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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie können Eltern eine Essstörung erkennen?

Experten der ERGO Group informieren

Petra W. aus Hamm:
Meine vierzehnjährige Tochter möchte plötzlich nicht mehr mit der Familie zu Abend essen. Kann das ein Anzeichen für eine Essstörung sein?

Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ziehen sich Jugendliche von den gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie zurück, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören auch Essstörungen aller Art und von den ersten Anzeichen an ist aufmerksames Hinschauen erforderlich. Zu den krankhaften Essstörungen zählen Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie) sowie Fressanfälle (Binge eating), wobei letztere häufig mit starker Gewichtszunahme verbunden sind. Typisch für alle Erkrankungsformen ist das Bemühen der Betroffenen, die Erkrankung aus Scham geheim zu halten. Mögliche Anzeichen für eine Essstörung sind:

-Veränderung des Essverhaltens: Beispielsweise wollen Betroffene plötzlich nicht mehr gemeinsam mit der Familie essen und versuchen, Essen zu vermeiden oder erfinden Ausreden, um nicht essen zu müssen. Sie entwickeln komplizierte Essrituale, essen heimlich oder zeigen ein extremes Essverhalten wie unkontrollierte Essanfälle.
-Zwanghafte Gewichtskontrolle und ausgeprägtes Kalorienzählen
-Verzerrte Körperwahrnehmung: zum Beispiel eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht, obwohl Normal- bis Untergewicht vorliegt sowie eine starke Angst zuzunehmen
-Exzessives Sporttreiben
-Aufsuchen von Toilette oder Badezimmer nach Mahlzeiten, unter Umständen verbunden mit Würgegeräuschen
-Übermäßige Beschäftigung mit Ernährung und Diäten

Hinzu kommen körperliche Hinweise wie starke Gewichtsveränderungen, Hautprobleme, brüchige Fingernägel, Haarausfall, Muskelschwäche und eine ausbleibende Menstruation. Wichtig zu wissen: Nicht immer ist eine Essstörung mit starkem Untergewicht verbunden. Bei Anzeichen sollte am besten eine Vertrauensperson das Thema behutsam und nicht während der Mahlzeiten ansprechen. Hilfe bekommen Betroffene bei Beratungsstellen, Hausärztinnen und Hausärzten sowie Fachärztinnen und Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin. Je nach Art der Essstörung und abhängig von den häuslichen Umständen erfolgt die Behandlung entweder ambulant oder stationär. Häufig wird auch eine Psychotherapie empfohlen. Informationen, Beratungsstellen und Adressen finden Eltern beim Bundesverband Essstörungen und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Vagus-Meditation auf CD: Übungen für den Entspannungsnerv

Ddie vergangenen zwei Jahre haben an unseren Nerven gezehrt. Doch Dauerstress ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten. Umso wichtiger ist es, den Körper bewusst immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

Dies kann gelingen, indem man den Vagusnerv (kurz Vagus) sanft stimuliert. Die Erkenntnis, dass der Vagus eine bedeutende Rolle für unsere Gesundheit spielt, geht maßgeblich auf Professor Dr. med. Gerd Schnack zurück: Diese neurophysiologischen Zusammenhänge haben Schnack und seine Tochter, die Gesundheitspädagogin Birgit Schnack-Iorio, im Herbst letzten Jahres in einem TRIAS Ratgeber dargelegt. Jetzt erscheint die Audio-CD „Vagus-Meditation – Übungen für den Entspannungsnerv“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Professor Dr. med. Gerd Schnack, Birgit Schnack-Iorio. Vagus-Meditation. Übungen für den Entspannungsnerv. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Audio-CD EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99 ISBN Hör-CD: 9783432115993

Der Vagusnerv ist ein Gegenspieler des für die Aktivierung zuständigen Sympathikus. Sein Einfluss überwiegt in Ruhe- und Regenerationsphasen: Der Vagus ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Wird er aktiviert, kann dies unter anderem dazu führen, dass sich Atmung und Puls verlangsamen und der Blutdruck sinkt – ein Effekt, der in der Meditation und der Entspannung genutzt wird.

Mit den in der Hör-CD enthaltenen praktischen Übungen können Konzentration und Kreativität gesteigert, die Verdauung verbessert und der Schlaf erholsamer werden. Die neurophysiologisch begründete Vagus-Meditation basiert auf Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Sie ermöglicht eine rasche Tiefenentspannung, was im Alltag hilft, mit Stress und Anspannung besser umzugehen.

Zum Autorenduo:

Der Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Sportmedizin Professor Dr. med. Gerd Schnack war am Institut für Gesundheitsförderung in Hamburg und am Allensbacher Präventionszentrum tätig. Er war Gründungsmitglied und Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e. V. Der Gesundheitsexperte hat zahlreiche Sach- und Fachbücher rund um die Themen Prävention, Stress und Burnout, Entspannung und Fitness verfasst. Im März 2020 ist er – kurz nach Fertigstellung des Buchmanuskripts – im Alter von 86 Jahren verstorben.

Birgit Schnack-Iorio, M.A., ist Sozialwissenschaftlerin sowie Gesundheitspädagogin mit Schwerpunkt Stressprävention. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Ehemann Francesco Iorio das Zentrum „Vagus-Management“ in Allensbach am Bodensee und führt so die Arbeit ihres Vaters weiter.

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Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Alzheimer Demenz frühzeitig vorbeugen

Alzheimer Demenz frühzeitig vorbeugen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Früherkennung von Alzheimer Demenz

Chronischen Erkrankungen, wie Alzheimer Demenz, lässt sich am besten begegnen, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Die Wissenschaft nutzt Biomarker. Die Bioresonanz-Redaktion sieht in diesem Ansatz eine interessante Kombinationsmöglichkeit mit energetischen Verfahren.

Alzheimer Demenz wird in der Regel, wie bei nahezu allen chronischen Erkrankungen, erst klinisch diagnostiziert, wenn sich eindeutige und charakteristische Symptome bei den Betroffenen zeigen, wie beispielsweise die Vergesslichkeit. Um solchen Erkrankungen frühzeitig zu begegnen, sucht die Wissenschaft seit geraumer Zeit nach Früherkennungs-Möglichkeiten. Sie nutzt Biomarker. Für Alzheimer Demenz sind mehrere Blut-Biomarker bekannt.

Neue Erkenntnisse zu einem Biomarker bei Alzheimer Demenz

Jetzt hat das Deutsche Krebsforschungszentrum einen weiteren Biomarker, das Protein GFAP, identifiziert, das bis zu 17 Jahren vor der klinischen Diagnose der Demenz erhöht ist. Dabei hat sich dieser Biomarker unter den drei untersuchten Markern als derjenige mit der höchsten Vorhersagekraft bestätigt. (Alzheimer Risiken erkennen – bereits 17 Jahre vor der Diagnose, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz geht einen Schritt weiter. Sie sucht bei Alzheimer Demenz die Zusammenhänge auf energetischer Ebene. Der Ingenieur Paul Schmidt, der Vater der gleichnamigen Bioresonanztherapie, postulierte vor über 40 Jahren, dass sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch erkennbar werden. Die Bioresonanztherapie zielt nicht auf eine Bestätigung klinischer Diagnosen, sondern orientiert sich vielmehr an energetisch ursächlichen Zusammenhängen. Hierbei geht es beispielsweise um den Einfluss von Umweltbelastungen auf die energetischen Regulationssysteme unseres Organismus, wie dem Stoffwechsel. Insgesamt weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 energetisch ursächliche Zusammenhänge für Morbus Alzheimer aus.

Zukunftschance Kombination bei Alzheimer-Demenz

Erfahrene Anwender der Bioresonanztherapie sehen in den obigen Erkenntnissen eine interessante Chance. Nach ihrer Erfahrung eröffnen sich bei Betroffenen mit den entsprechenden Frühwarnzeichen von Alzheimer Demenz interessante Kombinationsmöglichkeiten in der vorsorgenden Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion hat früher in einem Fachbeitrag interessante Kombinationstherapien bei Demenz erläutert. ( Bioresonanz zu Kombinationstherapien bei Demenz).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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WHO-Bericht zu Übergewicht und Adipositas

Gesundheitliche Folgen werden unterschätzt

Immer mehr Europäer sind zu dick. Das hat ein aktueller Bericht des Regionalbüros für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt. Inzwischen leiden knapp 60 Prozent der Erwachsenen und fast jedes dritte Kind (29 % der Jungen, 27 % der Mädchen) an Übergewicht oder Adipositas. In keinem anderen Teil der Welt, außer in Amerika, ist Fettleibigkeit unter Erwachsenen so weit verbreitet wie in Europa.

Adipositas ist eine vielschichtige Erkrankung, die nicht allein auf eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung zurückgeführt werden kann. So spielt offenbar auch die Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft und vor der Empfängnis für die Entstehung eine wichtige Rolle. Kritische Lebensphasen sind die frühe Kindheit und die Jugend.

Viele unterschätzen die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Adipositas. Ein zu hohes Körpergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Typ-2-Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen. Für einige europäische Länder wird prognostiziert, dass die Adipositas in den kommenden Jahrzehnten das Rauchen als Hauptrisikofaktor für vermeidbare Krebserkrankungen ablösen wird. Die Coronapandemie hat das Problem verschärft, da sich der Lebensmittelkonsum und das Bewegungsverhalten verändert haben. Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Übergewicht und Adipositas. Auch das „moderne“ Leben begünstige die Epidemie – zum Beispiel durch die digitale Vermarktung ungesunder Lebensmittel an Kinder und die Verbreitung von Online-Spielen. Allerdings können digitale Plattformen auch genutzt werden, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.

Die wachsende Adipositas-Epidemie ist eine große Herausforderung. Die Gegenmaßnahmen sollten auf vielen Ebenen ansetzen und den Einzelnen über seinen gesamten Lebensverlauf erreichen, rät die WHO. Statt individueller Ansätze sei es wichtig, die strukturellen Ursachen der Adipositas anzugehen. Mögliche politische Maßnahmen wären zum Beispiel die Besteuerung von zuckergesüßten Getränken, Subventionen für gesunde Lebensmittel und eine eingeschränkte Vermarktung von ungesunden Produkten für Kinder, heißt es in dem Bericht. Außerdem sollte der Zugang zu Therapien bei Fettleibigkeit und Übergewicht erleichtert werden. Zukünftige Untersuchungen sollen zeigen, wie Adipositas zu Ungleichheiten in der Gesellschaft beiträgt und wie gefährdete Gruppen besser unterstützt werden können.

Das Bundeszentrum für Ernährung gibt ein Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche heraus, das sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Behandlung einsetzbar ist. Es basiert auf den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- & Jugendalter (AGA). Die Broschüren enthalten Vorschläge für die Durchführung von Schulungseinheiten, Übungen und Arbeitsmaterialien sowie Material für die begleitende Elternschulung.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

WHO European Regional Obesity Report 2022

https://www.euro.who.int/en/publications/abstracts/who-european-regional-obesity-report-2022


WHO European Regional Obesity Report 2022 (ISBN: 978-92-890-5773-8)


Podcast “Launch of the 2022 European Obesity Report”

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

www.bzfe.de/bmi-rechner/


www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/


www.bzfe.de/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem/


www.ble-medienservice.de/1657/trainermanual-adipositas-schulung-fuer-kinder-und-jugendliche-grundlagen?number=1657


www.ble-medienservice.de/1653/trainermanual-adipositas-schulung-fuer-kinder-und-jugendliche-ernaehrung?number=1653


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Die unbekannten Krankheiten

Symptome frühzeitig ernst nehmen

Sie heißen Cystinose, Alpha-Mannosidose, oder Lebersche hereditäre Optikus-Neuropathie, kurz LHON. Es sind Krankheiten, die im Gegensatz zu Grippe, Masern und Mumps kaum jemand kennt. Auch den meisten Ärzten sind sie unbekannt. Dramatisch sind diese Erkrankungen allerdings für die Betroffenen, die mit einer so genannten Seltenen Krankheit konfrontiert werden.

Rund 75 Prozent der Seltenen Krankheiten betreffen Kinder, weil es genetisch bedingte Erkrankungen sind, die sich bereits im frühen Alter durch Auffälligkeiten zeigen. So ist die Cystinose eine Stoffwechselkrankheit, bei der sich die Aminosäure Cystin in Augen, Nieren, Muskeln oder anderen Organen des Körpers anreichert.

Dadurch werden die Organfunktionen gestört, was sich in einer ganzen Palette von Veränderungen, die von Sehschwäche über Muskelabbau bis zu Nierenversagen reichen können, zeigt. Eltern sind bei ihren Kindern das erste und beste Frühwarnsystem. Sie bemerken Gedeihstörungen, Schluckstörungen, vermehrten Durst oder verstärkte Urinausscheidung bei ihrem Kind. Auch wenn das Kind sehr sensibel auf Licht reagiert, kann das ein Indikator sein. Eltern, die erkennen, dass mit ihrem Kind und seiner Entwicklung etwas nicht normal verläuft, sollten sich von keinem Arzt vertrösten lassen, sondern beharrlich bleiben.

Aber nicht nur Kinder sind von diesen schwer zu diagnostizierenden Erkrankungen betroffen. Eine Seltene Krankheit, die auch im höheren Alter auftreten kann, ist LHON, eine erblich bedingte Erkrankung des Sehnervs. Die Optikus-Neuropathie kann sich in jedem Lebensalter sowohl bei Männern als auch bei Frauen entwickeln. Ein erstes Symptom ist das Gefühl, dass die Augen schlechter und lichtempfindlicher werden. Farben erscheinen blasser. Solche Veränderungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen oder mit der Hoffnung verbunden werden, ein Optiker könne das Problem lösen. Von Augenuntersuchungen über neurologische Analysen bis zur optischen Kohärenztomographie (OCT) sollten alle diagnostischen Optionen genutzt werden. Der Faktor Zeit ist wie bei allen Seltenen Erkrankungen ein wesentlicher Faktor. Je früher die Krankheit diagnostiziert und gezielt therapiert wird, desto bessere Effekte sind zu erwarten. Unbehandelt erblinden rund 80 Prozent der Patienten innerhalb eines Jahres nach Beginn der Erkrankung.

Wichtige Informationen für Betroffene liefern zahlreiche Websites im Internet. Hilfreich ist dabei nicht nur Wikipedia. Informationen liefern auch Websites wie www.pro-retina.de, www.seltenekrankheiten.de oder www.lhon-deutschland.de Hier werden auch Listen von Zentren mit Ansprechpartnern sowie Selbsthilfevereine übersichtlich aufgelistet.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Arthrose im Knie selbst behandeln

Wer unter einer Arthrose im Knie leidet, kennt die damit einhergehenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Doch auch wenn der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist, können Betroffene selbst dazu beitragen, besser mit ihrer Arthrose zu leben. Einen ganzheitlichen Ansatz beschreibt der japanische Knieexperte Shintaro Sakai in seinem ersten auf Deutsch vorliegenden Ratgeber „Arthrose im Knie selbst behandeln“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Shintarô Sakai, Arthrose im Knie selbst behandeln. Die erfolgreichen Methoden aus Japan für sich nutzen und endlich schmerzfrei werden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432113487, ISBN EPUB: 9783432113494

Arthrose ist die häufigste aller Gelenkerkrankungen. Ab dem 60. Lebensjahr sind etwa die Hälfte der Frauen und ein Drittel der Männer in Deutschland davon betroffen. Risikofaktoren sind Übergewicht und eine langjährige starke körperliche Belastung. Aber auch das Gegenteil, nämlich zu wenig Sport und Bewegung, können vorzeitigen Gelenkverschleiß begünstigen.

In seinem Ratgeber leitet Sakai die Leser*innen mit einfachen Übungen dazu an, selbst aktiv gegen die Schmerzen anzugehen. So gelingt es, das Innere der Gelenkkapsel zu dehnen, was schließlich dazu führt, dass sich der Zwischenraum zwischen den Knorpeln vergrößert. Sie reiben nicht mehr aneinander, die Schmerzen lassen nach und die Knorpel und Menisken nützen sich nicht so schnell ab. Entlastung bietet darüber hinaus eine vom Autor entwickelte und im Buch vorgestellte wohltuende Massage.

Über den Autor:

Shintarô Sakai ist Chef der Sakai-Klinik, ein Osteopathisches Institut mit einer Spezialisierung unter anderem in Gelenkmedizin, in Oji, Kita-ku, Tokyo/Japan. Darüber hinaus ist er ärztlicher Berater der Chiba Lotte Marines, eine professionelle japanische Baseballmannschaft in der Pacific League.

Nach einer betriebswirtschaftlichen und sportmedizinischen Ausbildung durchlief Sakai Stationen in der orthopädischen Chirurgie und in einer Spezialklinik für Hüftleiden. Schließlich hat er eine praktische Ausbildung in Obduktion absolviert. Dadurch wurde er zu seiner Methode, das Innere der Gelenkkapsel zu heilen, inspiriert und konzentriert sich seitdem auf schwer behandelbare Knie-, Hüft-, Schulter- und Nackenleiden. Unter seinen Kunden in Japan sind viele prominente Persönlichkeiten, wie etwa Sportler*innen oder Schauspieler*innen. In seinem Heimatland ist er ein häufiger Gast in den Medien. Er hat bereits zahlreiche Bücher geschrieben. Dieser Ratgeber ist der erste, der auf Deutsch erscheint.

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Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167. corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Mehr Mut für die Ernährungsbildung der Zukunft

BZfE-Ernährungstalk liefert wertvolle Impulse

Im zweiten Ernährungstalk „Tischgespräche“ des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) am 25. April 2022 ging es um die Kraft von Visionen bei der Ernährungsbildung. „Vielleicht werden wir eines Tages auf die Erkenntnisse dieser Talkrunde heute zurückblicken und uns freuen, dass alles, was wir heute besprochen haben, Wirklichkeit geworden ist“, sagte Moderator Philipp Pägler zu Beginn der Gesprächsrunde.

Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE), und Dr. Simone Frey, Gründerin von Nutrition Hub, erläuterten das Menü der Zukunft, den zweiten Teil des Trendreports Ernährung 2022. Darin geht es um Antworten auf die Frage, wie eine ideale Welt der Ernährung aussieht.

Jedes Kind lernt kochen und jede Schule hat einen Schulgarten, sind zum Beispiel zwei der positiven Zukunftsbilder, die die für den Report befragten Ernährungsprofis im Rahmen der Zukunftsvision zeichneten. Solche Bilder sind wichtig, da sie die Perspektive verändern und Bremsen im Kopf ausschalten. „Wenn man den Rucksack dessen, was alles da ist, einfach mal weglässt, frei in die Zukunft geht und sagt „So stelle ich mir das vor“, dann hat man eine andere Haltung“, betonte Büning-Fesel.

Und wie sieht nun die Ernährungsbildung der Zukunft aus? Schule soll ein lebendiger Lernort sein, an dem es Spaß macht sich aufzuhalten. „Das ist eigentlich die Vision, die man haben sollte.“, sagte Dr. Margareta Büning-Fesel. „Schule muss die Zukunft unserer Kinder ernst nehmen. Und wenn sie das tut, dann nimmt sie auch ernst, dass die Schule ein Ort ist, wo Alltagskompetenzen, wo Kultur und Technik der Nahrungszubereitung vermittelt werden.“ Um ein Thema wie Ernährung zu einer Priorität und Schulen zu Orten der gesellschaftlichen Transformation zu machen, braucht es Mut und neue Formate. Schülerinnen und Schüler müssen wesentlich mehr Chancen haben, sich aktiv zu beteiligen, was für Lehrende eine Herausforderung ist. Unterstützung könnten Schul-Ökotrophologinnen und -Ökotrophologen bieten oder Stellen, die neue Themen erst einmal aufnehmen und überlegen, wie und mit wem man sie umsetzen könnte.

Silke Ramelow, Gründerin und Vorstandsvorsitzende von BildungsCent e. V., plädiert dafür, von der eigenen Fachlichkeit wegzukommen und zu überlegen, welche die Transformationsthemen sind, die – am besten in Form innovativer Projekte – in die Schulen müssen. Für Prof. Dr. Ines Heindl ist es besonders wichtig, dass Schule zum geschützten Raum wird, bei dem die Rahmenbedingungen durch Ernährungs- und Bildungspolitik so gesetzt sind, dass Schülerinnen und Schüler eine ideale Ernährungsumgebung vorfinden. Wie wichtig Mut ist, unterstreicht Dr. Simone Frey: „In meiner Welt sind alle mutig“, antwortete sie auf die Frage nach ihrer persönlichen Vision für die Ernährungsbildung der Zukunft. „Ernährungsexpertinnen und -experten sind mutig, Kinder sind mutig zu sagen „Ich will hier mehr wissen“, die, die Ideen haben, sind mutig.“

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Einen detaillierteren Nachbericht sowie die Aufzeichnung des 2. BZfE-Ernährungstalks finden Sie hier: https://bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungskommunikation/ernaehrungstalk-tischgespraeche/2-bzfe-ernaehrungstalk/

Die Zukunftsvision „Das Menü der Zukunft“ finden Sie hier: www.nutrition-hub.de/post/menue-der-zukunft
Informationen des BZfE zu Ernährungsbildung finden Sie hier: https://bzfe.de/bildung/

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Schmerzen - Wegweiser zu Lösungen

Schmerzen – Wegweiser zu Lösungen

Zwei Beispiele: Ein Aktionstag der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. will informieren. Ein Buch zeigt Lösungswege auf.

Es sind nicht nur unglaublich viele Menschen, die von Schmerzen betroffen sind. Sie suchen auch verzweifelt nach einer Lösung, die sie oft schwer finden. Doch es gibt Initiativen als Wegweiser. Zwei Beispiele machen es deutlich.

Beispiel 1: Aktionstag gegen Schmerzen

Um Betroffene besser zu informieren, veranstaltet die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. zusammen mit ihren Partnerorganisationen am 07. Juni 2022 zum elften Mal einen „Aktionstag gegen Schmerzen“, der diesmal unter dem Motto „Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden“ steht.

Ziel ist es, mit Aktionen, Vorträgen und Infotagen über Versorgungsmöglichkeiten zu informieren. Rund 130 medizinische Einrichtungen, wie Kliniken und Praxen, Pflegeeinrichtungen und Apotheken, nehmen bundesweit daran teil. Damit wollen die Akteure dem Problem begegnen, dass betroffene Menschen oft jahrelang durch das Gesundheitswesen irren, bis sie endlich die für Sie passende Hilfe bekommen. Mehr Infos zur Aktion: www.aktionstag-gegen-den-schmerz.de

Beispiel 2: Bei Schmerzen in allen Richtungen offen sein

Die Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, unvoreingenommen offen in alle Richtungen zu sein. Es gilt, die für den einzelnen Betroffenen passende Lösung zu suchen.

Diese kann auch in der Komplementärmedizin zu finden sein, darauf weist der Gesundheitsexperte der Redaktion mediportal-online und Autor des Buches “ Schluss mit den Schmerzen„, Michael Petersen, hin.

Das ist in weiten Kreisen der Medizin umstritten. Allerdings: der ewige Streit unter den Medizinern der verschiedenen Richtungen zu alternativen Therapieverfahren bringt uns nicht weiter und ist an dieser Stelle fehl am Platze. Was zählt, ist den Betroffenen eine Hilfe zu bieten, welche die Chancen zur Linderung zumindest erhöht.

Beispiel: Energiemedizin. Eine Studie hat gezeigt, was mit der Energiemedizin bei Schmerzen möglich ist. Am Beispiel des HWS-Syndroms konnten bei den Studienteilnehmenden die damit verbundenen Schmerzen in allen maßgeblichen Parametern gelindert werde, und zwar bei Schmerzen sowohl im Nacken, wie auch im Kopf, Rücken und Schultern. Die Studie wird in dem Buch ausführlich erläutert.

Zwei Quellen, die für Betroffene als Wegweiser hilfreich sein können.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Ich bin mal kurz weg: Kurz-Auszeiten im täglichen Leben

Wie Sie Kurz-Auszeiten in Ihren geschäftigen Alltag einbinden, dadurch Stressprävention betreiben und zu neuer Kraft kommen können

Viele Krankenkassen empfehlen es: jede Stunde eine Pause von fünf Minuten einzulegen. Dadurch arbeitet man effektiver und geht zusätzlich gegen Müdigkeit an. Außerdem erhält auch Stress keine Chance. Ganz einfach dadurch, dass Sie regelmäßig kurz durchatmen, Ihren Blick vom Computer weg und schweifen lassen und sich dehnen und strecken.

Wichtig dabei ist, dass Sie diese Kurz-Auszeiten auch wirklich nehmen. Am besten Sie stellen sich einen Timer – im Computer oder am Handy. Und unterbrechen dann Ihre Arbeit auch wirklich, um das zu tun, wonach Ihnen gerade ist. Im Folgenden habe ich fünf Tipps für Sie, was Sie alles in einer Kurz-Auszeit machen können.

5 Ideen für Kurz-Auszeiten von wenigen Minuten

Auch wenn Sie nur für wenige Minuten Ihre Arbeit für eine Kurz-Auszeit unterbrechen, ist das bereits ungemein effektiv. Und es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Sie diese Zeit so gut wie möglich nutzen können, um Ihren Kopf wieder frei zu bekommen und Stress abzubauen:

1. Atemmeditation
Vor allem, wenn Sie Ihren Ausatem bewusst verlängern, hilft dieser Ihnen zu entspannen. Verschiedene Möglichkeiten dazu habe ich Ihnen in einem meiner Blogartikel beschrieben: Mit einer bewussten Atmung zu mehr Energie und Kraft.

2. Kurz-Meditation
Auch eine geführte Kurz-Meditation eignet sich hervorragend, um den Kopf freizubekommen, Stress abzubauen und neue Kraft zu schöpfen. Ich habe Ihnen dazu eigens eine Meditation zusammengesellt auf YouTube hochgeladen: 3-Minuten-Kurzentspannung.

3. Zähl-Meditation
Um eine Kurz-Auszeit zu nehmen und vor allem um Ihre Konzentration zurückzugewinnen und zu stärken, können Sie folgende Meditation durchführen. Die Dauer der Meditation bestimmen Sie selber. Jedoch sollten Sie sich mindestens fünf Minuten Zeit nehmen, damit die Meditation tatsächlich einen Effekt hat.
Schließen Sie die Augen und atmen Sie einmal tief durch. Dann atmen Sie ein und zählen „eins“. Beim Ausatmen zählen Sie „zwei“. Und dann „drei“ beim Einatmen und „vier“ beim Ausatmen. Und so weiter, bis Sie bei zehn angekommen sind. Dann geht es von vorne los.

4. Kurz-Auszeit mit Bewegungseinheiten
Sie können Ihre Kurz-Auszeit auch dazu nutzen, aufzustehen und sich zu bewegen. Das muss nichts Großes sein. Einfach ein paar Schritte auf dem Flur hin und her gehen, beispielsweise zur Kaffeeküche um sich einen Kaffee oder Tee zu kochen. Oder Sie probieren eine Gehmeditation aus: Gehmeditation: Durch Bewegung zur inneren Ruhe finden. Diese ist auch durchaus auf der Arbeit möglich.

5. In der Kurs-Auszeit einen Body-Scan durchführen
Der Body-Scan ist eine achtsamkeitsbasierte Technik, die Ihnen hilft, Ihre Aufmerksamkeit in Ihren Körper zu lenken. Dadurch können Sie Ihren eigenen Körper und dessen Reaktion auf bestimmte Situationen besser kennen lernen. In diesem Blogartikel finden Sie eine Beschreibung, wie Sie dabei vorgehen können: Checken Sie alles mit einem Bodyscan.

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Philipp Lahm „Gesund kann jede*er“

Mein Weg für einen aktiven Lebensstil

Eine gute Gesundheit war für den Profifußballer und Weltmeister Philipp Lahm in seiner aktiven Karriere stets das wichtigste Kapital. Das gilt auch heute noch. Denn als Familienvater und Unternehmer weiß er, dass die vielen großen und kleinen Aufgaben im Alltag sich nur dann dauerhaft gut erledigen lassen, wenn man sich wohlfühlt. Die Basis hierfür ist ein ausgeglichenes Leben mit ausgewogener Ernährung, geistiger Anregung, ausreichend Bewegung und Entspannung.

Seine Erfahrung und Motivation teilt Philipp Lahm nun in seinem Ratgeber Gesund kann jede*r und zeigt zusammen mit seinem Netzwerk aus Expert*innen, dass ein aktiver und gesunder Lebensstil für ALLE umsetzbar ist.

Dabei folgt das ganzheitlich ausgerichtete Programm dem Zusammenspiel von Motivation, Aktion und Reflexion. Es soll Menschen mit den Vorteilen einer gesunden, aktiven Lebensführung vertraut machen und sie zu einer gesunden Lebensweise motivieren. Dazu werden körperliche und geistige Bewegung, gesunde Ernährung, mentale Strategien und Entspannung miteinander verknüpft.

Philipp Lahm möchte entlang seines Werdegangs und seiner persönlichen Erfahrungen möglichst viele Menschen motivieren, im Rahmen ihrer individuellen Lebensumstände selbst aktiv zu werden, ohne sich dabei an strenge Regeln halten zu müssen. Das Buch zeigt auf, wie man sich trotz hektischem Alltag, beruflichen und familiären Herausforderungen oder Zeitmangel gut um sich selbst kümmern kann. Praxisnahe Übungen und Tipps für Beweglichkeit und Ausdauer, Anleitungen für Mental- und Gehirntraining sowie zahlreiche Rezepte machen Lust, sich dem Thema Gesundheit auf vielfältige Weise zu nähern.

Zu dem Expertenteam rund um Philipp Lahm gehören die Ernährungswissenschaftlerin Stefanie Nann, Prof. Dr. Yurdagül Zopf (Hector Center Erlangen und Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg), Dr. Manfred Wagner (Klinikum Fürth), Mentalcoach Wolfgang Sommerfeld (u.a. Deutscher Handballbund).

Aus dem Inhalt:

  • Gesundheit beginnt in der Küche: Genussvolle und gesunde Rezepte
  • Ausgewählte Übungen für Mobilität, Koordination und Kraft
  • Aktivität und Bewegung: Wie trainiert man effektiv?
  • Bewegung ist kein Selbstzweck: Warum körperlichen Bewegung so wichtig ist für unsere Gesundheit
  • In der Ruhe liegt die Kraft: Balance zwischen Anspannung und Regeneration
  • Abläufe hinterfragen, Prioritäten setzen
  • Persönlichkeit entwickeln, Selbstbewusst, sozial, gesund: Resilienz hat auch eine soziale Komponente
  • Grundeinstellung: Die Leistung folgt immer der inneren Einstellung

Special-Interviews u.a.:

Anton Schmaus: Kochen für die Nationalmannschaft

Prof. Dr. Renate Oberhoffer-Fritz: Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche!

Prof. Dr. Yurdagül Zopf: Das Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport

Prof. Dr. Niko Kohls: Resilienz hat auch eine soziale Komponente

Stefanie Blockus: Sport bei Einschränkungen wie z. B. Diabetes

Der Autor:

Philipp Lahm ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballspieler, der weit jenseits des Fußballs hohes Ansehen genießt. Der Weltmeister von Rio ist heute Unternehmer und Familienvater und setzt sich vor allem für einen gesunden Lebensstil ein. In der Philipp-Lahm-Stiftung engagiert er sich besonders für Jugendliche in den Bereichen Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung. Philipp Lahm ist außerdem Partner von GESUNDES BAYERN und vertritt zusammen mit seinem Team ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, das er hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellt.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, resseabteilung/ Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber
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