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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Buch-Neuerscheinung: Die Schlank-Strategie

Gesünder leben mit den Erkenntnissen der Verhaltenswissenschaft

„Diäten funktionieren nicht“, sagt Ökonom Prof. Dr. Stefan Winter. In seinem Buch »Die Schlank-Strategie« zeigt er, warum das so ist, und betrachtet die klassische Diät-Falle aus einer ganz neuen Perspektive.

Mithilfe der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie, Verhaltensökonomik und Hirnforschung liefert er einfache, effektive Wege aus gängigen Denk- und Verhaltensmustern. Und er stellt klar: Das Scheitern von Diäten hat nichts mit persönlichem Versagen zu tun, denn wenn es ums Essen geht, wird Willenskraft überbewertet. Um ein Verständnis des menschlichen Essverhaltens zu erlangen, ist es notwendig, sich mit dem Entscheidungsverhalten und Emotionsverständnis auseinanderzusetzen. Auf dieser Grundlage zeigt Stefan Winter, wie mit Techniken des Selbstmanagements der Ausweg aus Verzichtslogik und Selbstkasteiung hin zu einem gesunden Essverhalten und positivem Körpergefühl gelingen kann.

Der Autor:

Prof. Dr. Stefan Winter, geboren 1964 in Barsinghausen bei Hannover, studierte Wirtschaftswissenschaften und erwarb seinen Doktorgrad 1995 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2000 bis 2004 lehrte er allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Personal und Organisation an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Seit 2004 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Human Resource Management an der Ruhr-Universität in Bochum und wurde mehrfach mit dem Lehrpreis seiner Fakultät für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Seit 2021 unterrichtet er neben Ökonomie auch Selbstmanagement für Studierende. Stefan Winter lebt mit seiner Frau in Witten.

Pressekontakt:

Stephanie Berlehner
Pressereferentin Sachbuch
Heyne / Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3122 | stephanie.berlehner@penguinrandomhouse.de

Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Schlüsselrolle in Zellen: wie Lysosomen auf das Nährstoffangebot reagieren

Verständnis des Lysosomen-Umbaus könnte die Behandlung von Stoffwechselstörungen revolutionieren. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Unterstützungsmöglichkeiten.

Ein Forschungsteam hat aufgezeigt, dass Lysosomen in den Zellen den Aufbau von Molekülen unter anderem entscheidend beeinflussen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Möglichkeit, wie sich die Bestandteile der Zellen unterstützen lassen.

Lysosomen sind wichtige Bestandteile von Zellen, die den Umbau von Stoffen und die Regulierung von Zellteilung und -wachstum steuern. Forscher am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben festgestellt, dass Lysosomen massiv umgebaut werden, je nach Verfügbarkeit von Nährstoffen in der Zelle.

Ein Signallipidmolekül dient als Schalter, um zwischen verschiedenen Zuständen der Lysosomen zu wechseln. Wenn genügend Nährstoffe vorhanden sind, wird der mTOR-Signalweg aktiviert, was zu Zellteilung und -wachstum führt. Bei Mangel an Nährstoffen wird der mTOR-Komplex abgeschaltet, um katabole Prozesse zu fördern.

Die Reaktion auf das Nährstoffangebot geschieht in kurzer Zeit, schon innerhalb weniger Minuten. Der gesamte Vorgang von Abbau- und Aufbaustoffwechsel ist nach maximal zwei Stunden abgeschlossen. Dieser Prozess wird von Signallipiden gesteuert, die als Schalter dienen und die Eigenschaften der Lysosomen verändern, je nachdem, ob genügend Nährstoffe vorhanden sind oder nicht.

Die Forschungsergebnisse könnten zukünftig eine wesentliche Rolle bei der zur Behandlung von neurodegenerativen oder metabolischen Erkrankungen spielen.

(Quelle: Verwandlungskünstler Lysosom, Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig das feine Gleichgewicht in diesen Vorgängen der Zellen ist, damit die Prozesse korrekt ablaufen können. Und man kann sich vorstellen, dass es gesundheitliche Folgen hat, wenn es hier zu Störungen kommt. Die Bioresonanz will diese Balance auf energetischer Ebene unterstützen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren, die einen Bezug zu den Zellen und deren Bestandteile haben. Wie das zu verstehen ist, mehr in diesem Beitrag: Medizinische Grundlagen – Zellen energetisch stärken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zitrone und Limette

Was ist der Unterschied?

Zitrone und Limette werden in der Küche ähnlich eingesetzt. Mit ihrer säuerlichen Frische geben sie süßen und pikanten Gerichten, aber auch Getränken das gewisse Etwas. Aber wie unterscheiden sich die Zitrusfrüchte?

Äußerlich sind die Früchte kaum zu verwechseln: Die Zitrone ist im unreifen Zustand grün und wird im Reifeprozess gelb. Eine reife Limette hat dagegen eine grüne Schale, eine gelbliche Verfärbung deutet auf Überreife hin. Auch wenn die Limette deutlich kleiner als die Zitrone ist, ist der Saftgehalt ihres Fruchtfleisches doppelt so hoch (54 % zu rund 25 %).

Auch bei den inneren Werten gibt es Unterschiede: So enthält die Zitrone etwas mehr Vitamin C als die Limette (51 mg zu 45 mg pro 100 g). Es ist deutlich mehr Kalium und auch Magnesium enthalten, während bei Kalzium, Vitamin E und Folsäure die Limette stärker punktet. Beim Aroma überzeugt die Limette mit einer mild-säuerlichen Würze, während ihre gelbe Schwester in erster Linie erfrischend sauer schmeckt.

Zitronen stammen ursprünglich vermutlich aus Pakistan und Indien und wachsen an immergrünen Bäumen. Über Handelsrouten gelangte die rund bis oval geformte Frucht über den Mittleren Osten in den Mittelmeerraum. Bei uns erhältliche Früchte kommen meist aus Spanien oder Italien. Dagegen hat die Limette ihre Heimat in Malaysia und ist aufgrund der dünneren Schale weniger robust. Während sich die Zitrone am besten kühl und dunkel bei etwa 10-15 Grad Celsius ein paar Wochen lagern lässt, mag die Limette Temperaturen zwischen 8-10 Grad Celsius. Sie hält sich so ebenfalls ein paar Wochen, trocknet aber schneller aus. Auf dem deutschen Markt ist vor allem die Gewöhnliche Limette (Citrus latifolia) zu finden, für die Brasilien das Hauptlieferland ist.

In der Küche werden Zitronen und Limetten etwa zur Aromatisierung von Salatdressings, Soßen und Desserts eingesetzt. Die unbehandelte geriebene Schale verleiht süßem Gebäck wie Plätzchen und Tarte eine angenehm frische Note. Während die Limette in der mexikanischen Küche ein beliebter Essigersatz ist, eignet sich die Zitrone besonders gut für eine britische „Lemon Curd“ (Zitronenaufstrich), Zitronenmousse, Gelee und Marmelade. In den Wintermonaten wird eine „Heiße Zitrone“ mit Honig zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten empfohlen, da reichlich Vitamin C aus der Zitrone und entzündungshemmende Stoffe aus dem Honig enthalten sind. Da das Vitamin hitzeempfindlich ist, sollte das Getränk aber nicht zu heiß zubereitet werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Heiße Zitrone bei Erkältung? https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/standard-titel/standard-titel-11/hilft-heisse-zitrone-bei-erkaeltung

Zitrusfrüchte – vom Baum bis in die Küche: https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/zitrusfruechte/

Zitrusfrüchte – Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2019/dezember/zitrusfruechte-vertraut-und-auch-exotisch/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Neuerscheinung „Neustart Wechseljahre“

Der Abnehmturbo 50+ Muskelkraft und Proteinpower für einen aktiven, gesunden und energiegeladenen Lebensstil.

Von dem Expertenduo Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse.

Ingo Froböse, Alexa Iwan, Neustart Wechseljahre. Wie Sie jetzt zur Form Ihres Lebens finden. Mit 4-Stufen-Plan zum Abnehmen. 208 Seiten, Paperback, Klappenbrosch., 110 farbige Fotos und Grafiken, ISBN 978-3-517-10217-7

Das fundierte Ü50-Gewichtsmanagement für einen Turbo-Stoffwechsel

– mit einem alltagstauglichen 4-Stufen-Plan zum Abnehmen

– 30 genussvollen Rezepten

– praktikablen Übungen gegen altersbedingten Muskelabbau

– und vielen Tipps wie zum Umgang mit Lebensmitteln, Nährwerttabellen, High-Protein-

– Produkten und Supplementen sowie Lebensmittellisten zum Download.

Plötzlich ein Rettungsring, wo vorher keiner war? Trotz gleicher Ernährung und Bewegung?

Viele Frauen in den Wechseljahren kennen das. Standarddiäten sind jetzt allerdings völlig kontraproduktiv, da sie die besonderen Bedürfnisse des weiblichen Körpers in dieser Zeit nicht berücksichtigen. Deshalb haben Ingo Froböse und Alexa Iwan ein Programm entwickelt, das speziell auf Frauen in den Wechseljahren zugeschnitten ist. Im Vordergrund steht die enge Verzahnung von Muskelmasseerhalt und eiweiß- sowie ballaststoffbetonter Ernährung. Denn der Schlüssel zum Erfolg gegen Wechseljahresbeschwerden und eine unerwünschte Gewichtszunahme liegt in der Körperzusammensetzung, also dem prozentualen Anteil von Muskel-, und Fettmasse. Eine höhere Muskelmasse steigert den Energieverbrauch und verhindert die Einlagerung von gefährlichem Bauchfett. Um dies zu erreichen müssen die Muskeln gefordert und richtig gefüttert werden. Die wichtige Botschaft der Autoren lautet deshalb: essen Sie – aber bitte das Richtige! Denn mit 50 brauchen Frauen mehr sättigendes Eiweiß als mit 30, dazu Ballaststoffe und ausreichend Energie.

Anhand gängiger Stoffwechseltypen, in denen sich viele Frauen wiederfinden, erklären Ingo Froböse und Alexa Iwan, mit welchen einfachen Übungen und Veränderungen in der Ernährung Frau es schafft, Fettpolster zu vermeiden oder wieder loszuwerden. 30 Rezepte, drei Lebensmittellisten für den Kühlschrank und ein 4-Stufen-Plan machen die Umsetzung im Alltag leicht.

„In den Wechseljahren befinden Sie sich in einer wichtigen und wertvollen Phase Ihres Lebens. Einer Lebensphase, in der Sie innehalten dürfen (und sollten!), um sich etwas mehr um sich selbst zu kümmern. Die vergangenen Jahre waren anstrengend genug. Wandeln Sie einen Teil Ihres weiblichen Fürsorge-Gens jetzt in Selbstfürsorge um. Denn mit einigen bewussten Veränderungen und Anpassungen Ihres Lebensstils können Sie in den Wechseljahren den Grundstein für viele weitere kraftvolle und fitte Lebensjahre legen.“ Dr. Alexa Iwan und Prof. Dr. Ingo Froböse

Die Autoren:

Dr. Alexa Iwan ist Diplom-Ökotrophologin und hat an der Deutschen Sporthochschule Köln promoviert. Viele Jahre arbeitete sie als Journalistin und Moderatorin zahlreicher Fernsehformate für private und öffentlichrechtliche Sender. In dieser Funktion sowie als Autorin von Ernährungsratgebern hat sie sich der öffentlichen Gesundheits- und Ernährungsaufklärung verschrieben und zählt seit ihrer Primetime-Sendung „Alexa, ich kämpfe gegen Ihre Kilos!“ zu den bekanntesten TV-Gesichtern auf dem Gebiet. https://alexaiwan.de / https://eatsmarter.de/blogs/good-food-blog.

Prof. Dr. Ingo Froböse, Professor der Deutschen Sporthochschule Köln und ehemaliger Spitzensportler, hat es sich zur Aufgabe gemacht, für das Thema Gesundheit in Gesellschaft, Bildung und Politik einzutreten. So fungiert er als Berater des Deutschen Bundes-tages in Fragen der Prävention, ist erfolgreicher Speaker und Bestsellerautor zahlreicher Gesundheits- und Fitnessratgeber. Ingo Froböse zählt zu den medial gefragtesten Gesundheitsexperten Deutschlands. https://www.ingo-froboese.de/#forward

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Corinna Schindler

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Polysaccharide und ihre Wirkung im Holunder

Gute Kohlenhydrate für Körper und Geist: Polysaccharide im Holunder

Zu den vielen wertvollen Inhaltsstoffen, die Holunder so gesund machen, gehören auch die sogenannten Polysaccharide. Hierbei handelt es sich um farb-, geruch- und geschmacklose Mehrfachzucker. Sie gehören zu den „guten“ Kohlenhydraten bzw. Ballaststoffen. Denn sie werden vom Körper langsam verarbeitet, sodass der Blutzuckerspiegel ebenfalls nur langsam ansteigt und das Sättigungsgefühl länger anhält. Polysaccharide kommen in ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Getreide, Vollkornprodukten und Kartoffeln, aber auch in vielen Obstsorten wie zum Beispiel Holunder vor.

Diese Funktionen erfüllen Polysaccharide im Körper

Es gibt verschiedene Untergruppen der Polysaccharide, die unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen, die für Gesundheit und Wohlbefinden von großer Bedeutung sind. So verringern zum Beispiel einige Arten (z. B. Cellulose) die Durchlässigkeit der Darmwände und reduzieren das Risiko für Verstopfungen. Sie können den Appetit verringern und tragen zur Stabilisierung der Blutzuckerwerte bei. Cornelia Titzmann, Heilpraktikerin und Holunderexpertin von Holunderkraft.de: „Damit eignen sich Polysaccharide hervorragend, um überschüssige Pfunde loszuwerden und mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein Wunschgewicht zu erzielen – und auch zu halten.“ Andere Mehrfachzucker (z. B. Glukane) sind wichtig für den Stoffwechsel und können unter anderem die Produktion von Cholesterin reduzieren.

Polysaccharide im Holunder unterstützen das Immunsystem

Mehrfachzucker sind für das Immunsystem von großer Bedeutung. Sie können die Haut stärken, sodass diese elastischer wird und schädlichen Umwelteinflüssen besser standhalten kann. Und wieder andere Mehrfachzucker unterstützen die Wundheilung und aktivieren das Immunsystem. Einige Unterarten (Glukane) wirken antibakteriell und antioxidativ. Sie regen die Aktivität von verschiedenen Immunzellen an und unterstützen so die Abwehr von Bakterien und Viren.

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie hat die antivirale Wirkung von Holunder und speziell den darin enthaltenen Polysacchariden untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass diese Mehrfachzucker starke immunmodulierende Wirkungen hervorrufen, die als Grundlage für die antivirale Wirkung von Holunder betrachtet werden können[1].

[1]Stich, Lena et. Al: Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses. In: Int J Mol Sci. 2022 Apr 1;23(7):3949.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Zu viel Zucker, Fette und Salz können krank machen

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

„Immer mehr Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechsel-Störungen oder starkes Übergewicht. Wer diese Krankheiten hat, der hat ein höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Bei der Ernährung führen vor allem drei Dinge dazu, dass Menschen häufiger diese Krankheiten bekommen: Zu viel Zucker, zu viele Fette und zu viel Salz“, so beginnt der neue Artikel in Einfacher Sprache auf bzfe.de. Er macht darauf aufmerksam, dass Zucker, Fette und Salz zwar zu unserer Ernährung gehören, jedoch viele Menschen zu viel davon essen. Um das Essverhalten Schritt für Schritt zu verändern, gibt es im Text viele alltagstaugliche Tipps. Damit lässt sich die Aufnahme von Zucker, ungünstigen Fetten und Salz reduzieren.

Weniger Zucker zu sich zu nehmen klappt beispielsweise, wenn man weniger Süßigkeiten isst und bevorzugt Getränke ohne Zucker, wie Wasser oder Tee, trinkt. Eine Grafik veranschaulicht, dass in einer Portion Ketchup zwei Zuckerwürfel, in einem Becher Fruchtjoghurt sieben Zuckerwürfel und in einer Portion Fertig-Müsli elf Zuckerwürfel stecken können. Alternativen mit weniger Zucker sind Natur-Joghurt mit frischem Obst und ungezuckertes Müsli, das sich gut mit Trockenfrüchten ergänzen lässt.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bietet auf seiner Website noch weitere Informationen in Einfacher Sprache an: www.bzfe.de/einfache-sprache . Der Bereich richtet sich gezielt an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Somit ist das Angebot auch für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Fachbereichen Erwachsenenbildung, Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement gedacht. Die Texte und Sätze sind kürzer, haben einen klaren Aufbau und enthalten weniger Fremdwörter oder Fachbegriffe. Alle Artikel-Inhalte stehen zusätzlich als Hörfassung bereit. Mit dem Angebot möchte das BZfE möglichst vielen Menschen den Zugang zu alltagstauglichen, sicheren und aktuellen Informationen zu Ernährungsthemen ermöglichen – für einen gesundheitsbewussten und nachhaltigeren Lebensstil.

Alle Texte stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. Das heißt, dass die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden können – lediglich Namen und Rechte müssen genannt werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zu viel Zucker, Fette und Salz können krank machen: www.bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/zu-viel-zucker-fette-und-salz-koennen-krank-machen

Zucker, Fette und Salz in Lebensmitteln – die Menge macht’s: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/zucker-fette-und-salz-in-lebensmitteln

BZfE-Bereich in Einfacher Sprache: www.bzfe.de/einfache-sprache

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Der Vegetarismus-Trend in Deutschland: Eine wachsende Bewegung

Das Vegane & Vegetarische Magazin – Veggie Report mit einen Blick in die Zukunft der Ernährungsformen

Das Onlinemagazin Veggie-Report mit einer Prognose für die Ernährung in der Zukunft. In den letzten Jahren hat sich in Deutschland eine beeindruckende Veränderung in den Ernährungsgewohnheiten abgezeichnet. Immer mehr Deutsche entscheiden sich dafür, sich vegetarisch zu ernähren, und dieser Trend scheint sich in den nächsten Jahren weiter zu verstärken. Die Gründe für diese Veränderung sind vielfältig und reichen vom Umweltbewusstsein über Gesundheitsaspekte bis hin zu ethischen Überlegungen.

Die Vegetarismus-Bewegung gewinnt in Deutschland an Boden, da sich die Menschen zunehmend über die Auswirkungen ihrer Ernährung auf die Umwelt informieren. Die intensive Tierhaltung trägt maßgeblich zum Klimawandel bei, und viele Menschen möchten ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Dieser Wunsch, umweltfreundlicher zu leben, manifestiert sich oft in der Entscheidung, auf Fleisch zu verzichten. Eine Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt, dass bereits heute rund 20 % der deutschen Angaben, sich vegetarisch zu ernähren.

Gesundheitsbewusstsein spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei dieser Entwicklung. Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung, wie eine verbesserte Herzgesundheit, ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für bestimmte Krankheiten, sind gut dokumentiert. Immer mehr Menschen erkennen diese gesundheitlichen Vorteile und entscheiden sich bewusst für eine pflanzliche Ernährung. Experten prognostizieren, dass diese Gesundheitstrends dazu führen werden, dass in den nächsten Jahren noch mehr Deutsche die vegetarische Lebensweise annehmen werden.

Ethik und Tierschutz sind weitere entscheidende Faktoren, die Menschen dazu bewegen, ihre Ernährung umzustellen. Die öffentliche Sensibilisierung für die Bedingungen in der Massentierhaltung hat angenommen, und viele Menschen sind zunehmend bereit, auf Fleisch zu verzichten, um das Leiden von Tieren zu minimieren. Diese ethische Perspektive auf die Ernährung hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen bewusste Entscheidungen darüber treffen, welche Lebensmittel sie konsumieren.

Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der Lebensmittelindustrie zeigt, dass der Markt für vegetarische und vegane Produkte in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Immer mehr Unternehmen bieten eine breite Palette fleischloser Alternativen an, von vegetarischen Burgern bis hin zu pflanzlichen Milchprodukten. Diese Produkte werden nicht nur von Menschen bevorzugt, die sich bereits vegetarisch ernähren, sondern auch von Flexitariern, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten.

Die Gastronomie passt sich ebenfalls an diese Veränderungen an. Immer mehr Restaurants und Cafés bieten eine vielfältige Auswahl an vegetarischen Gerichten an, um den Bedürfnissen einer wachsenden Zahl vegetarisch lebender Menschen gerecht zu werden. Diese Entwicklung zeigt, dass die Gesellschaft insgesamt zunehmend offen für alternative Ernährungsweisen ist.

Experten schätzen, dass sich der Anteil der Vegetarier in Deutschland in den nächsten Jahren weiter erhöhen wird. Die wachsende Verfügbarkeit vegetarischer Lebensmittel, die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz und das wachsende Umweltbewusstsein werden voraussichtlich dazu beitragen, dass der Vegetarismus-Trend weiterhin an Fahrt gewinnt.

Insgesamt deutet alles darauf hin, dass sich die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen in den nächsten Jahren weiter in Richtung pflanzlicher Ernährung verlagern werden. Der Vegetarismus-Trend spiegelt nicht nur individuelle Präferenzen wider, sondern auch eine zunehmende Sensibilität für Umweltfragen, Gesundheit und ethische Überlegungen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Bewegung in der deutschen Gesellschaft weiterentwickeln wird und welchen Einfluss sie auf die Lebensmittelindustrie, die Gastronomie und das gesellschaftliche Bewusstsein insgesamt haben wird.

Veggie-report.de ist eine informative Plattform, die sich auf umfassende Berichterstattung über vegetarische und vegane Lebensstile konzentriert. Mit einer Vielzahl von Artikeln, Rezepten und Ressourcen bietet die Website eine breite Palette an Informationen für Menschen, die sich für eine pflanzliche Ernährung interessieren oder bereits einen fleischlosen Lebensstil führen. Neben aktuellen Trends und Entwicklungen im Bereich der pflanzlichen Ernährung bietet Veggie-report.de praktische Tipps zur Umsetzung eines vegetarischen oder veganen Lebensstils. Die Plattform fungiert auch als Community-Hub, indem sie Leser zum Austausch von Erfahrungen und Ideen einlädt. Durch ihre vielseitigen Inhalte richtet sich Veggie-report.de an Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen im Bereich der pflanzlichen Ernährung, von Neulingen bis hin zu erfahrenen Veganern, und trägt dazu bei, das Bewusstsein für nachhaltige und gesunde Lebensmittelwahl zu fördern.

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Steigert ein hoher Salzkonsum das Diabetes-Risiko?

Studie wertet Salzkonsum von über 400.000 Personen aus

Wer bei Tisch häufig zum Salzstreuer greift, hat offenbar ein höheres Risiko für Typ-2-Diabetes. Das lässt zumindest eine Studie der Tulane University in New Orleans vermuten, für die Daten von über 400.000 Erwachsenen ausgewertet wurden.

Ein hoher Salzkonsum erhöht offenbar nicht nur das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch für Typ-2-Diabetes. Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind. Das kann langfristig Schäden an den kleinen Gefäßen von Nieren, Nerven und Augen verursachen, aber auch Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen.

Die Forschenden nutzten Daten aus der „UK-Biobank-Studie“, für die Briten im Alter von 37 bis 73 Jahren unter anderem Angaben zu ihrer Salzzufuhr gemacht hatten. Im Fokus stand das Nachsalzen bei Tisch, was ein gutes Maß für die allgemeine Salzaufnahme sei. Im Laufe von durchschnittlich zwölf Jahren wurde in 13.120 Fällen Typ-2-Diabetes diagnostiziert, ist im Fachjournal „Mayo Clinic Proceedings“ zu lesen.

Wer bei Tisch „manchmal“, „gewöhnlich“ oder „immer“ nachsalzt, hatte eine um 11 Prozent, 18 Prozent beziehungsweise 28 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit für eine Typ-2-Diabeteserkrankung. Als Vergleichsgruppe dienten diejenigen, die „nie“ oder „selten“ zum Salzstreuer griffen. Das erhöhte Risiko ließ sich teilweise durch weitere Faktoren wie einen hohen Körpermassenindex (34 %), einen erhöhten Taille-Hüfte-Quotienten (40 %) und erhöhte Konzentrationen eines Entzündungsmarkers (9 %) erklären.

Vermutlich verleiten salzreiche Mahlzeiten zum Verzehr größerer Portionen, was eine Gewichtszunahme begünstigt. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Weitere Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern. Es wäre auch möglich, dass eine erhöhte Salzaufnahme mit einem insgesamt ungesunden Lebensstil einhergeht.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen pro Tag nicht mehr als sechs Gramm Kochsalz zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa einem Teelöffel und schließt auch Salz in verarbeiteten Lebensmitteln wie Brot, Wurst und Käse ein. Wer mit frischem Gemüse und Hülsenfrüchten kocht und wenig Fertigprodukte nutzt, kann viel Salz sparen. Mit Gewürzen und frischen Kräutern wird das Essen auch mit weniger Salz aromatisch. Und wenn man salzen muss, dann mit Jodsalz. Denn Jod ist ein wichtiges Spurenelement, das zum Aufbau der Schilddrüsenhormone benötigt wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1016/j.mayocp.2023.02.029

Zucker, Fette und Salz in Lebensmitteln – die Menge macht’s: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/zucker-fette-und-salz-in-lebensmitteln/

Informationsoffensive Jodsalz: https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/informationsoffensive-jodsalz/

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Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Neu entdecktes Enzym spielt entscheidende Rolle für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Neues Enzym PUCH könnte die Tür zu wichtigen Erkenntnissen über die Immunabwehr gegen innere Feinde öffnen

Das neu entdeckte Enzym PUCH spielt eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr, um zu verhindern, dass sich parasitäre DNA im Genom ausbreitet. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zieht Schlussfolgerungen daraus.

Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz und der Max Perutz Labs Vienna in Wien haben ein bisher unbekanntes Enzym namens PUCH entdeckt. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von genomischen Parasiten und könnte neue Erkenntnisse darüber liefern, wie der Körper Bakterien und Viren erkennt und bekämpft, um Infektionen zu verhindern.

Innere Feinde im Fokus: Die Bedrohung durch genomische Parasiten

Unsere Zellen stehen ständig unter Angriff von Viren und Bakterien, die vom Immunsystem bekämpft werden. Doch unsere Zellen werden auch von inneren Feinden bedroht. Fast die Hälfte unseres Genoms besteht aus transponierbaren Elementen, die als sogenannte genomische Parasiten agieren. Hierbei handelt es sich um sich wiederholenden DNA-Sequenzen. Diese „springenden Gene“ können sich selbst kopieren und in neue Bereiche unserer DNA einfügen, was zu Mutationen und Krankheiten führen kann.

Um diesen inneren Feinden entgegenzuwirken, hat der Körper ein Verteidigungssystem aus spezialisierten Proteinen entwickelt. In Studie entdeckten die Wissenschaftler das Enzyms PUCH, das eine Schlüsselrolle in diesem Verteidigungssystem spielt. PUCH ist verantwortlich für die Herstellung kleiner Moleküle namens piRNAs, die transponierbare Elemente erkennen und das Immunsystem aktivieren, um ihre Verbreitung zu stoppen.

Enzym mit Schlüsselrolle im angeborenen Immunsystem

Die Forscher fanden PUCH in den Zellen des Fadenwurms C. elegans, einem Modellorganismus in der biologischen Forschung. Diese Erkenntnisse könnten auch wichtige Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems liefern. PUCH zeichnet sich durch eine einzigartige Molekülstruktur aus, die als Schlafen-Falten bekannt ist. Ähnliche Enzyme mit Schlafen-Falten wurden auch bei Mäusen und beim Menschen gefunden, wo sie eine Rolle im angeborenen Immunsystem zu spielen scheinen.
Die Entdeckung des Enzyms PUCH und seine mögliche Rolle im menschlichen Immunsystem zeigen erneut, wie faszinierend und komplex die Welt der Molekularbiologie ist.

(Quelle: Verteidigung gegen den inneren Feind, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Enzyme spielen auch in der Bioresonanztherapie eine große Rolle. Vor dem Hintergrund, dass sie viele biochemische Prozesse im Körper steuern, gehören sie zu den Regulationssystemen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt verfügt zur energetischen Unterstützung über ein umfangreiches Programm mit Frequenzspektren zu einer Vielzahl von Enzymen. Mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz und die Enzyme.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Holunder als Nahrungsergänzung im Sport?

Holunder kann die Sauerstoffversorgung verbessern – davon können auch Sportler profitieren

Holunder enthält zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, die sich auf vielerlei Art positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken können. Zu diesen wichtigen Inhaltsstoffen gehören unter anderem Anthocyane. Diese wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffe verleihen den Holunderbeeren ihre dunkelviolette Färbung. Sie haben außerdem viele andere Funktionen, von denen nicht nur die Holunderpflanze, sondern auch Sportler profitieren können. Als Nahrungsergänzung können Holunderbeer-Extrakte zum Beispiel zur Unterstützung der Sauerstoffversorgung der Zellen zum Einsatz kommen.

Positive Effekte von Holunder für Sportler

Bei körperlichen Anstrengungen wie Sport verbraucht der Körper besonders viel Energie. Dabei ist der Bedarf an Sauerstoff deutlich erhöht. Denn Sauerstoff versorgt die Zellen mit Energie und verbessert den Stoffwechsel. Ohne Sauerstoff ist der Stoffwechsel gestört, Zucker kann nicht in Energie umgewandelt werden und in der Muskulatur sammelt sich Milchsäure an. All das führt zu einer schnelleren Ermüdung der Muskeln und Schmerzen, die wir als Muskelkater kennen.
Anthocyane, wie sie in Holunder vorkommen, können die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern und damit auch dazu beitragen, die Muskeln mit ausreichend Energie zu versorgen. Die positiven Effekte von Anthocyanen lassen sich nicht nur mit direkt verarbeiteten Holunderbeeren, sondern auch mit Holunderextrakt als Nahrungsergänzung erzielen.

Antioxidantien für Gelegenheits- und Intensivsportler

Sport bedeutet für den Körper nicht nur einen hohen Bedarf an Sauerstoff, sondern auch einen erhöhten Energieverbrauch. Bei dieser Belastung entstehen sogenannte freie Radikale, vor allem neue, ungewohnte oder intensive körperliche Anstrengungen erzeugen und erhöhen oxidativen Stress. Dieser macht sich zum Beispiel durch eine starke Erschöpfung, einen starken Muskelkater oder eine erhöhte Infektanfälligkeit bemerkbar. Um den oxidativen Stress zu verringern und den Körper vor den negativen Einflüssen der freien Radikale zu schützen, bietet sich die Einnahme von Antioxidantien an. Sie stecken in vielen Lebensmitteln wie Holunder, die entweder frisch verzehrt werden können oder als Nahrungsergänzung (zum Beispiel in Kapselform) erhältlich sind.

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