Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Reise aus dem Trauma

Einfühlsamer Begleiter durch 5 Heilungsphasen

Wer schreckliche Ereignisse erlebt hat, sucht oft vergeblich nach Wegen, um das Trauma zu überwinden. Doch Heilung ist möglich. Die Psychologin Gretchen Schmelzer zeigt Betroffenen in dem Ratgeber „Reise aus dem Trauma“ (TRIAS Verlag) einen neuen Ansatz der Traumatherapie: Wie auf einer mentalen Landkarte können sie auf der Reise durch die fünf Heilungsphasen ihre Genesung verfolgen.

Gretchen Schmelzer,Reise aus dem Trauma, Dein einfühlsamer Begleiter durch die 5 Heilungsphasen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, ISBN EPUB: 9783432110998, hier auf Amazon ansehen: Reise aus dem Trauma: Dein einfühlsamer Begleiter durch die 5 Heilungsphasen.

„Ich möchte, dass Betroffene verstehen, wie das Leben mit einer traumatischen Erfahrung sie geprägt hat. Ich möchte, dass sie wissen, wie die Dinge, die sie getan haben, um zu überleben, um sich selbst zu schützen, ihr Leben gerettet haben. Aber ich möchte auch, dass sie verstehen, wie diese Verhaltensmuster sie vielleicht von einem Leben abhalten, das sie führen könnten“, erklärt Gretchen Schmelzer. Sie absolvierte als Stipendiatin eine Ausbildung an der Harvard Medical School in Boston und beschäftigt sich seit 25 Jahren mit dem Thema Trauma.

Ihr Buch ist kein Selbsthilfebuch, sondern soll dem Leser helfen, zu verstehen, welche Auswirkungen ein Trauma auf Gehirn und Körper hat. Es soll helfen, Schutzmechanismen aufzudecken, die heute nicht mehr gebraucht werden, und einen Weg der persönlichen Entwicklung und des Wachstums aufzeigen. „Das Buch bringt Ihnen nicht bei, wie Sie mit traumatischen Erfahrungen umgehen sollen, sondern zeigt Ihnen, was Sie bei einer Traumatherapie erwartet, um sich während der Behandlung gestärkt und sicher zu fühlen“, erklärt die Autorin. „Wenn Betroffene verstehen, wie Menschen auf Traumata reagieren, dann sind sie weniger hart zu sich selbst. Wenn sie diese Mechanismen an sich selbst entdecken, können sie feststellen ‚Ja, das tue ich gerade‘ und können sich fragen, was sie stattdessen tun könnten.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-319, Fax: +49 711 8931-167, Bettina.Ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bei Osteoporose der Übersäuerung entgegenwirken

Basische Mineralstoffe können helfen, eine Übersäuerung bei Osteoporose zu lösen.

Nimmt die Dichte der Knochen ab und wird ein bestimmter Grenzwert unterschritten, sprechen die Mediziner von Osteoporose. Sie ist eine häufige Erkrankung, vor allem bei älteren Menschen. Neben zahlreichen Risikofaktoren, wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, kann eine Übersäuerung fatale Folgen haben.

Doppeleffekt Übersäuerung bei Osteoporose

Eine Übersäuerung hat einen doppelten Negativeffekt bei Menschen mit Osteoporose. Einerseits wird die Knochenbildung gehemmt, andererseits der Knochenabbau gefördert. Wichtig ist es deshalb, eine mögliche Übersäuerung auszugleichen. Häufig empfohlen wird eine Kombination aus Kalium, Kalzium und Vitamin D3. Aber auch Magnesium gehört zu den basenbildenden Mineralstoffen, die nicht fehlen dürfen. Beim Kalium kommt es auf das Kaliumcitrat an. Es gilt als basenbildend, während Kaliumchlorid zur Säurebildung beiträgt. Untersuchungen zeigten, dass Probanden, die Kaliumcitrat zu sich nahmen, weniger Kalzium im Urin ausschieden und gleichzeitig die Citrat-Ausscheidung anstieg. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts führte dazu, dass Kalzium im Knochen blieb und nicht als Puffersubstanz verbraucht wurde (Quelle: PubMed).

Wichtig: Ganzheitliche Regulation bei Osteoporose

Die basenbildenden Mineralstoffe sind wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Deshalb nehmen sie in den Empfehlungen des Ratgebers “Übersäuerung, Nein, Danke!” einen entsprechenden Raum ein. Der Autor des Buches Michael Petersen weist aber darauf hin, dass dies oft nicht ausreicht. Bei vielen Menschen mit Übersäuerung und Osteoporose finden sich umfangreiche Regulationsstörungen im Organismus. Eine fatale Ausgangslage, die für viele Erkrankungen maßgeblich ist. Auch darauf geht der Gesundheitsexperte ein und stellt moderne Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Essen ist fertig! Mit Kindern kochen und essen

Familienausgabe „Kompass Ernährung“

„Das Corona-Virus COVID-19 hat unser Leben gewaltig durcheinandergewirbelt. Viele von uns sind im Moment mit Kindern zu Hause. Eltern wollen ihren Kindern gerecht werden, während sie gleichzeitig im Homeoffice arbeiten – und nebenbei noch gute, vernünftige Mahlzeiten zubereiten möchten. Dabei kann es sehr wichtig sein, an gemeinsamen Mahlzeiten festzuhalten, gemeinsam zu planen, zu kochen, an einem Tisch zu sitzen“, so Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, im Grußwort der aktuellen Ausgabe „Kompass Ernährung“.

Mit dem Magazin möchte das Bundesernährungsministerium Familien das Leben etwas erleichtern, indem es eine gute Portion Inspiration und viele kreative Tipps und Tricks für den Essalltag liefert – von der Planung des Einkaufs über Zeitspartricks für die Küche bis hin zum Umgang mit kleinen Schleckermäulern und Gemüsemuffeln. Ein Schwerpunkt im Heft sind erprobte Rezepte, welche alle die Kriterien für eine ausgewogene Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) erfüllen. Die Rezepte Knusperspaß mit frischem Dip, bunte One-Pot-Pasta und saftige Muffins mit Beeren-Topping sind perfekt geeignet, um sie gemeinsam mit Kindern zuzubereiten. Selbstgemachtes schmeckt meist doppelt gut.

Die Fernsehmoderatorin Nazan Eckes berichtet im Interview vom Essen mit ihren beiden kleinen Söhnen: „Sie mögen natürlich nicht alles, aber sie lieben zum Beispiel Karotten, Gurken, Trauben und Äpfel. Wir versuchen, ihnen auch anderes Gemüse und Obst schmackhaft zu machen. Aber wenn sie es nicht mögen, zwingen wir sie auch nicht. Allerdings gilt die Regel, dass sie immer wenigstens probieren müssen.“ Dazu rät Professorin Dr. Regina Ensenauer, Leiterin des Instituts für Kinderernährung am Max Rubner-Institut: „Gewöhnen Sie Ihre Kinder an eine bunte Vielfalt. Manche Lebensmittel müssen Sie wahrscheinlich mehrfach anbieten, bevor sie schmecken. Essen Sie mit Spaß und Genuss gemeinsam am Tisch!“

Tipp: Mehr Gewichtskontrolle mit diesem Wegweiser…<<<hier klicken.      Anzeige

Herausgeber des an Verbraucherinnen und Verbraucher gerichteten Magazins „Kompass Ernährung“ ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das redaktionell vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) betreute Magazin erscheint dreimal jährlich. Alle Ausgaben finden Sie als barrierefreie PDF-Dateien zum Herunterladen unter in-form.de/kompass-ernaehrung. Die gedruckte Version des Magazins können Sie kostenfrei bestellen: Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit Ihrer Adresse an kompass-ernaehrung@bmel.bund.de und geben Sie an, wie viele Exemplare pro Ausgabe Sie erhalten möchten.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Den aktuellen Kompass Ernährung gibt es hier zum Download:

in-form.de/materialien/kompass-ernaehrung/essen-ist-fertig-mit-kinder-kochen-und-essen/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Was hilft gegen Muskelkater?

Laufboom in Corona-Zeiten

Allerorts schnüren die Menschen momentan ihre Joggingschuhe – denn alleine zu laufen ist weiterhin erlaubt. Angesichts der Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen erfährt der Laufsport gerade einen ganz neuen Boom. Doch wer lange Zeit nicht gelaufen oder generell ein Laufanfänger ist, den erwischt er mitunter heftig: der Muskelkater! Und schon wird jeder Schritt zur Qual. Wie entsteht Muskelkater und was hilft jetzt gegen die Schmerzen? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, klärt auf.

Ausdauertraining macht nicht nur den Kopf frei, sondern stärkt auch das Immunsystem. Doch so schnell die Motivation aktuell fürs Laufen kommt, kann sie mit einem heftigen Muskelkater auch wieder schwinden. “Als Muskelkater bezeichnet man einen durch kleine Faserrisse entstehenden Muskelschmerz, der zeitverzögert nach ungewohnten Bewegungsabläufen oder hohen Belastungen auftritt”, erklärt Marlene Haufe. “Darauf folgt ein Heilungsprozess, bei dem es zur Regeneration der beschädigten Muskelstrukturen kommt.” Die schmerzhaften Symptome treten in der Regel mit ein bis drei Tagen Verzögerung nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu eine Woche andauern. Gut zu wissen: Ein Muskelkater geht in der Regel ohne Dauerschäden einher. Die beschädigten Muskelstrukturen regenerieren sich wieder vollständig. Man geht davon aus, dass bestimmte Anpassungsreaktionen zu einem Mehraufbau der Zellen (Fibrillen) und damit zu einer Muskelquerschnittsvergrößerung (Hypertrophie) führen.

Langsam anfangen

Generell werden gerade Laufanfänger einen Muskelkater kaum vermeiden können. Wichtig ist, sich gerade zu Beginn nicht zu überschätzen und die Intensität möglichst langsam zu steigern. Die Expertin versichert: “Schon nach wenigen Trainingseinheiten stellen sich in der Regel erste Fortschritte ein und der Muskelkater wird erheblich geringer ausfallen.”

Schmerzen nicht ignorieren

Sportmediziner haben viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass Training mit Muskelkater nicht hilft und empfehlen Läufern nur leichte Bewegungen wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren. “Alle Bewegungen sollten jetzt mit angezogener Handbremse erfolgen, ansonsten wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie zum Beispiel einen Muskelfaserriss”, weiß Haufe.

Lesetipp: Das Buch “Vom Schemrz zur Heilung”, mehr erfahren…<<<hier klicken.    Anzeige

Durchblutung steigern

Schmerzlinderung versprechen Wechselduschen oder warme Bäder mit Rosmarin- und Fichtennadelzusätzen. “Durch Wärme wird die Durchblutung der Muskulatur angeregt und der Heilungsprozess damit begünstigt”, so die apomio-Expertin. Auch Salben mit Arnika, die eine entzündungshemmende Wirkung hat, und Eukalyptus oder vorsichtiges Einreiben mit Franzbranntwein fördern die Durchblutung. Leichte Massagen sind ebenfalls sinnvoll. Allerdings rät Haufe von kräftigem Kneten der Muskulatur ab: “Das könnte die Muskelfasern weiter schädigen und die Regeneration verzögern.” Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, Massageölen und Salben, welche Apotheken speziell für Muskelbeschwerden bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder das gesuchte Produkt in der Apotheke vor Ort reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
apomio.de
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ich hör’ auf mein Bauchgefühl

Das Geheime Wissen unserer Bauchorgane

Ihr Bauchgefühl ist für viele Menschen das A und O. Es ist Seismograph unseres Körpers. Umso wichtiger ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was unser Bauch uns mit Schmerzen, Blähungen und Sodbrennen sagen möchte. Unsere Art zu leben, verlangt dem Körper im Alltag Höchstleistungen ab, auch wenn uns das häufig nicht bewusst ist. Tägliches Sitzen ohne Bewegungsausgleich sorgt dafür, dass die Bauchorgane verkleben. Antibiotikabelastetes Fleisch, Pestizide in Gemüse und Obst, aber auch Schwermetalle im Fisch und genmanipuliertes Getreide in der Nahrung belasten uns zusätzlich.

Unsere Bauchorgane stehen so jeden Tag vor großen Herausforderungen. Friederike Reumanns Werk “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” ermöglicht Ihnen eine achtsame Beziehung zu den Bauchorganen Niere, Milz, Magen, Leber und Darm aufzubauen. Es hilft auf eingängige Art und Weise dabei zu verstehen, dass Sodbrennen, Schlafstörungen oder Erschöpfung keine normalen Reaktionen unseres stressigen Alltags sind, sondern erste Symptome beginnender Krankheiten. Schulmedizinisches Wissen, vereint mit praktischen Ansätzen der alternativen Medizin, unterstützen Sie dabei, die Signale Ihrer Bauchorgane zu verstehen, körpereigene Regulierungskräfte anzuregen und mit neu gewonnenem Wissen schwerwiegende Krankheiten verhindern zu können. “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” bietet ein praxisnahes Programm zur Aktivierung Ihrer Bauchorgane und liefert Ihnen wertvolle Tipps für Körper und Geist.

Über die Autorin
FRIEDERIKE REUMANN , Jahrgang 1983, ist Physiotherapeutin und Heilpraktikerin mit eigener Praxis und Yogaloft in Neustadt am Rübenberge. Sie betreut Profisportler (Boxen, Fußball und Basketball), leitet zahlreiche Workshops und Gesundheitsseminare und ist Herausgeberin einer eigenen Gesundheitszeitung. Reumann hat in mehreren Fach- und Gesundheitszeitschriften publiziert und ist Herausgeberin des Gesundheit-Ratgebers “Das Workbook- eine Arbeitshilfe aus der YogaPraxis.

Über das Buch
Friederike Reumann
Ich hör’ auf mein Bauchgefühl
200 Seiten, 18,00 €
ISBN: 978-3-95883-437-8

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Ich hör’ auf mein Bauchgefühl: Das geheime Wissen unserer Bauchorgane.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Lüchow
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 0
0521-560 52 29
info@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Pressekontakt
Kamphausen Media GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560 52 232
0521-560 52 29
julia.meier@kamphausen.media
http://www.kamphausen.media

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Spannende Hilfe für TCM-Therapeuten

Modernes Gerät verhilft zur schmerzfreien Therapie nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet den Anwendern der TCM eine ganz besondere Lösung. Mit einem speziellen Gerät lässt sich leicht ermitteln, welche Meridianpunkte unterstützt werden müssen. Gleichzeitig lassen sich damit die Akupunkturpunkte schmerzfrei stimulieren. Eine Hilfe für TCM-Ärzte, TCM-Kliniken und weitere Therapeuten.

Meridiane austesten und harmonisieren

Dazu hat die Rayonex Biomedical GmbH eine Akupunktur-Schwingungstherapie entwickelt. Durch eine EKG basierte automatische Testung erkennt der Anwender, welche Meridianpunkte in jedem der 14 Hauptmeridiane energetisch belastet sind und ob sie tonisiert oder sediert werden sollten. Eine punktgenaue Visualisierung verschafft schnell einen Überblick zu den energetischen Störungen.

Schließlich lassen sich die betroffenen Meridianpunkte mit dem Bioresonanzgerät direkt sedieren oder tonisieren. Dazu verfügt das Gerät über die entsprechenden Frequenzwerte, die appliziert werden. Dadurch ist das Stechen mit der Nadel nicht notwendig. Ein Vorteil für alle, die schmerzfrei die TCM anwenden wollen.

Buchtipp für Therapeuten: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz…>>>hier klicken  Anzeige

Mehrfache Vorteile in der Anwendung

Ziel ist es, die Qi-Blockaden aufzulösen und den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen. Auch ein energetischer Kräuter- und Substanztest ist mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt möglich. Ein weiterer Test gibt einen Überblick zum energetischen Status der Nährstoffe. Schließlich kann damit die Kombination verschiedener Substanzen optimiert werden. Und mit einem Nahrungsmitteltest lassen sich optimale Diätpläne im Sinne der TCM erstellen.

In fernöstlichen Ländern werden diese Möglichkeiten bereits ausgiebig genutzt und sind sehr beliebt. Eine Erfahrung, die das Angebot auch für Therapeuten hierzulande interessant macht, ist Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, überzeugt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zum Produkt hier nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Muss es immer Weizenmehl sein?

Mehl – Typen, Sorten und Verwendung

Wer Mehl sagt, meint oft helles Weizenmehl. Aber was ist mit Vollkorn und Sorten aus Dinkel oder Roggen? Vor allem wenn das gewünschte Mehl nicht erhältlich ist – wie es derzeit zu Corona-Zeiten vorkommt – ist es hilfreich zu wissen, welche Sorten austauschbar sind und wie ein Rezept angepasst werden kann.

Die Mehltype

Die Zahl oder die Typenbezeichnung auf der Mehlpackung nennt die Menge an Mineralstoffen aus dem Korn, die eine Sorte nach der Ausmahlung enthält. Bei hellem Weizenmehl sind das 405 Milligramm pro 100 Gramm. Üblich sind für Weizen außerdem die Typen 550 und 1050. Dinkelmehl gibt es als Type 630 oder 1050, bei Roggen sind 997 und 1150 die Regel.

Unterschiedliche Typen entstehen dadurch, dass verschiedene Anteile des Korns vermahlen werden. Weißes Mehl enthält ausschließlich das Innere des Korns, den sogenannten Mehlkörper. Bei höheren Typenzahlen kommt ein wachsender Anteil an Schale und Spelze hinzu. Wenn das ganze Korn vermahlen wird, entsteht Vollkornmehl. Es erhält keine Typennummer.

Je mehr Randbestandteile des Korns mitverarbeitet werden, desto nährstoffreicher das Mehl. Allerdings beeinflusst das auch die Haltbarkeit, weil mehr Fettanteile enthalten sind, die ranzig werden können: Vollkornmehl sollte binnen weniger Monate verbraucht werden, helle Sorten mit niedriger Typenzahl innerhalb eines Jahres.

Lesetipp: Eine gesunde Ernährung ist Voraussetzung zur Gewichtskontrolle. Dieser Wegweiser will dabei helfen…>>>hier klicken       Anzeige

Mehlsorten austauschen

Weißes Mehl und Vollkornmehl können unterschiedlich viel Wasser aufnehmen – je höher die Typenzahl, desto mehr. Soll in einem Rezept Weizenmehl 405 durch Vollkornmehl ersetzt werden, sind rund 15 Prozent mehr Flüssigkeit nötig. Oft ist es sinnvoll, höchstens die Hälfte des hellen Mehls zu ersetzen, da sich Geschmack und Konsistenz etwas mitverändern. Statt mehr Flüssigkeit, kann aber auch weniger Vollkornmehl im Rezept genommen werden: Etwa ein Viertel weniger, wenn die ganze Mehlmenge ersetzt werden soll – die übrigen Zutaten bleiben gleich. Vollkorn passt gut zu einem saftigen Apfelkuchen oder einer rustikalen Pizza. Sehr feine Teige, wie Biskuit, gelingen damit allerdings nicht.

Weizenmehl der Mehltype 550 ersetzt die Type 405 problemlos. Auch Dinkelmehl Type 630 eignet sich grundsätzlich gut. Für Mehle mit der Bezeichnung 1050 egal ob Weizen oder Dinkel muss im Rezept die Menge an Flüssigkeit oder Mehl entsprechend angepasst werden. Achtung: Dinkelteige sind empfindlicher in der Struktur und sollten kürzere Zeit geknetet werden.

Ein Packungshinweis auf griffiges oder doppelgriffiges Mehl bedeutet, es ist grobkörniger als glattes. Es nimmt Flüssigkeit langsamer auf und macht Teige besonders elastisch. Es eignet sich vor allem für Pasta, Strudel oder Spätzle. Auch Hefeteig gelingt damit gut.

Getreidearten im Vergleich: Weizen, Dinkel und Roggen

Weizen enthält das Klebereiweiß Gluten, das für eine stabile Struktur im Teig sorgt. Zum Lockern eignen sich unter anderem Hefe oder Backpulver. Dinkel ist ein enger Verwandter und kann genauso gelockert werden. Er enthält sogar mehr Gluten als Weizen. Allerdings sind die Klebereigenschaften schlechter und die Wasseraufnahme geringer. So sind Teige aus Dinkelmehl empfindlicher und das Gebäck kann schneller austrocknen.

Roggen ist ein beliebtes, klassisches Brotgetreide und enthält ebenfalls Gluten. Dennoch unterscheiden sich die Backeigenschaften deutlich von Weizen und Dinkel. Der Teig muss mit Sauerteig gelockert werden, Hefe allein reicht nicht aus. Daher eignet sich Roggenmehl nicht zum Austausch von Weizen oder Dinkel in Kuchen oder Pizzateig.

Julia Icking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

bzfe.de/inhalt/getreideerzeugnisse-und-naehrmittel

www.bzfe.de/inhalt/backtriebmittel

www.bzfe.de/inhalt/getreide

www.bzfe.de/inhalt/brot-zubereitung-und-lagerung

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Übergewicht bei Kindern verhindern

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Prävention geht vor Therapie, gerade wenn es um das Thema Übergewicht in jungen Jahren geht. Dies betont die “Plattform für Ernährung und Bewegung e. V.” (peb), eine wichtige Institution zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen ( www.pebonline.de). Denn eines zeigt die Praxis laut peb ganz klar: “Am leichtesten lassen sich die Pfunde bekämpfen, die noch nicht da sind.”

Daraus ergibt sich eine große Verantwortung sowohl der Eltern, Erzieher und Lehrer als auch der Gesellschaft insgesamt. Denn das Ziel eines gesunden Lebensstils von Kindern mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung erfordert zwei Formen der Vorsorge: die Verhaltens- und die Verhältnisprävention. Der Verhaltensprävention geht es um das individuelle Gesundheitsverhalten eines Menschen, der beispielsweise durch Aufklärung zu einem bewegungsfreudigen Alltag motiviert werden soll. Die Eltern notorischer Bewegungsmuffel können dabei sowohl in ihrer Vorbildfunktion als auch durch die Vermittlung von Tipps und Informationen eine wichtige Rolle spielen.

Die Verhältnisprävention zielt auf die Rahmenbedingungen, also die Lebens- und Arbeitsverhältnisse, in denen dieser Alltag stattfindet. “Dazu zählen beispielsweise die Wohnumgebung und auch andere Faktoren, welche die Gesundheit beeinflussen können, so etwa das Einkommen und die Bildung”, erläutert das Bundesgesundheitsministerium. Diese Einflüsse wie z. B. das Essensangebot oder der Sportunterricht in Schulen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gesundheitsvorsorge gerückt. Jetzt bestätigt eine neue, von 16 medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Organisationen erarbeitete Leitlinie: Um Adipositas, also krankhaftes Übergewicht zu verhindern, sind Kombinationen individueller Bewegungs-, Ernährungs- und Verhaltenstherapien, aber auch verhältnispräventive Maßnahmen durch Gesellschaft und Politik erforderlich. So wird in der Leitlinie unter anderem darauf hingewiesen, dass schulische Initiativen zur Adipositas-Prävention bessere Ergebnisse erzielen, wenn dahinter auch ein größeres kommunales Engagement steht.

Lesetipp: Dieser Wegweiser will bei der Gewichtskontrolle und beim Abnehmen helfen…>>>hier klicken.         Anzeige

Nach Ansicht der Autoren sollten Präventionsmaßnahmen darüber hinaus die Mediennutzung der Kinder berücksichtigen. Sie zitieren eine Studie, nach der im Kindesalter die Neigung zu Adipositas bei einem TV-Konsum von mehr als zwei Stunden am Tag ansteigt. Sportlehrer, Vereine und die Verantwortlichen der Gemeinde sollten deshalb an einem Strang ziehen: Gemeinsame Aufgabe sind Rahmenbedingungen, die möglichst allen Kindern innerhalb und auch außerhalb der Familie einen Alltag mit gesundheitsfördernden Bewegungsangeboten ermöglichen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuerscheinung: Natürliche und nebenwirkungsfreie Cholesterinsenker

Natürliche Alternativen zu cholesterinsenkenden Medikamenten

Neueste Forschungserkenntnisse und ein kritischer Blick auf schulmedizinische Ansätze von der renommierten Ernährungsexpertin Prof. Michael Döll.

Michaela Döll, Cholesterin im Griff, Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern, 160 Seiten, Paperback, Broschur ca. 30 Illustrationen in 2c, ISBN: 978-3-517-09843-2, € 16,00 [D] | € 16,50 [A] | CHF 22,90 (UVP), Südwest. Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Cholesterin im Griff: Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Risikofaktor für die Gesundheit. Cholesterinsenkende Medikamente (Statine) sind hier aus schulmedizinischer Sicht das Mittel der Wahl. Ernährungsexpertin Prof. Dr. Michaela Döll weist jedoch auf die Nebenwirkungen von Statinen hin: Kopfschmerzen, Hautirritationen, Muskelschmerzen, sogar Nieren- und Leberschädigungen sind möglich. Und oft werden Statine zu leichtfertig verschrieben, ohne alternative Therapien in Erwägung zu ziehen.

Doch man kann den Cholesterinspiegel auch auf natürliche Weise dauerhaft senken. Prof. Döll zeigt anhand vieler Studien die aktuelle Wissenslage zum Cholesterin auf. Sie erklärt die cholesterinsenkenden Eigenschaften von Naturheilmitteln wie Artischocke und Vitalpilzen, was gute Fette bewirken können und welchen Einfluss das Darmmikrobiom hier hat.

Der richtige Lebensstil, eine pflanzenbetonte Ernährung und natürliche Cholesterinsenker bieten eine nebenwirkungsfreie Alternative zu Statinen.

Die Autorin:

Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll ist im In- und Ausland seit langer Zeit als ernährungsmedizinische Expertin bekannt. Seit mehr als 25 Jahren ist sie auf Kongressen und Seminaren in der Weiterbildung von Therapeuten aktiv. Sie ist Professorin an der Universität Braunschweig im Fachbereich Lebensmittelchemie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Vitalstoffmedizin, Ernährung, Zivilisations- und umweltbedingte Erkrankungen. Mit über 250 Fachartikeln und inzwischen 15 Büchern hat sie sich in der Fachwelt längst einen Namen gemacht. Ihr Expertenwissen ist nicht nur bei zahlreichen Vortragstätigkeiten gefragt, sondern auch im Hörfunk und TV.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bad Füssinger Heilwasser aktiviert die Selbstheilungskräfte

Damit der Körper sich künftig besser selber schützen kann

Alle fünf Jahre verdoppelt sich das medizinische Wissen in der Welt. Die Erfahrung der vergangenen Monate aber hat gezeigt, wie schnell die moderne Medizin trotz dieser Erkenntnis-Flut an ihre Grenzen stößt. “In 90 Prozent aller Fälle sind die Selbstheilungskräfte der Schlüssel wieder gesund zu werden”, behauptet der Arzt und Bestseller-Autor Vernon Coleman. Die Wirk-stoffkombination im legendären Bad Füssinger Thermalwasser gilt seit Jahr-zehnten als natürliches Elixier zur Aktivierung der körpereigenen Selbsthei-lungskräfte.

Schon die alten Römer schätzten vor 2000 Jahren die heilende Wirkung des Ther-malwassers. Heute nutzen jährlich 1,6 Millionen Besucher in den Bad Füssinger Thermen die Kraft des legendären Thermalwassers um gesund zu werden und ge-sund zu bleiben. 93 Prozent werden Stammgäste und kommen regelmäßig zum Bad in die heilenden Thermen.

Wissenschaft und Medizin entdeckten in jüngster Vergangenheit heilsame neue Seiten des Thermalwassers zur Behandlung vieler Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Und sie erkennen, dass zum Beispiel bei Rheuma, Rücken- und Gelenkproblemen, bei Überlastung und Stress das Bad in den Thermen oft wirksamer hilft als der Griff in den Arzneimittel-Schrank oder zum Chirurgen-Messer.

Lesetipp: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen…>>>hier klicken.     Anzeige

Die natürliche Wirkkraft des Bad Füssinger Thermalwassers und der darin enthalte-nen schwefeligen Substanzen auch zur Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte ist legendär. So kann schwefelhaltiges Thermalwasser, wie es aus Bad Füssings Brunnen sprudelt, wirkungsvoll vor Burnout schützen und Stress abbauen. Österreichische Forscher haben entdeckt, dass ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel führt. Kortisol gilt als negativ wirkendes “Stresshormon” im Körper.
Und Studien haben bestätigt, dass das Bad im Thermalwasser Schutzmechanismen sowie Abwehrkräfte des Körpers gegen die freien Radikale im Körper stärkt und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut senkt. Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

Es geht auch ohne Skalpell

Eine gute Nachricht für Menschen mit Rheuma-, Gelenk- und Rückenproblemen: Über 80 Prozent der betroffenen Bad Füssinger Thermenbesucher bestätigen einer Studie zufolge die Schmerzlinderung der aus 1.000 Meter Tiefe sprudelnden Schwefelquellen, bei gleichzeitig besserer Beweglichkeit. Auf der Suche nach dem besten Behandlungskonzept sind die Gäste in Bad Füssing nie alleine: mehr als 150 Ärzte, Masseure und Therapeuten begleiten und unterstützen die Besucher in Bad Füssings Thermen bei der Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte, beim Stressabbau, der Schmerzlinderung und auch beim “Happy Aging” – als belebender Altersbremse.

NewsWork ist eine der führende Presseagenturen im Zentrum des Kontinents: der EU-Region “Central Europe”. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist auf die Bereiche Tourismus, Gesundheit, Wissenschaft und Energie spezialisiert. Ein weiterer Kernbereich der NewsWork-PR ist die grenzüberschreitende Pressearbeit, unter anderem mit von der Europäischen Union geförderten Kommunikationsprojekten.
Mehr Infos: www.newswork.de

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
NewsWork AG
Karl Staedele
Dechbettener Str. 28
93049 Regensburg
0941307410
s.skala-staedele@newswork.de
http://www.newswork.de