Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Keine Angst vor Erster Hilfe

ARAG Experten informieren über die wichtigsten Handgriffe

Lange Zeit konnten keine Erste-Hilfe-Kurse angeboten werden. Das Coronavirus hat allen Ersthelfern in spe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Grund mehr, auf den internationalen Tag der Ersten Hilfe hinzuweisen! Seit seiner Gründung im Jahr 2000 wird der weltweite Aktionstag in mehr als 150 Ländern an jedem zweiten Samstag im September begangen. In diesem Jahr war es der 12. September. Ins Leben gerufen wurde er von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Die ARAG Experten nehmen diesen Aktionstag zum Anlass, in Kürze auf die wichtigsten Regeln der Ersten Hilfe hinzuweisen. Und um eines vorwegzunehmen: Egal, wie gut oder schlecht das Wissen um die Erste Hilfe bestellt oder wie groß die Unsicherheit ist: Der größte Fehler ist, gar nicht erst zu helfen.

Gesetzliche und moralische Verpflichtung

In Deutschland ist Erste Hilfe nicht nur eine moralische Pflicht, sondern vor allem eine rechtliche. Daran hat sich auch durch das Coronavirus nichts geändert. Wer es unterlässt, im Notfall oder bei Gefahr Erste Hilfe zu leisten, macht sich strafbar und riskiert sogar eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe (§ 323 c Strafgesetzbuch). Allerdings raten die ARAG Experten, dabei stets auf die eigene Sicherheit zu achten, denn niemandem ist geholfen, wenn sich der Ersthelfer selbst in Gefahr bringt. Bei einem Verkehrsunfall bedeutet das beispielsweise, eine Warnweste anzulegen, den Warnblinker einzuschalten und sich hinter der Leitplanke zum Unfallort zu bewegen. Um Folgeunfälle zu vermeiden, sollte man sich als nächstes um die Absicherung des Unfallortes kümmern und ein Warndreieck am Straßenrand aufstellen – auf einer Landstraße in 100 Metern Entfernung vom Unfall, auf der Autobahn 200 Meter weit weg. Um eine Ansteckung mit dem Corona-Virus zu vermeiden, sollten zudem derzeit sofort Einmal-Handschuhe angezogen und am besten auch ein Mundschutz getragen werden.

Notruf 112 wählen

Den Rettungsdienst erreichen Ersthelfer unter der 112. Bis der Rettungswagen am Unfallort eintrifft – durchschnittlich ist er in acht Minuten da – können Helfer auch telefonische Unterstützung beim Notruf bekommen. Keine Scheu sollte man haben, sich Unterstützung zu holen, beispielsweise wenn es gilt, einen Verletzten aus einer Gefahrenzone zu bringen. Sobald dann die Rettungskräfte vor Ort sind, folgt man deren Anweisungen und zieht sich zurück, wenn man nicht mehr gebraucht wird.

Herzdruckmassage und Beatmung

Laut den Leitlinien des Europäischen Rates für Wiederbelebung wird bei bewusstlosen Personen kein Puls mehr kontrolliert, sondern nur noch die Atmung überprüft. Denn wer nicht atmet, hat in der Regel auch keinen Pulsschlag. Ist das Opfer bewusstlos, gehört die Herzdruckmassage zu den wichtigsten Schritten der Ersthilfe. Dabei liegen beide Hände übereinander auf dem Brustkorb, der 100 bis 120 Mal pro Minute mit ausgestreckten Armen kräftig gedrückt wird, so dass er sich fünf bis sechs Zentimeter senkt. Nach jedem Druckstoß muss der Brustkorb wieder vollständig entlastet werden. Auf eine Mund-zu-Mund- oder Mund-zu-Nase-Beatmung sollte in Zeiten von Corona dagegen verzichtet werden. Die Herzdruckmassage sollte man durchführen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Einen Defibrillator sollte man nur nutzen, wenn er in greifbarer Nähe ist oder ein Mithelfer ihn holen kann. Eine schrittweise Bedienungsanleitung für den Defibrillator findet sich im Gerät. Auf keinen Fall sollte man laut ARAG Experten die Herzdruckmassage unterbrechen.

Stabile Seitenlage

Wenn Bewusstlose noch atmen, legt man sie nach Auskunft der ARAG Experten in die stabile Seitenlage. Dazu greift man den Arm des Opfers, der näher beim Ersthelfer liegt, und legt ihn im rechten Winkel nach oben. Der andere Arm wird vor der Brust gekreuzt mit dem Handrücken an der Wange. Als nächstes zieht man das abgewandte Bein am Knie nach oben und rollt den Körper am angewinkelten Bein zu sich. Das Bein wird im rechten Winkel zur Hüfte auf dem Boden abgelegt. Am Ende wird der Kopf in Position gebracht, in dem man ihn leicht nach hinten überstreckt – hier gibt die zuvor an der Wange abgelegte Hand den wichtigen Halt – und den Mund leicht öffnet. Das Gesicht zeigt nach unten Richtung Boden.

Bei Schock

Frieren, kalte Haut, Blässe oder Verwirrtheit können auf einen Schock hindeuten. In dem Fall raten die ARAG Experten, das Opfer in die Schocklagerung zu bringen. Dazu wird die Person flach auf den Rücken gelegt und zugedeckt. Die Beine werden hochgelagert. Auch während der Schocklage sollte immer die Atmung überprüft werden.

Psychische Erste Hilfe

Um Panik beim Opfer zu vermeiden, raten die ARAG Experten, mit dem Opfer zu sprechen und es – je nach Zustand – zu informieren, was geschieht. Gleichzeitig sollte man dafür sorgen, dass der Verletzte möglichst ungestört vor schaulustigen Zuschauern bleibt. Auch leichte Berührungen an Hand oder Schulter können helfen, das Opfer zu beruhigen.

Weitere interessante Informationen unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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Schluss mit Zähneknirschen

Genug geknirscht!

Kopfschmerzen, Tinnitus, Sehstörungen, unruhiger Schlaf: Jeder fünfte Deutsche knirscht mit den Zähnen und kennt womöglich eine oder mehrere dieser Folgen von Bruxismus. Studien deuten darauf hin, dass das Zähneknirschen während der Corona-Pandemie sogar zunimmt – denn Stress, Unsicherheit und Anspannung sind häufig die Ursachen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, zeigt Christian Koch in seinem Ratgeber „Schluss mit Zähneknirschen“. Dass Zähneknirschen das Leben stark beeinträchtigen und der Weg zu einer erfolgreichen Behandlung oft langwierig sein kann, weiß der Autor aus eigener Erfahrung. Seine mehrjährige Odyssee führte ihn zu diversen Ärzten und Therapeuten. Auf eine Erklärung für seine Beschwerden stieß er schließlich eher zufällig im Internet – und nahm daraufhin seine Therapie erfolgreich und unterstützt von Experten selbst in die Hand.

Aus dem Inhalt:              

  • Wie geht Knirschen?
  • Woran kann man eine CMD erkennen?
  • Wenn die Zähne sich nicht treffen – die Aufbiss-Hypothese
  • Ich hatte mal alles unter Kontrolle – die Stress-Hypothese
  • Sitzen ist das neue Rauchen – die Bürostuhl-Hypothese • Schienentherapie – der Klassiker
  • Logopädie und Stressmanagement
  • Atlastherapie – endlich wieder aufrecht
  • Ganz subjektiv – mein persönlicher Rückblick und Ausblick

Was man übers Zähneknirschen wissen muss

Was ist der Unterschied zwischen Zähneknirschen, Zähnepressen und Kieferpressen? Und warum hat die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahrzehnten so dramatisch zugenommen? Christian Koch wirft einen Blick auf die Erscheinungsformen von Bruxismus sowie ihre Symptome und Ursachen. Außerdem liefert der Ratgeber einen Überblick über Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsmittel. Es kommen Hersteller, Heilpraktiker und Physiotherapeuten zu Wort. Zu vielen der vorgestellten Ansätze beschreibt Christian Koch seine persönlichen Erfahrungen. So liefert er seinen Lesern eine Orientierungshilfe, damit sie schnell die für sie geeignete Behandlungsmethode finden.

Der Autor

Christian Koch beschäftigt sich bereits seit zehn Jahren intensiv mit der menschlichen Gesundheit auf ihrer körperlichen wie psychischen Ebene. Eine starke Motivation waren seine Kopf-, Nacken- und Ohrenschmerzen sowie eine Blendeempfindlichkeit, für die kein Arzt eine Erklärung finden konnte und die sich letztlich als Symptome von Bruxismus herausstellten. Der Diplomtheologe arbeitet als freier psychologischer Berater und Coach.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Schluss mit Zähneknirschen: Bruxismus überwinden. Die besten Strategien gegen Kopfschmerzen, Erschöpfung und Tinnitus

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Was Diabetes und Alzheimer gemeinsam haben

Die Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Zusammenhang bestätigt

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben Details zu Gemeinsamkeiten zwischen Alzheimer, Parkinson und Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht.

Wissenschaftler finden Gemeinsamkeiten

Für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson sind krankhaft verklumpte Eiweiße charakteristisch. Solche verklumpten Eiweiße lassen sich auch als Ablagerungen in der Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes finden. Mit Hilfe modernster Technologien konnten die Wissenschaftler des Forschungszentrum Jülich die typischen Eiweißfäden, die Fibrillen, rekonstruieren. Sie entdeckten einen S-förmigen Querschnitt, der den S-förmigen Faltungen der für Alzheimer typischen Fibrillen ähnelt. Für die Forscher sind diese Ähnlichkeiten von großer Bedeutung. Sie verweisen auf den epidemiologischen Zusammenhang, wonach Alzheimer-Patienten ein erhöhtes Diabetes-Risiko haben und umgekehrt (Quelle: Forschungszentrum Jülich, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnisse bestätigen indirekt die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern. Sie beobachten bei solchen Erkrankungen nahezu regelmäßig Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, wie die Bioresonanz-Redaktion im einem Fachbeitrag erläutert (zum Beitrag: Bioresonanz bei Alzheimer). Dort werden auch die Ergebnisse einer Anwendungsstudie besprochen. Außerdem wird der wissenschaftliche Zusammenhang im Eiweißstoffwechsel noch zu einem anderen Aspekt, den Mitochondrien, beschrieben. Und in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes mellitus und Alzheimer finden sich hinsichtlich des Stoffwechsels entsprechende Parallelen zu den Ursachenzusammenhängen. Damit wird deutlich, wie wichtig es ist, solche chronischen Erkrankungen ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kaffee mal gelobt, mal verteufelt

Ein Faktencheck

Um unser Lieblingsgetränk Kaffee ranken sich eine ganze Reihe von Mythen. Mal soll das Getränk positive Effekte haben, mal negative. Was stimmt nun? In einem im „New England Journal of Medicine“ erschienenen Review haben Wissenschaftler die gesundheitlichen Effekte des Genussmittels genauer beleuchtet. Dabei ist es immer wichtig klar zu differenzieren: Was auf Koffein zutrifft, muss nicht für Kaffee gelten und umgekehrt.

Koffein hält zwar kurzzeitig wach und wirkt sich kurzzeitig auch durchaus positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Aber, „Koffein kann den Leistungsabfall nach länger andauerndem Schlafdefizit nicht kompensieren“, machen die Wissenschaftler in ihrem Beitrag deutlich. Wenn Kaffee später am Tag getrunken wird, könne sich das auf die Schlafqualität negativ auswirken, warnen die Wissenschaftler.

Koffein ist nicht per se ungefährlich. Wie so oft macht die Dosis das Gift. In einer sehr hohen Dosis könne Koffein Angst, Unruhe, Nervosität, Schlaflosigkeit und Erregung erzeugen, erinnern die Review-Autoren. Mit derartigen Nebenwirkungen ist ab Dosen von 1,2 Gramm oder höher zu rechnen. Zum Vergleich: Eine Tasse Espresso enthält 63 Milligramm Koffein, ein Energy Drink für gewöhnlich 80 Milligramm (je nach Marke). Tödlich kann Koffein ab einer Dosis von 10 bis 14 Gramm sein. Eine Vergiftung durch klassische Koffeingetränke wie Kaffee oder Tee ist nach Ansicht der Wissenschaftler deshalb sehr unwahrscheinlich. Hierzu müsste man 75 bis 100 Tassen Kaffee in kurzer Zeit trinken.

Gefährlicher sind Energy Drinks, vor allem wenn diese mit Alkohol gemischt werden. In Fallberichten wird über kardiovaskuläre, psychische und neurologische Komplikationen berichtet, bis hin zu Todesfällen. Ausgerechnet Kinder und Jugendliche – bei denen diese Getränke sehr beliebt sind – scheinen besonders anfällig für Koffein-bezogene Nebenwirkungen zu sein.

In Studien hat sich die Befürchtung, dass Koffein den Blutdruck in die Höhe treibt nicht bewahrheitet: Selbst bei Menschen mit einer Hypertonie war Kaffee-Trinken mit keinem Blutdruckanstieg assoziiert. Eine solche Entwarnung können die Autoren aber nicht für andere koffeinhaltige Getränke geben. Koffein in Reinform scheint nämlich tatsächlich einen moderaten Blutdruckanstieg zu verursachen. Die Wissenschaftler vermuten, dass andere im Kaffee enthaltene Substanzen wie Chlorogensäure der blutdrucksteigenden Wirkung von Koffein entgegenwirken.

Wie Kaffee sich auf den Cholesterinspiegel auswirkt, kommt offenbar auf die Zubereitung an.  Das im Kaffee enthaltene Cafestol erhöht zwar die LDL-Werte. Die Konzentration des Stoffes ist allerdings nur im ungefilterten Kaffee so hoch, dass es sich auf den Lipidstoffwechsel im relevanten Ausmaße auswirkt. Aus kardiovaskulärer Sicht könnte deshalb das Trinken von Kaffee, zubereitet mit der French Press, Türkischer oder Skandinavischer Art, problematisch sein, falls in hohem Maße konsumiert.

Die Bedenken, dass Kaffee nicht gut fürs Herz sei, sind unbegründet. Das Trinken von sechs Standardtassen Filterkaffee pro Tag hat sich aus kardiovaskulärer Sicht als unbedenklich herausgestellt, selbst für Patienten, die herzkrank sind. Ein moderater Konsum von drei bis fünf Tassen scheint sich sogar positiv auf das kardiovaskuläre Risiko auszuwirken.

Es gibt Hinweise, dass Koffein die Insulinsensitivität zumindest kurzfristig reduziert. Der Konsum von Kaffee hat dagegen keinen Einfluss auf die Insulinresistenz. In Studien war regelmäßiges Kaffee-Trinken sogar mit einem geringen Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes assoziiert, der Zusammenhang war dosisabhängig.

Ein hoher Koffein-Konsum könne zwar die Urinausscheidung stimulieren. Es hätten sich aber selbst bei längerer Einnahme moderater Dosen keine negativen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt feststellen lassen, entkräften die Wissenschaftler die weit verbreitete Befürchtung. Erkenntnisse zum Zusammenhang von Kaffeekonsum und Krebs fassen die Autoren so zusammen: „Die Ergebnisse vieler prospektiver Kohortenstudien lieferten starke Evidenz, dass der Konsum von Kaffee mit keinem Anstieg der Krebs-Inzidenz oder einer erhöhten Todesrate durch Krebs assoziiert ist.“

Menschen, die auf Kaffee verzichten um länger zu leben, sind nach der aktuellen Datenlage eher auf dem Holzweg. In Studien ging der Konsum von zwei bis fünf Standardtassen täglich mit einer geringeren Mortalität einher. Doch Vorsicht: Die gesundheitsfördernden Effekte des Getränks sind nicht unbedingt auf das Koffein zurückzuführen, treffen also nicht auf andere koffeinhaltige Getränke zu. Zu hohe Koffeindosen können – wie oben beschrieben – schädlich sein.

Als Fazit lassen sich die Erkenntnisse der Autoren des Reviews so zusammenfassen: Sie empfehlen Erwachsenen, ihre Koffeinzufuhr auf maximal 400 Milligramm pro Tag zu begrenzen; das entspricht etwa sechs Tassen Espresso oder vier Tassen Filterkaffee. Die Wissenschaftler weisen jedoch auch darauf hin, dass die Reaktionen auf Koffein von Person zu Person stark variieren und von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Rauchen etwa beschleunigt den Koffeinmetabolismus, während orale Kontrazeptiva die Halbwertszeit verdoppeln. In der Schwangerschaft verlangsamt sich der Koffeinmetabolismus, weshalb die Koffein-Spiegel stark steigen können. Schwangere und stillende Mütter sollten deshalb maximal 200 Milligramm Koffein pro Tag zu sich nehmen.

Bei Energy Drinks sollte auf den Koffeingehalt geachtet werden, von Sorten mit hohem Anteil (über 200 Milligramm) und der Kombination mit Alkohol raten die Wissenschaftler ab.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMra1816604

www.bzfe.de/inhalt/kaffee

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Sitzen als Gesundheitsrisiko für Kinder

Bewegungsmuffel haben viele Nachteile

Es sind wenig schmeichelhafte Namen, mit denen Kommentatoren die Gewichtsprobleme eines großen Teils der Jugend umschreiben. “Generation Pommes” werden die Heranwachsenden in manchen Medien genannt, bisweilen auch “Generation XXL” oder einfach nur “Generation S”. Das “S” steht für den überwiegend sitzenden Lebensstil vieler Kinder und Jugendlicher. Damit wird eine der Hauptursachen dieses gesundheitsgefährdenden Phänomens recht deutlich benannt. Es sind nämlich nicht nur die Pommes, die Kinderärzten und Pädagogen Sorgen machen, sondern vor allem die mangelnde Bewegung. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommen weltweit 81 Prozent aller Kinder nicht auf die empfohlene Bewegungsdauer von einer Stunde pro Tag. Deutschland liegt in dieser Statistik mit einem Bewegungsmuffel-Anteil von 84 Prozent sogar über dem globalen Durchschnitt.

Die Gründe werden schnell klar, wenn man das Freizeitverhalten der heutigen Jugendlichen mit dem ihrer Altersgenossen in sämtlichen vorangegangenen Generationen vergleicht. Während früher ein Ball, ein Fahrrad oder auch ein Pfiff der Nachbarskinder ausreichten, um das Spielen im Freien attraktiv zu machen, wirken heute PC, Smartphone oder Spielekonsole selbst bei bestem Wetter wie ein unüberwindbarer Indoor-Magnet. Dass dies alles ohne körperliche Aktivität im Sitzen bedient werden kann, sollte Eltern zu denken geben. Denn der Bewegungsmangel hat nicht nur Auswirkungen auf das Körpergewicht. “Jugendliche, die sich bewegen, haben eine bessere Herzgesundheit“, sagt Regina Guthold, die Leiterin der WHO-Studie: “Ihre Lunge funktioniert besser. Sie haben auch eine bessere Auffassungsgabe, lernen leichter. Und sie haben auch ein besseres Sozialverhalten.” Genügend Gründe also für einen bewegungsfreudigen Lebensstil im Familienalltag, bei dem die Eltern mit gutem Vorbild vorangehen sollten. Wie Beweglichkeit, Kraft, Kondition und Koordination von Kindern ohne großen Aufwand gestärkt werden können, dafür liefert z. B. das Ratgeberportal www.pebonline.de wertvolle Tipps

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Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur

Natürliche Stimulanzien für mehr Power und Lebensfreude

Mehr Gedächtnis- und Lernleistung mit Ginkgo, mehr Regenerationskraft mit der Kakaobohne, Infekten vorbeugen mit Purpur-Sonnenhut – in ihrem neuen Ratgeber „Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur“ stellen die Heilpflanzenexperten Anne Wanitschek und Sebastian Vigl über 30 natürliche Stimulanzien vor, die unser Gehirn anregen, die Stressantwort optimieren und unsere Heilungskräfte fördern.

Zusätzlich zeigen die Autoren mit ihrem Dynamis-Programm einfache und kurze Übungen, mit denen positive Eigenschaften wie Dankbarkeit, Mitgefühl, Geduld und Großzügigkeit gestärkt werden können. Denn: In ihrer Praxis haben Anne Wanitschek und Sebastian Vigl die Erfahrung gemacht, dass die innere Arbeit für mehr Selbstwirksamkeit mit der Hilfe von außen – ob durch Mate, Rosmarin oder Kakao und all die anderen Pflanzenkräften – Hand in Hand geht.

Aus dem Inhalt:

  • Wenn Energie und Lebensfreude fehlen
  • Das Dynamis-Programm für mehr Energie und Lebensfreude
  • Die Power des Schlafes
  • Pflanzliches Neuroenhancement: das Gehirn natürlich dopen • Natural Highs: gute Laune und Wohlbefinden
  • Körperlich fitter: gesundes Doping und natürliche Anabolika
  • Grüne Verführer: Heilpflanzen für Lust und Zärtlichkeit
  • Pflanzliche Immunbooster

Die Pflanzenheilkunde bietet eine Fülle von natürlichen Stimulanzien, die die Leistung steigern und bei chronischem Stress, Erschöpfung, Depression, sexueller Unlust und Konzentrationsstörungen helfen. Anne Wanitschek und Sebastian Vigl stellen in ihrem Buch nicht nur die Heilpflanzen vor, sondern zeigen auch, wie sie wirkungsvoll angewendet und sinnvoll ergänzt werden können.

Kaffee mal anders

Der Legende nach brachten Ziegen den Menschen die Kaffeebohnen näher. Ein afrikanischer Hirte soll beobachtet haben, dass Tiere, die die Bohnen verzehrten, lange wach blieben. Heute weiß man, dass Koffein unser zentrales Nervensystem anregt und Konzentration, Aufmerksamkeit, Lernprozesse und reges Denken fördert. Müssen wir also einfach nur mehr Kaffee trinken, um unbegrenzt Energie zu haben und gesund zu bleiben? Leider nicht, denn auch die Wirkung von Kaffee hat ihre Grenzen und zu viel Kaffee macht unkonzentriert und ruhelos.

Aber testen Sie doch zur Abwechslung mal den Bulletproof-Kaffee, den Anne Wanitschek und Sebastian Vigl in ihrem Ratgeber empfehlen. Er zeichnet sich durch die Verbindung von Kaffee und Fetten aus und wird morgens getrunken. Die Fette versorgen den Körper nicht nur mit Energie, sie verzögern auch die Aufnahme von Koffein. So macht der Bulletproof-Kaffee für mehrere Stunden anhaltend wach und gleichbleibend leistungsbereit.

Das Buch jetzt auf Amazon ansehen: Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur: Starke Leistung und Lebensfreude mit Pflanzenkraft

Die Autoren

Anne Wanitschek und Sebastian Vigl sind Experten für Heilpflanzenkunde, Heilpraktiker in eigener Praxis und ehemalige Mitarbeiter einer Kräuterapotheke. Ihr Heilpflanzenwissen geben sie auf Führungen und Vorträgen und als Autoren weiter. „Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur“ ist ihr sechstes gemeinsames Buch. Anne Wanitschek ist Mitglied beim Fachverband deutscher Heilpraktiker und bei der Gesellschaft für Vitalpilzkunde. Sebastian Vigl ist als regelmäßiger Autor für die Zeitschriften „Naturheilpraxis“, „Der Heilpraktiker“ und die „Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift“ tätig.

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Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmittel steigt

Abwechslungsreich essen macht Einnahme meist überflüssig

In Deutschland greifen viele Verbraucher zu Nahrungsergänzungsmitteln, obwohl die Einnahme in der Regel nicht erforderlich ist. In den vergangenen fünf Jahren ist der Umsatz für Präparate aus der Apotheke um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen und hat im Jahr 2019 einen Wert von 2,2 Milliarden Euro erreicht. Das hat eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Iqvia Deutschland ergeben.

„Gesunde Menschen können Nahrungsergänzungsmittel getrost im Regal liegen lassen“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wer sich ausgewogen ernährt und die bunte Vielfalt der Lebensmittel nutzt, versorgt den Körper ganz automatisch mit ausreichend Nährstoffen“. Nur für bestimmte Gruppen und in manchen Lebensphasen kann eine Nahrungsergänzung für einzelne Nährstoffe sinnvoll sein, da sie einen höheren Bedarf haben oder über die Nahrung schlechter versorgt sind. Das gilt zum Beispiel für  Schwangere und Stillende, Ältere und Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Wer betroffen ist, sollte sich vor der Einnahme vom Arzt oder einer Ernährungsfachkraft beraten lassen.

Bei bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen wie Jod, Vitamin D und Folat ist die durchschnittliche Versorgung in Deutschland nicht optimal, aber ein Mangel kann durch eine gezielte Lebensmittelauswahl behoben werden. Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das zum Aufbau der Schilddrüsenhormone benötigt wird. Eine wichtige Quelle ist Seefisch, der ein- bis zweimal pro Woche auf dem Speiseplan stehen sollte. Auch in Milch und Milchprodukten ist Jod enthalten. Im eigenen Haushalt sollte mit Jodsalz gewürzt werden.

Vitamin D wird vor allem für den Knochenstoffwechsel gebraucht. Der Körper kann Vitamin D unter Einfluss von UVB-Licht selbst bilden. Daher ist es wichtig, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Es gibt aber auch Lebensmittel, die relativ viel Vitamin D enthalten. Dazu zählen fettreicher Fisch, Eigelb, Butter, Käse, Avocado und Champignons.

Folat ist wichtig für Wachstum, Teilung und Differenzierung der Zellen. Jugendlichen und Erwachsenen wird eine Zufuhr von 300 Mikrogramm pro Tag empfohlen. Diese Menge kann über eine folatreiche Ernährung leicht erreicht werden. Gute Lieferanten sind grünes Gemüse wie Spinat und Salat, Tomaten, Hülsenfrüchte, Nüsse, Orangen, Vollkornprodukte, Kartoffeln und Eier. Wer schwanger werden möchte oder sein könnte, sollte zusätzlich im ersten Schwangerschaftsdrittel täglich 400 µg Folsäure als Präparat einnehmen, damit sich das Ungeborene optimal entwickeln kann.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.iqvia.de

Analyse „Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke 2019“

www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzungsmittel-31009.html

www.in-form.de/wissen/nahrungsergaenzung/

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/brauchen-schwangere-zusaetzlich-folsaeure-29526.html

www.dge.de/nachrichten/detail/referenzwerte-fuer-die-zufuhr-von-folat-aktualisiert/

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

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Für eine nachhaltige Ernährung

Kleinere Portionsgrößen zum Standard machen

Die Ernährung beeinflusst das Wohlbefinden und die Gesundheit. Allerdings begegnen Verbraucher im Alltag einer Ernährungsumgebung, die nachhaltige Kaufentscheidungen nicht unbedingt erleichtert. Dazu gehören auch große Portionsgrößen, die mit den Jahren zum Teil noch zugenommen haben. Der unabhängige wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat kürzlich ein Gutachten zur Politik für eine nachhaltigere Ernährung veröffentlicht, in dem auch auf diesen Aspekt eingegangen wird.

Wir essen und trinken mehr, wenn die Portionen größer sind – ohne dass uns das zwangsläufig bewusst ist. Dieser „Portionsgrößeneffekt“ tritt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf. Auf diese Weise verleiten große Teller, XL-Burger-Menüs oder der Eimer Popcorn im Kino zu einer höheren Energieaufnahme und steigern dadurch auf lange Sicht das Risiko für eine Gewichtszunahme und ernährungsbedingte Krankheiten.

Wie viel wir essen und wie satt wir uns danach fühlen, hängt neben dem Energiebedarf von vielen weiteren Faktoren ab. So schließen wir unbewusst von der Größe des Kuchenstücks oder des Sandwiches auf die angemessene Menge für eine Mahlzeit. Auf kleineren Tellern kommen uns Portionen größer vor. Ein weiterer Punkt ist: Je häufiger wir große Portionen serviert bekommen, desto „angemessener“ und „normaler“ werden sie wahrgenommen. Das führt mit der Zeit auch zu einer anderen Auswahl und einem höheren Konsum.

Die Ernährungsumgebung wird maßgeblich von Lebensmittelhandel, Lebensmittelindustrie und Gastronomie geprägt. Aber wie lässt sich der unerwünschte Portionsgrößeneffekt verringern? Das ist bei der Fülle an Produkten in den Geschäften und in der Außer-Haus-Verpflegung nicht einfach. Eine Möglichkeit wäre, die „Standardgröße“ etwa bei Mengenangaben in Kochrezepten zu verändern. Außerdem sollten Produktnamen keine geringere Energiedichte vermitteln und dadurch zu einem höheren Konsum verleiten, wie es etwa bei „Light-Produkten“ der Fall sein kann. Die Wissenschaftler empfehlen, in der Außer-Haus-Verpflegung – zusätzlich zu den üblichen Kinder- und Seniorentellern – kleinere Portionen für jeden bereitzustellen. Diese Angebote sollten auf der Speisekarte gut platziert und zu günstigen Preisen abgegeben werden. Wenn das Essen auf kleineren Tellern serviert wird, kann nach einer Studie zusätzlich der Anteil von Lebensmittelresten um 20 Prozent verringert werden. Dieser Effekt ließe sich laut WBAE auch im eigenen Haushalt nutzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zum Gutachten des WBAE:

nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de

www.bzfe.de/portionsgroessen-34846.htm

www.bzfe.de/inhalt/aus-xl-portionen-werden-xl-menschen-31945.html

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Unterrichtsmaterial „Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?“, Bestell-Nr. 3659, Preis: 4,50 Euro

Heft „Die Ernährungspyramide – Richtig essen lehren und lernen“, Bestell-Nr. 3899, Preis: 1,50 Euro

www.ble-medienservice.de

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Das Logbuch der Hundertjährigen

Vital und vergnügt leben bis ins hohe Alter mit Hilfe unserer starken inneren Heilkräfte. Ein informativer und praktischer Ratgeber von A-Z, um aktiv und eigenverantwortlich für unsere Gesundheit und Lebensfreude zu sorgen.

Dr. med. Antje Göttert, Das Logbuch der Hundertjährigen: Wissenswertes von A-Z für ein vitales und vergnügtes Leben, Originalausgabe, ISBN-10: 3948177074, ISBN-13: 978-3948177072, € 27,90 (D), € 28,70 (A), CHF 30,00 (UVP), Sheema Medien Verlag.

Wir alle sollten wissen, welche Möglichkeiten es gibt, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu unterstützen. Dafür Impulse zu geben ist die Herzensangelegenheit von Dr. Antje Göttert.

Antje Göttert fragt nicht nach der Wunderpille oder dem magischen Jungbrunnen. Ihr Interesse richtet sich auf die Wege für ein vitales, heiteres und aktives Leben, die jeder selbst gehen kann. Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit stehen im Mittelpunkt des Buchs, nicht die Behandlung mit Medikamenten und medizinische Interventionen durch Spezialisten.

Und es gibt vielfältige Möglichkeiten, unser Wohlbefinden, unsere Vitalität und inneren Heilkräfte effektiv zu aktivieren und zu schützen. Übersichtlich und auf unterhaltsame Art vermittelt die Medizinerin neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und alte Weisheiten – beginnend mit der Atmung über Bewegung und Ernährung, Familie, Glaube, Imagination, Klang und Licht, Osteopathie, Psyche, Stress, Toxine und Strahlung bis hin zu Vergebung, Wasser und Zähne.

Mit dem Hintergrundwissen und den konkreten Anleitungen zur Selbsthilfe können wir selbstwirksam aktiv werden und uns entspannt auf die kleinen und großen Wellen des Lebens einlassen.

Aus dem Inhalt

Geleitwort von Prof. Dr. Hartmut Schröder

Atmung – geniales Tauschgeschäft

Bewegung und Haltung – alles im Fluss?

Chronisch krank – auf der Suche nach neuen und alten Wegen

Darm – eine Million Freunde

Ernährung – Märchen, Mythen, Marketing

Familie und Freunde – die Kraft der unsichtbaren Bande

Glaube, Hoffnung, Liebe – es werde licht

Herz – von großen Gefühlen und kleinen Prinzen

Imagination – ich seh‘ etwas, was du nicht siehst …

Jetzt – die Poesie des Augenblicks

Klang – die Melodie des Lebens

Licht – wenn die Sonne vom Himmel lacht

Mystik – wenn Wundervolles wirkt

Natur – ab in den Wald!

Osteopathie – die Kunst des Fühlens

Psyche – das Ping und Pong von Körper und Seele

Qi und Energie – die Lebenskraft in uns

Ruhe und Regeneration – abtauchen und auftanken

Stress – lass nach!

Toxine und Strahlung – weniger ist mehr

Unkraut – vernaschen statt vernichten

Vergebung – bereit für inneren Frieden und Freiheit

Wasser – ein Geschenk des Himmels und der Erde

XX und XY, unsere Gene – die Wissenschaft im Wandel

Yoga – und das innere Selbst erblüht

Zähne – es ist nicht alles Gold, was glänzt

Die Autorin:

Dr. med. Antje Göttert ist seit 1998 als Hautärztin niedergelassen. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden und ist Mutter dreier Kinder. Während und nach ihrer Facharztausbildung absolvierte sie ärztliche Weiterbildungen in Naturheilverfahren und Homöopathie, außerdem in der sinnzentrierten Psychotherapie nach Viktor Frankl. Ende der 1990er Jahre nahm sie an mehreren Kursen des Schweizer Naturheilarztes Natale Ferronato teil. In den vergangenen Jahren lernte sie von ganzheitsmedizinisch und ursachenorientierten Ärzten wie Dietrich Klinghardt und Joachim Mutter. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die inneren Heilkräfte und die Prävention. www.hautforum-wiesbaden.de

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Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ganzheitsmedizin – so gelingt der Durchblick

Unverzichtbares Buch für Therapeutinnen und Therapeuten in der ganzheitlichen Medizin mit Bioresonanz

Was bedeutet Ganzheitsmedizin und wie erkennen wir damit die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen? Ein Gesundheitsexperte mit über zwanzig Jahren Erfahrung zeigt einen einfachen Weg, um rasch die Zusammenhänge zu erfassen.

Der Weg mit der Ganzheitsmedizin

Wer die Ganzheitsmedizin nutzen will, um seinen Patienten zu helfen, braucht ein umfangreiches Wissen und viel Erfahrung. Nur wenn wir die komplexen Zusammenhänge hinter den Regulationsprozessen unseres Organismus durchschauen, können wir die genialen Möglichkeiten des ganzheitlichen Ansatzes nutzen. Verständlich, dass viele davor zurückschrecken. Doch es gibt Wege, die Ganzheitsmedizin schnell zu verstehen.

Die Herausforderung beginnt mit der richtigen Einordnung, was eine ganzheitlich ursachenorientierte Sichtweise überhaupt bedeutet. In der klinischen Medizin wird unter ganzheitlichem Ansatz verstanden, das Geschehen, die Krankheit, nicht nur auf ein als krank erkanntes Organ isoliert zu betrachten, sondern nach möglichen Krankheitsgeschehen im ganzen Organismus zu suchen. Dabei konzentriert sich der Krankheitsbegriff auch dann auf die klinisch nachweisbare Organveränderung.

Ein Beispiel macht es deutlich

Typisches Beispiel: Ein Patient hat Stoffwechselstörungen, die klinisch über entsprechende Laborparameter nachgewiesen wurden. Nun geht der klinische Ganzheitsmediziner auf die Suche nach möglichen weiteren Krankheitsherden, die damit einen Zusammenhang haben können. Vielleicht findet er eine Schilddrüse vor, die auffällige Laborwerte liefert und womöglich einen Knoten aufweist. Bleibt die Untersuchung der Schilddrüse ohne klinischen Befund, scheidet sie ursächlich aus.

Der naturheilkundliche, oft als alternativ bezeichnete Mediziner fasst den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz weiter. Für ihn kann die Schilddrüse als Teil komplexer zusammenwirkender Regulationssysteme durchaus an Stoffwechselstörungen beteiligt sein, auch wenn sie keine sichtbaren Veränderungen aufweist. Hat man diese Hürde geschafft, kommt die nächste Herausforderung, wie wir diese Zusammenhänge erkennen.

Genau hier will der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit Erfahrungen aus über zwanzig Jahren seinen Kolleginnen und Kollegen helfen, mit seinem Buch ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“.

So einfach kann es sein

Mit einem Modell bietet er ein Hilfsmittel, das leicht die Zusammenhänge herleiten lässt. Ein spezielles Verfahren aus der Energiemedizin liefert die notwendigen Informationen, um die Bezüge zu den körpereigenen Regulationssystemen rasch zu erkennen. Dazu erläutert er an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis die alltagstaugliche Anwendung. Schließlich werden krasse Missverständnisse, die viele Therapeutinnen und Therapeuten im Praxisalltag beschäftigen, exzellent aufgelöst. Neben dem Durchblick zur Ganzheitsmedizin gewinnen wir ein anderes Verständnis zum ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, der unter vielen Anwendern immer wieder große Begeisterung auslöst.

Der Tipp

Damit ist dieses Buch eine wertvolle Orientierung für Ärzte, Heilpraktiker und viele andere Therapeuten sowie Interessierte an der Ganzheitsmedizin. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Hier das Buch direkt auf Amazon ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie

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