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EKG – Was ist das eigentlich?

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOlivia K. aus Göttingen:
Mein Arzt hat mir ein Belastungs-EKG empfohlen. Was ist das genau? Und was unterscheidet ein Belastungs-EKG von den anderen Arten der Untersuchung?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Eine Elektrokardiographie, kurz EKG, ist eine einfache und schmerzfreie Methode, das Herz zu untersuchen. Dabei messen am Körper angebrachte Elektroden die elektrische Aktivität des Organs. Mit dem Sinusknoten hat das Herz einen eigenen Schrittmacher, der mit elektrischen Impulsen dafür sorgt, dass sich der Herzmuskel zusammenzieht.

Die Geräte nehmen Stärke und Richtung des elektrischen Stroms während der Bewegung des Herzmuskels auf. So zeichnen sie die verschiedenen Phasen des Herzzyklus – Füllung, Anspannung und Austreibung – auf. Die grafische Darstellung der Ergebnisse bezeichnen Experten als Elektrokardiogramm, kurz ebenfalls EKG. Die charakteristischen Kurvenverläufe lassen Rückschlüsse auf Herzkrankheiten wie Herzinfarkt oder Rhythmusstörungen zu. Das Ruhe-EKG, bei dem der Patient entspannt liegt, führt der Arzt meist bei Verdacht auf Herzerkrankungen als Routineuntersuchung durch – oder um Therapie und Verlauf von Herzkrankheiten zu kontrollieren. Bei einem Belastungs-EKG zeichnen Ärzte den Herzschlag bei körperlicher Belastung, beispielsweise auf einem Laufband, auf. Die Untersuchung dauert etwa 15 Minuten und überprüft die allgemeine Leistungsfähigkeit oder zeigt Herzrhythmusstörungen auf, die nur bei Belastung auftreten. Auch für die Kontrolle nach einem Herzinfarkt beziehungsweise nach einer Bypass-Operation oder für die Beurteilung einer behandelten Rhythmusstörung eignet sich ein Belastungs-EKG. Ein Langzeit-EKG trägt ein Patient meist 24 Stunden oder noch länger bei sich. Der Arzt kann damit nur zeitweise auftretende Rhythmusstörungen tagsüber oder in der Nacht erfassen. Auch zur Kontrolle eines Herzschrittmachers ist das Langzeit-EKG geeignet.

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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Unterschied MRT, CT und Ultraschall

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMarie P. aus Iphofen: Mein Arzt hat mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Was für eine Untersuchung ist das? Und was ist der Unterschied zu einem CT oder Ultraschall?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Beim MRT schiebt der Arzt den Patienten zur Untersuchung in eine Röhre. Muss der Betroffene bis zum Kopf hinein und leidet an Platzangst, sollte er das vorab mit dem untersuchenden Arzt besprechen. Beim MRT entstehen zahlreiche Schichtbilder, die ein Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung zusammensetzt. So sind beispielsweise Knorpel oder Bänder sehr detailliert zu erkennen. Es kommen Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz. Daher ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das ist beim CT (Computertomographie) nicht so, denn hier durchleuchten Röntgenstrahlen den Körper. Ein CT ist etwa für die detaillierte Untersuchung von Knochenbrüchen gut geeignet. Besteht bei einem Kind der Verdacht auf einen Bruch, würde die Verletzung mit klassischem Röntgen abgeklärt. Es liefert im Gegensatz zum CT nur zweidimensionale Bilder, ist dafür aber strahlungsärmer. Bei CT- und Röntgenuntersuchungen prüft der Arzt wegen der Strahlenbelastung sorgfältig, ob sie unbedingt notwendig sind. Geht es um die inneren Organe, ordnen Ärzte meist als Erstuntersuchung einen Ultraschall, auch Sonographie genannt, an. Hierfür fährt der Arzt mit einem Schallkopf über die Haut direkt über dem zu untersuchenden Körperteil. Da sich zwischen Schallkopf und Haut keine Luft befinden darf – sonst dringen die Schallwellen nicht in den Körper – trägt der Arzt ein Gel auf. Die Sonographie ist auch eine bewährte Methode zur Untersuchung werdender Mütter.

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Gynäkologische Erkrankungen und ihre Behandlung mit Chinesischer Medizin / Akupunktur

Ärztin Monika Hornbach berichtet aus ihrer Praxis zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen und Frauenleiden durch zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM).

Artikel, News, Gesundheit

Die Behandlung von gynäkologischen Störungen ist ein wichtiger Bereich in der Praxis für zeitgemäße und traditionelle Chinesischen Medizin (TCM). Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt, eine erfahrene Expertin der traditionellen und zeitgemäßen Chinesischen Medizin, hat in der Behandlung von vielen hormonellen Störungen wie Zyklusstörungen, Zysten, Myomen, klimakterischen Symptomen und weiteren Beschwerden mit den Verfahren der Akupunktur und chinesischen Kräuterheilkunde sehr gute Erfahrungen gemacht.

Im Vergleich zur Schulmedizin habe die chinesische Medizin eine andere Sichtweise auf das Entstehen von körperlichen Beschwerden, erläutert Ärztin Monika Hornbach die Funktionsweise der Therapien: “Während anatomische Strukturen und Hormone kaum beachtet werden, geht es in der chinesischen Medizin darum “Muster” in den vorhandenen Symptomen, Lebensumständen und dem emotionalen Befinden zu erkennen, um den Energiefluss (Energie bewegt auch das Blut) wieder zu harmonisieren. So kann der Organismus wieder ins Gleichgewicht kommen und sich schließlich selbst heilen.”

Im Rahmen der Krankengeschichte, der Zungen- und Pulsdiagnose werden die Gründe für die Störungen aufgedeckt. Der Arzt bzw. Therapeut erstellt anschließend die chinesische Diagnose und ein individuelles Behandlungskonzept. Mithilfe von Akupunktur und chinesischen Kräutern können die Störungen effektiv und schonend behandelt werden.

Weitere Informationen und Patientenstimmen zur Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen mit Therapieformen der Chinesischen Medizin und Fallbeispiele finden Sie hier:

www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/66-gynaekologische-erkrankungen-und-die-behandlung-mit-chinesischer-medizin-akupunktur.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie und im japanischen Akupunkturstil nach Kiiko Matsumoto. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

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Kontakt:

Praxis für zeitgemäße Chinesische Medizin, TCM und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt
Monika Hornbach
Marbachweg 260a
60320 Frankfurt am Main
0163 – 20 20 772
praxis@tcm-hornbach.de
http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com/