Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Für mehr Ernährungsgesundheit

Faire Ernährungsumgebungen gestalten – Krankheiten eindämmen

Richtige Ernährung ist der Schlüssel für ein längeres, gesundes Leben. Bei 17 Prozent der Bevölkerung in Europa sind Ernährungsrisiken verantwortlich für verlorene Lebensjahre. Und weltweit kann jede fünfte Todesursache mit ungesunder Ernährung in Verbindung gebracht werden. Diese beunruhigenden Zahlen nannte João Breda vom Europabüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Mitte November 2020 bei einer gemeinsamen Dreiländertagung der Ernährungsgesellschaften für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

„Unser Hauptproblem sind die sogenannten nichtübertragbaren Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegsleiden, die europaweit für 89 Prozent aller vorzeitigen Todesfälle verantwortlich sind“, sagte Breda, der bei der Onlinetagung. „Bis 2030 wollen wir diese Art vorzeitiger Todesursachen um ein Drittel reduzieren.“ Zwar gebe es in Europa erste Fortschritte, aber noch viel Luft nach oben. Maßnahmen zur Reduktion von Salz, Zucker und Transfettsäuren in Lebensmitteln und Verbesserungen bei der Kinderernährung zeigten Wirkung. Jedoch fehle es in vielen europäischen Ländern an einer noch ambitionierteren ganzheitlichen Ernährungspolitik, um das von der WHO gesteckte Ziel zu erreichen. Dazu seien Strategien notwendig, die gleichermaßen die Ernährungsgesundheit der Menschen wie eine umweltbezogene Nachhaltigkeit in den Blick nehmen. Dafür bietet das WHO-Regionalbüro den Regierungen praktische Unterstützung an, wie z.B. das „CLICK“-Tool zur Überwachung und Einschränkung der digitalen Vermarktung ungesunder Produkte an Kinder und Jugendliche. Für Breda sind Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit Eckpfeiler der Ernährung – und eine gute Ernährung zudem der Schlüssel, um eins der weltweit zentralen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung umzusetzen: Gute Gesundheit und Wohlergehen.

Aus deutscher Sicht unterstützte Gesundheitspsychologin Britta Renner von der Universität Konstanz diese ernährungspolitischen Zielvorgaben, denn für die Erreichung von globalen und deutschen Nachhaltigkeitszielen wird zunehmend auch der Ernährung eine wichtige Rolle zugesprochen. Dabei hob sie die Bedeutung der Ernährungsumgebung hervor: „Jeden Tag treffen wir rund 200 Entscheidungen – was, wie viel, wann, wo und mit wem wir essen. Aber viele dieser Entscheidungen werden im Auto-Pilot-Modus getroffen, das heißt habituell und unbewusst.“ Deshalb hat der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in einem Gutachten zur nachhaltigeren Ernährung den zentralen Fokus auf diese Ernährungsumgebung gelegt, die das Konsum- und Essverhalten entscheidend prägt. „Die Art und Weise, wie wir uns ernähren, beeinflusst unsere Gesundheit, Lebensqualität und unser Wohlbefinden. Verschiedene Lebensmittel tragen dabei einen nicht unerheblichen sozialen, klima- und tierbezogenen Fußabdruck“, so Professorin Renner. „Diese weitreichenden Einflüsse sind Verbrauchern und Verbraucherinnen, aber auch politischen Entscheidungsträgern und Entscheidungsträgerinnen häufig nicht bewusst.“ Renners zentrale Forderung lautete daher, faire Ernährungsumgebungen aktiv zu gestalten, die erstens auf die Menschen abgestimmt sind, und uns zweitens „mehr und leichtere Wahlmöglichkeiten für eine nachhaltigere Ernährung bieten“.

Heiko Zentgraf, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.euro.who.int/de/health-topics/disease-prevention/nutrition/publications/2019/monitoring-and-restricting-digital-marketing-of-unhealthy-products-to-children-and-adolescents-2019

WBAE-Gutachten: www.nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de

BZfE-Nachhaltigkeits-Webseite www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/

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Ich hab’ Rücken: Volkskrankheit Kreuzschmerzen

Bewegung hilft, Probleme zu vermeiden- Verbraucherinformation der DKV

Fast jeder Deutsche hatte schon einmal Rückenschmerzen. Die häufigste Ursache: zu wenig Bewegung. Ein Problem, das sich während der Corona-Pandemie noch verschärft, denn langes Sitzen schwächt die Muskeln. Natürlich gibt es aber auch andere Ursachen für Rückenschmerzen. Wie Betroffene die Auslöser erkennen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er gibt außerdem Tipps für mehr Bewegung im Alltag.

Wie entstehen Rückenschmerzen?

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig: Neben zu wenig Bewegung können auch eine Erkrankung, eine falsche Körperhaltung, Verschleißerscheinungen, aber auch Stress oder eine zu weiche oder zu harte Matratze Auslöser sein. Mediziner unterscheiden zwischen nicht-spezifischen und spezifischen Rückenschmerzen: “Ein nicht-spezifischer Kreuzschmerz hat keine eindeutige Ursache, die zum Beispiel in einem Röntgenbild oder einem MRT sichtbar ist”, informiert Dr. Wolfgang Reuter. Auslöser können dann beispielsweise Muskelverspannungen sein. Spezifische Schmerzen haben dagegen eine eindeutige Ursache wie etwa eine Erkrankung oder eine Verformung der Wirbelsäule.

Ursache mit dem Arzt klären

Wenn die Rückenschmerzen anhalten, ist die Frage: Wann sollten Betroffene zum Arzt gehen? “Bei heftigen Schmerzen, einem vorangegangenen Unfall oder Sturz sowie einem Taubheitsgefühl in den Beinen, aber auch Fieber und Blasenschwäche ist ein Besuch beim Arzt dringend angeraten”, so Dr. Reuter. Darüber hinaus gilt: Bringen erste Maßnahmen wie beispielsweise Wärme oder Rückenübungen auch nach mehreren Tagen keine Besserung, sollte ebenfalls ein Arzt kontaktiert werden. Er wird mithilfe von Patientengesprächen, Tests, Röntgenbildern oder einem MRT der Ursache auf den Grund gehen und die Behandlung danach ausrichten.

Bewegung ist das A und O

Spricht eine Erkrankung nicht dagegen, hilft bei den meisten Betroffenen regelmäßige Bewegung die Schmerzen zu vermeiden oder zu reduzieren. Es muss nicht immer gleich ein täglicher Waldlauf oder eine schweißtreibende Fitnesseinheit sein. Viele Menschen finden in ihrem üblichen Tagesablauf auch gar kein Zeitfenster dafür. Die Corona-Pandemie bietet darüber hinaus weniger Gelegenheiten für Bewegung. Aber: “Es hilft bereits, im Alltag ein paar Kleinigkeiten zu ändern”, so Dr. Reuter. “Zum Beispiel morgens fünf Minuten Gymnastik machen statt die Nachrichten auf dem Handy checken, Treppen laufen statt Fahrstuhl fahren oder abends nach einem langen Tag am Schreibtisch eine Runde um den Block drehen statt nur auf dem Sofa sitzen.” Online gibt es auch jede Menge Workout-Videos, unter anderem mit Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur. Einige Sportvereine oder Yoga-Studios bieten zudem virtuelle Live-Kurse an.

Schritte zählen als Orientierung

Vielen Menschen fällt es schwer einzuschätzen, wie viel mehr sie sich bewegen sollen. Da kann es helfen, sich an der Anzahl der täglichen Schritte zu orientieren. Experten empfehlen pro Tag 10.000 Schritte. Das ist allerdings nur als Orientierung gedacht, 4.000 pro Tag sind bereits ein guter Anfang. 1.000 Schritte entsprechen dabei ungefähr 700 bis 900 Metern. “Es kann eine gute Motivation sein, sich mithilfe eines Schrittzählers, etwa einer App auf dem Smartphone oder eines Fitness-Trackers, ein tägliches Ziel zu setzen”, rät der DKV Experte.

Ein rückenfreundliches Umfeld – auch am heimischen Schreibtisch

Neben regelmäßiger Bewegung ist auch ein rückenfreundliches Umfeld zu Hause und im Beruf wichtig, um Schmerzen zu vermeiden. “Gerade für das Homeoffice gilt: Nicht dauerhaft den Küchenstuhl oder den Couchtisch als Arbeitsplatz nutzen”, so der Gesundheitsexperte. Auch in den eigenen vier Wänden sollten ein ergonomischer Bürostuhl und ein geeigneter Schreibtisch rückenfreundliches Arbeiten ermöglichen. Wichtig: Schreibtisch- und Bürostuhlhöhe so einstellen, dass der oberste Bereich des Monitors auf Augenhöhe ist. Übrigens: Einen Hinweis auf rückenfreundliche Produkte bietet das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.
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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Low FODMAP

Low-FODMAP-Ernährung – einfach und praktisch erklärt

Wer liebt nicht Brote, Pizza, Pasta oder Süßigkeiten! Doch ausgerechnet diese Lieblingsgerichte können die Freude am Genuss trüben – mit Blähungen oder Durchfall bis hin zu krampfartigen Schmerzen. Schuld daran sind in vielen Fällen FODMAPs. Karina Haufe erklärt in ihrem Ratgeber „Low FODMAP“, was es mit diesen Kohlenhydraten auf sich hat und warum sie manchen von uns Probleme machen. Ganz praktisch zeigt sie, wie die Umstellung zu einer Low-FODMAP-armen Ernährung in drei Phasen gelingen kann.

Low-FODMAP-Rezepte für Genießer

Low-FODMAP-Ernährung bedeutet, auszulassen, was viele FODMAPs enthält und deswegen Beschwerden verursachen kann. Sie bedeutet auch, so naturbelassen wie möglich zu essen, also künstliche Zusatzstoffe und ähnliches zu meiden. Die Low-FODMAP-Rezepte im Buch wirken sich positiv auf Verdauungsbeschwerden aus und lassen den gereizten Darm zur Ruhe kommen.

Die Autorin

Karina Haufe ist ganzheitliche Ernährungstherapeutin, Heilpraktikerin und Fachberaterin für vegane, vegetarische und Sporternährung. Zudem ist sie in der Erwachsenenbildung und in der Ausbildung von Ernährungsberatern tätig. Seit 2012 ist Karina Haufe Inhaberin der ernährungstherapeutischen Praxis „Ernährungsberatung und Bewegungscoaching München“. Um ihre Klienten bei der praktischen Umsetzung gesunder Ernährung zu unterstützen gründete sie im Jahr 2016 die vegane Kochschule „green milk®“ in München.

Das Buch auf Amazon ansehen: Low FODMAP: So funktioniert die FODMAP-arme Ernährung bei Reizdarm und Unverträglichkeiten. Rezepte für jeden Tag

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Weniger süß, weniger salzig und die richtigen Fette

Mit diesen Praxistipps von IN FORM gelingt es

Wie sich die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz im Alltag von Verbraucherinnen und Verbrauchern praktisch umsetzen lässt, erläutert das Portal www.in-form.de in der Mini-Serie „Gesundes Kochen“.

Drei Beiträge erklären, in welchen Lebensmitteln jeweils Zucker, Salz und Fette vorkommen, welche Mengen gesund sind und welche davon tatsächlich täglich gegessen werden. Praktische Tipps helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern, Lebensmittel bewusster auszuwählen und zuzubereiten.

Wer Zucker langsam, aber stetig reduziert, braucht bald weniger für das süße Geschmackserlebnis. Einfache Tipps sind, Fruchtjoghurts selbst aus Naturjoghurt und frischem Obst herzustellen und mit Vanille oder Zimt zu verfeinern. Die oft zuckerhaltigen Fertigmüslis können mit Hafer- oder Getreideflocken ergänzt werden. Für die Vorratshaltung empfiehlt sich tiefgefrorenes Obst statt Konserven. Im Supermarkt lohnt sich ein Blick auf die Verpackung: Der Zuckergehalt eines Lebensmittels wird in der Nährwerttabelle unter ‚Kohlenhydrate – davon Zucker‘ angegeben. Fachgesellschaften empfehlen, dass Zucker maximal zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr entsprechen sollte. Bei 2.000 Kilokalorien pro Tag sind das 50 Gramm Haushaltszucker, etwa zwölf Teelöffel.

Auch bei Salz gilt: Wer stetig weniger salzt, wird sich bald geschmacklich daran gewöhnen. Von Natur aus salzarm sind Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Milch und Milchprodukte sowie Nüsse. Wer also mehr davon isst und anstelle von fertigen Salatdressings, Dips oder Quarkzubereitungen seine eigenen Kreationen bewusst und mit Kräutern würzt, kann bereits viel Salz einsparen. Die Nährwerttabelle auf Lebensmittelverpackungen gibt ebenfalls Auskunft über den Salzgehalt des Produkts.

Fette haben wichtige Funktionen im Körper, beispielsweise bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Doch gilt es eher, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren auszuwählen anstelle von gesättigten und trans-Fettsäuren. Wie geht das? In der kalten Küche können zum Beispiel natives Olivenöl, Lein-, Walnuss oder Sojaöl die Speisen verfeinern, zum Kochen und Braten eignet sich raffiniertes Rapsöl. Auch Nüsse und Fisch wie Makrele, Hering oder Lachs enthalten viele gesunde Fette. Fachleute empfehlen eine Handvoll Nüsse am Tag und ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche.

www.bzfe.de / www.ble.de

Weitere Informationen:

Die drei Beiträge finden Sie hier:

in-form.de/wissen/weniger-zucker-in-der-ernaehrung/

n-form.de/wissen/kochsalz-sparen-fuer-die-gesundheit/

in-form.de/wissen/auf-die-richtigen-fette-kommt-es-an/

Die NRI-Strategie wird hier erläutert:

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung/

Hintergrund

Fertigprodukte sollen gesünder und kalorienärmer werden. Dafür macht sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit seiner Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI)stark.

IN FORM ist der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Ziel ist, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und somit alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren.

Unter der Leitung der beiden federführenden Ministerien, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), wurde der Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans übertragen. Die IN FORM-Geschäftsstelle im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) ist Teil der BLE.

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Inaktivität von Kindern hat gesundheitliche Folgen

Studie sieht Handlungsbedarf in Schule und Elternhaus

Unter der abnehmenden Bewegungsintensität von Kindern und Jugendlichen leidet ihre motorische Leistungsfähigkeit. Das kann negative Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit haben. Eine der Ursachen für diese Entwicklung ist der “Kampf der Nachmittagsangebote um die knapper werdende freie Zeit der Heranwachsenden”, wie es im jetzt vorgelegten “Vierten Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht” heißt. Mit anderen Worten: Weil die Schul- und Betreuungszeiten oft bis weit in den Nachmittag reichen, zu Hause dann neben den Hausaufgaben auch PC und Spielkonsole um Aufmerksamkeit konkurrieren, bleibt für körperliche Aktivitäten kaum noch Raum. Außerdem sorgen vielfach Sportlehrermangel sowie ein rückläufiger Anteil von Sportstunden am Lehrplan für zusätzliches Ungleichgewicht von Sitzen und Bewegung. Diese Inaktivität hat Folgen: Neben den motorischen Defiziten steigt die Anzahl der Befunde von Übergewicht oder Fettleibigkeit. Studien in den USA haben bereits belegt, dass dies zu weiteren Gesundheitsrisiken und einer niedrigeren Lebenserwartung führen kann.

Der Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht, den 18 Arbeitsgruppen aus Sportwissenschaftlern im Auftrag der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung erarbeitet haben, leitet aus diesen Erkenntnissen eine Reihe von Handlungsempfehlungen ab. Dazu gehören beispielsweise breit zugängliche Sportanlagen, eine grundsätzlich höhere Attraktivität der Sport- und Bewegungsumwelt von Kindern oder auch die Subventionierung entsprechender Angebote. Der Schulsport sollte ausgebaut werden und Programme zur Kombination körperlicher und kognitiver Anforderungen systematisch integrieren. “Der Bericht formuliert die Hausaufgaben des Kinder- und Jugendsports für Bund, Länder, Verbände, Vereine und Schulen”, fasst Stephan Mayer, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, die Empfehlungen zusammen.

Diese Aufzählung der Adressaten muss natürlich noch um die Eltern ergänzt werden. Ihnen und ihrer Vorbildfunktion kommt bei der Bewegungsförderung eine entscheidende Rolle zu, besonders wenn es um die Gestaltung der außerschulischen Phasen am Nachmittag und an den Wochenenden geht. Prof. Christoph Breuer, der Leiter des Studien-Herausgeberteams, bestätigt die Bedeutung des Elternhauses: “Sport und Bewegung von Kindern ist weniger eine Frage des Wollens oder Könnens – sondern eher eine Frage der elterlichen Erziehung und Prägung. 80 Prozent der Jugendlichen bewegen sich weniger als von der WHO empfohlen, besonders betroffen sind Mädchen. Das sind Erkenntnisse, die Handlung erfordern.” Hinweise zum konkreten Handeln finden Eltern beispielsweise auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de Hier gibt es unter anderem Anregungen, wie sich auch in der kälteren Jahreszeit ausreichend Bewegung in den Familienalltag integrieren lässt.

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Lange leben, ohne alt zu werden

Die Weichen stellen für ein langes Leben in Gesundheit

Was kann ich tun, um lange gesund und fit zu bleiben? Wie erhalte ich meine Beweglichkeit? Wie kann ich Alzheimer oder Krebs effektiv vorbeugen? Diese und ähnliche Fragen ihrer Patienten bewogen die Medizinerin Dr. Ute Braun-Munzinger dazu, ihren Ratgeber „Lange leben, ohne alt zu werden“ zu schreiben. Darin hat sie alle wichtigen Maßnahmen zusammengetragen, die unseren Organismus reibungslos funktionieren lassen, und wissenschaftliche Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen gegossen, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann. Sie gibt Tipps zu gesunder Ernährung, empfehlenswerten Nahrungsergänzungsmitteln oder zur Entgiftung des Körpers. Auch erklärt sie, wie wichtig ein gesunder Darm, Bewegung und Entspannung sind. Für alle, die ein langes Leben in Gesundheit führen möchten.

Aus dem Inhalt:

  • Wie Ernährung uns gesund erhält
  • Vitamine, Spurenelemente und andere Stoffe
  • Den Körper entlasten
  • Darmgesundheit
  • Gefährliches Übergewicht
  • Epigenetik
  • Positive Gedanken und Entspannung
  • Ein gut funktionierendes Gehirn

Gesund essen, in Bewegung bleiben, das Gehirn fit halten

Für ein langes Leben in Gesundheit müssen sehr viele Funktionen des Körpers optimal ineinandergreifen – hormonelle Regelmechanismen, die Blutdruckregulation, chemische Reaktionen, richtige Muskelspannungen, Funktionen der Herzklappen bis hin zu Steuerungsimpulsen aus Hirn und Darm. Unser Körper ähnelt dabei dem Präzisionswerk einer ausgetüftelten Maschine – das Verstellen eines einzigen Rädchens kann das große Ganze zum Stottern bringen und zu Fehlfunktionen führen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Stellschrauben für unsere Gesundheit. Aber auch eine positive, harmonische und ausgeglichene innere Stimmung spielt eine wichtige Rolle für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Der Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel und Nährstoffe der Körper braucht und wie ihm eine positive Grundeinstellung, der bewusste Blick auf die schönen Dinge, ein gesunder Umgang mit Stress sowie genügend Ruhepausen helfen können. Und damit auch das Gehirn bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig bleibt, zeigt Ute Braun-Munzinger, wie man es mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil in Form halten kann.

Die Autorin

Dr. med. Ute Braun-Munzinger studierte Medizin in Hamburg und Heidelberg und promovierte an der Universität Heidelberg zum Thema Brustkrebs. Seit 1993 ist sie als Allgemeinmedizinerin in einer eigenen Praxis tätig und bildet sich regelmäßig v. a. auch im Bereich der Präventivmedizin weiter – sowohl schul- als auch komplementärmedizinisch: Es folgten fundierte Ausbildungen und Studien in Traditioneller Chinesischer Medizin, Cellsymbiosis- und Mitochondriopathien sowie anderen Naturheilkundefeldern. Die Gesundheitsvorsorge nimmt heute einen großen Teil ihrer Praxistätigkeit ein. Ute Braun-Munzinger lebt und arbeitet in Melle und hat drei erwachsene Kinder.

Das Buch auf Amazon ansehen: Lange leben, ohne alt zu werden: Gesund und aktiv bis ins hohe Alter – das können Sie selbst tun

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Gesunde Kraftpakete

Nüsse in Maßen und ungesalzen genießen

Wer Lust auf eine Knabberei hat, greift immer häufiger zu Nüssen und Nuss-Frucht-Mischungen. Die Vielfalt der Produkte ist groß, meldet der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI). Neben salzigen Snacks und dem klassischen Studentenfutter finden Verbraucher auch Mischungen edler Sorten im Supermarktregal. Dabei ist nicht jede „Nuss“ auch botanisch eine Nuss. Pekannüsse, Kokosnüsse, Mandeln und Pistazien zählen zum Beispiel zu den Steinfrüchten, während die Erdnuss eine Hülsenfrucht ist. Hasel- und Walnüsse sind dagegen „echte“ Nüsse.

Nüsse sind im Rahmen einer vollwertigen und planetarischen Ernährung eine gesunde Ergänzung für den Speiseplan. Sie versorgen den Körper mit vielen Nährstoffen wie Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin E und Mineralstoffen wie Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor. Die enthaltenen Polyphenole sind Antioxidantien und helfen gegen oxidativen Stress. Besonders wertvoll sind die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die das Herz schützen und sich günstig auf die Blutfettwerte auswirken. Aufgrund des hohen Kaloriengehalts sollte aber nicht mehr als zwei Handvoll pro Tag (50 g) geknabbert werden.

Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind naturbelassene Produkte die beste Wahl. Gesalzene Nüsse erhöhen die Speisesalzzufuhr und sollten daher nur selten genascht werden. Die meisten Deutschen essen ohnehin zu salzreich und überschreiten die empfohlenen Mengen von höchstens 6 Gramm am Tag. Das kann auf Dauer der Gesundheit schaden und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Übergewicht erhöhen.

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Aufgrund des hohen Fettgehalts werden Nüsse schnell ranzig und sollten daher an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort aufbewahrt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/oktober/nussbilanz-2019-fuenf-kilogramm-nuesse-pro-person/

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/nuesse/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/weniger-zucker-fette-und-salz/

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Vitamin A in der Ernährung

Neue Referenzwerte festgelegt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Vitamin A überarbeitet. Sie liegen für Frauen bei 700 Mikrogramm (µg) und für Männer bei 850 µg Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) pro Tag. Kinder bis 13 Jahre sollten zwischen 300 und 600 µg RAE täglich aufnehmen. Besonders hoch ist der Tagesbedarf von männlichen Teenagern zwischen 15 und 19 Jahren (950 µg RAE) und Stilllenden (1.300 µg RAE), bei denen der Verlust über die Muttermilch ausgeglichen werden muss. Schwangeren wird eine Zufuhr von 800 µg RAE empfohlen. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin A ist ein Sammelbegriff für Retinol und weitere Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung. Der Körper kann den lebensnotwendigen Nährstoff aus Carotinoiden bilden, die in verschiedenem Obst und Gemüse enthalten sind. Allerdings ist die Verfügbarkeit und die Umwandlungsrate in Retinol je nach Lebensmittel unterschiedlich.

Um die unterschiedliche Verwertung von Vitamin-A-Verbindungen in der Nahrung besser zu berücksichtigen, sind die neuen Referenzwerte in Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) statt in der bisher verwendeten Retinoläquivalente (RE) angegeben. Es ist auch kein eigener Wert für Betacarotin mehr erforderlich, da er in der empfohlenen Zufuhrmenge enthalten ist. Bei einer Mischkost rechnet man mit einer Umwandlungsrate von 12:1 (1 µg RAE = 1 µg Retinol = 12 µg Betacarotin). Betacarotin ist ein besonders wirksames Provitamin A und in nennenswerten Mengen zum Beispiel in Möhre, Süßkartoffel und Honigmelone enthalten.

Bisher wurden die Referenzwerte anhand des durchschnittlichen Tagesbedarfs an Vitamin A berechnet. Nun ist für die empfohlene Zufuhr die Aufrechterhaltung angemessener Leberspeicher entscheidend, erklärt die DGE. Es wird angenommen, dass bei einer ausreichenden Versorgung etwa die Hälfte des mit der Nahrung zugeführten Vitamin A in der Leber eingelagert werden kann. Durch die überarbeitete Berechnung sind die empfohlenen Zufuhrmengen in RAE niedriger als in RE. Das ist beim Vergleich mit Lebensmitteltabellen anderer Fachgesellschaften zu beachten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Referenzwerte Vitamin A:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-a-b-carotin/?L=0

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin A:

www.dge.de/index.php?id=1378

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Natürlich durch die Wechseljahre

Natürliche Selbsthilfe bei Wechseljahresbeschwerden

Stimmungsschwankungen, sexuelle Unlust, Heißhunger, Brustspannen, Hitzewallungen: Die Wechseljahre gehen mit vielen körperlichen und seelischen Veränderungen und Beschwerden einher. Doch die Natur versorgt uns in dieser Lebensphase mit einer Vielzahl an Frauenkräutern, die helfen, die Zeit des Wandels gut zu überstehen.

In ihrem Ratgeber „Natürlich durch die Wechseljahre“ vermittelt die Heilpraktikerin Claudia Ritter praktisches Hintergrundwissen über das Hormonsystem, die Menopause und über bewährte Frauenheilkräuter. Und sie zeigt, wie Frauen mit erprobten Rezepturen viel dazu beitragen können, dass ihre Hormone nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Aus dem Inhalt:

  • Hormone – Botenstoffe des Lebens
  • Wenn die Hormonproduktion nachlässt
  • Anzeichen hormoneller Dysbalance
  • Die Therapie mit Phytohormonen
  • 20 Frauenheilkräuter von A-Z

Das Buch auf Amazon ansehen: Natürlich durch die Wechseljahre: Mit 20 Heilkräutern körperliche und seelische Beschwerden behandeln. Mit bewährten Rezepturen zum Selbermachen

Von Beifuß bis Yams – 20 Frauenheilkräuter und ihre Anwendung

Jede Frau kann selbst viel zu ihrer Hormonbalance beitragen und dafür die Apotheke der Natur nutzen. Ob Beifuß und Brennnessel, Melisse und Mönchspfeffer oder die Traubensilberkerze: Traditionelle Heilkräuter mit hormonregulierender Wirkung können Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und oft auch moderne, schulmedizinisch notwendige Therapien sinnvoll ergänzen. Bei welchen Beschwerden die Heilpflanzen helfen und in welcher Form man sie am besten anwendet, zeigt Claudia Ritter in ihrem Ratgeber.

Die Autorin

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin, Autorin und Dozentin für naturheilkundliche Themen, unter anderem für Phytotherapie und die bioidentische Hormontherapie. Mit der Geburt ihres ersten Kindes 1999 kam sie über ein neues Gesundheitsbewusstsein zur Naturheilkunde. Was zunächst als Hobby begann, wurde schnell Beruf und Berufung. In den letzten Jahren entstanden mehrere naturheilkundliche Bücher mit dem Schwerpunkt Pflanzenheilkunde und ganzheitliche Ernährung; zwei dieser Bücher wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt. Claudia Ritter hat eine Naturheilpraxis in Schwandorf. Schwerpunkte der Praxis sind Autoimmunerkrankungen, hormonelle Dysbalancen sowie multifaktorielle Krankheitsbilder, die einen umfassenden Blickwinkel erfordern. Bei den zahlreichen Therapieoptionen stehen Körper, Geist und Seele immer im Mittelpunkt der Behandlung.

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Wenn_der_Darm_unter_Druck_gerät

Wenn der Darm unter Druck gerät

Ursachen einer nachhaltig gestörten Darmflora, die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Wissenschaftler bestätigen: eine Medikamentenbehandlung mit Antibiotika kann das Mikrobiom unseres Verdauungssystems nachhaltig stören. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Die Gefahren für die Darmflora

Normalerweise verfügt unser Darm über eine hohe Regenerationsfähigkeit. Das ist notwendig, vor dem Hintergrund, mit welchen Belastungen er im Laufe unseres Lebens fertigwerden muss. Tatsächlich funktioniert das auch nach heftigen Attacken, wie beispielsweise einer Antibiotika-Behandlung. So kann sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach der Behandlung weitestgehend regenerieren. Dennoch hinterlassen Antibiotika dauerhaft Spuren, denn das Verhältnis von Bakterien und Pilzen wird nachhaltig gestört, so die Erkenntnisse des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI). Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Pilze in eine Konkurrenzsituation traten, sich manche nicht neu ansiedeln konnten und die Vielfalt der Pilzarten abnahm. Im weiteren Studienverlauf manifestierten sich die Veränderungen (Quelle: Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Störungen des Darmmilieus, vor allem wenn sie nachhaltig sind, haben weitreichende Folgen für die Nahrungsverwertung, den Abbau toxischer Stoffe und auf unser Immunsystem. Umso wichtiger ist es, dem Darm zu helfen, sein Gleichgewicht zu halten, so der Rat der Bioresonanz-Experten. Dazu gilt es, neben der Entlastung von ungünstigen Einflussfaktoren, die Regulationssysteme des Organismus zu harmonisieren und gegebenenfalls mit einer Kombination von Mikroorganismen zu ergänzen. Nähere Details mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Dem Darm helfen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kontakt
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Michael Petersen
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