Augenschonend Lesen

Verbraucherfrage an die Experten der ERGO Group

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPetra H. aus Pirmasens:
Abends schmökere ich gerne noch in einem Buch. Nach einiger Zeit brennen jedoch meine Augen und ich bekomme leichte Kopfschmerzen. Wie kann ich meine Augen beim Lesen schonen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Diese Symptome können auf eine nicht ausreichende Beleuchtung hindeuten. Lesen bei schlechtem Licht hat zwar keine Auswirkungen auf das Sehvermögen. Allerdings strengt es die Augen besonders an, da die Kontrastschärfe fehlt. Dies kann zu geröteten Augen und Kopfschmerzen führen. Gönnt der Leser den Augen anschließend eine Pause, beispielsweise durch Schlaf, können sie sich wieder erholen und die unangenehmen Symptome verschwinden. Damit sie gar nicht erst auftreten, empfiehlt sich eine gute Leselampe. Am besten ist sie genau auf das Buch ausgerichtet, sodass die Seiten gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Weitere gegenüberliegende Lichtquellen besser vermeiden, sie blenden die Augen. Trotzdem ist es nicht gut, wenn der restliche Raum komplett dunkel ist. Ein Deckenlicht beispielsweise kann für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Wer beim Lesen permanent unter brennenden Augen, eventuell auch unter Kopfschmerzen leidet, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Eine augenärztliche Untersuchung kann feststellen, ob Betroffene die richtige Lesebrille haben, ob die Augen trocken sind oder eine Schielveranlagung vorliegt. Der Augenarzt kann in solchen Fällen die geeignete Behandlung mit dem Patienten besprechen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Das unterschätzte Organ: Wie der Darm das Wohlbefinden beeinflusst

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Darm erfährt in letzter Zeit erhöhte Aufmerksamkeit innerhalb der medizinischen Forschung: Ärzte erkennen zunehmend, wie wichtig die Darmgesundheit für das allgemeine, menschliche Wohlbefinden ist. So ist eine ausgeglichene Darmflora, auch als Darmmikrobiom bezeichnet, wichtig für die Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Antibiotika zum Beispiel können das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm stören und unter anderem Darmentzündungen, Reizdarmsyndrom sowie Krankheiten außerhalb des Darms zur Folge haben.

Während in Europa der Darm als reines Verdauungsorgan betrachtet wird und Themen wie Verdauung und Stuhlgang eher als peinlich oder bestenfalls unterhaltsam empfunden werden, wird dem Organ vor allem in Asien viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die japanischen Begriffe „Onaka“, was so viel bedeutet wie „geehrte Mitte“, oder „Hara“, was neben „Bauch“ eben auch „Zentrum der körperlichen und geistigen Kraft“ heißt, machen deutlich, dass dieser Teil des Körpers nahezu verehrt wird.

Wie weit verbreitet Darm-Beschwerden sind, belegen aktuelle Zahlen:
Rund 20 Prozent der Bevölkerung leiden an chronischer Verstopfung, 15 Prozent an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und etwa zehn Prozent am Reizdarmsyndrom.

Im Darm ist das enterische Nervensystem lokalisiert – es steuert unsere Verdauungsvorgänge autonom. Dieses Nervengeflecht besteht aus rund 100 Millionen Nervenzellen und durchzieht den gesamten Magen-Darm-Trakt. Bis zu 100 Billionen Bakterien leben in einem Darm mit ausgeglichenem Ökosystem. Diese Darmflora aus bis zu 1.000 Bakterienarten ist für den Menschen überlebenswichtig, weil sie unter anderem bei der Nährstoffaufnahme hilft und lebenswichtige Vitamine bildet. Ebenso verdrängt die Masse der Bakterien mit positiver Wirkung Krankheitskeime und verhindert auf diese Weise infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Ernährung und Darmflora
Ernährungsgewohnheiten und Darmgesundheit stehen nach aktuellen Forschungsergebnissen in direktem Bezug zueinander. Letztere steht und fällt nämlich mit den Bakterienarten der Darmflora. Deren Zusammensetzung wird zu einem großen Teil dadurch beeinflusst, was wir essen.

Eine ballaststoffreiche Ernährung soll das Risiko einer Erkrankung an Diabetes mellitus senken. Vollkornbrot, Getreideflocken, Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte, aber auch Kartoffeln, Vollkornnudeln und Naturreis sind Quellen für Ballaststoffe und damit gesünder als Nudeln oder Brot aus Weißmehl oder zuckerreiche Lebensmittel.
Lebensmittel, die Milchsäurebakterien enthalten, wie Naturjoghurt und Buttermilch, aber auch Sauerkraut, unterstützen die Darmflora.
Genügend Flüssigkeit ist außerdem wichtig. Das sind in der Regel täglich 1,5-2 Liter Wasser oder ungesüßte Tees, bei Hitze oder sportlicher Betätigung kann es auch mehr sein.

Die Verdauung fängt bereits mit dem Speichel im Mund an und deshalb ist gründliches Kauen wichtig, um dem Magen und Darm die Arbeit zu erleichtern. Auch Bewegung regt die Verdauung an und unterstützt so den Darm.

Für eine geregelte Verdauung ist eine Routine wichtig. Regelmäßige Essenszeiten einzuhalten und genügend Zeit für den Stuhlgang sollten daher priorisiert werden.

Die AOK Hessen gibt auf der Seite “ AOK erleben“ 7 Tipps, die bei Verdauungsproblemen helfen können.

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Die Geheimnisse des Immunsystems

Immunsystem

Was steckt hinter dem Trick mit dem Immunsystem?

Wir bekommen es nicht zu sehen, gelegentlich aber zu spüren. Es ist ein lebenswichtiger Diener unserer Gesundheit – das Immunsystem. Ohne Immunsystem und seiner ständigen Abwehrbereitschaft könnten wir nicht leben.

Was viele nicht wissen: Die Abwehrreaktionen laufen in jeder Sekunde unseres Lebens millionenfach ab. Nicht nur, wenn wir nießen, husten oder sonst irgendwelche Symptome spüren.

Problematisch wird es, wenn es zu Störungen kommt. Die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems hängt von zahlreichen Faktoren ab. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die die Abwehrkräfte empfindlich beeinträchtigen.

Ein Ratgeber zeigt Ihnen die vielfältigsten Störungsmöglichkeiten auf. In kurzen leicht verständlichen Kapiteln.

Noch wichtiger aber: Er zeigt Ihnen auch, was Sie tun können, um das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu stärken. Damit Sie den Trick mit dem Immunsystem für stärkere Abwehrkräfte nutzen können.

Mit Hilfe natürlicher Methoden. Dazu gehören natürliche Heilmittel genauso, wie Selbsthilfemaßnahmen, die dazu dienen, das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu unterstützen.

So lernen Sie die wichtigsten Nahrungsmittel kennen, die die Immunabwehr verbessern können. Ferner stelle ich Ihnen typischen Hilfsmittel aus der Naturheilkunde vor, die Ihrer Abwehr recht nützlich sein können.

Außerdem habe ich eine Besonderheit für Sie, die mir am Herzen liegt: ich kann Ihnen eine Methode vorstellen, mit der ich seit über fünfzehn Jahre die besten Erfahrungen gemacht habe.

Der Trick mit dem Immunsystem

 

Erfahren Sie jetzt mehr dazu in dem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem: Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ auf Amazon.

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Gefährliche Unsicherheiten zum Bluthochdruck

Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.

Die Verwirrung beim Bluthochdruck

Rund 20 – 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck – doch in welche Richtung?).

Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte die richtigen sind, gibt es schon, seit man um die Krankheit Bluthochdruck weiß. Galt früher die inzwischen überholte Faustregel, Lebensalter plus 100, wird heute in Bandbreiten gedacht. Von einem grenzwertigen Blutdruck wird ab 140 bei der Systole (der obere Wert) gesprochen, von einem schweren Bluthochdruck erst ab 180 im oberen Wert ausgegangen. Doch auch dies wird kontrovers diskutiert. Es gibt Kreise, die am liebsten schon unter 140 im oberen Wert von einem Bluthochdruck ausgehen würden. Neu in der Erkenntnislage ist nun, dass die Gefahr durch den Blutdruck nicht nur nach oben besteht, sondern eben auch nach unten, wie die genannten neueren Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen.

Eine nüchterne Betrachtung des Bluthochdrucks

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Diese ewig schwelende Unsicherheit zeigt, dass das eigentliche Problem des Bluthochdrucks zu wenig beachtet wird. Vielleicht hilft es weiter, sich einmal die Aufgabe des Blutdrucks näher anzusehen. Beim Blutdruck spricht man vom notwendigen Arbeitsdruck, den das Herz-Kreislaufsystem braucht, um alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt es also womöglich einen Grund, wenn der Organismus den Blutdruck hochsetzt?

Tatsächlich gehen ganzheitlich orientierte Mediziner davon aus, dass auch beim Blutdruck die Natur nichts ohne Grund macht. Ihre These: Gibt es im Organismus Regulationsstörungen, welche die besagte Versorgung mit Nährstoffen gefährden, dann wird es nachvollziehbar, wenn der Körper den Arbeitsdruck in den Blutgefäßen, also den Blutdruck, erhöht. Auch wenn wir dann von der Krankheit Bluthochdruck sprechen.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten bei Bluthochdruck

Ganzheitlich orientierte Mediziner raten daher dringend, den vielfältigen Regulationsstörungen in unserem Organismus auf die Spur zu kommen, wenn man auf Dauer einen natürlichen Blutdruck erreichen will. Da genüge es nicht, den Blutdruck einfach nur zu senken.

Allerdings fällt es offensichtlich in der Medizin schwerer, diese Ursachen zu finden. Dazu die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf der feinen bioenergetischen Ebene ab. Dann erscheint der Patient im Übrigen als klinisch gesund, obwohl der Blutdruck zu hoch ist. Eine mögliche Erklärung für den sogenannten essenziellen Bluthochdruck.

Wie erstaunlich vielseitig die Ursachen eines Bluthochdruck sein können, kann man in dem Report “ Bei Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz möglich“ nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Vitamine selber machen?

Wann Vitamin D-Ergänzung sinnvoll sein kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSelber machen! Beim Vitamin D geht das. Menschen bilden es in der Haut, wenn sie UVB-Strahlung ausgesetzt sind. Nur hängt diese Eigensynthese von der geographischen Lage, der Jahreszeit, dem Lebensalter und der Lebensweise ab. Nicht jeder produziert ausreichend Vitamin D oder nimmt genügend davon über die Nahrung zu sich.

Auf dem 7. Niedersächsischen Forum Gesundheitlicher Verbraucherschutz in Oldenburg erläuterte Professor Dr. Armin Zittermann vom Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, ob und für wen sich die Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel lohnen kann. „Die geringe tägliche Gabe bringt am meisten“, erläuterte Zittermann, schränkte dies aber ein: „für einen ausreichend Versorgten gibt es kaum einen Effekt.“ Wer ein Vitamin D Defizit hat und dieses langsam verringert, profitiert am meisetn. Einmalige Gaben hoher Dosen können sogar negative Auswirkungen haben.

Mitteleuropa liegt so weit nördlich, dass die Eigensynthese über die Haut vor allem im Winter nur in sehr geringem Maß möglich ist. Auch die Zufuhr über die Nahrung ist unzureichend. Gerade im Winter werden also die empfohlenen Blutwerte von vielen nicht erreicht.

Besondere Risikogruppen sind Personenkreise, die auch im Sommer wenig an der Sonne sind, dazu gehören zum Beispiel Bewohner von Pflegeheimen. Zu den Dingen, die Vitamin D im Körper regelt, gehört der Knochenaufbau. Gute Vitamin D Versorgung mindert zum Beispiel das Risiko für Stürze und Knochenbrüche im Alter. Vitamin D bleibt lebenslang wichtig und kann als Nahrungsergänzung in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Fragen Sie dazu Ihre Ernährungsberatung oder Ihren Ernährungsmediziner.

Regina Bartel, www.bzfe.de

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Top 10: Erkältung und Infekte

Mit Naturheilkunde durch den Herbst

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn diesem Jahr geht es schon früh los: die ersten Infektionskrankheiten kündigen sich bereits an. Mit bewährten Hausmitteln aus der Naturheilkunde können Sie jedoch vorbeugen – oder eine leichte Erkältung selbst behandeln. Zum Beispiel mit:

Entgiften durch Ölkauen
Das Öl ist in der Lage, fettlösliche Erreger und ihre Stoffwechselprodukte zu binden. Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden mechanisch gespült. Da sich das Öl im Mund mit der Zeit in ein Wasser-Fett-Gemisch verwandelt, können auch wasserlösliche Erreger gebunden werden. So geht’s: Einen Tee- bis Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig. Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser nachgespült werden. Es empfiehlt sich außerdem, die Zähne anschließend zu putzen.

Vitaminreicher Alleskönner: Sanddorn
Sanddorn-Beeren enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin sowie Vitamine der B-Gruppe, die gegen Stress und Erschöpfung helfen. Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich zwei Esslöffel Sanddornsaft auf ein Glas Wasser.

„Jetzt hat es mich doch erwischt!“ – Ein Glas kaltes Wasser
Trinken Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung wie Frösteln, Niesen oder Halskratzen, abends vor dem Schlafengehen ein großes Glas kaltes Wasser. Durch den kalten Wasserreiz wird ein Nerv stimuliert, der den Magen umspannt und zum vegetativen Nervensystem gehört. Dies führt zu einer Gefäßerweiterung und erzeugt Wärme, die unserem Abwehrsystem zu Gute kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ingwer
In der chinesischen Medizin gilt Ingwer vor allem als wärmende Pflanze, die kältebedingten Erkrankungen entgegenwirkt. Die Scharfstoffe des Ingwers sorgen für eine stärkere Durchblutung der Nasenschleimhäute und die Aktivierung der körpereigenen Wärmerezeptoren. Schälen Sie ein etwa daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel und raspeln es auf einer feinen Reibe, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und evtl. mit etwas Honig süßen.

Zink
Zink ist Bestandteil eines Hormons, das für die Reifung wichtiger Abwehrzellen (so genannte T-Zellen) verantwortlich ist. In natürlicher Form kommt Zink z. B. in Fleisch, Milch und Käse vor. Bei einem akuten Infekt können Sie das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Brausetabletten unterstützen. Da Zink in manchen Fällen auch Nebenwirkungen verursachen kann, sollten Sie die Einnahme vorab mit Ihrem Apotheker oder Therapeuten besprechen.

Eine Top 10 mit 5 weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Erkältung und Infekte unter: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-erkaeltung-und-infekten.html

Kontakt:

Michèl Gehrke
Pressestelle
Carstens-Stiftung : Natur und Medizin
Am Deimelsberg 36
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Tel: +49-201-56305-61
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Mütterliche Risikofaktoren für kindliches Übergewicht

Prävention beginnt in der Schwangerschaft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRund 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland gelten als übergewichtig oder adipös. Noch viel zu wenig ist bekannt, welche entscheidenden Weichen pro Normalgewicht Mütter bereits in der Schwangerschaft und den ersten Lebensmonaten des Babys stellen können, um der Entwicklung von Übergewicht vorzubeugen. Laut Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) zählen vor allem Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Rauchen und zu wenig Schlaf während der Schwangerschaft zu den mütterlichen Risikofaktoren für späteres kindliches Übergewicht.

„Die konsequente Nutzung der Vorsorgeuntersuchungen in Schwangerschaft und den ersten Lebensmonaten ist ein wirkungsvoller Hebel, um die spätere Gewichtsentwicklung von Mutter und Kind langfristig positiv zu beeinflussen“, erklärt der Kinder- und Jugendarzt Dr. Thomas Kauth, Vorstandsmitglied bei peb. Denn viele Frauen sind gerade in der Zeit rund um die Geburt besonders offen, ihren eigenen Lebensstil zu überdenken und zu verändern.

Einer peb-Studie zufolge gehören Kinder- und Jugendärzte, gefolgt von Frauenärzten und Hebammen, zu den wichtigsten und am häufigsten aufgesuchten Vertrauenspersonen von jungen Eltern. Weitere Erkenntnis der Studie: Grundsätzliche Informationen zu einem gesunden Lebensstil sind zwar den meisten jungen Eltern bekannt, die Umsetzung im Alltag fällt jedoch oft schwer. Hinzu kommt: Während in diesem Zusammenhang dem Thema Ernährung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird, findet die Bedeutung von körperlicher Aktivität bei Eltern kaum Erwähnung. Dabei ist ein bewegungsfreudiger Lebensstil ein ganz maßgeblicher Aspekt zur Prävention von Übergewicht. „Ein hoher Fitnessgrad vor der Schwangerschaft und regelmäßige körperliche Aktivität während der Schwangerschaft können eine übermäßige Gewichtszunahme der Schwangeren sowie die Gewichtsentwicklung des Kindes sinnvoll steuern“, bestätigt PD Dr. Ulrike Kosten-Reck (Universitätsklinikum Freiburg), Sprecherin des peb-Expertenbeirats.

 Wegweiser Abnehmen

Als Pilotprojekt wird in Baden-Württemberg unter Leitung von peb eine Gesundheitsberatung für Schwangere und junge Eltern angeboten (Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind), die an die bestehenden Schwangerschafts- und Kindervorsorgeuntersuchungen gekoppelt ist. Wertvolle Anregungen und praktische Tipps zu einem gesunden, bewegungsfreudigen Lebensstil bieten außerdem z. B. die Ratgeberportale www.pebonline.de, www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Mente Autism: US-Studie mit hervorragenden vorläufigen Ergebnissen

Positive Wirkung bei Kindern mit Autismus belegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBeim internationalen Mental Health-Kongress in Cambridge wurden gerade vorläufige Studienergebnisse einer Studie zum Autismus-Therapiegerät Mente Autism vorgestellt. Demzufolge reagierten die in die Studie eingeschlossenen Kinder sehr positiv auf die Behandlung mit der auf Neurofeedback basierenden unkomplizierten Therapie. Die Kinder wurden in der Doppelblindstudie über 12 Wochen mit dem Mente-Autism-System behandelt. In dieser Zeit normalisierten sich bei ihnen die bei Autismus häufig veränderten Gehirnströme signifikant. Die Studie läuft weiter, finale Ergebnisse werden Ende dieses Jahres erwartet.

Prof. Frederick R. Carrick präsentierte die (vorläufigen) Studienergebnisse auf der 6th Cambridge International Conference on Mental Health, die vom 20. bis 22. September in Cambridge stattgefunden hat. Die Studie wird zurzeit am US-amerikanischen Carrick-Institute durchgeführt. Sie umfasst zwei Gruppen von Kindern mit nachgewiesenem Autismus. Eine Gruppe erhielt eine echte Behandlung, die andere eine Placebo- bzw. Kontrollbehandlung. Die Studie erfolgt doppelblind, d. h. weder die Kinder und ihre Eltern noch die Ärzte wussten, in welcher Gruppe welches Kind war.

Positive Veränderungen bei den neurologischen Funktionen

Zwar läuft die Studie noch – sie wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – für die Hälfte der teilnehmenden Kinder ist sie aber bereits beendet. „Die vorliegenden vorläufigen Ergebnisse sind sehr positiv“, sagt Wolfgang Storf, CEO vom Hersteller AAT Research. „Im aktiven Arm der Studie wurden deutliche positive Veränderungen der neurologischen Funktionen der Kinder beobachtet, in der Kontrollgruppe gab es dagegen keine statistisch nachweisbaren Veränderungen.“ Viele der Kinder in der aktiven Gruppe hätten nach der Behandlung normale Gehirnstromaktivitäten gezeigt.

„Eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr“

Für Dr. Ahmed Hankir, Senior Research Fellow am BCMHR, ist diese Studie „… eine der aufregendsten Untersuchungen in diesem Jahr. Die Veränderungen, die bei autistischen Kindern nach einer 12-wöchigen klinischen Studie beobachtet wurden, sind außergewöhnlich. Viele der Kinder mit Autismus-Scoring waren nach der Behandlung in einem normalen Bereich.“ Damit gebe es neue Hoffnung für die Behandlung von Kindern mit Autismus. Mit dem neuartigen medizinischen Gerät eröffneten sich den Ärzten neue Möglichkeiten der Autismus-Therapie, so Hankir.

 Vom Schmerz zur Heilung

Therapiesystem mit EEG-Stirnband

Die Studie wurde mit dem Mente Autism-System durchgeführt. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopfhörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt ein spezieller Algorithmus diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solches auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus. Mithilfe des Mente Autism-Systems normalisieren sie sich. Die Behandlung wurde während der Studie über 12 Wochen täglich morgens für 40 Minuten angewendet. Die Forscher haben vor und nach dem Versuch eine Vielzahl von neurologischen Funktionen gemessen, um die Auswirkungen der Behandlung zu bewerten.

Die Therapie mit Mente Autism eignet sich für Kinder mit Autismus Spektrum Störungen, insbesondere mit frühkindlichem Autismus und dem Asperger-Syndrom. Sie sollte im Alter zwischen 3 und 12 Jahren begonnen werden. Für die Therapie setzt das Kind Stirnband und Kopfhörer täglich morgens für 40 Minuten auf. Dabei kann es seinen gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen zur Studie sind unter http://neurotechinternational.com/storage/app/uploads/public/59c/af9/9ae/59caf99ae4a7e462597846.pdf erhältlich.

Weitere Informationen zum Mente Autism-System: http://www.mente-autism.de/index.html.

Interessierte Eltern, Ärzte und Therapeuten können sich auch direkt an das Hamburger AAT Medical-Büro unter der E-Mail-Adresse autism@mentetech.com wenden.

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Patent für probiotischen Wirkstoff gegen Erkältung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPünktlich zum Beginn von Herbst und Erkältungszeit hat die BELANO medical AG ein weiteres Patent für ein Probiotikum gegen bakterielle Infektionen im Hals- und Rachenraum erhalten. Das Unternehmen hatte in einem umfangreichen Screening-Prozess Stämme von Milchsäurebakterien erforschen lassen, die in der Lage sind den Erkältungskeim Streptococcus pyogenes zu binden und damit unschädlich zu machen.

Mit dem neuen Probiotikum „salvans“ wurde erstmals ein Wirkstoff entwickelt, der spezifisch den Erkältungskeim koaggregiert, ohne vorhandene gesunde Bakterien anzugreifen. Dies kann die Gabe von unspezifischen Antiseptika oder Antibiotika (Breitbandantibiotikum) überflüssig machen.

Über 30 Prozent der Infektionen im Rachenraum werden durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, typische Symptome sind Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Durch den neuen Wirkstoff „salvans“ werde die natürliche Vielfalt gesunder Bakterien im Körper geschont und der Heilungsprozess bei Erkältungskrankheiten beschleunigt, betont der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener. Außerdem könne durch die Einnahme des Wirkstoffs aus dem Milchsäurebakterium einer Infektion durch S. pyogenes und somit vielen Erkältungsbeschwerden vorgebeugt werden.

Nach Patentämtern in den USA und Japan hat nun das chinesische Patentamt unter dem Titel „Novel lactic acid bacteria and compositions containing them against bacterial colds“ ein entsprechendes Patent erteilt (Chin. Patent 2012800241350). Mit dem Patent sind sowohl die entsprechenden Milchsäurebakterienstämme als auch das Screening- und Herstellungsverfahren geschützt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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Essen gegen das Vergessen

Schützt die richtige Ernährung vor Alzheimer?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer wichtigste Risikofaktor für Demenzerkrankungen ist: Das Alter. Und wir werden alle älter. Im Jahr 2000 hatte die Erdbevölkerung 420 Millionen ältere Menschen (65+), im Jahr 2050 werden es 1.300 Millionen sein. Bereits heute leben 1,2 Millionen Menschen mit der Alzheimer-Krankheit in Deutschland, Tendenz steigend. Weil die Krankheit des Vergessens noch nicht heilbar ist, rückt die Frage immer mehr in den Fokus, wie man einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen kann.

Bewegung, geistige Fitness, die richtige Ernährung, soziale Kontakte und medizinische Vorsorge fördern das gesunde Altwerden und mindern das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung, so viel ist heute bekannt. Welchen Einfluss die Ernährung haben kann, erläuterte Professor Dr. Gunter Eckert von der Justus-Liebig-Universität Gießen, im Rahmen einer Experten-Runde, die die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) kürzlich in Frankfurt anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags veranstaltete.

„Vermeidbare und durch die Ernährung beeinflussbare Risikofaktoren“, so Eckert, sind: Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, hoher Homocystein-Spiegel sowie ein hoher Cholesterinspiegel.“ Darüber hinaus sind Depressionen, körperliche Inaktivität und das Rauchen sowie eine niedrige Bildung weitere Risikofaktoren.

Je mehr Risikofaktoren dauerhaft gesenkt werden, umso mehr steigt die Zahl vermeidbarer Alzheimer-Fälle. Bezüglich der Ernährung zeigt der Verzehr von Polyphenolen in epidemiologischen Studien präventive Effekte. Polyphenole sind typischerweise reichlich in der mediterranen Küche enthalten. „Die mediterrane Ernährung ist gekennzeichnet durch einen Verzehr von viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüssen, dafür wenig rotes Fleisch und viel Fisch. Beim Fisch sollte man eher zu fettem Seefisch wie Lachs, Kabeljau oder Makrele greifen, da diese Fische viele langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten“, so Eckert. Auch in Gewürzen, Tee und Rotwein sind Polyphenole enthalten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Den positiven Eigenschaften der Polyphenole liegen insbesondere folgende molekulare Mechanismen zugrunde: es gibt Hinweise auf einen besseren Blutfluss im Gehirn (der im Alter und bei Demenz verschlechtert ist), Polyphenole wirken Entzündungen im Gehirn entgegen (die im Alter und bei Demenz erhöht sind) und sie verbessern die Funktion der „Zellkraftwerke“. Die Mitochondrien arbeiten im Alter und bei Alzheimer nicht richtig und Polyphenole verbessern die Energiegewinnung.

Es gibt kein Patentrezept, um sich vor der Alzheimer-Krankheit zu schützen. Aber eine abwechslungsreiche mediterrane Küche, viel aktive Bewegung an der Luft, ausreichend Schlaf und das Gehirn beanspruchen, aber auch mal die Seele baumeln lassen, können einen vorbeugenden Effekt haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.alzheimer-forschung.de/

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