Archiv der Kategorie: Allgemein

Unterschied MRT, CT und Ultraschall

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMarie P. aus Iphofen: Mein Arzt hat mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Was für eine Untersuchung ist das? Und was ist der Unterschied zu einem CT oder Ultraschall?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Beim MRT schiebt der Arzt den Patienten zur Untersuchung in eine Röhre. Muss der Betroffene bis zum Kopf hinein und leidet an Platzangst, sollte er das vorab mit dem untersuchenden Arzt besprechen. Beim MRT entstehen zahlreiche Schichtbilder, die ein Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung zusammensetzt. So sind beispielsweise Knorpel oder Bänder sehr detailliert zu erkennen. Es kommen Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz. Daher ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das ist beim CT (Computertomographie) nicht so, denn hier durchleuchten Röntgenstrahlen den Körper. Ein CT ist etwa für die detaillierte Untersuchung von Knochenbrüchen gut geeignet. Besteht bei einem Kind der Verdacht auf einen Bruch, würde die Verletzung mit klassischem Röntgen abgeklärt. Es liefert im Gegensatz zum CT nur zweidimensionale Bilder, ist dafür aber strahlungsärmer. Bei CT- und Röntgenuntersuchungen prüft der Arzt wegen der Strahlenbelastung sorgfältig, ob sie unbedingt notwendig sind. Geht es um die inneren Organe, ordnen Ärzte meist als Erstuntersuchung einen Ultraschall, auch Sonographie genannt, an. Hierfür fährt der Arzt mit einem Schallkopf über die Haut direkt über dem zu untersuchenden Körperteil. Da sich zwischen Schallkopf und Haut keine Luft befinden darf – sonst dringen die Schallwellen nicht in den Körper – trägt der Arzt ein Gel auf. Die Sonographie ist auch eine bewährte Methode zur Untersuchung werdender Mütter.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Body-Mass-Index schafft „Alternative Fakten“

Übergewicht allein kein Maßstab für Krankheiten

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Alternative Fakten“ lautet das Unwort des Jahres 2017. Die Bezeichnung sei „der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen“, urteilte die Jury. Die meisten „Alternativen Fakten“ sind relativ leicht zu entlarven.

Aber es gibt auch „Alternative Fakten“, die jahrzehntelang durch finanzielle Unterstützung der Pharmaindustrie mit Wissenschaftlern und Organisationen aufgebaut worden sind und die den Status einer Erkenntnis besitzen, die heute niemand mehr bezweifelt.

Zu diesen Fakten gehört laut dem gesellschaftskritischen Publizisten Detlef Brendel die vermeintliche Kausalkette, dass Übergewicht per se ungesund ist, weil es zu Krankheiten und einer verminderten Lebenserwartung führt.

In seinem neuen Buch „Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“ (Plassen-Verlag) zeigt Brendel mit investigativer Recherche auf, wie namhafte Institutionen, beispielsweise die International Obesity Task Force (IOTF), mit Geldern der Pharmaindustrie gegründet wurden, um aus Übergewicht ein ernsthaftes medizinisches Problem zu machen. Das trifft selbst auf die WHO zu, die beim Thema Ernährung und Übergewicht durch entsprechend beeinflusste Organisationen beraten wird. Das eindeutige Motiv hinter diesem millionenschweren Engagement der Pharmalobby: „Einen Milliardenmarkt für neue Medikamente aufzubauen, indem man jeden Übergewichtigen zu einem behandlungsbedürftigen Patienten erklärt“, so Brendel. Das Konzept ist offenbar voll und ganz aufgegangen, wie die Absatzzahlen für Blutdruck– und Cholesterin-Senker sowie für Schlankheits- und Entwöhnungspillen belegen.

An diesem irreführenden Image von Übergewicht hat auch eine Meta-Analyse von 97 Studien mit Daten von 2,88 Mio. Menschen nichts geändert, die Prof. Katherine Flegal, Epidemiologin der US-Gesundheitsbehörde CDC, bereits im Jahr 2013 veröffentlicht hat. Der Analyse zufolge ist die Gesamtsterblichkeit von Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen um sechs Prozent niedriger. Und selbst Menschen mit einer Grad I -Adipositas (BMI zwischen 30 und 34,9) haben noch ein um drei Prozent vermindertes Sterberisiko. Übergewicht gemessen am Body-Mass-Index (BMI) ist also kein geeigneter Maßstab für Krankheiten.

 Wegweiser Abnehmen

Dennoch beabsichtigt Brendel mit seinem Buch keineswegs der Völlerei das Wort zu sprechen. Ebenso wenig behauptet er, dass Übergewicht generell kein Problem ist. Aber er begründet nachvollziehbar, warum pauschale Gewichts- und Ernährungsempfehlungen oder regulierende Maßnahmen der Politik bei der Ernährung unsinnig sind. Und er plädiert dafür, dass sich Menschen nicht den Genuss an der Ernährung verleiden lassen sollten, denn Genuss-Erlebnisse sind maßgeblich für ein glückliches und gesundes Leben.

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Homöopathie für einen gesunden Start ins Leben

Von 14. Internationale Woche der Homöopathie 2018

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchwangerschaft: Ein neues Leben entsteht! Für die werdende Mutter ist die Schwangerschaft eine einschneidende Erfahrung im Leben. Sie wird begleitet von der Fürsorge um den heranwachsenden Embryo, den die Eltern vor schädlichen Einflüssen bewahren möchten. Deshalb bevorzugen schwangere Frauen Therapien, die möglichst arm an Nebenwirkungen sind. Viele Beschwerden lassen sich in der Schwangerschaft gut homöopathisch behandeln.

Darauf machten Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „14. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April aufmerksam. Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

Bei den meisten Eltern ist die Vorfreude auf ihr Baby groß – allerdings können die neun Monate bis zur Geburt auch gesundheitliche Probleme für die Frauen mit sich bringen. Neben ernsthaften Erkrankungen wie ein Schwangerschaftsdiabetes kann es zu typischen Beschwerden wie Brustproblemen, Übelkeit, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen oder Wadenkrämpfen kommen.

„Schwangere Frauen achten besonders auf möglichen Nebenwirkungen konventioneller Arzneien und suchen nach Alternativen für die Behandlung der genannten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Die Fürsorge um das Wohlergehen des ungeborenen Kindes hat hierbei oberste Priorität“, sagt Birgit Weyel, Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand des VKHD.

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie lindert Schwangerschaftsbeschwerden

„Wir beobachten, dass andauernde Übelkeit, hormonell bedingte Stimmungsschwankungen, Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden oder Schlafprobleme häufige Anliegen sind, mit denen sich werdende Mütter an einen homöopathisch praktizierenden Heilpraktiker wenden“, ergänzt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD. In diesen Fällen sucht die Heilpraktikerin oder der Heilpraktiker die individuell auf die jeweiligen Symptome der Patientin abgestimmte homöopathische Arznei. Darüber hinaus besprechen sie mit den schwangeren Frauen, welche Möglichkeiten sie haben, ihren Lebensstil anzupassen. Viele Schwangere hören heutzutage von sich aus mit dem Rauchen auf und verzichten auf Alkohol. „Ebenso wichtig ist in dieser Zeit allerdings auch eine gesunde Ernährung und mehr Ruhe. Das sind Aspekte, die in der Behandlung beim Homöopathen angesprochen werden und zu denen sie Tipps bekommen“, sagt Birgit Weyel. Auch nach der Geburt können Mütter mit der Homöopathie unterstützt werden, so z.B. bei Brustdrüsenentzündung und Stimmungsbeeinträchtigungen. Anfänglich werden sie dabei oft von Hebammen angeleitet. Diese helfen den Müttern während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung häufig mit homöopathischen Arzneimitteln. Eine wichtige Voraussetzung ist hier jedoch eine qualifizierte Ausbildung in Homöopathie. Im Anschluss übernehmen homöopathisch arbeitende Heilpraktiker oder Ärzte die Behandlung. „Wir machen die Erfahrung, dass Hebammen und Heilpraktiker häufig eng zusammenarbeiten und so die Familien gut durch die Zeit der Familiengründung begleiten“, meint Weyel.

Erfahrung und Expertise sind Voraussetzung

„Eine homöopathische Behandlung während und nach der Schwangerschaft benötigt Erfahrung und Fachwissen. Die Auswahl eines unpassenden Mittels oder einer zu hohen Potenz sowie die zu häufige Einnahme des passenden Mittels könnten zu einer überschießenden Reaktion oder ausbleibender Wirkung führen. Deshalb sollten schwangere Frauen auf eine Selbstbehandlung mit homöopathischen Arzneimitteln verzichten“, erklärt Ralf Dissemond. Das gilt auch für die Behandlung von Neugeborenen. Denn auch in dieser Phase kann die Homöopathie beispielsweise bei Schlaf- oder Trinkstörungen, Dreimonatskoliken oder Hautproblemen helfen. Viele Mütter wissen das und sind versucht, ihr Kind in Eigenregie zu behandeln. „Doch davon raten wir ab, denn eine unsachgemäße Eigenmedikation kann beim Kind Symptome kurzfristig verstärken „, warnt Birgit Weyel. „In den Händen erfahrener Therapeuten kann die Homöopathie dagegen wirklich helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen“, zieht Birgit Weyel das Fazit.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: http://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter:
https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu
http://www.bkhd-zweckbetrieb.de/therapeuten.php
Internationale Aktionen und Kontakte finden Sie unter www.worldhomeopathy.org

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Dr. Birgit Weyel
Ansprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit
Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)
Wagnerstraße 20
89077 Ulm
Tel. +49 (0)6182-787759
E-Mail: bw@vkhd.de

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

Ende der Diät-Mythen?

Nur die Balance entscheidet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Auswahl der richtigen Diät für die schlanke Linie ist eine in der Presse und auf Blogs diskutierte Dauer-Debatte. Im Internet werben Anbieter bereits mit besseren Erfolgsaussichten, wenn man sich das Ernährungsprogramm auf das eigene genetische Muster zuschneiden lässt.

Nimmt man individuell besser ohne Fett in der Ernährung ab oder sollte man auf Kohlenhydrate verzichten? Wie reagieren Menschen genetisch bedingt auf unterschiedliche Diäten? Lässt sogar die individuelle Insulinsekretion auf den Erfolg einer Diät schließen? Eine Studie der Stanford Universität kommt zu dem ernüchternden Ergebnis, dass keine Unterschiede bei den verschiedenen Diäten erkennbar sind.

Prof. Christopher Gardner und sein Team haben 609 übergewichtige und adipöse Probanden nach Genotypen und sogar ihren jeweiligen Insulinsekretions-Mustern eingeteilt und sowohl mit fett- als auch kohlenhydratreduzierter Ernährung verglichen. Es machte keinen Unterschied, bei welcher Energieform Verzicht geübt wurde. Die Erkenntnis der Wissenschaftler: Allein die Menge der zugeführten Kalorien entscheidet, ob man Gewicht verliert oder nicht.

 Wegweiser Abnehmen

Aber es geht nicht nur um die isolierte Betrachtung der Kalorien, sondern um die richtige Balance in der persönlichen Lebensweise. Die täglich verzehrten Kalorien stehen in Relation zu ihrem Verbrauch, also zur körperlichen Aktivität. Wir brauchen einen vitalen Lebensstil. Für erwachsene Menschen mit einem vorwiegend sitzenden Tagesablauf heißt das Ausgleich durch Spaziergänge und Sport. Familien mit Kindern sollten ihren Nachwuchs schon frühzeitig auf einen gesunden Lebensstil vorbereiten. Anregungen, die am jeweiligen Alter der Kinder orientiert sind, gibt es auf Portalen wie www.familienaufstand.de, www.komm-in-schwung.de sowie www.kindergesundheits-info.de.

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Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

 Vom Schmerz zur Heilung

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Übergewicht und Adipositas

Bei Kindern weiterhin auf hohem Niveau

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Übergewicht und Adipositas offenbar auf einem hohen Niveau eingependelt. Unter den 3- bis 17-Jährigen sind rund 15 Prozent übergewichtig und 6 Prozent fettleibig.

Zwischen Mädchen und Jungen gab es nach neuen Auswertungen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) keine nachweisbaren Unterschiede. Die Wissenschaftler bestimmten den Körpermassenindex, kurz BMI. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für ein optimales Gewicht.

Bei Heranwachsenden verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet. Die aktuellen Messwerte aus den Jahren 2014 bis 2017 basieren auf Daten von knapp 3.600 Probanden, informiert das Robert Koch-Institut.

 Wegweiser Abnehmen

Seit Mitte der 1970er Jahre war die Zahl der Heranwachsenden mit einem zu hohen Körpergewicht kontinuierlich gestiegen. Nun scheint die Entwicklung gestoppt. Ein Vergleich mit der Basiserhebung (2003 bis 2006) hat gezeigt, dass sich der Anteil der übergewichtigen und adipösen Kinder und Jugendlichen insgesamt und in allen Altersgruppen kaum verändert hat.

Vielen Kindern fällt es schwer, überschüssige Pfunde wieder loszuwerden. So ist mehr als die Hälfte der 2- bis 6-Jährigen mit Übergewicht oder Adipositas auch als Jugendlicher ein Schwergewicht. Daher sind eine frühe Vorbeugung und Maßnahmen zur Reduktion des Körpergewichts besonders wichtig.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Robert Koch Institut (RKI): www.rki.de

Journal of Health Monitoring – Online-Zeitschrift des RKI: www.rki.de/johm_kiggs

https://www.bzfe.de/inhalt/mehr-kinder-mit-adipositas-31111.html

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“
Bestell-Nr. 1566, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

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Renate Kessen, BLE

Gemmotherapie – die Knospenernte beginnt

Akute und chronische Erkrankungen können begleitend mit Gemmomitteln behandelt werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJetzt werden wieder die Knospen der Pflanzen geerntet, die in der Gemmotherapie als Heilmittel eingesetzt werden. Das sind zumeist ganz gewöhnliche heimische Sträucher oder Bäume wie der Schwarze Holunder, Himbeere oder Preiselbeere, Schwarze Johannisbeere oder Wildrose.

Auch die Knospen exotischerer Gewächse wie Mammut- oder Olivenbaum gehören ins Repertoire der Gemmotherapie. Jedes Jahr im Frühling muss genau der richtige Zeitpunkt abgewartet werden, um die Knospen – lateinisch Gemma – zu ernten. Mit einem Gemisch aus Alkohol und Glycerin werden dann die Heilkräfte aus Knospen, Triebspitzen und Schösslingen gelöst. So können mehr Inhaltsstoffe gewonnen werden als nur mit Alkohol, mit dem ansonsten Pflanzenauszüge hergestellt werden. Vor allem aber bleiben die Proteine erhalten.

Die Knospe ist das Lebendigste einer Pflanze, sie ist die Kraft, die eine Pflanze wachsen lässt, sie schützt und regeneriert – dies überträgt sich in der Gemmotherapie durch das Mittel auf den Menschen. Ein Vorteil der Gemmomittel ist, dass die Konzentration der Inhaltsstoffe wesentlich höher ist als in Tees oder in anderen pflanzlichen Zubereitungen.

Akute und chronische Erkrankungen können begleitend mit Gemmomitteln behandelt werden

Dr. med. Barbara Bichsel, Allgemeinmedizinerin und Buchautorin (Gemmotherapie – Die Kraft der Knospen) erklärt im Interview mit der neu gegründeten Gemmo-Communty (www.gemmo.de), dass sich „die Gemmotherapie bei akuten Infekten symptomlindernd und unterstützend bei der Heilung einsetzen lässt. Aber auch bei chronischen Erkrankungen, zum Beispiel bei hormonellen Störungen wie Menstruations- oder Menopausenbeschwerden und bei chronisch wiederkehrenden Infekten“. Die Erfahrung zeige, so die Schweizer Ärztin, dass die Gemmomittel auch bei Schlafstörungen oder Nervosität sowie bei vielen psychosomatischen Leiden hilfreich seien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Gemmo-Community informiert und vernetzt

Die Gemmotherapie findet immer mehr begeisterte Anhänger in Frankreich, Belgien, Schweiz, Österreich und in Deutschland. Die Gemmo-Community informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten dieser Therapie und vernetzt medizinische Laien sowie Therapeuten und Apotheker. Die Webseite www.gemmo.de ist seit Anfang März online, hier wird über Hintergründe, Möglichkeiten und Einsatzgebiete der Gemmotherapie informiert.

Kontakt:

Redaktionsbüro Christoph Trapp

Wilskistr. 114 / 14163 Berlin

dialog@redaktionsbuero-trapp.de

Tel 0170 9917649

Gesundheit schützen – mit natürlichen Mitteln

Eine Apfelessigkur stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm immer hektischer werdenden Alltag ist es wichtig, auf die innere Balance und auf seinen Körper zu achten. Fastfood und unregelmäßiges Essen tragen dazu bei, dass die Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät.

Vorteile der Apfelessigkur

Immer mehr Menschen besinnen sich auf natürliche Heilmittel wie z.B. Manuka Honig oder Apfelessig. Apfelessig erlebt ein Revival, denn ihm werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Schon die heilige Hildegard von Bingen und Hippokrates haben durch ihre Erfahrungen die Apfelessigkur empfohlen, da sie sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt. Der amerikanische Arzt Dr. Clinton Jarvis war ebenfalls ein Verfechter des Apfelessigs und bescherte ihm ein Comeback. Dem Apfelessig wird nachgesagt, dass er

– die Abwehr und das Immunsystem stärkt
– den Stoffwechsel anregt
– wichtige Vitamine und Elektrolyte liefern soll
– in stark verdünnter Form Sodbrennen vorbeugen soll
– bei Verdauungsproblemen wie Verstopfung hilft und die Darmflora reguliert
– schlechtem Atem vorbeugt
– gut für die Haut ist
– Blutzuckerspiegel und Bluthochdruck regulieren kann
– den Kaliumspiegel erhöhen kann, so dass schwere Beine der Vergangenheit angehören
– entgiftet, so dass man sich fitter und gesünder fühlt
– beim Abnehmen unterstützt

 Naehrstoffe_Spirulina

Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Apfelessigkur gibt es bereits trinkfertig oder als Trunk-Basis zum einfachen Anmischen mit Wasser. Die Empfehlung bei der trinkfertigen Variante liegt bei 1-2 Gläsern am Tag. Am besten kann man ihn morgens vor dem Frühstück genießen. Wichtig für die wohltuende Wirkung ist es, einen guten, am besten naturtrüben Apfelessig aus ganzen Bioäpfeln für die Apfelessigkur zu verwenden, denn billige Apfelessig-Sorten werden nur aus Apfelschalen und Kerngehäusen gepresst. Die Verwendung eines guten Honigs ist von Vorteil, denn dieser hat ebenso heilende Eigenschaften.

Apfelessigkur von Ansolo wird aus bestem Apfelessig aus ganzen deutschen Bioäpfeln mit der sogenannten Essigmutter schonend vergoren und mit gutem, deutschem Honig von Wabenschatz aus Heidelberg in liebevoller Handarbeit und mit größter Sorgfalt hergestellt.

Gesund leben – bewusst und ohne viel Aufwand

Die Apfelessigkur kann leicht umgesetzt und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Es reicht ein Glas am Morgen zum Frühstück, um die positiven Eigenschaften für seine eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.apfelessigkur.de.

Es fing mit Apfelessig an… Als Jugendlicher lernte Adam Preuß den Apfelessigtrunk bei seinen späteren Schwiegereltern kennen und lieben.
Nach über 20 Jahren fiel ihm diese Begebenheit wieder ein, und das war die Geburtsstunde für „Apfelessigkur“ und „Ansolo“. „Ansolo“ bedeutet „Engel“ in der venezianischen Sprache. Sein Team liebt ursprüngliche, natürliche und gesunde Lebensmittel. Für diese möchten sie das Bewusstsein wecken und bieten deshalb reine und gesunde Produkte an, welche mit Liebe und in Handarbeit mit großer Sorgfalt hergestellt werden.

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Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHeilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf. Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. „Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.“ Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.naturheilpraxis-kasper.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

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Aluminium aus Lebensmitteln

Gesundheitsrisiken sind vermeidbar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele Menschen versuchen im Alltag Aluminium zu vermeiden, wenn es eine passende Alternative gibt. Das ist ein Ergebnis des Verbrauchermonitors zu Aluminium, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich vorgelegt hat. An der repräsentativen Befragung nahmen rund 1.000 Personen ab 14 Jahren teil.

Aluminium kann von Verpackungen und Behältnissen auf Lebensmittel übergehen, was von Verbrauchern als Gesundheitsrisiko wahrgenommen wird. Fast die Hälfte der Deutschen hat bereits Gegenmaßnahmen ergriffen (46 %). Dabei steht im Lebensmittelbereich der reduzierte Gebrauch von Aluminiumfolie im Vordergrund (31 %).

Ein Großteil der Befragten war darüber informiert, dass salz- und säurehaltige Lebensmittel wie geschnittene Äpfel und Tomaten nicht in Alufolie aufbewahrt werden sollten (54 %) und Grillschalen aus Edelstahl die bessere Wahl sind (48%). Andere Vorsichtsmaßnahmen waren weniger bekannt. So werden Speisen, die in Aluminiumfolie gegrillt werden, idealerweise erst danach gesalzen und gewürzt (36 %). Und Espressokocher gehören nicht in die Spülmaschine (33 %).

 Vom Schmerz zur Heilung

Aluminium ist ein Leichtmetall, das natürlicherweise häufig auf der Erde vorkommt. Unter Einfluss von Säure oder Salz ist Aluminium löslich. Um einen Übergang in Lebensmittel zu vermeiden, sind deswegen zum Beispiel Getränkedosen, Joghurtbecherdeckel und Kartons für Fruchtsäfte auf der Innenseite beschichtet. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge von 1 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht über die Nahrung festgelegt. Für diesen Wert wurden Wirkungen auf das Nervensystem, die Fruchtbarkeit und das ungeborene Leben sowie Effekte auf die Knochenentwicklung berücksichtigt. Bei einem Teil der Bevölkerung kann diese Aufnahmemenge überschritten werden, sodass die zusätzliche Zufuhr von Aluminium möglichst gering sein sollte.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

BfR-Verbrauchermonitor 2017:
http://www.bfr.bund.de/cm/350/bfr-verbrauchermonitor-2017-spezial-aluminium-im-lebensmittelbereich.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-richtig-verpacken-1871.html

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