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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Erdbeeren zum Nachtisch

Das schmeckt nach Sommer

Im Sommer sind fruchtige Desserts gefragt. Die Erdbeere ist dafür perfekt geeignet. Die roten Früchtchen schmecken beispielsweise im Quark, im Tiramisu oder im Frozen Joghurt.

Einfach und schnell gelingt ein Erdbeerquark. Dafür wird Magerquark mit etwas Zucker oder Vanillezucker, Zitronensaft und einer Prise Salz verrührt. Die Hälfte der Erdbeeren pürieren und mit dem Quark vermengen, die andere Hälfte stückig schneiden und vorsichtig unterheben.

Schichtdesserts mit Erdbeeren sehen hübsch aus und lassen sich gut vorbereiten. Wie wäre es mit einem Erdbeer-Joghurt zu knusprigen Amarettini? Dazu werden die Früchte würfelig geschnitten, Joghurt mit aufgeschlagener Sahne vermengt und die Amarettini-Kekse zerbröselt. Anschließend kleine Einmachgläser nacheinander mit Keksen, Joghurtsahne und Erdbeeren füllen. Mit einem Sahnehäubchen abschließen und mit ganzen Früchten und Minzblättern garnieren. Die fruchtige Nachspeise sollte mindestens eine halbe Stunde oder über Nacht im Kühlschrank ziehen.

Ein Erdbeer-Tiramisu wird an heißen Sommertagen am besten ohne rohe Eier zubereitet. Zunächst werden die Erdbeeren mit etwas Zitronensaft und Zucker püriert und eine Mascarpone-Creme zubereitet. Löffelbiskuits in eine Auflaufform legen und nacheinander mit Fruchtpüree, Mascarpone-Creme und klein geschnittenen Erdbeeren belegen. Nach einer weiteren Schicht das Tiramisu mit gehackten Pistazien bestreuen und für sechs bis acht Stunden in den Kühlschrank stellen.

Wer auf eine schlanke Linie achtet, kann mit den roten Früchtchen ein Frozen Joghurt zubereiten: Frische Erdbeeren einfrieren und in einem Mixer pürieren. Fettarmen Naturjoghurt und ein Löffelchen Honig hinzugeben und vermengen – fertig ist der eiskalte und kalorienarme Genuss.

Sehr lecker sind Erdbeeren auch mariniert. Dafür werden sie halbiert oder geviertelt und für eine halbe Stunde in Zitronensaft mit Puderzucker eingelegt. Nach Lust und Laune können frische Kräuter wie Zitronenmelisse, Basilikum und Thymian oder etwas Vanillemark ergänzt werden. Dazu schmeckt eine Kugel Vanilleeis, Panna Cotta oder selbst gemachte Waffeln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Erdbeeren – vom Feld bis in die Küche
www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/erdbeeren/

Wie ein Frozen Joghurt gelingt
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2017/august/eiskalter-genuss/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Histaminintoleranz und Co.

Foodbloggerin veröffentlicht Buch mit tollen Rezepten und Tipps

Christine Boßmann-Weirich lebt mit ihrer Familie in Saarland. Auf ihrem erfolgreichen Food-Blog finden sich zahlreiche Rezepte, die ihre Fans mit Begeisterung nachkochen.
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Keiner glaubte mir…

Jahrelang quälte sich die Autorin zu verschiedenen Ärzten, um die Ursache diverser Symptome auf den Grund zu gehen. In den Augen der Fachkräfte handelte es sich bei den Beschwerden um eine psychische Problematik. Schnell wurden Diagnosen gestellt und die Patientin mit Medikamenten entlassen. Eine Verbesserung trat nicht ein. Vielmehr verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand und führte zu mehreren Krankenhausaufenthalten.
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2019 veränderte sich mein Leben

Die Erkenntnis kam nach dem Genuss von Muscheln. Mit Verdauungsproblemen und sehr starken Schmerzen wurde Christine Boßmann-Weirich in die Notaufnahme eines Klinikums gebracht. Zum ersten Mal wurden intensive Tests und Untersuchungen gemacht, die den Grund für ihr Leiden erklären sollten. Die Diagnosen bezüglich der Intoleranzen stürzten die Bloggerin in ein tiefes seelisches Loch. Viele Stunden Recherche über diese Krankheiten vermittelten einen Genuss-Verlust.

Plötzlich gehörten Lieblingsspeisen zu Krankmachern. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verzweiflung trieben Christiane B.-W. beinahe in eine Depression. Grund dafür war die Angst, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, ständig und überall verzichten zu müssen.

Professionelle Hilfe lehrte mich mit der Krankheit zu leben

Eine Ernährungsberaterin zeigte mir viele neue Wege auf. So wurde jedes Lebensmittel nach dem Ausschlussverfahren getestet. Oft kam eine Unverträglichkeitsreaktion erst Stunden oder Tage später. Über jedes so eliminierte Lebensmittel führte die Autorin akribisch Buch. Alternativen wurden erprobt und niedergeschrieben.

Ich bin beschwerdefrei

Christine B.-W. entwickelte Kochrezepte, die sie ihren Bedürfnissen anpasste. Sogleich veränderte sich ihr Gesundheitszustand. Sogar ihre Familie liebt ihre leckeren Speisen. Wer denkt, gesund essen bedeutet Verzicht, der ist falsch informiert. Auf ihrem Blog und bei Instagram finden sich zahlreiche Fotos, die Lust auf mehr machen. Zu gern möchte man zugreifen und probieren.

Mein neues Wissen möchte ich teilen

Nach ihrer Ausbildung zur Ernährungsberaterin begann Christine B.-W. eine Ausbildung als Heilpraktikerin. So möchte sie zusätzlich mit ihrer Qualifikation mehr Hilfestellung anbieten und Menschen beraten, die ebenfalls von Beschwerden, unbekannter Herkunft, geplagt werden.

Veröffentliche doch mal ein Buch

Die Stimmen wurden lauter und lauter. Immer mehr Follower und Abonnenten ließen Christiane B.-W. wissen: Wir würden ein Rezeptbuch begrüßen. Darum wendete sich die Autorin an die Agentur Bigpoint, ein weiteres Tätigkeitsfeld des Angelnova-Verlags.
Dort erhält sie die nötige Unterstützung und die Möglichkeit, kostengünstig ihr Projekt zu realisieren.

Das Buch: “Die Histaminhexe kocht und backt verträglich” erscheint noch diesen Sommer unter dem Imprint Angelnova.

Der 2019 gegründete Verlag erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Lesern und Autoren.
Inhaberin Silvia Siebler-Ferry betreut derzeit 21 Autor*innen.
Soziales Engagement, tolle vergünstigte und kostenlose Angebote für Selfpublisher und ein wertschätzendes Miteinander zeichnen den Verlag aus.

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Neuerscheinung: Mit Long Covid zurück ins Leben – mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität

Der erste praktische und mutmachende Ratgeber zu Long Covid, der aktuelles psychologisches und medizinisches Wissen mit persönlichen Erfahrungen verbindet.

Stefanie Nüßlein, Dr. med. Cornelia Ott

Mit Long Covid zurück ins Leben, Eine Anleitung für mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität, 208 Seiten, Klappenbroschur, mit 35 Illustrationen von Ronja Overländer, ISBN 978-3-517-10185-9, Preis EUR 20,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 20,60 [AT], CHF 28,90 [CH] (UVP), südwest

– Verständliche Antworten aus zwei Jahren Pandemie-Forschung

– Betroffenenberichte mit hilfreichen Impulsen

– 6+2-Schritte-Selbstcoachingprogramm für verschiedene Phasen von Long Covid

– Viele praktische Tipps zu Ernährung, Darmgesundheit und Schlaf

– Expert*inneninterviews mit Übungen zur Verbesserung von Gehirnleistung und Atmung

– Gesundheitstagebuch zur Beobachtung der persönlichen Fortschritte

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa zehn Prozent der Corona-Infizierten von Long Covid betroffen. In Deutschland sind das über eine halbe Million Menschen. Langzeitfolgen können auch bei symptomfreien oder milden Verläufen auftreten. Long Covid dient als Sammelbegriff für unterschiedliche Langzeitfolgen mit mehr als 200 unterschiedlichen Symptomen. Viele Psycholog*innen und Mediziner*innen müssen sich erst mit dem neuen Krankheitsbild vertraut machen, genauso wie Betroffene und deren Umfeld.

Das Krankheitsbild Long Covid ist auch nach zwei Jahren Pandemie erst wenig erforscht und die Wartezeit für die Beratung in Spezialambulanzen beträgt häufig bis zu sechs Monate. Deswegen entwickelte die Psychologin Stefanie Nüßlein als selbst Betroffene zusammen mit der Internistin und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Cornelia Ott eine Anleitung zur Selbsthilfe für mehr Energie und Gesundheit. Sie richtet sich an alle Long Covid-Patient*innen, die zurück ins Leben wollen – ohne sich dabei zu überfordern. Die Autorinnen geben tiefe Einblicke in das Leben mit Long Covid und klare, leicht umsetzbare Tipps und Übungen für den Alltag.

„Wir möchten Mut machen und nutzen unsere psychologische und (ernährungs-)medizinische Expertise, um Betroffene ganzheitlich auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu begleiten.“ Stefanie Nüßlein, Dr. med. Cornelia Ott

Aus dem Inhalt

Mein Leben mit Long Covid

Ein langer Weg.

Alles begann im Dezember 2020

Long Covid führte zum Systemfehler

Befunde unauffällig – keine Hilfe in Sicht

Mein eigenes Trainingsprogramm

Wie dieses Buch entstand

Stolpersteine meiden

Krankheitsbild Long Covid

Viele Symptome, eine Diagnose

Welche Symptome zeigen sich bei Long Covid?

Postvirale Fatigue

Wer kann betroffen sein?

Was ist besonders belastend?

Wie wird Long Covid diagnostiziert?

Expertenbeitrag: Was Betroffene dringend benötigen

Claudia – Mein Leben mit Long Covid

Heike – Mein Leben mit Long Covid

Ursachen

Hypothese 1: Chronische Entzündung und Autoimmunität

Hypothese 2: Unser Körper schafft es nicht, Erreger zu beseitigen

Hypothese 3: Das Virus schädigt Körperzellen

Hypothese 4: Beeinträchtigung der Funktion von Endothelien und Neigung zu Blutgerinnseln

Hypothese 5: Energiemangel durch gestörte Mitochondrienfunktion

Hypothese 6: Unser Darm und überempfindliche Mastzellen

Sebastian – Mein Leben mit Long Covid

Anleitung zur Selbsthilfe

Energie, Gesundheit, Lebensqualität

Dein mentales Gesundheits-Selbstcoaching

Deine körperliche Gesundheit

Mentale Gesundheit

Ein Selbstcoachingprogramm für verschiedene Phasen von Long Covid

Schritt 1 : Annehmen, was ist

Schritt 2: Grenzen spüren und Warnsignale entdecken

Schritt 3: Pausen als Boxenstopp

Schritt 4: Schlechte Tage gut überstehen

Schritt 5: In Balance bleiben

Schritt 6: Weiterentwicklung durch Selbsttraining

Schritt 6 + 1: Stress meistern

Schritt 6 + 2: Energie-Booster

Körperliche Gesundheit

Antientzündliche Ernährung – das Immunsystem regulieren

Gesunder Darm – die Mastzellen besänftigen

Mikronährstoffe – Defizite erkennen und beseitigen

Expertinnenbeitrag: Atmen – mehr als nur Luft holen

Gesundheitstagebuch

Checkliste Crash-Ursachen

Schlafen wie ein Murmeltier

Atemübungen für zwischendurch

Anlaufstellen

etc.

Stefanie Nüßlein ist Psychologin, zertifizierte Trainerin und Coach. Im Dezember 2020 infizierte sie sich mit Covid-19. Trotz eines milden Verlaufs leidet sie noch heute unter den Langzeitfolgen der Infektion. Das von ihr entwickelte Selbstcoaching-Programm half ihr zurück ins Leben und soll auch andere darin unterstützen, die eigene Genesung zu fördern. https://www.stefanie-nuesslein.de

Dr. med. Cornelia Ott ist Fachärztin für Innere Medizin mit den Schwer-punkten Ernährungs- und Mikronährstoffmedizin. In Ihrer privatärztlichen Sprechstunde ist sie auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Entzündungen und unklare Beschwerdebilder spezialisiert. Parallel berät sie Organisationen bei der Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz. In ihren Vorträgen und Workshops geht es ihr vor allem um die Umsetzung eines gesunden Lebensstils. https://www.drcorneliaott.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: +49 (0)89 4488040, Mobil: +49 (0)172 8189968, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Pflanzendrinks im Trend

Milchalternativen für Kaffee & Co.

Immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen verzichten auf Kuhmilch und greifen zu pflanzlichen Alternativen aus Soja, Hafer oder Mandeln. Aber welche Pflanzendrinks schmecken auch im morgendlichen Kaffee und lassen sich gut aufschäumen?

Damit der Milchschaum auf dem Cappuccino locker und zugleich cremig ist, muss vor allem das Zusammenspiel von Fett und Eiweiß stimmen. Das Eiweiß in der Milch macht den Schaum stabil, und das Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger und sorgt gleichzeitig für Cremigkeit. Da kann nicht jeder Pflanzendrink mit der Kuhmilch mithalten.

Die „Sojamilch“ ist der Klassiker unter den pflanzlichen Alternativen und in ihrer Zusammensetzung der Milch am ähnlichsten. Da sie relativ eiweiß- und fettreich ist, lässt sie sich auch gut aufschäumen. Der Geschmack ist angenehm süßlich bis getreidig. Bei zu viel Säure im Kaffee flockt sie aber leicht aus – ebenso wie Mandeldrinks. Eine Alternative sind Haselnussdrinks, die geschmacklich sehr gut zu den Kaffeearomen passen. „Cashewmilch“ lässt sich einfach selbst zubereiten und bildet aufgrund des hohen Eiweiß- und Fettgehalts eine gute Schaumkrone. Ihr Geschmack ist im Kaffee aber gewöhnungsbedürftig.

Im Trend liegen Haferdrinks, die dem Kaffee eine angenehm süßliche Note verleihen. Der Schaum ist passabel und besser als bei Reisdrinks, die kaum Fett und Eiweiß enthalten. Dafür können Reisdrinks mit einem dezenten Geschmack punkten, der den Umstieg von Kuhmilch auf Pflanzendrink im Kaffee erleichtern kann. Auch „Dinkelmilch“ ist eine gute Wahl. Sie gibt dem Heißgetränk eine leicht karamellige Note und bildet einen luftigen Schaum mit gutem Stand.

Inzwischen gibt es für viele Pflanzendrinks auch spezielle Barista-Varianten, die durch den Zusatz pflanzlicher Öle besser schäumen. Allerdings sind sie nicht nur deutlich teurer, sondern auch kalorienreicher und enthalten meist auch mehr Zusatzstoffe als die herkömmlichen Drinks.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Daher gibt es den idealen Milchersatz für den Kaffee nicht. Am besten probiert man sich durch das Sortiment und testet auch verschiedene Marken und Hersteller. Meist braucht es etwas Zeit, bis man sich an den neuen Geschmack gewöhnt hat. Wer eine besonders nachhaltige Wahl treffen möchte, greift zu Milchalternativen mit Zutaten europäischer oder deutscher Herkunft.

Aktuelle Zahlen bestätigen den Trend zu Pflanzendrinks, die je nach Sorte eine klimaschonende und tierfreundliche Alternative zur Milch sein können. So erhöhten sich zum Beispiel die Einfuhr-Zahlen: Im Jahr 2021 wurden 296,1 Millionen Liter Pflanzendrinks nach Deutschland eingeführt. Das waren 42 Prozent mehr als im Vorjahr (208,5 Millionen Liter). Seit 2017 haben sich die Importe mehr als verdreifacht. Pflanzendrinks werden vor allem aus Belgien eingeführt (35,4 %). Weitere Lieferanten sind Schweden (23,4 %), Italien (13,3 %), Österreich (10,8 %) und Frankreich (10,3 %).

Gleichzeitig verringert sich die Nachfrage nach Kuhmilch: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Konsummilch ist mit 47,8 Kilogramm auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten gesunken. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) hervor. Auch die Produktion von Trinkmilch ist rückläufig. Im Jahr 2021 wurden hierzulande 7,6 Milliarden Liter zum Absatz erzeugt, informiert das Statistische Bundesamt (Destatis). Das waren rund sieben Prozent weniger als im Vorjahr und der niedrigste Wert seit 2002.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Statistisches Bundesamt Deutschland (destatis), Pressemeldung Nr. N034 vom 31. Mai 2022

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Pressemeldung vom 2. Mai 2022

Statistisches Bundesamt Deutschland www.destatis.de

https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/juli/pflanzendrinks-unter-der-lupe/


https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/april/aus-hafer-mandeln-und-co/

Alles über Milch – vom Stall in die Küche https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/milch/

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Mikrobiom-Wirkstoff kann Corona Virus-Infektion verhindern

Bio-HealthCare Unternehmen BELANO medical erläutert Forschung und Entwicklung

Ein aus Milchsäure-Bakterien hergestellter mikrobiotischer Wirkstoff könnte ein wichtiger Meilenstein gegen das Corona-Virus sein. Die BELANO medical AG hat in einem Forschungsprojekt festgestellt, dass der von ihr hergestellte und vertriebene Wirkstoff “salvans” und das gleichnamige Medizinprodukt Körperzellen vor dem Eindringen von Corona-Proteinen schützt. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG, in einem Interview mit “Börsen Radio Network” am Rande der Münchner Kapitalmarkt Konferenz hingewiesen.

“Wir haben einen Wirkstoff gegen Bakterien, die Halsentzündungen hervorrufen. Und als wir näher untersucht haben, welcher Mechanismus dahinter steht, haben wir festgestellt, dass der Wirkstoff Krankheitserreger an Stellen bindet, die auch das Corona-Virus benutzt, um in die Zellen einzudringen”, erklärt Prof. Lang in dem Interview, das online abgerufen werden kann. Im Rahmen eines Forschungsprojekts habe man dann Corona-Proteine gleichzeitig mit dem Wirkstoff auf die Zellen gegeben und festgestellt: “Diese Proteine dringen dann nicht mehr in die Zellen ein. Unser salvans Wirkstoff bildet einen Schutzfilm auf der Oberfläche der Zellen, und das Virus kann nicht mehr eindringen.”

Wissenschaftliche Studien und Produktentwicklung aus einer Hand

Zuvor hatte Prof. Lang die forschungsintensive Arbeit des Unternehmens erläutert. Anders als andere Firmen aus dem Bio-HealthCare Sektor leistet BELANO medical eigene Forschung und Entwicklung von Wirkstoffen und produziert daraus auch eigene Produkte, die über einen eigenen Webshop sowie Drogerien, Apotheken und Online-Apotheken vertrieben werden. “Außerdem bieten wir unsere Wirkstoffe, die einzigartig und patentiert sind, als Private Label Geschäftskunden an. Und so gelangen sie als eigene Produkte wie auch als Private Label Produkte anderer Marken in den Handel.”

Hierfür hat BELANO medical in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit namhaften Markenherstellern und Drogerieketten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden ausgebaut. “Ein Teil unserer Forschung liegt Jahre zurück, und die Produkte, die Hautpflege und das Mikrobiom und die Reparatur des Mikrobioms betreffen, sind jetzt auf dem Markt”, erläuterte Prof. Lang in dem Interview.

Angesprochen auf die Kosten der forschungsintensiven Arbeit erklärte Christine Lang außerdem: “Wir brauchen die Forschung. Das ist unser USP, dass wir Wissenschaftler sind und klinische Studien machen, die die Wirkung mikrobiotischer Wirkstoffe nachweisen.” Das Ziel sei weiterhin, die Forschungs- und Entwicklungskosten durch den Verkauf sowohl eigener Produkte (zum Beispiel die Kosmetik-Serie “ibiotics”, die Medizinische Hautpflege “ibiotics med”, Halspastillen “salvans” und andere) als auch von Private Label Serien zu finanzieren.

Darüber hinaus sei BELANO medical offen für Investoren und Anleger. So ist der bisherige Erlös der Ende 2020 für fünf Jahre aufgelegten Wandelanleihe (WKN: A3H2UW, Umfang bis zu 15 Millionen Euro) in die weitere Forschungsentwicklung und den Aufbau eines Marketing-Systems geflossen. “Wir haben dadurch im letzten Jahr sehr gute Erfolge im B2B-Marketing erzielt”, so Prof. Lang in dem Interview. Im laufenden Jahr werde vor allem das Marketing und die direkte Ansprache von Endkunden (B2C) intensiviert.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Heilen mit der Intelligenz des Körpers

Deutschlands führender Experte für Traditionelle Chinesische Medizin, Prof. Dr. Henry Johannes Greten, setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, die Schulmedizin mit der uralten, ganzheitlichen Heilkunst Chinas zu kombinieren.

Erstmals erklärt er jetzt, welches enorme Potential in der Zwei-Welten-Medizin steckt. Während die westliche Medizin oftmals nur die Symptome behandelt, nimmt die Chinesische Medizin den ganzen Menschen in den Blick, betrachtet den Einfluss der Psyche auf unser Wohlbefinden und weckt unsere Selbstheilungskräfte. (Hier das Buch auf Amazon ansehen)

Wo die moderne naturwissenschaftliche Medizin an ihre Grenzen stößt, kann die Chinesische Medizin Beschwerden lindern, Erkrankungen vorbeugen und unsere Lebensqualität deutlich verbessern, dank natürlicher Heilmethoden wie Akupunktur oder Qigong. Greten zeigt anschaulich und verständlich, wie die Zwei-Welten-Medizin bei Problemen mit dem Bewegungsapparat, der Verdauung, den Atemwegen, bei Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen hilft und auch chronische Leiden heilen kann.

Der Autor:

Prof. Dr. med. Henry Johannes Greten ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Homöopathie und Akupunktur leitet eine Praxisgemeinschaft für TCM in Heidelberg, die internationalen Ruf genießt. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin sowie Professor für Chinesische Medizin als Angewandte Neurophysiologie der Universität Porto. Henry Johannes Greten unterrichtete Chinesische Medizin an verschiedenen Universitäten in China. Zu seinen wissenschaftlichen Verdiensten gehört u.a. die Einführung der Doppelverblindung in die Akupunkturforschung und die Schaffung des ersten Masterstudienganges für TCM in Europa.

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Andrea Neuhoff
Pressereferentin Sachbuch
Heyne Verlag | Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3134
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Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Neuere Erkenntnisse aus der Wissenschaft, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion.

Ein gestörtes Darmmikrobiom kann zu Autoimmunerkrankungen beitragen, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Beispiel zum Thema Rheuma vor.

Für den menschlichen Organismus ist ein gesundes Darmmikrobiom lebensnotwendig.

Problematisch wird es, wenn dieses Darmmikrobiom aus seinem natürlichen Gleichgewicht gerät. Dann können daraus schwerwiegende Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, kurz Rheuma genannt, entstehen.

Hintergrund ist, dass sich bei einer gesunden Zusammensetzung die Bakterien in ihrem natürlichen Gleichgewicht gegenseitig in Schach halten. So unterstützen beispielsweise bestimmte Darmbakterien, die sogenannten Clostridiales, die Darmbarriere und sorgen für ein günstiges Säuremilieu. Ist das gestört, können sich andere Bakterien schadenstiftend entwickeln.

Außerdem berichteten die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. von dem Mechanismus der sogenannten Kreuzreaktivität, bei der Antikörper neben den Bakterien auch Antigene im körpereigenen Gewebe angreifen (Quelle: Darmkeime und Rheuma: Wie das Mikrobiom die Krankheitsneigung beeinflusst, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, bei der auf energetischer Basis das Verdauungssystem unter anderem auffällig war. Der Beitrag verdeutlicht ferner, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf solche Geschehen ist. Mehr in dem Artikel der Bioresonanz Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Antibiotikaresistenzen vorbeugen

Vielseitig und ballaststoffreich essen

Wer abwechslungsreich isst und reichlich Ballaststoffe aus Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen zu sich nimmt, hat offenbar weniger antibiotikaresistente Bakterien in seinem Darm. So lautet das Ergebnis einer Studie des „Agricultural Research Service“, kurz ARS, des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums.

Wenn Darmbakterien gegen gängige Antibiotika resistent sind, ist im Infektionsfall die Gesundheit gefährdet. Verschiedene Faktoren wie der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung, aber auch der Klimawandel tragen dazu bei, dass sich dieses Problem in den kommenden Jahrzehnten verschärfen wird, so die Forschenden.

Ein Lösungsansatz ist die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Denn unser Essen dient den natürlichen Darmbewohnern als Nahrung und verändert ihre Zusammensetzung. Um mögliche Zusammenhänge näher zu untersuchen, machten 290 gesunde Erwachsene in Fragebögen und 24-Stunden-Protokollen Angaben zur Ernährungsweise und ließen die Bakteriengemeinschaft in ihrem Darm genauer untersuchen.

Probanden, die täglich mindestens 8 bis 10 Gramm lösliche Ballaststoffe und wenig tierisches Eiweiß verzehrten, hatte weniger antibiotikaresistente Bakterien in ihrem Darm. Je weniger Antibiotikaresistenzen, desto vielfältiger war das Mikrobiom und desto höher die Zahl an streng anaeroben Vertretern. Solche Bakterien, etwa aus der Familie der Clostridien, können nur in einer sauerstofffreien Umgebung gedeihen und sind ein Zeichen für eine gute Darmgesundheit. Sie bilden beim Abbau löslicher Ballaststoffe unter anderem wertvolle kurzkettige Fettsäuren, die sich positiv auf Stoffwechsel und Organe auswirken.

Lösliche Ballaststoffe sind vor allem in Getreide, Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen und Erbsen, Samen und Nüssen, aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten wie Möhren, Beeren, Artischocken und Brokkoli enthalten. Für einen maximalen Nutzen sollten verschiedene Quellen genutzt werden, denn die Vielfalt der Nahrung war laut Studie der wichtigste Faktor im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen.

Ernährungsmaßnahmen verändern die Darmflora und können langfristig dazu beitragen, Antibiotikaresistenzen im Darmmikrobiom zu verringern, fassen die Forschenden zusammen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Zudem wurden mögliche Auswirkungen einer früheren Antibiotikaeinnahme nicht betrachtet, steht im Fachblatt „mBio“. Weitere Untersuchungen mit mehr Probanden und über einen längeren Zeitraum sind erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1128/mbio.00101-22


https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mikrobiom/

Heft „Einfach besser essen“, Bestell-Nr. 1626_DL, kostenloser Download, https://www.ble-medienservice.de/1626/einfach-besser-essen

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Mit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt

Mikrobiom-verbessernde Pflegeprodukte in europäische Leitlinie aufgenommen

Häufiges Desinfizieren oder Händewaschen kann Hautkrankheiten verursachen, wenn es das natürliche gesunde Mikrobiom der Haut schädigt und den gesunden Säureschutzmantel der Haut verletzt. Das kann zu Juckreiz, Rötungen, aber auch zu Neurodermitis, Rosazea oder Schuppenflechte (Psoriasis) führen oder diese Symptome und Krankheiten verstärken. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und wissenschaftlicher Vorstand der BELANO medical AG, in einem Gespräch mit dem Magazin NATUR & HEILEN hingewiesen.

In dem aktuell erschienenen Beitrag ( https://www.naturundheilen.de/artikel/das-mikrobiom-der-haut-unsere-unterschaetzte-schutzbarriere/) schildert Prof. Lang, wie gesunde Bakterien der Art Staphylococcus epidermidis gegen Entzündungskeime wie eine Art natürliches Antibiotikum wirken. Diese natürliche Balance im Mikrobiom der Haut scheine ein “Training für gute Bakterien” zu sein. “Das führt dazu, dass unser Immunsystem in der Haut ebenfalls Abwehrstoffe produziert”, zitiert der Beitrag Christine Lang. Die schädlichen Bakterien einfach nur weg zu desinfizieren, sei daher kontraproduktiv. Eine intakte Hautoberfläche brauche das Zusammenspiel verschiedener Bakterien. Ziel müsse es daher sein, ein Übermaß an schädigenden Mikroorganismen zu reduzieren und gleichzeitig das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut zu fördern.

Klinische Studien für wirksame Produkte aus Bakterien

Geeignete Mikrobiom-fördernde Arzneimittel gegen Neurodermitis oder andere Erkrankungen gebe es trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnis noch nicht. “Es dauert, bis ein neuer Wirkstoff oder eine neue Therapie Eingang in die Leitlinien für Ärzte findet”, sagt Prof. Lang. Zudem werten viele Mediziner Bakterien noch immer als Krankheitserreger, die unter Kontrolle gehalten werden müssten. “Mit gesunden Bakterien zu therapieren, das wäre der nächste Schritt.” Dafür brauche es zahlreiche klinische Studien, um ein Mikrobiom-basiertes Medikament zulassen zu können. Erste Empfehlungen zur Anwendung von Mikrobiom verbessernden Pflegeprodukten wurden bereits in die neuste europäische Leitlinie “Neurodermitis” aufgenommen.

Für BELANO medical hat Prof. Lang schon vor einigen Jahren aus gesunden Bakterien den Wirkstoff “stimulans” entwickelt, der unter anderem in der Medizinischen Hautpflege “ibiotics med” enthalten ist. “Es handelt sich um ein Peptid, also Aminosäure-Verbindungen, die vom Milchsäurebakterium Levilactobacillus brevis gebildet werden”, erläutert Lang in dem Beitrag. “Sie regen gute Bakterien wie Staphylococcus epidermidis an, sich zu vermehren. Und je mehr davon wieder auf der Haut vertreten sind, desto besser lässt sich die Menge von Entzündungsbakterien zurückdrängen.”

Studien haben gezeigt, dass bei 80 Prozent der Teilnehmenden Beschwerden wie trockene Haut, Rötungen, Brennen, Stechen, Juckreiz und Entzündungen binnen weniger Tage abklangen. Kortison-haltige Präparate, die Nebenwirkungen haben können, konnten dadurch reduziert oder zum Teil ganz darauf verzichtet werden.

Ernährung und Diabetes haben Auswirkungen auf Hautgesundheit

Die Vielfalt von Bakterien auf der Haut (Haut-Mikrobiom) könne auch durch die Ernährung gefördert werden. Von dieser so genannten Darm-Haut-Achse wisse man bereits, “dass die Darmbakterien mit der Oberfläche der Darmschleimhaut reagieren und Moleküle aussenden, die in den Körper gelangen und auch mit der Haut in Kontakt treten und ihr Immunsystem trainieren”, erklärt Prof. Lang in dem Beitrag. “Was wir zu uns nehmen, wird im Magen und Dünndarm verdaut und über den Blutkreislauf im Körper verteilt, Vitamine etwa.” Was der Körper nicht brauche, scheide er aus, oder schwitze es über die Haut in Form von Wasser, Zucker, Eiweißen, Fetten oder Säuren aus.

Das sei dann wiederum “Futter für die Mikroben”, heißt es in dem Beitrag. Das Absondern über die Haut bestimme wiederum, welche Bakterien sich davon besonders gut ernähren könnten. Prof. Lang: “Eine Studie hat gezeigt, dass Diabetiker, die ja einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben, auch mehr Zucker beim Schwitzen an die Haut abgeben. Davon ernähren sich aber bevorzugt Entzündungsbakterien wie Staphylococcus aureus.” In der Folge leide etwa jeder dritte Diabetiker auch an trockener Haut oder Juckreiz. Das Magazin verweist auf eine französische Studie, nach der ein Ungleichgewicht des Darm-Mikrobioms allergische Hautreaktionen und etwa auch Neurodermitis begünstigen könne.

Prof. Lang betont daher, dass bei der Behandlung von Hautproblemen und Hautkrankheiten immer beide – Darmflora wie Hautflora – betrachtet werden müssen. Das werde sich auch auf die Forschung und Entwicklung in Biotechnologie-Unternehmen wie BELANO medical auswirken.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule aufgrund einer einseitigen Körperhaltung, eine steife Hüfte, Beckenbodenprobleme infolge einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre: Wie Sie diese und weitere Beschwerden aktiv lindern können, zeigt Heilpraktikerin und Yoga-Lehrerin Patricia Römpke in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Patricia Römpke, Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken. Die besten Asanas gegen Schmerzen und Blockaden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432115863, ISBN EPUB: 9783432115870

„Mit Yoga können Sie selbst aktiv werden und Ihren Körper in Balance bringen“, ist die Autorin überzeugt. In ihrem Ratgeber zeigt sie, wie jede*r den eigenen Körper und die Körperhaltung unter die Lupe nehmen kann. Die erfahrene Yogalehrerin deckt Fehlhaltungen auf und zeigt in praktischen Tipps, wie es gelingt, sich im Alltag rückenschonend zu bewegen.

Dabei beleuchtet sie auch, wie Körper und Psyche miteinander interagieren und welche tieferliegenden Probleme hinter den Schmerzen liegen können. Akupressur-Übungen stärken die Selbstheilungskräfte und die im Buch enthaltenen Meditationen tragen dazu bei, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Das Vorwort zum Buch sowie das Sachverzeichnis und einige Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Patricia Römpke ist Gesundheitspädagogin, Heilpraktikerin mit dem Spezialgebiet Schmerztherapie sowie IHK zertifizierte Ernährungsberaterin. Auch als Personal Trainerin, Yogalehrerin und -ausbilderin sowie Pilates- und Fitness-Trainerin gibt sie ihr Wissen auf all diesen Gebieten weiter. Dabei konzentriert sie sich in ihrer Arbeit auf die drei Säulen Ernährung & Bewegung, Psychologie und Schmerztherapie.

Mehr über die gebürtige Stuttgarterin erfahren Sie auf ihrer Website: http://patricia-roempke.com.

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