Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ihr Weg aus den Rückenschmerzen: Neuer TRIAS Ratgeber

Wie es gelingt, chronische Rückenschmerzen durch ein interdisziplinäres Selbstbehandlungskonzept zu lindern, zeigen eine Psychologische Psychotherapeutin, ein Sportwissenschaftler und ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in ihrem TRIAS Ratgeber „Ihr Weg aus den Rückenschmerzen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Dr. rer. nat. Marion Heinrich, Michael Hamel, Dr. med. Ulf Marnitz, Ihr Weg aus den Rückenschmerzen. Multimodale Schmerztherapie: Wie sich Orthopädie, Physiotherapie, Psychologie ideal ergänzen. Ursachen, Therapie, Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022
Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432115047, ISBN EPUB: 9783432115054

Die Autoren zeigen Betroffenen, wie sie selbst aktiv gegen die Beschwerden an Wirbelsäule, Wirbeln und den Bandscheiben vorgehen können. Die praktischen Übungen wie „Käfer“, „Seitstütz“ und „Schwimmer“ wirken gezielt und sind einfach durchführbar; ein „Notfallkoffer“ enthält Tipps und schnelle Hilfe für den Akutfall.

Darüber hinaus ist es dem Autorenteam wichtig, auf die Ursachen der Schmerzen hinzuweisen, bei deren Entstehung Körper und Psyche untrennbar miteinander verbunden sind. Was löst die Schmerzen aus? Was beeinflusst sie? Wie entwickelt sich ein Akutschmerz hin zu einem chronischen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um die Ursachen und die Therapie von Rückenproblemen liefert der Ratgeber.

Über die Autor*innen:

Dr. rer. nat. Marion Heinrich ist Verhaltenstherapeutin mit der Zusatzbezeichnung psychologische Schmerztherapie. Seit über 10 Jahren arbeitet sie im Rückenzentrum am Markgrafenpark in Berlin in einem interdisziplinären Team in der multimodalen Behandlung chronischer Rückenschmerzpatienten.

Michael Hamel ist Sportwissenschaftler (M. A., Sport- und Trainingstherapie) und Sportlehrer mit EAP-Ausbildung. Er hat Qualifikationen in der Leistungsdiagnostik und im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Seit 20 Jahren arbeitet er an der Schnittstelle zur Physiotherapie, Orthopädie und Psychologie. Er ist fachlicher Leiter der Sporttherapie im Rückenzentrum am Markgrafenpark Berlin, Dozent für die Ausbildung von Physiotherapeut*innen, Referent und Fachbuchautor.

Dr. med Ulf Marnitz ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er ist Geschäftsführer des Rückenzentrums am Markgrafenpark Berlin und leitet dort die Praxis für Orthopädie. Sein Tätigkeitsschwerpunkt umfasst die Versorgung von Menschen mit unterschiedlichen, teils komplizierten Erkrankungen der Wirbelsäule. Sein interdisziplinäres Team setzt sich aus Sportwissenschaftler*innen, Physiotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen zusammen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de

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Überraschend: Killerzellen auch im Alter stark

Überraschend: Killerzellen auch im Alter stark

Die Bioresonanz-Redaktion stellt überraschende Erkenntnisse zum Immunsystem und deren Killerzellen vor.

Entgegen bisheriger Annahme, sind Killerzellen des Immunsystems im Alter stark. Was das bedeutet und was noch zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Die Universität des Saarlandes überraschte mit dem Ergebnis einer Studie.

Danach werden T-Zellen im Alter nicht schwächer, sondern umgekehrt zu stärkeren und effektiveren Killern. Beim Vergleich von jungen und alten T-Zellen waren die alten die effektiveren und besseren. Möglich ist dies durch ihre hochwirksamen Waffen, wie die Moleküle Perforin und Granzym, die bei älteren T-Zellen erhöht sind. Außerdem lernen T-Zellen im Laufe ihres Lebens. Sie bilden Gedächtniszellen und können schneller und effektiver reagieren. Das eröffnet neue Perspektiven in der Medizin.

Die Wissenschaftler sind sodann der Frage nachgegangen, die sich zwangsläufig aufdrängt: warum können sich ältere Menschen trotz dieser Stärke nicht besser gegen Erkrankungen wehren?

Auch dafür haben die Forschenden eine Antwort gefunden.

Genauso wie alle anderen Organe, altert das Immunsystem. Man spricht von der sogenannte Immunoseneszenz. Dies führt zu einer verminderten Leistungsfähigkeit der verschiedenen Immunzellen. So gibt es altersbedingt zelleigene Defekte genauso, wie die alternde Umgebung ihre Funktion beeinflusst. Die Forschenden gehen davon aus, dass es nicht die T-Zellen sind, die den älteren Menschen schwächen, sondern vielmehr die alternde Umgebung. Weitere Studien stehen an (Quelle: Killerzellen werden im Alter besser, Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse bestätigen die Sichtweise der Ganzheitsmedizin. Für sie liegt die Gesundheit nicht in einem einzigen Faktor begründet, sondern in der Gesamtheit des Organismus. Die neueren Erkenntnisse der Wissenschaftler, dass es wahrscheinlich die alternde Umgebung ist, die über Gesundheit oder Krankheit mitentscheidet, entspricht diesen Gedanken. Deshalb plädieren sie dafür, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, um diesen Prozessen entgegenzuwirken.

Auch die Bioresonanz-Experten haben diesen Ansatz. Es geht darum, auf energetischer Ebene die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen. Und der Bedarf gerade beim Älterwerden ist groß, wie die neuen Erkenntnisse verdeutlichen. Worauf es ankommt, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Fachbeitrag ausführlich erläutert. Zum Beitrag: das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Größeres Frühstück gleich besserer Diät-Erfolg?

Studie vergleicht Einschätzung von Hunger

So manche Abnehmwillige glauben, es sei eine gute Diätstrategie, das Frühstück ausfallen zu lassen. Ist es aber nicht. Das jedenfalls lässt eine Studie der Harvard Medical School in Boston vermuten, die kürzlich in Cell Metabolism veröffentlicht wurde. In dieser randomisierten Cross-Over-Studie unterzogen sich 30 Probandinnen und Probanden mit Adipositas/Übergewicht zwei vierwöchigen Gewichtsabnahmediäten. Zunächst wurde beiden Gruppen eine standardisierte Basisdiät bereitgestellt, wobei sich die Energiezufuhr zu jeweils einem Drittel auf Frühstück, Mittagessen und Abendbrot verteilte.

In der ersten vierwöchigen Untersuchungsphase verteilten sich dann die aufgenommenen Kilokalorien in Gruppe 1 zu 45 Prozent auf das Frühstück, 35 Prozent auf das Mittagessen und zu 20 Prozent auf das Abendessen. In Gruppe 2 war die Verteilung 20 Prozent Frühstück, 35 Prozent Mittagessen und 45 Prozent Abendessen. Alle Speisen und Getränke wurden zur Verfügung gestellt, so dass die Nährstoffzusammensetzung stets gleich war: 30 Prozent Protein, 35 Prozent Kohlenhydrate und 35 Prozent Fett. Nach den ersten vier Wochen gab es eine siebentägige sogenannte Wash-Out-Periode, bei der wiederum die Basisdiät angeboten wurde. In der zweiten vierwöchigen Interventionsphase tauschten dann die Gruppen die jeweilige Diät.

Das Hungergefühl wurde mehrmals täglich anhand einer visuellen Skala von 0 bis 100 erfragt. Teilnehmende der reichhaltigeren Abendmahlzeiten (45 % Energie) gaben doppelt so häufig einen Wert von über 50 an, der als „hungrig“ gewertet wurde. Teilnehmende, die das Frühstück als größere Mahlzeit einnahmen (auch 45 %), berichteten von einem signifikant geringeren Hunger. Neben der subjektiven Einschätzung wurden auch Veränderungen der beiden wichtigsten Appetit-regulierenden Hormone Leptin und Ghrelin untersucht. Der Leptin-Spiegel signalisiert eine Sättigung, während ein höherer Ghrelin-Spiegel Hungergefühle auslöst. Die späten Mahlzeiten führten zu einem Abfall des Leptins und des Ghrelin-Leptin-Quotienten, was erklären könnte, warum die Teilnehmenden sich hungrig fühlten und einen starken Appetit entwickelten.

Zusammenfassend könnte man sagen, eine Kalorie ist und bleibt zwar eine Kalorie, es scheint aber – im Hinblick auf das Hungergefühl – nicht egal zu sein, wann sie dem Körper zugeführt wird. Das größere Sättigungsgefühl und ein geringerer Hunger nach einem großen Frühstück könnten zu Verhaltensänderungen beitragen (insgesamt reduzierte Kalorienzufuhr), was eine stärkere Gewichtsabnahme unterstützen würde, so die Forschenden.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550413122004053

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Wann wird Handynutzung ungesund?

Welche Folgen ein zu hoher Handykonsum haben kann und was dagegen hilft – Verbraucherinformation der DKV

Chatten, spielen, surfen, Musik hören oder telefonieren: Für die meisten ist ihr Smartphone ein ständiger Begleiter. Wer es aber zu häufig in der Hand oder am Ohr hat, muss mit negativen Auswirkungen auf seine Gesundheit rechnen. Welche körperlichen und psychischen Folgen ein erhöhter Handykonsum haben kann, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Sie gibt außerdem Tipps für einen gesunden Umgang mit dem Smartphone.

Körperliche Auswirkungen: Handynacken, Sehnenscheidenentzündung und Co.

Während des Tippens und Lesens auf dem Smartphone halten die meisten den Kopf über lange Zeit gesenkt. „Durch die Beugung des Kopfes wirken Kräfte von bis zu 20 Kilo oder mehr auf die Nackenmuskulatur“, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Die verstärkte Beanspruchung kann schnell Nacken– und Kopfschmerzen auslösen und auf Dauer zu einer verhärteten Nackenmuskulatur, dem sogenannten Handynacken, führen.“ Damit es nicht so weit kommt, das Handy lieber höher vor das Gesicht halten und den Blick anstelle des Kopfes senken. Der ständig angewinkelte Arm beim Halten des Handys beansprucht Muskeln, Sehnen und Nerven in der Schulter und kann für eine Überlastung sorgen, häufig auch iPad-Schulter genannt. Darüber hinaus erhöht das ständige Tippen auf dem Handy das Risiko für eine Sehnenscheidenentzündung an Handgelenk oder Daumen. Haw rät Nutzern daher zu ausreichend Pausen. Bei längerer Nutzung hilft es, die Haltung häufiger zu wechseln.

Psychische Folgen nicht unterschätzen

Hoher Handykonsum hat aber nicht nur körperliche Auswirkungen: Auch die Psyche kann leiden. „Die ständige Erreichbarkeit beispielsweise kann Stress auslösen“, erläutert die DKV Expertin. Wer viele Push-Benachrichtigungen bekommt, wird durch die ständigen optischen oder akustischen Signale abgelenkt und dazu gebracht, immer wieder auf das Handy zu schauen. Auf Dauer nimmt so die Konzentrationsfähigkeit ab und die Aufmerksamkeitsspanne verkürzt sich. Auch das sogenannte Phantom-Vibrations-Syndrom, bei dem Nutzer das Gefühl haben, ihr Smartphone vibriere, obwohl dies nicht der Fall ist, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Schlafprobleme: das Smartphone als Ursache?

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig für Körper und Geist. Doch immer mehr Menschen klagen über Schlafprobleme. Auch hier kann das Smartphone einen negativen Einfluss haben. Denn für viele ist Nachrichten lesen oder E-Mails checken kurz vor dem Zubettgehen ganz normal. Das erschwert es jedoch, abends abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. „Also besser den späteren Abend zur handyfreien Zeit machen“, so Haw. „Das Handy sollte auch nicht auf dem Nachttisch liegen, am besten ist es, es ganz aus dem Schlafzimmer zu verbannen“, so die DKV Expertin.

Mit kleinen Verhaltensänderungen den Handykonsum reduzieren

Wer im Alltag das Handy öfter mal beiseitelegt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Damit die Verhaltensänderung gelingt, helfen ein paar kleine Tricks. Unterwegs beispielsweise das Handy in einem Rucksack oder einer Handtasche transportieren und nicht in der Hosentasche oder um den Hals. Der größere Aufwand beim Herausholen verhindert den ständigen schnellen Blick auf das Display. Bei Treffen mit Freunden am besten das Handy bewusst in der Tasche lassen und nicht neben sich auf den Tisch legen. „Um den eigenen Handykonsum zu reduzieren, hilft es, sich bewusst zu machen, wie oft und aus welchen Gründen zum Smartphone gegriffen wird“, empfiehlt Haw. „Das hilft dabei, das eigene Nutzungsverhalten zu verändern.“

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Aufrecht mit Bechterew

  • Morbus Bechterew verstehen und bewältigen – mit Bewegung, Ernährung und einer positiven Lebenseinstellung
  • Mit wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Selbsthilfemöglichkeiten
  • Empfohlen von der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew
  • Pressematerial zum Download: Muna Strobls Morgenübung und zwei ihrer Lieblingsrezepte

Morbus Bechterew verstehen und bewältigen

Ich habe Morbus Bechterew – und jetzt? Dieser oder ein ähnlicher Gedanke geht sicher vielen Betroffenen nach der Diagnose durch den Kopf. Morbus Bechterew ist so vielschichtig, dass selbst die Wissenschaft noch nicht alle Aspekte der Erkrankung verstanden hat. Sich im Dschungel der zahlreichen Berichte und Informationen, die vor allem im Internet zu finden sind, zurechtzufinden, ist daher nicht leicht.

Diese Erfahrung hat auch Muna Strobl gemacht, die 2017 die Diagnose bekam. Damals hätte sie sich die Unterstützung durch einen betroffenen Menschen gewünscht. Jemand, der ihr gezeigt hätte, wie sie positiv mit Bechterew umgeht, der ihr Mut gemacht hätte, der selbst die Erkrankung aushält und in sein Leben integriert. Jemand, der weiß, wovon er spricht.

All das liefert sie nun in ihrem Ratgeber „Aufrecht mit Bechterew“ und gibt ihren Leserinnen und Lesern die Ratschläge und Informationen an die Hand, die ihr selbst damals gefehlt haben. Sie gibt einen fundierten und verständlichen Überblick über den aktuellen Wissensstand – von den Ursachen und Symptomen bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten und Begleiterkrankungen. Anhand ihrer eigenen Geschichte zeigt sie anschaulich, wie man gut mit Morbus Bechterew klarkommt und die eigene Lebensfreude wiederfindet.

Die Autorin

Muna Strobl ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose- und Lerntherapeutin, EMDR-Coach, Dozentin und seit 13 Jahren in ihrer Praxis bei Salzgitter tätig. Sie unterstützt zudem in einer Reha-Klinik Menschen mit chronischen Erkrankungen bei der Krankheitsbewältigung. Muna Strobl ist selbst an Morbus Bechterew erkrankt, hat jedoch beschlossen, trotz der Erkrankung aufrecht durchs Leben zu gehen. Auf ihrem Blog „Aufrecht mit Bechterew“ schreibt sie offen und ehrlich über Höhen und Tiefen ihres Lebens mit der Krankheit.

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Von Möhren und Karotten

Zweitliebstes Gemüse der Deutschen

Im Handel wird bisweilen zwischen Möhren und Karotten unterschieden: Danach sind Möhren die länglichen, walzenförmigen bis spitzen Rüben und Karotten die eher rundlichen, kurzen und dicken Rüben. Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt keinen botanischen Unterschied zwischen Möhren und Karotten. Es sind nur zwei Namen von vielen für das gleiche Gemüse. Weitere verbreitete Bezeichnungen sind etwa Speisemöhren, Mohrrüben, Rübli, Riebli, Gelbrübe oder Gelbe Rübe; im äußersten Nordwesten unserer Republik auch einfach nur Wurzel genannt. Die gehobene Gastronomie verwendet übrigens gerne die Bezeichnung Karotte, weil diese wohl eleganter klingt. Botanisch ist und bleibt das kultivierte primär orangefarbene Wurzelgemüse – das es allerdings auch in Gelb, Weiß, Rot und Violett gibt – immer Daucus carota subsp. sativus.

Nach den jüngsten Angaben des Statistikportals statista konsumierten die Bundesbevölkerung im Berichtszeitraum 2020/21 von diesem Gemüse rund 11,5 Kilogramm. Damit rangieren Möhren auf Platz zwei hinter Tomaten als beliebtestes Gemüse in Deutschland. Fairerweise muss man sagen, dass in dieser Statistik auch der Verzehr von Roten Rüben – alias Rote Bete – enthalten ist. Da deren Anteil am Konsum jedoch (noch) gering ist, schmälert das nicht die Bedeutung von Möhren
.
Möhren kommen zum überwiegenden Teil aus heimischer Produktion. Die Hauptanbaugebiete liegen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Möhrenfelder finden sich aber in ganz Deutschland. Importware kommt hauptsächlich aus den Niederlanden, Italien, Spanien, Dänemark, Belgien und Israel.

Folgende Angebote stehen uns zur Verfügung: Bundmöhren – die frühen Möhrensorten sind sehr zart, es gibt sie von Mai bis in den Sommer. Frisch geerntet werden sie mit Blattwerk verkauft. Meist maschinell, zum Teil aber auch in aufwändiger Handarbeit geerntet. Am Zustand der Blätter lässt sich übrigens gut erkennen, wie frisch die Möhren sind. Nach dem Kauf sollte das Kraut aber umgehend entfernt  und anderweitig verwendet werden (zum Beispiel für ein Pesto), da es sonst Wasser und Nährstoffe aus den Rüben „zieht“, und diese dadurch schneller schrumpeln. Waschmöhren – ab Spätsommer sind dann die sogenannten Waschmöhren erhältlich. Sie werden für den Verkauf gewaschen, das Blattgrün entfernt sowie nach Größe und Optik sortiert. Angeboten werden sie überwiegend in der Schale oder im Beutel, aber zunehmend auch als lose Ware. Die Lagerfähigkeit ist sehr gut. Lagermöhren – späte Möhrensorten dienen als Lagermöhren und benötigen eine besonders lange Kulturzeit. Vor dem ersten Frost werden sie dann geerntet und ohne Kraut aber mitsamt der anhaftenden Erde in Holzkisten gefüllt. Die Erde dient als Verdunstungsschutz. Vor dem Verkauf wandern sie aus den (meist gekühlten) Lagerräumen zunächst in die Waschstraße, ehe sie ihren Weg zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern antreten. Dank der Lagermöhren können in Deutschland fast ganzjährig regional produzierte Möhren angeboten werden.

Möhren sind mit 25 Kilokalorien pro 100 Gramm ein energiearmes Gemüse. Der Kohlenhydratanteil liegt bei etwas über sechs Gramm, wovon rund fünf Gramm auf Zucker entfallen. Der Ballaststoffgehalt ist mit 3,6 Gramm im Vergleich zu anderen Gemüsen relativ hoch. Richtig hoch ist der Gehalt an Carotinoiden: 9.820 Mikrogramm sind es, das ist der höchste Wert, den man unter allen gängigen Gemüsearten finden kann. Carotinoide geben dem Wurzelgemüse auch die typische Färbung. Zu ihnen gehört auch Beta-Carotin (oder Pro-Vitamin A), das der Körper selbst in Vitamin A umwandeln kann. Das Vitamin wird unter anderem zum Hell-Dunkel-Sehen benötigt. Da Carotinoide fettlöslich sind, ist es empfehlenswert, bei der Zubereitung stets etwas hochwertiges  Speiseöl oder Fett hinzu zu geben.

In der Küche sind Möhren „ein Spiel ohne Grenzen“. Ob roh als Snack, in Salaten oder als Saft, in Suppen, in Aufläufen, gedünstet als Beilage und in Mischgemüse oder püriert, Möhren lassen sich außerordentlich vielseitig verwenden und gut kombinieren, sogar herzhaft und süß. In Backwerk wie Rüblikuchen, Muffins und in Brot sorgen Möhren für Aroma und Saftigkeit.

Möhren sind am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufgehoben. Hier halten sie in der Regel mindestens sieben bis zehn Tage. Prinzipiell können Kunststoffverpackungen die Haltbarkeit noch deutlich verlängern. Hat sich innerhalb der Verpackung jedoch Schwitzwasser gebildet, was sehr häufig vorkommt, steigt das Fäulnis- und Schimmelrisiko. In dem Fall sollte die Umverpackungen sogleich entfernt werden. Da Möhren Ethylen-empfindlich sind, sollten sie getrennt von Äpfeln, Birnen oder Tomaten lagern, ansonsten altern sie schneller.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.landwirtschaft.de/landwirtschaftliche-produkte/wie-werden-unsere-lebensmittel-erzeugt/pflanzliche-produkte/moehren

Produktinformation Möhren: www.ble-medienservice.de/0107/moehren-produktinformation

Lebensmittel-Infoblatt: www.ble-medienservice.de/0288/moehren-lebensmittel-infoblatt

www.zugutfuerdietonne.de/blog/schon-gewusst/faktenblatt-moehren


www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/grundschule/wie-kommt-die-moehre-auf-den-teller

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Meta-Analyse zeigt: Homöopathie wirksam bei ADHS

Individualisierte Homöopathie zeigt klinisch relevante Wirksamkeit bei Behandlung von ADHS

Eine im Magazin Pediatric Research 2022 veröffentliche Meta-Analyse der Autoren Katharina Gaertner, Michael Teut und Harald Walach mit dem Titel „Is homepathy effective for attention deficit and hyperactivity disorder?“ (1) kommt zu dem Schluss, dass die individualisierte Homöopathie eine klinisch relevante und statistisch robuste Wirksamkeit bei der Behandlung von ADHS zeigt.

Die Studie entstand vor dem Hintergrund, dass die Prävalenz, also die Häufigkeit der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS), in der Bevölkerung zunimmt. Oft zeigen Betroffene wenig Beständigkeit in der Therapie, sodass zusätzliche Behandlungsoptionen notwendig sind. Ziel der Studie war es zu prüfen, ob eine individualisierte homöopathische Behandlung bei Kindern mit ADHS im Vergleich zu Placebo oder zur konventionellen Behandlung wirksam ist.

Signifikante Effektgröße bei Behandlung von ADHS mit Homöopathie

Die Meta-Analyse stützt sich auf 37 Online-Quellen, deren letzte Aktualisierung bis März 2021 erfolgt war. In die Analyse wurden Studien einbezogen, die die Wirkung der individualisierten Homöopathie bei der Diagnose ADHS (ICD-10-Kategorie F90.0) untersuchten. Die Daten wurden von zwei Gutachtern unabhängig voneinander in eine vordefinierte Excel-Tabelle übertragen. Auf dieser Grundlage wurden sechs Studien mit einer durchschnittlichen Stichprobengröße von 52 Teilnehmern in die Auswertung einbezogen. Sie zeigten ein niedriges bis mittleres Bias-Risiko. Zwei Studien wurden in Relation zur Standardbehandlung durchgeführt, vier waren placebokontrolliert und doppelblind. Die Metaanlyse identifizierte eine signifikante Effektgröße der homöopathischen Behandlung sowohl im Vergleich mit der konventionellen Therapie als auch im Vergleich zum Placebo.

Autoren halten es für sinnvoll, Homöopathie bei ADHS (additiv) anzuwenden

Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass die individualisierte Homöopathie klinisch relevante und statistisch signifikante Wirkungen bei der Behandlung von ADHS zeigt. Zudem dokumentieren die Ergebnisse eine klinische Verbesserung für Patienten, die zusätzlich homöopathisch behandelt wurden. So habe die individualisierte Homöopathie in mehreren kleinen Studien ihre Wirksamkeit bei ADHS bereits gezeigt – Ergebnisse, die die erste systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse zum diesem Krankheitsbild jetzt bestätigt. Die Autoren halten es für sinnvoll, bei ADHS im Kindesalter eine Behandlung mit Homöopathie (additiv) in Erwägung zu ziehen.

(1) Gaertner, Katharina; Teut, Michael; Walach, Harald (2022): Is homeopathy effective for attention deficit and hyperactivity disorder? A meta-analysis. In: Pediatr Res (2022). https://doi.org/10.1038/s41390-022-02127-3

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Stuttgarter Str. 106
70736 Fellbach
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Gesundheitsratgeber Chronische Niereninsuffizienz

  • Der Ratgeber bringt alle wichtigen Informationen über Funktionsweise, Krankheitsursachen und Behandlungsmöglichkeiten auf den Punkt
  • Er führt durch alle Stadien einer Nierenkrankheit und gibt Tipps zu Therapien sowie zu begleitenden Maßnahmen
  • Der Autor ist Nierenexperte mit langjähriger Erfahrung – von Prävention über Dialyse bis zur Transplantation

Nieren verstehen und schützen – Garantie für ein gesundes Leben

Unsere Nieren sind mehr als ein Filter, der Urin produziert, sie sind an vielen Vorgängen im Körper beteiligt und für unseren Stoffwechsel in überlebenswichtigem Dauereinsatz. Dank ihnen können wir aufrecht stehen, einen Hundert-Meter-Lauf bewältigen und haben stabile Knochen. Versagen sie, spüren wir Abgeschlagenheit, Luftnot, Übelkeit und Wasser in den Beinen. Schlimmer noch: Eine zerstörte Nierenfunktion lässt sich nicht mehr wiederherstellen. Umso wichtiger ist es, sie frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Der Nierenexperte Dr. Norbert Braun hilft mit seinem „Gesundheitsratgeber Chronische Niereninsuffizienz“ dabei, die Funktion der Nieren zu verstehen, Krankheitssymptome zu deuten, einer Niereninsuffizienz vorzubeugen sowie sie richtig zu behandeln.

Dialyse, Transplantation, Medikamente und Selbsthilfe – ein Überblick über die Therapiemöglichkeiten

Welche Dialyseformen gibt es und welche davon passt zu mir? Wie sieht das Alltagsleben mit Dialyse oder gar Nierentransplantation aus? Und welche Rollen spielen Ernährung und Bewegung bei der Nierengesundheit? Der Autor bringt die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten auf den Punkt. Neben Informationen zu Dialyse und Nierentransplantation gibt er Tipps zu ergänzenden Maßnahmen und Selbsthilfemöglichkeiten. Er erklärt fundiert und verständlich, was Patientinnen und Patienten wissen sollten, um einem Fortschreiten ihrer Erkrankung aktiv entgegentreten zu können.

Der Autor

Privatdozent Dr. med. habil. Norbert Braun ist Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie. Er hat zwei nephrologische Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern aufgebaut und lange Jahre als Chefarzt geleitet. Da Prävention von Nierenkrankheiten in der hausärztlichen Tätigkeit beginnt, betreibt er eine Haus- und Nierenpraxis in Hamburg. Zusätzlich leitet er die Dialyseabteilungen in den Rehabilitationskliniken Müritz Klinik und Mediclin Klinik Plau am See. Norbert Braun ist als Dozent für Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät Rostock tätig. In seiner Eigenschaft als Gutachter erstellt er medizinische Fachgutachten auf den Gebieten der gesamten Inneren Medizin.

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Fördert das Epstein-Barr-Virus Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose

Fördert das Epstein-Barr-Virus Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose?

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bringen das Virus ins Visier der Forschung.

Bei der Ursachensuche zu Multiple Sklerose sind Forscher der Universität Münster auf das Epstein-Barr-Virus, kurz EBV genannt, gestoßen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse.

Darauf gekommen sind die Wissenschaftler, weil sie bei Betroffenen eine auffällig hohe Zahl von EBV-spezifischen T-Zellen gefunden haben. Sie vermuten, dass die T-Zellen, welche bei Multiple Sklerose ins Nervensystem einwandern, ursprünglich vom Epstein-Barr-Virus dorthin gelockt wurden. Daraus schließen sie, dass das Virus ursächlich sein könnte für schädliche Prozesse, die typischerweise bei Multiple Sklerose im Nervensystem ablaufen.

Schon früher hatte man aufgrund der Daten von mehr als 10 Millionen Angehörigen des US-Militärs herausgefunden, dass von Multiple Sklerose Betroffene zuvor Antikörper gegen das Epstein-Barr Virus entwickelten. Die charakteristischen Nervenschäden entstanden erst, nachdem EBV-Antikörper im Serum aufgetreten waren. Schon damals ging man davon aus, dass das Epstein-Barr-Virus möglicherweise zu chronisch-entzündlichen Autoimmunerkrankungen wie die Multiple Sklerose beiträgt.

Die neueren Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass wohl die T-Zellen, welche bei der Multiple Sklerose ins Gehirn einwandern, wahrscheinlich auf der Suche nach aktiven EBV-Herden sind. Das könnte die immer wieder neuen Krankheitsschübe bei MS-Patienten erklären. Dieser Frage soll mit weiteren Analysen auf den Grund gegangen werden. (Quelle: Multiple Sklerose: Analysen aus Münster erhärten Verdacht gegen das Epstein-Barr-Virus, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse verdeutlichen, wie wichtig es ist, die Regulationen im Organismus ganzheitlich zu unterstützen, um solchen Entwicklungen zu begegnen.

Dies gilt zum einen im Hinblick auf das Milieu der Mikroorganismen, wie dem hier genannten Epstein-Barr-Virus, aber auch generell hinsichtlich den umfangreichen Regulationssystemen des Organismus.

Hintergrund dafür ist, dass bei solchen komplexen Erkrankungen, wie bei der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose, sehr häufig viele Faktoren hineinspielen und zahlreiche Prozesse beteiligt sind. In der Regel wird man nicht davon ausgehen können, dass ein Einzelfaktor alleine dafür verantwortlich ist. Auch darauf haben die Wissenschaftler der Universität Münster hingewiesen.

Wie weitreichend solche ursächlichen Zusammenhänge sind, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem Fallbeispiel zur Multiplen Sklerose erläutert. Zum Beitrag: Scheinbar kuriose Bioresonanz-Testergebnisse von großer Bedeutung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Anti-Aging mit Omega-3-Fettsäuren

Wirken sie dem Alterungsprozess entgegen?

Eine Ernährung mit reichlich Omega-3-Fettsäuren hält gesund und kann offenbar auch den Alterungsprozess verlangsamen. Das lässt eine Übersichtsstudie der Polnischen Akademie der Wissenschaften vermuten, die den Zusammenhang zwischen Omega-3-Fettsäuren und sogenannten Telomeren untersucht hat. Dafür wurden elf Beobachtungs- und Interventionsstudien am Menschen und drei Studien an Nagetieren ausgewertet.

Telomere befinden sich an den Enden der Chromosomen, in denen die genetische Information der Zelle gespeichert ist. Sie wirken als „Schutzkappen“, die den Abbau der Erbinformation verhindern und dadurch die optimale Zellfunktion erhalten.

Telomere gelten als unsere biologische Uhr, da sie mit jeder Zellteilung kürzer werden. Ab einer kritischen Länge können sie ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Das führt dazu, dass die Zelle sich nicht mehr teilt und stirbt. Je mehr Zellen diesen Punkt erreichen, desto höher ist das Risiko für Gewebeverluste und Organversagen. Die Telomerlänge steht demnach in einem direkten Zusammenhang mit dem Alterungsprozess von menschlichen Zellen. Wie stark sich Telomere verkürzen, kann durch Lebens- und Ernährungsgewohnheiten beeinflusst werden. Es ist bekannt, dass sich Entzündungen und oxidativer Stress negativ auf diesen Prozess auswirken.

Auch wenn die Ergebnisse der bislang veröffentlichten Studien nicht einheitlich sind, konnte die Mehrheit einen positiven Einfluss von Omega-3-Fettsäuren auf die Telomerlänge und damit den Alterungsprozess bestätigen. Die Forschenden führen dies in erster Linie auf die Reduktion von oxidativem Stress und Entzündungen zurück.

Allerdings ist Alterung ein komplexer Prozess, der von vielen verschiedenen Faktoren abhängt. Die Resultate müssen noch durch weitere Studien untermauert werden. Es wäre nach Ansicht der Forschenden sinnvoll, Omega-3-Fettsäuren differenzierter zu betrachten und mögliche Unterschiede bezüglich Art, Herkunft und Dosis genauer zu untersuchen. Der Bedarf kann sich je nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand unterscheiden, ist im Journal „Nutrients“ zu lesen.

Omega-3-Fettsäuren erfüllen im Körper viele wichtige Funktionen und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Gute Lieferanten sind fettreiche Kaltwasserfische wie Hering, Lachs und Makrele, aber auch bestimmte pflanzliche Öle wie Leinöl und Rapsöl, Leinsamen, Kürbiskerne, Walnüsse und Chiasamen. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist bei einer abwechslungsreichen Ernährung in der Regel nicht notwendig und sollte daher immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nutrients 2022, Bd. 14, Nr. 18, 3723; https://doi.org/10.3390/nu14183723

https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/langsamer-altern-durch-mediterrane-ernaehrung/

BZfE-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus, Schwerpunkt Anti-Aging: https://www.ble-medienservice.de/5884/ernaehrung-im-fokus-07-08/2018?number=5884

Weltweite Versorgungslücke bei Omega-3-Fettsäuren https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/maerz/weltweite-versorgungsluecke-bei-omega-3-fettsaeuren/

Omega-3-Fettsäuren im Fisch https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/fisch/fisch-gesund-essen/

Broschüre „Fisch und Fischerzeugnisse“, Bestell-Nr. 1001, 2,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/1001/fisch-und-fischerzeugnisse

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