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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Spannende Hilfe für TCM-Therapeuten

Modernes Gerät verhilft zur schmerzfreien Therapie nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet den Anwendern der TCM eine ganz besondere Lösung. Mit einem speziellen Gerät lässt sich leicht ermitteln, welche Meridianpunkte unterstützt werden müssen. Gleichzeitig lassen sich damit die Akupunkturpunkte schmerzfrei stimulieren. Eine Hilfe für TCM-Ärzte, TCM-Kliniken und weitere Therapeuten.

Meridiane austesten und harmonisieren

Dazu hat die Rayonex Biomedical GmbH eine Akupunktur-Schwingungstherapie entwickelt. Durch eine EKG basierte automatische Testung erkennt der Anwender, welche Meridianpunkte in jedem der 14 Hauptmeridiane energetisch belastet sind und ob sie tonisiert oder sediert werden sollten. Eine punktgenaue Visualisierung verschafft schnell einen Überblick zu den energetischen Störungen.

Schließlich lassen sich die betroffenen Meridianpunkte mit dem Bioresonanzgerät direkt sedieren oder tonisieren. Dazu verfügt das Gerät über die entsprechenden Frequenzwerte, die appliziert werden. Dadurch ist das Stechen mit der Nadel nicht notwendig. Ein Vorteil für alle, die schmerzfrei die TCM anwenden wollen.

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Mehrfache Vorteile in der Anwendung

Ziel ist es, die Qi-Blockaden aufzulösen und den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen. Auch ein energetischer Kräuter- und Substanztest ist mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt möglich. Ein weiterer Test gibt einen Überblick zum energetischen Status der Nährstoffe. Schließlich kann damit die Kombination verschiedener Substanzen optimiert werden. Und mit einem Nahrungsmitteltest lassen sich optimale Diätpläne im Sinne der TCM erstellen.

In fernöstlichen Ländern werden diese Möglichkeiten bereits ausgiebig genutzt und sind sehr beliebt. Eine Erfahrung, die das Angebot auch für Therapeuten hierzulande interessant macht, ist Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, überzeugt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zum Produkt hier nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Muss es immer Weizenmehl sein?

Mehl – Typen, Sorten und Verwendung

Wer Mehl sagt, meint oft helles Weizenmehl. Aber was ist mit Vollkorn und Sorten aus Dinkel oder Roggen? Vor allem wenn das gewünschte Mehl nicht erhältlich ist – wie es derzeit zu Corona-Zeiten vorkommt – ist es hilfreich zu wissen, welche Sorten austauschbar sind und wie ein Rezept angepasst werden kann.

Die Mehltype

Die Zahl oder die Typenbezeichnung auf der Mehlpackung nennt die Menge an Mineralstoffen aus dem Korn, die eine Sorte nach der Ausmahlung enthält. Bei hellem Weizenmehl sind das 405 Milligramm pro 100 Gramm. Üblich sind für Weizen außerdem die Typen 550 und 1050. Dinkelmehl gibt es als Type 630 oder 1050, bei Roggen sind 997 und 1150 die Regel.

Unterschiedliche Typen entstehen dadurch, dass verschiedene Anteile des Korns vermahlen werden. Weißes Mehl enthält ausschließlich das Innere des Korns, den sogenannten Mehlkörper. Bei höheren Typenzahlen kommt ein wachsender Anteil an Schale und Spelze hinzu. Wenn das ganze Korn vermahlen wird, entsteht Vollkornmehl. Es erhält keine Typennummer.

Je mehr Randbestandteile des Korns mitverarbeitet werden, desto nährstoffreicher das Mehl. Allerdings beeinflusst das auch die Haltbarkeit, weil mehr Fettanteile enthalten sind, die ranzig werden können: Vollkornmehl sollte binnen weniger Monate verbraucht werden, helle Sorten mit niedriger Typenzahl innerhalb eines Jahres.

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Mehlsorten austauschen

Weißes Mehl und Vollkornmehl können unterschiedlich viel Wasser aufnehmen – je höher die Typenzahl, desto mehr. Soll in einem Rezept Weizenmehl 405 durch Vollkornmehl ersetzt werden, sind rund 15 Prozent mehr Flüssigkeit nötig. Oft ist es sinnvoll, höchstens die Hälfte des hellen Mehls zu ersetzen, da sich Geschmack und Konsistenz etwas mitverändern. Statt mehr Flüssigkeit, kann aber auch weniger Vollkornmehl im Rezept genommen werden: Etwa ein Viertel weniger, wenn die ganze Mehlmenge ersetzt werden soll – die übrigen Zutaten bleiben gleich. Vollkorn passt gut zu einem saftigen Apfelkuchen oder einer rustikalen Pizza. Sehr feine Teige, wie Biskuit, gelingen damit allerdings nicht.

Weizenmehl der Mehltype 550 ersetzt die Type 405 problemlos. Auch Dinkelmehl Type 630 eignet sich grundsätzlich gut. Für Mehle mit der Bezeichnung 1050 egal ob Weizen oder Dinkel muss im Rezept die Menge an Flüssigkeit oder Mehl entsprechend angepasst werden. Achtung: Dinkelteige sind empfindlicher in der Struktur und sollten kürzere Zeit geknetet werden.

Ein Packungshinweis auf griffiges oder doppelgriffiges Mehl bedeutet, es ist grobkörniger als glattes. Es nimmt Flüssigkeit langsamer auf und macht Teige besonders elastisch. Es eignet sich vor allem für Pasta, Strudel oder Spätzle. Auch Hefeteig gelingt damit gut.

Getreidearten im Vergleich: Weizen, Dinkel und Roggen

Weizen enthält das Klebereiweiß Gluten, das für eine stabile Struktur im Teig sorgt. Zum Lockern eignen sich unter anderem Hefe oder Backpulver. Dinkel ist ein enger Verwandter und kann genauso gelockert werden. Er enthält sogar mehr Gluten als Weizen. Allerdings sind die Klebereigenschaften schlechter und die Wasseraufnahme geringer. So sind Teige aus Dinkelmehl empfindlicher und das Gebäck kann schneller austrocknen.

Roggen ist ein beliebtes, klassisches Brotgetreide und enthält ebenfalls Gluten. Dennoch unterscheiden sich die Backeigenschaften deutlich von Weizen und Dinkel. Der Teig muss mit Sauerteig gelockert werden, Hefe allein reicht nicht aus. Daher eignet sich Roggenmehl nicht zum Austausch von Weizen oder Dinkel in Kuchen oder Pizzateig.

Julia Icking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

bzfe.de/inhalt/getreideerzeugnisse-und-naehrmittel

www.bzfe.de/inhalt/backtriebmittel

www.bzfe.de/inhalt/getreide

www.bzfe.de/inhalt/brot-zubereitung-und-lagerung

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Übergewicht bei Kindern verhindern

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Prävention geht vor Therapie, gerade wenn es um das Thema Übergewicht in jungen Jahren geht. Dies betont die “Plattform für Ernährung und Bewegung e. V.” (peb), eine wichtige Institution zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen ( www.pebonline.de). Denn eines zeigt die Praxis laut peb ganz klar: “Am leichtesten lassen sich die Pfunde bekämpfen, die noch nicht da sind.”

Daraus ergibt sich eine große Verantwortung sowohl der Eltern, Erzieher und Lehrer als auch der Gesellschaft insgesamt. Denn das Ziel eines gesunden Lebensstils von Kindern mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung erfordert zwei Formen der Vorsorge: die Verhaltens- und die Verhältnisprävention. Der Verhaltensprävention geht es um das individuelle Gesundheitsverhalten eines Menschen, der beispielsweise durch Aufklärung zu einem bewegungsfreudigen Alltag motiviert werden soll. Die Eltern notorischer Bewegungsmuffel können dabei sowohl in ihrer Vorbildfunktion als auch durch die Vermittlung von Tipps und Informationen eine wichtige Rolle spielen.

Die Verhältnisprävention zielt auf die Rahmenbedingungen, also die Lebens- und Arbeitsverhältnisse, in denen dieser Alltag stattfindet. “Dazu zählen beispielsweise die Wohnumgebung und auch andere Faktoren, welche die Gesundheit beeinflussen können, so etwa das Einkommen und die Bildung”, erläutert das Bundesgesundheitsministerium. Diese Einflüsse wie z. B. das Essensangebot oder der Sportunterricht in Schulen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gesundheitsvorsorge gerückt. Jetzt bestätigt eine neue, von 16 medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Organisationen erarbeitete Leitlinie: Um Adipositas, also krankhaftes Übergewicht zu verhindern, sind Kombinationen individueller Bewegungs-, Ernährungs- und Verhaltenstherapien, aber auch verhältnispräventive Maßnahmen durch Gesellschaft und Politik erforderlich. So wird in der Leitlinie unter anderem darauf hingewiesen, dass schulische Initiativen zur Adipositas-Prävention bessere Ergebnisse erzielen, wenn dahinter auch ein größeres kommunales Engagement steht.

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Nach Ansicht der Autoren sollten Präventionsmaßnahmen darüber hinaus die Mediennutzung der Kinder berücksichtigen. Sie zitieren eine Studie, nach der im Kindesalter die Neigung zu Adipositas bei einem TV-Konsum von mehr als zwei Stunden am Tag ansteigt. Sportlehrer, Vereine und die Verantwortlichen der Gemeinde sollten deshalb an einem Strang ziehen: Gemeinsame Aufgabe sind Rahmenbedingungen, die möglichst allen Kindern innerhalb und auch außerhalb der Familie einen Alltag mit gesundheitsfördernden Bewegungsangeboten ermöglichen.

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Neuerscheinung: Natürliche und nebenwirkungsfreie Cholesterinsenker

Natürliche Alternativen zu cholesterinsenkenden Medikamenten

Neueste Forschungserkenntnisse und ein kritischer Blick auf schulmedizinische Ansätze von der renommierten Ernährungsexpertin Prof. Michael Döll.

Michaela Döll, Cholesterin im Griff, Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern, 160 Seiten, Paperback, Broschur ca. 30 Illustrationen in 2c, ISBN: 978-3-517-09843-2, € 16,00 [D] | € 16,50 [A] | CHF 22,90 (UVP), Südwest. Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Cholesterin im Griff: Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Risikofaktor für die Gesundheit. Cholesterinsenkende Medikamente (Statine) sind hier aus schulmedizinischer Sicht das Mittel der Wahl. Ernährungsexpertin Prof. Dr. Michaela Döll weist jedoch auf die Nebenwirkungen von Statinen hin: Kopfschmerzen, Hautirritationen, Muskelschmerzen, sogar Nieren- und Leberschädigungen sind möglich. Und oft werden Statine zu leichtfertig verschrieben, ohne alternative Therapien in Erwägung zu ziehen.

Doch man kann den Cholesterinspiegel auch auf natürliche Weise dauerhaft senken. Prof. Döll zeigt anhand vieler Studien die aktuelle Wissenslage zum Cholesterin auf. Sie erklärt die cholesterinsenkenden Eigenschaften von Naturheilmitteln wie Artischocke und Vitalpilzen, was gute Fette bewirken können und welchen Einfluss das Darmmikrobiom hier hat.

Der richtige Lebensstil, eine pflanzenbetonte Ernährung und natürliche Cholesterinsenker bieten eine nebenwirkungsfreie Alternative zu Statinen.

Die Autorin:

Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll ist im In- und Ausland seit langer Zeit als ernährungsmedizinische Expertin bekannt. Seit mehr als 25 Jahren ist sie auf Kongressen und Seminaren in der Weiterbildung von Therapeuten aktiv. Sie ist Professorin an der Universität Braunschweig im Fachbereich Lebensmittelchemie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Vitalstoffmedizin, Ernährung, Zivilisations- und umweltbedingte Erkrankungen. Mit über 250 Fachartikeln und inzwischen 15 Büchern hat sie sich in der Fachwelt längst einen Namen gemacht. Ihr Expertenwissen ist nicht nur bei zahlreichen Vortragstätigkeiten gefragt, sondern auch im Hörfunk und TV.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Bad Füssinger Heilwasser aktiviert die Selbstheilungskräfte

Damit der Körper sich künftig besser selber schützen kann

Alle fünf Jahre verdoppelt sich das medizinische Wissen in der Welt. Die Erfahrung der vergangenen Monate aber hat gezeigt, wie schnell die moderne Medizin trotz dieser Erkenntnis-Flut an ihre Grenzen stößt. “In 90 Prozent aller Fälle sind die Selbstheilungskräfte der Schlüssel wieder gesund zu werden”, behauptet der Arzt und Bestseller-Autor Vernon Coleman. Die Wirk-stoffkombination im legendären Bad Füssinger Thermalwasser gilt seit Jahr-zehnten als natürliches Elixier zur Aktivierung der körpereigenen Selbsthei-lungskräfte.

Schon die alten Römer schätzten vor 2000 Jahren die heilende Wirkung des Ther-malwassers. Heute nutzen jährlich 1,6 Millionen Besucher in den Bad Füssinger Thermen die Kraft des legendären Thermalwassers um gesund zu werden und ge-sund zu bleiben. 93 Prozent werden Stammgäste und kommen regelmäßig zum Bad in die heilenden Thermen.

Wissenschaft und Medizin entdeckten in jüngster Vergangenheit heilsame neue Seiten des Thermalwassers zur Behandlung vieler Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Und sie erkennen, dass zum Beispiel bei Rheuma, Rücken- und Gelenkproblemen, bei Überlastung und Stress das Bad in den Thermen oft wirksamer hilft als der Griff in den Arzneimittel-Schrank oder zum Chirurgen-Messer.

Lesetipp: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen…>>>hier klicken.     Anzeige

Die natürliche Wirkkraft des Bad Füssinger Thermalwassers und der darin enthalte-nen schwefeligen Substanzen auch zur Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte ist legendär. So kann schwefelhaltiges Thermalwasser, wie es aus Bad Füssings Brunnen sprudelt, wirkungsvoll vor Burnout schützen und Stress abbauen. Österreichische Forscher haben entdeckt, dass ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel führt. Kortisol gilt als negativ wirkendes “Stresshormon” im Körper.
Und Studien haben bestätigt, dass das Bad im Thermalwasser Schutzmechanismen sowie Abwehrkräfte des Körpers gegen die freien Radikale im Körper stärkt und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut senkt. Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

Es geht auch ohne Skalpell

Eine gute Nachricht für Menschen mit Rheuma-, Gelenk- und Rückenproblemen: Über 80 Prozent der betroffenen Bad Füssinger Thermenbesucher bestätigen einer Studie zufolge die Schmerzlinderung der aus 1.000 Meter Tiefe sprudelnden Schwefelquellen, bei gleichzeitig besserer Beweglichkeit. Auf der Suche nach dem besten Behandlungskonzept sind die Gäste in Bad Füssing nie alleine: mehr als 150 Ärzte, Masseure und Therapeuten begleiten und unterstützen die Besucher in Bad Füssings Thermen bei der Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte, beim Stressabbau, der Schmerzlinderung und auch beim “Happy Aging” – als belebender Altersbremse.

NewsWork ist eine der führende Presseagenturen im Zentrum des Kontinents: der EU-Region “Central Europe”. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist auf die Bereiche Tourismus, Gesundheit, Wissenschaft und Energie spezialisiert. Ein weiterer Kernbereich der NewsWork-PR ist die grenzüberschreitende Pressearbeit, unter anderem mit von der Europäischen Union geförderten Kommunikationsprojekten.
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Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

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Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Magische Heilküche

Gesunde Gerichte und Hausmittel aus der Natur

Die Heilkraft der Natur/Pflanzen begeistert Bettina Hauenschild immer wieder aufs Neue. Jetzt hat die Schauspielerin und Kräuterexpertin über hundert Rezepte für köstliche Gerichte und heilsame Hausmittel in einem Buch zusammengestellt. In „Meine magische Heilküche“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) informiert sie über die Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse und Kräutern, die Vorzüge einer saisonalen Küche und weiß so manche märchenhafte Geschichte zu erzählen.

„Vertrauen Sie auf die Kraft und Weisheit der Natur. Gemüse, Kräuter und Obst halten so viel mehr für uns bereit, als wir wissen“, erklärt Bettina Hauenschild. Ihr Buch bietet rund 140 saisonale Gerichte, die einfach, natürlich und heilsam die Schätze der Jahreszeiten nutzen. Dahinter steht ihr Wunsch, Genuss und Wohlbefinden zu verbinden, denn gesunde Nahrung kann unsere Stimmung und unsere Hormone ausgleichen, Herz und Gehirn stärken, Schmerzen dämpfen oder lässt uns fit und beweglich bleiben, ist Hauenschild überzeugt. Wer sich dabei am jahreszeitlichen Angebot der Natur orientiert, wird zudem immer das finden, was sein Körper gerade benötigt.

So kommt der Frühling immer dann, wenn man ihn am meisten braucht, so Hauenschild: „In alten Zeiten wurden im Frühjahr die Vorräte knapp und die Ernährung in der kalten Jahreszeit wurde irgendwann einseitig.“ Sie sieht den Frühling auch heute als Zeit des jährlichen Neubeginns, der unserem Körper frische Energie bringt. „Die ersten Kräuter im Frühling haben eines gemeinsam: Sie sind vorwiegend stoffwechselanregend, und das tut gut nach der Winterzeit, denn unsere Organe verlangen nach frischem Grün!“, betont sie. In ihrem Buch finden sich passend zur Jahreszeit Rezepte für Giersch-Limonade, Bärlauch-Pfannkuchen, Brennnesselspinat oder Spargel-Rezepte. „Spargel putzt im Frühjahr die Harnwege gut durch. Eine großartige Alternative zum Schinken als Beilage sind gebratene Löwenzahnknospen! Leicht bitter und sehr fleischig, haben sie schon viele Skeptiker überzeugt“, so Hauenschild. Im Frühjahr findet man außerdem die Pflanzen, die man für Hausmittel wie Tinktur aus Storchschnabelkraut als Notfalltropfen in Stresssituationen oder straffendes Hautöl mit Rotklee benötigt.

Leser finden schnell und einfach zuzubereitende Gerichte mit Zutaten und Inhaltsstoffen, die nicht nur Nahrungsmittel sind, sondern Heilwirkung ins Essen zaubern. Eingeteilt sind die Empfehlungen nach den Jahreszeiten, damit immer das zubereitet werden kann, was der Saison entspricht. „Über 100 Rezeptideen für alle, die experimentierfreudig sind, die über den Tellerrand hinausschauen mögen, Verantwortung für ihr Wohlergehen übernehmen und ihr Leben, ihre Ernährung und ihre Gesundheit nicht einfach in andere Hände legen wollen“, so Hauenschild.

Das Buch:

Bettina Hauenschild

Meine magische Heilküche

Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432110332, ISBN EPUB: 9783432110349

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Meine magische Heilküche: Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

Die Autorin:

Eigentlich ist Bettina Hauenschild Schauspielerin und aus vielen Theaterengagements sowie aus dem Fernsehen, zum Beispiel der Krimiserie Bella Block, bekannt. Doch ihre Liebe zur Natur gab ihrem Leben eine neue Wendung: Als ausgebildete Heilpraktikerin und Kräuterkundlerin beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit den verborgenen Heilkräften der Natur. Seit 2018 lebt sie im verwunschenen Schloss Hirschgarten nahe dem nordhessischen Borken, der Gegend der Gebrüder Grimm. Hier sammelt sie nicht nur Märchen und Heilpflanzen, sondern betreibt eine biozertifizierte Kräutergärtnerei, in der sie neben Teekräutern alles anbaut, was sie in ihrer Küche zu heilsamen Köstlichkeiten verarbeitet. Ihre Geschichten und ihre Erfahrungen teilt die Mutter dreier erwachsener Töchter auch auf ihrem Blog www.krautundrueben.net und unter www.schloss-hirschgarten.de.

Wissenswertes: Das Mikrobiom stärken

Als Mikrobiom oder Darmflora bezeichnet man die Bakterien, die unseren Dickdarm besiedeln. Je artenreicher das Mikrobiom, desto besser für uns und unsere Gesundheit. Aber wie pflegt man seine Bakterienvielfalt? „Natürlich durch ausgewogene, abwechslungsreiche, möglichst naturbelassene Ernährung“, weiß Hauenschild. „Bakterien arbeiten sich gern an Vollkornprodukten ab, diese erschließen sich viel schlechter als schnell verfügbare Weißmehlkost.“ Außerdem wirken sich Äpfel, Chicorée, Zwiebeln, Pastinaken oder Schwarzwurzeln positiv auf das Mikrobiom aus. Auch Probiotika helfen. Dazu zählen Milchsäure- und Bifidobakterien, die beispielsweise in fermentierter Kost wie Joghurt, Kefir, Kombucha, Sauerkraut und Essiggurken stecken. „Joghurt selbst machen, ist übrigens gar nicht so schwer, und man weiß, was man hat“, erklärt Hauenschild und liefert in ihrem Buch das passende Rezept.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-319, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

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Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität

Jetzt erst recht

COVID-19 bringt das öffentliche Leben nahezu zum Erliegen. Quarantäne, Selbstisolation, Vermeidung sozialer Kontakte, Homeoffice – im Moment verbringen wir mehr Zeit in den eigenen vier Wänden als je zuvor. Gerade im Homeoffice fehlen die vielen kleinen sozialen Interaktionen, die im Berufsalltag für kleine Pausen sorgen.

Auch die Bewegung kommt als Ausgleich für viele Menschen zu kurz. Das ist schlecht, denn Bewegung und körperliche Aktivität fördern nachweislich das psychische und körperliche Wohlbefinden, meint auch Professor Jens Kleinert vom Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln. „Jetzt ist Einfallsreichtum gefragt“, so Kleinert. Im Homeoffice könne man zum Beispiel alle dreißig Minuten für fünf Minuten Gymnastik oder ein kleines Workout am offenen Fenster machen. Aber auch Bewegung in der freien Natur ist laut Kleinert gerade jetzt wichtig. Dabei sind natürlich die Vernunftregeln des Robert-Koch-Instituts zu beachten, etwa was die Abstandsregel zu anderen Personen betrifft.

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Mehr Zeit zu Hause ist aber auch eine Chance, etwas mehr für seine gesunde Ernährung zu tun. Was in der Hektik des Alltags nicht selten zu kurz kommt ist die Muße und Ruhe, Lebensmittel mit Bedacht auszuwählen, sich Zeit beim Essen zu lassen und die Mahlzeit bewusst zu genießen. Da darf das ein oder andere Rezept auch mal etwas aufwändiger sein. Bei der Auswahl empfehlenswerter Lebensmittel hilft die Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung. Anregungen für mehr Bewegung gibt es von der Initiative IN FORM.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.in-form.de

https://www.bzfe.de/inhalt/die-aid-ernaehrungspyramide-640.html

https://www.dge.de/presse/pm/schnelle-und-ausgewogene-rezepte-fuer-die-ganze-familie/

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Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise & Tipps für den Alltag

Buch mit dem aktuellen Stand des Wissens – Erscheinungsdatum 1. April 2020

Im Zusammenhang mit der vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Covid-19 Pandemie sind obskure Ratgeber in allen möglichen Formen wie Pilze aus dem Boden geschossen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus sind im Umlauf.

Gleichzeitig werden schon Forderungen laut, die Einschränkungen im Alltag müssten gelockert werden und selbst von manchen Medizinern hört man Aussagen, Covid-19 sei nicht schlimmer, als eine Grippe und die Maßnahmen zur Eindämmung übertrieben.

Im Ende März erschienenen Buch “Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise, Tipps für den Alltag” (ISBN 9783982186405) greift der Mikrobiologe Dietmar Schäffer das Thema Covid-19 aus wissenschaftlicher Sicht in allgemeinverständlicher Form auf und präsentiert den aktuellen Stand des Wissens zum Coronavirus.

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Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Viren im Allgemeinen und speziell mit dem Erreger der Covid-19 Erkrankung, dem Coronavirus SARS-CoV-2. Viele Erkenntnisse zur Morphologie des Erregers SARS-CoV-2 und zum Infektionsvorgang auf zellulärer Ebene liegen bereits vor und werden wie auch der Vermehrungszyklus des Coronavirus übersichtlich dargestellt.

Im zweiten Teil geht es um die bisher bekannten Übertragungswege des Coronavirus sowie um die für jeden wichtigen Fragen der Inkubationszeit, der Symptome, des Krankheitsverlaufes und der Risikogruppen. In diesem Zusammenhang wird erklärt, wie der Nachweis einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, eine symptomfrei verlaufene Covid-19 Erkrankung nachträglich nachzuweisen.

Der aktuelle Stand bei der Suche nach Medikamenten und der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 wird im Dritten Teil des Buches aufgegriffen, die verschiedenen Konzepte für Impfstoffe und Medikamente werden kurz beschrieben.

Im letzten Teil des Buches geht es um die Verbreitung der Covid-19 Erkrankung in Deutschland bis Ende März 2020 und um Tipps für das Verhalten im Alltag. Insbesondere die Frage, wie man sich selbst vor einer SARS-CoV-2 Infektion schützt, wird noch einmal aufgegriffen.

Der Autor Dietmar Schäffer studierte an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg Biologie mit Schwerpunkt Mikrobiologie. Nach dem Studium war er mehrere Jahre bis Ende 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der FAU beschäftigt. Schon während dieser Zeit hielt er zahlreiche Vorträge zu naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen an verschiedenen Bildungseinrichtungen und ist seit dem Jahr 2000 selbständig. Im Laufe der Jahre verfasste er verschiedene Sachbücher und Reiseführer.

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Dipl.-Biol. Univ. Dietmar Schäffer
Dietmar Schäffer
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info@covid19-pandemie.org
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