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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Heilen mit der Intelligenz des Körpers

Deutschlands führender Experte für Traditionelle Chinesische Medizin, Prof. Dr. Henry Johannes Greten, setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, die Schulmedizin mit der uralten, ganzheitlichen Heilkunst Chinas zu kombinieren.

Erstmals erklärt er jetzt, welches enorme Potential in der Zwei-Welten-Medizin steckt. Während die westliche Medizin oftmals nur die Symptome behandelt, nimmt die Chinesische Medizin den ganzen Menschen in den Blick, betrachtet den Einfluss der Psyche auf unser Wohlbefinden und weckt unsere Selbstheilungskräfte. (Hier das Buch auf Amazon ansehen)

Wo die moderne naturwissenschaftliche Medizin an ihre Grenzen stößt, kann die Chinesische Medizin Beschwerden lindern, Erkrankungen vorbeugen und unsere Lebensqualität deutlich verbessern, dank natürlicher Heilmethoden wie Akupunktur oder Qigong. Greten zeigt anschaulich und verständlich, wie die Zwei-Welten-Medizin bei Problemen mit dem Bewegungsapparat, der Verdauung, den Atemwegen, bei Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen hilft und auch chronische Leiden heilen kann.

Der Autor:

Prof. Dr. med. Henry Johannes Greten ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Homöopathie und Akupunktur leitet eine Praxisgemeinschaft für TCM in Heidelberg, die internationalen Ruf genießt. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin sowie Professor für Chinesische Medizin als Angewandte Neurophysiologie der Universität Porto. Henry Johannes Greten unterrichtete Chinesische Medizin an verschiedenen Universitäten in China. Zu seinen wissenschaftlichen Verdiensten gehört u.a. die Einführung der Doppelverblindung in die Akupunkturforschung und die Schaffung des ersten Masterstudienganges für TCM in Europa.

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Andrea Neuhoff
Pressereferentin Sachbuch
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Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3134
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Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Neuere Erkenntnisse aus der Wissenschaft, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion.

Ein gestörtes Darmmikrobiom kann zu Autoimmunerkrankungen beitragen, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Beispiel zum Thema Rheuma vor.

Für den menschlichen Organismus ist ein gesundes Darmmikrobiom lebensnotwendig.

Problematisch wird es, wenn dieses Darmmikrobiom aus seinem natürlichen Gleichgewicht gerät. Dann können daraus schwerwiegende Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, kurz Rheuma genannt, entstehen.

Hintergrund ist, dass sich bei einer gesunden Zusammensetzung die Bakterien in ihrem natürlichen Gleichgewicht gegenseitig in Schach halten. So unterstützen beispielsweise bestimmte Darmbakterien, die sogenannten Clostridiales, die Darmbarriere und sorgen für ein günstiges Säuremilieu. Ist das gestört, können sich andere Bakterien schadenstiftend entwickeln.

Außerdem berichteten die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. von dem Mechanismus der sogenannten Kreuzreaktivität, bei der Antikörper neben den Bakterien auch Antigene im körpereigenen Gewebe angreifen (Quelle: Darmkeime und Rheuma: Wie das Mikrobiom die Krankheitsneigung beeinflusst, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, bei der auf energetischer Basis das Verdauungssystem unter anderem auffällig war. Der Beitrag verdeutlicht ferner, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf solche Geschehen ist. Mehr in dem Artikel der Bioresonanz Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Antibiotikaresistenzen vorbeugen

Vielseitig und ballaststoffreich essen

Wer abwechslungsreich isst und reichlich Ballaststoffe aus Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen zu sich nimmt, hat offenbar weniger antibiotikaresistente Bakterien in seinem Darm. So lautet das Ergebnis einer Studie des „Agricultural Research Service“, kurz ARS, des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums.

Wenn Darmbakterien gegen gängige Antibiotika resistent sind, ist im Infektionsfall die Gesundheit gefährdet. Verschiedene Faktoren wie der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung, aber auch der Klimawandel tragen dazu bei, dass sich dieses Problem in den kommenden Jahrzehnten verschärfen wird, so die Forschenden.

Ein Lösungsansatz ist die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Denn unser Essen dient den natürlichen Darmbewohnern als Nahrung und verändert ihre Zusammensetzung. Um mögliche Zusammenhänge näher zu untersuchen, machten 290 gesunde Erwachsene in Fragebögen und 24-Stunden-Protokollen Angaben zur Ernährungsweise und ließen die Bakteriengemeinschaft in ihrem Darm genauer untersuchen.

Probanden, die täglich mindestens 8 bis 10 Gramm lösliche Ballaststoffe und wenig tierisches Eiweiß verzehrten, hatte weniger antibiotikaresistente Bakterien in ihrem Darm. Je weniger Antibiotikaresistenzen, desto vielfältiger war das Mikrobiom und desto höher die Zahl an streng anaeroben Vertretern. Solche Bakterien, etwa aus der Familie der Clostridien, können nur in einer sauerstofffreien Umgebung gedeihen und sind ein Zeichen für eine gute Darmgesundheit. Sie bilden beim Abbau löslicher Ballaststoffe unter anderem wertvolle kurzkettige Fettsäuren, die sich positiv auf Stoffwechsel und Organe auswirken.

Lösliche Ballaststoffe sind vor allem in Getreide, Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen und Erbsen, Samen und Nüssen, aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten wie Möhren, Beeren, Artischocken und Brokkoli enthalten. Für einen maximalen Nutzen sollten verschiedene Quellen genutzt werden, denn die Vielfalt der Nahrung war laut Studie der wichtigste Faktor im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen.

Ernährungsmaßnahmen verändern die Darmflora und können langfristig dazu beitragen, Antibiotikaresistenzen im Darmmikrobiom zu verringern, fassen die Forschenden zusammen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Zudem wurden mögliche Auswirkungen einer früheren Antibiotikaeinnahme nicht betrachtet, steht im Fachblatt „mBio“. Weitere Untersuchungen mit mehr Probanden und über einen längeren Zeitraum sind erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1128/mbio.00101-22


https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mikrobiom/

Heft „Einfach besser essen“, Bestell-Nr. 1626_DL, kostenloser Download, https://www.ble-medienservice.de/1626/einfach-besser-essen

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Mit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt

Mikrobiom-verbessernde Pflegeprodukte in europäische Leitlinie aufgenommen

Häufiges Desinfizieren oder Händewaschen kann Hautkrankheiten verursachen, wenn es das natürliche gesunde Mikrobiom der Haut schädigt und den gesunden Säureschutzmantel der Haut verletzt. Das kann zu Juckreiz, Rötungen, aber auch zu Neurodermitis, Rosazea oder Schuppenflechte (Psoriasis) führen oder diese Symptome und Krankheiten verstärken. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und wissenschaftlicher Vorstand der BELANO medical AG, in einem Gespräch mit dem Magazin NATUR & HEILEN hingewiesen.

In dem aktuell erschienenen Beitrag ( https://www.naturundheilen.de/artikel/das-mikrobiom-der-haut-unsere-unterschaetzte-schutzbarriere/) schildert Prof. Lang, wie gesunde Bakterien der Art Staphylococcus epidermidis gegen Entzündungskeime wie eine Art natürliches Antibiotikum wirken. Diese natürliche Balance im Mikrobiom der Haut scheine ein „Training für gute Bakterien“ zu sein. „Das führt dazu, dass unser Immunsystem in der Haut ebenfalls Abwehrstoffe produziert“, zitiert der Beitrag Christine Lang. Die schädlichen Bakterien einfach nur weg zu desinfizieren, sei daher kontraproduktiv. Eine intakte Hautoberfläche brauche das Zusammenspiel verschiedener Bakterien. Ziel müsse es daher sein, ein Übermaß an schädigenden Mikroorganismen zu reduzieren und gleichzeitig das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut zu fördern.

Klinische Studien für wirksame Produkte aus Bakterien

Geeignete Mikrobiom-fördernde Arzneimittel gegen Neurodermitis oder andere Erkrankungen gebe es trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnis noch nicht. „Es dauert, bis ein neuer Wirkstoff oder eine neue Therapie Eingang in die Leitlinien für Ärzte findet“, sagt Prof. Lang. Zudem werten viele Mediziner Bakterien noch immer als Krankheitserreger, die unter Kontrolle gehalten werden müssten. „Mit gesunden Bakterien zu therapieren, das wäre der nächste Schritt.“ Dafür brauche es zahlreiche klinische Studien, um ein Mikrobiom-basiertes Medikament zulassen zu können. Erste Empfehlungen zur Anwendung von Mikrobiom verbessernden Pflegeprodukten wurden bereits in die neuste europäische Leitlinie „Neurodermitis“ aufgenommen.

Für BELANO medical hat Prof. Lang schon vor einigen Jahren aus gesunden Bakterien den Wirkstoff „stimulans“ entwickelt, der unter anderem in der Medizinischen Hautpflege „ibiotics med“ enthalten ist. „Es handelt sich um ein Peptid, also Aminosäure-Verbindungen, die vom Milchsäurebakterium Levilactobacillus brevis gebildet werden“, erläutert Lang in dem Beitrag. „Sie regen gute Bakterien wie Staphylococcus epidermidis an, sich zu vermehren. Und je mehr davon wieder auf der Haut vertreten sind, desto besser lässt sich die Menge von Entzündungsbakterien zurückdrängen.“

Studien haben gezeigt, dass bei 80 Prozent der Teilnehmenden Beschwerden wie trockene Haut, Rötungen, Brennen, Stechen, Juckreiz und Entzündungen binnen weniger Tage abklangen. Kortison-haltige Präparate, die Nebenwirkungen haben können, konnten dadurch reduziert oder zum Teil ganz darauf verzichtet werden.

Ernährung und Diabetes haben Auswirkungen auf Hautgesundheit

Die Vielfalt von Bakterien auf der Haut (Haut-Mikrobiom) könne auch durch die Ernährung gefördert werden. Von dieser so genannten Darm-Haut-Achse wisse man bereits, „dass die Darmbakterien mit der Oberfläche der Darmschleimhaut reagieren und Moleküle aussenden, die in den Körper gelangen und auch mit der Haut in Kontakt treten und ihr Immunsystem trainieren“, erklärt Prof. Lang in dem Beitrag. „Was wir zu uns nehmen, wird im Magen und Dünndarm verdaut und über den Blutkreislauf im Körper verteilt, Vitamine etwa.“ Was der Körper nicht brauche, scheide er aus, oder schwitze es über die Haut in Form von Wasser, Zucker, Eiweißen, Fetten oder Säuren aus.

Das sei dann wiederum „Futter für die Mikroben“, heißt es in dem Beitrag. Das Absondern über die Haut bestimme wiederum, welche Bakterien sich davon besonders gut ernähren könnten. Prof. Lang: „Eine Studie hat gezeigt, dass Diabetiker, die ja einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben, auch mehr Zucker beim Schwitzen an die Haut abgeben. Davon ernähren sich aber bevorzugt Entzündungsbakterien wie Staphylococcus aureus.“ In der Folge leide etwa jeder dritte Diabetiker auch an trockener Haut oder Juckreiz. Das Magazin verweist auf eine französische Studie, nach der ein Ungleichgewicht des Darm-Mikrobioms allergische Hautreaktionen und etwa auch Neurodermitis begünstigen könne.

Prof. Lang betont daher, dass bei der Behandlung von Hautproblemen und Hautkrankheiten immer beide – Darmflora wie Hautflora – betrachtet werden müssen. Das werde sich auch auf die Forschung und Entwicklung in Biotechnologie-Unternehmen wie BELANO medical auswirken.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule aufgrund einer einseitigen Körperhaltung, eine steife Hüfte, Beckenbodenprobleme infolge einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre: Wie Sie diese und weitere Beschwerden aktiv lindern können, zeigt Heilpraktikerin und Yoga-Lehrerin Patricia Römpke in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Patricia Römpke, Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken. Die besten Asanas gegen Schmerzen und Blockaden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432115863, ISBN EPUB: 9783432115870

„Mit Yoga können Sie selbst aktiv werden und Ihren Körper in Balance bringen“, ist die Autorin überzeugt. In ihrem Ratgeber zeigt sie, wie jede*r den eigenen Körper und die Körperhaltung unter die Lupe nehmen kann. Die erfahrene Yogalehrerin deckt Fehlhaltungen auf und zeigt in praktischen Tipps, wie es gelingt, sich im Alltag rückenschonend zu bewegen.

Dabei beleuchtet sie auch, wie Körper und Psyche miteinander interagieren und welche tieferliegenden Probleme hinter den Schmerzen liegen können. Akupressur-Übungen stärken die Selbstheilungskräfte und die im Buch enthaltenen Meditationen tragen dazu bei, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Das Vorwort zum Buch sowie das Sachverzeichnis und einige Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Patricia Römpke ist Gesundheitspädagogin, Heilpraktikerin mit dem Spezialgebiet Schmerztherapie sowie IHK zertifizierte Ernährungsberaterin. Auch als Personal Trainerin, Yogalehrerin und -ausbilderin sowie Pilates- und Fitness-Trainerin gibt sie ihr Wissen auf all diesen Gebieten weiter. Dabei konzentriert sie sich in ihrer Arbeit auf die drei Säulen Ernährung & Bewegung, Psychologie und Schmerztherapie.

Mehr über die gebürtige Stuttgarterin erfahren Sie auf ihrer Website: http://patricia-roempke.com.

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Proteine der Zukunft

Wirksame Maßnahmen zur Konsumlenkung gefragt

Eines der Schlüsselthemen der Ernährung der Zukunft ist die Lösung der Proteinfrage. Wie viel pflanzliches Eiweiß muss, wie viel tierisches Eiweiß kann noch dazu gehören? Und was ist mit mit dem Einfluss von Technologien wie der Verarbeitung von Pflanzen zu Ersatzprodukten, Fermentation zur Gewinnung von Ersatzprotein und künftig vielleicht auch mit cultured meat? Eine Veranstaltung im Rahmen des Nationalen Dialogs zum UN Food Systems Summit (FSS) erläuterte Hintergründe, neueste Zahlen und mögliche Strategien für die Fragen: Wie viel Vielfalt brauchen wir auf dem Teller und wie kriegen wir sie dahin?

Nach Ansicht von Ivo Rzegotta vom Good Food Institute, können pflanzenbasierte Fleischalternativen, Fleisch aus Fermentation und Kultiviertes Fleisch deutlich zu Klimaschutz, Artenvielfalt und gesellschaftlicher Gesundheit beitragen. Die Politik sei in der Pflicht, diese Entwicklung voranzutreiben um den stark steigenden Bedarf decken zu können. Öffentliche Forschungsfinanzierung sei ebenso zentral wie eine bessere Kennzeichnung neuer Produkte.

Dr. Christian Schader vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz formulierte als Kernforderung, dass die Transformation des Ernährungssystems nur möglich sei, wenn Landwirtschaft und Ernährung als Einheit gedacht werden. Nur so könne die notwendige Transformation des Ernährungssystems gelingen. Die Proteinversorgung der Zukunft sei eine der Schlüsselfragen. Schader sieht pflanzliche Proteine als die klimafreundlichste Lösung, gefolgt von Milch und Fleisch von Wiederkäuern vom Grünland. Nun seien wirksame Maßnahmen nötig, die den Konsum lenken. Reine Kommunikationsmaßnahmen seien hingegen keine Lösung.

Felix Ellwanger vom Karlsruher Institut für Technologie gab einen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten zum Einsatz von Insekten in der menschlichen Ernährung. Am Beispiel des Forschungsprojekts „Insekback“ zeigte er anschaulich, dass Insektenmehle bislang nur eingeschränkt in Produkte wie Backwaren eingebracht werden können. Insgesamt würden Insekten als Nahrungsmittel in Deutschland wahrscheinlich eher ein Nischenprodukt bleiben.

In seinem Kommentar forderte Frank Waskow von der Verbraucherzentrale NRW eine aktive Politik für eine Ernährungswende. Um neue, gewünschte Konsummuster zu etablieren sollen andere Ernährungssysteme und -umgebungen her. Sowohl nachhaltig erzeugtes Tierwohl-Fleisch als auch die Fleischalternativen müssten für Konsumentinnen und Konsumenten bezahlbar, geschmacklich und kulturell akzeptiert sein und dabei auch noch gesund. Stefanie Wunder vom ecologic Institut plädierte ebenfalls für einen ganzheitlichen Blick auf das Ernährungssystem. Es reiche keineswegs, einseitig auf Treibhausgas-Emissionen zu blicken. Wunder sieht eine Nationale Ernährungsstrategie bis 2023 als Chance, ein ressortübergreifendes Konzept, das die Zivilgesellschaft miteinbezieht, auf die Beine zu stellen.

Britta Klein vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hält den Stellenwert der Tierhaltung auch zukünftig für hoch. Allerdings müssten deutlich weniger Tiere gehalten und der Fokus auf mehr Tierwohl und eine nachhaltige Fütterung gelegt werden. „Mehr pflanzliche Vielfalt auf dem Feld ist nötig, wo immer das geht. Klimaschonende Ernährungssysteme können sonst nicht entstehen“, so Klein. Der One Health-Ansatz sollte für die gesamte Ernährungsszene die Grundlage sein. Dieser basiert auf dem Verständnis, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander zusammenhängen.

www.bzfe.de


Weitere Informationen:


bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/


bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/huelsenfruechte/

Der UN-Weltgipfel zu Ernährungssystemen (UN Food Systems Summit, UN FSS) ruft zum gemeinsamen Handeln auf, um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN) zu erreichen. Insbesondere müssen Fortschritte für nachhaltigere Ernährungssysteme erzielt werden.

www.ble.de/DE/BLE/UN-Food-System/UN-Food-System_node.html

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Schreckgespenst Demenz

Expertin Dina Michels klärt auf, was diese Erkrankung für Patient und Pflegepersonal bedeutet

Wir Menschen sind es gewohnt, im Erwachsenenalter selbstständig Entscheidungen zu treffen, unseren Alltag zu meistern und Verantwortung für unser Tun zu übernehmen. Leider kann es jedoch früher oder später jedem von uns passieren, dass uns das Schicksal Demenz ereilt und es ab einem gewissen Punkt nicht mehr möglich ist, Dinge zu tun, die vorher spielend leicht von der Hand gingen. Demenz ist eine furchtbare Krankheit und immer mehr Menschen sind davon betroffen. Da zudem unsere Gesellschaft quantitativ altert, wird es weiterhin zu erhöhten Fallzahlen kommen.

Das stellt nicht nur die betroffenen Personen selbst vor völlig neue Herausforderungen, auch das Pflegepersonal ist auf äußerst komplexe Weise gefordert. Die erfahrene Seniorenbetreuerin Dina Michels weiß genau, wie es möglich ist, die besonderen Bedürfnisse Demenzkranker zu erfüllen und stellt die Menschenwürde dabei stets an erste Stelle.

Ohne Vertrauen und Zuneigung geht es nicht

Wer nur Dienst nach Vorschrift machen möchte, um am Monatsende Geld auf dem Konto zu haben, sollte laut Dina Michels von der Betreuung demenzkranker Menschen unbedingt die Finger lassen. Schließlich handelt es sich hierbei um Personen, denen es zunehmend schwerfällt, sich in ihrem eigenen Leben zurecht zu finden, das Zeitgefühl geht verloren und man kann sich nicht mehr an die einfachsten Dinge erinnern.

In dieser Lebensphase würde sich wohl jeder von uns wünschen, Menschen um sich zu haben, die einem Sicherheit, Zuneigung und Halt geben. Als Pflegeperson ist es daher wichtig, stets ein offenes Ohr zu haben und bereit zu sein, Klienten emotional nah an sich heranzulassen, denn nur so kann ein echtes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, das ein schönes und vor allem respektvolles Miteinander ermöglicht. Genau deshalb ist es Frau Michels so wichtig, jeden Klienten als fühlendes Individuum wahrzunehmen und die gemeinsam verbrachten Stunden so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wenn plötzlich nichts mehr leicht fällt

Demenz ist eine Krankheit, die entweder sehr rasant voranschreiten kann oder schleichend über mehrere Jahre betroffene Person kognitive Fähigkeiten einbüßen lässt. Dina Michels ist daher der Meinung, dass es von entscheidender Bedeutung ist, Patienten durchaus zu fördern und sie in verschiedene Tätigkeiten mit einzubeziehen, allerdings zu jeder Zeit verständnisvoll zu reagieren, wenn das gewünschte Ziel nicht erreicht werden kann. Genau solche Situationen lassen Klienten nämlich häufig frustriert und traurig über ihren eigenen Gesundheitszustand werden. Hier ist also ein sehr hohes Maß an Empathie gefragt, um diese schwierigen Momente zu mildern und so vielleicht doch wieder etwas Freude und sogar Zuversicht in das Antlitz des Gegenübers zu zaubern.

Fazit

Die Pflege Demenzkranker als besondere Herausforderung – Dina Michels zeigt, wie Seniorenbetreuung mit Herz gelingt. Die Krankheit Demenz gehört wohl zu den gefürchtetsten weltweit, schließlich möchte keiner von uns die Kontrolle über das eigene Handeln verlieren oder irgendwann nicht einmal mehr seine geliebten Menschen beziehungsweise sich selbst erkennen. Ist jemand mit diesem grauenhaften Schicksal konfrontiert, kann jedoch Pflegepersonal, das sich durch Verständnis, Empathie, Freude am eigenen Beruf und Hilfsbereitschaft auszeichnet, ein solches Leben um ein Vielfaches lebenswerter gestalten, wie Frau Dina Michels tagtäglich unter Beweis stellt. Lassen Sie sich also von dieser engagierten Frau inspirieren und Sie werden sehen, dass menschenwürdige und liebevolle Seniorenbetreuung einen Namen hat.

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Die Seniorenbetreuung wurde 2013 gegründet und hat Standorte in Düsseldorf und Umgebung, Solingen und Krefeld. Weitere Standorte sind in Planung. Das Wohl des Patienten liegt uns sehr am Herzen und wir bringen ihm den höchsten Grad an Empathie entgegen. Unsere fachlich geschulten Mitarbeiter kümmern sich um sämtliche Belange des Patienten.

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Schmerzen selbst behandeln: „Triggerpunkte & Faszien“ – TRIAS Ratgeber

Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems können ihren Ursprung in der Muskulatur haben. Durch Überlastung oder traumatische Überdehnung können in einem Muskel Bereiche entstehen, die nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diese erkrankten Muskelstellen, sogenannte Triggerpunkte, sind tastbare, dauerhaft verkürzte und schlecht durchblutete Zonen im Muskelgewebe, die oft ausstrahlende Schmerzen verursachen. Wie es durch Selbstbehandlung gelingt, diese Regionen im Körper positiv zu beeinflussen, erklärt Physiotherapeut Roland Gautschi in seinem Ratgeber „Triggerpunkte und Faszien“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Roland Gautschi, Triggerpunkte & Faszien, Schmerzen selbst behandeln: Hintergründe verstehen – Ursachen erkennen – Schmerzen lindern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90, EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99, ISBN Buch: 9783432116464, ISBN EPUB: 9783432113586

Seine Triggerpunkt-Therapie setzt bei den zu Grunde liegenden Zusammenhänge an: Gautschi erklärt den Leser*innen, wie Triggerpunkte entstehen, damit sie dann besser verstehen, woher die Schmerzen kommen, wohin sie ausstrahlen und was sie aufrechterhält.

„Sie können diese myofaszialen Schmerzen selbst lindern, indem Sie die Triggerpunkte und Faszien gezielt selbst massieren – und das vom Kopf über den Kiefer, den Nacken, die Schultern, die Arme, den Rücken und die Beine bis hin zu den Füßen“, lädt der Physiotherapeut Roland Gautschi zur Selbstbehandlung ein. Die im Ratgeber vorgestellten funktionellen Übungen tragen dazu bei, den Heilungsprozess positiv zu unterstützen und Rückfällen vorzubeugen.

Über den Autor:

Der diplomierte Physiotherapeut und Yogalehrer Roland Gautschi betreibt seit 1993 eine eigene Praxis in Baden in der Schweiz. In seiner therapeutischen Arbeit hat er sich auf die Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen spezialisiert. Er ist ausgebildeter Komplementärtherapeut mit Diplom in den Methoden Atemtherapie und APM-Therapie.

Er zählt zu den Triggerpunkt-Experten in Europa und gibt sein Wissen als Senior-Instruktor für myofasziale Triggerpunkt-Therapie IMTT® und als Lehrbeauftragter im MAS muskuloskelettale Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) weiter. Weiterführende Informationen zu seiner Person finden Sie hier.

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Corinna Spirgat, M.A. , Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Enzyme helfen der Immunabwehr

Enzyme helfen der Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Enzyme sind in der naturheilkundlichen Therapie schon lange beliebt. Inzwischen entdeckte die Wissenschaft solche Enzyme, die bei der Abwehr beispielsweise von Coronaviren hilfreich sind. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ansätze.

Bei Enzymen handelt es sich meist um Eiweißmoleküle. Sie lösen biochemische Reaktionen aus. Diese sind für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Wohl deshalb sind in der Naturheilkunde die Enzyme in der therapeutischen Anwendung schon lange beliebt. Dazu nutzt die unter Experten bekannte Enzymtherapie die aus natürlichen Stoffen isolierten Enzyme, um beispielsweise Umstimmungsreaktionen bei Entzündungen und Verdauungsbeschwerden auszulösen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Zwischenzeitlich hat auch die Wissenschaft neue Entdeckungen gemacht, wie Enzyme die Immunabwehr unterstützen. Einem Forschungsteam unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, mit spezifischen Enzymen direkt nach dem Eindringen des Virus in die Zelle die Erbinformation von SARS-CoV-2 zu zerstören. Die Forscher versprechen sich daraus einen Therapieansatz (Zielgerichtete Enzyme zerstören Virus-RNA, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Bioresonanz Enzyme nutzt

Auch in der Bioresonanz – Therapie werden Enzyme auf energetischer Ebene therapeutisch genutzt. So verfügt beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 80 Positionen mit Frequenzspektren zu Enzymen. Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte schon früher den Ansatz in einem Fachbeitrag (zum Beitrag Bioresonanz und Enzyme)

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Veggie im Trend

Produktion von Fleischersatz weiter gestiegen

Immer mehr Verbraucher ersetzen Fleisch durch pflanzliche Alternativen. Deutsche Unternehmen reagieren auf die steigende Nachfrage und haben die Produktion im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent erhöht. Seit dem Jahr 2019 ist sogar ein Anstieg von 62 Prozent zu verzeichnen, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis).

Im Supermarkt nimmt die Auswahl an veganen und vegetarischen Fleischalternativen zu. Das Sortiment ist vielseitig und reicht von Veggieburger, Seitanschnitzel und Sojabratling bis zu vegetarischer Wurst und Brotaufstrich. Häufig wird der Fleischersatz auf der Basis von Sojabohnen produziert – etwa Tofu, Tempeh und „Sojafleisch“. Seitan besteht aus Weizeneiweiß und Lopino aus den Samen der Süßlupine.

Insgesamt wurden im Jahr 2021 knapp 98.000 Tonnen Fleischersatzprodukte erzeugt, während es im Jahr 2020 rund 84.000 Tonnen und im Jahr 2019 noch 60.000 Tonnen waren. Die Zahl der Unternehmen in diesem Bereich hat von 34 im Jahr 2019 auf 44 im Jahr 2021 zugenommen. Im gleichen Zeitraum ist der Wert pflanzlicher Fleischalternativen um 68 Prozent auf rund 458 Millionen Euro gestiegen, so die Zahlen vom Statistischen Bundesamt.

Dennoch sind diese Summen im Vergleich zur Fleischproduktion in Deutschland verschwindend gering. So lag der Wert der hierzulande erzeugten Fleischprodukte im Jahr 2021 mit rund 35,6 Milliarden Euro 80-mal so hoch.

Der Fleischverzehr hat nach Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) seit Ende der 1980er Jahre einen Tiefstand erreicht mit einem Pro-Kopf-Verzehr von 55 Kilogramm im Jahr.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.destatis.de

Versorgungsbilanz Fleisch 2021: www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/maerz/versorgungsbilanz-fleisch-2021/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Seitan als Fleischersatz:
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2017/maerz/seitan-im-trend/

Jackfrucht als Fleischersatz:
www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/jackfrucht/

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