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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge bei Alzheimer-Demenz

Schätzungsweise leiden weltweit über 46 Millionen Menschen an Alzheimer-Demenz, alleine in Deutschland sollen es rund 1,6 Millionen Betroffene sein. Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse nehmen den Stoffwechsel als Ursachen einer Demenz ins Visier.

Das Eiweiß und der Fettstoffwechsel

In Verdacht ist bei den Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein multifunktionales Eiweiß geraten. Es trägt den Namen Apolipoprotein E (ApoE). Das Eiweiß wirkt bei der Regulation des Fettstoffwechsels maßgeblich mit. Aus ihren Studien ergibt sich ein größeres Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, je ausgeprägter die Fettablagerungen sind, wenn die Verhältnisse bei dem Protein ApoE gestört sind (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Aus langjähriger Erfahrung vieler Ganzheitsmediziner spielt der Stoffwechsel bei zahlreichen Krankheiten eine zentrale Rolle, so auch bei neurologischen Erkrankungen wie die Demenz. Die Erkenntnisse sind für sie eine Bestätigung. Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck).

Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen von zahlreichen Faktoren handelt, die bei Alzheimer-Demenz bedeutungsvoll sind. So weist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Testprotokoll annähernd 60 Positionen aus, die aus der Erfahrung der Anwender mit dem Krankheitsbild auf energetischer Ebene hineinspielen. Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, solche komplexen Krankheitsbilder, wie die Alzheimer-Demenz, ganzheitlich ursachenorientiert anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Missverständnis von Übergewicht und Diabetes aufgedeckt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Insulinwirkung im Gehirn und Körpergewicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Zwischen Übergewicht und Diabetes mellitus gibt es einen Zusammenhang. Doch der ist möglicherweise anders, als bisher angenommen. Die Insulinwirkung im Gehirn spielt dabei eine zentrale Rolle.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse dürften viele überraschen

Hat jemand Übergewicht und Diabetes mellitus, ist das in der klinischen Medizin eine klare Sache. Der Patient ist zuckerkrank, weil er zu dick ist. Für viele beginnt jetzt eine Tortour. Mühsam wird versucht, abzunehmen. Gelingt es überhaupt, dann oft mit dem Effekt, dass der Betroffene später wieder zunimmt. Mit dem Jo-Jo-Effekt wird das ohnehin schon schlechtes Gewissen der Leidtragenden geschürt.

Dass man diesen Menschen möglicherweise Unrecht tut, lässt sich aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen schlussfolgern. Reagiert nämlich das Gehirn unzureichend auf das Insulin, wird es nichts mit der dauerhaften Gewichtsabnahme. Dann verliert man nur zu Beginn der Ernährungsumstellung etwas Gewicht, um es später wieder zuzunehmen, berichtet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Untersuchungen deuten darauf hin, „dass Menschen mit einer hohen Insulin-Sensitivität im Gehirn deutlich stärker von einer Lebensstil-Intervention profitieren als Menschen mit einer Insulin-Resistenz im Gehirn“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Mit anderen Worten, diejenigen, die zu wenig im Gehirn auf Insulin reagieren, mühen sich vergeblich ab.

Mehr noch scheint auch das Phänomen Bauchfett damit geklärt zu werden. Denn die Insulinwirkung im Gehirn entscheidet nicht nur über das Körpergewicht, sondern auch über die Verteilung von Fett im Körper. So bilden sich bei jedem Betroffenen die individuellen Fettpölsterchen aus, was bei vielen zum gefährliche Bauchfett führt.

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Diese Erkenntnisse zeigen eindrücklich gleich in mehrfacher Hinsicht, wie fatal es ist, eine gesundheitliche Situation pauschal einzuordnen. Komplexe chronische Krankheitsgeschehen, wie bei Diabetes mellitus und Übergewicht, verlangen nicht nur eine individuelle, sondern auch eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens, so die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern, wie es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Report “ Diabetes mellitus“ beschreibt. Und ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt macht es deutlich. Dort finden sich über 60 Positionen, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen können. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, die Ursachensuche auf energetischer Ebene anzusetzen. In der Regel sind die destruktiven Prozesse schon lange in vollem Gange, bevor sie klinisch überhaupt auffällig werden, so eine weitere Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Die Haut verrät uns ein wertvolles Geheimnis

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aufschlussreiche Interpretation von Haut-Erscheinungen.

Die Haut kann schwerwiegende Störungen innerhalb unseres Körpers signalisieren. In weiten Kreisen der Ganzheitsmedizin ist sie von großer diagnostischer Relevanz. Der Beitrag erläutert, was es damit auf sich hat.

Haut als Spiegelbild des inneren Milieus

Für viele ist es lästig, wenn die Haut zum Ärgernis wird. Ob Juckreiz, Hautrötung oder heftige Hautausschläge, man ist rasch geneigt, ein hilfreiches Sälbchen aufzutragen, das schnelle Abhilfe verspricht. Doch hinter solchen Hautreaktionen steckt mehr, als eine unangenehme Sache. Für Ganzheitsmediziner ist sie ein Spiegelbild des inneren Milieus unseres Organismus. Schon die Naturmediziner unserer Vorfahren beobachteten, wie manches Asthmaleiden nachließ, als die Hautausschläge anfingen. Oder umgekehrt, das Asthma schlimmer wurde, wenn die Hautreaktionen zurückgedrängt wurden. Ähnliche Zusammenhänge werden bei Bauchbeschwerden und vielem mehr beobachtet. Die Bioresonanz-Redaktion schildert ein spannendes Fallbeispiel, das diese Wechselwirkungen eindrücklich aufzeigt ( Bioresonanz-Fallbeispiel: Haut).

Für viele Therapeuten ist sie eine wertvolle diagnostische Hilfe. Beispielsweise wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) darauf geachtet, wo die Hautausschläge auftreten. Mit Hilfe der Meridianlehre (der Leitbahnen der Organsysteme) schließen sie auf Störungen innerhalb des Organsystems und bewirken durch deren Regulation, dass die Haut zur Ruhe kommt. Womit deutlich wird, dass nahezu alle Störungen der Regulationssysteme zu Hautreaktionen als Symptom führen können, unabhängig davon, in welcher Form die Hautaffektion auftritt.

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, jede Form von Hautauffälligkeiten ernst zu nehmen und diesen wertvollen Hinweisen nachzugehen, um das innere Milieu in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Mit Hilfe des Bioresonanztest lassen sich auf energetischer Ebene solche aufschlussreichen Wechselwirkungen aufzeigen. So überrascht es beispielsweise nicht, wenn im Test energetische Störungen der Leber angezeigt werden, während der Hautausschlag entlang des Lebermeridians auftaucht.

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Darmflora ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt mit Rayoflora eine mögliche Lösung vor.

Eine Störung der Darmflora wirkt sich unmittelbar nachteilig auf die Gesundheit aus. Naturmediziner empfehlen, die Darmflora regelmäßig zu pflegen. Bioresonanz-Therapeuten zeigen einen Lösungsweg auf.

Große Aufmerksamkeit in der Wissenschaft zum Darmmikrobiom

In der Wissenschaft hat sich die Forschung zum Darmmikrobiom, die rund 38 Billionen Bakterien eines gesunden Darms, in der jüngeren Vergangenheit intensiviert. Der Grund: eine Störung in diesem Milieu kann enorme Nachteile für die Gesundheit haben. So steht ein gestörtes Darmmilieu im Verdacht, an schwerwiegenden Erkrankungen im Gehirn, wie Parkinson und Multiple Sklerose, beteiligt zu sein. Ebenso werden Zusammenhänge zum Hormonsystem, zu Allergien und sogar zum Bluthochdruck angenommen. Die Folgen sind also weitreichend (Einen Einblick in die Forschung bietet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag „Das Darmmikrobiom im Fokus der Wissenschaft“, erschienen im Magazin „Die Naturheilkunde“, Ausgabe 2/2020, S. 18ff.).

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich geworden, dass Naturmediziner die Pflege der Darmflora regelmäßig empfehlen. Zum Einsatz kommen häufig Nahrungsergänzungsmittel, beispielsweise Probiotika. Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, plädieren für eine umfangreiche ganzheitliche Regulation des Organismus. Das beginnt damit, den Körper von ungünstigen Einflussfaktoren, wie Umweltbelastungen, zu entlasten und geht über die Herstellung des Gleichgewichts in den Selbstregulationskräfte bis hin zu einer Ergänzung mit einer ausgewogenen Kombination an Mikroorganismen. Wie vielseitig diese Zusammenhänge sind, lassen die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, wozu es für Störungen im Darm gleich mehrere gibt, herleiten.

Ein Nahrungsergänzungsmittel, das diesen Anforderungen nachkommen will, ist die Rayoflora. Im Bioresonanz-Blog wird sie vorgestellt im Beitrag “ Dem Darm helfen„.

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Immunabwehr – Wirkungsmechanismus von Weihrauch entschlüsselt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Kombination mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Weihrauch wird von Naturmedizinern gerne bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen empfohlen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Wirkung des traditionellen Naturstoffs. Bioresonanz-Therapeuten schätzen eine Kombination in der Therapie mit Frequenzspektren.

Eine lange Tradition von Weihrauch

Schon in der mittelalterlichen Klostermedizin verwendete Hildegard von Bingen den Weihrauch bei der Wundbehandlung. Seine Bekanntheit ist aber schon älter. Bereits um 1500 v. Chr. sollen ihn die Priester im alten Ägypten beschrieben haben. Heute wird Weihrauch bei chronisch-entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen und Gelenkerkrankungen empfohlen. Für seine entzündungshemmende Wirkung ist die Boswelliasäure aus dem Harz des Weihrauchbaumes verantwortlich.

Die Entdeckungen der Wissenschaft zu Weihrauch

Jetzt hat die Wissenschaft deren molekularen Wirkungsweise auf die Immunabwehr herausgefunden. Hierbei spielt ein bestimmtes Enzym (das Enzym 5-Lipoxygenase) eine maßgebliche Rolle, das die Bildung von Entzündungsbotenstoffen fördert. Die Boswelliasäure bindet an eine bestimmte Stelle des Enzymmoleküls, wodurch es zu einer strukturellen Veränderung im aktiven Zentrum des Enzyms kommt. Dadurch wird die Enzymaktivität gehemmt (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Warum Bioresonanz-Therapeuten die Kombination mit Weihrauch empfehlen

Ganzheitliche Mediziner kombinieren gerne verschiedene Therapieoptionen, so auch die Bioresonanz-Therapeuten. Besonders spannend ist für sie die Wirkung von Weihrauch auf die Enzyme und die Immunabwehr. Ein Ansatzpunkt, der auch in der ganzheitlichen Regulationstherapie mit Frequenzspektren beachtet wird. Das Ziel: Mit Hilfe der ermittelten Frequenzspektren sollen gestörte Regulationsverhältnisse ins natürliche Gleichgewicht gebracht und so die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt werden. Weihrauch kann diesen Prozess mit seinen Wirkstoffen unterstützen.

Mehr zum Thema Therapiekombinationen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf dem Blog der Redaktion.

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Herzinfarkt, wenn das Herz in Not gerät

Herzinfarkt – wenn das Herz in Not gerät

Empfehlung der Bioresonanz-Experten: Nach der Nothilfe kommt es auf die lebenswichtige Ursachen-Lösung an

Im akuten Herz-Notfall zählt jede Minute. Dank moderner Medizin besteht eine große Chance, einen Herzinfarkt zu überleben. Vorausgesetzt, es wird rasch gehandelt. Danach, wenn die erste Not überstanden ist, entscheidet über die gesundheitliche Zukunft der Betroffenen oftmals die richtige Ursachen-Lösung.

Schnelle Hilfe rettet Leben

Es traf ihn wie aus heiterem Himmel. In den frühen Morgenstunden überfielen den 53-jährigen Bankangestellten Klaus B. schier unerträgliche Schmerzen in der Brust. Übelkeit, Atemnot und Todesangst lähmten ihn. Zum Glück erkannte seine Frau sofort die Situation und alarmierte den Notarzt. Dank des schnellen Eingreifens konnten die Ärzte im Krankenhaus die Verstopfung des betroffenen Herzkranzgefäßes lösen. Klaus B. überlebte. So ähnlich geht es vielen Menschen mit Herzinfarkt. Dank der heutigen Möglichkeiten können solche Ereignisse bei schnellem Handeln gut überstanden werde. Wie es mit der Gesundheit weitergeht, hängt oft davon ab, ob die Ursachen gründlich analysiert und vor allem gelöst werden.

Wichtig: Die Ursachen erkennen

Verstopft eine Arterie, die das Herz mit Nährstoffen versorgt, kommt es zum berüchtigten Herzinfarkt. Dafür werden üblicherweise die Risikofaktoren falsche Ernährungsweise, Übergewicht, häufig mit Diabetes, Bewegungsmangel, möglicherweise zusammen mit Rauchen und Bluthochdruck, verantwortlich gemacht. Es gilt für die Betroffenen, diese Risikofaktoren zu verändern, hin zu einer gesünderen Lebensweise. Darauf richtet sich in der klinischen Medizin der Fokus. Tatsächlich verbessert sich für viele Betroffene die Situation.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin

So hilfreich diese Faktoren sind, es reicht nicht. Es gibt da noch viel mehr, was berücksichtigt werden muss, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Zwar seien die Risikofaktoren schwerwiegende Auslöser von Herzinfarkten, die es zu vermeiden gilt. Häufig unterbewertet wird, dass körpereigene Regulationsstörungen ganz maßgeblich den Weg hin zur Erkrankung ebnen. Störungen in der Selbstregulation des Stoffwechsels und der Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte sind Beispiele. Kommen ungünstige Umweltfaktoren, wie Schadstoffbelastungen dazu, kann sich die Situation dramatisch zuspitzen. Diese Störungen können so gravierend sein, dass sie selbst bei gesunder Lebensweise zum finalen Ereignis des Herzinfarktes führen können. Wie gravierend das sein kann, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag. Danach kann eine Ozonbildung in Bodennähe das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen (Beitrag der Redaktion: Herzinfarkt durch Ozon).

Bioresonanz-Experten zeigen Dimension auf

Doch die Ursachenzusammenhänge gehen noch viel weiter. Eine Vielzahl von Störungen von außen und im Organismus selbst, vor allem wenn sie geballt zusammentreffen, tragen zur Krankheitsentwicklung bei. Wie umfangreich das Ursachenspektrum sein kann, zeigt die Bioresonanz auf. Sie betrachtet das Geschehen auf energetischer Ebene und sucht auf diesem Wege nach möglichen Störfaktoren. Im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt sich die wahre Dimension. Dort finden sich über 60 Positionen über mögliche Ursachenzusammenhänge alleine zur Arteriosklerose, die Grundlage der Gefäßverstopfungen.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zur Herzgesundheit. In der Kategorie Herz und Bioresonanz findet sich die aktuelle Berichterstattung.

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Spannende Hilfe für TCM-Therapeuten

Modernes Gerät verhilft zur schmerzfreien Therapie nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet den Anwendern der TCM eine ganz besondere Lösung. Mit einem speziellen Gerät lässt sich leicht ermitteln, welche Meridianpunkte unterstützt werden müssen. Gleichzeitig lassen sich damit die Akupunkturpunkte schmerzfrei stimulieren. Eine Hilfe für TCM-Ärzte, TCM-Kliniken und weitere Therapeuten.

Meridiane austesten und harmonisieren

Dazu hat die Rayonex Biomedical GmbH eine Akupunktur-Schwingungstherapie entwickelt. Durch eine EKG basierte automatische Testung erkennt der Anwender, welche Meridianpunkte in jedem der 14 Hauptmeridiane energetisch belastet sind und ob sie tonisiert oder sediert werden sollten. Eine punktgenaue Visualisierung verschafft schnell einen Überblick zu den energetischen Störungen.

Schließlich lassen sich die betroffenen Meridianpunkte mit dem Bioresonanzgerät direkt sedieren oder tonisieren. Dazu verfügt das Gerät über die entsprechenden Frequenzwerte, die appliziert werden. Dadurch ist das Stechen mit der Nadel nicht notwendig. Ein Vorteil für alle, die schmerzfrei die TCM anwenden wollen.

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Mehrfache Vorteile in der Anwendung

Ziel ist es, die Qi-Blockaden aufzulösen und den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen. Auch ein energetischer Kräuter- und Substanztest ist mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt möglich. Ein weiterer Test gibt einen Überblick zum energetischen Status der Nährstoffe. Schließlich kann damit die Kombination verschiedener Substanzen optimiert werden. Und mit einem Nahrungsmitteltest lassen sich optimale Diätpläne im Sinne der TCM erstellen.

In fernöstlichen Ländern werden diese Möglichkeiten bereits ausgiebig genutzt und sind sehr beliebt. Eine Erfahrung, die das Angebot auch für Therapeuten hierzulande interessant macht, ist Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, überzeugt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zum Produkt hier nachlesen.

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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

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Wenn der Darm dringend Hilfe braucht

Die Darmregeneration gelingt nicht immer

Der Darm verfügt über enorme Kräfte zur Selbstregulation. Kritisch wird es, wenn das nicht mehr ausreichend funktioniert. Die Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt mögliche Lösungswege auf.

Unser Darm ist ein Wunderwerk der Natur. Nicht nur, dass das Darm-Mikrobiom für unsere Gesundheit und vor allem unsere Immunabwehr von großer Relevanz ist. Der Darm verfügt über die Möglichkeit der Selbstregulation. Diese ist dringend geboten, vor dem Hintergrund, welchen Gefahren die Mikrowelt ausgesetzt ist. Umweltbelastungen und vielerlei weitere Einflüsse, nicht zuletzt, was wir ihm über unsere Ernährung zumuten, können das sensible Gleichgewicht empfindlich stören und unsere Gesundheit gefährden. Das gilt über die Darm-Gesundheit hinaus für den gesamten Organismus. Viele vor allem chronische Erkrankungen werden heute auf die Störung des Darm-Milieus zurückgeführt.

Gefahren für das Darm-Milieu

So bewundernswert die Selbstregulationsfähigkeit ist, gibt es eine Schattenseite: die Regeneration gelingt nicht immer vollständig. Das haben Wissenschaftler am Beispiel der Antibiotika nachgewiesen. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ergab sich, dass nach einer entsprechenden Therapie bestimmte Bakterienarten dauerhaft fehlten und es mehr Resistenzgene in den Bakterien gab. Ein Effekt, der die Antibiotikaresistenzen bestätigt. Leicht vorstellbar, was es bedeutet, wenn andere Belastungen solche Spuren hinterlassen.

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Der Darm braucht Hilfe

Dementsprechend hohe Aufmerksamkeit genießt der Darm unter Ganzheitsmedizinern. Egal, mit welchen Erkrankungen der Patient kommt, werfen sie einen Blick auf die Situation im Darm-Milieu. Außerdem unterstützen viele Therapeuten den Darm prophylaktisch, beispielsweise mit Probiotika und Nährstoffen.

Die Redaktion erläutert in einem Fachbeitrag die genaueren Hintergründe und zeigt auf, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Bioresonanz bietet (Zum Beitrag: Wenn sich der Darm nicht richtig erholt).

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Energiespender Mini-Rayonex überzeugt immer mehr Anwender

Ein kleines Bioresonanzgerät erfreut sich großer Beliebtheit

Das kleine Kästchen will Energie spenden und dabei helfen, sich leistungsfähiger und erholter zu fühlen. Der Mini-Rayonex wird inzwischen weltweit geschätzt.

Er misst gerade einmal 10×6 Zentimeter. Dieses kleine unscheinbare weiße Kästchen erobert die Welt. Die einen tragen ihn in der Hosentasche, sei es im Alltag oder auf Reisen. Bei anderen liegt er auf dem Nachttisch. Alle nutzen das kleine Bioresonanzgerät mit einem Ziel: sie fühlen sich damit erholter und ausgeschlafener. Nach anstrengenden Arbeitstagen oder erschöpfenden Reisen nutzen sie ihn, um schneller zu regenerieren und rascher wieder leistungsfähig zu sein.

Was dahinter steckt

Möglich macht es ein spezielles Dipolantennensystem, das sich in dem Kästchen befinden und dauerhaft eine ganz bestimmte Energiefrequenz an seine Umgebung abgibt. Wie beliebt das ist, zeigen zahlreiche begeisterte Erfahrungsberichte. Über 170 Anwender berichten auf Amazon über ihre Erlebnisse mit dem Mini-Rayonex. Viele sprechen von einem besseren Schlaf. Andere haben beobachtet, dass sich Schmerzen lindern. Manche haben ihn auch genutzt, um die Wundheilung zu unterstützen. Tatsächlich gibt es dazu eine Studie, die diesen Effekt untersucht hat. Dabei zeigte sich in zellbiologische Untersuchungen, dass der Zellstoffwechsel und die grundsätzliche Regulationsfähigkeit des Organismus positiv beeinflusst werden konnte. In einem Video ist dieser Prozess anzuschauen (das Video findet sich in dem Beitrag “ Mein täglicher Energiespender“ mit weiteren Quellen und zu den Anwenderberichten).

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Laut Auskunft des Herstellers, die Rayonex Biomedical GmbH, handelt es sich hierbei um das frühe erste Bioresonanzgerät, das das Unternehmen in ihrer inzwischen über 35-jährigen Unternehmensgeschichte entwickelt hat. Seither wurde der Mini-Rayonex zu ihrem Bestseller weltweit.

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