Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

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Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938

www.svendavidmueller.de
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www.muellerdiaet.de

Neues Buch: Übersäuerung Nein, Danke

Lösungen, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren und sich besser vor Übersäuerung zu schützen.

Das Buch Übersäuerung Nein Danke gibt einen spannenden Einblick zu den ursachenorientierten Ansätzen, um dem Schlüsselfaktor vieler chronischer Erkrankungen zu begegnen.

Vor dem Hintergrund einwandfreier Laborwerte bleiben Übersäuerungen oft unentdeckt. Viele Menschen leiden jedoch unter Beschwerden, die auf eine Übersäuerung hinweisen. Typisch sind Schmerzen im ganzen Körper, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Übergewicht, häufige Infekte, Müdigkeit, Erschöpfung und vieles mehr. Doch warum wird das so selten erkannt? Und was ist zu tun?

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen gibt darauf Antworten. Er erläutert die Hintergründe und beschreibt, wie wir den Säure-Basen-Haushalt gesund im Gleichgewicht halten können. Neben zahlreichen natürlichen Ansätzen geht er auf eine ganz spezielle Methode ein, mit der er solche Hintergründe regelmäßig aufspürt.

In diesem Buch beschreibt er genau diesen Weg, den jeder Betroffene gehen kann. Zu einem gesünderen Säure-Basen-Haushalt und einem besseren Schutz vor Übersäuerung.

Weitere Informationen zum Buch: https://uebersaeuerung.mediportal-online.eu/
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Übergewicht bei Kleinkindern

Ist Stress der Mutter im ersten Lebensjahr ein Faktor?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKleinkinder leiden offenbar häufiger an Übergewicht, wenn ihre Mütter das erste Lebensjahr als sehr stressig empfunden haben. Vor allem Mädchen sind betroffen, lassen die Ergebnisse einer Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) vermuten.

Für die Untersuchung wurden Daten von knapp 500 Müttern mit ihren Kindern ausgewertet. Die Wissenschaftler bestimmten jährlich den Körpermassenindex (BMI) der Jungen und Mädchen. Der BMI gibt das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) an. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist. Zudem berichteten die Mütter in Fragebögen von ihrem Gefühlsleben. Dazu zählten Sorgen und Ängste, Anspannung, allgemeine Zufriedenheit und Umgang mit täglichen Anforderungen. Mit Hilfe dieser Daten wurde der subjektiv empfundene Stress in der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren eingeschätzt.

Nach den Studienergebnissen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem empfundenen Stress der Mutter und der Gewichtsentwicklung ihres Kindes im Alter von ein bis fünf Jahren. Mütter, die im ersten Lebensjahr überlastet waren, hatten häufiger übergewichtige Kinder als entspanntere Frauen.

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Interessanterweise waren Mädchen besonders „anfällig“ für den mütterlichen Stress. Das könnte daran liegen, dass sie eher mit Heißhungerattacken auf negative Stimmungen reagieren. Jungen nehmen die Belastung der Mütter möglicherweise weniger intensiv wahr oder können sie besser kompensieren. Der Stress in der Schwangerschaft und im zweiten Lebensjahr hatte keinen Einfluss auf das Gewicht des Nachwuchses.

Das erste Lebensjahr scheint eine sensible Phase für die Gewichtsentwicklung des Kindes zu sein, betonen die Wissenschaftler im Fachjournal „BMC Public Health“. Daher ist es wichtig, Mütter vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt im Alltag zu unterstützen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.ufz.de

www.bihealth.org

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30376822

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

https://www.bzfe.de/inhalt/17-aid-forum-leichter-aktiver-gesuender-1015.html

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen
für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“
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Weniger Kalorien bei reduziertem Zucker?

Missverständnis begünstigt Übergewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJe nach Produkt gehen bis zu 90 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass Nahrungsmittel mit reduziertem oder gar keinem Zuckergehalt auch weniger Kalorien haben müssen. Dieses Ergebnis einer aktuellen Forsa-Studie offenbart leider einen weit verbreiteten Irrglauben.

Denn der Zucker in diesen Speisen wird oft durch Zutaten ersetzt, die noch mehr Kalorien enthalten. Wer glaubt, sich bei zuckerreduzierter Nahrung gerne auch mal eine Zusatzportion gönnen zu dürfen, der entfernt sich schnell noch weiter von der schlanken Linie.

Den Zucker zur wesentlichen Ursache von Übergewicht zu erklären, leugnet deshalb nach Ansicht des Publizisten Detlef Brendel grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse und trägt zur Irreführung der Verbraucher bei.

In seinem Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” fordert Brendel, weniger über einzelne Bausteine der Ernährung als vielmehr über einen insgesamt aktiven Lebensstil zu diskutieren. Denn das Missverhältnis zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien sei die eigentliche Ursache von Übergewicht – ganz unabhängig von der Herkunft der Kalorien.

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So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch

Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Ernährungstrends in Deutschland ändern sich und damit auch das Angebot an entsprechenden Lebensmitteln. Für Veganer und Vegetarier gibt es ein immer größeres Angebot an Lebensmitteln ohne Zutaten tierischen Ursprungs, darunter auch viele Fleischersatzprodukte wie z. B. „vegetarische Schnitzel“.

Die Bezeichnungen dafür waren bislang oft die gleichen wie für das Original aus oder mit Fleisch oder Fisch. Das sorgte für Unklarheiten und Fragen sowohl bei Fleischliebhabern als auch bei Veganern und Vegetariern.

Höchste Zeit für mehr Klarheit und Anlass für die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission, in neuen Leitsätzen zu beschreiben, wie vegane und vegetarische Lebensmittel beschaffen sind. Wichtig ist dabei z. B. die sensorische Ähnlichkeit der Eigenschaften zum in Bezug genommenen Lebensmittel tierischen Ursprungs. Die Leitsätze erläutern nicht nur, was unter veganen und vegetarischen Produkten zu verstehen ist und wie sie hergestellt werden, sondern beschreiben auch, wie Lebensmittel bezeichnet werden, die bestimmten Fleisch-, Fisch- oder Feinkostsalaten mit Zutaten tierischen Ursprungs nachempfunden sind. Das wird sich bei einigen Lebensmitteln mancher Unternehmen auch auf Bezeichnungen von Lebensmitteln auswirken, die schon länger am Markt sind. Bezeichnungen, die sich auf gewachsene Fleischteile beziehen, z. B. Filet oder Steak, sind bei fleischlosen Produkten unüblich. Der Gebrauch von Bezeichnungen von geschnittenen Fleischteilen und zerkleinertem Fleisch für vegane und vegetarische Lebensmittel, z. B. Schnitzel oder Gulasch, sind hingegen üblich und etabliert. Grundsätzlich ist bei solchen Lebensmitteln an gut sichtbarer Stelle ein Hinweis wie „vegetarisch“ oder „vegan“ und die maßgebliche ersetzende Zutat vermerkt.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de.

In loser Reihenfolge stellen wir im BZfE-Newsletter einige Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vor: „So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch“. Die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) ist im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt.

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Portionsgröße beeinflusst Menge

Größere Portionen Gemüse und Obst anbieten?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGroße Teller und XL-Menüs verleiten zu einer höheren Nahrungsaufnahme und erhöhen auf diese Weise das Risiko für Übergewicht. Aber lässt sich dieser Effekt auch positiv nutzen? Französische und australische Wissenschaftler haben untersucht, ob größere Portionen von Obst und Gemüse zu einer gesünderen Ernährung beitragen können. Dazu führten sie zwei Experimente mit jungen Erwachsenen durch.

Im ersten Versuch wurden 153 französische Studenten nacheinander in Einzelkabinen geführt, um angeblich ein Produkt zu verkosten. Dafür hatten sie drei Minuten Zeit. Die Wissenschaftler servierten ihnen eine kleine (20 g) oder große Portion (40 g) „ungesunder“ Kartoffelchips oder „gesunder“ Apfelchips.

Diese Snacks haben eine vergleichbare Form und Textur und wurden von den Teilnehmern als ähnlich schmackhaft bewertet. Nach Ablauf der Zeit wurden die Reste gewogen und die aufgenommene Kalorienmenge bestimmt. Das Fazit: Wenn die Probanden Kartoffelchips verkosteten, war die verzehrte Menge größer als bei Apfelchips. Bei einer größeren Portion erhöhte sich die Menge der verzehrten Chips und auch die Kalorienaufnahme – egal, ob es sich um einen gesunden oder ungesunden Snack handelte.

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Das zweite Experiment fand in einem Kino statt, in dem 77 Probanden in Gruppen zwei verschiedene Filme gezeigt wurden. Als Snack für die Filmvorstellung bekamen die Studenten eine kleine (40 g) oder große (80 g) Portion Babykarotten. Nach Ende des Films wurden die Reste gewogen. Die Analyse hat gezeigt, dass die Probanden von einer doppelten Portion mehr Möhren aßen. Offenbar beeinflussen äußere Reize unsere Konsumentscheidung und Anfälligkeit gegenüber bestimmten Faktoren wie der Portionsgröße. So war der Effekt der Portionsgröße geringer, wenn ein Film mit Bezug zu Lebensmitteln, nämlich eine Komödie über ein Restaurant, gezeigt wurde. Dadurch war der Fokus der Studenten auf das Thema Lebensmittel gerichtet, vermuten die Wissenschaftler im Fachjournal „Food Quality and Preference“. Ihrer Ansicht nach kann der Effekt der Portionsgröße durchaus zur Steigerung des Verzehrs gesunder Lebensmittel genutzt werden, auch wenn weitere Studien die Ergebnisse noch untermauern müssen. Es mag daher sinnvoll sein, seinem Kind eine größere Portion Gemüse auf den Teller zu geben, damit es mehr davon isst. Das funktioniert aber nur, wenn ihm das gesunde Grün auch schmeckt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2018.06.014

https://www.bzfe.de/inhalt/aus-xl-portionen-werden-xl-menschen-31945.html

https://www.bzfe.de/inhalt/wie-gross-ist-eine-portion-985.html

Broschüre „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel zwischen Essen und Psyche“
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Apfel- und Birnentyp

Ist Hüftfett besser als Bauchfett?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes. Aber auch die Verteilung des Körperfetts spielt eine Rolle. Während sich viel Bauchfett negativ auswirkt, kann ein höherer Anteil an Hüftfett sogar einen positiven Effekt haben. Das zumindest lässt eine aktuelle Studie der Universität Regensburg vermuten.

Die Wissenschaftler untersuchten die genetischen Effekte auf Körperform und Body-Mass-Index (BMI) und prüften, ob das Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen dadurch beeinflusst wird. Erstmals wurden Körperform und Fettmasse gemeinsam betrachtet. Für die Studie standen Daten von über 320.000 Personen aus mehr als 100 Studien auf dem Prüfstand.

Apfel oder Birne? Diese Frage stellt sich nicht nur am Obststand, sondern auch bei der Körperform. Der Schlüssel ist das Taille-Hüft-Verhältnis. Bei einem hohen Verhältnis liegt relativ viel Bauchfett vor, was als Apfeltyp bezeichnet wird. Beim Birnentyp ist das Taille-Hüft-Verhältnis niedrig, sodass das Hüftfett überwiegt. Ein weiterer Faktor ist die Fettmasse, die durch den Körpermassenindex, kurz BMI, eingeschätzt wird. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat).

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Menschen, die genetisch zu Übergewicht und einem apfelförmigen Körper neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Bei einem Birnentyp ist selbst bei einem hohen BMI die Wahrscheinlichkeit für eine Diabeteserkrankung um bis zu 80 Prozent geringer. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten seltener auf. „Wenn die Fettanlagerung an der Hüfte allerdings von einer Fettanlagerung am Bauch und einer damit verbundenen Erhöhung des Taillenumfangs begleitet wird, ist eher die Erhöhung des BMI ausschlaggebend und kann die Entwicklung von Typ-2-Diabetes, koronaren Herzkrankheiten und Herzinfarkt negativ beeinflussen“, fasst Professor Dr. Iris Heid von der Universität Regensburg zusammen.

Die Studienergebnisse tragen dazu bei, die biologischen Mechanismen der Entstehung von Adipositas besser zu verstehen. Das könnte in Zukunft die Behandlung von extremem Übergewicht optimieren, ist im Fachblatt „Nature Communications“ zu lesen. Um das Erkrankungsrisiko einzuschätzen, sei eine gemeinsame Betrachtung von Body-Mass-Index und Verteilung des Körperfetts sinnvoll.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles/s41467-018-04124-9

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2″
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Übergewicht – Warum das Bauchfett so gefährlich ist

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Bauchfett gilt bei Übergewicht als besonders gefährlich. Beispielsweise kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Wissenschaftler haben Neues entdeckt, womit das zusammenhängt. Die Redaktion beleuchtet die Erkenntnisse und gibt Handlungsempfehlungen.

Millionen sind betroffen

2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Übergewicht, so das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Deren Forscher haben herausgefunden, dass bei starkem Übergewicht ein bestimmter Botenstoff aus den Fettzellen des Bauchfetts freigesetzt wird. Dieser beeinträchtigt direkt die Insulinwirkung in der Leber unter anderem, wodurch es zur Insulinresistenz komme. (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Eine gestörte Leber kann den ganzen Organismus krankmachen

Ganzheitsmediziner befürchten, dass sich eine derartige Störung der Leber nicht nur auf die Insulinempfindlichkeit auswirkt. Ihre Erfahrungen zeigen, dass eine gestörte Leberfunktion Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und damit zu vielen Krankheiten beitragen kann (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Gestörte Leber, kranker Organismus).

Die Forscher gehen davon aus, dass die destruktiven Prozesse zu chronischen Entzündungsreaktionen führen. Diese wiederum können überall im Körper für Konflikte sorgen.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche chronischen Prozesse stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Blickwinkel anzugehen. Die Bioresonanz will dabei auf energetischer Ebene unterstützen. Es gilt, im gesamten Organismus eventuelle energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Ziel ist es dabei, den Selbstheilungskräften zu helfen und ein natürliches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Intuitiv essen

Selbst entscheiden, welche Ernährung mir gut tut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKohlenhydrate – ja oder nein? Eher viel oder wenig Fett? Kuhmilch versus pflanzliche Milch? Was ist denn nun „richtig“ im Sinne von gesund? Die australische Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Libby Weaver findet allein schon diese Fragestellung falsch. Es gibt keine allgemeingültige Ernährungsform, die für alle Menschen gleichermaßen gesund ist, ist sie überzeugt. In ihrem neuen Buch „Was soll ich eigentlich essen?: Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) ermuntert sie den Leser, selbst herauszufinden, welche Ernährung zu ihm passt und ihm gut tut.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, gesund und ausgewogen zu essen. Nährstoffe sind für zahlreiche biochemische Reaktionen, die in unserem Organismus ablaufen, unverzichtbar. Von einigen Ernährungsprinzipien profitieren die meisten Menschen gleichermaßen: mehr Gemüse und weniger raffinierten Zucker zu sich zu nehmen, wirkt sich grundsätzlich positiv auf den Körper aus. Andererseits hänge die ideale Ernährungsweise von vielen individuellen Faktoren wie den Genen, chronischen Erkrankungen oder der Schilddrüsenfunktion ab, so Dr. Libby: „Es gibt in Bezug auf die Ernährung kein Patentrezept.“

Deshalb fordert sie, sich nicht auf bestimmte Diätvorgaben oder starre Regeln zu verlassen, sondern selbst herauszufinden, was für die persönliche Ernährung richtig ist. Sie möchte den Leser befähigen, den eigenen Wünschen wieder zu vertrauen. „Das beste Barometer ist Ihr eigenen Körper: Achten Sie darauf, wie Sie sich nach bestimmten Lebensmitteln fühlen. Lässt sich da ein Muster erkennen? Nahrung soll uns mit Energie versorgen. Wenn jemand von dem, was er isst, regelmäßig müde wird, ist das vielleicht nicht das Richtige für seine Gesundheit. Ihr Körper weiß, was das Beste für ihn ist“, ist Dr. Libby überzeugt.

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In ihrem Buch vermittelt sie Wissen zu Nährstoffen, Ernährungskonzepten und widersprüchlichen Empfehlungen. Damit möchte Sie Lesern helfen, wieder selbst Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Für diejenigen, die sich eine Richtschnur dafür wünschen: Dr. Libby empfiehlt für eine gesundheitsfördernde Kost, sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren, denn so könne der Körper schnell und einfach viele verschiedene Nährstoffe aufnehmen. „Menschen sind gesund. Oder eben nicht. Dann sind sie krank. Essen ist nährstoffreich. Oder eben nicht. Je mehr nährstoffreiche Lebensmittel Sie essen, desto gesünder dürften Sie sein. So einfach ist das“, fasst Dr. Libby zusammen.

Libby Weaver

Was soll ich eigentlich essen?

Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60

ISBN Buch: 9783432107554

Die Autorin:

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien und Neuseeland ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin unter dem Namen Dr. Libby bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits einige Ratgeber von Dr. Libby erschienen, darunter „Das Rushing Woman Syndrom“, „Wunderbar weiblich“ und „Stoffwechsel-Geheimnis“. www.drlibby.com

Wissenswertes: Natürlichen Lebensmitteln den Vorzug geben  

Um die wahren Bedürfnisse des Körpers wahrzunehmen, rät Dr. Libby keine stark verarbeiteten Produkte zu sich zu nehmen. „Es ist gar nicht so leicht, tatsächlich zu merken, was der Körper braucht, denn das entspricht nicht den Meldungen der Geschmacksknospen. Wer regelmäßig konzentrierten raffinierten Zucker zu sich nimmt, empfindet Hunger und hat kaum eine Chance, die innere Appetitregulierung als Leitschnur einzusetzen“, erklärt sie. „Die natürliche Variante jeglicher Lebensmittel ist stets die Beste. Das Problem ist im Zweifelsfall die Verarbeitung durch den Menschen. Wer sich von unverfälschten Lebensmitteln ernährt, bleibt von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Süßungsmitteln und sonstigen Zusätzen verschont.“

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Gesundes Körpergewicht

In der frühen Kindheit werden die Weichen gestellt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Kinder im Vorschulalter zu viel wiegen, bleiben sie häufig bis in die Jugend übergewichtig. Das lässt eine Studie der Universität Leipzig vermuten. Die Wissenschaftler hatten die Gewichtsentwicklung von mehr als 51.000 Kindern von der Geburt bis zum Teenageralter verfolgt. Das Gewicht wurde anhand des Körpermassenindexes (BMI) eingeschätzt, der das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) angibt.

Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist. Wenn der BMI den Wert 25 überschreitet, spricht man von Übergewicht. Dieser feste Wert ist zwar umstritten, gibt aber eine Tendenz wider. Ab einem BMI von größer 30 spricht man von Fettleibigkeit oder Adipositas.

Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, brachten auch als Jugendliche zu viele Pfunde auf die Waage. Die meisten normalgewichtigen Teenager hatten in ihrer Kindheit durchweg ein normales Gewicht. Dagegen litt etwa die Hälfte der adipösen Jugendlichen bereits ab einem Alter von fünf Jahren an einem zu hohen Körpergewicht.

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Offenbar gibt es bei der Gewichtsentwicklung eine sensible Phase. „Wir konnten mit unseren Daten zeigen, dass das Gewicht von Jugendlichen mit Übergewicht und Adipositas am stärksten zwischen zwei und sechs Jahren zugenommen hat“, erläutert Prof. Dr. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL) des Universitätsklinikums Leipzig. Auch danach stieg der BMI weiter an, sodass das Ausmaß der Adipositas zunahm. Dieser Zusammenhang war unabhängig vom Geschlecht.

Das Körpergewicht wird von vielen Faktoren beeinflusst. Nicht jeder übergewichtige Erwachsene ist schon als Kind ein Schwergewicht, betonen die Wissenschaftler im Fachjournal „New England Journal of Medicine“. Wenn sich Übergewicht aber im Kleinkindalter entwickelt, bleibt es meist auch bestehen. Das erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes. Daher sollten Eltern und Kinderärzte aufmerksam sein, um Übergewicht vorbeugen zu können.

Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind wichtige Bausteine für ein gesundes Körpergewicht. Auf den Speiseplan gehören reichlich pflanzliche Lebensmittel, mäßig tierische Produkte und sparsam Fettes und Süßes. Mineral- oder Leitungswasser löscht am besten den Durst und auch ein Schuss Saft darf gelegentlich ins Wasser. Instanttee, Eistee, Limonade und purer Saft enthalten viel Zucker und sind daher für Kleinkinder nicht geeignet. Solange das Kind noch keine Süßigkeiten kennt, vermisst es sie auch nicht. Ist es aber auf den Geschmack gekommen, darf es einmal am Tag etwas Süßes sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-leipzig.de

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1803527?query=TOC

Netzwerk Gesund ins Leben: www.gesund-ins-leben.de

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

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