Abwehrkräfte stärken: gesunde Tipps für Dauerfröstler

Abwehrkräfte stärken mit den richtigen Lebensmitteln

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrieren macht keinen Spaß. Und meistens kehren erst mit einem heißen Tee oder einer heißen Suppe die Lebensgeister zurück. Ob Tee, Suppe & Co. jedoch nachhaltig wärmen und die Abwehrkräfte stärken können, hängt von deren Zutaten ab. Denn jedes Lebensmittel hat seine eigene Energie und nicht alles, was heiß ist, wärmt auch gut. So wirken z. B. Grüner Tee oder Pfefferminztee kühlend auf den Körper, wogegen Ingwertee richtig einheizt. Zudem spielt auch die Zubereitungsart eine Rolle.

Abwehrkräfte stärken mit der Energie der Lebensmittel

Das Wissen um die thermischen Wirkungen der Lebensmittel auf den Körper basiert auf dem Erfahrungsschatz der seit über 2000 Jahren bewährten Gesundheitslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM genannt. Die TCM unterteilt die Lebensmittel in kühlende und wärmende Speisen und ist stets darauf bedacht, die Mitte zu stärken. Ist die Mitte stark, besitzt der Mensch starke Abwehrkräfte, fühlt sich wohl und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Zudem geht die TCM davon aus, dass die passenden Lebensmittel in der Region wachsen, in der der Mensch lebt, da diese auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind. Stark industriell verarbeitete Lebensmittel und Tiefkühlkost betrachtet sie als wertlos. Auch die Zubereitung in der Mikrowelle lehnt sie ab, weil diese die natürliche Energie der Lebensmittel zerstört.

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Abwehrkräfte stärken mit dem richtigen Geschmack

Welche Wirkung eine Speise auf den Körper hat, ist am Geschmack erkennbar: ob süß, sauer, bitter, scharf oder salzig. Der süße Geschmack steht für das Milde, Nährende und Sättigende. Er stärkt die Mitte und somit die Abwehrkräfte und sollte den größten Teil der Nahrung ausmachen. Denn er hält den Menschen im Gleichgewicht und gibt innere Stabilität – egal zu welcher Jahreszeit. Die anderen Geschmacksrichtungen gleichen Kälte oder Hitze aus.

Abwehrkräfte stärken mit süßen Lebensmitteln, die die Mitte stärken:
-Hirse, Milchreis und Mais
-süße Äpfel, Aprikosen, Birnen, süße Kirschen, Mangos, Pfirsiche und Trauben
-Avocados, Erbsen, Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Kohl, Sellerie, Steckrüben, Spinat und Zucchini
-Pilze
-Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen, Pflaumen und Rosinen
-Nüsse und Samen
-Öle
-Butter, Kuhmilch und Süße Sahne
-Eier
-Fleisch von Rind, Kalb und Pute
-Fencheltee, Süßholztee, Apfel-, Birnen- und Traubensaft

Industriezucker und Fruchtzucker machen krank und dick. Gesund und lecker sind Kokosblütenzucker, Xylit oder Yaconsirup. Sie rauben keine wichtigen Mineralstoffe und Vitamine, um verstoffwechselt zu werden, sondern stärken die Abwehrkräfte.

Abwehrkräfte stärken mit Lebensmitteln, die zusätzliche Wärme spenden:
-Wintergemüse wie Kürbis, Rote Beete, tiefgrüne Kohlsorten und Lauch
-Hafer und Reis
-Schaf- und Ziegenmilch
-Harzer Käse, Münsterkäse und Schimmelkäse
-Fleisch von Huhn, Lamm, Wild und Ziege
-Fisch wie Hering, Kabeljau und Thunfisch
-Gewürze wie Anis, Chili, Curry, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Kurkuma, Kümmel oder Zimt
-Tee aus wärmenden Gewürzen. Diese sind z. B. auch in Yogi-Tees enthalten.

Außerdem wirken Speisen umso wärmender, desto länger sie gegart werden. Daher sind stundenlang gekochte Eintöpfe wahre Wärmespender. Fast genauso gut wirken Gebratenes, Gerilltes und Ofengerichte. Ein warmer Getreidebrei ist das perfekte Fitmacherfrühstück; ob gekocht oder in der bequemen Ofenvariante. Und auch der traditionelle Bratapfel wärmt, wenn er mit Rosinen, Vanille und Zimt gewürzt wird. Gleiches gilt für einen mit Ingwer, Zimt, Kardamom und Sternanis gewürzten Fruchtpunsch.
Zudem stärkt ein heißer Glühwein oder Grog vor dem Schlafengehen die Abwehrkräfte. Er vertreibt eine beginnende Erkältung, da Hitze und Alkohol die Poren öffnen und die Erkältung schnell entweichen lassen. Im Freien getrunken wirken diese Getränke allerdings kontraproduktiv. Denn durch die offenen Poren kann die Kälte und somit der Infekt sehr viel leichter eindringen. Darüber hinaus hat auch das Zerkleinern und Zerreiben von Lebensmitteln einen wärmenden Effekt.

Gut zu wissen: Auch wenn einer heißen Zitrone ein wärmender Effekt zugesprochen wird, so wirkt sie doch kühlend. Das gilt für alle Zitrusfrüchte. Denn sie sorgen in den Ländern für kühlenden Ausgleich, in denen sie wachsen.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt es Informationen zum Buch

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Neuro-Borreliose in Europa jetzt meldepflichtig

Neuer ICD11 stellt Lyme-Borreliose in besonderen Fokus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLyme-Borreliose und speziell Neuro-Lyme-Borreliose erfahren derzeit durch das Europa-Parlament und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufmerksamkeit, die Betroffene* seit 25 Jahren fordern. Bereits im Juli 2018 beschloss die Europäische Union (EU) eine Meldepflicht für Neuro-Borreliose und den Eintrag dieser Erkrankung in die Liste der 52 übertragbaren Krankheiten. Diese Meldepflicht gilt schon für das Jahr 2018, zu erfüllen im Jahr 2019.

Bereits seit Jahren arbeitete ein Team bei der WHO an einer Neufassung des internationalen Codiersystems ICD10, das in dieser Fassung seit 2000 bestand. Im alten ICD10 war die Lyme-Krankheit mit all ihren Ausprägungen bislang durch die einzige Codierziffer A.69.2 dargestellt. In der Neufassung des ICD11 sieht die WHO 6 Codes für spezifische Formen wie zum Beispiel Lyme Arthritis und drei offene Codes für disseminierte, verschiedene Borreliose-Formen vor.

Damit ist eine Anerkennung dieser Formen einer Lyme-Borreliose verbunden. Zusätzlich wurde über einen speziellen Code die congenitale Lyme-Borreliose, also eine während der Schwangerschaft auf das Kind übertragene Borreliose, anerkannt, ebenso wie Demenz infolge von Borreliose.An diesen Fakten kommt auch unsere Ärzteschaft, die dies bisher eher kritisch sah, nicht vorbei.

https://icd.who.int/browse11/l-m/en#/http://id.who.int/icd/entity/756596252

1C1GLyme-Borreliose
1C1G.0Frühkutane Lyme-Borreliose (Haut)
1C1G.1Disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.2In der Schwangerschaft übertragene Lyme-Borreliose
1C1G.10Lyme Neuroborreliose
1C1G.11Lyme-Karditis
1C1G.12Lyme-Borreliose der Augen
1C1G.13Lyme-Arthritis
1C1G.14Späte Lyme-Borreliose der Haut
1C1G.1YAndere spezifische Ausprägungen der disseminierten Lyme- Borreliose
1C1G.1Zunspezifische disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.Yandere spezifizierte Lyme-Borreliose
Weitere differenzierte Borrelioseausprägungen:
6 D85.4Demenz durch Lyme-Borreliose
8A45.OYEntzündliche Erkrankung der peripheren Nerven durch Lyme-Borreliose
9B66.1Entzündung von Netzhaut und Aderhaut (Augen)
9C20.1 Entzündung aller Abschnitte des Augeninneren

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Wir werden Bundes- und Länderparlamente anfragen, wie die Meldezahlen der Neuro-Borreliose für das Jahr 2018 erbracht werden sollen. Das wird für Deutschland schwierig, da derzeit nur in neun Bundesländer eine Meldepflicht existiert. Keine Meldepflicht gibt es in Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein.

Für die Medien
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
www.borreliose-bund.de

*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

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Neue Grippewelle in Reichweite?

Worauf wir in dieser Saison achten sollten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWinterzeit ist auch Grippe-Zeit. Steht uns also wieder eine große Grippe-Welle bevor? Die Redaktion ist dem nachgegangen.

Eines der schlimmsten Grippe-Jahre

Die Monate Januar und Februar sind ganz besonders schlimm, so die langjährigen Erhebungen des Robert Koch-Institut. Nach dessen letzten Saisonbericht war die Grippe-Welle im vergangenen Winter 2017/18 außergewöhnlich schwer. Auf rund neun Millionen Arztbesuche, die durch Grippe veranlasst waren, gehen die Schätzungen des Instituts, zwei Millionen mehr als in den schon starken Vorjahren. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Vorsorge dringend empfohlen

Nach so heftigen Jahren besteht zwar die statistische Chance, dass diese Saison glimpflicher ablaufen könnte. Auch das wird im langjährigen Vergleich beobachtet. Allerdings kann man sich darauf nicht verlassen. Und wer betroffen ist, dem nützt die statistische Aussage wenig. Demnach gilt es, so gut wie möglich vorzusorgen. Dabei sollte nicht nur die Grippe im Vordergrund stehen. Auch Erkältungen sind unangenehm und können schwerwiegende Folgen haben. Der Schutz der Gesundheit hat deshalb oberste Priorität und Vorsorge ist dringend empfohlen.

Vorsorge mit Mutter Natur

Besonders geraten wird jetzt zur Vorsorge mit den Möglichkeiten der Mutter Natur. Dies beginnt damit, sich nährstoffreich zu ernähren und möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche natürliche Heilmittel, die ebenfalls in der Vorsorge sehr beliebt sind und in der Regel auf pflanzlicher oder homöopathischer Basis beruhen.

Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen weist der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen darauf hin, dass es zahlreiche Ursachen dafür gibt, die darüber mitentscheiden, wie gut wir Infekte überstehen. Es sei kein Zufall, dass bestimmte Menschentypen besonders oft und heftig davon betroffen sind, unabhängig davon, ob es sich um Grippe oder Erkältung handelt. Diese Ursachen und die dazu passenden Hilfsmittel sind so umfangreich, dass sie ein ganzes Buch füllen können. Genau dazu verschafft das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” einen Überblick.

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Erkältung, Grippe & Co. – Cistus stärkt Abwehrkräfte

Mit Cistus hat die Erkältung keine Chance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHusten, Schnupfen, Heiserkeit. Erkältungszeit – gut. wenn das passende Mittel zur Hand ist. Cistus incanus, die Zistrose ist so ein Mittel. Sie ist ein zart rosafarbenes Immunpower-Heilkraut und ähnelt der wilden Heckenrose. Sie vertreibt Erkältungen wirksam und hilft ebenso effektiv gegen Grippeviren – auch vorbeugend. Außerdem hat Cistus noch einiges mehr zu bieten.

Cistus – Geschichtliches …

In Griechenland war Cistus schon in der Antike heiß begehrt. Sowohl die Bauern als auch die Mönche der berühmten Athos-Klöster nutzen das Kraut als Tee bei verschiedenen gesundheitlichen Störungen. Heute wird der Tee als alltäglicher Durstlöscher getrunken und als heilsames Mittel bei Hauterkrankungen verwendet. International bekannt wurde Cistus im Jahr 1999 als eine Expertenjury die Sorte mit den graufarben behaarten Ästen zur Pflanze Europas kürte. Diese Sorte wächst nur in bestimmten Gegenden Griechenlands, wie z. B. auf der Halbinsel Chalkidiki, wo die Böden besonders kalkhaltig sind.

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Die graubehaarte Zistrose besitzt eine einzigartige biochemische Struktur. Diese hat sie sich im Laufe der Evolution aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen angeeignet. Sie ist reich an Abwehrkräften. Insbesondere ihre komplexen Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen, wirken antioxidativ und haben eine stärkere Zellschutz-Kraft als Vitamin E oder C.

Was Cistus alles kann …

Cistus ist stark gegen Bakterien, Grippeviren und Umweltgiften
Die Polyphenole in der Zistrose sind in der Lage, Bakterien und Viren fast vollständig einzuschließen und schützen die Körperzellen vor deren Eintritt. Die üblichen antiviralen Grippe-Medikamente wie Antibiotika richten sich direkt gegen die Erreger und führen schnell zur Bildung resistenter Virusarten. Folglich haben neuartige Viren ein leichtes Spiel, die Gesundheit zu gefährden. Zudem schützt Cistus auch vor freien Schwermetallen aus Umweltverschmutzungen, Zahnfüllungen oder Zigarettenrauch.

Cistus ist gut zu Schleimhaut und Haut
Cistus stärkt die Darmflora und beugt Darmschleimhautentzündungen vor, indem sie Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien vertreibt, die sich im Darm eingenistet haben. Hiervon profitieren auch die guten Darmbakterien und das gesamte Immunsystem. Ebenso schützt Cistus alle anderen innerlichen Schleimhäute und hilft bei Magenschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen. Und auch bei Entzündungen der äußeren Haut, wie Akne, Neurodermitis oder Hautjucken hat sie sich bewährt. Dabei verfügt sie über ein besonders hohes Wirkstoffpotential, wenn sie aus Bio-Anbau oder Wildwuchs stammt.

Anwendung von Cistus
-Traditionell griechisch wird Cistus als Tee getrunken. Hierfür wird eine kleine Handvoll Kraut (10 Gramm) in einen Kochtopf gegeben, mit 1 Liter Wasser aufgefüllt und für 5 Minuten geköchelt. Bereits eine Tasse täglich reicht aus, um die Abwehrkräfte zu stärken, wobei 1 Liter verteilt über Tag getrunken, am besten wirkt. Optimal ist eine Tasse Tee gleich morgens.
-Bei Zahnfleischentzündungen wird der Tee zusätzlich als Mundspülung verwendet; idealerweise mehrmals täglich für rund drei Minuten.
-Bei äußerlichen Hautbeschwerden wird zusätzlich zum Tee ein konzentrierter Teeaufguss als Tinktur verwendet, welcher auf die gleiche Weise wie der Tee zubereitet wird – wobei das Kraut in 200 ml Wasser für 5 Minuten geköchelt wird. Zweimal täglich mit einem kleinen Schwamm aufgetupft, sorgt Cistus auf diese Weise schnell für Besserung.
-Bei Erkältungen und Grippe sind außerdem Halspastillen aus Cistus perfekte Helfer. Besonders gut wirken sie, wenn sie abends vor dem Zubettgehen in die Wangentaschen gelegt werden; dann haben sie Zeit genug, ihre heilenden Stoffe abzugeben. Zudem ist es sinnvoll, wenn nach dem Essen oder Trinken gleich für Nachschub gesorgt wird.

Das ist wichtig …

Empfehlenswert ist der Tee in der Bio- oder Wildwuchs-Variante. Die herkömmlich angebaute Cistus-Pflanze wird meist zu oft geerntet. Hierdurch bildet sie zu ihrem Schutz vermehrt Abwehrstoffe, die die Leber schädigen können.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt weitere Informationen zum Buch

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Übergewicht – Warum das Bauchfett so gefährlich ist

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Bauchfett gilt bei Übergewicht als besonders gefährlich. Beispielsweise kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Wissenschaftler haben Neues entdeckt, womit das zusammenhängt. Die Redaktion beleuchtet die Erkenntnisse und gibt Handlungsempfehlungen.

Millionen sind betroffen

2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Übergewicht, so das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Deren Forscher haben herausgefunden, dass bei starkem Übergewicht ein bestimmter Botenstoff aus den Fettzellen des Bauchfetts freigesetzt wird. Dieser beeinträchtigt direkt die Insulinwirkung in der Leber unter anderem, wodurch es zur Insulinresistenz komme. (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Eine gestörte Leber kann den ganzen Organismus krankmachen

Ganzheitsmediziner befürchten, dass sich eine derartige Störung der Leber nicht nur auf die Insulinempfindlichkeit auswirkt. Ihre Erfahrungen zeigen, dass eine gestörte Leberfunktion Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und damit zu vielen Krankheiten beitragen kann (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Gestörte Leber, kranker Organismus).

Die Forscher gehen davon aus, dass die destruktiven Prozesse zu chronischen Entzündungsreaktionen führen. Diese wiederum können überall im Körper für Konflikte sorgen.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche chronischen Prozesse stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Blickwinkel anzugehen. Die Bioresonanz will dabei auf energetischer Ebene unterstützen. Es gilt, im gesamten Organismus eventuelle energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Ziel ist es dabei, den Selbstheilungskräften zu helfen und ein natürliches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Typ-2-Diabetes

Reduziert regelmäßiges Frühstücken das Risiko?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer regelmäßig frühstückt, erkrankt seltener an Typ-2-Diabetes. Das lassen die Ergebnisse einer Untersuchung vermuten, an der auch das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) beteiligt war. Die Wissenschaftler hatten die Daten von über 96.000 Teilnehmern aus sechs internationalen Beobachtungsstudien ausgewertet. Die Probanden machten unter anderem Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten. Als Maß zur Beurteilung des Körpergewichts wurde der Körpermassenindex, kurz BMI, berechnet. Im Laufe der Studienzeit erkrankten 4.935 Menschen an Typ-2-Diabetes. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an.

Je mehr Tage nicht gefrühstückt wurde, desto höher war das Diabetesrisiko. Der höchste Wert (plus 55 %) wurde für den Verzicht für vier bis fünf Tage pro Woche festgestellt. Ab dem fünften Tag gab es keinen weiteren Anstieg mehr. „Dieser Zusammenhang ist zum Teil auf den Einfluss des Übergewichts zurückzuführen. Aber auch nach Berücksichtigung des BMIs ging der Frühstücksverzicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einher,“ erklärt Dr. Sabrina Schlesinger vom DDZ.

Verschiedene Mechanismen können dafür verantwortlich sein. So verzichten übergewichtige Menschen häufiger als Normalgewichtige auf das Frühstück, und Adipositas ist ein Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Zudem könnte das längere Fasten entzündliche Prozesse fördern. Die Zusammensetzung der morgendlichen Mahlzeit spielt ebenfalls eine Rolle, die in weiteren Studien berücksichtigt werden soll. Es wäre aber auch möglich, dass der Frühstücksverzicht mit einer insgesamt ungünstigen Lebensweise zusammenhängt.

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„Ein regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück ist der beste Start in den Tag. Denn die erste Mahlzeit liefert Treibstoff fürs Gehirn“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung. „Wer morgens ohne Essen aus dem Haus geht, ist in der Regel unkonzentrierter.“ Brot, klein geschnittenes Obst oder Gemüse und Milchprodukte geben Energie. Eine Alternative zu süßen Cornflakes ist ein Müsli aus verschiedenen Getreideflocken, Nüssen, getrockneten und frischen Früchten mit Joghurt oder Milch. „Wer morgens keinen Bissen runterkriegt, braucht sich auch nicht zwingen“, so Seitz. „Trinken Sie stattdessen ein Glas Fruchtsaft, einen Smoothie oder einen warmen Kakao.“

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ): https://ddz.de/de/

https://doi.org/10.1093/jn/nxy194

BZfE-Beratungsmaterial „Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2“, Ringordner
Bestell-Nr. 1631, Preis: 79 Euro

www.ble-medienservice.de

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Redaktion:
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Gemüse: Auch flüssig ein Genuss

Leitsätze für Gemüsesaft und Gemüsenektar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGemüse kann man nicht nur roh, gedünstet oder gekocht essen, man kann es auch in flüssiger Form als Saft oder Nektar trinken. Besonders beliebt ist zum Beispiel Tomatensaft, der vor allem beim Fliegen gut schmeckt. Ist es immer Saft, der ins Glas kommt oder doch Nektar? Worin unterscheiden die sich eigentlich? Wie ist Gemüsesaft beschaffen und wie Gemüsenektar? Das beschreiben die Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission.

Während Gemüsesaft unverdünnt ist, enthält Gemüsenektar zusätzlich zu einem Mindestgehalt von 40 Prozent Gemüsesaft und/oder -mark auch zugesetztes Wasser. Für den leichteren Transport kommt oft das Verfahren des Konzentrierens zum Einsatz – also das schonende physikalische Abtrennen eines Teils des natürlichen Wassergehalts. Danach wird die bei der Konzentrierung entzogene Menge an Wasser wieder hinzugefügt. Da tiefgefrorenes Gemüse mit seinen frisch geernteten Verwandten qualitativ vergleichbar ist, wird es ebenfalls zur Herstellung von Gemüsesäften und -nektaren verwendet.

Zur Haltbarmachung werden ausschließlich physikalische Verfahren eingesetzt. Stoffe wie z. B. L-Ascorbinsäure können zum Schutz vor Oxidation verwendet werden. Auch Zutaten für die geschmackliche Optimierung sind verkehrsüblich, seien es Salz, Essig, Honig, Zuckersirup oder Gewürze und Kräuter.

Bei den Beschaffenheitsmerkmalen sind die Leitsätze weniger tolerant: Gemüsesaft oder -nektar hat prinzipiell dieselbe charakteristische Farbe, das Aroma und den Geschmack der betreffenden Gemüseart, andernfalls gilt er als wertgemindert. Und: Zum ungetrübten Genuss gehört auch die Tatsache, dass Höchstwerte in den Leitsätzen beschrieben werden, z. B. für den Säuregehalt. Auch die Mischungen verschiedener Säfte werden beschrieben, wie für Gemüsesaft-Cocktails.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de

In loser Reihenfolge stellen wir im BZfE-Newsletter einige Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vor: „So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch“. Die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) ist im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt.

http://www.bzfe.de/inhalt/gemuesesaefte-31667.html

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Ernährung bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Kompass durch den Ernährungsdschungel (2. überarbeitete Auflage)

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei der Colitis ulcerosa und dem Morbus Crohn handelt es sich um entzündliche Darmerkrankungen die eine junge und aktive Personengruppe, die mitten im Leben steht, betrifft. Die Beschwerden schränken die Lebensqualität der Erkrankten und damit auch soziales und berufliches Leben stark und dauerhaft ein. Ein zentraler Auslöser der Beschwerden ist die eigene Ernährung und die Betroffenen suchen aktiv fachlichen Rat, verlieren sich aber im Ernährungsdschungel, der zwischen fachlich und laienhaft nicht mehr ausreichend trennt.

In seinem Ernährungsratgeber “Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.” beschreibt Prof. Dr. Martin Storr nun in der 2. überarbeiteten Auflage den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und das Fortbestehen dieser Erkrankungen und erklärt welche Form der Ernährung bei diesen Erkrankungen am geeignetsten ist. Unvoreingenommen beleuchtet er, für den Laien sehr gut verständlich, Trenddiäten, Wunderdiäten und fachlich fundierte Diäten wie die FODMAP-Diät, die spezielle Kohlehydratdiät (SCD), die Paläo-Diät, die glutenfreie Ernährung, Elementardiäten, Exklusionsdiäten und viele andere Kostformen. Dabei werden Chancen und Risiken abgewogen und der individuelle Weg zur geeigneten Ernährung ermöglicht. Zahlreiche Praxistipps erleichtern die Umsetzung im Alltag.

Die Krankheitsverläufe sind von Patient zu Patient äußerst unterschiedlich und jeder Einzelne hat einen enormen Wissenshunger mit zahlreichen Fragen zur Ernährung. Professor Storr greift diese Fragen auf, erklärt die Zusammenhänge zwischen verschiedenen gesunden oder ungesunden Lebensmitteln und erläutert wie jeder Einzelne von diesem Ernährungswissen profitieren kann und welche Kostform die geeignetste ist, um den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Dabei berät er mit einer Differenziertheit und Gründlichkeit, die sich der Gastroenterologe in seinem Praxisalltag nicht leisten kann.

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Viele Einzelheiten, die die Betroffenen interessieren, werden detailliert besprochen. Beispielhaft folgender Auszug:

“Kokosnussöl und Palmöl fördern Darmentzündungen aufgrund des hohen Gehaltes an Myristinsäure: Verschiedenste Öle und Fette transportieren gesundheitsförderliche oder gesundheitsschädliche Wirkungen. Dabei können einzelne dieser Öle und Fette sogar gesundheitsförderliche Eigenschaften aufweisen (Kokosnussöl ist eine gesundheitsförderliche mittelkettige Fettsäure / MCT Fett) und gleichzeitig gesundheitsschädliche Eigenschaften (Entzündungen werden aufgrund eines hohen Gehaltes an Myristinsäure gefördert) aufweisen und in der Gesamtwertung insgesamt negativ erscheinen. Dies trifft zum Beispiel auf Kokosnussöl, Palmöl aber auch andere Fette und Öle zu.”

Abgerundet wird der Ernährungsratgeber durch praktische Informationen und anwendbare Tipps, wie durch geeignete Ernährungsmaßnahmen und gezielte Einnahmen von speziellen Probiotika die Darmflora, die bei Darmentzündungen eine zentrale Rolle einnimmt, wissenschaftlich erwiesen unterstützt und gepflegt werden kann, damit der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst wird.

Über den Autor:
Professor Dr. Martin Storr ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Zentrum für Endoskopie in Starnberg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patienten mit funktionellen Magen- und Darmerkrankungen, Patienten mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Er kennt die Sorgen und Nöte der Patienten und gilt als einer der renommiertesten Experten für diese Erkrankungen. Ein ausgesprochen wichtiger Beratungsanlass sind Fragen zur Ernährung. Gerade weil die Ernährung eine für die Patienten so bedeutende Rolle hat, engagiert er sich mit seinen Ratgebern in Ernährungsfragen.

Buchdaten:
Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.
Autor: Prof. Dr. Martin Storr

Verlag: Books on Demand (Digesta-Verlag), ISBN-13: 978-3752820003, Taschenbuch – 168 Seiten, erhältlich als: BUCH 16,99 EUR E-Book 12,99 EUR

 

 

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Intuitiv essen

Selbst entscheiden, welche Ernährung mir gut tut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKohlenhydrate – ja oder nein? Eher viel oder wenig Fett? Kuhmilch versus pflanzliche Milch? Was ist denn nun „richtig“ im Sinne von gesund? Die australische Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Libby Weaver findet allein schon diese Fragestellung falsch. Es gibt keine allgemeingültige Ernährungsform, die für alle Menschen gleichermaßen gesund ist, ist sie überzeugt. In ihrem neuen Buch „Was soll ich eigentlich essen?: Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) ermuntert sie den Leser, selbst herauszufinden, welche Ernährung zu ihm passt und ihm gut tut.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, gesund und ausgewogen zu essen. Nährstoffe sind für zahlreiche biochemische Reaktionen, die in unserem Organismus ablaufen, unverzichtbar. Von einigen Ernährungsprinzipien profitieren die meisten Menschen gleichermaßen: mehr Gemüse und weniger raffinierten Zucker zu sich zu nehmen, wirkt sich grundsätzlich positiv auf den Körper aus. Andererseits hänge die ideale Ernährungsweise von vielen individuellen Faktoren wie den Genen, chronischen Erkrankungen oder der Schilddrüsenfunktion ab, so Dr. Libby: „Es gibt in Bezug auf die Ernährung kein Patentrezept.“

Deshalb fordert sie, sich nicht auf bestimmte Diätvorgaben oder starre Regeln zu verlassen, sondern selbst herauszufinden, was für die persönliche Ernährung richtig ist. Sie möchte den Leser befähigen, den eigenen Wünschen wieder zu vertrauen. „Das beste Barometer ist Ihr eigenen Körper: Achten Sie darauf, wie Sie sich nach bestimmten Lebensmitteln fühlen. Lässt sich da ein Muster erkennen? Nahrung soll uns mit Energie versorgen. Wenn jemand von dem, was er isst, regelmäßig müde wird, ist das vielleicht nicht das Richtige für seine Gesundheit. Ihr Körper weiß, was das Beste für ihn ist“, ist Dr. Libby überzeugt.

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In ihrem Buch vermittelt sie Wissen zu Nährstoffen, Ernährungskonzepten und widersprüchlichen Empfehlungen. Damit möchte Sie Lesern helfen, wieder selbst Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Für diejenigen, die sich eine Richtschnur dafür wünschen: Dr. Libby empfiehlt für eine gesundheitsfördernde Kost, sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren, denn so könne der Körper schnell und einfach viele verschiedene Nährstoffe aufnehmen. „Menschen sind gesund. Oder eben nicht. Dann sind sie krank. Essen ist nährstoffreich. Oder eben nicht. Je mehr nährstoffreiche Lebensmittel Sie essen, desto gesünder dürften Sie sein. So einfach ist das“, fasst Dr. Libby zusammen.

Libby Weaver

Was soll ich eigentlich essen?

Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60

ISBN Buch: 9783432107554

Die Autorin:

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien und Neuseeland ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin unter dem Namen Dr. Libby bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits einige Ratgeber von Dr. Libby erschienen, darunter „Das Rushing Woman Syndrom“, „Wunderbar weiblich“ und „Stoffwechsel-Geheimnis“. www.drlibby.com

Wissenswertes: Natürlichen Lebensmitteln den Vorzug geben  

Um die wahren Bedürfnisse des Körpers wahrzunehmen, rät Dr. Libby keine stark verarbeiteten Produkte zu sich zu nehmen. „Es ist gar nicht so leicht, tatsächlich zu merken, was der Körper braucht, denn das entspricht nicht den Meldungen der Geschmacksknospen. Wer regelmäßig konzentrierten raffinierten Zucker zu sich nimmt, empfindet Hunger und hat kaum eine Chance, die innere Appetitregulierung als Leitschnur einzusetzen“, erklärt sie. „Die natürliche Variante jeglicher Lebensmittel ist stets die Beste. Das Problem ist im Zweifelsfall die Verarbeitung durch den Menschen. Wer sich von unverfälschten Lebensmitteln ernährt, bleibt von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Süßungsmitteln und sonstigen Zusätzen verschont.“

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen.

Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. “Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren”, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. “35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen”, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

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Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine “Mobilmachung” innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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