Archiv der Kategorie: Allgemein

Gehirn: micht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Nervensystem: nicht nur der Darm kann das Gehirn krank machen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung der Darmgesundheit und weiterer Faktoren für das Nervensystem

Der Darm steht bei vielen Medizinern unter Generalverdacht, wenn es um Ursachen von Erkrankungen geht. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit die Bedeutung des sogenannten Darmmikrobioms für viele Krankheitsprozesse bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es für das Nervensystem bedeutet.

Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse

Der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn ist schon lange bekannt. In der Fachwelt wird von der sogenannten Darm-Hirn-Achse gesprochen. Damit gemeint ist die Auswirkung von Störungen im Verdauungssystem auf das Nervensystem.

Wissenschaftler:innen des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen konnten am Beispiel der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose verifizieren, dass es zwischen dem Darmmikrobiom, also der Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, und Erkrankungen des Nervensystems einen Zusammenhang gibt.

Je nach genetischer Ausprägung zeigte sich bei Mäusen eine unterschiedliche Anfälligkeit für Multiple Sklerose. Diese wird vom Darmmikrobiom beeinflusst. Dabei haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss darauf, wie ausgeprägt die Erkrankung ist (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Gesamtregulation

Das Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass nicht nur der Darm, sondern in der Regel ein Zusammenwirken mehrere Faktoren ausschlaggebend ist. Genannt wurde die Bedeutung der genetischen Veranlagung.

Für Ganzheitsmediziner kommt es darauf an, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme dazu beitragen, damit das Nervensystem gesund bleibt. Was das bedeutet, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Blogbeitrag mit einer umfangreichen Fallanalyse.

Dort standen energetische Störungen des Verdauungssystems, insbesondere der Darmflora, zwar im Mittelpunkt. Es fanden sich jedoch mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt reichlich Hinweise auf viele weitere energetische Störungen im Organismus. Erfahrene Anwender sehen in deren Zusammenwirken eine entscheidende Grundlage für eine Erkrankung des Nervensystems (Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Food Report 2022: Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium

Corona fördert Wandel von Esskultur und Lebensmittelwirtschaft

Wie sehr sich unsere Esskultur wandelt, zeigt ein Blick auf die Food-Trend-Map 2022. Aktuelle Trends wurden dabei durch die Corona-Pandemie geprägt. Sie hat unser Konsum- und Essverhalten auf den Kopf gestellt: Viele Menschen haben sich daran gewöhnt, frische Lebensmittel aus der Region online zu bestellen. Sie ordern Restaurant-Essen zum Mitnehmen oder lassen sich Kochboxen zum Selberkochen liefern. Schon lange wurde nicht mehr so viel im Kreise der Familie gekocht und gemeinsam gegessen. Dabei helfen Kochvideos oder der Austausch über die Sozialen Medien. Viele dieser Veränderungen werden bleiben. Denn die Menschen haben in der Krise eine neue Nähe zum Essen gefunden. Und alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette wurden gezwungen, neue Lösungen zu entwickeln.

Diese und andere Phänomene beschreibt die Trendforscherin Hanni Rützler detailliert im Food Report 2022. Dabei richtet sie den Blick auf Werte und Entwicklungen in der Gesellschaft und Lebensmittelwirtschaft, die sie als „The New Normal“ bezeichnet: „Im künftigen New Normal wird sich das etablieren, was sich als besser und passender zu den veränderten Bedürfnissen der Menschen herausstellt.“ Dazu gehört eine andere Gewichtung des Faktors Qualität als entscheidendes Kaufkriterium. Qualität wird ganzheitlicher verstanden und um ökologische, tierethische und soziale Aspekte erweitert. Vor allem die jungen Generationen treiben dies voran. Sie sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und möchten mit einem nachhaltigen Einkaufs- und Essverhalten zu einer Veränderung unseres Ernährungssystems und einer gesunden Umwelt beitragen.

Drei neue Trends, denen der Food Report eigene Kapitel widmet, unterstützen dieses Bedürfnis. „Zero Waste“ rückt als zentraler Bestandteil nachhaltigen Konsumierens in den Vordergrund. Auch diesem Trend hat Corona eine zusätzliche Dynamik verliehen. Viele Menschen haben während der Lockdowns gelernt, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Gastronomen und Händler schließen sich mit innovativen Ideen an – auch zur Vermeidung von Verpackungsmüll.

Die zweite Strömung nennt Hanni Rützler „Local Exotics“. Es gibt immer mehr experimentierfreudige, regionale Produzenten, die sich mit ehemals exotischen Produkten versuchen. So lässt sich beispielweise mit Kurkuma, Ingwer, Goji-Beeren oder Süßkartoffeln aus heimischer Erzeugung die Lust auf kulinarische Entdeckungen mit dem Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil vereinbaren.

Ein dritter Trend wird als „Real Omnivore“ bezeichnet. Die wahren Allesesser setzen nicht auf Verzicht – zum Beispiel eine vegane Ernährung – ,sondern auf eine breite Vielfalt. Dazu gehören neben pflanzlichen auch tierische Produkte. Diese Menschen sind technikaffin und offen für neuartige Lebensmittel wie In-vitro-Fleisch und -Fisch, Produkte aus Algen, Mykoproteinen oder Insekten. Gleichzeitig spielen Traditionelles wie Wild und die Verwertung des ganzen Tieres eine Rolle, um nachhaltige Ansprüche zu erfüllen.

Diese Trends eröffnen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Handel und Gastronomie, die am Markt bestehen und künftige Krisen überstehen wollen, vielfältige Chancen. Sie werden durch die fortschreitende Digitalisierung unterstützt. So haben sämtliche Formen des „E-Food“ ihre Umsätze gesteigert: Online-Shops, Lieferdienste, Foodsharing-Plattformen, Rezeptdatenbanken, digitale Speisekarten, Online-Kochkurse und vieles mehr. Sie stehen heute nicht nur großen Playern offen, sondern ermöglichen auch kleinen Betrieben und Start-Ups den Marktzutritt. Durch transparente Informationen und authentische Beziehungen setzen sie neue Maßstäbe. Verbraucherinnen und Verbraucher haben so jenseits etablierter Strukturen neue Wahlmöglichkeiten und viele kaufen nur das, was ihren individuellen Qualitätsanforderungen und Werten entspricht.

Gabriela Freitag-Ziegler, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.zukunftsinstitut.de/dossier/dossier-food/

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Ernährung der Zukunft mehr pflanzenbasiert

Erste Ergebnisse der deutschen Auftaktveranstaltung zum Welternährungsgipfel 2021

„Essen ist viel mehr als der Verzehr von Lebensmitteln. Es ist Basis unserer Kulturen, unserer Wirtschaft und unserer Beziehung zur natürlichen Umwelt. Unsere heutigen Ernährungssysteme sind jedoch verletzlich und ungerecht. Wenn sie versagen, dann hat das Auswirkungen auf die ganze Welt.“ So heißt es im Video zum UN System Summit Food, des Welternährungsgipfels. Er findet im September 2021 in New York statt. Es geht um nichts weniger als die Transformation des Welternährungssystems. Denn bis 2030 muss es den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Agenda 2030 gerecht werden. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat alle Staaten der Welt aufgefordert, ihren Beitrag dazu zu leisten.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beauftragt, vom 8. bis 10. Juni eine nationale Auftaktveranstaltung mit dem Thema „Wege zu nachhaltigen Ernährungssystemen“ durchzuführen. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) organisierte und betreute dafür das Themenfeld 5 „Ernährung der Zukunft – mehr pflanzenbasiert“.

Den Auftakt machten zwei wissenschaftliche Keynotes. Professor Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut sprach über die Anforderungen und die Vielfalt von Ernährungsweisen, die mehr pflanzenbasiert sind. Professorin Britta Renner von der Universität Konstanz erläuterte, warum faire Ernährungsumgebungen nötig sind, damit wir uns nachhaltiger ernähren können. Inspirierende Impulse gab es außerdem von fünf ausgewählten Praxisbeispielen. 50 Expertinnen und Experten aus der gesamten Lebensmittelbranche arbeiteten in einem Visionsprozess an Zukunftsbildern. Sie identifizierten folgende Handlungsfelder und Hebel für ein nachhaltiges Ernährungssystem, das mehr pflanzenbasiert ist:

Die Klima- und Ernährungskrise wird angemessen bearbeitet. Dafür gibt es eine ressortübergreifende Einheit. Sie entwickelt eine Ernährungsstrategie, die alle gesellschaftlichen Gruppen einbezieht, Maßnahmen einfordert und die Fortschritte überprüft. Die nationale Ernährungsstrategie enthält klare Ziele und einen Aktionsplan. Politische Maßnahmen stärken eine ökologische, standortgerechte und sozialverträgliche Landwirtschaft – das ist mehr als CO2 reduzieren. Handel und Verarbeitung leisten ihren Beitrag und arbeiten mehr dezentral. Es wird mehr in Kreisläufen gedacht und gearbeitet. Das Stichwort heißt “Circular Society”. Es gibt gemeinwohlorientierte Zertifizierungen.

Außerdem wiesen die Expertinnen und Experten darauf hin, dass die kulturelle Praxis der Ernährung berücksichtigt werden müsse. Denn unsere Ernährungsstile bestehen aus festen Routinen, die sich nicht einfach verändern lassen. Wichtig war ihnen die soziale Verträglichkeit von nachhaltigen Ernährungsweisen. Es brauche eine Ernährungspolitik, die integriert, ambitioniert und evidenzbasiert sei, sowohl global als auch national und regional. Eine nationale Ernährungsstrategie müsste essenziell von kommunalen Ernährungsstrategien begleitet bzw. untermauert werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die Keynotes von Professorin Renner und Professor Watzl finden Sie hier:

https://youtu.be/R7zkWPnOIb0

https://youtu.be/8pEp5a8v5JM

https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/wege-zu-nachhaltigen-ernaehrungssystemen/

Die Ergebnispräsentationen aller fünf Themenfelder finden Sie hier: www.ble.de/DE/BLE/UN-Food-System/UN-Food-System_node.html.

Die Ergebnisse des deutschen Expertendialogs sind auch in den internationalen Pre-Summit eingeflossen. Er hat vom 26. bis 28.07.2021 in Rom stattgefunden.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Das einfachste Rücken – Buch aller Zeiten

Wer unter wiederkehrenden oder anhaltenden Rückenschmerzen leidet,

ist durch eine sitzende Tätigkeit oder auch die Arbeit am (heimischen) Schreibtisch vielleicht noch mehr Leid geplagt. Experten raten dann zur Aktivität, da Schonung und Ruhe keine Abhilfe schaffen. Wie den Schmerzen mit unkomplizierten Übungen vorgebeugt und begegnet werden kann, zeigen Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Kristin Adler und Physiotherapeut und Osteopath Arndt Fengler in ihrem neuen Ratgeber „Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432113449, ISBN EPUB: 9783432113456. Buch auf Amazon ansehen: Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

In einem weiteren Band aus der Gesundheitsreihe „Die einfachsten.…“ zeigt das Autoren-Duo eine Vielzahl einfacher Übungen, die im Stehen, sitzend oder liegend ausgeführt werden können. Sie reichen von der „Asiatischen Hocke“ über den „Flamingo“ bis hin zur „Kleinen und Großen Kobra“. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit Fotos ergänzt, die unmittelbar dazu einladen, dem Schmerz selbst aktiv entgegenzuwirken. Wichtige Tipps und Tricks ergänzen kurz und knapp die einzelnen Bilder.

Kristin Adler und Arndt Fengler sind überzeugt: „Egal ob Neueinsteiger, Durchtrainierte oder Schmerzgeplagte: Sie alle finden hier Übungen, die ihrem Level entsprechen.“

Zur Autorin und zum Autor:

Kristin Adler ist Physiotherapeutin und in eigener Praxis als Manual-Therapeutin tätig. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen in der manuellen Triggerpunkt- und Faszientherapie, im Faszientraining und im Kinesiologischen Taping. In diesen Bereichen ist sie seit 2007 auch als Dozentin tätig. Außerdem ist Kristin Adler seit 2010 Heilpraktikerin.

Arndt Fengler ist Physiotherapeut und hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Seit 1999 arbeitet er als Manual-Therapeut, Heilpraktiker, Osteopath und Sport-Osteopath in eigener Praxis. Außerdem ist er seit 2007 weltweit als Lehrer für Kinesiologisches Taping und Faszientherapie unterwegs. Arndt Fengler lebt und arbeitet in der Schweiz.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der  Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Schmerzen lindern - bietet die Naturmedizin alternative Lösungen

Schmerzen lindern – bietet die Naturmedizin alternative Lösungen?

Gesundheitsexperte verschafft Überblick zu Lösungen auf natürlicher und energetischer Basis

Bei chronischen Schmerzen sind natürliche Alternativen gefragt. Beliebt sind Mittel aus der Pflanzenheilkunde. Bietet uns die moderne Energiemedizin eine Lösung?

Bei akuten Schmerzen finden wir in einer Schmerztablette eine schnelle Hilfe. Zum Stress kommt es, wenn sie chronisch werden. Dann entsteht ein Gemisch von Befürchtungen, die zur Verschlimmerung des Gesundheitszustandes beitragen. Die Betroffenen haben Angst vor einem drohenden Dauerzustand.

Außerdem sorgen sich sie um die ungeklärten Fragen zu den Ursachen und möglicherweise bevorstehenden Krankheiten. Schließlich fürchten sie sich vor den Nebenwirkungen von Schmerztabletten, wenn sie diese dauerhaft einnehmen.

Die Naturmedizin bei Schmerzen

In dieser Situation wenden sich Patienten mit Schmerzen oft an die Naturmediziner. Deren Erfahrungen reichen bis ins Mittelalter und weit darüber hinaus zurück. Schon die berühmte Äbtissin Hildegard von Bingen verhalf pflanzlichen Mittel zur Schmerzbehandlung zum Ruhm, die bis heute beliebt sind.

Dazu gehört die Weidenrinde. Ihre Salicylglykoside verwandeln sich im Körper zur Salicylsäure, die wie handelsübliche Schmerzmittel wirkt. Ebenso wird die Teufelskralle wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung geschätzt. Nicht zu vergessen das Johanniskraut mit seiner direkten Wirkung auf das Nervensystem. Drei Klassiker aus einer Fülle von Möglichkeiten, wie sie uns die Natur bietet.

Ganzheitliche Sicht auf die Ursachen von Schmerzen

Ganzheitsmediziner nutzen diese Erfahrungen, um über deren Wirkungszusammenhänge auf tief verborgene Regulationsstörungen im Organismus einzugehen. Nach ihren Beobachtungen finden sich dort häufig die Ursachen für Schmerzen. Beispielsweise unterstützt die Weidenrinde das Immunsystem und seine Abwehrkräfte. Die Teufelskralle hilft dem Stoffwechsel und das Johanniskraut der Verdauung. Das breite Wirkungsspektrum der Pflanzenwelt macht es möglich.

Die Energiemedizin – eine moderne innovative Lösung der Zukunft?

Denselben Ansatz verfolgt die Energiemedizin. Sie will regulativ auf diejenigen Systeme im Körper eingehen, die unsere Lebensprozesse aufrechterhalten. Dazu gehören die Selbstheilungskräfte. Was es damit auf sich hat, mit welchen Verfahren das möglich ist und wie es funktioniert, beschreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“.

Die Energiemedizin ist eine noch junge Fachrichtung, die in den letzten vierzig Jahren bei vielen Therapeut:innen immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat. Nicht zuletzt deshalb, weil die Anwender immer wieder über erstaunliche Erfolge berichten.

Dennoch fehlt die wissenschaftliche Anerkennung. Schlicht, weil die Forschung noch am Anfang steht. Immerhin gibt es neben einer Reihe von Anwendungsstudien aktuell eine klinische Studie, die die Wirksamkeit eines energetischen Verfahrens bei Schmerzen belegt. Auch darauf geht der Autor ein.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Pflanzendrinks unter der Lupe

Immer auf die Nährwerttabelle schauen

Wer auf Kuhmilch verzichten muss oder möchte, findet im Supermarkt ein großes Angebot an Alternativen. Aber wie unterscheiden sich die Pflanzendrinks in ihren Nährstoffen? Und wie sieht es in punkto Nachhaltigkeit aus? Mit diesen Fragen hat sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beschäftigt und eine Marktstichprobe durchgeführt. Im März 2021 standen insgesamt 71 Pflanzendrinks, davon 55 Bio-Produkte, aus Discounter, Supermarkt und Drogeriemarkt auf dem Prüfstand.

Die Verpackungen waren zum Teil unübersichtlich gestaltet und mit blumigen Werbeaussagen wie „verführerisch tropisch“ und „lecker lieblich“ bestückt. Je nach Hauptzutat gab es im Energiegehalt und in der Zusammensetzung der Nährwerte deutliche Unterschiede. Mit 12 bis 81 Kilokalorien pro 100 Gramm enthielten zwei Drittel der Pflanzendrinks weniger Energie als fettarme Milch (48 kcal). Wer besonders auf eine schlanke Linie achtet, kann zu Mandel- und Kokosnussdrinks greifen. Die ungesüßten Varianten kamen auf durchschnittlich nur 21 und 13 Kilokalorien pro 100 g. Haferdrinks (46 kcal) und Reisdrinks (50 kcal) waren etwas energiereicher. Es gab auch spezielle Barista-Varianten, die sich durch den Zusatz pflanzlicher Öle gut aufschäumen lassen. Dadurch enthalten sie aber auch mehr Fett (2,3 g pro 100 g) und mehr Kalorien (56 kcal). Für Veganer können Sojadrinks sinnvoll sein, da sie den höchsten Eiweißgehalt haben. Rund 38 Prozent der Milchalternativen waren mit Kalzium angereichert.

Produkte „ohne Zuckerzusatz“ (52 %) hatten nicht unbedingt einen geringen Zuckergehalt, da sie von Natur aus viel Zucker enthalten können. So war keiner der Reis- und Haferdrinks zusätzlich gesüßt. Dennoch enthielten sie mehr Zucker (4,9 bzw. 4,1 g pro 100 g) als gesüßte Soja- (2,7 g) oder Mandeldrinks (2,9 g). Auch Hinweise wie „Natur“, „Naturell“ oder „Natural“ wecken beim Verbraucher möglicherweise falsche Erwartungen. Solche Getränke können trotzdem zugesetzten Zucker, künstliche Aromen und Zusatzstoffe enthalten, sodass sich ein genauer Blick auf das Etikett lohnt. Allerdings verzichtete die Mehrheit der Hersteller auf Zusatzstoffe und Aromen.

Pflanzendrinks sind eine klimaschonende und tierfreundliche Alternative zu Milch, erklären die Verbraucherschützer. Der Kohlendioxid-Fußabdruck ist je nach Produkt nur ein Viertel bis halb so groß wie der von Kuhmilch. Wer eine besonders nachhaltige Wahl treffen möchte, greift zu Milchalternativen mit Zutaten europäischer Herkunft. Bei Bio-Haferdrinks stammt der Rohstoff sogar häufig von deutschen Feldern. Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit auf der Verpackung wie klare Angaben zu Herkunft und Klimabilanz wären laut Verbraucherzentrale jedoch wünschenswert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Marktstichprobe Pflanzendrinks März 2021

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/april/aus-hafer-mandeln-und-co/

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Zucchini schmecken auch süß

Kuchen – Marmelade – Mousse

Wer in seinem Garten reichlich Zucchini geerntet hat, kann das Sommergemüse auch auf süße Art nutzen. Die saftigen Früchte schmecken in Brownies und Schokoladenkuchen, aber auch als zitroniges Dessert.

Die Zucchini gehört zu den Kürbisgewächsen. Der Name bedeutet „kleiner Kürbis“, nach dem italienischen Wort „zucca“ für Kürbis. Das Gemüse hat keinen ausgeprägten Eigengeschmack und kann daher auch in der süßen Küche mit fast jeder Zutat kombiniert werden. Die Zucchini harmoniert zum Beispiel sehr gut mit Obst wie Apfel und Ananas, Kokosraspeln und verschiedenen Nüssen. Je nach Rezept lässt sie sich mit Gewürzen wie Zimt, Vanille oder Ingwer und frischen Kräutern wie Zitronenmelisse verfeinern.

Für einen veganen Zucchinikuchen wird das Gemüse geraspelt und mit Vollkornmehl, gemahlenen Haselnüssen, Zucker, Salz, Backpulver und Zitronensaft vermengt. Anschließend eine pflanzliche Milchalternative wie Haferdrink, etwas Kokosöl und geriebene dunkle Schokolade hinzufügen. Den Teig in eine Kastenform geben und etwa eine Stunde backen. Für einen Blechkuchen kann das Gemüse mit Buttermilch und Blaubeeren zubereitet werden. Sehr lecker sind auch Zucchini-Muffins mit einem Kokos-Walnuss-Belag.

Ein süßes Zucchini-Apfel-Brot schmeckt sehr gut zum Nachmittagskaffee. Äpfel und Zucchini werden grob geraspelt und mit Zucker und Zitronensaft für ein bis zwei Stunden mariniert. Trockenfrüchte wie Feigen und Cranberries, Nüsse, Kakao, Zimt, Backpulver und Mehl unterheben und in eine Form füllen. Mit Apfelspalten und Zucchinischeiben dekorieren und für 75 Minuten backen. Ein Zitronenmousse erfrischt an heißen Sommertagen: Zucchini in einem Mixer zerkleinern und mit Zitronensaft, geriebener Zitronenschale, Nussmus, Dattelsirup, etwas Kokosöl und Vanille vermengen. Für einige Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen – und fertig ist das cremige und kalorienarme Dessert.

Selbst zum Frühstück lässt sich die Zucchini genießen – zum Beispiel in Pfannkuchen mit Honig und Zimt. Für einen ausgefallenen Fruchtaufstrich wird das Gemüse fein geraspelt, mit frischem Ingwer, etwas Zitronensaft und Gelierzucker eingekocht und noch heiß in saubere Gläser gefüllt. Auch mit säuerlichen Äpfeln, Ananas und frischen Kräutern wie Minze lässt sich aus dem Gemüse ein leckerer Aufstrich zaubern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Rezepte für herzhafte Gerichte mit Zucchini gibt es z.B. hier:

www.in-form.de/rezepte/

www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/reste-rezepte/

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Das Intervall-Prinzip – Die Kunst, den richtigen Lebensrhythmus zu finden

In seelische und körperliche Energiebalance kommen

Ein Mitmach-Ratgeber mit Selbst-Checks, Mini-Challenges, inspirierenden Fragen, praktischen Übungen und Tipps, die Lust machen, das Gelernte sofort im eigenen Alltag umzusetzen.

Carola Kleinschmidt, Das Intervall-Prinzip -Die Kunst, den richtigen Rhythmus zu finden, 184 Seiten, gebunden, 18,00 € (D) / 18,50 € (A) inkl. MwSt., ISBN 978-3-95803-359-7, Scorpio Verlag. Auf Amazon ansehen: Das Intervall-Prinzip: Die Kunst, den richtigen Rhythmus zu finden

Persönliches und interaktives Coaching auf der Basis aktueller Forschung

Wie wäre es, wenn wir das Intervall-Prinzip, das beim Fasten so große Erfolge feiert, auf unseren Alltag übertragen? Wenn wir unserem Leben wieder einen gesunden, mit uns im Einklang stehenden Rhythmus geben: Wir wären erholter, kreativer und könnten auch schwierige Zeiten souveräner meistern. Denn der richtige Rhythmus ist unsere wichtigste Quelle für Energie und Lebensfreude.

Carola Kleinschmidt, zertifizierte Trainerin für Stressbewältigung und Burnout-Prävention, zeigt, wie wir unseren persönlichen Rhythmus kennenlernen, eine gute Balance zwischen Anspannung und Entspannung finden und so in unserem Leben Platz für Genuss und Freude schaffen. Ihr Buch mit vielen Checklisten, Challenges und Übungen ist auf der Basis aktueller Forschung wie ein persönliches Coaching zu einem Leben in guter seelischer und körperlicher Balance.

„Auf das Intervall-Prinzip bin ich durch eine Art Entdeckungsreise gekommen. Begonnen hat sie mit der Erkenntnis, dass ein guter Wechsel zwischen Anstrengung und Entspannung die Basis für gute Energiebalance im Leben ist. Dann entdeckte ich, dass die besten kreativen Ergebnisse entstehen, wenn wir Phasen der Informationsaufnahme geschickt mit Phasen der inneren Verarbeitung koppeln. Auch Leistung profitiert. Sogar Krisen haben ihren ganz eigenen Rhythmus. Wer ihn kennt, kommt besser durch schwere Zeiten.“

Aus dem Inhalt

Learning by doing.

  1. AKKU AUF GRÜN

Ohne Innehalten keine Erinnerungen

Anspannung – das können wir gut

Entspannung – leichter gesagt als getan

So gelingt Entspannung

Selbst-Check Pausenkultur

Die Liste für Eilige: Was ist eine gute Auszeit?

Freizeit als Kraftquelle

An- und Entspannung: So komme ich in Balance

  1. POSITIVE ENERGIE STATT STRESS

Stress: Wenn nur das Ergebnis zählt

Energie: Die positive Atmosphäre des Gelingens

Energie statt Stress

So bringst du den »Geist der Meisterschaft« in dein Leben

Energie statt Stress: Finde ein Bild der Leichtigkeit!

  1. MEIN GUTER TAG

Deine Energie folgt deinem Biorhythmus

Deine innere Uhr sagt dir, welcher Rhythmus für dich passt

Test: Bin ich ein Morgen- oder ein Abendmensch?

Unser Vier-Stunden-Rhythmus

Unser Biorhythmus gehört zu uns wie die Augenfarbe

Fragen und Antworten zum Biorhythmus

Gestalte deine persönliche Chrono-Typ-Uhr

  1. MEIN DIGITALER RHYTHMUS

Dein Smartphone – König der Ablenkung

Zu viel Online-Zeit bringt uns aus dem Takt

Sieben-Tage-Challenge: Ich bin dann mal off!

Digitaler Rhythmus: Verfasse dein Manifest

  1. MEINE KREATIVITÄT

Bessere Lösungen mit Kreativität

So stärkst du deinen Einfallsreichtum

Dein kreativer Rhythmus

Stärke deinen kreativen Rhythmus

Tipps und Übungen

Kreativität: Deine Inspirations-Collage

  1. AUCH KRISEN HABEN IHREN RHYTHMUS

Gönn der Krise einen zweiten Blick

Die Aufs und Abs von schweren Zeiten

Fünf Tipps, die es dir erleichtern, dem Rhythmus einer Krise zu folgen

Krisen: Packe deinen Erste-Hilfe-Koffer

  1. MEIN GUTES LEBEN

Das ganze Leben ist Entwicklung

Dein Rhythmus der Veränderung

Die großen Lebensaufgaben

Persönliche Entwicklung geschieht in Wellen

Wähle ein Bild für dein Leben

Die Autorin:

Carola Kleinschmidt ist Diplombiologin, Autorin und zertifizierte Trainerin für Stressprävention. Zehn Sachbücher schrieb sie in den letzten 15 Jahren – Bevor der Job krank macht wurde zum Bestseller der Burnout-Prävention. Ihre Leidenschaft sind innovative und interaktive Formate für Workshops und Selbstlernkurse rund um die Themen Stresskompetenz, Selbstfürsorge und persönliche Entwicklung. Webseiten: www.carolakleinschmidt.de

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Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Die Leber ist auf eine gesunde Ernährung dringend angeweisen

Die Leber ist auf eine gesunde Ernährung dringend angewiesen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Lebergesundheit

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass die Leber auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise dringend angewiesen ist. Ansonsten droht ein Teufelskreis, der von chronischen Entzündungen bis hin zur Leberzirrhose und Leberkrebs reicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worauf wir achten sollten.

Dramatische Folgen am Beispiel der Leberzirrhose

Wissenschaftler:innen der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben herausgefunden, was zu einem Leberversagen führen kann. Dazu untersuchten sie 1.273 Patient:innen, die eine Leberzirrhose hatten. Sie leben mit dem ständigen Risiko eines akut-auf-chronischen Leberversagens, wenn die Leber die fortschreitenden Funktionsausfälle nicht mehr kompensieren kann.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass neben bakteriellen Infektionen der Alkoholkonsum oder beides zusammen die häufigsten Auslöser waren. (Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die gesamte Ernährung und Lebensweise müssen auf den Prüfstand

Dass Alkoholkonsum der Leber schadet, ist seit langem bekannt. Die Studie am krassen Fall der Leberzirrhose bestätigt es wissenschaftlich. Auch unsere sonstige Lebensweise und Ernährung kann zu dieser Falle werden, selbst bei scheinbar lebergesunden Menschen.

Hintergrund ist, dass der heute hohe Konsum von Fastfood und zuckerreichen Speise- und Getränkezubereitungen zu einem Teufelskreis für die Leber werden kann. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen steigt das Risiko für die dramatische Entwicklung von chronischen Entzündungsprozessen über die Fettleber zur Leberzirrhose und Leberkrebs. Sogar Kinder sind immer öfter davon betroffen.

Doch es gibt einen Ausweg. Bis zu einem gewissen Stadium ist der Prozess umkehrbar. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen Erkenntnisse und die Lösungsansätze in einem aktuellen Blog-Beitrag vor (zum Beitrag: Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag).

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Omega-3-Fettsäuren gegen Kopfschmerzen?

Studie zum Einfluss der Ernährung auf Migräne

Wer mit der Nahrung reichlich Omega-3-Fettsäuren aufnimmt, kann möglicherweise die Häufigkeit von Kopfschmerzen reduzieren. Das ist das Fazit einer Studie der University of North Carolina, an der 182 Migräne-Patienten teilnahmen.

Die meisten Menschen nehmen mit der Nahrung mehr Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) als Omega-3-Fettsäuren (Eicosapentaensäure, EPA und Docosahexaensäure, DHA) auf. Linolsäure steckt in pflanzlichen Ölen und ist daher in vielen verarbeiteten Produkten wie Chips und Cracker enthalten. Die wichtigste Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist fettreicher Meeresfisch wie Hering und Lachs. Das richtige Verhältnis der Fettsäuren ist wichtig, da sie Vorläufer für Signalmoleküle sind, die Schmerzen verstärken (Linolsäure) oder lindern (EPA und DHA).

Zu Studienbeginn litten die Patienten, vor allem jüngere Frauen, durchschnittlich an mehr als 16 Tagen im Monat für mehr als fünf Stunden an Migräne. Für sechzehn Wochen ernährten sie sich nach einer von drei Diäten. Die Kontrolldiät enthielt für Amerika typische Mengen an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Bei der zweiten Diät wurde die Aufnahme an EPA und DHA auf 1,5 Gramm pro Tag erhöht und bei der dritten Variante zusätzlich die Aufnahme an Linolsäure verringert (von 7 auf weniger als 2 % der Energie). Die Patienten führten ein Kopfschmerztagebuch und machten Angaben, wie stark ihre Lebensqualität durch die Migräne beeinträchtigt war.

Wenn die Patienten mehr Omega-3-Fettsäuren aufnahmen, hatten sie weniger häufig Kopfschmerzen. Der Effekt verstärkte sich, wenn auch die Menge an Omega-6-Fettsäuren geringer war. Bei beiden Diäten reduzierten sich die Kopfschmerzstunden am Tag (minus 1,3 bzw. 1,7) und die Kopfschmerztage im Monat (minus 2 bzw. 4). Die Teilnehmer berichteten über kürzere und weniger starke Kopfschmerzen als bei der Kontrolldiät, und einige konnten sogar die Medikamenteneinnahme verringern. Eine Verbesserung der Lebensqualität ließ sich aber nicht nachweisen.

Die Studienergebnisse legen nahe, dass unsere Ernährung das Schmerzempfinden beeinflusst und eine Ernährungsumstellung bei Migräne und anderen chronischen Schmerzen helfen kann. Der Effekt sei ähnlich wie bei einigen Medikamenten, schreiben die Wissenschaftler im British Medical Journal (BMJ). Allerdings ist die Einhaltung einer Diät für manche Menschen schwierig. Es ist auch noch nicht geklärt, ob die Ergebnisse auf Kinder, Männer und ältere Erwachsene sowie andere chronische Schmerzzustände übertragbar sind.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:www.bmj.com/content/374/bmj.n1448www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/fisch/fisch-gesund-essen/

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