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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ratgeber Schlaganfall

Behandlung, Rehabilitation, Vorsorge – das muss man wissen

Ein Schlaganfall ist heute kein schicksalhaftes Ereignis mehr: Wir kennen die Ursachen, wissen, was im Ernstfall zu tun ist, und haben die besten Therapiemöglichkeiten, die es jemals gab. In „Ratgeber Schlaganfall“ erklärt Dr. med. Eberhard J. Wormer anschaulich, wie es zu einem Schlaganfall kommt, wie er behandelt wird und wie man das Risiko einfach und effektiv minimieren kann. Und er macht den Lesern Mut: Heute muss niemand befürchten, zwangsläufig eine schwere Behinderung davonzutragen oder gar zu sterben, wenn er vom Schlaganfall getroffen wurde.

Aus dem Inhalt:

  • Einen Schlaganfall erkennen
  • Was ist ein Schlaganfall?
  • Sightseeing im Gehirn
  • Risikofaktoren ausschalten
  • Der gesunde Lebensstil
  • Arten des Schlaganfalls
  • Wenn der Ernstfall eintritt
  • Rehabilitation
  • Der Neustart zu Hause

Zurück ins Leben nach dem Schlaganfall

Wer einen Schlaganfall als Herausforderung sieht und seinen Lebensstil auf den Prüfstand stellt, hat die besten Aussichten auf schnelle Genesung. Gesunde Ernährung, Bewegung, Stressabbau und Verzicht auf Alkohol und Zigaretten sind die Erfolgsfaktoren. Trotzdem stellen sich Betroffene natürlich viele Fragen: Was erwartet mich, wenn ich aus der Klinik entlasse werde? Wie kann ich die Wiederherstellung meiner Gesundheit in der Reha oder zu Hause bestmöglich unterstützen? Der Ratgeber liefert Tipps, wer und was am besten helfen kann und welche Hürden es möglicherweise zu meistern gibt – damit man schnell wieder in ein normales Leben zurückkehren kann.

Der Autor

Dr. med. Eberhard J. Wormer studierte Germanistik, Geschichte, Sozialwissenschaften und Medizin und arbeitete als Arzt und in medizinischen Verlagen. Eberhard J. Wormer lebt in München und ist heute als Journalist, Buchautor und Herausgeber tätig. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Gesundheitsratgeber für ein Millionenpublikum. Inhaltliche Schwerpunkte sind Herz und Kreislauf, Psyche, Ernährung, Naturheilkunde, gesunde Bewegung und Schmerz.

Hier das Buch ansehen: Ratgeber Schlaganfall: Behandlung, Rehabilitation, Vorbeugung

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Das besondere Corona-Risiko für Parkinson-Patienten

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen einen brisanten Zusammenhang auf.

Die Corona-Pandemie stellt für chronisch kranke Menschen eine große Herausforderung dar. Das gilt auch für Patienten mit Parkinson. Forscher haben einen speziellen Hintergrund aufgedeckt. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Das besondere Corona-Risiko bei Parkinson

Laut Deutscher Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. stellt eine Parkinson-Erkrankung zwar kein Risikofaktor für eine Sars-CoV-2-Infektion dar. Die Brisanz liegt in den Begleiterkrankungen, unter denen Parkinson-Patienten oft zu leiden haben. In ihren Untersuchungen ist aufgefallen, dass die Betroffenen häufig zu viralen Pneumonien neigen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)), zu Lungenentzündungen, die durch Viren bedingt sind. Und das kann zu einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion führen. Die Forscher sehen eine „hohe Bedeutung von hygienischen Präventionsstrategien“ bei dieser Risikogruppe.

Der ganzheitliche Blick auf die Herausforderung

Ganzheitsmediziner machen für solche Gefahren vor allem die vielfältigen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme verantwortlich, die maßgeblich an der chronischen Grunderkrankung mitgewirkt haben. Hierzu gehören beispielsweise ein gestörter Stoffwechsel und eine geschwächte Immunabwehr. Auf diese Weise seien solche Störungen die maßgebliche Grundlage, ob und in welchem Ausmaß es zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt, heißt es in einem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion (zum Beitrag: Standpunkt: die Brisanz einer gestörten Immunabwehr).

Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt plädieren dafür, zusätzlich zu den von den Forschern empfohlenen Präventionsmaßnahmen die körpereigene Regulationssysteme zu unterstützen, um bestmögliche Vorsorge zu betreiben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Essen für ein starkes Immunsystem

Darauf kommt es an

Unsere Abwehrkräfte sind ständig im Einsatz und schützen uns vor Bakterien und Viren. Im Winter mit Beginn der Erkältungszeit sind sie besonders gefordert. Gerade in der Coronapandemie ist ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig. Kein Zweifel – das, was wir essen und trinken, beeinflusst die Abwehr unseres Körpers. Ein einzelnes Lebensmittel oder eine gesunde Ernährung insgesamt kann allerdings nicht eine Infektion mit dem Coronavirus verhindern.

Sie kann aber dafür sorgen, dass unser Körper sich in einer guten Ausgangsposition befindet und für eine mögliche Infektion gut gewappnet ist.

Fakten rund ums Immunsystem hat das Bundeszentrum für Ernährung in einem Online-Beitrag zusammengestellt. Unter www.bzfe.de/inhalt/das-immunsystem-staerken-36403.html finden sich Antworten u. a. auf die Frage, wieso Vitamin C, A und D gut für die Abwehr sind oder was passiert, wenn das Immunsystem gestört ist. Und auch kurze und verständliche Informationen wie über den Zusammenhang zwischen Ballaststoffen, der Darmgesundheit und dem Immunsystem und natürlich Tipps zum Essen.

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Gemeinsame Mahlzeiten statt einsame Snacks

Kinder brauchen regelmäßigen Tagesrhythmus

Bewegung, Entspannung, Mahlzeiten und Nachtruhe – das sind wichtige Stationen im Tagesablauf eines Menschen. Keine davon sollte nach Möglichkeit zu kurz kommen, unabhängig vom Wochentag und anderen Verpflichtungen, aber auch unabhängig vom Alter. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sollte jedoch auf eine tägliche Regelmäßigkeit dieser verschiedenen Aktivitätsphasen geachtet werden. Ein strukturierter Alltag mit klaren Essenszeiten, einem möglichst gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und ausreichend Spielraum fürs Toben und Erholen ist die beste Voraussetzung für gesundes Aufwachsen. Dabei ist zwar vielen Eltern z. B. der Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel und Gewichtsproblemen bewusst. Weniger bekannt ist dagegen die Bedeutung von Schlaf und Entspannung zur Vorbeugung des Übergewichtsrisikos. Denn auch „zu wenig Schlaf kann zu mehr Gewicht führen“, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfA) betont: „Aktive Entspannung baut Stress ab und fördert erholsamen Schlaf.“

Zu den notwendigen Auszeiten im häufig hektischen Tagesgeschehen zählen auch die Mahlzeiten, die möglichst im gemeinsamen Familienkreis eingenommen werden sollten. Leider sieht die Realität heute oftmals anders aus. „Viele Kinder konsumieren in der Freizeit und beim Fernsehen nur so nebenbei kalorienreiche Snacks“, sagt der Stoffwechsel-Experte Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit: „Der soziale Kontext, die kulturellen Traditionen und der geregelte Rhythmus von Mahlzeiten gehen zunehmend verloren, gleichzeitig wächst die Gefahr, dass mehr gegessen wird, als es einem gut tut.“ Dieses Ernährungsverhalten sowie die vielfach mangelnde körperliche Aktivität im Kindesalter haben Konsequenzen: Bei mittlerweile rund 1,9 Mio. übergewichtigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland befürchtet die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ernsthafte Gesundheitsrisiken für die Zukunft. Eltern, die diesen Risiken entgegenwirken wollen, machen deshalb mit einer Regelmäßigkeit in den Tagesabläufen einen wichtigen ersten Schritt. Ernährungs- und Bewegungstipps, die sich dem individuellen Familienalltag maßgeschneidert anpassen lassen, finden sich auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

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Das neue Kinderzettel-Buch

Weitere große Geschichten auf kleinen Zetteln festgehalten. Geistreiche, witzige, kunterbunte Nachrichten voller gnadenloser Ehrlichkeit & voller Herz

Cordula Weidenbach, Sabine Rottmann, Papa, wie ist dein Ei Fon Kot? Die besten Kinderzettel, Originalausgabe, 176 Seiten, Taschenbuch, Broschur, Illustrationen durchgängig 4c, ISBN 978-3-453-60543-5, EUR 9,99 [DE] [inkl. MwSt.], EUR 10,30 [AT] | CHF 14,50 [CH] (UVP), Heyne

Buch auf Amazon ansehen: Papa, wie ist dein Ei Fon Kot?: Die besten Kinderzettel

Die handgeschriebenen Kritzelnachrichten sind wahre Alltagsschätze und das perfekte Geschenk für alle, die Kinder lieben!

Die erste schriftliche Notiz des eigenen Kindes ist ein Meilenstein. Plötzlich kann der Nachwuchs lesen und schreiben! Eine völlig neue Art der Kommunikation ist nun möglich. Kinder nutzen die schriftliche Form der Verständigung noch ganz ohne Scheu, frei wie es ihnen in den Sinn kommt, gnadenlos ehrlich und ohne Rechtschreibkorrektur.

Papa erhält zum 35. Geburtstag eine Karte mit dem tröstlichen Inhalt, dass er geliebt wird, auch wenn er alt ist, der Nikolaus wird brieflich informiert, dass der Bruder nervt und deshalb kein Geschenk verdient hat und der Fußballtrainer darf sich nach der Mannschaftsaufstellung über die schriftliche Kündigung eines Achtjährigen wundern.

Die Bestsellerautorin Cordula Weidenbach hat weitere lustigste und verblüffende Mitteilungen, Warnungen, Buchstabensalate oder Zettelwirtschaften zu vielen Lebensbereichen gesammelt wie Familie, Schule, Essen, Geschenke, Briefe oder Digitale Welt.

Cordula Weidenbach, Jahrgang 1974, lebt mit ihrem Mann, einer Tochter und einem Sohn in München. Seit Jahren verfolgt sie fasziniert, wie Kinder ihrem ganz besonderen Blick auf die Welt Ausdruck verleihen, und sammelt deren schönste Aussprüche, Notizen und Zeichnungen in Familie, Bekanntenkreis, Kindergärten, Schulen und auf Spielplätzen. Bei Heyne ebenfalls von ihr erschienen sind: Ohne Gurt kostet 50 extra!, Opa ist am Kopf barfuß und Oma hat noch Dinosaurier gekannt und Ein Bruder zu verkaufen mit Bett und Spielzeug.

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Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Kümmel und Kreuzkümmel

Für Appetit und gegen Völlegefühl

Kümmel und Kreuzkümmel werden in der Küche häufig verwechselt. Auch wenn sich die Früchte optisch sehr ähnlich sehen, gibt es geschmacklich große Unterschiede. Kümmel hat ein derb-würziges Aroma, ist aber deutlich milder als der Kreuzkümmel der orientalischen Küche.

Der Kümmel (Carum carvi) gilt als eines der ältesten Gewürze in Europa und gehört wie der Kreuzkümmel zur botanischen Familie der Doldenblütler. Das zweijährige Kraut bildet im ersten Jahr eine Rosette mit fein gefiederten Blättern. Erst im zweiten Jahr reifen aus den weißen Dolden die Früchte. Die „Kümmelsamen“ haben eine dunkelbraune Oberfläche mit gelblichen Rippen.

Kümmel wird gerne für typisch deutsche Gerichte wie Sauerkraut und Kohl verwendet. Er enthält das ätherische Öl Carvon, das wohltuend auf den Magen wirkt und schwere Speisen wie fettes Fleisch und Käsegerichte leichter verdaulich macht. Das Gewürz mit dem unverwechselbaren Geschmack verfeinert bayerischen „Obazda“, Harzer Käse und Roggenbrot, aber auch Eintöpfe und Ofenkartoffeln. Es lässt sich gut mit Paprika, Zwiebeln und Knoblauch kombinieren. Wem das Kümmelaroma zu aufdringlich ist, kann etwas geriebene Zitronenschale hinzufügen.

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) wird auch Cumin genannt und ist in warmen Regionen wie Indien, Nordafrika und dem Nahen Osten verbreitet. Die Früchte sind etwas größer und heller als beim Kümmel. Für sein charakteristisches Aroma ist das ätherische Öl Cuminaldehyd verantwortlich, das süßlich-bittere und warm-erdige Noten mit einer gewissen Schärfe vereint. Kreuzkümmel wird für orientalische Gerichte wie Couscous, Hummus und Falafelbällchen verwendet. Er passt hervorragend zu Hülsenfrüchten wie Linsen und Bohnen und ist Bestandteil bekannter Gewürzmischungen wie Curry und Garam Masala. Auch der Kreuzkümmel ist eine Heilpflanze, die ähnlich wie der Kümmel einen positiven Effekt auf die Verdauung hat. Beide fördern den Appetit und helfen bei Völlegefühl und Blähungen.

Im Handel sind Kümmel und Kreuzkümmel gemahlen und als ganze Samen erhältlich. Da das Aroma schnell verfliegt, ist es sinnvoll, die Früchte kurz vor der Verwendung zu mahlen oder mit der flachen Messerseite anzudrücken. Das Aroma von Kreuzkümmel lässt sich noch intensivieren, indem man die Samen zuvor in einer Pfanne ohne Fett kurz anröstet.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/inhalt/gewuerze-und-kraeuter-31670.html

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TÜV Rheinland: Sicher Erste Hilfe leisten in Corona-Zeiten

Abstands- und Hygieneregeln schützen Verletzte und Ersthelfer / Atemspende ist zu Corona-Zeiten Ermessenssache / Unternehmer müssen für ausreichend Ersthelfer sorgen

Jeder kann im Beruf oder Privatleben mit einem Notfall konfrontiert werden, bei dem Erste Hilfe notwendig ist. In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey gaben über die Hälfte der Befragten an, dass ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs mehr als zehn Jahre zurückliegt. Wissen aus einem Kurs, der in den vergangenen zwei Jahren absolviert wurde, hatten 17,4 Prozent der Teilnehmenden. Im Ernstfall stellt sich jedoch aktuell für alle die Frage: Wie sieht sichere Erste Hilfe in Corona-Zeiten aus? „Zur Ersten Hilfe sind wir im Privatleben alle verpflichtet. In Unternehmen übernehmen geschulte Ersthelfer diese Aufgabe. Dabei steht sowohl bei der Ersten Hilfe im Alltag als auch im beruflichen Umfeld die Sicherheit des Ersthelfers an erster Stelle“, betont Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Abstands- und Hygieneregeln auch bei Erster Hilfe beachten

Wenn möglich sollte auch bei der Hilfeleistung ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In den meisten Fällen, zum Beispiel bei Verletzungen, ist jedoch ein näherer Kontakt zu der hilfebedürftigen Person notwendig. Um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus für die hilfebedürftige Person und den Helfenden gering zu halten, sollte von beiden eine Mund-Nasen-Bedeckung, ein Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise ein FFP2-Atemschutz getragen werden. Außerdem sind natürlich Handschuhe zu benutzen. Im Unternehmen sollten betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer mit den Atemschutzmasken ausgestattet sein und diese an Hilfebedürftige aushändigen. „Sensible Themen sind das Prüfen der Atmung und Wiederbelebungsmaßnahmen. Bei Wiederbelebungsmaßnahmen ist es dem Helfenden überlassen, ob zusätzlich zur Herzdruckmassage eine Beatmung durchgeführt wird. In Unternehmen können dafür Beatmungsmasken zur Verfügung gestellt und die betrieblichen Ersthelferinnen und -helfer entsprechend unterwiesen werden“, so Schramm. Bei unbekannten Personen konzentrieren sich die Wiederbelebungsmaßnahmen auf die Herzdruckmassage und den Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED), sofern ein solches Gerät vorhanden ist.

Die Kontrolle der Atmung erfolgt normalerweise durch Prüfen der Atemgeräusche. Dazu ist eine große Nähe zum Verunglückten erforderlich. Um das damit verbundene Infektionsrisiko zu reduzieren, wird ein anderes Vorgehen empfohlen: Nachdem die Atemwege durch Überstrecken des Kopfes durch Anheben des Kinns freigemacht wurden, soll die Bewegung des Brustkorbs beobachtet werden. Ist keine Bewegung des Brustkorbs zu erkennen, ist von einer gestörten Atmung auszugehen.

Unternehmen müssen Ersthelfer stellen

Auch bei einer verringerten Belegschaft müssen im Unternehmen betriebliche Ersthelfer anwesend sein: Bei zwei bis zwanzig Beschäftigten genügt ein Ersthelfer. Sind mehr Mitarbeitende im Unternehmen tätig, müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent der anwesenden Beschäftigten eine Ausbildung zum Ersthelfer haben. In allen anderen Betrieben müssen zehn Prozent der Anwesenden Ersthelfer sein. „Unsere Betriebsärzte beraten Unternehmer, wie die Vorgaben der DGUV Vorschrift 1 umgesetzt werden können. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei Fragen zur Fortbildung von Ersthelferinnen und Ersthelfern. Hier eröffnet die Vorschrift den Unternehmen einen gewissen Handlungsspielraum beim zweijährigen Fortbildungsturnus. Unser Ziel ist, dass auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie die Erste Hilfe im Unternehmen gewährleistet ist“, erklärt Schramm.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 21.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,1 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Gute Tage trotz Krebs

Nicht den Mut (und den Humor) verlieren!

Die Diagnose Krebs verändert das Leben von Sabine Dinkel schlagartig. Zwischen Angst und medizinischer Informationsflut sucht sie einen Weg, der Krankheit den Schrecken zu nehmen. In ihrem ersten Ratgeber „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“ schreibt sie über das Gute im Schlechten und einen positiven Umgang mit der Krankheit – das Buch wird ein humorvoller Hoffnungsanker für tausende Menschen mit Krebs.

In ihrem neuen Ratgeber „Gute Tage trotz Krebs“ hat die Autorin all das zusammengetragen, was ihr in den letzten Jahren geholfen hat: praktische Übungen gegen die Angst, hilfreiche Checklisten, um den Überblick und die Zuversicht zu behalten, sowie tröstlichen Jux, um nervenaufreibende Wartezeiten zu überbrücken. Dazu gibt es Anekdoten und Erfahrungsberichte, nützliche Hilfsangebote und praktisches Wissen – vom Umgang mit Ärzten, Pflegekräften und Angehörigen über Alltagshilfen bis hin zu Wegen, eine positive Einstellung zu behalten oder wiederzufinden.

Aus dem Inhalt:

  • Die Herausforderung: „Sie haben Schnieptröte!“
  • Das Gute im Schlechten sehen
  • Eine hilfreiche Einstellung finden
  • Sich selbst neu definieren
  • In welcher Phase befinde ich mich?
  • Worauf habe ich eigentlich Einfluss?
  • Freundschaften auf dem Prüfstand • Ärzte sind auch nur Menschen
  • Unterstützung für An- und Zugehörige
  • Tipps gegen die Angst
  • Was Humor alles kann
  • Wohlgefühle und Genüsse pflegen
  • Bewegung tut gut
  • Booster für die Seele – Ideal für Wartezeiten

Das Gute im Schlechten finden

„Wenn jemand die Diagnose Krebs bekommt, ist es für mich, als wäre dieser Mensch ungefragt auf einem fremden Planeten abgeworfen worden, von dem er schon viele grausige Geschichten gehört hat. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass der Planet nicht nur groß und gruselig ist, sondern dass man ihn erobern und dabei viel Schönes entdecken kann.“ Das schrieb Sabine Dinkel in ihrem Buch „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“. Seitdem hat sie mit ihrem humorvollen Umgang mit der Krankheit und ihren hilfreichen und tröstlichen Tipps unzähligen Leserinnen und Lesern geholfen. Mit Begriffen wie „Schnieptröte“ (statt „Krebs), „Beutelsteaks“ (statt „Bluttransfusionen“) oder „Schorle“ (statt „Chemo“) nimmt sie der Krebsbehandlung ihren Schrecken. Offen berichtet sie über die weniger angenehmen Seiten der Krankheit, aber auch über all die schönen Momente, die es ohne die Diagnose vielleicht nie gegeben hätte.

Die Autorin

Sabine Dinkel war selbstständiger Business Coach, Existenzgründerberaterin und frisch gebackene Buchautorin, als sie die Diagnose „Krebs“ erhielt. Da sie in ihrem Leben bisher immer mit pragmatischen, spielerischen und humorvollen Strategien durch Krisen gegangen war, sagte sie sich nach der eigenen Schockdiagnose: „Meinen Humor kriegt der Arsch nicht. Dem zeig ich’s!“ Sabine Dinkel hat über vier Jahre mit der Erkrankung gewuppt und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Sie verstarb im Juli 2020.

Das Buch auf Amazon ansehen: Gute Tage trotz Krebs!: Ein humorvolles Ausfüll- und Mutmachbuch rund um eine doofe Diagnose: Ein humorvolles Ausfüll- und Mutmachbuch rund um eine … Empfohlen von „Nana Recover your smile e. V.“

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Corona-Pandemie – das Immunsystem unterstützen, doch wie?

Wissenschaft entdeckt Wege, um Infektionsverläufe besser zu verstehen

Während die Wissenschaft emsig nach Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 forscht, fragen viele Menschen, wie sie generell ihre Immunabwehr unterstützen können, um besser gegen solche Viren gewappnet zu sein.

Corona gibt uns wichtige Lehren

Das Corona-Virus hat uns eindrücklich bewusst gemacht: wir Menschen sind anfällig für Pandemien. Wir erinnern uns an die schlimmsten Krankheiten unserer Vorfahren wie Pest, Tuberkulose und vieles mehr. Auch wenn wir heute besser darauf vorbereitet scheinen, in Wirklichkeit sind wir aufs Neue diesen Entwicklungen ausgeliefert. Für die Fachwelt stellt sich die Frage, wodurch es zu solchen Eskalationen kommt und wie wir uns zukünftig besser davor schützen können. Vor diesem Hintergrund ist es den Wissenschaftlern jetzt gelungen, einen Weg zu finden, um Infektionsverläufe zukünftig besser zu verstehen. Die Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein sogenanntes Virus-Expressionsmodell geschaffen, mit Hilfe dessen sich zahlreiche virale Infektionen simulieren und analysieren lassen. Dies sei interessant, weil noch Jahre nach der akuten Infektion virales Erbgut vorhanden sei, wie Gewebeanalysen belegten. Chronische Infektionen können zu entsprechenden chronischen Erkrankungen wie Herzmuskelentzündungen und Diabetes Erkrankungen des Typ I führen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Der ganzheitliche Blick

So wertvoll solche Erkenntnisse sind, verweisen Ganzheitsmediziner darauf, dass es nicht der Erreger alleine ist. Schon der französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) erkannte, dass es weniger auf den Keim als vielmehr auf das Milieu ankomme. Typisches Beispiel: ein gestörte Abwehrlage aufgrund von Stoffwechselstörungen. In einem solchen Milieu kann es zu dramatischen Eskalationen bei den Mikroorganismen kommen, egal welchen Namen diese tragen. Dieser Zusammenhang wurde von Ganzheitsmedizinern schon lange angenommen. Inzwischen hat die Wissenschaft bestätigt, dass es zu gestörten Immunabwehrreaktionen kommen kann, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät (Quelle: Petersen, M., Der Trick mit dem Immunsystem, Seite 18).

Dies mag womöglich erklären, weshalb manche Menschen durch das Corona-Virus so schwerwiegende Verläufe erleben, vor allem, wenn sie beispielsweise Vorbelastungen im Stoffwechsel haben.

Fazit: Es ist wichtig, die Immunlage insgesamt zu unterstützen, wozu sämtliche Regulationssysteme im Organismus gefordert sind, um zukünftig besser gegen Infektionen gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund vielseitiger Ursachen plädieren Ganzheitsmediziner für einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

Info-Seite zum zitierten Buch: Der Trick mit dem Immunsystem. Ausführlich erläutert der Autor, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Möhrenallergie

Auch gekocht ist das Gemüse nicht unbedingt verträglich

Möhren können auch in gekochtem Zustand noch allergische Reaktionen hervorrufen. Das Allergen wird durch hohe Hitze zwar vorübergehend deaktiviert, nimmt bei Abkühlung aber meist wieder seine ursprüngliche Struktur an. Das ist das Resultat einer Untersuchung der Universität Bayreuth. Daher sollten Menschen mit einer Möhrenallergie generell auf den Verzehr von Karotten verzichten.

Einige Nahrungsmittelallergene lassen sich durch hohe Temperaturen zerstören. Die Eiweiße werden in ihrer Struktur verändert, sodass sie vom Immunsystem nicht mehr erkannt werden. Die Antikörper docken nicht mehr an, und eine allergische Reaktion bleibt aus. So sind Äpfel für Allergiker in der Regel verträglich, wenn sie vor dem Essen erhitzt werden.

Bei der Möhre ist das offenbar nicht der Fall. Das Karottenallergen „Dau c 1“ setzt sich aus mehreren Eiweißen zusammen, die eine ähnliche Struktur haben. Die Biochemiker haben das Proteingemisch auf 95 Grad Celsius erhitzt und wieder abgekühlt. Mit Hilfe verschiedener Verfahren wie Magnetresonanzspektroskopie (NMR) prüften sie, ob sich die Eiweißstruktur bei unterschiedlichen Temperaturen verändert. Das Fazit: Sowohl die Mischung als auch die meisten einzelnen allergieauslösenden Eiweiße können nach einer Abkühlung auf 25 Grad Celsius allergische Reaktionen hervorrufen – wenn auch zum Teil in etwas abgeschwächter Form.

Wie stabil die Struktur der Allergene ist, hängt auch vom Säuregrad ab. Im Magen liegt der pH-Wert im sauren Bereich (pH 3). Die Wissenschaftler analysierten die Struktur der Eiweiße bei pH 3 und den Temperaturen 25 und 95 Grad Celsius. Bei Raumtemperatur waren alle Eiweiße stabil, was darauf hinweist, dass der saure pH-Wert im Magen die allergene Wirkung nicht mindert. Bei erhitzten Karotten kann die Immunreaktion etwas abgeschwächt sein, da sich häufig mehrere Allergene zu Oligomeren verbinden und dadurch die allergieauslösenden Strukturen schlechter zugänglich sind.

Bei Möhren lässt sich die Fähigkeit, allergische Reaktionen hervorzurufen, durch eine Lebensmittelbearbeitung nicht einfach ausschalten, fassen die Autoren im Fachblatt „Molecular Nutrition & Food Research“ zusammen. Die relevanten Eiweißstrukturen werden nicht oder nicht vollständig zerstört. Sie raten Betroffenen, nicht nur frische Karotten, sondern auch verarbeitete karottenhaltige Lebensmittel und Produkte mit Möhrenextrakt zu meiden. Auch Birkenpollenallergiker sollten vorsichtig sein, da sie häufig aufgrund einer Kreuzallergie auf Möhre reagieren.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-bayreuth.de

doi.org/10.1002/mnfr.202000334

www.bzfe.de/inhalt/praevention-von-allergien-und-asthma

www.bzfe.de/inhalt/lebensmittelallergien

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