Antibiotikaresistenz: Einsatz von Homöopathie als Strategie?

Wie sehen Lösungsansätze in der Homöopathie in Bezug auf Antibiotikaresistenzen aus?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAntibiotikaresistenz gilt weltweit als ein großes Problem für die menschliche Gesundheit. Können Homöopathie, pflanzliche Arzneimittel, Anthroposophika und mikrobiologische Arzneimittel dazu beitragen, die Antibiotika-Resistenzprobleme zu lindern?

Gynäkologe Dr. med. Fred-Holger Ludwig, der in seiner Praxis einen onkologischen Schwerpunkt setzt und seit Jahren konservativ und biologisch additiv behandelt, verweist auf den Beitrag der Homöopathie zur Reduzierung von Problemen durch Antibiotika. Danach könnte die Anwendung u.a. von Homöopathika dazu beitragen,

– Nebenwirkungen abzumildern oder
– im Sinne der Prävention den Einsatz von Antibiotika gegebenenfalls ganz zu vermeiden.

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Einsatz von Homöopathie kann der Prävention von Antibiotikaresistenz dienen

Keine Frage: Die Anwendung von Antibiotika ist nach wie vor bei vielen Erkrankungen unumgänglich. Dennoch werden sie noch immer auch nicht-indiziert verschrieben. Die unsachgemäße und zu häufige Anwendung von Antibiotika und mangelnde Hygiene führen jedoch verstärkt dazu, dass sich multiresistente Keime ausbreiten und Infektionen dadurch nur schlecht oder gar nicht mehr behandelt werden können. Die Europäische Seuchenbehörde ECDC hat Zahlen veröffentlicht, nach denen in den EU-Staaten jährlich 33.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen sterben. Folglich sterben in etwa genauso viele Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen wie an Influenza, Tuberkulose und HIV / Aids zusammen. Die Tendenz dabei ist steigend.

Homöopathie in Aktions- und Strategiepläne zu Antibiotikaresistenz aufnehmen

Vor diesem Hintergrund werden immer mehr Stimmen lauter, die die Aufnahme einer Ersatzempfehlung von Antibiotika in die Therapieleitlinien fordern. Vielen Ärzten seien homöopathische Alternativen nicht bekannt, weil sie nicht oder nur in geringem Maße im medizinischen Curriculum verankert seien. Gleichzeitig glaubten viele Patienten, Antibiotika seien die einzig wirksame Therapie. “Ohne den Einsatz von Schnelltestverfahren ist eine Unterscheidung zwischen einem viralen und einem bakteriellen Infekt schwierig. Die Bestimmung des Erregers ist jedoch wichtig, um die Infekt-Ursache einzugrenzen und ein Antibiotikum wirklich nur bei einem bakteriellen Infekt anzuwenden”, setzt sich Dr. Ludwig für mehr Anstrengungen für einen Schnelltest ein. Eine weitere Lösung ist für ihn der Einsatz von Homöopathie. Außerdem sollten

– Phytopharmaka,
– Homöopathie,
– Anthroposophika und
– mikrobiologische Arzneimittel in die Aktions- und Strategiepläne zur Bekämpfung von Resistenzen aufgenommen werden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert. (Zum Buch: Es tut so weh!: Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz)

Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?

Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

“Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.”, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch:
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Es tut so weh!: Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

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Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. “Gesunde Fette”, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die “ungesunden Fette”, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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Essbare Blüten

So kommt der Frühling auf den Teller

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn der Frühling erwacht, zeigt die Natur ihre Farben. Viele Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern bringen auch Abwechslung in die Alltagsküche. So werden Butterbrote zum bunten Hingucker, wenn sie mit Blüten von Löwenzahn, Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut oder Gundermann belegt werden. Auch Salate, Suppen und Soßen lassen sich auf diese Weise dekorieren und mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen bereichern.

Kapuzinerkresse hat einen würzig-pfeffrigen Geschmack, der in Quark und Frischkäse gut zur Geltung kommt. Für eine Blütenbutter werden Blüten und Blätter fein gehackt, mit geschmolzener Butter vermischt und in einer Form im Kühlschrank abgekühlt. Die Blütenknospen vom Löwenzahn sind gedünstet eine rosenkohlartige Delikatesse. Für „falsche Kapern“ gibt man die Köpfchen mit Essig, Estragon, Petersilie, Knoblauch und Zwiebelringen in ein verschließbares Glas. Nach acht bis zehn Wochen sind sie fertig.

Wer es süß mag, genießt ein Blütengelee zum Frühstück. Für den Brotaufstrich mischt man verschiedene Blüten, auch von Holunder, Stiefmütterchen und Veilchen. Sie werden mit Zitronenscheiben in Apfelsaft kurz aufgekocht und durch ein Sieb gegossen. Anschließend die Flüssigkeit mit Gelierzucker zu Gelee aufkochen und in saubere Schraubgläser füllen.

Eine edle Dekoration für Eis und Quarkspeisen sind kandierte Blüten von Veilchen, Rosen und Wiesensalbei. Dazu wird Eiweiß mit wenig Puderzucker halbsteif geschlagen. Die Blütenblätter mit einer Pinzette durch die Eischneemasse ziehen und die Blüten rundum mit Zucker bestreuen, auf Backpapier legen und im lauwarmen Backofen trocknen lassen. Alternativ können Sie die Blüten auch mit geschmolzener Schokolade überziehen. In Eiswürfel eingefrorene Blüten von Borretsch und Rosenblätter schmücken Bowle und Cocktails.

Am besten pflückt man die Blüten selbst – im eigenen Garten, am Waldrand und auf ungedüngten Wiesen. Sie dürfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt sein, sodass Zierpflanzen aus dem Handel in der Regel nicht geeignet sind. Greifen Sie nur zu genießbaren Blüten, die Sie ohne Zweifel bestimmen können. Auch der Zeitpunkt der Ernte ist wichtig. Für die meisten Arten ist der Vormittag ideal, wenn sich die Blüten gerade erst geöffnet haben. In einer Schale mit kaltem Wasser bleiben sie für einige Stunden frisch.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Diabetiker brauchen mehr als Insulin und Tabletten

Medizinjournalist Sven-David Müller stellt naturheilkundliche Möglichkeiten der Blutzuckerregulation in seinem neuen Buch “Blutzucker natürlich senken vor”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn seinem neuen Buch zeigt Medizinjournalist Sven-David Müller, der seit Februar 1976 unter Diabetes mellitus leidet und nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistent eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft an der Universitätsklinik in Jena absolviert hat, wie Diabetiker ihren Blutzucker natürlich senken können. Das Buch Blutzucker natürlich senken erscheint im Verlag Mainz.

Die konventionelle Schulmedizin in Deutschland geht in der Diabetestherapie nicht über Insulin und Tabletten (orale Antidiabetika) hinaus, obwohl die Naturheilkunde und Diätetik viele Möglichkeiten bieten, die Blutzuckerwerte zu optimieren, kritisiert Medizinjournalist Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin. Es enthält neben Hintergründen der natürlichen Blutzuckersenkung 45 blutzuckergesunde Rezeptideen.

Wissenschaftliche Studien beweisen beispielsweise den Stellenwert von Spurenelementen wie Zink und Chrom in der Diabetestherapie, so Müller. Und auch Stressabbau und die Gabe von pflanzlichen Arzneimitteln auf Basis von Jambulbaum-Extrakten oder Zimt konnten in internationalen wissenschaftlichen Studien ihre Effektivität in der Diabetestherapie eindrucksvoll nachweisen. Leider ignorieren viele Diabetesärzte (Diabetologen) die Möglichkeiten, die in der adjuvanten Diabetestherapie stecken, bedauert Müller, der selbst seit vielen Jahren Chrom, Zink, Zimt und neuerdings Jambulbaum-Extrakte einnimmt, um seine Blutzuckerwerte zu optimieren. In meiner zehnjährigen Tätigkeit als Diabetesberater an der Uniklinik Aachen konnte ich praktisch und wissenschaftlich nachvollziehen, welcher Effekt in Mi-neralstoffen und anderen naturheilkundlichen Methoden steckt und es kann und darf nicht sein, dass diese Diabetikern vorenthalten werden, macht der Diabetesberater deutlich.

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Der ernährungsmedizinische Wissenschaftler S.-D. Müller gehört zu den führenden Ernährungs- und Diätexperten in Deutschland. Als Autor kann er auf mehr als 200 Buchtitel in 14 Sprachen verweisen. Viele seiner Titel widmen sich der Diabetes-Thematik und das Buch Zimt gegen Zucker (Mainz Verlag) gehört wie die Diabetiker-Ampel (Trias Verlag) mit jeweils mehr als 100.000 verkauften Exemplaren zu seinen Bestsellern. Im Jahr 2005 zeichnete Bundespräsident Horst Köhler Müller ihn Anerkennung seiner Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Ehrenamtlich engagiert sich Müller als Vorsitzender im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. In dieser Organisation haben sich hunderte von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen, Apothekern und Heilpraktikern zusammengeschlossen, die sich für eine ganzheitliche interdisziplinäre Gesundheitsförderung starkmachen. Bibliografische Daten:

Blutzucker natürlich senken
Sven-David Müller
ISBN 978-3-86317-030-1
Mainz Verlag

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Psoriasis – Betrachtungen zu einer alten Krankheit und neuen Erkenntnisse

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Psoriasis gilt unter Naturmedizinern als sogenannte alte Krankheit, weil sie bereits unsere Vorfahren in weiten Teilen der Bevölkerung im Griff hatte. Solche Grundlagen stellen für Ganzheitsmediziner eine Konstitution dar, die Basis für Erkrankungen bei nachfolgenden Generationen. Im Falle der Psoriasis sprechen sie beispielsweise von Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen das zu bestätigen. So hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. herausgefunden, dass Menschen mit Psoriasis oft auch Krankheiten zum metabolischen Syndrom aufweisen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Psoriasis ist aktueller denn je

Doch die Psoriasis ist nicht nur in der Konstitutionslehre relevant. Auch heute leiden immer noch viele direkt an der Schuppenflechte. Rund zwei Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland davon betroffen sein. Ein Grund mehr, weshalb die Wissenschaft dazu forscht. Nach neueren Erkenntnissen der medizinischen Hochschule Hannover sollen bestimmte weiße Blutkörperchen des Immunsystems daran beteiligt sein, so in einem weiteren Beitrag der Redaktion zum Thema Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur.

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Die Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb den Betroffenen, die Schuppenflechte sehr ernst zu nehmen und die Behandlung auf ganzheitlicher Ebene anzugehen. Und diejenigen, die unter Stoffwechselstörungen leiden, sollten in der Familienanamnese recherchieren, ob die Schuppenflechte in der Familie bekannt ist. Mit Hilfe der Bioresonanz lassen sich die Frequenzen zur Psoriasis auch austesten, um den energetischen Status für diese wichtige Konstitution zu analysieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neues Buch über Gesundheitsrisiko sog. “Erdstrahlen”

Nicht-Existenz jetzt messtechnisch widerlegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Ratgeberbuch “Der krankmachende Schlafplatz” informiert über standortbedingte Umweltfaktoren, als Ursache von Gesundheitsstörungen.

Das Buch behandelt das Thema der natürlichen Erd-Störzonen, die früher fälschlich als “Erdstrahlen” bezeichnet wurden. Ihre Existenz war lange Zeit umstritten. Das Buch zeigt anhand von medizintechnischen Messungen, dass diese Störzonen real existieren und, darüber hinaus, welche Störungen sie im körperlichen Regulationssystem verursachen. “Geopathien”, die medizinische Fachbezeichnung für Störzonenerkrankungen, werden im Rahmen der schulmedizinischen Standards bislang nicht diagnostiziert.

Der Autor, hauptberuflicher Geopathologe mit jahrzehntelanger Erfahrung, stellt im Buch ein neues Verfahren vor, mit dem auf einfache Weise zu prüfen ist, ob in der Wohnung oder am Arbeitsplatz solche Störzonen vorhanden sind. Er gibt fachkundige Ratschläge, welche wirksamen Selbstschutzmaßnahmen den Betroffenen derzeit zur Verfügung stehen. Hilfreich ist eine praktische Anleitung, wie die Leser Abschirmprodukte auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen können.

Ein weiteres Kapitel des Buches ist dem allgegenwärtigen Thema Elektrosmog gewidmet. Hier besteht erheblicher Informationsbedarf, weil viele der Verursacher dem Verbraucher nicht bekannt sind oder falsch eingeschätzt werden. Hier wartet das Buch mit überraschenden Erkenntnissen auf. Der Autor erläutert, warum die gesetzlichen Grenzwerte nur eine Alibifunktion haben und deshalb Maßnahmen zum Selbstschutz anzuraten sind. Auch hier werden den Lesern Möglichkeiten gezeigt, örtliche und körperliche Strahlenbelastungen mit einem einfachen Verfahren, ohne kostspielige Messgeräte, selbst zu prüfen.
Zusätzlich kommen noch Schimmelpilze, Holz- und Mottenschutzmittel zur Sprache, als standortbedingte Ursachen für gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Feng Shui ist eine alte chinesische Harmonielehre, bei der die Wirkungen des “Qi”, also der universellen Vitalenergie auf dieser Erde, eine zentrale Bedeutung für das Leben und unsere Gesundheit haben. Dass es sich dabei keineswegs um eine Glaubensangelegenheit handelt, belegt der Autor mit den Dokumenten seiner messtechnischen Untersuchungen. Sie zeigen, dass es zahlreiche Störungen der Energieströme innerhalb und außerhalb von Häusern gibt, die zu gravierenden Defiziten der Lebensenergie und entsprechenden körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen führen können. Selbst das Baumsterben und die weltweite Ausweitung der Wüsten stehen damit im Zusammenhang. Auch hier zeigt der Autor ein einfaches Prüfverfahren, wie viel Vitalenergie an einem Standort vorhanden ist, und erläutert die Ursachen von Störungen. Die Beseitigung von Energiestrom-Störungen ist problemlos innerhalb eines Tages zu erlernen. Die im Buch aufgeführten Kontaktadressen von Experten bieten Betroffenen weitere Möglichkeiten für spezielle Problemlösungen.

Buchtitel: Der krankmachende Schlafplatz – Erdstrahlen, das verheimlichte Gesundheitsrisiko, Autor: Hanspeter Kobbe, ISBN-Nr. 978-3-948284-00-8.

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.

Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

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Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
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+49-05141-330 280
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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen.

Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. “Außerdem bremsen uns unsere Hormone”, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder

“Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft”, rät die Expertin. “Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.” Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. “Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung”, so Haufe.

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Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. “Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal”, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin

Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. “Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: “Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.” Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Kräuterwissen und Naturerleben

Mit der Kraft der heimischen Kräuter natürlich und bewusst leben.

Zahlreiche Tipps und Rezepte für Küche, Beauty und Hausapotheke von der Autorin des preisgekrönten Kräuter-Blogs www.fräuleingrün.at.

Karina Reichl: Fräulein Grüns Kräuterwunder. Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur. Originalausgabe, 224 Seiten, Hardcover, Pappband, durchgehend 4c, ISBN: 978-3-7787-9288-9

Buch auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Kräuterwunder: Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur

Barfuß über eine Wiese – wie lange hatte sie das nicht mehr erlebt! In diesem Moment wurde Karina Reichl bewusst, was ihr so lange gefehlt hatte: der unmittelbare Kontakt zur Natur und ihren Pflanzen. Und sie beschloss, ihrem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.

Mit zahlreichen Tipps und Rezepten für Küche, Beauty und Hausapotheke

Sie machte eine Ausbildung in der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH) und bringt heute als Bloggerin ihr Kräuterwissen Tausenden von Menschen nah. Ihr Buch bietet alles, was man wissen muss, um von den 12 wichtigsten Heilpflanzen, wie Gänseblümchen, Löwenzahn, Birke oder Kapuzinerkresse, in Stadt und Land profitieren zu können: Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche, Kosmetik und Hausapotheke sowie Anleitungen für den Eigenanbau auf Balkon oder sogar Fensterbrett. Mit diesem Wissen kann sich jeder die heilsame Kraft der Natur nach Hause holen – für ein natürliches, entspanntes und gesundes Leben.

Für alle, die zur Natur zurückfinden wollen und sich nach Entschleunigung sehnen.

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog ist einer der erfolgreichsten Blogs zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum mit über 25.000 Nutzern pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

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Corinna Schindler, Pressebüro ,Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

 

Schmerzen bei Übersäuerung – Lösungen in Sicht?

Zahlreiche Ursachen können zu Schmerzen führen, so auch eine Übersäuerung.

Über elf Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an irgendeiner Form von chronischen Schmerzen. Für sie sind Schmerzmittel eine schnelle, aber vorübergehende Lösung. Werden sie zur Dauerlösung, drohen Risiken.

Ein anderes Verständnis zum Thema Schmerz und entsprechender Lösungen sind gefragt.

Ursachen von Schmerzen

Wichtig ist es, die Schmerzen richtig einzuordnen. Dazu müssen wir beachten, dass Schmerzen eine physiologische Reaktion des Körpers sind. Wir brauchen sie, um uns vor Gefahren zu schützen und Immunreaktionen bei Bedarf auszulösen. Ohne dem Impuls der Schmerzen gibt es keine Heilung. Doch was läuft da schief, wenn sie zum Dauerzustand werden?

Viele sprechen von einer eigenständigen Krankheit, wie dem Schmerzsyndrom. Auch der Begriff Schmerzgedächtnis macht die Runde. Differenzierter sehen es ganzheitlich orientierte Mediziner. Wenn Schmerzen Teil einer lebenswichtigen Abwehrreaktion sind, werden sie nicht zur Krankheit, weil sie immer wieder auftauchen. Die ganzheitlichen Therapeuten beobachten vielmehr, dass dahinter vielseitige Regulationsstörungen in unserem Körper stehen, die zu immer neuen Abwehrversuchen führen und so ein Teufelskreis entsteht.

Übersäuerung als eine mögliche Ursache von Schmerzen

Ein Beispiel von zahlreichen Ursachen sind Übersäuerungen. Vor allem, wenn diese auf weitere ungünstige Faktoren treffen, wie beispielsweise Bakteriengifte, die beim Zerfall von Bakterien entstehen. Dazu heißt es in dem Buch Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen: “Besonders fatal ist es dann, wenn diese mit Übersäuerungen zusammentreffen. Diese stören die Abwehrreaktionen und den Abtransport von Giftstoffen. Außerdem kann die Einlagerung der Säurekristalle immer wieder Entzündungen auslösen, was zu einer weiteren Säurebildung beiträgt, ein Teufelskreis. Die Entzündungen eskalieren, die Schmerzen fahren hoch.”

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Man hüte sich vor zu einseitigen Betrachtungen. Dafür sind die Ursachen von Schmerzen extrem vielseitig. Es kann sich lohnen, eine Übersäuerung als eine der Möglichkeiten zu berücksichtigen. Ein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist ohnehin wichtig für die Gesundheit. Allerdings reichen für die Beurteilung in der Regel Laboruntersuchungen alleine nicht aus. Ganzheitsmediziner überprüfen zahlreiche Faktoren, die auf eine Übersäuerung hindeuten können, heißt es in dem Buch.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch: Übersäuerung Nein, Danke!)

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