Wie Magnesium vor Gefahren schützen kann

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Magnesium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenObwohl die Wirkung bekannter Mineralien, wie bei Magnesium, umfassend geklärt ist, wartet die Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen auf. So soll Magnesium vor den Gefahren durch Entzündungen schützen. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Neues zu Magnesium

Magnesium ist uns im Zusammenhang mit den Knochen und der Muskulatur vertraut. Weshalb es vor allem unter Sportlern geschätzt wird. Doch wie bei allen natürlichen Stoffen hat Magnesium ein weitreichenderes Wirkungsspektrum. So ist es an zahlreichen Prozessen im Enzymhaushalt und im Stoffwechsel beteiligt. Obwohl dessen Wirkungskreis erforscht ist, gibt es neuere Erkenntnisse. So hat eine Studie herausgefunden, dass sich Magnesium positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt und so Gefahren an gefährlichen Stellen, wie in den Blutgefäßen, mindern kann, berichtet die Redaktion im Beitrag Bioresonanz-Rat zu Magnesium. Für Menschen mit Stoffwechselstörungen, wie bei Übergewicht und Diabetes mellitus, sei das wichtig, heißt es dort.

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Der Rat der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen uns, wie wichtig der ganzheitliche Blick und die Offenheit dafür sind. Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie analysiert und harmonisiert den Haushalt der Nährstoffe auf energetischer Ebene. Ziel ist es, eventuell vorhandene energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und dem Körper zu helfen, optimale Regulationsverhältnisse zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schluss mit dem Diäten-Wahn

Diäten haben nur kurzfristigen Effekt – Fokus muss auf der Zeit danach liege

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWir wissen ja eigentlich um ihre Sinnlosigkeit, und trotzdem lassen wir uns von ihnen die Butter vom Brot nehmen: Diäten bringen nur kurzfristig Erfolg. Nach der freudlosen Abspeckphase nehmen wir wieder schleunigst zu, bis das Ausgangsgewicht wieder erreicht ist – oder wir sogar ein bisschen mehr auf die Waage bringen als vor der Diät. Viele Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es schwer ist, das Gewicht zu halten.

Dranbleiben nach der Diät

Der Mediziner und Ernährungspsychologe PD Dr. Thomas Ellrott von der Universität Göttingen kennt einen Grund dafür: “Die meisten hören mit allen Veränderungen auf, wenn sie ihr Ziel auf der Waage erreicht haben. Das ist wie ein Medikament gegen hohen Blutdruck, das ich solange nehme bis er im Normbereich ist – und dann absetze. Natürlich steigt der Blutdruck dann wieder an, und niemand käme auf die Idee, das erfolgreiche Medikament wieder abzusetzen.” Einen vergleichbaren Effekt hat das Abnehmen.
Daher ist langfristig die Zeit nach der Diät entscheidender: Kann ich mein frisch verlorenes Gewicht auch “halten”? “Eigentlich müsste man an eine anfängliche Phase des Abnehmens eine lange Phase anflanschen,” so Ernährungspsychologe Ellrott, “die man “Training des Gewichthaltens” nennen könnte”. Zugenommen ist schnell: Eine Tafel Schokolade am Tag, 150 Gramm Gummibärchen an einem anderen – und schon wiegt man nach einer Woche wieder ein Pfund mehr.

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Die Biologie macht uns dick

Dieser Jo-Jo-Effekt rührt daher, dass wir bei einer Diät gegen uralte biologische Programme kämpfen. Die längste Zeit in unserer Evolutionsgeschichte war Nahrung ein knappes Gut. Unser biologisches Programm lautet daher: “Iss so viel, wie du bekommen kannst, dann bist du für Notzeiten gut gerüstet”. Unser Körper betrachtet eine Diät genauso wie eine Notzeit. Und in dieser Hungerphase reduziert der Körper automatisch seinen Grundumsatz. Wenn wir dann nach dem erreichten Wunschgewicht wieder in alte Essmuster verfallen – bei noch zunächst reduziertem Energieverbrauch – kehren die Fettpolster wieder zurück. Im Schlepptau: Ihre fette Verwandtschaft.
Diese uralten biologischen Programme sorgen zudem dafür, dass wir mit großer Befriedigung Maxi-Burger und Sahnetorte verdrücken. “Wir können unsere Welt besser aushalten, wenn wir fett- und zuckerreich essen”, erläutert der Internist Prof. Dr. Peter Nawroth vom Universitätsklinikum Heidelberg unseren gesegneten Appetit.

Müdigkeit macht uns hungrig

Auch Müdigkeit lässt sich mit geplündertem Kühlschrank besser ertragen. Wenn wir schlecht oder überhaupt nicht geschlafen haben, meldet sich prompt der Heißhunger. “Müdigkeitsappetit” haben Forscher dieses Phänomen genannt – und statt friedlich zu schlafen frühstücken wir mitten in der Nacht Pizza mit Pommes. Warum das so ist, haben Forscherinnen und Forscher der Universität Köln herausgefunden: Bei Schlafentzug wird das Belohnungssystem in unserem Gehirn aktiviert – und das belohnt sich umgehend mit Süßem und Deftigem, mit Kalorien eben.

Auch bei Stress fühlen wir uns mit vollem Bauch gleich ein wenig besser. Wer sich gestresst fühlt, isst mehr. Auch hierbei ist es unser egoistisches Gehirn, das sich dann große Mengen an Energie einverleibt. Schon in stressarmen Zeiten nimmt es sich die Hälfte unseres Glukosebedarfs. Stehen wir unter Stress, holt sich das Gehirn bis zu 90 Prozent – und sorgt so für akuten Glukosemangel im restlichen Organismus. Klar, dass wir Appetit verspüren und schnell zum zuckerreichen Snack greifen.

Auch Muskeln mögen Kalorien

Eine erste Lösung liegt also darin, einfach “ein oder zwei Gänge herunterzuschalten”: den Stress zu reduzieren, ausreichend zu schlafen. Sport hilft auch. Denn: Muskelzellen verbrennen mehr Kalorien als Fettzellen. Und jede Zunahme der Muskelmasse erhöht den Grundumsatz. Aber auch hier gilt: Maß halten, nicht übertreiben.

Vor allem dürfen wir nicht dem Hungergefühl nach dem Sport nachgeben und Süßigkeiten futtern, wenn sich der Körper die verbrannten Kalorien wieder zurückholen möchte. Ideale Lebensmittel als Zwischensnack sind ungezuckerte Vollfett-Joghurts, Nüsse und Mandeln, Äpfel oder Apfelchips.

Erlauben ist besser als verbieten

Wir müssen also unser Essverhalten besser kontrollieren. “Kognitive Esskontrolle” ist ein psychologischer Weg, der dabei helfen kann. Mit dieser Methode können wir unser Essverhalten auf neue Füße stellen und umprogrammieren. Der Trick: Statt mit dem einschränkenden “Ich darf heute nicht naschen” lieber mit der Aussicht auf eine kleine Belohnung arbeiten: “Nächste Woche darf ich mir ein Eis gönnen.” Verbote führen nur selten zum Erfolg, im Gegenteil: Sie verschlimmern die Situation noch.

Dr. Berthold Musselmann: “Wir greifen dann doch irgendwann zur Süßigkeit, halten unsere Diät nicht durch – und schon denken wir, versagt zu haben. Dann ist es völlig logisch, dass wir uns dann sagen: Jetzt ist es auch egal! Und essen anschließend wir mehr als wir sollten.” Besser ist es, so der Ärztliche Direktor von www.phytodoc.de, sich Genuss auch mal zu erlauben: Nächste Woche darf ich Schokolade essen! Am Wochenende darf ich schlemmen!

Langfristig betrachtet bringen Diäten also nichts – außer schlechter Laune und dem Gefühl zu versagen. Der Organismus holt sich die verlorenen Pfunde ohnehin schnell wieder zurückholt, wenn man nicht langfristig die Ernährung umstellt.

Kein Stress!

Fazit: Ohne Änderung der Essmuster, die zu Übergewicht geführt haben, kann das Wunschgewicht nicht dauerhaft gehalten werden. Die “Psycho-Ebene” muss also in den Gesamtplan eingebunden werden. Neue Gewohnheiten müssen über ein paar Wochen eingeübt werden, dann verfestigen sie sich. Zur Psycho-Ebene gehören auch ein besseres Stress-Management und alltagstaugliche, einfache Rezepte mit naturbelassenen Grundzutaten.

Die amerikanische Ernährungsmedizinerin und Buchautorin Pamela Peeke dazu: “Frauen suchen sich gerne aufwändige und komplizierte Diätpläne aus. Doch häufig produzieren die hohen Ansprüche nur neuen Stress und als Folge essen die Frauen noch mehr.”

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten

Grundstein für Adipositas wird früh gelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt.

Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück.

Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. “Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter”, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL).

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Die Erwartung vieler Eltern, die überzähligen Pfunde ihres pausbäckigen Nachwuchses würden sich im Laufe der Jahre schon von alleine verflüchtigen, erweisen sich nach diesen Erkenntnissen meist als Trugschluss. Es ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil der elterlichen Verantwortung, diese Gesundheitsgefährdung nicht zu ignorieren. “Wachstum und Gewicht müssen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern schon früh genau beobachtet werden, um Kinder mit erhöhtem Risiko zu erkennen”, erklärt Prof. Körner. Als maßgebliche Vorsorgemaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern gelten eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Denn der vorwiegend sitzende Lebensstil vieler Kids, die mehr Zeit vor Bildschirmmedien als an der frischen Luft verbringen, sorgt zunehmend für eine negative Beeinflussung der Gewichtsentwicklung. Eltern, die ihre Kinder zu mehr körperlichen Aktivitäten motivieren möchten, finden dazu beispielsweise praktische Anregungen auf Internet-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Vitamin B12 in der Ernährung

Neuer Referenzwert festgelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat den Referenzwert für die Zufuhr von Vitamin B12 aktualisiert. Die Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und sind altersabhängig. Im Verlauf der Kindheit erhöhen sie sich von 0,5 Mikrogramm für Säuglinge auf 4,0 Mikrogramm pro Tag für Jugendliche und Erwachsene. Schwangere (4,5 µg) und Stillende (5,5 µg) haben einen erhöhten Tagesbedarf. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung und demselben chemischen Grundgerüst mit einem Kobalt-Ion im Zentrum. Daher wird Vitamin B12 auch als Cobalamin bezeichnet. Das Vitamin ist lebensnotwendig und unter anderem an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Bei einem dauerhaften Mangel kann es zu Blutarmut, neurologischen Störungen und psychischen Auffälligkeiten wie Gedächtnisschwäche kommen.

Für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung in die Darmzellen ist die Bindung an ein Glykoprotein notwendig, das in den Magenzellen gebildet wird. Daher können auch Magenerkrankungen wie eine chronische Gastritis zu einem Vitamin B12-Mangel führen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen verringern die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper.

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Vitamin B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt und gelangt über die Nahrungskette in den tierischen und menschlichen Organismus. Gute Lieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Milch und Milchprodukte. Der Schätzwert für Erwachsene von 4,0 Mikrogramm pro Tag lässt sich zum Beispiel mit einem kleinen Glas Milch, einem Becher Joghurt, einem Ei und 60 g Camembert erreichen. Lebensmittel pflanzlicher Herkunft wie Sauerkraut, Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilze können Spuren von Vitamin B12 enthalten. Allerdings liegt das Vitamin häufig nicht in einer für den Menschen verfügbaren Form vor. Daher empfiehlt die DGE Veganern, dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einzunehmen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin B12:
www.dge.de/index.php?id=1023

Handlungsempfehlungen zu vegetarischer und veganer Ernährung in der Schwangerschaft:
https://www.gesund-ins-leben.de/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html
https://www.bzfe.de/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe.html

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Redaktion:
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Autismus – Ursachen und Lösungswege

Thema auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Die größte Herausforderung bei Autismus-Spektrum-Störungen ist es, die Ursachen herauszufinden und zu lösen.

Dieses Ziel treibt den Autismus-Experten Dr. Harald Blomberg schon lange um. Dr. Blomberg ist Psychiater. Seit 30 Jahren behandelt er Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. In dieser Zeit nutzte er zahlreiche Therapieansätze, die er zusammen mit Selbsthilfeempfehlungen als Autor in einem Fachbuch zusammengetragen hat.

Seine unermüdliche Suche nach Lösungsmöglichkeiten bei Autismus führte ihn unter anderem zum ursachenorientieren Ansatz mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Diese kombiniert er mit verschiedenen Maßnahmen, wie mit dem von ihm entwickelten rhythmischen Bewegungstraining und einer für den jeweiligen Betroffenen ausgetesteten Ernährung. Über seine umfangreichen Erfahrungen berichtet er im Vortrag auf dem Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten: https://www.autismus-spectrum.de/

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Erkältungsbad

So baden Sie sich gesund

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. “Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken”, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. “Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius”, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. “Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen”, rät die Gesundheitsexpertin. “Am besten ins warme Bett legen und schlafen.”

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Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. “Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend”, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. “Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Außerdem können Medikamente bei stationären Apotheken online reserviert werden. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Immunschwäche: Stoffwechsel und seine heimtückischen Gefahren

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es bei Störungen des Stoffwechsels zu Immunschwäche kommen kann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Stoffwechsel ist für uns lebenswichtig. Störungen können fatale Folgen haben, wie beispielsweise eine Immunschwäche. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ein Beispiel und zeigt Lösungswege auf.

Die Bedeutung des Stoffwechsels

Um zu leben, genügt es nicht, zu essen und zu trinken. Die aufgenommene Nahrung muss zu körperverwertbaren Stoffen umgebaut werden. Schließlich wird daraus in den Zellen die lebensnotwendige Energie produziert. Diesen komplexen Vorgang nennt man Stoffwechsel. Damit wird deutlich, dass ihm eine zentrale Bedeutung zukommt.

Wehe, wenn der Stoffwechsel gestört ist

Problematisch wird die Sache, wenn Störungen im Stoffwechsel gegeben sind. Das kommt häufiger vor, wie wir anhand der zunehmenden stoffwechselbedingten Krankheiten, wie Diabetes mellitus, Rheuma, Gicht und Arteriosklerose, erkennen. Doch der Einflussbereich geht noch viel weiter. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ein veränderter Zuckerstoffwechsel eine Immunschwäche unterhalten kann, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel). Das erklärt, weshalb ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, bei erhöhter Infektanfälligkeit, Allergien und schweren Erkrankungen den Stoffwechsel im Zusammenhang mit dem Immunsystem beachten. Im Grunde genommen sind sämtliche Vorgänge in unserem Körper davon betroffen, wenn man bedenkt, dass ohne Energie nichts geht, ergänzt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

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Lösungswege für den Stoffwechsel

Deshalb empfiehlt er, den Stoffwechsel grundsätzlich zu berücksichtigen, sei es in der Vorsorge oder um Krankheiten zu bewältigen. Bioresonanz-Therapeuten raten darüber hinaus, sich nicht nur auf die üblichen Laborwerte zu verlassen. Diese sind zwar wichtig im Sinne einer ganzheitlichen Diagnostik. Sehr oft laufen die Störungen über lange Zeit nur auf energetischer Ebene ab und die Laborwerte bleiben unauffällig. Das ist das Heimtückische daran, so die Erfahrungen aus der täglichen Bioresonanz-Praxis.

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10 Tipps bei Heuschnupfen

12-15% der deutschen Bevölkerung leiden unter Heuschnupfen,

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungeneiner allergischen Reaktion auf Pollen. Allein in Deutschland sind damit über 10 Millionen Menschen betroffen. Die Verbreitung der Erkrankung, der Leidensdruck der Betroffenen und die Problematik der lediglich symptomatischen konventionellen Therapie erlauben die Frage: Gibt es Behandlungsmöglichkeiten aus der Naturheilkunde und der Homöopathie?

Die Carstens-Stiftung hat 10 Tipps aus diesem Bereich zusammengestellt:
www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-heuschnupfen.html

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Michèl Gehrke
Pressesprecher
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
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www.kvc-verlag.de

Wer hat Angst vor Homöopathie?

Professoren und Ärztegesellschaften unterstreichen mit einer Deklaration die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÄrztegesellschaften und Professoren kritisieren in einer öffentlichen Deklaration, dass es „Mode“ geworden sei, in Sachen Homöopathie die „therapeutische Wirksamkeit in Abrede zu stellen, obwohl die hierzu publizierte Evidenz für eine Wirksamkeit spricht“. Sie belegen ihre Richtigstellung mit Verweis auf „internationale repräsentative klinische Studien, Metaanalysen und Health-Technology-Assessments (HTAs) zur Homöopathie.“ In der Stellungnahme, die jüngst in der „Deutschen Zeitschrift für Onkologie“ veröffentlicht wurde, heißt es weiter: „Dennoch werden als Ausdruck von Ignoranz oder einer bewussten Stimmungsmache gegen die Homöopathie wissenschaftliche Fehlinformationen lanciert“.

Autor der Homöopathie-Deklaration ist Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen, Sprecher des Dialogforums Pluralismus in der Medizin (DPM). Weitere unterzeichnende Ärztegesellschaften und Professoren sind unten gelistet. Das DPM wurde im Jahr 2000 vom damaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe, gegründet, um eine zukunftweisende „evidenzbasierte Integrative Medizin zu erarbeiten“. Diese sei Voraussetzung für „eine vollorchestrierte Gesundheitsversorgung, durch die den individuellen Bedürfnissen der Bürger/Patienten besser entsprochen werden kann“.

Unter Integrativer Medizin „ist eine begründete Koexistenz von Paradigmen im Sinne unterschiedlicher Denk- und Praxisansätze zu verstehen“, so das DPM. Per Definition ist Integrative Medizin „die Praxis der Medizin, die die Bedeutung der Beziehung zwischen Arzt und Patient betont, sich auf die ganze Person fokussiert, sich auf Evidenz stützt und alle angemessenen Möglichkeiten für Therapie und Lebensweise (…) nutzt, um optimale Gesundheit und Heilung zu erreichen“. Zu den bekanntesten Methoden der Integrativen Medizin gehören neben der konventionellen Medizin die Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur (bzw. Traditionelle Chinesische Medizin) und die Anthroposophische Medizin.

„Die Zukunft der Medizin ist integrativ“

In der Schweiz werden die genannten Methoden bereits voll von der Grundversicherung erstattet und an Universitäten gelehrt. Dazu heißt es in der Stellungnahme des DPM: „Dieser Entscheidung ist nicht nur eine Volksabstimmung, sondern auch eine doppelte wissenschaftliche Evaluation vorangegangen. Entgegen Behauptungen, es gäbe keine qualitativ hochwertigen Studien in der Homöopathie, gibt es derer eine ganze Reihe, obwohl eine institutionelle Förderung der Homöopathieforschung nicht stattfindet“.

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„Die Zukunft der Medizin ist integrativ“, erklärt dazu Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „jeder zweite Bürger wünscht sich laut einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Befragung bereits eine Medizinwende in Deutschland – hin zur Integrativen Medizin“. Hierzulande werde geradezu kampagnenartig behauptet, es gebe keine Evidenz zur Homöopathie oder anderen Methoden der Integrativen Medizin, weshalb sich ein Rückbesinnen auf die Grundlagen der evidenzbasierten Medizin lohne, so Bajic weiter. „Evidenzbasierte Medizin ist per Definition eben keine ‚Kochbuchmedizin‘. Vielmehr handelt es sich um einen Ansatz, der die beste verfügbare externe Evidenz mit den klinischen Erfahrungen der Ärzte und den Werten und Wünschen der Patienten verbindet“, erklärt Bajic mit Bezug auf den Begründer der evidenzbasierten Medizin, David Sackett. „Ihr Konzept ist nicht mit dem sklavischen Befolgen von Leitlinien vereinbar, sondern mahnt zusätzlich dazu den Kontext der klinischen Erfahrung des Arztes und die Wünsche und Erfahrungen des Patienten an, um in jedem individuellen Fall die bestmögliche Behandlungsstrategie für den Patienten zu entwickeln. Dies ist bisher die Maxime des ärztlichen Handelns und sollte es zukünftig auch unbedingt bleiben im Hinblick auf Therapiefreiheit und -vielfalt.“

Vor dem Hintergrund der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit der Homöopathie in der ärztlichen Praxis und den starken Anfeindungen gegenüber der Integrativen Medizin im Allgemeinen wie der Homöopathie im Besonderen stelle sich die konkrete Frage: „Wer hat eigentlich Angst vor der immer stärker gewünschten Integrativen Medizin und Homöopathie in Deutschland?“

Laut Deklaration haben in Deutschland aktuell 121.000 niedergelassene Ärzte (rund 95.000 Praxen) ergänzende medizinische Verfahren wie Naturheilkunde, Homöopathie, Anthroposophische Medizin oder Akupunktur in ihre ärztliche Praxis integriert.

Die komplette Deklaration mit Quellenverzeichnis finden Sie hier:
https://www.homoeopathie-online.info/homoeopathie-deklaration-2019/

Unterzeichnende Professoren:
Prof. Dr. med. Michael Keusgen; Prof. Dr. med. Gabriele Fischer; Prof. Dr. med. Uwe an der Heiden; Prof. Dr. med. David Martin; Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen; Prof. Dr. Christoph Müller-Busch; Prof. Dr. med. Matthias Wildermuth; Prof. Dr. med. Arndt Büssing; Prof. Dr. rer. nat. Dirk Cysarz; Prof. Dr. med. Michael Frass; Prof. Dr. med. Karin Kraft; Prof. Dr. med. Alfred Längler; Prof. Dr. med. Harald Matthes; Prof. Dr. Jürgen Pannek; Prof. Dr. Dr. Harald Walach; Prof. Dr. med. Kurt Zänker; Prof. Dr. med. Eckhart Hahn

Unterzeichnende Ärztegesellschaften
Dialogforum Pluralismus in der Medizin (DPM)
Hufelandgesellschaft e.V. Ärztlicher Dachverband für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Privatärztlicher Bundesverband e.V. für Privatärzte in Deutschland (PBV)
Gesellschaft anthroposophischer Ärzte in Deutschland e.V. (GAÄD)
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)
Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)

Pressekontakt:

Björn Bendig
Pressesprecher Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ)
Hauptstadtbüro Integrative Medizin und Gesundheit
Axel-Springer-Str. 54B, 10117 Berlin
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Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

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Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

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