viel Chemie! – Die Küche-den „gefährlichsten“ Ort im Haushalt sauber halten – Hygiene-Hotspots und Hygienemittel

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Natur-Hygiene

Die Autorin

Angelika Kaluza ist Diplom-Oecotrophologin und zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE. Sie besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Hauswirtschaft, Ernährung, Beratung und in der Erwachsenenbildung. Als Dozentin für Ernährung und Diätetik hat sie unter anderem an der Krankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz unterrichtet. Sie ist Mitautorin von Lehrwerken für Fachschulen und berät heute Firmen in Ernährungs- und Hygienefragen.

Pressekontakt:

Denise Dengel, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-37 26 | Fax +49 (0) 89-41 36-37 26, denise.dengel@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

Alterungsprozess-Fehlregulation im alternden Gehirn

Alterungsprozess: Fehlregulation im alternden Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es im Alter verstärkt zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt.

Während des Alterns kommt es vermehrt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert.

Was beim Alterungsprozess im Gehirn passiert

Im zunehmenden Alter kommt es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Dies fördert neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, bei dem das sogenannte Komplementsystem eine Rolle spielt. Hierbei handelt es sich um einen Teil unseres angeborenen Immunsystems, das aus mehr als vierzig Proteinen besteht. Dazu gehören Komplementfaktoren sowie deren Spaltprodukte und entsprechender Rezeptoren. Dieses System wirkt maßgeblich bei der Abwehr von Mikroorganismen mit. Kommt es hier zu einer Fehlsteuerung, kann dies eine überschießende Immunreaktion nach sich ziehen und Gewebeschäden verursachen, wie wir sie bei den altersbedingten Erkrankungen vorfinden. Die Studie zeigte auf, dass im alternden Gehirn die Produktion bestimmter Komplementfaktoren zunimmt und die entsprechenden Rezeptoren in den Gefäßzellen des Gehirns aktiviert werden. (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist wichtig, die Hintergründe zu verstehen, wie und warum wir altern, wenn wir mit den typischen altersbedingten Erkrankungen fertigwerden wollen. Dabei sind die ursächlichen Zusammenhänge zur angeborenen und erworbenen Immunabwehr von zentraler Bedeutung, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Beitrag berichtete (Zum Beitrag: Bioresonanz zu: warum wir altern). Entscheidend ist, die mitwirkenden Regulationssysteme im Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Grün oder versteckt

Algensnacks aus dem 3D-Drucker

Mikroalgen sind eine vielversprechende Zutat für innovative Lebensmittel. Denn sie versorgen den Körper mit wertvollem Eiweiß, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Kalium, Kalzium, Eisen und Selen. In der Praxis ist der Algenanteil aber begrenzt, da die intensiv dunkelgrüne Farbe für manche Produktgruppen wie zum Beispiel Backwaren vom Verbraucher kaum akzeptiert wird.

Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen und der spanischen Universität Valencia haben sich mit der Frage beschäftigt, wie hoch das Potenzial des 3D-Drucks zur Einarbeitung von Mikroalgen in gebackene Getreidesnacks ist. In der Studie lag der Fokus auf den im Süßwasser lebenden Arten Chlorella vulgaris (Chlorella) und Arthrospira platensis (Spirulina). Die Lebensmitteltechnologen ersetzten einen Teil des Weizenmehls im Rezept durch unterschiedliche Mengen gefriergetrocknete Mikroalgen-Biomasse. Anschließend prüften sie die Auswirkungen des Algen-Zusatzes auf die Fließ- und Formbarkeit des Teiges, die Druckbarkeit in 3D und die Produkteigenschaften der „Kekse“ wie Form, Textur und Farbe.

Durch die Anreicherung mit Mikroalgen verbesserte sich die Druckbarkeit der Getreidesnacks mit einem Extrusionsverfahren. Dabei werden weiche oder flüssige Nahrungsmittel wie ein Teig durch eine Extrusionsdrüse in eine bestimmte Form gepresst. Offenbar ist die Masse durch den Zusatz von Mikroalgen formbeständiger. Die genauesten Strukturen lieferten Snacks mit einem Anteil von drei und vier Prozent Chlorella. Allerdings waren die Kekse nach dem Backen sehr dunkel und grün bis bräunlich gefärbt.

In einem weiteren Schritt testeten die Wissenschaftler eine andere Drucktechnik, die ein praktikabler Ansatz sein könnte. In ersten Experimenten wurden Snacks hergestellt, bei denen die Mikroalgen-angereicherte Masse im Innern platziert war. Von außen war die grüne Farbe nicht sichtbar. Zur Anwendung in der Praxis sind aber weitere Versuche notwendig.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.doi.org/10.1007/s11947-020-02544-4

Algen in der Ernährung

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/algen/

Spirulina als Eiweißlieferant?

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2018/september/mikroalgen-in-lebensmitteln/

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Trockene Winterhaut natürlich pflegen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, woran Naturkosmetik zu erkennen ist

Kälte draußen und warme Heizungsluft drinnen machen der Haut zu schaffen. Sie kann mit Trockenheit und schuppigen Stellen reagieren. Wer bei einer Extra-Portion Pflege auf Naturkosmetik setzen möchte, kann sich beim Kauf an glaubwürdigen Siegeln orientieren. Welche das sind, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE zusammengestellt.

Tagsüber schützen fettreiche Cremes und Gesichtsöle die Haut vor kaltem Wind und niedrigen Temperaturen. Zum Hauttyp passende Masken, Seren und Ampullen liefern zusätzlich Feuchtigkeit und Fett. Sie ergänzen die tägliche Pflege-Routine und werden etwa ein- bis zweimal pro Woche angewendet. Nicht nur die Gesichtshaut ist im Winter stärker beansprucht, die Haut am Körper ist ebenfalls trockener und kann gereizt reagieren. Eine reichhaltige Körperlotion oder Körpermilch pflegen die trockenen Stellen.

Zertifizierte Naturkosmetik-Produkte setzen dabei auf Rohstoffe pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ursprungs. Dazu gehören pflanzliche Öle, Fette und Wachse sowie Bienenwachs. Daneben kommen beispielsweise Kräuterauszüge, Blütenextrakte, ätherische Öle, Alkohol und Wasser zum Einsatz. Auf Mineralöl basierende Inhaltsstoffe wie Paraffin, Silikone oder PEG (Polyethylenglykole) dürfen dagegen nicht enthalten sein. Cremes, Lotionen, Öle & Co., die nach anerkannten Naturkosmetik-Standards hergestellt sind, tragen beispielsweise die Siegel BDIH/COSMOS, NATRUE, ECOCERT, Demeter, CSE Certified Sustainable Economics, ICADA Natural oder neuform Qualität.

Stammen bei den Produkten mindestens 95 Prozent der eingesetzten Naturstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau, werden sie als Biokosmetik bezeichnet. Die Inhaltsstoffe sind in der Zutatenliste meistens entsprechend gekennzeichnet. Auf Biokosmetik weisen zudem Label wie BDIH/COSMOS Organic, NATRUE Biokosmetik, ECOCERT Biokosmetik oder Demeter hin.

Wer Wert auf vegane oder fair gehandelte Kosmetik legt, muss auch bei Naturkosmetik genauer hinschauen. Sie kommt zwar ohne Inhaltsstoffe von toten Wirbeltieren aus, ist aber nicht automatisch vegan. Rohstoffe von lebenden Tieren, von abgetöteten Cochenille-Läusen sowie Seidenraupen dürfen eingesetzt werden. Naturkosmetik-Produkte, die ganz auf tierische Inhaltsstoffe verzichten, sind am Europäischen V-Label mit dem Zusatz „vegan“, am Vegan-Label („Veganblume“) oder am Zeichen „vegan neuform Qualität“ zu erkennen.

Mehr über Naturkosmetik, die Unterschiede zu naturnaher Kosmetik und die einzelnen Siegel verrät das Themenheft „Natur- und Biokosmetik“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre mit Tipps zum Einkauf kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Die 50 besten Virenkiller

Viren sind sogenannte Mikroorganismen und umgeben uns, genau wie Bakterien und Pilze, jeden Tag.

Während die meisten ungefährlich sind, führen bestimmte Viren zu Krankheiten: Zu den bekanntesten viralen Erregern zählen die, die Influenza (Grippe), Erkältungs-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen auslösen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, unser Immunsystem gezielt fit und widerstandsfähig zu machen – auch gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Welche das sind, erläutert der Ernährungswissenschaftler Sven David Müller in seinem neuesten TRIAS Ratgeber „Die 50 besten Virenkiller“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Er gibt darin praktische Tipps, wie das Abwehrsystem ideal gestärkt werden kann, um einer Virusinfektion vorzubeugen.

Sven-David Müller, Die 50 besten Virenkiller, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 9,99 EUR [A] 10,30, EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49, ISBN Buch: 9783432113999, ISBN EPUB: 9783432114002, hier auf Amazon ansehen: Die 50 besten Virenkiller

Zu einem optimalen „Virenkiller-Tag“ gehören laut Müller eine ausgewogene Ernährung mit einer Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern, Bewegung und Entspannung. Aber auch spezielle Nährstoffe und Lebensmittel.

Das Hühnerei habe Viruskiller-Potenzial, ist sich der Ernährungswissenschaftler sicher: „Es zählt zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt – zusammen mit beispielsweise Algen, Keimlingen und Hülsenfrüchten. Das Ei versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält darüber hinaus mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für unser Abwehrsystem sehr wichtig sind“, erklärt Müller und ergänzt: „Gönnen Sie sich also mit gutem Gewissen jeden Morgen ein Frühstücksei.“

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Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Rheuma-Risiko in der Corona-Pandemie

Rheuma – Risiko in der Corona-Pandemie

Worauf Rheuma-Patienten achten sollten

Menschen mit Rheuma haben unter bestimmten Bedingungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen. Sie sollten besondere Risikofaktoren beachten.

Corona ist eine Herausforderung für chronisch Kranke

Menschen mit chronischen Erkrankungen gehören in der Corona-Pandemie zu den Risikogruppen, bei denen mit einem schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen zu rechnen ist. Vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie chronischen Erkrankungen der Atemwege und der Nieren sind betroffen.

Eine Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat ergeben, dass auch Menschen mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung unter bestimmten Bedingungen dazu gehören. Insbesondere Patienten, die täglich mehr als 5mg Glukokortikoide zu sich nehmen, haben ein 3,67-fach erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Aber auch jene Betroffenen, die eine aktuell hohe Krankheitsaktivität aufwiesen, sind gefährdet. Das Risiko zur Hospitalisierung war fast doppelt so hoch als bei Patienten mit niedriger Rheumaaktivität. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb dringend eine gute medikamentöse Kontrolle der rheumatischen Grunderkrankung während der Pandemie (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtig ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht

Neben dem Kortison, welches die Abwehrkräfte herabsetzt, sprechen die Forscher noch einen anderen Risikoaspekt bei Rheuma an. Das Charakteristische bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist, dass die Abwehrkräfte unter einem Dauerstress stehen. Dadurch werden Kapazitäten des Immunsystems gebunden, das zu einer erhöhten Infektneigung führt.

Ganzheitsmediziner raten, beispielsweise mit natürlichen Hilfsmitteln für ein Gleichgewicht im Immunsystem zu sorgen. Das sei wichtig, um einerseits ein zu schwaches Immunsystem zu unterstützen, andererseits überschießende Reaktionen abzufangen. Beides spielt bei Corona-Erkrankungen eine große Rolle.

Lesetipp: Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Schützt Beta-Carotin die Blutgefäße?

Enzymaktivität ist entscheidend

Möhren sind gesund, da sie reichlich Carotinoide wie Beta-Carotin enthalten. Mithilfe eines Enzyms wird Beta-Carotin im menschlichen Körper zu Vitamin A umgewandelt. Das senkt unter anderem den Spiegel des „schlechten“ Cholesterins im Blut und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vermuten Wissenschaftler der Universität Illinois. Allerdings ist das Enzym nicht bei jedem gleich aktiv.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufig auf eine fortschreitende Anhäufung von Fett und Cholesterin an den Innenwänden der Arterien zurückzuführen (Atherosklerose bzw. Arteriosklerose). Studien haben gezeigt, dass die Umwandlung von Beta-Carotin in Vitamin A das „schlechte“ LDL (Low-density-Lipoprotein)-Cholesterin im Blut reduziert und auf diese Weise vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann.

Um den Effekt von Beta-Carotin auf das Herz-Kreislauf-System besser zu verstehen, führten die Wissenschaftler eine Studie mit knapp 500 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren durch. Die Probanden machten Angaben zu ihren Essgewohnheiten und gaben Blutproben ab, um die Cholesterinwerte zu bestimmen. Beta-Carotin wird mit Hilfe des Enzyms Beta-Carotin-Oxygenase 1 (BCO1) in Vitamin A umgewandelt. Eine genetische Variation bestimmt, wie aktiv dieses Enzym ist. Es ließ sich ein Zusammenhang zwischen der Enzymaktivität und dem Spiegel des „schlechten“ Cholesterins feststellen. „Menschen, die eine genetische Variante hatten, die das Enzym BCO1 aktiver macht, hatten weniger Cholesterin im Blut“, erklärt Jaume Amengual.

Aber hat Beta-Carotin auch langfristig einen Effekt auf das Herz-Kreislauf-System? Um diese Frage zu beantworten, führten die Wissenschaftler eine zweite Studie an Mäusen durch. Wenn die Tiere mit Beta-Carotin-angereichertem Futter versorgt wurden, hatten sie einen niedrigeren Cholesterinspiegel und entwickelten weniger Ablagerungen und Schädigungen in den Arterien. Das lässt vermuten, dass sie besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt waren als Tiere, die kein Beta-Carotin aufnahmen.

Bislang werden hohe Beta-Carotin-Werte im Blut mit gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht. Es könnte aber auch ein Zeichen für ein wenig aktives BCO1-Enzym sein, das das mit der Nahrung aufgenommene Beta-Carotin nicht ausreichend in Vitamin A umwandelt. Bis zu fünfzig Prozent der Bevölkerung haben die weniger aktive Variante des Enzyms, erklärt Amengual. Das bedeutet, ihr Körper ist langsamer bei der Vitamin-A-Produktion aus pflanzlichen Quellen. Sie könnten andere Vitamin-A-Quellen wie Milch und Käse benötigen, um ihren Bedarf zu decken. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich, um die Resultate zu bestätigen und die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen zu erforschen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: University of Illinois, The Journal of Nutrition, Bd. 150, Nr. 8, S. 2023–2030, 2020; The Journal of Lipid Research, Bd. 61, Nr. 12, S. 1491-1503, 2020 (DOI 10.1194/jlr.RA120001066)

Weitere Informationen:

https://illinois.edu

https://doi.org/10.1093/jn/nxaa143

Ernährung im Fokus, Ausgabe 4/2020, „Update: Wasserlösliche und fettlösliche Vitamine“, Bestell-Nr. 5084, Einzelheft 4,50 Euro, www.ble-medienservice.de

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/september/das-abc-der-vitamine/

Cholesterin: Fettbewusst essen – worauf es ankommt! www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/cholesterin-mythos-fruehstuecksei/

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Gesünder leben mit Hund

Welche positiven Effekte Vierbeiner auf Körper und Psyche haben – Verbraucherinformation der ERGO Group

Deutschland erlebt aktuell einen Haustier-Boom. Vor allem Hunde sind sehr gefragt. Sie sind nicht nur treue Begleiter, ihre Besitzer können sich auch über positive Auswirkungen auf Körper und Psyche freuen, wie viele Studien belegen. Die gesundheitlichen Effekte fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV, zusammen. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, weiß, wieso Hundebesitzer auch an ihre Absicherung mit einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung denken sollten.

Gassigehen ist gesund

Bewegung hält fit und ist gut für die Gesundheit. Aktuell gibt es wegen Homeoffice, geschlossener Fitnessstudios und verwaister Sportvereine dazu aber wenig Gelegenheit. Hundebesitzer sind da im Vorteil: „Egal wie groß der innere Schweinehund ist oder wie schlecht das Wetter, Herrchen oder Frauchen müssen mit ihren Hunden täglich mehrmals Gassigehen“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterinwerte zu senken. Dadurch wiederum verringert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Außerdem profitiert das Immunsystem von den Spaziergängen an der frischen Luft.

Wichtig für die Seele

Aber nicht nur auf die körperliche Aktivität ihrer Besitzer haben Hunde positiven Einfluss, auch die Psyche profitiert. Das ist vor allem in Pandemiezeiten mit eingeschränkten sozialen Kontakten, Existenzsorgen oder vermehrtem Stress hilfreich. „Gerade für Alleinstehende ist der tägliche Spaziergang oft eine gute Gelegenheit, mit anderen ins Gespräch zu kommen“, so Reuter. Wer sich nicht auf spontane Treffen verlassen will, findet im Internet in zahlreichen Foren die Möglichkeit, sich mit anderen Hundebesitzern zum gemeinsamen Gassigehen zu verabreden, beispielsweise auf www.haustiere.de oder www.dogforum.de. Aber auch der Hund an sich hilft der Seele. „Die Anwesenheit des Tieres, der Blickkontakt und natürlich das Kraulen führen dazu, dass der Oxytocin-Spiegel steigt. Dieses Hormon wird auch Kuschelhormon genannt und kann Stress und Angst reduzieren“, erläutert der Gesundheitsexperte der DKV.

Schutz für Hund und Hundehalter

Hunde können aber nicht nur Stress reduzieren, sie können ihn auch verursachen, zum Beispiel, wenn sie andere Hunde beißen, einen Fahrradfahrer zu Fall bringen oder die Jacke eines Passanten beschädigen. Da Hunde gerne toben und spielen, lassen sich solche oder andere unschöne Folgen nicht immer vermeiden. Dafür tragen Hundehalter auch ohne eigenes Verschulden die volle Verantwortung. Das kann ordentlich ins Geld gehen. „Daher ist in vielen Bundesländern eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung Pflicht. Sie kommt für Schäden auf, die der Hund an Dritten verursacht hat“, erläutert der Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Dieser Schutz lässt sich oft auch erweitern: Verletzt ein fremder Hund den eigenen Hund und der Halter ist nicht bekannt oder kann nicht zahlen, übernimmt beispielsweise ERGO im Rahmen des „Haus & Gassi“-Schutzes die Tierarztkosten.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Neuerscheinung: Automatisch abnehmen

Neustart für deine Essgewohnheiten

Automatisch abnehmen. Warum zum Abnehmen Systeme wirkungsvoller sind als Ziele. Mit Erste Hilfe bei typischen Problemen wie Heißhunger, hilfreichen Lebensmittellisten, Rezepten sowie Übungen & Trainingsplan.

Dominik Dotzauer, Automatisch abnehmen, Neustart für deine Essgewohnheiten, 176 Seiten, Paperback, Klappenbroschur, ISBN: 978-3-517-09910-1, € 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90 (UVP), südwest

Wie man endlich abnimmt, auch wenn man schon alles versucht hat.

Trotz Bewegung und weniger essen werden viele nicht schlank. Sind sie zu undiszipliniert oder genetisch zum Dicksein verdammt? Nein! Ihre Ziele stehen ihnen im Weg. Denn sie können zu hochgesteckt sein, dadurch demotivieren, und bieten keine langfristige Lösung. Hat man mit viel Disziplin die gewünschten Kilos verloren, verfällt man wieder in alte Gewohnheiten und es folgt der berüchtigte Jojo-Effekt.

Warum Systeme dauerhaft funktionieren können.

Systeme sind das individuelle Zusammenspiel aus Umwelt, Körper und Verhalten. Also wie man lebt, den Alltag meistert und mit Problemen umgeht. Systeme haben keine Deadline, sind ständig verbesserbar und üben keinen Druck aus. Das ist entscheidend. Denn nur wer richtige, zu seinem persönlichen Lebensstil passende Essgewohnheiten entwickelt, und diese ohne Anstrengung, sozusagen auf Autopilot gesetzt, langfristig in den Alltag integriert, nimmt automatisch ab.

Warum gesunde Ernährung beim Abnehmen oftmals nicht hilft.

Gesund und ausgewogen sind dehnbare Begriffe. Entscheidend für den Fettverlust ist die Eiweißzufuhr, das Kaloriendefizit und das richtige Training. Dr. Dominik Dotzauer war selbst in seiner Jugend übergewichtig und hat erst mit diesen Maßnahmen dauerhaft abgenommen. In seinem Buch gibt er die effektivsten Ratschläge zu Ernährung und Abnehmen und zeigt, wie man beim Abnehmen nicht gegen sich selbst arbeitet, Stolperfallen überwindet und sogar Rückschläge für sich nutzen kann.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Automatisch abnehmen: Neustart für deine Essgewohnheiten! – „Kein unrealistisches Blabla.“ Nadja Hermann, Autorin von „Fettlogik überwinden“, über Dr. Dotzauer

Der Autor:

Dr. med. Dominik Dotzauer hat über die Psychologie der Verhaltensänderung promovierte, sich auf evidenzbasierte Methoden zur Kontrolle von Gesundheit und Fitness spezialisiert. Er hat Wege gefunden, wie wir unser Verhalten, ohne ein mehr an Disziplin verändern können. Er wird von Medien wie Welt, Sport Bild, Men’s Health und Women’s Health als Experte für Gesundheit, Ernährung und Sport hinzugezogen und lebt in Berlin. Weitere Infos unter: https://drdotzauer.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

HWS-Syndrom und Bioresonanz nach Paul Schmidt

HWS-Syndrom – Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen bestätigt

Klinische Studie zum Halswirbelsäulen-Syndrom kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis.

Schmerzen können mit energetischen Frequenzen gelindert werden. Das hat eine klinische Studie ergeben.

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. bezifferte sie mit etwa sechs Millionen Betroffenen alleine in Deutschland, die im Beruf und Alltag beeinträchtigt sind. Die tatsächliche Zahl derjenigen, die chronische Schmerzen haben, wird noch weit höher geschätzt (Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.). Mit zu den häufigsten Beschwerdebildern gehören dabei Schmerzen im Nacken, im Sinne eines HWS-Syndroms.

Das Dilemma von Schmerz-Patienten

Viele Betroffene nehmen dauerhaft Schmerzmittel und riskieren schwerwiegende Nebenwirkungen. Verständlich, dass diese Menschen nach Alternativen suchen. Diese finden sie häufig in der sogenannten alternativen Medizin. Viele davon sind umstritten. Lange Zeit galt das auch für die Bioresonanztherapie.

Spannende Studie bestätigt Wirksamkeit

Inzwischen gibt es jedoch eine bahnbrechende Placebo kontrollierte Studie, die am Beispiel des HWS-Syndroms nachweist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen hilft. Dazu wurden 17 männliche und 37 weibliche Patienten im Alter von 27-84 Jahren, die über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren unter mindestens mittelgradigen Beschwerden im HWS-Bereich klagten, untersucht und behandelt. Das Herausragende: Bei allen Patienten der Behandlungsgruppe gab es gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Verbesserungen in der Schmerzintensität und eine hohe Zufriedenheit mit den Ergebnissen.

Mehr Informationen:

Die Bioresonanz-Redaktion verschafft einen Überblick zur Studie, mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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