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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Veganes Enzym-Präparat in Apotheker-Qualität

Mit Reflexym vegan ergänzt dm das Sortiment durch ein ausgewogen dosiertes Enzym-Präparat in Form von magensaftresistent überzogenen Tabletten

Neben dem pflanzlichen Enzym-Gemisch aus Bromelain und Papain enthält das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel Stoffe, die unterstützende Wirkung auf das Bindegewebe (z. B. Mangan), den Knorpel (Vitamin C), das Immunsystem (z. B. Selen) und den Zellschutz (z. B. Zink) haben. Das neue Präparat der Firma Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, das exklusiv nur über die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG vertrieben wird, basiert auf der veganen Rezeptur der Apotheker Dr. Andreas Madaus und Dr. Thomas Lauscher.

Im Gegensatz zu anderen Enzym-Produkten enthält Reflexym vegan keine tierischen Enzyme wie Trypsin und Pankreatin vom Schwein oder Rind. Dadurch entfällt das allergene Potenzial der tierischen Eiweißstoffe.

Reflexym vegan gehört zu den ersten Produkten mit Vitamin D3 (Cholecalciferol), das nicht aus dem Fett der Schafwolle gewonnen wird. Das in Reflexym vegan verwendete vegane Vitamin D3 wird aus Flechten gewonnen. Flechten sind symbiotische Lebensgemeinschaften aus Pilzen und Bakterien bzw. aus Pilzen und Algen.

Das Produkt ist besonders geeignet für Personen mit strapaziertem Gelenkknorpel, problematischem Bindegewebe und angeschlagenem Immunsystem. Darüber hinaus könnte es Personen, die besonderem körperlichen Stress ausgesetzt sind, helfen. Auch Profi- und Hobby-Sportler können von der Einnahme von Reflexym vegan profitieren. Das gilt insbesondere für Ausdauersportarten.

Reflexym vegan ist lactose-, zucker- und glutenfrei. Die magensaftresistenten Tabletten gibt es in einer 100er Packungseinheit zum Preis von 17,95 Euro in allen dm-Filialen und unter www.dm.de/onlineshop Damit zeichnen sich Reflexym vegan Tabletten gegenüber vergleichbaren Enzym-Präparaten durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Detaillierte Informationen sind unter www.reflexym.com nachzulesen.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden erfahrenen Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von älteren Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Trendthema Kältetherapie: „Die Wim-Hof-Methode“

Mit der Kraft der Kälte, bewusster Atmung und mentaler Stärke gesünder, leistungsfähiger und glücklicher werden

Er saß knapp zwei Stunden in einem Eisbad, bestieg den Kilimandscharo lediglich in Shorts und Schuhen und lief bei minus 20 Grad einen Halbmarathon barfuß durch arktische Eisfelder: Wim Hof ist davon überzeugt, dass er kein Ausnahmefall ist – jeder Mensch kann das scheinbar Unmögliche schaffen!

Die Wim-Hof-Methode basiert auf drei Säulen: die Kraft der Kälte, bewusstes Atmen und Mentaltraining und wird weltweit an acht Universitäten wissenschaftlich begleitet. Neueste Forschungserkenntnisse und erstaunliche Erfahrungsberichte zeigen, dass diese bereits innerhalb weniger Tage die Gesundheit entscheidend verbessert: Sie stärkt das Immunsystem, steigert die Stressresistenz, verbessert das Schlafverhalten und ermöglicht höhere sportliche und mentale Leistungen.

Wim Hof zeigt in seinem Buch durch zahlreiche Übungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie Erfahrungsberichte und Beispiele aus der Praxis wie jede*r mit der Wim-Hof-Methode den Zugang zu ungeahnten Energiequellen erschließen, Selbstheilungskräfte aktivieren und innere Grenzen sprengen kann. Seine Mission dabei ist es, nicht nur die Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes zu erzielen, sondern sich vor allem wieder mit der eigenen spirituellen Natur zu verbinden und glücklich zu werden.

Aus dem Inhalt:

Kälteexposition für Anfänger

Sich aufwärmen nach Wim Hof

Atemübung für Wanderungen in großer Höhe

Basisübung Mentaltraining

Meditation nach der Wim-Hof-Methode

Atmen zur Schmerzbewältigung

Stressbewältigung durch Atmen

Eisbäder

Der Autor:

Wim Hof, »The Iceman«, ist für seine erstaunlichen körperlichen und mentalen Leistungen in Bezug auf extreme Kälte weltbekannt geworden. So bestieg er z.B. den Kilimandscharo nur in Shorts und Schuhen, lief einen Barfuß-Halbmarathon am Polarkreis und saß 112 Minuten in einem mit Eis gefüllten Container. Mit seiner Wim-Hof-Methode inspiriert er weltweit unzählige Menschen. Die verblüffenden Wirkungen dieser Methode wurden bisher durch acht wissenschaftliche Studien anerkannter Universitäten bestätigt.

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Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana / Integral / Ansata/ Lotos / Anaconda

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Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Essen gegen Demenz?

Multifaktorieller Ansatz am wirksamsten

Eine mediterran geprägte Ernährung wird generell mit gesundheitsfördernden Eigenschaften assoziiert. In den 16 Anrainerstaaten des Mittelmeers wird zwar unterschiedlich gegessen, aber manche Gewohnheiten überschneiden sich und sind vor allem in der traditionellen Ernährung Griechenlands und Süditaliens zu finden, etwa:

täglicher Verzehr von Früchten und Gemüse, Käse und Joghurt sind die wichtigsten Milchprodukte, Teigwaren, Reis, Polenta und Kartoffeln sind die Basislebensmittel, Olivenöl als hauptsächliches Koch- und Speisefett, moderater Verzehr von Geflügelfleisch, Nüssen, Kartoffeln und Eiern, häufiger Verzehr von Fisch, seltener Verzehr von rotem Fleisch, täglicher moderater Genuss von Wein, üblicherweise zu den Mahlzeiten, die frische Zubereitung der Mahlzeiten und der Verzicht auf industriell vorgefertigte Nahrung, saisonale und regionale Aspekte prägen die Auswahl.

Wer sich stärker an Prinzipien der mediterranen Ernährung orientiere, könne möglicherweise sein individuelles Risiko für eine Alzheimer-Demenz senken. Das berichten Wissenschaftler um Professor Michael Wagner vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) kürzlich in der Zeitschrift Neurology. Und Professor Gunter Eckert vom Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ergänzt, dass mehrere Übersichtsarbeiten eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür zeigten, dass die Mittelmeerkost das Risiko für Alzheimer senken könne.

Allerdings, so Eckert: „Die Mittelmeerkost ist eine schwer zu definierende Ernährungsform und die Menschen im Mittelmeerraum ernähren sich heutzutage auch nicht mehr wirklich gesund.“ Deshalb hält es der Ernährungsforscher durchaus für möglich, dass auch eine nicht mittelmeertypische Ernährung, wie sie etwa durch Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung definiert werde, präventiv wirksam sein könnte. Auch die Studienautoren nennen Belege dafür. Ohnehin deute vieles darauf hin, dass ein multifaktorieller Ansatz am wirksamsten bei der Vorbeugung von Alzheimer sei. Bewegung und kognitive Anregung gehörten ebenfalls dazu.

Biologische Mechanismen, die Ernährung und Alzheimer in Verbindung bringen, sind bislang unbekannt, so die Autoren vom DZNE. Sie vermuten, dass eine gesunde Ernährung in der Lage sei, mögliche Trigger der pathologischen Ereignisse zu beeinflussen. Als Beispiele nennen sie Entzündungsprozesse und oxidativen Stress.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://n.neurology.org/content/early/2021/05/04/WNL.0000000000012067

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4910027?src=WNL_mdplsfeat_210531_mscpedit_de&uac=392547SN&impID=3410848&faf=1#vp_2

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mehr-gemuese-und-obst/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2018/august/mediterrane-kost-wirkt-auch-im-norden/

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Alternativmedizin im Trend: Naturheilkunde Praxistipps

Sie schätzen die Möglichkeiten der Naturheilkunde und möchten Ihre Gesundheit mit Heilpflanzen und Homöopathie verbessern?

Dafür braucht es ein wenig Hintergrundwissen, und genau dieses liefert Ihnen die Webseite www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com mit wertvollen Informationen zu mehr als zweihundert Krankheitsbildern und weiteren Themen.

Viele Alltagsbeschwerden und Funktionsstörungen lassen sich mit Naturheilmitteln erfolgreich und nebenwirkungsfrei behandeln. Aber auch schwerere Erkrankungen können davon profitieren, wenn parallel zur ärztlichen Therapie die guten Wirkungen von Heilpflanzen, homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln zusätzlich genutzt werden.

Diese Heilmittel gibt es rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern. Das kann zum Beispiel eine Kamillen-Rollkur bei Magenbeschwerden, die Einnahme von B-Vitaminen und Magnesium bei einem Burnout oder die abendliche Einnahme von Lavendeltropfen gegen Schlafstörungen sein. Daneben gibt es manuelle Therapien, die Patienten mit einfachen Mitteln bei sich selbst anwenden können. Typische Selbstbehandlungen sind Kneipp´sche Güsse, Voll- oder Teilbäder mit pflanzlichen oder mineralischen Zusätzen, Faszienmassagen, Akupressur, Dehnungsübungen, Techniken der Atemtherapie und vieles andere.

Mittel und Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde haben viele Vorteile:

– Sie sind meistens „natürlich“, das heißt, sie arbeiten mit Heilpflanzen, Rezepten aus der Küche oder Wasseranwendungen.
– Sie sind oftmals über Jahrzehnte, manchmal sogar über Jahrhunderte erprobt und bewährt, stammen also aus dem Bereich der sog. Erfahrungsheilkunde.
– Sie sind sicher und einfach in der Anwendung.
– Sie sind praktisch frei von Nebenwirkungen.
– Sie nehmen dem Patienten das Gefühl der Ohnmacht gegenüber seinen Beschwerden, indem sie ihn in die Lage versetzen, selber aktiv zu werden und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wann kann ich welches Mittel gegen welche Beschwerden einsetzen? Diese Frage beantwortet Ihnen die Website www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com
Außerdem können Sie sich hier fit machen für Ihr Gespräch mit dem Hausarzt oder Facharzt. Denn kompetente und kritische Patienten werden ernster genommen und können gemeinsam mit ihrem Behandler die für sie optimal zugeschnittene Therapie finden.

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QUINTA ESSENTIA
Margret Rupprecht
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81929 München
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Gut leben mit dem Defibrillator

Ein Mutmachbuch, das Patient*innen und ihren Angehörigen bei der Bewältigung des Alltags hilft

Darf ich mit einem implantierten Defibrillator Auto fahren und reisen? Wie gehe ich mit Ängsten um? Wie ernähre ich mich möglichst herzgesund? Kann ich Sport treiben oder Sex haben? Darf ich wieder arbeiten und worauf muss ich dabei achten? Wer einen Defibrillator bekommt, für den ändert sich das gesamte Leben – das eigene und auch das der Angehörigen. Oft braucht es Zeit, bis man das Implantat nicht als Fremdkörper, sondern als lebensrettenden Begleiter akzeptieren kann.

Der Ratgeber „Gut leben mit dem Defibrillator“ vermittelt Grundlagenwissen rund um das Herz, seine Erkrankungen und die Funktionsweise von Defibrillatoren. Er klärt über mögliche Ursachen von Herzrhythmusstörungen auf und stellt die verschiedenen Defibrillator-Modelle vor. Hinzu kommen praktische Tipps für die Zeit nach der Operation. So beschreibt der Ratgeber die Nachsorge und gibt Hinweise zu Alltagsfragen sowie zum Sozial- und Berufsleben „mit Defi“.

Aus dem Inhalt:

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Die verschiedenen Defibrillatorsysteme

Warum? Indikationen für den Defibrillator

Untersuchungsmethoden

Gut versorgt nach der Implantation

Alltag mit dem Defi

Soziale und berufliche Teilhabe

Das Seelenleben nach der Implantation

Wie das Buch entstand – ein Blick hinter die Kulissen

Die Rohfassung des Ratgebers „Gut leben mit dem Defibrillator“ entstand in den drei Monaten des ersten Lockdowns 2020, doch die Idee dazu liegt weitaus länger zurück. Schon vor drei Jahren gab es Überlegungen, einen solchen Ratgeber zu realisieren. Aus eigener Kraft konnte die Defi-Liga das Projekt jedoch nicht stemmen: die finanzielle Kraft fehlte und als gemeinnütziger Verein darf die Defi-Liga zudem nicht wirtschaftlich tätig werden. Das Ziel war dennoch, einen Auftrag als Selbsthilfegruppe erfüllen, jahrelange Erfahrungen weiterzugeben, Hilfestellung anzubieten, Unterstützung einzubringen und Kontakte herzustellen. So wurde das Buch-Projekt letztlich in die Hände der Autorin Birgit Schlepütz gelegt, die die Defi-Liga seit 2014 begleitet und regelmäßig über deren Arbeit schreibt. Mit der IKK-classic und dem humboldt Verlag fanden sich Ende 2019 zwei unabhängige Partner, die von dem Projekt überzeugt waren und den Weg zu diesem Buch gefördert und geebnet haben. Außerdem haben sich zahlreiche Mediziner*innen und Patient*innen beteiligt, deren Wissen und praktische Tipps in das Buch eingeflossen sind. Um das Buch werbefrei zu halten und keine Herstellerfirma zu bevorzugen, wurden Defis aus dem Kreis der Patient*innen fotografiert. Alle Beteiligten fanden: Diese Fotos erzählen auf stille Weise Geschichten von genau den Menschen, an die sich das Buch richten möchte.

Die Autorin und die Herausgeberin

Birgit Schlepütz ist freiberufliche Texterin und Autorin und begleitet die Defi-Liga seit 2014. Für dieses Buch hat sie tief in die Archive geblickt, Themen recherchiert, Mediziner*innen und Patient*innen befragt und so das „Defi-Wissen“ vieler Jahre zusammengestellt.

Die HERZ IN TAKT Defi-Liga e.V., Münster ist ein ehrenamtliches Selbsthilfe-Netzwerk für Patient*innen mit Defibrillator. Seit 1992 bietet die Defi-Liga Betroffenen und ihren Angehörigen aus Deutschland unterschiedliche Foren zum Gespräch. Unterstützt wird sie von Mediziner*innen, Psycholog*innen und weiteren Expert*innen, die den Patient*innen mit Fachwissen, Erfahrung und Empathie begegnen. Zudem organisiert die Defi-Liga ein Netz telefonischer Ansprechpartner*innen

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Operative Eingriffe können zu chronischen Schmerzen führen

Nach operativen Eingriffen leiden manche Menschen noch Monate unter Schmerzen. Ganzheitsmediziner empfehlen, möglichen Ursachen nachzugehen, um der Gefahr chronischer Schmerzen entgegenzuwirken.

Nach neueren Erkenntnissen des Universitätsklinikums Jena sind etwa zehn Prozent der Operierten davon betroffen. Sie klagen sechs bis zwölf Monaten nach einem Eingriff im Hals-Nasen-Ohren-Bereich noch über entsprechende Beschwerden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die erstmals Langzeitdaten zu postoperativen Schmerzen nach HNO-Eingriffen auswertete. Damit zählt der Wundschmerz zu den häufigsten Folgen von Operationen. Die Wissenschaftler*innen sorgen sich um die Gefahr, dass der Schmerz chronisch wird (Quelle: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für ganzheitlich orientierte Mediziner sind solche Entwicklungen ein typisches Anzeichen, dass im Organismus weitreichende Regulationsstörungen vorliegen. Typisches Beispiel: bestehen bei einem Betroffenen Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, kann es darauf aufbauend zu Wundheilungsstörungen kommen. In diesen Fällen verzögern sich die natürlichen Heilungsprozesse. Häufig werden sie über lange Zeit aufrechterhalten und können im schlimmsten Fall zu überschießenden Reaktionen führen. Alle diese Umstände können ursächlich für die lange Dauer der Schmerzen nach einem operativen Eingriff sein.

Das Beispiel zeigt, dass die Ursachen vielseitig sind. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen verschafft in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis“ einen Überblick und stellt Lösungsansätze vor.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Ernährungsumstellung bei Metabolischem Syndrom

Fasten – positiv für Darmmikrobiom und Immunsystem

Wenn Menschen mit metabolischem Syndrom ihre Ernährung umstellen möchten, sollten sie mit einer Fastenkur beginnen. Das kann den Gesundheitszustand langfristig verbessern, hat eine gemeinsame Studie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) ergeben.

Jeder vierte Deutsche leidet am metabolischen Syndrom. Das ist eine Sammelbezeichnung für vier verschiedene Krankheiten und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Diabetes mellitus. Bei vielen Patienten liegen unbemerkt chronische Entzündungen und eine gestörte Darmflora vor. Die wichtigsten Behandlungsansätze sind viel Bewegung und eine kalorienarme, gesunde Ernährung.

Aber welchen Effekt hat eine Ernährungsumstellung auf Darmmikrobiom und Immunsystem? Um dieser Frage nachzugehen, führten die Wissenschaftler eine Studie an 71 Patienten mit metabolischem Syndrom durch. Die Probanden ernährten sich für drei Monate nach der DASH-Diät (Dietary Approach to Stop Hypertension), die einer mediterranen Vollwertkost entspricht und in erster Linie den Blutdruck senken soll. Die Probanden wurden zufällig in zwei Gruppen unterteilt, von der eine fünf Tage vor der Diät nur 300 bis 350 Kilokalorien täglich als Gemüsesaft und Gemüsebrühe zu sich nahm.

Wenn die Patienten vor der Diät fasteten, blieben Body-Mass-Index, Blutdruck und Bedarf an blutdrucksenkenden Medikamenten auch drei Monate nach der Kur niedriger. Es wurden positive Auswirkungen auf das Immunsystem und das Darmmikrobiom festgestellt, die bei einer Diät ohne Fasten nicht zu beobachten waren. So nahm die Anzahl der entzündungsfördernden T-Zellen ab und der regulatorischen T-Zellen zu. Im Darm vermehrten sich gesundheitsfördernde Bakterien, die Ballaststoffe in entzündungshemmende kurzkettige Fettsäuren umwandeln und sich dadurch positiv auf Immunabwehr und Blutdruck auswirken. Der positive Effekt blieb zum Teil auch nach dem Fasten erhalten, schreiben die Autoren im Fachjournal „Nature Communication“.

Häufig stellen Patienten mit dem metabolischen Syndrom ihre Ernährung um und sind frustriert, wenn sich kaum Erfolge einstellen. Das kann daran liegen, dass im Darmmikrobiom zu wenige gesundheitsfördernde Bakterien vorhanden sind. „Das Fasten wirkt wie ein Katalysator für die schützenden Mikroorganismen im Darm. Die Gesundheit verbessert sich sichtbar sehr schnell, die Patienten können ihre Medikation reduzieren und oftmals ganz auf Tabletten verzichten“, erklärt Dr. Sofia Forslund die Vorteile. Allerdings sind Langzeitstudien mit mehr Probanden notwendig, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1038/s41467-021-22097-0

www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/online-spezial/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens/

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Die „richtige Ernährung“ gibt es nicht

Zur Vielfalt zählt auch der Genussaspekt

Viele der so genannten Ernährungsratgeber im Internet oder Buchhandel sind wenig hilfreich. Sie geben nämlich konkrete Empfehlungen, können jedoch niemals auf die persönliche Situation jedes einzelnen Lesers eingehen. Der Speiseplan eines Menschen muss sich aber zuallererst nach den ganz individuellen Lebensumständen und Bedürfnissen richten. Was bekömmlich und gesund ist, hängt vom Alter und vom Geschlecht ab, vom eigenen Lebensstil und der Bewegungsfreudigkeit, von den Blutwerten, möglichen Erkrankungen oder familiären Vorbelastungen. Schwangere und stillende Mütter sollten vorübergehend manches aus dem Speiseplan streichen, dauerhaft gilt das natürlich für Allergiker. Sportler oder körperlich beanspruchte Berufstätige brauchen wiederum eine andere Ernährung als Bewegungsmuffel.

Es ist nachvollziehbar, dass allgemeine Tipps zur „richtigen Ernährung“ dieser Fülle unterschiedlicher Voraussetzungen nicht gerecht werden können. Vor allem nicht bei dem wohl persönlichsten Kriterium, das deshalb häufig einfach unterschlagen wird: Der Genussaspekt beim Essen spielt für das physische und psychische Wohlbefinden eine maßgebliche Rolle. Genießen bedeutet nämlich unter anderem, den Bedürfnissen des eigenen Körpers zu vertrauen. Der weiß in der Regel besser als jeder Online-Tipp, was für ihn bekömmlich und wohlschmeckend ist. Von „kulinarischer Körperintelligenz“ sprechen deshalb auch manche Ernährungsexperten.

Genuss kann sich dabei sowohl auf den Geschmack der Speisen als auch auf den Rahmen der Mahlzeiten beziehen. So wird beispielsweise die Tatsache, dass es in Frankreich trotz einer alkohol- und fettreicheren Ernährung weniger Herz-Kreislauf-Krankheiten als in Deutschland gibt, auf das „französische Essmodell“ zurückgeführt: Gesellige Runden am Esstisch mit viel Zeit für gemeinsames Genießen haben dort eine lange Tradition. Wichtiger als die jeweilige Auswahl der Speisen und Getränke ist es also, die Ernährung nicht zur flüchtigen Nebentätigkeit zu degradieren. Und ebenso wichtig ist es, persönliche Bedürfnisse zu respektieren. „Der eigene Körper signalisiert, was er braucht, was ihm schmeckt und was ihm bekommt“, betont der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag): „Und jeder weiß individuell, was für ihn Genuss ist.“

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Detlef Brendel
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Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden

Was tun, wenn es im Bauch rumort?

Blähungen, Durchfall, Völlegefühl oder Lebensmittelunverträglichkeiten – immer mehr Menschen haben Probleme mit der Verdauung. Chemische Präparate helfen, wenn überhaupt, nur mit deutlichen Nebenwirkungen. Doch es geht auch anders: Viele Verdauungs- und Darmbeschwerden können leicht selbst behandelt werden. Dr. Andrea Flemmer stellt in ihrem Ratgeber „Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden“ die besten Selbsthilfemaßnahmen aus der konventionellen und der alternativen Medizin vor – von einer darmgesunden Ernährung und der Förderung von Darmbakterien über Heilpflanzen und Nahrungsergänzungen bis hin zu Massage und Bewegung. Denn: Um gesund zu bleiben, ist eine intakte Verdauung die wichtigste Voraussetzung!

Was dem Darm guttut

Verdauungsbeschwerden können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Im Ratgeber erklärt Dr. Andrea Flemmer, was eigentlich im Darm passiert, wenn wir etwas essen. Sie zeigt, welche Speisen förderlich für die Verdauung sind und wie man mit bestimmten Ernährungsformen und ballaststoffreichen Lebensmitteln den Darm und die Darmbakterien unterstützen kann. Außerdem erläutert sie, warum auch Bewegung und Entspannungsmethoden einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Wohlbefinden leisten.

Aus dem Inhalt:

Was passiert bei der Verdauung?

Ernährungsformen – was hilft wann?

Wie Sie Ihre Darmbakterien fördern können

Unerlässlich: Bewegung und Entspannung

Beschwerden abklären lassen

Das ABC der Heilpflanzen für den Darm

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden: Die besten Heilmethoden aus der konventionellen und alternativen Medizin. Das können Sie selbst tun

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um die Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden. Andrea Flemmers Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Regelmäßig schreibt sie für CO.med – das Fachmagazin für Komplementärmedizin, Naturheilkunde, BIO, Phytodoc, Die Kinderkrankenschwester, Umwelt & Aktiv sowie für diverse Krankenkassen- und andere medizinische Zeitschriften. Dr. Andrea Flemmer ist Trägerin des Neubiberger Umweltpreises, den sie für ihr „kontinuierliches und ideenreiches Engagement in der Umweltbildung“ erhielt.

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