Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

BAS KAST: »Kompass für die Seele«

In seinem »Kompass für die Seele« zeigt Bas Kast auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und vieler Selbstversuche, welche körperlichen und psychischen Faktoren zusammenspielen müssen, um unsere Seele zu stärken.

Und stellt zehn einfache, teils überraschende Strategien vor, wie wir Körper und Geist in jeder Lebensphase erfrischen, Zuversicht gewinnen und mit uns und der Welt wieder ins Gleichgewicht kommen.

Welchen Einfluss hat unser Essen auf unsere mentale Gesundheit? Wieso hilft körperlicher Stress, die Psyche zu entspannen? Warum wirken Schlaf und Träume therapeutisch? Wie groß ist der Schaden durch schlechten Schlaf, wie hoch der Nutzen von Eisbädern und Fasten für unsere Gemütsverfassung?

Bas Kast besucht Meditations-Intensivkurse und testet an sich selbst die Heilkraft bewusstseinsverändernder Substanzen. Und er forscht nach, ob die Empfehlungen antiker Philosophen, den Seelenfrieden zu finden, auch heute noch gelten.

Der Autor

Bas Kast, Jahrgang 1973, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und Boston/USA. Er arbeitet als Wissenschaftsjournalist und Autor. Mit dem »Ernährungskompass« (2018, ausgezeichnet als »Wissensbuch des Jahres«), in dem Kast die gesicherten Erkenntnisse über eine gesunde Ernährung zusammengestellt hat, gelang ihm ein Riesenerfolg: eine Million verkaufte Exemplare und Übersetzungen in über 20 Sprachen. Wie man die wissenschaftlichen Ergebnisse alltagstauglich umsetzen kann, zeigt er in »Der Ernährungskompass. Das Kochbuch« (gemeinsam mit Michaela Baur, 2019). Zuletzt erschien von ihm (zusammen mit der Illustratorin Sofiya Usach) »Wenn du einen Traum hast«. Kast lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Jenifer Witte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sachbuch | Publicity Nonfiction
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Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
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Immunsystem hilft sich selbst

Immunsystem hilft sich selbst

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Selbstregulation des Organismus

Wissenschaftler entdeckten neue Mechanismen, wie sich die Immunabwehr unter Kontrolle hält. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten für das Immunsystem auf.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Selbstregulation des Immunsystems

Ein deutsch-französisches Forscherteam hat am Berliner Max Delbrück Center neue Erkenntnisse gewonnen, wie sich das Immunsystem reguliert.

Damit es bei der Immunabwehr nicht zu überschießenden Reaktionen und damit zu Autoimmunerkrankungen wie Allergien kommt, helfen vier Aminosäuren. Diese unterstützen, bestimmte immunologische Botenstoffe an die extrazelluläre Matrix, die wie ein Geflecht zwischen den einzelnen Zellen liegt, anzuheften. Dadurch wird verhindert, dass sich die Botenstoffe im gesamten Organismus ausbreiten und zu gefährlichen Immunreaktionen führen.

Das bedeutet, dass es bei Fehlen der vier Aminosäuren zu schweren Störungen der Körperabwehr kommen kann. (Quelle: Wie sich die Körperabwehr selbst in Schach hält, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten sehen darin eine Bestätigung ihres Ansatzes

Aus den neuen Erkenntnissen wird deutlich, wie wichtig die natürliche Selbstregulation ist, um das Gleichgewicht im Immunsystem aufrechtzuerhalten. Auch die Bioresonanz unterstützt den Organismus in diesem Bereich, in diesem Falle auf energetischer Ebene. Dafür hält beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein ganzes Programm mit den betreffenden Frequenzspektren zu den Aminosäuren bereit.

Welche Folgen ganzheitlichen Fehlregulationen des Organismus auf das Immunsystem haben, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Präbiotika, Probiotika, Postbiotika

Was ist der Unterschied?

Im Darm lebt eine große Bakteriengemeinschaft, die wichtig für die Gesundheit ist. Mit unserem Essen versorgen wir die Darmbewohner mit Nahrung. Dabei fördert eine abwechslungsreiche Ernährung mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn ein günstiges Darmmikrobiom. Das Darmmikrobiom ist die Gemeinschaft von Bakterien und anderen Mikroorganismen, die im menschlichen Darm leben. Eine einseitige Kost mit viel Fett und tierischem Eiweiß, aber auch Stress, Krankheiten und Medikamente können das empfindliche Gleichgewicht stören. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, den Darm mit Präbiotika und Probiotika gezielt zu unterstützen. Seit einigen Jahren gewinnen darüber hinaus Postbiotika an Bedeutung, auch wenn in diesem Bereich noch viel Forschung notwendig ist.

Präbiotika sind natürliche Bestandteile unserer Nahrung. Es handelt sich um bestimmte Ballaststoffe wie Inulin und Oligofruktose, die den nützlichen Darmbakterien als „Futter“ dienen und dadurch deren Vermehrung fördern. Sie sind vor allem in Gemüse wie Chicorée, Topinambur, Spargel, Lauch und Zwiebeln enthalten.

Im Gegensatz dazu sind Probiotika lebende Mikroorganismen, die – in ausreichender Menge zugeführt – einen positiven Effekt auf die Gesundheit ausüben. Sie kommen natürlicherweise in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut und Joghurt vor. Bei probiotischen Joghurts und Joghurtdrinks werden zusätzlich größere Mengen eines Bakterienstamms, etwa Bifidobakterien, hinzugefügt. Die nützlichen Keime gelangen zumindest teilweise lebend in den Darm. Dort können sie das Immunsystem stärken, indem sie durch ein saures Milieu schädliche Bakterien eindämmen. Allerdings siedeln sie sich nicht dauerhaft an.

Eine relativ neue Entwicklung sind sogenannte Postbiotika. Sie bestehen aus nicht lebenden Mikroorganismen und deren gesundheitsfördernden Stoffwechselprodukten. Therapeutisch bedeutsam sind vor allem kurzkettige Fettsäuren wie Propionat und Butyrat, die unter anderem die Darmbarriere und die Abwehrkräfte stärken sowie den Fettstoffwechsel positiv beeinflussen. In Zukunft könnten Postbiotika die Wirkung von Probiotika ergänzen, ist in einem aktuellen Fachartikel in der Zeitschrift „Nutrients“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: u.a. Nutrients 2023, 15(2), 291;
https://doi.org/10.3390/nu15020291; https://isappscience.org/tag/postbiotics/

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.3390/nu15020291

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mikrobiom/

https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/unsere-highlights/prae-und-probiotika-in-der-therapie-chronisch-entzuendlicher-darmerkrankungen/

https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/maerz/darmgesundheit-im-fokus/

https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/probiotische-getraenke/

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/das-immunsystem-staerken/

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Wie Holunder das Herz stärken kann

Holunder für die Herzgesundheit: Inhaltstoffe können die Herztätigkeit regulieren

Einige der in Holunder enthaltenen Inhaltsstoffe sind wichtig für die Herzgesundheit, darunter zum Beispiel Kalium. Aber auch die vielen sekundären Pflanzenstoffe, insbesondere die Flavonoide, die für die typische rot-schwarze Farbe der Holunderbeeren sorgen, haben positive Eigenschaften, die sich günstig auf die Gesundheit des Herzens auswirken können.

Welche Inhaltsstoffe des Holunders wirken positiv auf die Herzgesundheit?

Kalium ist ein wichtiger Mineralstoff, der in Holunderbeeren enthalten ist und zusammen mit Natrium die Herztätigkeit reguliert. Ein zu hoher oder zu niedriger Kaliumspiegel kann den Herzschlag beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu Herzrhythmusstörungen führen. Umso wichtiger ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung, in der Kalium enthalten ist.

Die reichlich in Holunderbeeren enthaltenen Flavonoide fangen freie Radikale auf, wodurch sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert. In Laborversuchen zeigte sich, dass Flavonoide eine Schutzwirkung besitzen, die zum Beispiel den Herzmuskel stärkt und die Auswirkungen eines Herzinfarkts verringert.

Auch wenn es bislang noch wenig Studien gibt, in denen die Wirkung von Holunder auf das menschliche Herz direkt untersucht wird, gibt es schon einige vielversprechende Hinweise.

Wissenschaftliche Studien zu positiven Wirkungen von Holunder auf das Herz

Studien konnten zeigen, dass Holundersaft den Cholesterin- und Blutfettspiegel senken kann und dass bestimmte Inhaltsstoffe blutdrucksenkend wirken. Möglicherweise ist dieser Effekt darauf zurückzuführen, dass diese den Anteil an Harnsäure im Blut verringern. Denn ein hoher Harnsäurespiegel ist oft mit einem erhöhten Blutdruck und negativen Folgen für die Herzgesundheit verbunden.

Andere Forschungen zeigen einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel, der ebenfalls ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt. Für verlässliche Aussagen zur positiven Wirkung von Holunder auf die Herzgesundheit sind allerdings noch weitere Studien erforderlich.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Feldenkrais – neue Übungen für Rücken und Schultern

Neue TRIAS Audio-CD

Birgit Lichtenau ist Lehrerin für Feldenkrais, Tai Chi und Qigong. Sie hat auf der Hör-CD „Feldenkrais – neue Übungen für Rücken und Schultern“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023) Übungen zusammengestellt, die gezielt Verspannungen in den Muskeln lösen, die besonders sensibel auf Alltagsstress reagieren.

Birgit Lichtenau, Feldenkrais – neue Übungen für Rücken und Schultern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Audio-CD [D] 14,99 EUR [A] 14,99, ISBN Hör-CD: 9783432116990, Gesamtdauer: 62 Minuten

In der Audio-CD leitet Lichtenau in rund 60 Minuten zu Übungen der Feldenkrais-Methode an, die dafür sorgen, dass sich die Muskeln im Rücken- und Schulterbereich lockern und entspannen. Eine Lektion widmet sich dem Beckenboden und den Lendenwirbeln. Eine weitere konzentriert sich auf Schultern und Brustwirbel, eine Übung legt den Fokus auf das Zusammenspiel von Rücken und Schultern.

Über die Autorin:

Birgit Lichtenau ist Lehrerin für Feldenkrais, Tai Chi und Qigong. Ausgebildet wurde sie von der International Feldenkrais® Federation. Seit 1992 leitet sie zahlreiche Kurse an Bildungsinstitutionen und in ihren eigenen Räumlichkeiten.

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Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

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Biochemie des Pfeffers

Wie entsteht die typische Schärfe der Früchte?

Wie kommen Pfeffer und Chili zu ihrer Schärfe? Mit der Biochemie der beliebten Gewürzpflanzen haben sich Forschende des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) beschäftigt.

Enzyme sind Eiweiße, die in jedem Lebewesen und in jeder Zelle vorkommen. Als biologische Katalysatoren bewirken und beschleunigen sie biochemische Reaktionen. Jede Pflanze hat Hunderte von Enzymen, die hochspezifisch arbeiten. Die Forschenden des IPB waren auf der Suche nach dem einen Enzym, das für die Bildung des Scharfmachers Piperin in den Früchten der Pfefferpflanze (Piper nigrum) verantwortlich ist („Piperinsynthase“). Piperin bindet auf Zunge und Schleimhäuten an einen Rezeptor, der auch auf Hitze, Säuren oder Verletzung reagiert. Dadurch wird in bestimmten Nervenzellen ein Reiz ausgelöst, den Menschen als „Schärfe“ wahrnehmen.

Allerdings ist die Suche nach einzelnen Enzymen nicht einfach. Das gilt vor allem für Pflanzen wie den Pfeffer, bei denen viele Enzyme und ihre Gene noch unbekannt sind. Um die Wissenslücken zu schließen, wurden Pfefferpflanzen im Gewächshaus angezogen und in einem Zeitraum von drei Monaten Pfefferbeeren in verschiedenen Reifestadien geerntet. Die Forschenden fanden heraus, dass der Piperingehalt mit zunehmender Reife ansteigt. Die Vermutung lag nahe, dass das für die Bildung verantwortliche Enzym in reifenden Beeren vorhanden ist, nicht aber in nicht scharf schmeckenden Pflanzenteilen wie den Blättern.

Durch den Vergleich der Genaktivitäten in Blättern und Früchten konnten jene Gene identifiziert werden, die in jungen Früchten besonders aktiv waren. Darunter war auch das Gen, das die Information für die Piperinsynthase speichert. Schließlich ließ sich nachweisen, dass das Protein den entscheidenden Schritt zur Bildung von Piperin katalysiert. Eine ähnliche Reaktion findet auch in Chilischoten (Capsicum spec.) statt. Das Enzym Capsaicinsynthase ermöglicht die Bildung des scharf schmeckenden Capsaicins.

Die neuen Erkenntnisse zur Biochemie hinter den Scharfmachern in Pfeffer und Chili sind im Fachblatt „Communications Biology“ veröffentlicht.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie; Communications Biology, 4, 445 (2021; www.nature.com/articles/s42003-021-01967-9)

Weitere Informationen:
www.ipb-halle.de
doi.org/10.1038/s42003-021-01967-9
www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gewuerze-und-kraeuter/

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Entzündungen der Mundwinkel

Schmerzhafte Risse sanft behandeln

Sie verursachen Schmerzen, sie brennen und bei jedem Lachen, Gähnen oder beim Essen können sie erneut einreißen: Unter dem Fachbegriff Mundwinkel-Rhagaden versteht man kleine, oft entzündliche Risse in den Mundwinkeln. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) erklärt zum Weltmundgesundheitstag am 20. März 2023, die verschieden Ursachen und was Betroffenen dagegen tun können.

„Die Ursachen für Mundwinkel-Rhagaden sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von einer sehr trockenen Haut, über Hautinfektionen durch Pilze, Bakterien oder Viren, schlecht sitzenden Zahnersatz bis hin zu einem Vitamin- und Mineralstoffmangel“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm als Vorstandsmitglied und Patientenbeauftragte des LAV. „Weil die Risse im Mundwinkel ganz unterschiedliche Ursachen haben, sollten Betroffene sich in der Apotheke beraten lassen. Es ist wichtig, den Auslöser zu erkennen, diesen zu beseitigen und dann die richtige Salbe oder das richtige Gel für die Abheilung zu verwenden.“ Denn welches Mittel man zur Behandlung heranzieht, ist sehr individuell und wird erst in der direkten, persönlichen Beratung sichtbar. Die Apothekerin veranschaulicht: „Ist der Senior mit neuem Gebiss betroffen, hilft es ihm nicht langfristig, wenn er sich einfach eine Salbe kauft und diese verwendet. Ich rate ihm in dem Fall zu einem Zahnarztbesuch, um das Gebiss besser anzupassen. Für die aktuellen Beschwerden kann er ein desinfizierendes Gel auftragen.“ Habe eine junge Frau die Risse, könne eine vegane oder vegetarische Ernährung ein Hintergrund sein, oder starke Monatsblutungen führten zu einem Eisenmangel. Hier sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen, so Habighorst-Klemm, damit wirklich die Ursachen behandelt werden können.

Wichtig ist aber generell, dass die Stelle nicht trocken wird, denn sonst reißt sie immer wieder ein. „Aber bitte auf keinen Fall mit der Zunge und dem Speichel feucht halten“, rät Habighorst-Klemm, „denn im Speichel sind Bakterien, die die Wunde infizieren können und die Salze im Speichel trockenen die Haut zusätzlich aus!“ Auch ein herkömmlicher Lippenpflegestift ist bei eingerissenen Mundwinkeln wenig hilfreich, da die enthaltenen Wachse nicht tief genug in die Haut eindringen. Linderung schaffen desinfizierende Gele oder pflegende Salben. „Ist die offene kleine Wunde desinfiziert, empfehle ich gerne eine Heilsalbe mit Hamamelis oder Panthenol. Diese Wirkstoffe sorgen dafür, dass sich die Haut regeneriert, Feuchtigkeit speichert und die Stellen schnell wieder zuwachsen. Wer im Winter häufiger unter trockenen und rissigen Lippen leidet, kann diese Heilsalben auch präventiv als Schutz verwenden“, so der Tipp der Apothekerin.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: 111 High-Fiber-Rezepte

  • Jeder Fünfte leidet unter Verdauungsproblemen, jeder zweite an Übergewicht – nicht nur hier hilft eine ballaststoffreiche Ernährung nachweislich, sondern auch bei Herz-Kreislauf-Problemen, Immunschwäche oder Diabetes

  • Der Ratgeber zeigt, wie man mit der Ernährung und 111 ballaststoffreichen Rezepten Krankheiten vorbeugen und Krankheitsverläufe bessern kann

Leicht, fit und vital durch Ballaststoffe!

Ballaststoffe sind alles andere als unnützer Ballast. Sie halten lange satt, machen schlank, stärken unsere Abwehrkräfte – unser Darm liebt und braucht sie. Für eine gesunde Ernährung sind sie unverzichtbar.
Welche positiven Eigenschaften Pflanzenfasern haben und wie man sich durch eine ballaststoffreiche Ernährung und mehr Achtsamkeit fitter und gesünder fühlen kann, zeigt Sarina Hunkel in ihrem Buch 111 High-Fiber-Rezepte.

Wie Ballaststoffe wirken

Im ersten Teil des Buches erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Sarina Hunkel, warum Ballaststoffe schlank und satt machen, wie sie bei der Verdauung helfen und zu einer gesunden Darmflora beitragen. Sie zeigt, in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe stecken, und auch, welche positiven Effekte sie bei verschiedenen Erkrankungen und Beschwerden haben.

Auswahl der Rezepte

Dass aus Vollkorn, Gemüse und Co. himmlische und alltagstaugliche Gerichte für alle Lebenslagen entstehen können, beweisen die 111 Rezepte im Buch. Sarina Hunkel hat in ihrem Ratgeber Rezepte für Frühstück und Brotzeit, Bowls, Eintöpfe und Suppen sowie Meal-Prep-Saucen, Hauptspeisen, Süßes und Toppings zusammengestellt. Mit dabei sind z.B.:

• Bananen-Schoko-Granola
• Rote-Bete-Trauben-Smoothie
• Walnussbrot
• Grünkohl-Dattel-Creme
• Garten-Bowl regional

• Brokkolisuppe
• Pilzpfanne auf Bohnencreme
• Ofengemüse mit Dips
• Topinambur-Fenchel-Salat
• Mohnkuchen

Die Autorin

Sarina Hunkel ist Ökotrophologin, Autorin, Yoga-Lehrerin und Studiobetreiberin des DSCHUNGEL Yoga Frankfurt. Der Expertin in Sachen Ernährung und Gesundheit liegen zwei Themen besonders am Herzen: der Mensch und der Genuss. Ballaststoffe in die Ernährung zu integrieren, bedeutet für die Autorin Selfcare. Denn sie helfen ihr selbst maßgeblich dabei, Wohlbefinden als feste Größe im Alltag zu etablieren. Als freie Journalistin schreibt sie für namhafte Magazine wie „Essen & Trinken“ und „Mixology“.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
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Wie Bewegung der Leber hilft

Wie Bewegung der Leber hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es bei der Gesundheit der Leber noch ankommt.

Die Deutsche Leberstiftung warnte vor den dramatischen Folgen des weit verbreiteten Bewegungsmangels. Anlass dafür war das Ergebnis des globalen Statusberichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur körperlichen Aktivität, wonach sich weltweit Millionen von Menschen nicht genug bewegen und daraus mit dramatischen Folgen zu rechnen ist. Unter anderem gehört dazu die Fettleibigkeit.

Dies hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit der Leber, so die Deutsche Leberstiftung. Sie macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass Übergewicht und Adipositas die Entwicklung einer nicht-alkoholischen Fettleber begünstigen. Mit dem Risiko für schwere Lebererkrankungen und Leberzellkrebs. (Quelle: Deutsche Leberstiftung zum Jahreswechsel: so wird 2023 zum Jahr der Lebergesundheit, Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Sichtweise der Ganzheitsmedizin zur Leber – Gesundheit

Die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin entsprechen diesen Erkenntnissen. Allerdings weisen Ganzheitsmediziner darauf hin, dass die ganze Sache keine Einbahnstraße ist, sondern auf Wechselwirkungen beruht, wie es in der Natur oft zu beobachten ist.

Die Gründe für die Entwicklung einer Fettleber sind vielseitig. Bewegungsmangel ist nur ein Aspekt von vielen. Sehr häufig finden sich Regulationsstörungen im Organismus, die ebenso zur Fettleber-Erkrankung beitragen. Außerdem beobachten sie, dass solche Störungen den Körper träge machen und häufig der Bereitschaft, sich ausreichend zu bewegen, entgegenstehen.

Sie plädieren deshalb dafür, eine ausreichende Bewegung mit einer vernünftigen Unterstützung der Regulationssysteme des Körpers zu kombinieren, um den größtmöglichen Effekt herauszuholen.

So sehen es Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Anwender der Energiemedizin, wie Bioresonanz-Therapeuten, bauen auf diesem ganzheitlichen Blickwinkel auf. So unterstützen beispielsweise die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt routinemäßig die Leber, um deren Leistungsfähigkeit energetisch zu fördern. Nach ihren Erfahrungen steigert sich auch die Bereitschaft, sich zu bewegen, wenn die Prozesse im Organismus energetisch optimaler ablaufen.

Welche weitreichende Bedeutung das hat und welche Faktoren hierbei mitspielen, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem Fallbeispiel zur Leber.

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Foodtrend Fermentation

Bewährtes Wissen neu entdeckt

Sauerkraut aus Deutschland oder Kimchi aus Korea – fermentierte Lebensmittel sind weltweit verbreitet und gelten als gut für den Darm und die Gesundheit. Es hat sich zum Trend entwickelt, selbst Gemüse zu fermentieren.

Bereits seit Jahrtausenden nutzen Menschen Mikroorganismen, um Lebensmittel haltbar zu machen. Früher wurden auf diese Weise Vorräte für die Wintermonate angelegt. Meist wird der Begriff Fermentieren im Zusammenhang mit der Konservierung von Lebensmitteln durch Milchsäurevergärung verwendet.

Dieses Verfahren hat seinen Ursprung im Orient. Zunächst verbrauchen verschiedene Mikroorganismen den Sauerstoff, sodass sich Milchsäurebakterien verstärkt vermehren und Kohlenhydrate zu Milchsäure vergären können. Im sauren Milieu wachsen andere Keime schlechter, sodass die Lebensmittel länger haltbar sind.

Etwa ein Drittel der bei uns üblichen Lebensmittel ist fermentiert – etwa Sauerteigbrot, Essig, Camembert, Joghurt oder Kefir. Bei der gezielten Gärung entwickeln sie einen einzigartigen Geschmack und werden bekömmlicher. So verschwindet zum Beispiel bei der Sauerkrautherstellung weitestgehend die blähende Wirkung des Kohls. Der Körper wird mit mehr oder anderen Nährstoffen versorgt, da die Lebensmittel nicht erhitzt werden. Allerdings müssen Menschen mit Histamin-Intoleranz vorsichtig sein, da sich bei der Gärung vermehrt Histamin bildet.

Fermentierten Produkten werden gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen. So soll ein regelmäßiger Verzehr die Darmflora und das Immunsystem unterstützen sowie bei der Gewichtskontrolle helfen und verschiedenen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen. Allerdings sind die zugrundeliegenden Mechanismen noch nicht abschließend geklärt, und es besteht nach wie vor großer Forschungsbedarf.

Auch in der eigenen Küche lässt sich Gemüse fermentieren. Besonders geeignet sind relativ harte Sorten wie Kohl, Möhren, Rettich, Radieschen, Rote Bete oder Sellerie. Damit die Gärung optimal abläuft, braucht es eine gute Küchenhygiene. Das Gemüse muss gründlich gewaschen und zerkleinert werden. Für die Fermentation kann es mit Salz und anderen Gewürzen in große Einmach- oder Schraubgläser gefüllt werden, die vor der Verwendung sterilisiert werden. Der Vergärungsprozess dauert meist einige Wochen und wird genau beobachtet. Auf der Oberfläche bildet sich häufig eine Kahmhefe als graues Häutchen. Sie sollte regelmäßig abgeschöpft werden, damit kein unangenehmer Geschmack entsteht.

Ein Rezept für „Sauerkraut im Glas“ finden Sie im Was-wir-essen-Blog:
https://www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2017/maerz-2017/fermentiertes-gemuese-aus-der-eigenen-kueche/

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Milchsäuregärung, alkoholische Gärung und Fermentation https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/vergaeren/

Lebensmittel hygienisch zubereiten https://www.bzfe.de/lebensmittel/hygiene/lebensmittel-hygienisch-zubereiten/

Fermentierte Lebensmittel: Kleine Organismen mit großer Wirkung https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/aus-der-aktuellen-ausgabe/fermentierte-lebensmittel/

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