Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bluthochdruck, die dringende Gefahr

Wissenschaftler schlagen Alarm. Maßnahmen dringend geboten.

Bluthochdruck ist nach wie vor eine verkannte Gefahr. Er stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen, so die Deutsche Hochdruckliga. Die Wissenschaftler sind so besorgt, dass die üblicherweise eher nüchterne Wissenschafts-Pressemeldung mit dem emotionalen Titel “Es ist Zeit zu handeln!” überschrieben wurde. Außerdem legte der Verein im Herbst 2019 eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor (Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es gibt Grund zur Sorge beim Bluthochdruck

Hintergrund für die Besorgnis: Jeder dritte Bürger ist von Bluthochdruck betroffen, unter den 60-jährigen sogar jeder zweite. Statistisch wäre er als Todesursache Nr. 2 einzustufen. Dass dies nicht so wahrgenommen wird, liegt daran, dass die bestätigten Todesursachen zumeist auf die Folgeerkrankungen bezogen werden, wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig würde der Bluthochdruck nach wie vor von der Politik und den Betroffenen gleichermaßen als “Befindlichkeitsstörung” verharmlost, heißt es in der Pressemeldung. Alles Gründe, die die Deutsche Hochdruckliga dazu veranlasste die Initiative zu ergreifen und ein Strategiepapier für eine Nationale Bluthochdruckstrategie ins Leben zu rufen. Mit Maßnahmen, die die Früherkennung und Vorsorge genauso vorsieht, wie die Versorgung von Betroffenen, die Förderung von Forschung und vieles mehr.

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Bluthochdruck aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Eine begrüßenswerte Initiative, die den Betroffenen einen größeren Nutzwert bietet, als die leidige und kontroverse Diskussion in der Fachwelt zur Grenzwertfestlegung um zehn Punkte höher oder niedriger. Trotzdem sagen die Ganzheitsmediziner: da geht noch mehr. Sie plädieren dafür, viel stärker nach den Ursachen zu suchen, die hinter dem Bluthochdruck stehen, und darauf regulierend einzuwirken. Aus Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Ursachenzusammenhänge für den Bluthochdruck. Dies beginnt bei genetischen Dispositionen und reicht über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu ungünstigen äußeren Einflüssen, die den Blutdruck ansteigen lassen.

Die Energiemedizin zieht den Kreis möglicher Ursachen noch weiter. Beispielsweise umfasst das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 70 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zum Thema Bluthochdruck und zeigt mögliche Lösungswege aus Sicht der Energiemedizin auf (Zu den Beiträgen Bluthochdruck).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ist Adipositas möglicherweise übertragbar?

Eine gewagte Hypothese

Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert beispielsweise Adipositas, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes als nicht übertragbar; das heißt, diese Erkrankungen können nicht zwischen Menschen übertragen werden. Die Definition von nichtübertragbaren Krankheiten schließt eine Beteiligung von Mikroben aus und konzentriert sich stattdessen auf genetische Faktoren, Umwelt- und Lebensstilfaktoren.

Nun stellt ein internationales Forschungsteam des „Humans & the Microbiome“-Programms des Canadian Institute for Advanced Research (CIFAR) unter Beteiligung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) diese Auffassung in Frage. „Möglicherweise findet eine Übertragung des Mikrobioms auch beim menschlichen Zusammenleben statt, zum Beispiel durch intensive soziale Kontakte oder in gemeinsamen Wohnungen“, vermutet der CAU-Professor Thomas Bosch. Das Forschungsteam veröffentlichte die neue Hypothese kürzlich im Wissenschaftsjournal Science.

Die kooperierenden Expertinnen und Experten fanden eine Vielzahl von deutlichen Hinweisen aus verschiedenen Fachgebieten, die die neue Theorie plausibel erscheinen lassen. Die Forschenden betonen selbst, dass ihre Hypothese gewagt sei und viele der beteiligten Mechanismen noch unbekannt seien. Allerdings: „Wenn sich unsere Hypothese als richtig herausstellt, wird sie unsere Auffassung der öffentlichen Gesundheit völlig neu definieren“, so Brett Finlay, Professor für Mikrobiologie an der Universität von British Columbia und Leiter des CIFAR-Forschungsprogramms.

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Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Viren) bevölkern unsere Körperoberflächen, außen wie innen. Gerade unser Darm bietet Lebensraum für Billionen von Bakterien. Dieses Mikrobiom begleitet jeden Menschen von der Geburt bis zu seinem Tod. Es ist so individuell wie der eigene Fingerabdruck, dabei jedoch in Zusammensetzung und Funktion veränderbar, je nach Lebensstil, Ernährung und zahlreichen weiteren Umweltfaktoren. Die menschliche Mikrobiota spielt eine wichtige Rolle bei vielen physiologischen Funktionen, einschließlich der Verdauung, Immunantworten und des Stoffwechsels. Es steht heute außer Frage, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen einem gestörten Mikrobiom und vielen Krankheiten besteht.

Die Fachwelt darf also gespannt sein, was weitere Forschungsarbeit zutage fördert. Jedenfalls müssten Störungen der mikrobiellen Besiedlung des Körpers viel stärker als bisher als Krankheitsursache in Betracht gezogen sowie auch die potenziellen Übertragungswege näher erforscht werden, betont Bosch.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-kiel.de/de/universitaet/detailansicht/news/Adipositas

https://science.sciencemag.org/content/367/6475/250.full

http://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Große Mehrzahl der Jugendlichen sitzt zu viel

Weltweite Studie offenbart Bewegungsdefizite

Alle Kinder haben einen natürlichen Spieltrieb, der wichtig für die gesunde Entwicklung ist. Seit Menschengedenken sorgte dieses Bedürfnis bei den Heranwachsenden für körperliche Aktivität und ausreichend Aufenthalt an der frischen Luft. Das ist heute anders, denn zum Spielen muss man inzwischen nicht viel mehr als die Fingerspitzen auf einer Tastatur oder einem Touch-Display bewegen.

Für eine Freizeitgestaltung mit echter körperlicher Verausgabung lässt die Faszination der digitalen Medien oft gar keinen Raum. “Wir hatten eine elektronische Revolution, die die Bewegungsmuster von Jugendlichen offensichtlich verändert hat – und sie dazu anregt, mehr zu sitzen, weniger aktiv zu sein, mehr zu fahren, weniger zu gehen”, sagt Leanne Riley, eine der Autorinnen einer weltweiten Studie, die sich mit dem Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in der Tat alarmierend. 81 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen in den erfassten 146 Ländern kommen nicht mehr auf die von der WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.

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Die Studienergebnisse zeigen, dass deutsche Kinder im internationalen Vergleich sogar besonders große Bewegungsmuffel sind. Lediglich 16 Prozent werden hier durch Spiel, Schule oder Sportverein der WHO-Empfehlung gerecht. Auch die Tatsache, dass Mädchen in der Bewegungsbilanz noch schlechter abschneiden als Jungen, ist nicht nur ein globales, sondern ebenso ein deutsches Problem. Gründe dafür könnten in fehlenden Angeboten und oft auch in fehlender Ermutigung der Mädchen durch ihr Umfeld liegen, so die WHO. Denn beim Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen kommt dem Elternhaus eine maßgebliche Bedeutung zu. Körperliche Aktivitäten und sportliche Betätigung sind eine wichtige Vorbeugung vor gesundheitlichen Risiken und sollten von Anfang an in den Familienalltag integriert werden. “Auch in der eigenen Wohnung lassen sich im Kinderzimmer z. B. durch Krabbeltunnel, Matratzen zum Toben, ein Seil oder eine Reckstange im Türrahmen oder einfach weniger (Sitz-)Möbel Bewegungsmöglichkeiten schaffen”, heißt es auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de, das zahlreiche praktische Hinweise für einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit Kindern gibt. Je früher darauf Wert gelegt wird, desto besser: Für die Kleinen unter fünf Jahren empfiehlt die WHO nämlich nicht nur eine, sondern drei Stunden Bewegung täglich. Und deshalb sollten die elektronischen Medien in diesem Alter auch möglichst noch gar keine Zeit rauben.

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Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

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Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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Revolutionäre Buchveröffentlichung zur Heilpraktiker-Ausbildung

Komplette Ausbildungsinhalte zum Heilpraktiker in Buchform

Die Paul-Schmidt-Akademie geht einen neuen und ungewöhnlichen Weg, um die Heilpraktiker-Ausbildung transparent zu machen. Sie veröffentlicht den gesamten Inhalt einer Ausbildung zum Heilpraktiker in Buchform.

Eine typische Situation: Claudia S. will Heilpraktikerin werden. Auslöser war, dass sie eine Erkrankung mit Hilfe einer Heilpraktikerin überwunden hat. Ihr Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, weckte in ihr den Wunsch, diesen Weg zu gehen. Doch sie hat Zweifel. Wird sie den Anforderungen genügen, schafft sie es zeitlich überhaupt, neben ihrem Beruf und Familie?

Quälende Gedanken, die viele Interessenten umtreibt

Genau das war die Motivation zu dem Buchprojekt. “Wir geben den Interessenten die Möglichkeit, sich zu orientieren, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden”, erläutert Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Paul-Schmidt-Akademie. “Gleichzeitig stärken wir damit den Berufsstand des Heilpraktikers und verdeutlichen die hohe Qualität der Ausbildung “.

Das geballte Wissen für zukünftige Heilpraktiker in einem Kompendium

In vier Bänden wird der gesamte Ausbildungsstoff einer Heilpraktiker-Ausbildung wiedergegeben. Das ersetzt zwar nicht die Ausbildung, hilft aber bei der Entscheidungsfindung. Damit lassen sich die typischen Fragen beantworten, die im Vorfeld einer Ausbildung aufkommen, wie beispielsweise: entspricht der Ausbildungsstoff meinen Vorstellungen? Werde ich es schaffen, den Anforderungen der Prüfung gerecht zu werden? Wie groß ist der Aufwand? Und vieles mehr. Das Werk ist eine optimale Orientierung für diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Ausbildung zu machen.

Mehrwert für Heilpraktiker/innen

Das HP-Kompendium ist auch für praktizierende Heilpraktiker interessant. Es frischt als Nachschlagewerk nicht nur das Wissen auf, sondern bietet zu jedem Themenkomplex entsprechende Anwendungs-Informationen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, wie Testprotokolle und Kompaktprogramme. Eine Besonderheit der Heilpraktiker-Ausbildung bei der Paul-Schmidt-Akademie.

Weiterführende Informationen

Angaben zum Buch: Kompendium der Heilpraktiker-Ausbildung, 4 Bände, Heilpraktikerschule der Paul-Schmidt-Akademie, Lennestadt 2020.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Kompendium zur Heilpraktiker-Ausbildung – Medizinischer Heilpraktiker mit Zusatzausbildung Bioresonanz nach Paul Schmidt

 

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Im Alter geistig fit bleiben

Verzehr von Walnüssen kann Risikogruppen helfen

Wer regelmäßig Walnüsse in seinen Speiseplan einbaut, bleibt im Alter eventuell länger geistig fit. Vor allem Risikogruppen wie Raucher können davon profitieren. Das lässt eine Studie vermuten, an der knapp 640 geistig gesunde Probanden im Alter von 63 bis 79 Jahren beteiligt waren. Die Teilnehmer stammten aus Barcelona (Spanien) und Loma Linda (Kalifornien, USA).

Die Testgruppe nahm für einen Zeitraum von zwei Jahren jeden Tag 30 bis 60 Gramm Walnüsse zu sich. Das entspricht ungefähr 15 Prozent der täglich aufgenommenen Energie. Die Kontrollgruppe verzichtete auf Walnüsse, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren, darunter die alpha-Linolensäure und Polyphenole enthalten. Diese Inhaltsstoffe wirken oxidativem Stress und Entzündungen entgegen, die den geistigen Abbau im Alter fördern. Des Weiteren nahmen die Probanden zu Beginn und am Ende der Studie an neuropsychologischen Tests teil. Bei über 100 Probanden aus Barcelona untersuchten die Wissenschaftler zusätzlich Struktur und Funktion des Gehirns. Dazu nutzten sie funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT), die häufig in der Hirnforschung eingesetzt wird.

Bei gesunden älteren Erwachsenen hatte der Walnusskonsum nur geringe Auswirkungen auf kognitive Leistungen wie Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Merkfähigkeit. Allerdings entwickelte kein Teilnehmer im Laufe des Studienzeitraumes von zwei Jahren eine klinisch relevante Beeinträchtigung des Gehirns. Bei Risikogruppen scheint der Nussverzehr den altersbedingten geistigen Abbau zu verzögern. Es profitierten in erster Linie Menschen, die mehr geraucht und zu Studienbeginn schlechtere neuropsychologische Testergebnisse hatten. Zudem war diese Gruppe geringer mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren wie alpha-Linolensäure versorgt.

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Die Wissenschaftler geben im Fachjournal „American Journal of Clinical Nutrition“ zu bedenken, dass die Resultate noch in weiteren Studien bestätigt werden müssen. Denn zwei Jahre sind eine relativ kurze Zeitspanne, um kognitive Veränderungen nach einer Ernährungsumstellung zu erkennen. Der Fokus sollte insbesondere auf benachteiligten Bevölkerungsgruppen liegen, die vermutlich den größten Nutzen aus dem Verzehr von Walnüssen und anderen Nüssen ziehen können.

Übrigens: Auch die Planetary Health Diet sieht in ihrem allgemeingültigen Referenzrahmen für eine gesunde und umweltgerechte Ernährungsweise eine tägliche Aufnahme von 50 Gramm Nüssen vor.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

The American Journal of Clinical Nutrition, nqz328, Online-Veröffentlichung vom 7. Januar 2020; Loma Linda University – Adventist Health Sciences Center

https://news.llu.edu/

http://dx.doi.org/10.1093/ajcn/nqz328

Planetary Health Diet – Speiseplan für eine gesunde und nachhaltige Ernährung:
http://www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

http://www.bzfe.de/inhalt/nuesse-31684.html

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Klimakur auf Borkum

Während des Urlaubs sein Wohlbefinden steigern

Wer auf Borkum Urlaub macht bemerkt, dass sich etwas verändert. Die ersten Tage fühlt man sich müde, man verspürt vermehrten Hunger und eventuell hat man sogar etwas Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass auf Borkum Reizklima herrscht. Borkum ist die einzige der Ostfriesischen Inseln, die mitten im Hochseeklima liegt.

Die Insel selbst ist in drei Klimazonen aufgeteilt. Klimazone 1 liegt im Inneren der Insel. Hier herrscht ein milder Klimareiz, da das Inselstädtchen dem Wind nur bedingt ausgesetzt ist. Die Klimazone 2 verläuft an der Dünenkante entlang. Man verspürt gerade im Herbst das raue Klima, jedoch fängt der Dünenverlauf die Windböen gut ab. Die 3. Klimazone ist die direkte Brandungskante am Meer. Wer täglich eine halbe Stunde am Spülsaum spazieren geht, der tut sich etwas Gutes. Der Spaziergang gleicht einer Inhalation. Ein Indiz hierfür ist die “laufende” Nase. Im Zuge der Thalasso-Zertifizierung Borkums, wurden verschiedene Klimatherapiewege erarbeitet.

Die 1. Tour geht über eine Strecke von ca. 5 km und ist gut zum Ankommen, bzw. Akklimatisieren geeignet. Sie verläuft hauptsächlich durch den Inselkern (Klimazone 1), vorbei an den bekannten Borkumer Walkinnladen, sehen Sie das älteste Gebäude der Insel, den “alten Leuchtturm”. Dieser wurde 1576 errichtet. Anschließend wandern Sie über die Franzosenschanze zum “alten Deiche”, welchem Sie bis zum Ende in Richtung Süden folgen. Ihre Tour führt Sie nun über die Promenade (Klimazone 2), durch den Kurpark wieder zurück in den Inselkern.

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Die 2. Tour führt durch unser Inselwäldchen, welches von den Borkumern Greune Stee (grüne Stelle) genannt wird. Ab dem 19. Jahrhundert entstand das Wäldchen dadurch, dass Borkumer Lehrer mit ihren Schülern Bäume pflanzten, um Unterschlupfmöglichkeiten für Wild und Brutstätten für Vögel zu schaffen. Die Greune Stee bleibt forstwirtschaftlich ungenutzt und ist Teil des Nationalparks. Die Klimatherapieroute durch den Inselwald ist 6 km lang und verläuft ausschließlich über gepflasterten Untergrund.

Die 3. Wandertour, aus der Reihe der Klimatherapiewege verläuft 7 km durch den Süden der Insel. Die Tour ist ideal für Menschen, die Ruhe suchen. Die Wege über den schwarzen Deich, Richtung Ronden Plate ermöglichen auch in der Hauptsaison einen entspannten Spaziergang.

Tipp: Mit einem Fernglas lassen sich vor allem in der Brut. – und Setzzeit seltene Strandbrüter am Ende des Deckwerks beobachten.

Die 4. Tour zieht sich über eine Strecke von 4 km am belebten Nordstrand entlang. Sie starten auf Höhe des Musikpavillons, Richtung Osten der Insel. Wenn Sie das Ende der Promenade erreicht haben (Cafe Seeblick), wandern Sie den gleichen Weg über den Strand zurück.

Sie können die Klimatouren intensivieren, indem Sie die Strecken Walken (mit oder ohne Nordic-Walking-Stöcker) oder Joggen.
Alle Wege sind auf unserem Flyer “Tief durchatmen” abgebildet. Der Flyer ist vor Ort in der Tourist-Information, sowie online unter https://www.borkum.de/broschuren/ erhältlich.

Die Nordseeheilbad Borkum GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Borkum. In dem Unternehmen sind alle kommunalen wirtschaftlichen Aktivitäten gebündelt: Betrieb der öffentlichen touristischen Einrichtungen (Tourist-Information, Gezeitenland ~ Wasser & Wellness, Nordsee Aquarium, Veranstaltungshaus “Kulturinsel”, die “Spielinsel” für die Kleinen), Bewirtschaftung des gesamten Strandes sowie der strandnahen Infrastrukturen (Promenade, Kurhalle am Meer, Pavillon mit Kurmusik “Musik & Meer”), Vermarktung der Insel, Versorgung der Insel mit Strom, Wasser und Wärme, Betrieb der Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH sowie des Inselflugplatzes. Mit rund 150 Mitarbeitern ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH der größte Arbeitgeber auf der Insel.

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Coronavirus macht es deutlich, wo die Gefahr liegt

Vor Corona und anderen Viren und Bakterien besser schützen. Orientierungshilfe für Ärzte, Heilpraktiker und Betroffene

Das Drama um das Coronavirus zeigt es deutlich: wenn es darauf ankommt, wird es schwierig, das einzelne Virus oder das jeweilige Bakterium in den Griff zu bekommen. Noch ist die Situation weltweit gesehen relativ stabil. Jedoch kann es in der Zukunft anders kommen. Der Beitrag erläutert, wie wir damit umgehen sollten.

Die beängstigende Situation

Seit Wochen schürt ein Virus die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung. Von China aus hält das Coronavirus die Welt in Atem. Durch zahlreiche Maßnahmen in den verschiedenen Ländern wird versucht, zu verhindern, dass sich die Infektionen ausbreiten und zu einer schwer lösbaren weltweiten Herausforderung werden lassen. Letztlich dürfte die Sorge teilweise von der ständigen Angst getragen sein, dass wir jederzeit mit einer schwerwiegenden weltweiten Pandemie rechnen müssen. Erinnerungen an frühere Ereignisse, wie die spanische Grippe oder die Tuberkulose, werden wach.

Zugleich appellieren offizielle Stellen um Besonnenheit. Besonders gefährdet seien vor allem ältere Menschen oder solche mit chronischen Grunderkrankungen. Was für die übrige Allgemeinheit als Beruhigung anmutet, hat womöglich weitaus gewichtigere Bedeutung, zumindest aus der Sicht der Ganzheitsmedizin.

Mit dem richtigen Blickwinkel den Viren und Bakterien begegnen

In der Ganzheitsmedizin macht der Hinweis deutlich: es sind vor allem Menschen mit gestörten gesundheitlichen Verhältnissen, die ein erhöhtes Risiko haben. Ein Blickwinkel, der für Ganzheitsmediziner schon immer gilt. Sie erinnern an den Physiologen Claude Bernard (1818-1878), der damals darauf hinwies, dass der einzelne Keim nichts sei, einzig auf das Milieu komme es an (Mehr in dem Beitrag: Mikroben-Irrtum). Das macht Sinn, denn es erscheint recht aussichtslos, in der gigantischen Welt der Mikroorganismen dauerhaft einer noch größeren Eskalation Herr zu werden, auch wenn es im Falle des Corona-Virus bis jetzt noch gelang.

Die Lösung für jetzt und in der Zukunft

Vor diesem Hintergrund wird die Grundeinstellung aus der Ganzheitsmedizin verständlich: der einzige Schutz ist ein Immunsystem, das auf Zack ist. Es gilt, diejenigen Störungen in der körpereigenen Selbstregulation zu erkennen und zu regulieren, die das Immunsystem in die Bredouille bringen können. Die Krux: das ist bei jedem Menschen individuell. Dennoch scheint das die beste Vorsorge zu sein. Um die Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, überzeugt der Weg über die Ganzheitsmedizin, weil sie die Situation des Menschen in seiner Gesamtheit berücksichtigt. Damit können wir zwar nicht verhindern, dass es mit dem einen oder anderen Krankheitserreger zu einem Konflikt kommt, so Michael Petersen, Gesundheitsexperte und Autor des Buches ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin“. Entscheidend sei es, das Optimale daraus zu machen, um bestmöglich geschützt zu sein. Dazu sei es wichtig, so seine Erfahrungen aus über 20 Jahren, die wesentlichen Grundregulationssysteme eines jeden Menschen leistungsfähig zu halten, um letztlich von einem starken Immunsystem zu profitieren.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Übergewicht am Wochenende

Unregelmäßige Mahlzeiten beeinflussen den Körper

Wer am Wochenende zu anderen Zeiten als an Wochentagen isst, hat möglicherweise ein höheres Risiko für Übergewicht. Das ist das Resultat einer Studie der Universität Barcelona, an der rund 1.100 junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren aus Spanien und Mexiko teilnahmen.

Die Wissenschaftler bestimmten den Körpermassenindex (BMI) und setzten ihn mit den Essenszeiten unter der Woche und an Wochenenden in Bezug. Der BMI ist ein gängiges Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an.

Probanden, die am Wochenende die drei Hauptmahlzeiten – vor allem das Frühstück – zu anderen Zeiten als unter der Woche aßen, hatten einen höheren BMI und damit ein höheres Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit. Die größten Auswirkungen wurden beobachtet, wenn sich die Mahlzeiten um mehr als 3,5 Stunden verschoben (plus 1,34 kg/m2). Dieser Effekt war unabhängig von Faktoren wie der Qualität der Ernährung, körperlicher Aktivität, dem Unterschied in den Schlafzeiten am Wochenende und unter der Woche und der natürlichen Veranlagung zum Langschläfer oder Frühaufsteher.

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Nach Ansicht der Wissenschaftler können unregelmäßige Mahlzeiten die innere Uhr aus dem Takt bringen. Jeder Mensch hat seinen individuellen Rhythmus, nach dem der Körper organisiert ist. Tagsüber werden die aufgenommenen Kalorien verwertet, während sich der Körper in der Nacht auf die Fastenperiode im Schlaf einstellt. So entsteht ein energetisches Gleichgewicht. Wird zu ungewöhnlichen Zeiten gegessen, kann der biologische Rhythmus und der Stoffwechsel beeinträchtigt werden, folgern die Wissenschaftler. Sie vergleichen das mit einem „Jetlag“, der sich nach einer weiten Flugreise einstellt.

Feste Essens- und Schlafenszeiten erhalten die Gesundheit und das Wohlbefinden, betonen die Autoren in der Fachzeitschrift „Nutrients“. Das braucht aber nicht dazu führen, dass man sich das gemütliche Sonntagsfrühstück zu späterer Stunde verbietet. Menschen, die zu Übergewicht neigen, kann ein fester Essensplan dagegen bei der Gewichtskontrolle helfen. In weiteren Studien soll untersucht werden, welche Langzeitauswirkungen unregelmäßige Essenszeiten haben. Es sei noch nicht klar, welche physiologischen Mechanismen und Stoffwechseländerungen zugrunde liegen und ob die Resultate auch auf andere Altersgruppen übertragen werden können.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ub.edu/web/ub/en/index.html

https://doi.org/10.3390/nu11122980

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro
www.ble-medienservice.de

Ernährung bei Schichtarbeit:
https://www.in-form.de/wissen/ernaehrung-bei-schichtarbeit

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Der Anti-Krebs-Ratgeber von Dr. Andrea Flemmer

In Deutschland erkranken jedes Jahr 483.000 Menschen an Krebs.

Doch obwohl die Erkrankungszahlen nach wie vor steigen, stehen auch die Heilungschancen immer besser – 70% aller Krebsfälle können erfolgreich behandelt werden. Dies liegt in erster Linie an besseren Behandlungskonzepten und Früherkennungsuntersuchungen, denn die meisten Krebserkrankungen sind heute heilbar, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt wird. Welche wichtige Rolle die Früherkennung spielt, zeigen auch die neuen Regelungen zur Darmkrebsfrüherkennung, die dieses Jahr in Kraft getreten sind. Männer, die häufig früher an Darmkrebs erkranken als Frauen, haben nun bereits ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgedarmspiegelung. Zusätzlich werden Versicherte ab dem 50. Lebensjahr von ihren Krankenkassen zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen.

Wie wichtig die Krebsvorsorge und -früherkennung nicht nur bei Darmkrebs ist, zeigt Dr. Andrea Flemmer in Ihrem „Anti-Krebs-Ratgeber“, für den sie Informationen und Daten verschiedener Krebsgesellschaften und Experten zusammengetragen hat. Gut verständlich fasst sie zusammen, wie Krebs entsteht, wie man die häufigsten Krebsarten erkennen und behandeln, das Krebsrisiko signifikant senken und alle Heilungschancen nutzen kann. Übersichtlich zeigt sie auf, welche Ursachen und Risikofaktoren zu Brust-, Darm- oder Lungenkrebs führen können, wie die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Leukämie aussehen und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin und Forschung heute bei Hautkrebs oder Magenkrebs kennt.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Der Anti-Krebs-Ratgeber: Krebsrisiko senken. Warnsignale erkennen, Alle Heilungschancen nutzen

Dr. Flemmers Appell an die Leser: Ein Patentrezept für ein Leben ohne Krebs gibt es zwar nicht, aber wer sich selbst aufmerksam beobachtet und die regelmäßigen Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, kann sehr viel dazu beitragen, nicht zu erkranken.

Das Buch wurde von der Stiftung Gesundheit zertifiziert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für Gesundheitszeitschriften wie zum Beispiel das Kneipp-Journal.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de