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Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Autogenes Training kann helfen, die Beschwerden durch Schmerzen deutlich zu lindern. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Verfahren, die hilfreich sind. Ein Buch stellt sie vor.

Metaanalyse bestätigt Schmerzlinderung durch Autogenes Training

Neueste wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Autogenes Training helfen kann, Schmerzen der verschiedensten Art zu lindern. Hintergrund ist, dass es zu einer konzentrativen Selbstentspannung kommt, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit.

Zusammen mit dem Institut für psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie (Universitätsklinikum Jena) werteten die Wissenschaftler:innen im Rahmen einer Metaanalyse die Daten aus 13 Studien aus, die im Zeitraum von 1986 bis 2013 veröffentlicht wurden. Insgesamt nahmen 576 Proband:innen im Durchschnittsalter von 12 bis 71 Jahren daran teil. Alle Teilnehmenden litten unter chronischen Schmerzen, unter anderem an Kopfschmerzen, Thoraxschmerzen, im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis und viele mehr.

Das Gesamtergebnis zeigte eindeutig, dass im Vergleich zur Standardbehandlung durch das Autogenes Training die Schmerzen signifikant stärker reduziert wurden. (Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit bestätigt sich ein Entspannungsverfahren, das vor fast 100 Jahren entwickelt wurde, auf Autosuggestion basiert und zur Selbsthilfe leicht erlernbar ist.

Zahlreiche weitere Verfahren zur Linderung von Schmerzen

Autogenes Training ist eines von vielen Möglichkeiten, um neben der klinischen Schmerztherapie den Patienten zu helfen, Schmerzen besser zu bewältigen. Der Autor Michael Petersen stellt in seinem Buch „Schluss mit den Schmerzen“ verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde vor. Darüber hinaus beschreibt er die Möglichkeiten eines Verfahrens aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Fazit: auch wenn die klinischen Therapien zur Linderung akuter Beschwerden erste Wahl sind, gibt es ergänzende Maßnahmen, die Betroffenen bei der Bewältigung chronischer Schmerzen weiterhelfen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier, Info-Seite zum Buch).

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Corona fördert nachhaltigen Konsum

Marken können Märkte verändern

Die Corona-Krise wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus. Ein Punkt ist, dass derzeit über 80 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher dauerhaft ihr Konsumverhalten verändern. Gleichzeitig hat die Markentreue mit 41 Prozent den bisher niedrigsten Stand erreicht, zeigt eine Untersuchung des Marktforschungsinstitut GfK und der Serviceplan Group.

Offenbar passt sich der individuelle Konsum an die sich wandelnden Wertevorstellungen an. Früher dienten Marken häufig der Selbstinszenierung. Sie sollten den Spaßfaktor erhöhen oder praktisch und bequem sein. Heute sind den Menschen Werte wie Geborgenheit und Nachhaltigkeit, aber auch Vertrauen und Regionalität wichtiger geworden. Umweltbewusstsein sowie soziale und gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen beeinflussen immer häufiger die Kaufentscheidung. Diese Trends spiegeln sich laut GfK in einer starken Verschiebung der Marktanteile von Marken wider, die im Zeitraum der Corona-Pandemie bei knapp 33 Prozent lag. Außerdem hat die Krise den Trend zur sinkenden Markenloyalität verstärkt. Heute bleiben 41 Prozent einer Marke treu, während es Ende der 1980er Jahre noch über 70 Prozent waren.

Verbraucherinnen und Verbraucher können durch einen bewussten Einkauf den Markt verändern. Denn die Nachfrage bestimmt das Angebot. Aber auch Marken können Konsummuster und Märkte transformieren. Eine Nachhaltigkeitsmarke braucht dazu eine starke Identität, erklärt Carsten Baumgarth, Professor für Markenführung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Nur wenn die Werte tatsächlich gelebt würden und sich in der Unternehmenskultur widerspiegelten, sei die Marke glaubwürdig. Ein weiterer Punkt ist eine gute Kommunikation.

Da sich Nachhaltigkeit weder vor noch nach dem Kauf prüfen lässt, spielt Vertrauen dabei eine große Rolle. Das kann zum Beispiel durch unabhängige Siegel, Zertifizierungen und eine hohe Transparenz entstehen. Nicht zuletzt muss die Marke auch emotional begeistern, um bei der Kundschaft anzukommen. Wenn diese Punkte stimmen, könnten starke Nachhaltigkeitsmarken sogar Konsumbedürfnisse verändern, meint Baumgarth. Dann würden auch Wettbewerber ihre Strategien und Marktangebote anpassen, sodass der Markt insgesamt nachhaltiger werden kann. Die Zukunft wird zeigen, ob sich die beobachteten Tendenzen zu mehr Nachhaltigkeit fortsetzen und wir auch nach dem Krisenmodus bewusster konsumieren werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB)

https://vhbonline.org/vhb-experts

www.serviceplan.com/content/dam/shared-content/news/mediaplus/marken-roadshow-2021/MRS-Resümee_26082021_Deutschland.pdf

Informationen vom BZfE:

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/

Unterrichtsmaterial „Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?“, Bestell-Nr. 3659, Preis: 4,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3659/was-hat-mein-essen-mit-dem-klima-zu-tun

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Erkältung: Der Knirps ist verschnupft

Das muss in die Hausapotheke für erkältete Kinder

Gerade Kinder haben es in der Erkältungszeit schwer. Ihr Immunsystem ist noch nicht voll ausgebildet und kann deshalb Viren und Bakterien noch nicht gut abwehren. Gleichzeitig sind Kinder beim Spielen oder in der Schule häufig in engem Kontakt zu Gleichaltrigen und können sich dort gegenseitig leicht anstecken. So kommen sie in der Winterzeit oft von einer Erkältung in die nächste. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen aber auch Ohrschmerzen prägen dann den Krankheitsverlauf. Was Eltern für die Erkältungssaison in der Hausapotheke parat haben sollten, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

„Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann man mit Thymiantee noch viel erreichen. Deshalb sollte dieser immer bereit stehen. Wenn es dann schlimmer werden sollte, empfehle ich Hustensaft mit Thymian oder Efeu. Die Heilpflanzen können schleimlösend, entkrampfend oder teilweise auch antibakteriell wirken. Dazu kann ein kindgerechtes Nasenspray hilfreich sein. Dies lässt die Kinder besser atmen und damit leichter schlafen“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied im Vorstand des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Auch ein Erkältungsbalsam für Kinder auf Brust und Rücken aufgetragen kann Krankheitssymptome lindern. Hier sei es wichtig, auf die Inhaltsstoffe zu achten, zeigt Friederike Habighorst-Klemm auf. „Kampfer und Menthol sind für Kinder unter zwei Jahren nicht geeignet, sondern können sogar schaden.“

Oftmals entwickeln erkältete Kinder auch Ohrenschmerzen, da die Krankheitserreger auf das Ohr übergreifen können. „Der Grund ist, dass die Ohrtrompete, also die Verbindung zwischen Mittelohr und Rachenraum, noch sehr kurz ist. Entzündungskeime dringen so schneller vom Rachen zum Ohr vor. Von außen schützt als Barriere das Trommelfell vor infektiösen Einflüssen“, klärt die Apothekerin auf.

Werden Ohrenschmerzen auch von Fieber begleitet, kann eine Mittelohrentzündung vorliegen. „Dies sollte dann vom Kinderarzt abgeklärt werden. Der entscheidet dann auch, ob ein Antibiotikum verordnet werden muss. In der Regel versucht man heute aber, Schmerzen und Fieber symptomatisch mit einem Saft oder Zäpfchen zu behandeln“, so Habighorst-Klemm weiter. Unterstützend könnten ein abschwellendes Nasenspray oder bei kleinen Kindern niedriger dosierte Nasentropfen aus der Hausapotheke dafür sorgen, dass das Sekret im Ohr ablaufen kann und damit der Druck nachlässt.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Ich bin ein Fehler und ich liebe es

Sich selbst zu lieben sollte eigentlich ganz einfach sein – doch stattdessen konzentrieren wir uns meistens nur auf das, was mit uns und unserem Leben nicht stimmt. „Ich bin falsch, so wie ich bin“ – solche tief in uns verankerten negativen Glaubenssätze lassen uns leiden, verhindern unsere Selbstentfaltung und unser persönliches Glück.

Jeffrey Kastenmüller eröffnet in seinem Ratgeber „Ich bin ein Fehler, und ich liebe es“ einen ebenso ungewöhnlichen wie wirksamen Weg, damit wir uns endlich aus vollem Herzen so annehmen können, wie wir sind. Im Zentrum steht die radikal ehrliche Begegnung mit unseren Selbstzweifeln und Selbstverurteilungen. Wenn wir lernen, vermeintliche Schattenseiten als Teil unseres Wesens zu umarmen, anstatt sie ständig verdrängen zu wollen, verwandeln sie sich zu unschätzbar wichtigen Helfern, die uns zu echter Selbstliebe führen.

Aufrüttelnd, motivierend und am Beispiel seiner eigenen Lebenserfahrungen zeigt Jeffrey Kastenmüller, wie wir diesen inneren Wandlungsprozess in Gang bringen, der unsere Selbstwahrnehmung und damit unser ganzes Leben grundlegend zum Positiven verändert.

Aus dem Inhalt

Vorwort von Bahar Yilmaz

Wenn Masken fallen. Lieber echter Schmerz als falsche Freude

Wenn Schatten entstehen. Wo auch immer du hingehst, da bist immer du

Wenn Wunden bluten. Ein Leben voller Trigger

Wenn Schatten manifestieren. Blind für deinen Traum

Wenn Dunkelheit dich antreibt. Auf der Flucht vor dir selbst

Wenn Selbstsabotage zum Ziel wird. „Ich will mich nicht verändern“

Wenn „gut genug“ wegfällt. Niemals gut genug

Ich bin ein Fehler, und ich liebe es

Der Autor:

 Jeffrey Kastenmüller ist einer der bekanntesten Coaches für Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum. Seit über zehn Jahren unterstützt er Menschen darin, ihr verborgenes Potenzial zu entdecken, freizulegen und zu leben. Seine dynamische Mischung aus tiefgreifender Bewusstseins- und Körperarbeit, Meditationstechniken, Musik und Bewegung entfesselt ganz neue, faszinierende Möglichkeiten des ganzheitlichen Coachings. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der SPIEGEL-Bestsellerautorin Bahar Yilmaz, entwickelt Jeffrey Kastenmüller Erlebnis-Workshops wie Empower Yourself, die von Tausenden Teilnehmer*innen besucht und begeistert weiterempfohlen werden. Mehr Informationen gibt es hier: https://ichbineinfehler.com/

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vegan, vegetarisch oder doch nicht

Vegan, vegetarisch oder doch nicht?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue kritische wissenschaftliche Erkenntnisse zur veganen und vegetarischen Ernährung

Vegan und vegetarisch gelten unter Ernährungsexperten zu den gesündesten Ernährungsformen unserer Zeit. Dennoch gerieten sie in jüngerer Vergangenheit in die Kritik der Wissenschaft. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Kontroverse Studienlage zu vegetarischer Ernährung

Die Studienlage zur vegetarischen Ernährung ist widersprüchlich. So gibt es Studien, die eine höhere Wahrscheinlichkeit aufzeigten, dass Vegetarier zu Depressionen neigen. Andere Studien kommen zum gegenteiligen Ergebnis. Eine Meta-Analyse sollte Klarheit verschaffen. Dazu wurden die Daten von 49.889 Menschen ausgewertet. Tatsächlich zeigten sich bei Menschen, die sich vegetarisch ernähren, statistisch signifikant höhere Werte in Depressionsfragebögen gegenüber den fleischessenden Teilnehmern. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine vegetarische Ernährung zu Depressionen führt. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass Betroffene häufig erst infolge von depressiven Verstimmungen eine Ernährungsumstellung vornahmen (Quelle: Studentin publiziert in Fachjournal: Begünstigt Vegetarismus Depressionen?, Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auch vegan steht in der Kritik

In einer anderen Studie kam das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu dem Ergebnis, dass sich eine vegane Ernährung auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Die Untersuchungen ergaben bei den vegan ernährten Teilnehmern ungünstigere Ergebnisse als in der Vergleichsgruppe, was auf eine geringere Knochengesundheit hindeutet. Sie vermuten, dass Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe aufnehmen, wozu weitere Studien erforderlich seien (Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Experten empfehlen

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin bestätigt die Diskussion einmal mehr, wie wichtig eine insgesamt ausgewogene Ernährungsweise ist. Wenngleich heute eine vegane und vegetarische Ernährung zu den gesündesten Ernährungsformen zählen dürfte, so zeigt sich doch in den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass dies nicht grundsätzlich immer der Fall ist.

Bioresonanz-Experten empfehlen, den Fokus nicht nur auf die Ernährung zu beschränken. Nach ihrer Erfahrung kommt es häufig zu energetischen Regulationsstörungen im Organismus, die zu den zuvor genannten Beschwerdebildern ebenso beitragen können. Möglicherweise erklärt sich daraus, wieso es teilweise zu solchen widersprüchlichen Ergebnissen in Studien kommen kann.

Für Bioresonanz-Experten ist, wie für viele Ganzheitsmediziner, die Ernährung ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben. Welche spannenden Effekte sich in der Kombination mit energetischen Regulationen ergeben können, hat die Bioresonanz in mehreren Fachbeiträgen dargestellt (zu den Beiträgen Ernährung und Bioresonanz).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Überwiegend pflanzliche Ernährung

Nachhaltig, gesund und auch preiswerter?

In Industrieländern können Verbraucher offenbar viel Geld sparen, wenn sie sich überwiegend pflanzlich mit viel Vollkorn und Hülsenfrüchten ernähren. Die Lebensmittelkosten ließen sich um bis zu ein Drittel senken, lautet das Resultat einer britischen Untersuchung.

Für ihre Modellierungsstudie berechneten die Wissenschaftler der Universität Oxford anhand aktueller Lebensmittelpreise für 150 Länder die Kosten einer gesunden und nachhaltigen Ernährung. Es wurden sieben verschiedene Ernährungsformen ausgewählt, darunter eine ausgewogen flexitarische, pescetarische, vegetarische und vegane Ernährungsweise und an die landestypischen Bedingungen angepasst. Flexitarier essen nur gelegentlich Fleisch, während Pescetarier auf Fleisch, aber nicht auf Fisch verzichten.

In Ländern mit hohem bis mittlerem Einkommen sind gesunde und nachhaltige Ernährungsmuster im Vergleich zur derzeit üblichen Ernährungsweise durchschnittlich um 22 bis 34 Prozent preiswerter. Am wenigsten wird das Portemonnaie durch eine vegane oder eine vegetarische Ernährung mit reichlich Vollkorn und Hülsenfrüchten belastet. Eine flexitarische Kost mit wenig Fleisch und Milchprodukten senkt die Ausgaben um bis zu 14 Prozent, so die Berechnungen. Pescetarier, die Fisch aus nachhaltiger Aquakultur und reichlich Obst und Gemüse essen, haben dagegen um zwei Prozent höhere Lebensmittelkosten. Das liegt an den hohen Preisen für Fisch. Die Wissenschaftler geben zu bedenken, dass stark verarbeitete Produkte wie Fleischersatz sowie Speisen von Restaurants oder Lieferdiensten nicht in die Berechnungen einbezogen wurden.

In ärmeren Ländern, etwa auf dem indischen Subkontinent oder in Afrika südlich der Sahara sieht die Lage dagegen anders aus. Eine gesunde und nachhaltige Ernährung wäre zwar bis zu ein Viertel günstiger als eine typische westliche Kost, aber immer noch mindestens 18 bis 29 Prozent teurer als die dort übliche Ernährungsweise.

Eine gesunde und nachhaltige Ernährung könnte in zehn Jahren überall auf der Welt und für jeden erschwinglich sein, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „The Lancet Planetary Health“. Dafür müsste aber insbesondere in ärmeren Ländern ein sozioökonomischer Wandel stattfinden, der mit weniger Verschwendung und gesundheits- und klimabewussten Preisen für Lebensmittel verbunden ist. Weitere Studien sind jedoch erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

The Lancet Planetary Health, Bd. 5, Nr. 11, e797-e807, 2021 (DOI: https://doi.org/10.1016/S2542-5196(21)00251-5)

Orientierung für den Einkauf: Gesund, nachhaltig und preiswert?

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/gesund-nachhaltig-und-preiswert/

Unterrichtsmaterial „Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?“, Bestell-Nr. 3659, Preis: 4,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3659/was-hat-mein-essen-mit-dem-klima-zu-tun

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Homöopathie: Warum es keinen Warnhinweis braucht

Zulassungsverfahren gewährleistet Unbedenklichkeit homöopathischer Arzneimittel

Kritiker der Homöopathie rücken die Heilmethode in die Nähe von Placebos und fordern, Patienten müssten durch einen Warnhinweis auf dem Arzneimittel vor seiner möglichen Wirkungslosigkeit gewarnt werden. Die Kritik reicht so weit, dass auch seitens der Politik die Forderung erhoben wird, die Übernahme von Kosten für homöopathische Behandlungen sollte keine freiwillige Satzungsleistung der Krankenkassen mehr sein. Noch weitergehende Forderungen richten sich auf die besonderen Bestimmungen der arzneimittelrechtlichen Verkehrsfähigkeit homöopathischer Arzneimittel. Sie sollten ganz abgeschafft werden.

Zulassungsverfahren garantiert Unbedenklichkeit und Qualität von Präparaten aus der Homöopathie

Dabei gibt es in Deutschland und auf europäischer Ebene durch das Arzneimittelrecht (AMG) weitreichende rechtliche Regelungen, die die Unbedenklichkeit und Qualität von homöopathischen Arzneimitteln wie auch von Präparaten aus der konventionellen Medizin gewährleisten. Wie Medikamente aus der Schulmedizin müssen auch homöopathische Präparate ihre Wirksamkeit nachweisen, soweit sie eine Zulassung anstreben. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens wird auf wissenschaftliches Erkenntnismaterial zurückgegriffen, abhängig von der Indikation jedoch nicht zwingend durch klinische Studien nach dem Standard der Schulmedizin. Vielmehr wird auch die Erfahrung von Ärzten und medizinischen Einrichtungen bei der Anwendung der Behandlungsform einbezogen.

Methoden-Neutralität des Gesetzgebers bezieht sich auch auf die Homöopathie

Ein Wirkungshinweis auf der Verpackung von homöopathischen Arzneimitteln wäre noch unter einem anderen Gesichtspunkt problematisch: Er würde die gebotene Methoden-Neutralität des Gesetzgebers durchbrechen, denn ein solcher Hinweis würde die Sichtweise der Schulmedizin zum Maßstab der Beurteilung erheben. Eine entsprechende gesetzliche Regelung im AMG wäre folglich systemwidrig und würde bei registrierten homöopathischen Arzneimitteln gegen die Vorgaben der EU-Richtlinie 2001/83/EG zur verstoßen. Die Richtlinie dient als Grundlage für die Zulassung und Registrierung von Homöopathika. Ein Wirkungshinweis ist zudem im abschließenden Katalog von Angaben für Etiketten und Packungsbeilagen gerade nicht vorgesehen. Fazit: Ob ein Arzneimittel unbedenklich an den Patienten abgegeben werden kann, ist sowohl Gegenstand des Registrierungsverfahren als auch des Zulassungsverfahrens, die im Arzneimittelgesetz geregelt sind. So lassen sich Sicherheit und Qualität gewährleisten. Ein Warnhinweis ist damit obsolet.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Unser Krebskompass

Laut WHO wird jeder Zweite im Lauf seines Lebens mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, allein in Deutschland erkranken 500.000 Menschen jährlich.

Bei Verena Sam wird der Krebs im fortgeschrittenen, eigentlich unheilbaren Stadium festgestellt. Die Fitnesstrainerin begibt sich gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ernährungsexperten Achim Sam, auf die Suche nach Hilfe. Schnell stellen sie fest: Dazu, wie man mit seiner Erkrankung leben lernt, gibt es viele widersprüchliche Ratschläge. Mit »Unser Krebskompass«, das nun als Taschenbuch erhältlich ist, haben sie das Buch geschrieben, das sich beide zum Beginn der Krebsdiagnose selbst gewünscht hätten: Informativ und umfassend zu allen Fragen eines Lebens mit Krebs. Seit seinem Erscheinen 2019 bietet es Betroffenen und ihren Angehörigen Orientierung, und zeigt ihnen einen Weg, mit Kraft und Wissen der Erkrankung zu begegnen.

Krebs, ich? Nein, unvorstellbar. Besonders für Verena Sam, die seit über 20 Jahren als Fitnesstrainerin arbeitet und immer überaus gesund gelebt hat. Doch mit 35 Jahren bekommt Verena die Diagnose Krebs im fortgeschrittenen Stadium – laut den medizinischen Leitlinien und Standardtherapien unheilbar. Was nun? Wie weiterleben? Verena und ihr Mann, der Ernährungsexperte Achim Sam, sind trotz ihres Fachwissens zum Zeitpunkt der Diagnose heillos überfordert – wie Millionen andere Betroffene auch. Noch immer Sport treiben oder lieber ruhen? Nur noch vegan essen? Wie gehe ich psychisch mit der Krankheit um? Und: Gibt es neue Therapien, die womöglich doch ein Überleben ermöglichen? Verena und Achim Sam haben unzählige wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen, führende Experten zu Rate gezogen und die wichtigsten Erkenntnisse und Überlebensstrategien zu einem Buch verdichtet, das Betroffenen und ihren Angehörigen beim Leben mit der Krankheit helfen kann.

Die Autoren

Verena Sam, geb. Ziemann, kommt 1982 in Kaltenkirchen zur Welt. Sie turnt durch Schule und Leben, bis sie bereits mit 15 Jahren ihre erste Trainerausbildung absolviert. Seitdem arbeitet sie als Fitnesstrainerin in ganz Deutschland. Verena macht Sport schon immer nur aus einem einzigen Grund: weil ihr Bewegung guttut und große Freude bereitet.

Achim Sam wird 1980 in Miltenberg am Main geboren. In Hamburg studiert er Ernährungswissenschaften, parallel besucht er die Burda-Journalistenschule. Für das Verlagshaus arbeitet er anschließend als Food- und Sportredakteur, Ressortleiter und zuletzt in der Verlagsleitung. Zudem ist er viele Jahre Dozent an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und mehrfacher Bestsellerautor.

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Adipositas: Immer mehr Hochbetagte übergewichtig

Gesundheitsprobleme und eingeschränkte Lebensqualität

Immer mehr Deutsche leiden an Adipositas. Vor allem im höheren Alter steigt die Zahl der Betroffenen an, hat eine aktuelle Versorgungsatlas-Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung aufgedeckt. Die Untersuchung basiert auf Daten gesetzlich Krankenversicherter, die im Untersuchungszeitraum 2009 bis 2018 mindestens einen Arztkontakt hatten.

In Deutschland ist knapp ein Viertel der Erwachsenen stark übergewichtig, was zahlreiche Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden zur Folge haben kann. Im Jahr 2009 erhielten 9,2 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten (Männer 7,3 %, Frauen: 10,8 %) die Diagnose Adipositas, während es im Jahr 2018 bereits 11,2 Prozent waren (Männer 9,5 %, Frauen 12,7 %). Das entspricht einem Plus von 22 Prozent (Männer 30 %, Frauen 19 %). Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Betroffenen. Besonders deutlich war die Entwicklung bei Hochbetagten. Bei den 85- bis 89-Jährigen lag der Anstieg sogar bei 80 Prozent: Bei Frauen erhöhte sich der Anteil von 8,3 auf 14,8 Prozent, bei Männern von 6,4 auf 12,9 Prozent.

Dagegen stieg die Diagnosehäufigkeit bei Kindern und Jugendlichen weniger stark an. Im Jahr 2018 wurde bei 4,6 Prozent der Mädchen und 4,7 Prozent der Jungen im Alter von 3 bis 17 Jahren ein starkes Übergewicht festgestellt. Das entspricht einem Plus von 8 Prozent bei Mädchen (2009: 4,3 %) und 15 Prozent bei Jungen (2009: 4,1 %). In einigen Altersgruppen haben sich seit Anfang des Jahrtausends die Werte sogar stabilisiert oder sind leicht zurückgegangen – etwa im Vorschulalter.

Übergewicht und Adipositas sind ein wachsendes Gesundheitsproblem. Offenbar gewinnt es in den letzten Lebensjahren an Bedeutung und kann neben anderen Faktoren für eine eingeschränkte Lebensqualität im hohen Alter verantwortlich sein. Die Autoren geben zu bedenken, dass bei Analysen mit Routinedaten die tatsächliche Häufigkeit oft noch unterschätzt wird. Die Zukunft wird zeigen, ob pandemiebedingt noch mehr Menschen eine Adipositas entwickeln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.versorgungsatlas.de

Versorgungsatlas-Bericht Nr. 21/10: https://doi.org/10.20364/VA-21.10

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

www.bzfe.de/bmi-rechner/

www.bzfe.de/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem/

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“, Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro, www.ble-medienservice.de/1637/genussvoll-kalorien-sparen

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Mit ganzheitlichem Ansatz effektiv Gesundheitsgefährdungen reduzieren

TÜV Rheinland setzt auf Kombination von Maßnahmen / Verbindung von Verhältnis- und Verhaltensprävention verbessert die Wirksamkeit

Stürze können weitreichende Folgen haben: Im Jahr 2019 waren sie die Ursache für 170.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle, sieben davon mit tödlichem Ausgang. Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sollen neben den klassischen Aktivitäten im Arbeits- und Gesundheitsschutz dazu beitragen, Gefährdungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu reduzieren. Denn oftmals ist es mit einer einzigen Maßnahme nicht getan, wenn Gefährdungen durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden.

Beispiel: „Bei Unfällen aufgrund von Stürzen können verschiedene Auslöser vorliegen: Stolperfallen am Arbeitsplatz wie Unebenheiten oder Sichtbehinderungen, aber auch das Verhalten der Beschäftigten. Daher empfehlen wir Arbeitgebern, hier einen ganzheitlichen Blick auf die Gefährdungen und aufeinander aufbauende oder sich ergänzende Maßnahmen, um die Unfallzahlen zu reduzieren“, erläutert Dr. Dana Niemann, Expertin für betriebliche Gesundheitsförderung bei TÜV Rheinland.

Arbeitsumgebung und Verhalten gleichermaßen berücksichtigen

Die Grundlage für alle Maßnahmen ist eine Begehung der betroffenen Arbeitsplätze durch Expertinnen und Experten für Arbeitssicherheit und betriebliche Gesundheitsförderung. Sie zeigt, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen Stürzen vorbeugen können. Doch auch wenn die Risiken in der Arbeitsumgebung reduziert sind, kann das Verhalten der Beschäftigten Stürze weiterhin begünstigen. Ein Training on the Job deckt dann riskante Verhaltensweisen auf und übt sichere Bewegungsabläufe direkt am Arbeitsplatz ein.

Gefährdungsspezifische Unterweisungsmaterialien, die Ausbildung von Multiplikatoren sowie eine Schulung der Führungskräfte zum Führen von Sicherheitsgesprächen runden ein umfassendes Konzept zur Vermeidung von Stürzen ab. „Im Gespräch mit den Beschäftigten kann sich auch ein neuer Risikofaktor wie etwa Zeitdruck herauskristallisieren. Dann empfehlen wir, weitere Maßnahmen in das Projekt zu integrieren, die genau dieses Thema aufgreifen. So können wir durch verkettete Dienstleistungen ein Problem im Unternehmen umfassend und ganzheitlich angehen“, so Niemann. Eine Evaluation der Maßnahmen zeigt im Nachgang nicht nur die Wirksamkeit. Sie gibt auch Hinweise, wo für eine ständige Verbesserung der Arbeitssicherheit nachjustiert werden muss.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen

Die Verkettung von Maßnahmen ermöglicht es, im Arbeits- und Gesundheitsschutz die Ziele des Unternehmens mit den Bedürfnissen der Beschäftigten zu verbinden: Alle Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, ein bestimmtes Ziel, wie die Verringerung von Sturzunfällen und die Reduzierung der damit verbundenen Ausfallzeiten, zu erreichen. Bei der Umsetzung stehen jedoch die Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz im Mittelpunkt: Was sind die Ursachen für die Gefährdungen und wie können diese für jede einzelne Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter reduziert werden? „Von diesem Ansatz profitieren Unternehmen gleich mehrfach: Sie verbessern den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Zudem bringen sie ihren Beschäftigten aber auch eine besondere Wertschätzung entgegen, die sie als Arbeitgeber auszeichnet. Daher werden aufeinander aufbauende und wie Kettenglieder ineinandergreifende Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung an Bedeutung gewinnen“, betont Niemann.

Umfassende weitere Informationen finden sich unter www.tuv.com/BGF bei TÜV Rheinland.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 20.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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