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Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stoffwechselstörungen haben weitreichende Folgen

Stoffwechsel-Störungen haben weitreichende Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt Hintergründe zum lebenswichtigen Stoffwechsel vor

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen deutlich: ein gesunder Stoffwechsel hängt von vielen Faktoren ab, die weit über die Ernährungsweise und den Lebensstil hinausgehen. Was dahinter steckt, erklärt die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Gestörter Stoffwechsel – weit reichen die Ursachen

Erhöhte Blutwerte beim Zucker und Cholesterin – das sind zwei bekannte Beispiele, die mit Störungen des Stoffwechsels einhergehen. Allgemein wird der heute moderne Lebensstil verantwortlich gemacht. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel stehen im Fokus. Doch das alleine reicht nicht, um tiefgreifende Stoffwechsel-Störungen und die damit verbundenen schwerwiegenden Erkrankungen hervorzubringen.

Damit unser Stoffwechsel gut funktioniert, hängt von viel mehr ab – beispielsweise vom Erbgut. In einer internationalen Studie wurde nachgewiesen, dass natürlich vorkommende Genvarianten den Bauplan zentraler Regulatoren des Stoffwechsels so verändern können, dass es zu schwerwiegenden Volkskrankheiten, wie dem Diabetes mellitus, kommt (Quelle: Berlin Institute of Health (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Gravierende Folgen eines gestörten Stoffwechsels

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrung gemacht, dass viele gesundheitliche Beeinträchtigungen und schwerwiegende Erkrankungen mit dem Stoffwechsel zusammenhängen. Zwischenzeitlich bestätigen Studien mehrerer Universitäten die zentrale Bedeutung des Stoffwechsels für unsere gesamte Gesundheit – für das Immunsystem, das Herz, das Nervensystem und vieles mehr.

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe in einem Fachbeitrag (Link zum Fachbeitrag: Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit).

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

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Mit Unverträglichkeiten umgehen

Mit Unverträglichkeiten umgehen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Zusammenhänge und Lösungsansätze bei Unverträglichkeiten.

Wenn Menschen nach der Nahrungsaufnahme unter erheblichen gesundheitlichen Beschwerden leiden, sprechen wir von Unverträglichkeiten. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe und Ansatzpunkte für Lösungen.

So leiden Menschen unter Unverträglichkeiten

Immer mehr Menschen vertragen unsere Nahrungsmittel nicht mehr. Schätzungen aufgrund von Angaben Betroffener sprechen von 25 bis 30 Prozent. Die häufigsten Unverträglichkeiten betreffen den Weizen (Gluten), den Fruchtzucker (Fructose) und den Milchzucker (Laktose). Doch warum ist das so?

Schnell geraten Zusatzstoffe und Schadstoffe, mit denen unsere Nahrungsmittel oft belastet sind, in Verdacht, daran mitzuwirken. Gewiss ist auch das Teil der heutigen Unverträglichkeiten. Naturmediziner sind geneigt, es als eine Art Abwehrreaktion gegenüber den Belastungen zu interpretieren. Dennoch warnen Ganzheitsmediziner davor, dass sich dahinter schwerwiegende Gründe verbergen können, die wir im Organismus der Betroffenen vermuten müssen.

Ein Fallbeispiel macht es deutlich

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fall aus einem reichhaltigen Fundus an Erfahrungsberichten. Dort hatte ein 45-jähriger Lackierer mit regelmäßigen Durchfällen aufgrund einer Laktoseintoleranz zu kämpfen, die zugleich von Heißhunger auf Süßes begleitet wurden. Eine typische Fallkonstellation, die bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig auftaucht. Tatsächlich ergab die weitere Untersuchung Hinweise auf zahlreiche Regulationsstörungen im Stoffwechsel.

Auch die Wissenschaft entdeckte zwischenzeitlich Zusammenhänge zwischen Unverträglichkeiten und Stoffwechselstörungen. Beispielsweise haben Menschen mit Diabetes Typ 1 häufig auch eine genetische Disposition für eine Gluten-Unverträglichkeit. Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, bei Unverträglichkeiten stets den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen.

Lesetipp: Das Fallbeispiel, näheres zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und weitere Informationen finden sich im Online-Magazin der Bioresonanz-Redaktion.

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Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Folgen von Umweltbelastungen vor.

Mikroplastik dringt bis in die Zellen des menschlichen Gewebes ein. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben es aufgedeckt.

Gefahr durch Mikroplastik

Mikroplastik ist zu einem weltweiten Problem geworden, das unsere Gesundheit gefährdet. Bislang bestand die Sorge, dass die winzigen Partikel über die Nahrung in unseren Verdauungstrakt oder über die Atmung in unsere Lungen gelangen, wo sie möglicherweise gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.

Doch jetzt ist gewiss: die Mikroplastik-Teilchen dringen tief in unsere Zellen ein. Mit Hilfe spektroskopischer Verfahren konnte die Universität Bayreuth erkennen, dass es sich bei den in den Zellen vorgefundenen Teilchen um Polystyrol-Partikel aus Mikroplastik handelt. Doch wie gelangen sie dort hinein?

Es sind die natürlichen Umweltbedingungen, die das fördern. Im Laborversuch zeigte sich, wie das geht. Innerhalb einer kurzen Zeit von zwei Wochen lagerten sich Biomoleküle an der Oberfläche der Mikroplastik-Partikel an. Diese schleusen die Teilchen in die Zellen ein (Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie problematisch Umweltbelastungen für unsere Gesundheit sind. Welche Schädigungen und Effekte entstehen, wird von der Wissenschaft noch untersucht. Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass die Bestandteile der Mikroplastik empfindlich die Funktionalität unserer Zellen stören. Ganz abgesehen vom Dauerstress, dem unsere Abwehrkräfte ausgesetzt sind, wenn sie versuchen, die Fremdkörper loszuwerden.

Die Sache verschärft sich dadurch, dass Mikroplastik nur eines von vielen Schadstoffen ist, mit denen unser Körper fertigwerden muss. Sorge bereitet beispielsweise, welche Auswirkungen sogenannte unkalkulierbare Cocktails haben. Gemeint ist damit, dass wir Tag für Tag zahlreiche Umweltgifte in unseren Körper aufnehmen. Es ist zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt. Aber wir wissen noch wenig über das Risikopotential von Vielstoffgemischen. Und das dürfte gesundheitlich kritisch sein.

Umso wichtiger ist es, dem Körper dabei zu helfen, ganzheitlich in seinem natürlichen Gleichgewicht zu bleiben, so der Rat von Bioresonanz-Experten. Ziel sei es, dem Organismus die Hilfe zu geben, um auch mit solchen Belastungen bestmöglich fertigzuwerden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon mehrfach zum Thema Umweltbelastungen. Einen Überblick findet sich im Online-Magazin.

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Alterungsprozess-Fehlregulation im alternden Gehirn

Alterungsprozess: Fehlregulation im alternden Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es im Alter verstärkt zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt.

Während des Alterns kommt es vermehrt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert.

Was beim Alterungsprozess im Gehirn passiert

Im zunehmenden Alter kommt es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Dies fördert neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, bei dem das sogenannte Komplementsystem eine Rolle spielt. Hierbei handelt es sich um einen Teil unseres angeborenen Immunsystems, das aus mehr als vierzig Proteinen besteht. Dazu gehören Komplementfaktoren sowie deren Spaltprodukte und entsprechender Rezeptoren. Dieses System wirkt maßgeblich bei der Abwehr von Mikroorganismen mit. Kommt es hier zu einer Fehlsteuerung, kann dies eine überschießende Immunreaktion nach sich ziehen und Gewebeschäden verursachen, wie wir sie bei den altersbedingten Erkrankungen vorfinden. Die Studie zeigte auf, dass im alternden Gehirn die Produktion bestimmter Komplementfaktoren zunimmt und die entsprechenden Rezeptoren in den Gefäßzellen des Gehirns aktiviert werden. (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist wichtig, die Hintergründe zu verstehen, wie und warum wir altern, wenn wir mit den typischen altersbedingten Erkrankungen fertigwerden wollen. Dabei sind die ursächlichen Zusammenhänge zur angeborenen und erworbenen Immunabwehr von zentraler Bedeutung, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Beitrag berichtete (Zum Beitrag: Bioresonanz zu: warum wir altern). Entscheidend ist, die mitwirkenden Regulationssysteme im Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

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HWS-Syndrom und Bioresonanz nach Paul Schmidt

HWS-Syndrom – Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen bestätigt

Klinische Studie zum Halswirbelsäulen-Syndrom kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis.

Schmerzen können mit energetischen Frequenzen gelindert werden. Das hat eine klinische Studie ergeben.

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. bezifferte sie mit etwa sechs Millionen Betroffenen alleine in Deutschland, die im Beruf und Alltag beeinträchtigt sind. Die tatsächliche Zahl derjenigen, die chronische Schmerzen haben, wird noch weit höher geschätzt (Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.). Mit zu den häufigsten Beschwerdebildern gehören dabei Schmerzen im Nacken, im Sinne eines HWS-Syndroms.

Das Dilemma von Schmerz-Patienten

Viele Betroffene nehmen dauerhaft Schmerzmittel und riskieren schwerwiegende Nebenwirkungen. Verständlich, dass diese Menschen nach Alternativen suchen. Diese finden sie häufig in der sogenannten alternativen Medizin. Viele davon sind umstritten. Lange Zeit galt das auch für die Bioresonanztherapie.

Spannende Studie bestätigt Wirksamkeit

Inzwischen gibt es jedoch eine bahnbrechende Placebo kontrollierte Studie, die am Beispiel des HWS-Syndroms nachweist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen hilft. Dazu wurden 17 männliche und 37 weibliche Patienten im Alter von 27-84 Jahren, die über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren unter mindestens mittelgradigen Beschwerden im HWS-Bereich klagten, untersucht und behandelt. Das Herausragende: Bei allen Patienten der Behandlungsgruppe gab es gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Verbesserungen in der Schmerzintensität und eine hohe Zufriedenheit mit den Ergebnissen.

Mehr Informationen:

Die Bioresonanz-Redaktion verschafft einen Überblick zur Studie, mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Überraschende_Entdeckung_Bakterien_helfen_dem_Immunsystem

Überraschende Entdeckung: Bakterien helfen dem Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung, wie hilfreich Mikroorganismen für unsere Abwehrkräfte sein können.

Trotz aller Sorgen um die Gefahren von Krankheitserregern, wie COVID-19, gibt es nützliche Wirkungen aus der Welt der Bakterien und Viren. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung.

Wie Bakterien dem Immunsystem helfen

Der Januar zählt, neben dem Februar, zu den schlimmsten Monaten des Jahres für Erkältungen und Grippe. Die kalten und nassen Witterungsverhältnisse belasten bei vielen Menschen das Immunsystem. Kein Wunder, dass sich in Zeiten von Corona die Sorge ausbreitet, ob es zu neuen Pandemie-Eskalationen kommt. Die Angst vor Viren und Bakterien wird einmal mehr bewusst. Allerdings können sie auch nützlich wirken. Wissenschaftler haben eine überraschende Entdeckung gemacht.

Das Bakterium Staphylococcus aureus zählt normalerweise zu den harmloseren Mitbewohnern unseres Organismus. Dennoch kann dieses Bakterium gefährlich für uns werden, beispielsweise wenn die Immunabwehr in Folge einer Infektion geschwächt ist. Dann können sich die Staphylokokken zu stark vermehren. Dementsprechend treten sie bei Atemwegserkrankungen in Erscheinung. Gleichwohl geht von ihnen ein positiver Effekt aus. Die überraschende Entdeckung der Wissenschaftler: das Gift des Bakteriums regt bestimmte Immunzellen an, spezielle Botenstoffe zu produzieren. Diese lassen Entzündungen abklingen und fördern die Heilung. (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Dieses Beispiel macht deutlich, dass wir trotz aller unangenehmen Erfahrungen mit Viren und Bakterien die Welt der Mikroorganismen nicht zu einseitig betrachten dürfen. Im Gegenteil, haben sie einen festen Platz in der Natur und bilden ein Milieu, das für uns existenziell wichtig ist. Deshalb zielen Ganzheitsmediziner darauf ab, dieses Milieu in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Naturheilkundliche Arzneimittel verfolgen dieses Ziel genauso wie die energetischen Frequenzen der Bioresonanztherapie. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle und Programme vor. Und die Bioresonanz-Redaktion will diese Zusammenhänge mit ihren Beiträgen verständlich machen. Mehr Informationen, mit weiterführenden Quellen, in dem Beitrag: Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen).

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Adipositas wie das Gehirn den Stoffwechsel beeinflusst

Adipositas: wie das Gehirn den Stoffwechsel beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über einen Zusammenhang zwischen Gehirn und Stoffwechsel, der zum Übergewicht führen kann.

Wer zu viel isst, wird dick, heißt es in der Regel. So einfach ist es jedoch nicht, sowieso bei Adipositas. Vielmehr steckt häufig ein Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und dem Gehirn dahinter.

Wie das Gehirn den Stoffwechsel steuert

In der zurückliegenden Zeit haben Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes mellitus massiv zugenommen. In der Regel wird ein veränderter Stoffwechsel dafür verantwortlich gemacht, dass es zu Adipositas kommt. Dazu gibt es einen Zusammenhang, den wir im Gehirn vermuten müssen. Ein dafür ausgezeichneter Forscher hat entdeckt, wie das zentrale Nervensystem sowohl die Nahrungsaufnahme reguliert als auch die Verfügbarkeit von Energie im Organismus beeinflusst. Er konnte nachweisen, dass bereits eine fehlende Insulinwirkung im Gehirn dazu führt, dass der Zuckerhaushalt fehlgesteuert wird. Dazu entdeckte er bestimmte hochspezialisierte Nervenzellen im Hypothalamus. Sie vermitteln die Bildung eines Bodenstoffes, der „…essenziell sowohl für die Steuerung der Nahrungsaufnahme als auch für die insulinvermittelte Regulation des Zuckerhaushaltes ist.“ (Quelle: Schering Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse zeigen, wie vielseitig die Prozesse sind, die darüber mitentscheiden, wie gesund wir sind. Es ist nicht die Ernährung alleine, die zu Adipositas beiträgt. Es kommt auch darauf an, dass die komplexen Regulationssysteme in einem natürlichen Gleichgewicht sind. Genau darauf will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, positiv einwirken. Dennoch kann uns die Ernährung hilfreich sein, vor allem, wenn sie ausgewogen ist und die richtigen Zutaten berücksichtigt. So kann beispielsweise das Calcium dem Metabolischen Syndrom entgegenwirken, und damit auch Adipositas, wie die Bioresonanz-Redaktion unter Berufung auf eine chinesische Studie berichtete. (Zum Beitrag: Mit Calcium dem Metabolischen Syndrom begegnen).

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Wenn_der_Darm_unter_Druck_gerät

Wenn der Darm unter Druck gerät

Ursachen einer nachhaltig gestörten Darmflora, die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Wissenschaftler bestätigen: eine Medikamentenbehandlung mit Antibiotika kann das Mikrobiom unseres Verdauungssystems nachhaltig stören. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Die Gefahren für die Darmflora

Normalerweise verfügt unser Darm über eine hohe Regenerationsfähigkeit. Das ist notwendig, vor dem Hintergrund, mit welchen Belastungen er im Laufe unseres Lebens fertigwerden muss. Tatsächlich funktioniert das auch nach heftigen Attacken, wie beispielsweise einer Antibiotika-Behandlung. So kann sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach der Behandlung weitestgehend regenerieren. Dennoch hinterlassen Antibiotika dauerhaft Spuren, denn das Verhältnis von Bakterien und Pilzen wird nachhaltig gestört, so die Erkenntnisse des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI). Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Pilze in eine Konkurrenzsituation traten, sich manche nicht neu ansiedeln konnten und die Vielfalt der Pilzarten abnahm. Im weiteren Studienverlauf manifestierten sich die Veränderungen (Quelle: Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Störungen des Darmmilieus, vor allem wenn sie nachhaltig sind, haben weitreichende Folgen für die Nahrungsverwertung, den Abbau toxischer Stoffe und auf unser Immunsystem. Umso wichtiger ist es, dem Darm zu helfen, sein Gleichgewicht zu halten, so der Rat der Bioresonanz-Experten. Dazu gilt es, neben der Entlastung von ungünstigen Einflussfaktoren, die Regulationssysteme des Organismus zu harmonisieren und gegebenenfalls mit einer Kombination von Mikroorganismen zu ergänzen. Nähere Details mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Dem Darm helfen).

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