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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schutz vor Herzinfarkt, Arteriosklerose, Krebs u. Diabetes

„Mediterrane Ernährung“ – Neuer TRIAS Ratgeber

Die traditionelle Mittelmeerkost gilt als eine der gesündesten und ausgewogensten Ernährungsformen. Wie ein entsprechender Speiseplan aussieht und welche vorbeugenden und heilenden Effekte die mediterrane Ernährung auf unsere Gesundheit hat, zeigen Dr. rer. nat. Benjamin Seethaler und Professor Dr. med. Stephan C. Bischoff vom Fachgebiet Ernährungsmedizin & Prävention der Universität Hohenheim sowie Diplom-Ökotrophologin Bettina Snowdon in „Mediterrane Ernährung. Aktiver Schutz vor Herzinfarkt, Arteriosklerose, Krebs und Diabetes“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023). Der Ratgeber verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse der Universität Hohenheim mit leckeren Rezepten.

Dr. rer. nat. Benjamin Seethaler, Dipl. oec. throph. Bettina Snowdon, Professor Dr. med. Stephan C. Bischoff, Mediterrane Ernährung, Aktiver Schutz vor Herzinfarkt, Arteriosklerose, Krebs und Diabetes, Mit 110 Rezepten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432116853, ISBN EPUB: 9783432116860

„In unseren Studien konnten wir nachweisen, dass eine mediterrane Ernährung zu besseren Blutwerten und einer verbesserten Magen-Darm-Gesundheit führt“, so die Autoren Dr. Benjamin Seethaler und Professor Dr. Stephan C. Bischoff. Das Autorenteam weiter: „Mit dem Buch möchten wir zeigen, dass man durch die Ernährung effektiv die eigene Gesundheit verbessern kann.“

Bohnen-Walnuss-Aufstrich, Rosmarinpolenta mit Pilzen und Mangold oder Quark-Birnen-Plunder mit Streuseln: In engem Austausch mit den Wissenschaftlern hat die Diplom-Ökotrophologin und Rezept-Entwicklerin Bettina Snowdon 110 alltagstaugliche Rezepte kreiert, die Lust zum Nachkochen machen – vom Frühstück über Snacks und Suppen sowie (vegetarische) Hauptgerichte bis hin zu Desserts. Darüber hinaus gibt Snowdon praktisches Küchenwissen etwa über verschiedene Sorten von Lebensmitteln sowie deren richtige Lagerung und Verarbeitung weiter.

Weitere Inhalte:

  • Welche Lebensmittel sind typisch für die mediterrane Küche?
  • Was steckt in buntem Gemüse, Hülsenfrüchten, Olivenöl, Fisch & Co.?
  • Neben dem sekundären Pflanzenstoff Resveratrol, der im Rotwein enthalten ist, gibt es viele weitere Bioaktivstoffe. Ein Blick in unseren Körper zeigt den Leser*innen, wie sich diese positiv auf zellulärer Ebene auswirken – auf Blutdruck, Fettstoffwechsel, Gefäße und als Schutzfaktor bei der Krebsentstehung.

Über die Autor*innen:

Der Ernährungswissenschaftler Dr. rer. nat. Benjamin Seethaler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ernährungsmedizin & Prävention der Universität Hohenheim in Stuttgart. In seiner Forschungsarbeit untersucht er das Zusammenspiel von Ernährung, Darm-Gesundheit und der Prävention chronischer Erkrankungen. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt dabei auf der mediterranen Ernährung.

Professor Dr. med. Stephan C. Bischoff ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Allergologie. Der Ernährungsmediziner ist Direktor des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin und Prävention an der Universität Hohenheim. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Bischoff mit dem Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit und hat dazu zahlreiche wissenschaftliche Studien begleitet.

Die Diplom-Ökotrophologin Bettina Snowdon hat Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert. Nach vielen Jahren als Kochbuchredakteurin in Buchverlagen machte sie sich als Autorin, Rezeptentwicklerin, Lektorin und Übersetzerin im Themenbereich Ernährung und Kochen selbstständig.

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Bettina Ziegler | Corinna Spirgat

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Kräuter – Knigge

So behalten Küchenkräuter ihr Aroma

Ob aus dem Supermarkt, dem Garten oder von der Fensterbank: Frische Kräuter bringen Geschmack und Abwechslung in die Küche, helfen beim Salzsparen und machen Speisen bekömmlicher. Wie durch die richtige Lagerung und Zubereitung das vielseitige Aroma von Kräutern erhalten bleibt, zeigt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Petersilie, Basilikum, Schnittlauch, Dill oder Rosmarin – die Auswahl an Küchenkräutern ist riesig. Sie werden tiefgekühlt, frisch und verpackt als Schnittkräuter, im Bund oder als Topfpflanze angeboten. Pflanzen im Topf halten sich in der Regel länger und wachsen bei sorgsamer Pflege sogar nach. Schnittkräuter sollten immer frisch gekauft und nur wenige Tage am besten im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert werden: Dazu die Kräuter in ein feuchtes Tuch oder direkt nach dem Waschen noch feucht in eine Frischhaltebox geben. Einzelne Stängel oder ein ganzer Bund kommen wie Schnittblumen in ein Glas Wasser. Wichtig: Direkt vor dem Verwenden die unzerkleinerten Kräuter nochmals kurz waschen und vorsichtig trocken tupfen.

Kräuter nicht zu sehr zerkleinern Damit Kräuter im Essen ihre Wirkungen entfalten können, müssen sie schonend behandelt werden. Das in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelte BZfE rät, die Stängel und Blätter erst kurz vor der Verwendung mit einem scharfen Messer oder einer sauberen Küchenschere zu schneiden, damit möglichst viele Aromen erhalten bleiben. Denn für die typischen Aromen sind in erster Linie ätherische Öle verantwortlich. Sie sind in winzige Zellen eingeschlossen, die beim Zerkleinern zerstört werden. Je mehr geschnitten, gedrückt oder zerrieben wird, desto mehr Aroma geht verloren.

Mitgaren oder zum Schluss dazu? Manche Kräuter verlieren beim Kochen schnell ihr Aroma und kommen deshalb ganz zum Schluss an die Speise, andere entfalten es auch bei Hitze und dürfen länger mitgaren. Als Faustregel gilt: Frische Kräuter mit eher robusten Blättern wie Thymian, Rosmarin oder Lorbeer dürfen länger mitgaren. Zarte Kräuter wie Basilikum, Dill, Schnittlauch, Petersilie, Salbei, Minze oder Zitronenmelisse kommen am besten kurz vor dem Servieren dazu.

Bei getrockneten Kräutern ist das Aroma häufig recht intensiv, weshalb sie zunächst vorsichtig dosiert werden sollten. Wer das Aroma verstärken möchte, kann sie direkt vor dem Gebrauch etwas zerreiben.

Weitere Informationen zu Kräutern gibt es unter www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/kraeuter.

Wie Kräuter richtig vorbereitet werden, zeigt das BZfE auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=9uG8VflH_ZI

www.bzfe.de

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Bio-Lebensmittel: Gut für Umwelt und Gesundheit

Ernährungsmediziner unterstützt bei Ernährungsumstellung

Dass der biologische Anbau von Lebensmitteln gut für Umwelt und Natur ist, ist leicht nachzuvollziehen. So unterstützt die Bio-Landwirtschaft den Erhalt der Biodiversität. Sie fördert die Artenvielfalt und den Erhalt von natürlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen.

Bestäuber wie Bienen und andere natürliche Insekten werden geschützt. Denn die Verwendung von synthetischen Pestiziden in der konventionellen Landwirtschaft kann für diese schädlich sein. Da die Bio-Landwirtschaft auf natürliche Prozesse und Ressourcen setzt, können durch den Verzicht auf synthetisch produzierte Dünge- und Pflanzenschutzmittel in der Summe auch die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen reduziert werden.

Doch nicht nur die Natur profitiert, sondern auch unsere Gesundheit beim Verzehr von Bio-Produkten.

So können Bio-Lebensmittel eine höhere Nährstoffdichte aufweisen als konventionelle Lebensmittel. Bio-Lebensmittel können beispielsweise einen höheren Gehalt an Vitamin C, Eisen, Magnesium und Antioxidantien aufweisen. So zeigten beispielsweise Studien, dass Bio-Äpfel eine höhere Konzentration an Flavonoiden und Phenolsäuren beinhalteten und Bio-Milch signifikant höhere Konzentrationen an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E, Carotinoiden und Antioxidantien als konventionelle Milch aufweist.

Dazu kommt, dass Bio-Lebensmittel frei sind von synthetischen Pestiziden, die in der konventionellen Landwirtschaft häufig eingesetzt werden. Pestizide können giftig sein und mit der Zeit zu gesundheitlichen Problemen, wie zum Beispiel Krebs, hormonelle Störungen, neurologische Probleme und Störungen des Immunsystems, führen.

„Wer angesichts der zahlreichen Fakten nicht die Vorteile von Bio-Lebensmitteln sieht, verschließt die Augen davor, welche Bedrohungen in den Produkten der konventionellen Lebensmittel-Industrie schlummern“, so der Gesundheitsexperte Dr. med. Frank Schulze. „Jeder Mensch kann positiv auf seine Gesundheit einwirken – nämlich durch sein Ernährungsverhalten und die Auswahl seiner Lebensmittel“, ist sich der Ernährungsmediziner sicher. So ließ Schulze, der in seinem Erstberuf Landwirt war, in seinen Therapiezentren auf dem Peloponnes in Griechenland sowie in der Maremma in der Südtoskana seine Patientinnen und Patienten auf Bio-Höfen die landwirtschaftliche Arbeit kennenlernen. Damit sollten sie einen unmittelbaren Bezug zur Lebensmittelerzeugung erhalten und einen bewussteren Umgang mit der Ernährung lernen.

Grundsätzlich ist es für den Mediziner Herausforderung und Leidenschaft zugleich, Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen. Damit das klappt, hat er zusammen mit seiner Frau, der Gesundheitsswissenschaftlerin Pia Maria Schulze, ein Konzept entwickelt, das nicht nur gesundheitsfördernd ist, sondern auch zum nachhaltigen Abnehmen bei Übergewicht führt. Dabei setzten die beiden auf biologisch produzierte Inhaltsstoffe.

Bei einem Drei-Phasen-Programm kommen die eigens entwickelten Nährstoffwürfel Swiss-QUBE zum Einsatz, die mit einer Abdeckung von 100 Prozent des täglichen Nährstoffbedarfs reich an allen wichtigen Vitaminen und Mineralien sind, die der Körper benötigt. Damit unterstützen die Würfel nicht nur ein Abnehmen auf gesunde Weise, sondern verhindern auch Heißhunger sowie den berühmten Jojo-Effekt.

„So kann gesunde Ernährung ganz einfach und unkompliziert sein“, freut sich Ernährungsmediziner Frank Schulze. „Es ist uns wichtig, Menschen, die wir bei einer Ernährungsumstellung begleiten, mit Swiss-QUBE zu 100 Prozent natürliche, rein pflanzliche und umweltfreundliche produzierte Lebensmittel, anbieten zu können.“

Swiss-QUBE

Swiss-QUBE sind speziell konzipierte Nährstoffwürfel, die dem Körper dank ihrer Rezeptur alle wichtigen Vitamine und Mineralien bieten, die er für eine gesunde und leistungsfähige Funktionsweise benötigt.
Dabei handelt es sich um ein fein granuliertes vegetarisches/veganes Naturprodukt, das alle Nährstoffe beinhaltet und so die Körper- und Gehirnleistung auf ein Maximum verbessert.
Swiss-QUBE gibt es bei ausgewählten Händlern und online
bei: https://swiss-qube.com/

Swiss Elan Devices AG

Als Schweizer Familienunternehmen legt die Swiss Elan Devices AG mit den Swiss-QUBE größten Wert auf Qualität und Wertschätzung. Das fängt bei der Firmenpolitik an und vollzieht sich auch bei der Produktion der QUBE. Alle Zutaten werden gewissenhaft ausgewählt und die Produktion erfolgt mit höchster Sorgfalt. Dabei stehen immer die Umwelt und die individuellen Bedürfnisse der Kunden im Blick.
Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich durch die gesamte Unternehmensphilosophie.
Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die hochwertigsten Rohstoffen zu wählen, sondern mit diesen auch verantwortungsbewusst umzugehen.
Alle Erwartungen an eine gesunde Ernährung zu erfüllen, die zu einem zufriedeneren und leistungsfähigeren Lebensstil führt, ist Vision und Ziel des Swiss-QUBE zugleich.

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Schmerztherapie: es gibt zahlreiche moderne Lösungsoptionen

Schmerztherapie: es gibt zahlreiche moderne Lösungsoptionen

Wichtig erscheint die Kombination der Methoden

Moderne Lösungen könnten zukünftig beitragen, Menschen in der Schmerztherapie besser zu helfen. Dabei wird der individuelle Bedarf der Betroffenen berücksichtigt.

Neuere Entwicklungen in der Schmerztherapie

Zukunftsweisende Lösungen finden sich im Rahmen der laufenden Digitalisierung und im Fortschritt der medizinischen Wissenschaft. Drei Beispiele machen es deutlich.

Apps können helfen, Schmerzen besser zu bewältigen. Dazu gehört es, beispielsweise einen Kopfschmerzkalender zu führen, um überprüfen zu können, wie effektiv eine Therapie ist. Neben der digitalen Schulung der Anwender, helfen sie beim Umgang mit Medikamenten und warnen vor Übergebrauch. (1)

Wie in vielen anderen Lebensbereichen, schreitet die Künstliche Intelligenz in der Medizin und somit in der Schmerztherapie fort. Wissenschaftler haben zwischenzeitlich multiphysikalische Modellierungen eines digitalen Zwillings des menschlichen Körpers geschaffen. Mehrere hundert Avatare auf Grundlage von realen Menschen wurden erstellt. Damit soll zukünftig die individuelle personalisierte Behandlung möglich sein, Therapieverläufe besser gesteuert und die Dosierung sicherer gemacht werden. (2)

In der sogenannten alternativen Medizin gibt es spannende Entwicklungen für eine moderne Schmerztherapie. Eine Studie hat gezeigt, dass eine Behandlung mit Frequenzen die Schmerzen in Zusammenhang mit dem HWS-Syndrom lindert. (3)

Die individuellen Bedürfnisse im Zentrum der Schmerztherapie

Bei allen diesen Entwicklungen, die in der Schmerztherapie neue Perspektiven eröffnen, ist es wichtig, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und seine individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Dies bedeutet, die verschiedenen Therapiemethoden unvoreingenommen zum Wohle des Patienten zu kombinieren, empfiehlt der Gesundheitsexperte Michael Petersen.

Auch die Wissenschaft hat dies erkannt. Es sei wichtig, eine individuelle und multimodale Schmerzmedizin zu schaffen, um Schmerzpatienten eine bessere Lebensqualität zu verschaffen und situationsgerecht zu versorgen. Wünschenswert wäre die berufliche Disziplin eines Facharztes für Schmerzmedizin. (4)

Weiterführende Informationen zur Schmerztherapie

Betroffene und ihre Angehörigen suchen nach Informationen über Methoden zur Schmerztherapie. Deshalb stellt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“ verschiedene Wege zur Schmerztherapie vor, von klinischen Maßnahmen über traditionelle naturheilkundliche Verfahren bis hin zur modernen Energiemedizin. Außerdem erläutert er umfassend die Ergebnisse der zitierten Studie, nebst Fallbeispielen und vielen weiteren ganzheitlichen Lösungen bei Schmerzen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:
(1)Migräne per App behandeln? Was die Digitalisierung in der Kopfschmerzmedizin bewirken kann, Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news755047
(2)Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news769817
(3)DRKS-ID der Studie: DRKS00017381, Deutsches Register klinischer Studien (DRSK), https://drks.de/search/de/trial/DRKS00017381
(4)“Schmerz und Versorgung im Dialog“ – neuer DGS-Podcast mit Doc Esser, Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news774718

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»Leben mit Endometriose« von Vivian Vanessa Wagner

Rund jede zehnte Frau zwischen der Pubertät und den Wechseljahren ist von Endometriose betroffen.

Endometriose bezeichnet eine der häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen, bei der Zysten und Entzündungen außerhalb der Gebärmutter auftreten. Lange wurde die Erkrankung nicht ernst genommen, geschweige denn erforscht. Dass die Medizin auch heute noch die Genderperspektive vernachlässigt, ist kein Geheimnis, führt allerdings dazu, dass Betroffene einen langen Leidensweg bis zu einer sicheren Diagnose hinter sich bringen müssen.

Mit ihrem Ratgeber »Leben mit Endometriose« bietet Vivian Vanessa Wagner eine ganzheitliche Hilfestellung für alle, die von Endometriose betroffen sind oder sich über die chronische Erkrankung informieren wollen.

Aufklärung und Selbsthilfe bei Endometriose

Nach ihrer Diagnose hat sich Vivian wie viele andere mit dieser Krankheit hilflos und alleingelassen gefühlt. Hier kommt nun das Buch, das sie sich selbst damals gewünscht hätte: ein Ratgeber mit einem Rundum-Informations- und Hilfspaket zum Leben und Alltag mit Endometriose. Neben der Aufklärung über Symptome, Informationen zur Diagnostik und zu Therapiemöglichkeiten werden darin auch Themen wie Psyche, Liebesleben, Kinderwunsch und soziale Hilfsangebote ausführlich behandelt. Dabei gibt Vivian viele konkrete und praktische Tipps – zum Beispiel, wie man akute Schmerzen lindern, sich auf eine Operation vorbereiten oder eine Reha beantragen kann. Mit Berichten aus der Endo-Community, ihren umfassenden persönlichen Erfahrungen sowie ihrer unendlichen Positivität gibt die Autorin Hilfe zur Selbsthilfe und zeigt, wie man nach ihrem Motto »Chronisch krank, trotzdem glücklich« leben kann.

Aus dem Inhalt:

  • Werde zur Expertin deiner eigenen Erkrankung: Was ist Endometriose? Adenomyose – die böse Schwester der Endometriose?
  • Diagnostik bei Endometriose: Laparoskopie und weitere Diagnoseverfahren, nach der Bauchspiegelung
  • Therapiemöglichkeiten – Dein eigener Weg zur Besserung: Operative Therapie, Hormontherapie, medikamentöse Schmerztherapie, SOS-Tipps bei akuten Schmerzen, alternative Behandlungsweisen, Ernährung
  • Endometriose und Psyche – Wenn die Seele leidet: Panikattacken, der Weg zur Akzeptanz einer chronischen Krankheit, Resilienz
  • Liebe und Partnerschaft: Wie du deine*n Partner*in mit wenig Aufwand unterstützen kannst, Kinderwunsch und Kinderwunschtherapie
  • Sozialrecht und Selbsthilfe bei Endometriose: Rehabilitation, Schwerbehindertenausweis, Sozialverbände, Selbsthilfe

Die Autorin

Vivian Vanessa Wagner, geb. 1996 in Oldenburg in Holstein, heute wohnhaft in Lüneburg, bekam nach 12 Jahren mit unnormal starken Periodenschmerzen und Dutzenden Arztbesuchen endlich die Diagnose: Endometriose. Seitdem macht sie es sich zur Aufgabe, Expertin für ihre Krankheit zu sein und anderen Betroffenen, die sich häufig unaufgeklärt und hilflos fühlen, zu helfen. Ihr Wissen und viele Alltagstipps teilt sie über die Sozialen Medien (Instagram: @endoloewin) und zeigt, dass man auch mit einer chronischen Erkrankung positiv bleiben kann. Besonders wichtig ist ihr, der Community einen Raum zum gegenseitigen Austausch zu geben. Außerdem ist Vivian zu Gast in Podcasts sowie Fernsehbeiträgen, gibt Interviews und veranstaltet Spendensammlungen.

Pressekontakt:

Stephanie Berlehner
Pressereferentin Sachbuch
Heyne / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3122 | stephanie.berlehner@penguinrandomhouse.de

Alterung fördert Erkrankungen von Herz und Lungen

Alterung fördert Erkrankungen von Herz und Lungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Wenn der Mensch altert, werden Erkrankungen gefördert. Welche Mechanismen dahinterstehen, wird von der Wissenschaft erforscht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert spannende Ansätze und wie wir sie nutzen können.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung der Alterung für die Gesundheit

Epidemiologische Studien zur Häufigkeit und Verteilung von Krankheiten belegen einen Zusammenhang zwischen der Alterung des Menschen und Erkrankungen von Herz und Lungen.

Das Altern ist einer der größten Risikofaktoren bei allen Organerkrankungen. Während der Alterung werden Immunantworten schwächer und die Regenerationsfähigkeit lässt nach. Dadurch wird es für den Körper immer schwerer, Wunden zu heilen und verletzte oder fehlende Gewebeteile zu ersetzen.

Der Hintergrund dafür ist, dass sich die Enden der Chromosomen, die sogenannten Telomere, bei jeder Zellteilung verkürzen. Nach rund 50 Teilungen sind sie quasi verbraucht, wodurch die Zelle ihre Fähigkeit zur Teilung verliert. Zukünftige Forschungsprojekte sollen die Mechanismen genauer untersuchen. (Quelle: Rolle der Organ- und Immunalterung bei Herz- und Lungenerkrankungen aufklären, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die bisherigen Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, wie wichtig es ist, gerade im Alterungsprozess die Selbstregulation des Organismus zu fördern, um Erkrankungen entgegenzuwirken.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfolgt diesen Ansatz. Dort wird angestrebt, mit Hilfe entsprechender Frequenzspektren die Selbstregulation energetisch zu unterstützen.

Welche Faktoren bei der Alterung eine Rolle spielen und wie wir sie nutzen können, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Fachbeitrag: Bioresonanz zu: warum wir altern.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Traumduo „Bio“ und „regional“

Regionale Bio-Lebensmittel schützen das Klima

Nicht neu: Unsere aktuelle Ernährungsweise verursacht hohe Emissionen von Treibhausgasen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Lebensmittel. Weil wir einen direkten Einfluss auf das haben, was täglich auf unsere Teller kommt, ist eine klimafreundliche Ernährung ein wichtiger Hebel, um unseren persönlichen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Für Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich auf diesen Weg machen wollen, ist es aber gar nicht so einfach, nachvollziehbare Informationen darüber zu finden, was beim Einkauf im Hinblick auf das Klima die beste Wahl ist. Um das zu ändern, hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Österreich ausgewählte pflanzliche und tierische Produkte aus verschiedenen Erzeugungssystemen miteinander verglichen.

Für ihre Studie haben die Forschenden CO2-Bilanzen für Brot, Eier, Milch, Haferdrink, Tomaten, Äpfel, Tofu, Schweine- und Rindfleisch erstellt und untersucht, welche Unterschiede es macht, ob diese ökologisch oder konventionell erzeugt wurden, regional oder nicht. Das zentrale Ergebnis: Eine regionale Bio-Erzeugung geht immer mit den geringsten CO2-Emissionen einher, die konventionelle mit den höchsten. Auf Platz 2 landete Bio, gefolgt von regional produzierten Lebensmitteln aus konventioneller Landwirtschaft. Besonders deutlich waren die Unterschiede bei den pflanzlichen Lebensmitteln.

Generell wird bei CO2-Bilanzen von Lebensmitteln diskutiert, wie sinnvoll es ist, Werte pro Kilogramm Lebensmittel gegenüberzustellen, ohne die Nährwerte mit einzubeziehen. So müsste man viele Liter Hafermilch trinken, um dieselben Nährstoffe aufzunehmen wie mit einem Liter Kuhmilch. Der Vergleich hinkt also. Außerdem ist zu bedenken, dass der CO2-Fußabdruck nicht der einzige Umweltfaktor ist, von dem der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen abhängt. Denn das gegenwärtige Ernährungssystem hat auch negative Auswirkungen auf andere planetare Grenzen wie Land, Wasser oder die biologische Vielfalt. Wie andere Studien zeigen konnten, haben auch hier ökologisch erzeugte Lebensmittel die Nase vorn, zum Beispiel, weil sie kein Soja aus Übersee als Futtermittel oder keine künstlichen Mineraldünger nutzen.

Sicher ist jedenfalls, dass Ernährungsweisen mit einem hohen Anteil an Gemüse und Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen nicht nur gesund, sondern auch gut für die Umwelt und das Klima sind. Und offensichtlich ist es optimal, wenn diese ökologisch, regional und saisonal erzeugt werden. Damit alle Menschen in Deutschland klima- und umweltfreundlich essen können, müssen regionale Bio-Lebensmittel aber auch in ausreichendem Maße verfügbar und für jeden und jede bezahlbar sein. Um dies voranzutreiben, entwickeln immer mehr Kommunen und Bundesländer Ernährungsstrategien mit Zielen und Maßnahmen für eine nachhaltige Lebensmittelversorgung vor Ort.


Melanie Kirk-Mechtel,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/netzwerke-bilden/kommunale-ernaehrungsstrategien/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/ernaehrung-und-klimaschutz/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/bio-lebensmittel/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/regional-einkaufen/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung/

Broschüre: https://www.ble-medienservice.de/3659/was-hat-mein-essen-mit-dem-klima-zu-tun

Link zur Studie: https://orgprints.org/id/eprint/42833/1/studie_klimaschutz_ernaehrung_2111.pdf

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Holunder in der Phytotherapie

Holunder – ein Klassiker in der Pflanzenheilkunde

Als Phytotherapie bezeichnet man die professionelle Pflanzenheilkunde, bei der bestimmte Pflanzen oder einzelne Pflanzen-Bestandteile wie Blüten, Blätter oder Früchte zur Vorbeugung oder Linderung von gesundheitlichen Beschwerden zum Einsatz kommen. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Behandlungsmethoden und wurde schon in der Antike und im Mittelalter angewendet. Auch die moderne Wissenschaft beschäftigt sich mit der Wirksamkeit von Pflanzen und ihrer Bestandteile als Arzneimittel. Für viele von ihnen konnte eine Wirksamkeit bereits belegt werden.

Von den Blüten bis zu den Blättern: Holunder ist vielfältig verwendbar

„Holunder hat in der Pflanzenheilkunde eine lange Tradition. Schon vor Tausenden von Jahren schätzten die Menschen Holunder als Heil- und Schutzpflanze und verwendeten alle Bestandteile der Pflanze zu medizinischen Zwecken“, schildert Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann. So fand beispielsweise die Rinde Anwendung als Abführmittel, Diuretikum (Entwässerungsmittel) oder als Mittel zur Herbeiführung von Erbrechen. Die Blüten und Blätter kamen zur Behandlung von Schwellungen und Entzündungen, als Mittel zur Schmerzlinderung und zur Förderung der Urin- oder Schweißproduktion zum Einsatz. Die Beeren wurden entweder zu Saft verarbeitet oder getrocknet verabreicht. Sie dienten als Arzneimittel gegen Kopf- und Zahnschmerzen, Herz- und Nervenschmerzen, als Abführmittel sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten, Grippe und anderen Infektionen.

Die Wirkung von Holunder: In Studien belegt

Heute ist Holunderextrakt in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Saft oder als Pastillen. Erste wissenschaftliche Studien konnten ihre Wirksamkeit zur Linderung von Erkältungssymptomen bereits zeigen.[1] Darüber hinaus gibt es Hinweise aus Labor- und Tierstudien[2], dass Holunder auch eine entzündungshemmende, blutdruck- und cholesterinsenkende Wirkung hat und sich positiv auf den Harnsäure- und Blutzuckerspiegel auswirken kann.[3] Welche dieser vielversprechenden Effekte von Holunder in welchem Ausmaß auch auf den Menschen übertragbar sind, ist noch nicht endgültig geklärt. Hierzu sind noch weitere Studien erforderlich.

[1] Porter, RS; Bode, RF. (2017): A Review of the Antiviral Properties of Black Elder (Sambucus nigra L.) Products. In: Phytother Res. 2017 Apr; 31(4), S. 533-554. doi: 10.1002/ptr.5782. Epub 2017 Feb 15. PMID: 28198157.
[2] Vlachojannis, J.E.; Cameron, M.; Chrubasik, S. (2010): A systematic review on the sambuci fructus effect and efficacy profiles. In: Phytother. Res., 24: S. 1-8. https://doi.org/10.1002/ptr.2729
[3] Sidor, Andrzej; Gramza-Michaowska, Anna (2015): Advanced research on the antioxidant and health benefit of elderberry (Sambucus nigra) in food – a review. In: Journal of Functional Foods, Volume 18, Part B 2015, S. 941-958.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Weniger Salz im Essen

WHO fordert mehr Rechtsvorschriften

Weltweit essen Menschen zu salzreich und nehmen dadurch zu viel Natrium auf. Nur fünf Prozent der Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wirken einer übermäßigen Natriumzufuhr durch verbindliche und umfassende Maßnahmen entgegen, geht aus einem globalen Bericht hervor.

Weltweit seien jedes Jahr etwa 1,89 Millionen Todesfälle auf eine erhöhte Natriumzufuhr zurückzuführen. Zu viel Natrium in der Nahrung erhöht nicht nur das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern wird auch mit Magenkrebs und Nierenleiden in Verbindung gebracht.

Die Hauptquelle für Natrium ist Speisesalz (chemisch: Natriumchlorid). Die durchschnittliche Salzaufnahme liegt weltweit bei 10,8 Gramm täglich und damit mehr als doppelt so hoch wie die WHO-Empfehlung von weniger als 5 Gramm pro Tag; das entspricht einem gestrichenen Teelöffel. Alle 194 Mitgliedstaaten der WHO hatten bereits im Jahr 2013 vereinbart, den Natriumkonsum bis zum Jahr 2025 um 30 Prozent zu senken. Dieses Ziel liegt offenbar noch in weiter Ferne.

Mit Hilfe der „Sodium Country Score Card“ zeigt die WHO in ihrem aktuellen Bericht, welche Fortschritte die einzelnen Länder bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung der Natriumzufuhr erreicht haben. Nur neun Staaten haben mehrere verbindliche politische Regeln und alle von der WHO empfohlenen Maßnahmen umgesetzt, darunter eine verpflichtende Natrium-Kennzeichnung auf vorverpackten Produkten. Dazu zählen Brasilien, Chile, Litauen, Malaysia, Mexiko, Saudi-Arabien, Spanien, Tschechien und Uruguay. In den meisten Ländern gibt es nur eine oder keine verbindliche Rechtsvorschrift. Auch Deutschland hat nur freiwillige Empfehlungen festgelegt. So möchte die Bundesregierung mit der „Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie“ eine gesundheitsförderliche Ernährung unterstützen, wobei der Fokus auf weniger Salz, Zucker und Fetten in Fertigprodukten liegt.

Die Reduzierung der Natriumzufuhr sei eine der kosteneffizientesten Möglichkeiten, um das Risiko für nicht übertragbare Krankheiten zu verringern, erklärt die WHO. Das gelinge zum Beispiel durch veränderte Rezepturen von verarbeiteten Lebensmitteln sowie eine deutlich sichtbare Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite von Verpackungen. Die WHO fordert die Mitgliedstaaten auf, unverzüglich zu handeln und die schädlichen Auswirkungen eines übermäßigen Salzkonsums abzumildern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

WHO global report on sodium intake reduction www.who.int/publications/i/item/9789240069985

Sodium Country Score Card extranet.who.int/nutrition/gina/en/scorecard/sodium

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisesalz

Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung: Weniger Zucker, Fette und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung

Salz sparen – wie geht das? www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/weniger-zucker-fette-und-salz

www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/weniger-zucker-fette-und-salz

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn Sport auf Rückentraining trifft

Gezieltes Training für die langen Muskeln

Ab Mitte 20 nehmen sie ab, pro Lebensjahrzehnt schwinden rund drei Kilo von ihnen dahin: Muskeln sind nicht selbstverständlich, sie brauchen Aufmerksamkeit. Fehlende Muskelfitness kann zu orthopädischen Beschwerden (Rückenschmerzen, Osteoporose, Arthrose) führen. Zahlreiche Studien belegen, dass gezieltes Rumpfkrafttraining zwei Mal pro Woche Rückenschmerzen vorbeugt und Schmerzen lindert.

„90 Prozent aller Rückenleiden sind unkompliziert, haben nichts mit den Knochen zu tun und lassen sich deshalb auch nicht durch bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen belegen,“ so Physiotherapeut Thomas Gierke aus Kandel. „Muskelschwäche ist in fast allen Fällen verantwortlich für chronische Rückenschmerzen.“ Nach seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Patienten werden Rückenbeschwerden einzig durch gezielte Muskelaktivität verringert. „Wenn Kraft auf Training trifft, sollte man nicht in sportlichen Kategorien denken“, erläutert Gierke. „Was mich im Sport auf die Erfolgsspur bringt, nämlich Schnelligkeit, bremst mich beim Muskelaufbautraining spürbar aus; die größte Fehlerquelle überhaupt. Langsam, intensiv und kontrolliert sind die Schlüsselwörter für ein effektives Muskelwachstum.“

Aktivität wird belohnt

Warum ist das so? Über 600 Muskeln im menschlichen Körper verwandeln Energie in Bewegung – eine biochemische Sensation! Noch erstaunlicher ist, dass sich Muskeln bei Gebrauch verstärken: Sie halten zusammen, vernetzen sich, tauschen sich mit ihrer Nachbarschaft – Organe, Knochen, Gewebe – aus. Sie melden ihrer Zentrale, dem Gehirn, freudige Erregung in Form stimulierender Opiate. So wird mehr Aktivität belohnt. Die Frage ist, wie sich dieser Prozess bei Rückenschmerzen sinnvoll nutzen lässt. Ausdauersport wie Laufen, Walken, Schwimmen oder Radfahren greift hier zu kurz, weil vor allem das Herz-Kreislauf-System davon profitiert.

Muskeln von Hals bis zum Becken

„Der Goldstandard des Rückentrainings oder besser Rumpfkrafttrainings sollte die gezielte Verbesserung der Muskeln sein, die die Wirbelsäule vom Becken bis zum Hals überspannen,“ so Physiotherapeut Gierke. „Diese speziellen Muskeln gehören zu den stärksten Eiweißstrukturen des menschlichen Körpers überhaupt und sollten deswegen gekräftigt werden, idealerweise zwei Mal pro Woche.“ Die überspannende Muskulatur unterscheidet sich von den kurzen Wirbelmuskeln, die Gelenkbewegungen erzeugen, wie auch von den mittleren Schichten, die die Wirbelsäule seitlich stabilisieren. Das Training der langen, überspannenden Muskeln sollte ein lebensbegleitender Prozess sein, denn sie tragen die Hauptverantwortung dafür, Rumpfkraft, Rückengesundheit und letztlich auch Körpergröße zu erhalten.

Weitere Informationen unter www.physiopoint-kandel.de

Physiopoint Kandel ist eine Praxis für Physio- und Trainingstherapie im südpfälzischen Kandel. Qualifizierte Therapeuten betreuen Patienten beim Muskelaufbau nach Unfällen und Operationen, sowie Trainingswillige
beim Aufbautraining für Rumpf, Wirbelsäule und Beine. Der Leistungs- und Kraftzugewinn wird unter computeroptimierter Belastungskontrolle durchgeführt und der Trainingsumfang dokumentiert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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