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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

So einfach geht abnehmen mit den 100 besten Fettkillern

Buch für einen schnellen Stoffwechsel und eine schlanke Linie von Lara Opfermann und Sven-David Müller erschienen

Im Mainz Verlag ist jetzt der Ernährungsratgeber „Fettkiller – so geht abnehmen richtig“ von der Ernährungswissenschaftlerin Lara Opfermann, Braunschweig und Professor PhDr. Sven-David Müller, Salzgitter, erschienen.

Mit den Fettkillern wird Abnehmen zum Kinderspiel und der Jo-Jo-Effekt bleibt aus: Die Autoren zeigen wissenschaftlich fundiert auf, warum der menschliche Organismus zunehmen liebt, obwohl das Gros der Menschen alles versucht, damit das nicht passiert. Der Grund für die Gewichtszunahme und die Verweigerung des Stoffwechsels abzunehmen, ist die Genomfalle, in die der Mensch getappt ist. Jahrmillionen musste der Stoffwechsel alles tun, damit der Mensch nicht verhungert und seit wenigen Jahrzehnten ist Überernährung ein globales Problem.

Fast alle Menschen haben Hamstergene, die in den Industrienationen heute eigentlich keiner mehr braucht. Wozu bildet der Mensch heute noch Bäuche und andere Fettreserven, wo es überall Kühlschränke gibt?

Gemeinsam haben die Jungautorin und Ernährungswissenschaftlerin Lara Opfermann und der erfahrene Bestsellerautor sowie Honorarprofessor für Diätetik Sven-David Müller einen Ernährungsratgeber verfasst, der die Geheimnisse eines schnellen Stoffwechsels und einer schlanken Linie verrät. Es gibt eine Vielzahl von natürlichen Substanzen in Lebensmitteln, die den Energieverbrauch steigern. Diese Substanzen nennen wir Fettkiller, weil sie beim Abnehmen helfen, informiert Professor Müller.

Fettkiller helfen beim gesunden Abnehmen und vermeiden den Jo-Jo-Effekt

Mit dem Ernährungsratgeber „Fettkiller – so geht abnehmen richtig“ ist kein weiteres typisches Diätbuch entstanden. Ganz im Gegenteil! Vielmehr geht es den Autoren darum, dem Leser ein Werkzeugpaket, also Fettkiller, mit auf den Weg zu einer schlanken Zukunft zu geben, mit dem eine ganze Reihe von Möglichkeiten gegeben sind, eine personalisierte Ernährungsweise zu gestalten, die schlank macht. Jeder Stoffwechsel hat seine Tücken sowie Stolpersteine und die heißt es herauszufinden und zu verstehen, erläutert Lara Opfermann.

Eine Kombination aus einer kalorienreduzierten Ernährungsweise mit 1.600 bis 1.800 Kilokalorien in drei sättigenden Mahlzeiten täglich, jeden zweiten Tag Kraft- und Ausdauersport sowie Fettkiller sind natürlich effektiver als Fettkiller allein. Die Autoren beantworten die Frage, warum Übergewicht und Adipositas (Fettsucht) entstehen und ob die Anzahl der Fettzellen genetisch festgelegt ist. Natürlich wissen Lara Opfermann und Sven-David Müller eine Antwort auf die Frage „wie abnehmen leicht und gesund möglich ist“.

Sie erläutern leicht verständlich, was mit dem Fett, das wir aufnehmen, passiert und ob Fettzellen platzen oder ausleiern können. Ein Schwerpunkt des Ratgebers sind die Substanzen und Lebensmittel, die den Stoffwechsel als Fettkiller steigern. Der Ernährungsratgeber ist im Buchhandel erhältlich oder kann beim Verlag bestellt werden.

Bibliografische Daten:
Lara Opfermann, Sven-David Müller: Fettkiller – So geht abnehmen richtig!
140 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-86317-063-9, schlanke 15,- EUR

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Atherosklerose durch die Leber gefördert

Atherosklerose durch die Leber gefördert

Wie die Leber an der Gefäßverkalkung mitwirkt. Bioresonanz Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor.

Es gibt neue Erkenntnisse zu den Ursachen von Atherosklerose. Die Bioresonanz Redaktion erläutert die Hintergründe und zieht Schlussfolgerungen.

Wenn sich an den Blutgefäßen Ablagerungen bilden, allgemein als Gefäßverkalkung bezeichnet, spricht der Fachmann von Atherosklerose. Eine gefürchtete Entwicklung, insbesondere für das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn.

Zu den Ursachen wird allgemein eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise, Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen und einige weitere Risikofaktoren angenommen. Doch es gibt noch mehr Ursachen, tief in unserem Organismus verborgen.

Wissenschaft entdeckt neue Ursachen von Atherosklerose

Forscher der Universitätsmedizin in Mannheim entdeckten, dass die Leber an der Entstehung von Atherosklerose maßgeblich beteiligt ist. Konkret geht es um zwei Rezeptoren, die sich an den sogenannten Sinus-Endothelzellen der Mikrogefäße der Leber befinden. Sie identifizierten den Mechanismus, als sie die Rezeptoren im Mausmodell hemmten. Dabei beobachteten sie, dass diese Rezeptoren die Entwicklung von Atherosklerose beeinflussen.

Für die Forscher wird damit ein starker Einfluss von Lebersinusoid-Endothelzellen auf entfernte Organe beschrieben. (Quelle: Neuer Ansatz für die künftige Behandlung von Atherosklerose, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz Experten

In der Ganzheitsmedizin wird die Leber schon lange bei der Entwicklung von Atherosklerose beachtet. Hier vor allem in ihrer Rolle als wichtiges Stoffwechselorgan. Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin sind Störungen im Stoffwechsel mitursächlich für die Plaquebildung im Sinne der Atherosklerose. Auch Bioresonanz-Experten beobachten in ihren Testergebnissen regelmäßig bei Betroffenen die Beteiligung der Leber auf energetischer Ebene.

Wegen ihrer großen Bedeutung für den Stoffwechsel ist die Leber nach der Erfahrung von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt oft an zahlreichen gesundheitlichen Störungen beteiligt. Deshalb empfehlen sie, dieses Organsystem grundsätzlich in ganzheitlich-therapeutischen Maßnahmen zu berücksichtigen. Wie wichtig das ist, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Die Leber nicht vergessen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Die Zukunft ist flexitarisch

Trendreport Ernährung 2023

Die Ernährungstrends 2023 sind da. Das Bundeszentrum für Ernährung und das Ernährungsnetzwerk NUTRITION HUB haben im Trendreport Ernährung 2023 die Top Zehn ermittelt. „Nie zuvor war so viel Fachwissen versammelt. Gemeinsam konnten wir 170 namhafte Expertinnen und Experten aus unserem Netzwerk zu relevanten Trends befragen“, sagt Dr. Simone Frey, Gründerin des NUTRITION HUB.

Das Ergebnis: Klimafreundliche und nachhaltige Ernährung ist die zentrale Entwicklung der nächsten Jahre. Die flexitarische Ernährung, also deutlich weniger Fleisch und Fisch auf unseren Tellern, wird zur Massenbewegung – mit den entsprechenden positiven Auswirkungen auf Umwelt und Tierwohl. „Der Flexitarismus ist ganz klar in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Produzenten, Erzeuger und der Handel denken da jetzt konsequent um“, erläutert Frey.

Bei allen positiven Aspekten zeigt der Krieg in der Ukraine Folgen: Er lässt die Lebenshaltungskosten steigen und führt so dazu, dass vor allem einkommensschwächere Familien weniger Budget für gesunde Lebensmittel zur Verfügung haben. „Wir sehen dadurch eine sich öffnende Schere zwischen arm und reich“, sagt Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung. „Krieg und Inflation sind ein Hemmschuh für eine bessere Ernährung. Umso wichtiger ist die Expertise der 170 befragten Fachleute. Was beobachten sie? Welche Handlungsoptionen zeigen sie mit dem Blick Richtung Zukunft auf?“ Lösungsansätze bieten die Antworten im Trendreport Ernährung 2023.

Die zehn Ernährungstrends 2023

48 Prozent der befragten Ernährungsprofis sehen in der klimafreundlichen und nachhaltigen Ernährung die wichtigste Entwicklung derzeit. Die Bedeutung des Themas macht sich vor allem in drei Bereichen bemerkbar: Zum Ersten messen die Verbraucherinnen und Verbraucher heute bei Ernährungsentscheidungen den Aspekten Regionalität und Nachhaltigkeit hohe Bedeutung zu. Zum Zweiten gibt es ein Umdenken in der Lebensmittelindustrie: Viele Produzenten treten als Trendsetter in Erscheinung – zum Beispiel, wenn es um gesundes Convenience Food, Bio-Marken oder die Vielfalt an vegetarischen und veganen Lebensmitteln im Handel geht. Drittens entwickelt sich die Gemeinschaftsverpflegung zur Vorreiterin in Sachen Nachhaltigkeit.

Platz zwei: Der Flexitarismus, also die pflanzenbetonte Ernährung, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Diese Beobachtung machten 36 Prozent der für den Trendreport befragten Fachleute. So können sich viele Menschen, die den Veganismus als zu extrem empfinden, mit einer pflanzenbetonten Ernährung anfreunden, da sie tierische Produkte nicht komplett verbietet. Dies führt dazu, dass wir als Gesellschaft uns insgesamt gesünder und nachhaltiger ernähren.

Als drittwichtigsten Trend nannten 26 Prozent der für den Trendreport befragten Ernährungsprofis die Zunahme der digitalen Angebote in Beratung und Therapie. Das Smartphone ist unverzichtbar geworden. Zahlreiche Fachleute nutzen bei der Arbeit mit ihren Klientinnen und Klienten Apps, etwa um Nährwertprofile zu erfassen oder das Erlernen eines neuen Verhaltens zu unterstützen.

Auf Platz vier der Ernährungstrends 2023 stehen Convenience Food und gesundes Essen-to-go. 20 Prozent der befragten Ernährungsprofis gaben an, dass beide Aspekte eine wichtige Rolle in ihrem Arbeitsalltag spielen. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage: „Wie kann ich mich trotz beschäftigtem Lebensstil gut ernähren?“

Auf Platz fünf der Ernährungstrends 2023: die personalisierte Ernährung. 19 Prozent sehen diesen Trend, bedingt durch die Flexibilisierung der Arbeitswelt und individuelle Gestaltung des Alltags, stark im Kommen sehen. Vor allem in Beratung und Therapie zeichnet sich dieser Trend klar ab.

Auf den weiteren Plätzen:

Trend 6: Ernährung für den Darm – Hier ist Mikrobiom-Management gefragt.

Trend 7: Bewusstsein für gesunde Ernährung – Die Reise zum Ernährungs-Ich.

Trend 8: Achtsame Ernährung – Das Essen als Entschleuniger.

Trend 9: Vegane Ernährung – Entdecke die pflanzlichen Möglichkeiten.

Trend 10: Alkoholfreier Genuss – Trinkgenuss ohne Rausch und Kater

Im Blickpunkt auch: Der Ukraine-Krieg beeinflusst unsere Ernährung. Gestörte Lieferketten, steigende Preise, verschobener Fokus der Politik: Der Krieg in der Ukraine hat auch Auswirkungen auf unsere Ernährung. Die gestiegenen Lebensmittelpreise und die hohe Inflation schränken vor allem mittlere und niedrigere Einkommen bei der Ernährung ein. Die überproportional gestiegenen Energiekosten belasten die Haushaltskassen und beschneiden die Spielräume für hochwertige Lebensmittel. Mitunter besteht sogar die Gefahr von Fehl- und Mangelernährung. Gleichzeitig wird mehr selbst gekocht, die Selbstversorgung rückt in den Mittelpunkt. Positiv: Die gestiegenen Preise für tierische Lebensmittel könnten zu einem Schub für das pflanzliche Angebot führen.

Den vollständigen Trendreport Ernährung 2023 gibt es auf der Nutrition-Hub-Webseite:

www.nutrition-hub.de

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Schwarzer Holunder kann antiviral wirken

Wie sich Viren im Körper vermehren und warum Holunder bei ihrer Abwehr hilft

Holunder gegen Viren – wie genau funktioniert das? Viren können sich nicht selbstständig fortpflanzen. Sie müssen dazu erst eine Wirtszelle befallen und ihr Erbmaterial in diese Zelle einbringen. Dadurch ist die Wirtszelle gezwungen, mithilfe ihrer eigenen Zellmaschinerie tausende neuer Viruspartikel herzustellen. Diese werden freigesetzt und machen sich sofort auf die Suche nach neuen Wirtszellen, während die zuvor befallene Zelle abstirbt. Erst wenn das körpereigene Immunsystem effektive Abwehrstoffe gegen den Erreger entwickelt hat, kommt der Vermehrungszyklus des Virus zum Erliegen.

Naturstoffe aus Holunder wirken ähnlich wie Influenza-Medikamente

Doch es gibt Optionen, die körpereigene Immunabwehr zu unterstützen. So setzen bestimmte Medikamente gegen das Influenza-Virus bei Eiweißstoffen an, die das Virus für seine Vervielfältigung braucht. Konkret handelt es sich dabei um ein Enzym namens Neuraminidase. Dieses Enzym spaltet die Verbindung zwischen Virus und Wirtszelle auf, sobald die neu gebildeten Viruspartikel aus der Wirtszelle herausdrängen. Nur so können die neuen Viruspartikel effektiv freigesetzt werden. Wird die Neuraminidase blockiert, dann verklumpen die Viren und werden vom Körper leichter eliminiert. Wie Forscher herausgefunden haben, erfüllt auch ein im Schwarzen Holunder natürlich enthaltener Stoff namens Cyanidin-3-Sambubiosid denselben Zweck. Dieses Molekül heftet sich an das aktive Zentrum der Neuraminidase und macht sie so unwirksam. Dadurch kann Holunder auf biochemischer Ebene ähnlich wie Grippemedikamente wirken – eine mögliche Erklärung für seine traditionellen Anwendungen in der Volksmedizin.

Pflanzenstoffe aus Holunder können nur in der Frühphase einer Infektion wirksam sein

Um eine Virusinfektion effektiv zu bekämpfen, muss man antivirale Wirkstoffe aber möglichst frühzeitig einsetzen – am besten innerhalb der ersten 48 Stunden, solange sich das Virus im Körper noch nicht stark vermehrt hat. Nur so lässt sich die Dauer und Schwere des Infekts verringern. Unterstützen lässt sich die Immunabwehr bei Virusinfektionen auch durch Nahrungsergänzungsmittel mit Extrakten aus Schwarzem Holunder. Sie sind rezeptfrei online erhältlich, wie beispielsweise rubyni@ Kapseln. Klar ist jedoch: Verschlimmern sich die Symptome oder hält der grippale Infekt lange an, sollte unbedingt ein Therapeut hinzugezogen werden.“

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Die Seelen-Docs – Das leicht umsetzbares Programm zur Stärkung der Psyche

Das Programm für eine stabile Psyche, das zeigt, wie sich jeder mit einem gesunden Lebensstil schützen kann.

Mit zahlreichen einfach umsetzbaren Tipps, sofort wirksame Übungen und hilfreiche Checklisten u.a. zum Ressourcen-Management, mit Tools für einen erholsamen Schlaf, Bewegung, die gut tut, Ernährungs-Tipps, Coping-Strategien, Achtsamkeitstrainings und vieles mehr, was die Psyche stärkt.

Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Ströhle,, Dipl.-Psych. Janina Rogoll, Prof. Dr. Thomas Fydrich, Die Seelen-Docs, Was Sie über psychische Gesundheit und Krankheit wissen sollten, 224 Seiten, ISBN: 978-3-426-65920-5, Gebundene Ausgabe EUR 22,00 [DE] [inkl. MwSt], E-Book EURO 17,99 [DE] [inkl. MwSt], Verlag Knaur MensSana HC

 

Seelische Krisen gehören zum Leben dazu, doch wo beginnt die Krankheit?

An wen kann ich mich wenden?

Und was kann ich selbst präventiv für mein seelisches Wohlbefinden tun?

Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit sind weit verbreitet, aber in unserer Gesellschaft immer noch tabuisiert. Klare, sachliche Aufklärung tut Not.

In diesem einzigartigen Basisbuch vermitteln die Seelen-Docs einfach und verständlich Grundlagen-wissen über die Psyche. Sie erklären das ABC der psychischen Gesundheit und Krankheit und erläutern die häufigsten psychischen Erkrankungen – von Angst über Depression und Sucht bis hin zu Schizophrenie. Sie zeigen auf, welche Behandlungsmethoden die richtigen sind, und geben konkrete Hilfestellungen für Angehörige und Betroffene. Und sie stellen verschiedene Therapie-Formen sowie die gängigsten Medikamente vor.

Aus dem Inhalt

1. Psychologie – die Basics

Was der Mensch zum Gesundsein braucht

Vom Unglücklichsein zur psychischen Erkrankung

Den Ursachen auf der Spur

Wie Heilung möglich ist

So bleiben wir gesund

2. Aus der Balance gekommen –

die häufigsten psychischen Erkrankungen

Ängste und Befürchtungen – wenn die Welt (lebens)gefährlich wird

Depression und Manie – wenn gar nichts mehr

geht oder alles möglich ist

Alkohol, Drogen und Verhaltenssüchte – wenn

Es nie genug sein kann

Psychose und Schizophrenie – wenn die Welt‚ ver-rückt‘ zu sein scheint

Somatoforme Krankheiten – wenn sich Psyche und Körper überhaupt nicht grün sind

Essstörungen – wenn es entweder zu viel oder zu wenig ist Zwangserkrankungen – wenn Gewohnheiten und Rituale das Leben einschränken

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung

(ADHS) – wenn Aufputschmittel beruhigen

Autismus – wenn die Welt sich hauptsächlich um mich selbst dreht

Demenz – wenn die Erinnerung schwindet

Schlafstörungen – wenn Müdigkeit krank macht

Sexuelle Funktionsstörungen – wenn das Leben

an Lust verliert

Persönlichkeitsstörungen – wenn Charakterzüge

zur Last werden

3. Behandlung bei psychischen Erkrankungen – was unser Gesundheitssystem bietet

Gut unterstützt – das Versorgungssystem

Hilfspaket: ambulante Psychotherapie, stationärer Klinikaufenthalt und Tagesklinik

Unterstützung aus der Apotheke: Medikamente

Das Plus: komplementäre Behandlungen

4. Für eine starke Psyche

Kompass: So finden Sie Ihre Balance

Körper und Geist

Gut versorgt: Ernährung für Kopf und Bauch

Bewegter leben

Energietankstelle Schlaf

Religiosität und Spiritualität

Verhalten und Techniken

Ich und du: Beziehungen pflegen

Work-Life-Balance

Kräfte sammeln in der Freizeit

Medien bewusst nutzen

Sich besser verstehen

Zeit für sich selbst gewinnen

Hilfe und Unterstützung in der Krise finden

Stress bewältigen mit Mind-Body-Konzepten

Work-Life-Balance

Kräfte sammeln in der Freizeit

Medien bewusst nutzen

Sich besser verstehen

Zeit für sich selbst gewinnen

Hilfe und Unterstützung in der Krise finden

Stress bewältigen mit Mind-Body-Konzepten

Die Autoren:

Univ.-Prof. Dr. med. Ströhle, Andreas studierte Humanmedizin in Erlangen und Berlin. 1995 Promotion zum Dr. med., Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie, Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Habilitation 2003 an der LMU München. Seit 2002 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, seit 2008 Universitätsprofessor.

Diplom Psychologin Janina Rogoll studierte Psychologie in Klagenfurt und Berlin. Sie ist als psychologische Psychotherapeutin (VT) und Supervisorin in einer psychotherapeutischen Praxis tätig, lehrt an verschiedenen Institutionen, studiert derzeit Perimortale Wissenschaften und forscht zum Thema Angst, tiergestützte Therapie und verwaiste Eltern.

Prof. Dr. Thomas Fydrich ist Diplom-Psychologe mit Promotion in Marburg und Habilitation in Heidelberg. Nach klinischer und Forschungstätigkeit in Pittsburgh und Philadelphia von 1987 bis 1990 war er Hochschulassistent am Institut für Psychologie der Universität Heidelberg und von 2004 bis 2018 Professor für Psychotherapie an der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2006 leitet er dort das Zentrum für Psychotherapie.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Mobil: 0172 818 99 68, das-freelance-team@t-online.de

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Weizen – Fakten und Zahlen

Von Zöliakie bis Glutensensitivität

Weizen steuert heute etwa 20 Prozent der Kohlenhydrate und 20 Prozent des Proteins zur Ernährung der Weltbevölkerung bei. Zudem enthält Vollkornweizen zahlreiche wichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe. Insofern ist Weizen aus der menschlichen Ernährung nicht wegzudenken.

Andererseits denken nicht wenige Menschen, dass sie dieses Getreide nicht gut vertragen. Die Arbeitsgruppe Weizen an der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Dazu ihr Leiter Professor Friedrich Longin: „Die mit großem Abstand häufigste Erkrankung, bei der Weizen nicht vertragen wird und bei der lebenslang nicht nur auf Weizen, sondern auf alle glutenhaltigen Getreide verzichtet werden muss, ist die Zöliakie, eine immunologische Nahrungsmittelunverträglichkeit.“

Bei Zöliakiepatienten kommt es durch Kontakt mit Gluten zur Bildung von Antikörpern. Das löst eine Immunantwort des Körpers aus, die ganz unterschiedlich sein kann. Mögliche Symptome sind etwa Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, aber auch Verstopfung und eine schlechte Gewichtszunahme. Wie man eine Zöliakie bekommt, ist im Detail wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Fest steht, dass man Gluten zu sich nehmen muss, sonst kann die Zöliakie nicht ausbrechen. Bekannt ist auch, dass eine bestimmte genetische „Grundausstattung“ bei diesen Menschen vorhanden sein muss. Das betrifft etwa 25 Prozent der deutschen Bevölkerung, aber nur ein Prozent entwickelt eine Zöliakie. Die Gründe hierfür sind noch nicht geklärt. Bekannt ist ferner, dass es familiäre Häufungen gibt: Wenn ein Geschwisterkind Zöliakie hat, steigt das Risiko selber eine Zöliakie zu bekommen, auf circa zehn Prozent.

Seltener, und auch immunologisch bedingt, ist die Weizenallergie. Man nimmt an, dass in Deutschland 0,1 Prozent aller Menschen eine „echte“ Weizenallergie haben. Sie ist also zehnmal seltener als Zöliakie. Hierbei bildet der Betroffene sogenannte Immunglobulin E- (IgE) Antikörper und es kommt nach einigen Minuten bis Stunden zu Blähungen und Durchfall, zum Teil auch Hautausschlag, Gesichtsrötung und -schwellung, Atemnot, etc.

Darüber hinaus gibt es noch eine weitaus weniger klare aber doch wissenschaftlich akzeptierte sogenannte Weizensensitivität (medizinisch: die „Nicht-Zöliakie Glutensensitivität“). Die Symptome sind sehr weitläufig, von klassischen Magen-Darm-Beschwerden über Unwohlsein bis hin zu Müdigkeit und anderen. Hiervon sollen ein bis acht Prozent der Weltbevölkerung betroffen sein. Aktuell werden zwei Hypothesen in der Wissenschaft überprüft.

Die erste: α-Amylase Trypsin Inhibitoren (ATI’s) könnten Auslöser dieser Sensitivität sein. ATI’s sind Proteine, die natürlicherweise im Weizen und anderen Rohstoffen vorkommen. Aussagen, dass moderner Weizen im Gegensatz zu alten Weizenarten beziehungsweise -sorten viel ATI’s enthält, sind nicht korrekt. Es scheint vielmehr eine große Variation in den Sorten sowie einen erheblichen Umwelteinfluss auf die Ausprägung von ATI’s zu geben.

Die zweite Hypothese: Fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole (FODMAPs). Ein vermehrtes Vorkommen dieser Substanzen im Dickdarm könnte die dort befindlichen Bakterien in ihrer Stoffwechselaktivität fördern und deren Stoffwechselprodukte könnten die Symptome der Betroffenen verursachen (Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen und Durchfall). Ähnlich wie bei Lactose und Fructose, die auch zu den FODMAPs gehören. Professor Longin ist der Auffassung, dass der Effekt eher überschätzt wird: „In den letzten zwei Jahren ist mehrfach wissenschaftlich belegt worden, dass die allermeisten Brotsorten in Deutschland wenig bis fast keine FODMAPs enthalten, weil diese durch die Hefe- und/oder Sauerteiggärung im Brotteig binnen ein bis drei Stunden fast vollständig abgebaut wurden.“

Allerdings, so Longin, würden beim professionellen Backen zum Teil einige Zusatzstoffe, Enzyme und Zuckerersatzstoffe eingesetzt, in anderen Lebensmitteln teilweise aber deutlich mehr. Und einige Backwaren werden auch direkt gebacken mit minimalsten Teiggehzeiten. Hier gelte es, sich differenziert mit allen möglichen Ursachen zu beschäftigen.

Eine Ernährung ohne Weizen und mehr noch, eine komplett glutenfreie Ernährung – wenn es nicht sein muss – führt oft zu reduzierter Aufnahme von Vollkornprodukten, was ernährungsphysiologisch nicht sinnvoll ist. Glutenfreie Produkte sind nicht per se gesünder, oft aber kalorienhaltiger, da Gluten oft durch Fett ersetzt wird.

Ein gänzlich anderer Aspekt ist die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen und Spurenelementen, zum Beispiel Eisen, Zink, Magnesium und Selen, die auch die ernährungsphysiologische Bedeutung von Vollkornprodukten mitbegründet. Diese sind nämlich zumindest teilweise für den Menschen nicht verfügbar, weil sie in einem Phytatkomplex im Getreide gebunden sind. Phytat ist das Salz der Phytinsäure. Es ist die Speicherform für Phosphor in Pflanzen und kommt neben Vollkornprodukten auch in Hülsenfrüchten und Ölsaaten vor.

Kurz zusammengefasst: Eine lange Teigführung hat den größten Einfluss auf die Inhaltsstoffe, aber auch auf die Teigeigenschaften und somit das Backergebnis. Unter einer langen Teigführung versteht man, dass der Teig nach dem Ansetzen deutlich längere Teigruhezeiten hat, also nicht sofort bei Raumtemperatur geht und binnen ein bis drei Stunden verbacken wird. Bei einer langen Teigführung arbeiten Hefen, Sauerteigbakterien und getreideeigene Enzyme intensiv im Teig. Eine lange Teigführung reduziert – wie oben erwähnt – den FODMAP-Gehalt und hat zudem das Potenzial, die Backqualität und Aromen der Brote positiv zu beeinflussen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://weizen.uni-hohenheim.de/111548


https://weizen.uni-hohenheim.de/vollkornbackbuch


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3526354/


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/juni/plaedoyer-fuer-modernen-weizen/

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Parkinson Selbsttest: Wie man selbst Symptome erkennt

Parkinson auf der Spur

Parkinson ist eine neurologische Krankheit, die immer weiter um sich greift und immer mehr Menschen betrifft. Nach Alzheimer ist Parkinson die zweithäufigste neurologische Krankheit der Welt mit derzeit über 10 Millionen identifizierten Fällen. Das Leben der Betroffenen und ihren Angehörigen wird durch Parkinson massiv beeinflusst. Wie bei jeder anderen Krankheit auch, ist eine möglichst frühe Diagnose wichtig für den weiteren Behandlungsverlauf.

Neues Parkinson-Buch deutet auf die Wichtigkeit des Selbsttests hin

Das Herausgeberwerk von Dr. Otti Wegrostek und Prof. Dr. Weinstabl: “ Parkinson: Ein ganzheitlicher Ratgeber“ lässt Betroffene und deren Angehörige, aber auch Spezialisten aus unterschiedlichen Fachgebieten zu Wort kommen. Alle stimmen darin überein, dass ein Parkinson Selbsttest massiv dabei helfen kann, ein qualitativ hochwertiges Leben trotz Erkrankung zu führen.

Leider gibt es keine Heilung für Parkinson, aber eine frühzeitige Diagnose kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Was ist ein Parkinson Selbsttest?

Ein Parkinson Selbsttest ist eine Methode, mit der Sie einige der häufigsten Symptome der Parkinson-Krankheit zu Hause selbst und eigenständig überprüfen können. Es erfordert keine speziellen Geräte oder teure Ausrüstungen und kann in nur wenigen Minuten durchgeführt werden.

Wie kann ich auf eigene Faust einen Parkinson Selbsttest durchführen?

Ein Parkinson Selbsttest deckt in der Regel drei Hauptbereiche ab: Bewegung, Balance und Koordination. Der Test zeigt, ob es hier Abweichungen von der Norm gibt.

Bewegung:

Ein häufiges Symptom von Parkinson-Krankheit ist das Zittern (=Tremor), insbesondere in den Händen und Armen. Um dies zu überprüfen, können Sie versuchen, Ihre Hände ruhig und ausgestreckt zu halten. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Hände schon nach kurzer Zeit zu zittern beginnen, kann dies – aber muss nicht – auf Parkinson hinweisen.

Balance:

Ein weiteres Symptom der Parkinson-Krankheit sind die Gangunsicherheit und Schwierigkeiten beim Aufrechterhalten des Gleichgewichts. Um dies zu überprüfen, können Sie versuchen, auf einem Bein zu stehen und Ihre Augen dabei zu schließen. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, das Gleichgewicht zu halten oder das Bein wechseln müssen, sollten Sie einen Arzt konsultieren und Ihren Verdacht äußern.

Koordination:

Ein weiteres mögliches Anzeichen der Parkinson-Krankheit ist eine generelle Verlangsamung von Bewegungen und Schwierigkeiten bei der Ausführung von Feinbewegungen. Um diesen Aspekt zu überprüfen, können Sie versuchen, einen Gegenstand wie einen Stift oder eine Münze zwischen Ihren Fingern hin und her zu bewegen oder einfache Zeichen auf Papier zu malen. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Bewegungen verlangsamt sind oder es Ihnen schwerfällt, Feinbewegungen auszuführen, sollten Sie ebenfalls einen Arzt konsultieren.

Achtung: der Parkinson Selbsttest ist keine professionelle Diagnose

Es ist wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse eines Parkinson Selbsttests nicht zwingend auf eine Parkinson-Erkrankung hindeuten müssen. Es gibt andere entscheidende Faktoren wie Alter, Schmerzen oder Medikamenteneinnahme, die für die von der Norm abweichenden Phänomene sorgen können. Bleiben Sie also ruhig, aber aufmerksam, wenn Sie eine Veränderung in den oben genannten Bereichen an sich selbst wahrnehmen. Es ist daher ratsam, die Ergebnisse des Selbsttests mit einem Arzt oder Neurologen zu besprechen, um eine professionelle Diagnose zu stellen.

Fazit

Ein Parkinson Selbsttest ist eine einfache Möglichkeit, um frühzeitig Symptome von Parkinson zu erkennen und so schnell mit unterschiedlichen Therapien beginnen zu können. Es ist wichtig die Ergebnisse des Selbsttests mit einem Arzt oder Neurologen zu besprechen, um eine treffsichere Diagnose erstellen zu können. Die Ergebnisse des Selbsttests reichen natürlich nicht aus, um eine Parkinson-Erkrankung zu bestätigen. Andere medizinische Untersuchungen und Tests sind dafür notwendig. Trotzdem kann ein Parkinson Selbsttest eine wertvolle Methode sein, um frühzeitig Anzeichen einer Parkinson-Erkrankung zu erkennen und schneller behandelt werden zu können.

Das Buch von Dr. Otti Wegrostek und Prof. Dr. Weinstabl, der selbst an Parkinson erkrankt ist, ist im gut sortierten Buchhandel und über verschiedene Onlineshops erhältlich und stellen einen fantastischen Wegweiser für mögliche Behandlungen dar.

Linderung und Erleichterung vor allem bei Parkinson-Beschwerden ist das Hauptziel von MMag. Dr. Ottilie Wegrostek in Wien. Mit dem in Österreich einzigartigen Thearpieansatz – Giger MD Training – hilft Frau Wegrostek PatentInnen in allen Lebenslagen. www.parkinson-hilfe.at

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Parkinson – Was zu tun ist, um dennoch glücklich zu sein

Parkinson ist eine chronische und fortschreitende neurologische Erkrankung, die durch einen Mangel an Dopamin im Gehirn verursacht wird.

Die Erkrankung führt zu Bewegungsstörungen wie Schütteln, Muskelsteifheit und langsamen Bewegungen. Obwohl es derzeit keine Heilung für Parkinson gibt, gibt es Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität maßgeblich zu verbessern.

Behandlung von Parkinson

Eine Behandlung von Parkinson beginnt in der Regel mit Medikamenten, die den Dopamin-Mangel ausgleichen. Diese Medikamente können die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern, aber sie können auch Nebenwirkungen haben und ihre Wirksamkeit nimmt mit der Zeit ab. In fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung können chirurgische Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation in Betracht gezogen werden, um die Symptome zu lindern.

Unterstützung für Menschen mit Parkinson

Neben medizinischen Behandlungen gibt es auch zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Parkinson und ihre Familien. Parkinson-Selbsthilfegruppen bieten eine Plattform für den Austausch mit anderen Betroffenen und bieten oft auch praktische Hilfe und Unterstützung. Es gibt auch spezialisierte Parkinson-Kliniken und -Zentren, die sich auf die Behandlung von Parkinson spezialisiert haben und eine umfassende Betreuung bieten.

Ein erfülltes Leben trotz Parkinson

Obwohl es derzeit keine Heilung für Parkinson gibt, gibt es Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Durch den Einsatz von Medikamenten, chirurgischen Verfahren, körperlicher Aktivität und Unterstützungsmöglichkeiten können Menschen mit Parkinson ein erfülltes Leben führen. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien sich über die verschiedenen Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten informieren und sich ein Behandlungsteam suchen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann dazu beitragen, dass Betroffene und ihre Familien die Erkrankung besser verstehen und besser damit umgehen können.

Lebensstil muss umgestellt werden bei Parkinson-Diagnose

Es ist auch wichtig, dass Menschen mit Parkinson ihren Lebensstil anpassen, um ihre Symptome zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Dazu gehört es, auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten. Auch Stressreduktion kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern. Entspannungsübungen wie Progressive Muskelentspannung oder Yoga können helfen, den Stress zu reduzieren und die Symptome zu lindern.
Ebenso entscheidend ist, dass Menschen mit Parkinson regelmäßig ihren Arzt aufsuchen, um ihre Behandlung und ihren Zustand zu überwachen. Durch frühzeitige Behandlung von Komplikationen und Anpassung der Behandlung kann die Lebensqualität verbessert werden.

Ein erfülltes Leben – trotz Parkinson – ist möglich

Obwohl es derzeit keine Heilung für Parkinson gibt, gibt es Möglichkeiten, die Symptome zu lindern und ein erfülltes Leben zu führen. Durch die richtige Behandlung, Lebensstilanpassungen und Unterstützung können Menschen mit Parkinson ihre Lebensqualität verbessern und trotz der Erkrankung ein erfülltes Leben führen. Es ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien sich über die verschiedenen Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten informieren und sich ein Behandlungsteam suchen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann dazu beitragen, dass Betroffene und ihre Familien die Erkrankung besser verstehen und besser damit umgehen können.
Wichtig zu wissen ist, dass es derzeit keine Methode der Heilung für diese um sich greifende Erkrankung gibt.

Neues Herausgeberwerk von Dr. Otti Wegrostek und Prof. Dr. Weinstabl

Ein neues Werk über Parkinson: “ Parkinson – Ein ganzheitlicher Ratgeber“ lässt unterschiedlichste Menschen (=Betroffene und deren Angehörige) sowie unterschiedlichste Experten zu dem Thema Parkinson zu Wort kommen. Der universale Zugang zu dem Thema umfasst alternative Heilmethoden genauso wie Ansätze aus der Schulmedizin. Besonders eindrucksvoll wird in diesem Buch dargestellt, wie wichtig das persönliche Umfeld ist, um gut mit der Erkrankung umzugehen. Dazu offenbaren etliche Betroffene und ihre Angehörigen ihre individuellen Geschichten, die zum Nachdenken anregen sollen.

Das Buch ist im gut sortierten Buchhandel oder über Amazon erhältlich.

Linderung und Erleichterung vor allem bei Parkinson-Beschwerden ist das Hauptziel von MMag. Dr. Ottilie Wegrostek in Wien. Mit dem in Österreich einzigartigen Thearpieansatz – Giger MD Training – hilft Frau Wegrostek PatentInnen in allen Lebenslagen. www.parkinson-hilfe.at

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Schmerzen von Psyche beeinflusst

Schmerzen von Psyche beeinflusst

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft über den Zusammenhang von Psyche und Schmerzen vor

Es ist eine Wechselwirkung. Wie so oft in der Natur. Menschen mit Schmerzen sind nicht nur psychisch schwer belastet, sondern beeinflussen umgekehrt über die Psyche auch die Schmerzsituation. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und stellt wissenschaftliche Erkenntnisse vor.

Für viele Therapeuten ist die Psyche ein erster Ansatzpunkt bei Patienten mit Schmerzen. Sie gehen davon aus, dass Betroffene nicht nur psychisch belastet sind. Die Psyche wirkt auch umgekehrt auf die Schmerzen ein.

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Psyche und Schmerzen

Die psychologische Leiterin des Bereichs Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie in der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), Priv.-Doz. Dr. Regine Klinger, beschrieb diesen Zusammenhang anschaulich.

Sie erklärte, dass unser Gehirn mit seiner zentralen Funktion zur Wahrnehmung und Beeinflussung von Schmerzen in der Lage sei, Reize aus der Peripherie des Körpers zu empfangen und zu entschlüsseln. Außerdem vergleicht es die Reize mit früheren, bewertet diese und speichert sie ab.

Dementsprechend kann das Gehirn die Schmerzreize unterschiedlich wahrnehmen. Die Frage, ob die Reize schwächer oder stärker wahrgenommen werden, hängt von unserem Verhalten ab. Das heißt von unserer Aufmerksamkeit, unseren Gefühlen und Gedanken, sowie unseren Erwartungen über den Schmerzverlauf. So wird das Schmerzerleben erhöht, wenn wir unsicher darüber sind, was auf uns zukommt.

Demgegenüber unterdrücken Sicherheit und Kontrolle die Schmerzen. Dementsprechend kann durch schmerzpsychologische Techniken Einfluss auf eine akute Schmerzzunahme genommen werden. (Quelle: Schmerzen haben auch eine psychische und soziale Seite, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise von Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie unterstützt Patienten mit Schmerzen. In diesem Fall über spezifische Frequenzspektren auf psychischer Ebene. Darüber hinaus streben Bioresonanz-Therapeuten an, die vielseitigen Ursachen von Schmerzen auf energetischer Basis anzusprechen.

Dass es gelingen kann, bestätigte eine Placebo kontrollierte Studie der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Schmerzen beim HWS-Syndrom. Dort führte sie bei allen Patienten der Behandlungsgruppe im Vergleich zur Placebo-Gruppe zu einer signifikanten Verbesserung in der Schmerzintensität und eine hohe Zufriedenheit mit den Ergebnissen.

Zum Hintergrund: die Bioresonanz nach Paul Schmidt zielt darauf ab, die körpereigenen Regulationssysteme in ein Gleichgewicht zu bringen. Auf der Grundlage des ursachenorientierten Ansatzes wird angestrebt, auf energetischer Ebene mit Frequenzen regulierend darauf einzuwirken.

Mehr Details zu der Studie, mit weiterführenden Quellen, in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Weizen – darum ist Vollkorn so gesund

Wie steht es um Dinkel, Emmer und Co?

Weizen ist die wichtigste Brotgetreideart, sowohl von der Anbaufläche weltweit wie auch von der Verarbeitungsmenge. Hierzulande ist die Brotvielfalt bekanntlich sehr hoch und neben Weizen werden oft auch Roggen und Dinkel eingesetzt. Dagegen werden in anderen Ländern die meisten Backwaren aus Weizen hergestellt.

Der Aufbau des Korns ist bei allen Getreidearten ähnlich. Das Korn schließt im Inneren den sogenannten Mehlkörper ein, der hauptsächlich Kohlenhydrate in Form von Stärke enthält, was das Getreide als Energieträger für die menschliche Ernährung sehr wertvoll macht. Ferner sind circa 12 Prozent Protein enthalten, etwa 80 Prozent davon entfallen auf Gluten. Dieses sogenannte Klebereiweiß ist für die Backeigenschaften des Mehls von hoher Bedeutung. Der Mehlkörper macht den größten Anteil am Kornvolumen aus und ist damit der Hauptbestandteil des Getreidemehls. In den Kornrandschichten sowie im Keimling befinden sich zusätzlich hohe Konzentrationen verschiedener Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Zink, Magnesium und Kalium sowie Ballaststoffe, Vitamine, Fette und sekundäre Inhaltsstoffe. Weizenkeime – und damit auch Weizenkeimöl – ist zudem reich an Vitamin E. Da bei Vollkornmehl das ganze Korn vermahlen wird, enthält es folgerichtig auch alle Bestandteile des Korns, ist also ernährungsphysiologisch besonders wertvoll.

Das Wissen um die positiven Eigenschaften von Vollkorn dürften mittlerweile eigentlich jedem Verbraucher bekannt sein, dennoch ist die Nachfrage nach Vollkornbrot eher bescheiden: Der Anteil des Vollkornmehls am Gesamtmehl, welches in deutschen Mühlen produziert wird, liegt bei etwa drei Prozent. Bei den Backwaren sind nur 11,4 Prozent Vollkorn- beziehungsweise Schwarzbrot.

Dinkel ist ein naher Verwandter des Weizens, der fast ausschließlich in und um Deutschland angebaut wird. Er erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch weil ihm nachgesagt wird, dass er sehr gesund sei. Dinkel ist bezüglich der Inhaltsstoffe dem Weizen sehr ähnlich, er hat etwas mehr Protein und Gluten, bis zu doppelt so viel Mineralstoffe wie Weizen, und ähnlich viele Ballaststoffe. Obwohl viele Menschen denken, dass sie keinen Weizen wohl aber Dinkel vertragen, konnten intensive wissenschaftliche Studien dieses Phänomen bisher nicht erklären. Möglicherweise hängt die Verträglichkeit eher mit dem Herstellungsprozess als mit dem Getreide selbst zusammen. Da die Glutenzusammensetzung bei Dinkel ein wenig anders ist als bei Weizen, muss beim Backen mit Vollkornmehlen etwas mehr Flüssigkeit zugesetzt werden (der Bäcker spricht vom Brühstück) für die notwendige Stärkeverquellung.

Im Anbau benötigt Dinkel weniger Düngung als Weizen und kann auch auf schlechteren Böden angebaut werden, hat allerdings nur rund 70 Prozent des Kornertrags von Weizen.

Emmer
ist eine alte Weizenart, die aktuell eine echte Anbaurarität ist, basierend auf Neuzüchtungen, die aus 50 bis 70 Jahre alten Genbankmustern selektiert wurden. Emmer ist ein entfernter Verwandter zu Weizen, der von den Inhaltsstoffen dem Dinkel sehr ähnlich ist; er hat in der Tendenz noch etwas mehr Protein und Gluten als Dinkel und ähnlich viel Ballaststoffe wie Weizen. Die Glutenzusammensetzung des Emmers ist nochmals leicht anders als beim Dinkel, insofern muss man beim Backen mit Emmer noch stabilisierender eingreifen als beim Dinkel. Emmer eignet sich daher eher als Zumischung.

Emmer lässt sich gut in Deutschland anbauen. Er wächst auch auf schlechten Böden und benötigt wenig bis keine Düngung, hat aber maximal 50 Prozent Kornertrag des Weizens.

Einkorn
ist die älteste Weizenart, die ebenfalls auf Neuzüchtungen basiert, die aus alten Genbankmustern selektiert wurden. Einkorn ist ein sehr entfernter Verwandter zu Weizen, der sich mit seinen Inhaltsstoffen am deutlichsten in der großen Weizenfamilie vom Weizen abhebt. Das Korn enthält etwa zwei- bis viermal so viele Mineralstoffe wie Weizen, fast doppelt so viele sekundäre Inhaltsstoffe und Vitamine und achtmal mehr Carotinoide, insbesondere Luteine. Diese bringen einen fein-nussigen Geschmack und färben alle Einkornprodukte attraktiv gelb. Einkorn hat ähnlich viel Protein und Gluten wie Emmer, aber er scheint deutlich weniger von Proteinen als Weizen zu haben, die beim Menschen Allergien auslösen können. Einkorn hat ein sehr weiches Korn, das so klein ist, dass sich die Herstellung von hellem Auszugsmehl nicht lohnt. In der Verarbeitung ist Einkorn noch etwas schwieriger als Emmer, so dass bei der Verarbeitung zu reinen Einkornprodukten das besondere Können des Bäckers gefragt ist. Einkorn ist sehr gut als Beimischung zu verwenden.

Im Anbau ist Einkorn nachhaltig, denn er wächst auch auf schlechten Böden, benötigt wenig bis keine Düngung und ist bisher gegenüber allen Feld-Erkrankungen resistent; hat aber nur circa 25 Prozent Kornertrag des Weizens.

Weitere Weizenarten und Spezialitäten spielen beim Backen mit Vollkorn eine geringe Rolle. Nudelweizen, auch Hartweizen oder Durum genannt, wird zu 95 Prozent für die Pastaproduktion verwendet. Raritäten sind auch Khorosanweizen (eignet sich für elastische Teige) oder Binkel. Als alternative Sorten der Art Brotweizen sind noch Rotkornweizen und Gelbweizen zu nennen. Darin sind durch Kreuzung und Selektion natürliche Farbstoffe angereichert. Beim Gelbweizen ist es das Lutein wie im Einkorn, beim Rotkornweizen sind es Anthocyane. Beides sind ernährungsphysiologisch interessante sekundäre Pflanzenstoffe. Die Anthocyane des Rotkornweizens sind nur in den äußeren Kornschichten lokalisiert, kommen also nur im Vollkornmehl vor. Die Luteine des Gelbweizens sind gleichmäßig im Korn verteilt, also enthält auch Auszugsmehl von Gelbweizen einiges davon, was man an der Gelbfärbung der Backware auch erkennt.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.ble-medienservice.de/1004/brot-und-kleingebaeck


weizen.uni-hohenheim.de/vollkornbackbuch


www.bzfe.de/fileadmin/resources/import/pdf/EiF_Urgetreide_Mehr_Schein_als_Sein.pdf

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