Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“.

Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass sie nicht gesund werden. Gleichzeitig weiß ich, dass es lösbar ist. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Jedenfalls steigt die Chance, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Nach fast 18 Jahren Erfahrung behaupte ich das jetzt einfach einmal, ohne dass man das pauschalieren kann.

Redaktion: Es gibt doch schon so viele Blutdruck-Bücher. Also wieso noch eines?

Michael Petersen: Es ist kein Blutdruck-Buch wie jedes andere. Zum einen gehe ich bei den Ursachen des Bluthochdrucks, dem Schlüssel zur Lösung, in eine Tiefe, die sie selten so finden. Außerdem stelle ich ein ganz spezielles Verfahren vor, mit dem ich selbst zahlreiche positive Erfahrungen erlebt habe. Diese beiden Spezialitäten sind sozusagen das Besondere. Natürlich finden Sie dann auch Kombinationen mit zahlreichen bewährten Möglichkeiten aus der Naturmedizin. Die man ideal damit verbinden kann.

Redaktion: Wieso nannten Sie das Buch „Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“? Worin liegt die Chance?

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Michael Petersen: Ich sagte es schon, der Schlüssel liegt in den Ursachen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck über ein Netzwerk von Regulationssystemen in unserem Körper beeinflusst wird. Wenn man das nicht beachtet, löst man das Blutdruck-Problem nicht nachhaltig. Die Realität ist, dass meistens nur darauf hingearbeitet wird, den Blutdruck herabzusetzen, ohne die Ursachen zu beachten. Womit man riskiert, dass der eigentliche Krankheitsprozess sich fortsetzt. Das ist sozusagen der Irrtum. Man hätte es auch Halbwahrheiten nennen können. Denn es ist ja nicht grundsätzlich falsch, was üblicherweise gemacht wird. Es fehlt eben dann nur an dem nächsten Schritt zu den wahren Ursachen, um den Organismus dieser Menschen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Redaktion: Das heißt also, mit Ihren Methoden werden die Menschen geheilt?

Michael Petersen: Ich habe als Heilpraktiker gelernt, dass man Heilung nie versprechen darf. Das ist sogar gesetzlich verboten und richtig so. Wer kann das schon vorhersagen. Genauso halte ich es auch heute als Autor und Redakteur. Es geht nicht darum, Heilung zu versprechen. Es geht darum, den Betroffenen etwas zu bieten, was ihnen eine größere Chance eröffnet. Nur darauf kommt es an. Was der einzelne daraus macht, liegt immer im einzelnen Individuum selbst begründet. Allerdings habe ich dazu viel Erfreuliches erlebt in den vielen Jahren.

Redaktion: Was qualifiziert Sie, in diese Tiefe vorzudringen?

Michael Petersen: Ich selbst musste eine Krankheit überwinden. Was mir mit dem speziellen Verfahren, von dem ich sprach, auch gelang. Das motivierte mich, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen. Dann hatte ich das Glück, in einer großen Praxis zu arbeiten. Mit vielen Therapeuten und ganz vielen Patienten. Das ermöglichte mir, Studien zu machen. So begegnete ich zahlreichen Patienten mit Bluthochdruck. Wie sich das Blutdruck-Problem bei vielen dieser Menschen löste, verblüffte mich zunächst. Doch mit dem Verständnis in der Sache und der Therapieform war es schließlich ganz logisch. Inzwischen sind achtzehn Jahre vergangen. Mit diesem Fundus an Wissen erklärt sich das Besondere des Buches einmal mehr.

Link zum Buch: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken

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Vegan, biodynamisch oder künstlich?

Schöne neue Ernährungswelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVeggieburger, Algensphagetti und Fleisch aus dem Labor – Wie ernähren wir uns in Zukunft? So lautete die Frage einer Podiumsdiskussion auf der Nürnberger Messe Biofach. Noch nicht im Trend, aber im Kommen ist künstliches Fleisch. Dabei entnehmen die Forscher einer lebenden Kuh Stammzellen.

Diese wachsen auf einer Nährlösung mit Kohlehydraten, Aminosäuren und Vitaminen im Labor zu Muskelfleisch heran. Dieses „cultured beef“ oder Kunstfleisch erspart Tieren Leid und dient dem Klimaschutz. „Dann brauchen wir statt 1,5 Milliarden Kühe nur noch 500“, lautet die Vision von Professor Mark Post von der Universität Maastricht. Außerdem benötige die Herstellung von In-vitro-Fleisch 90 Prozent weniger Fläche und Wasser wie die von echtem Fleisch.

Der Verein für biozyklisch-vegane Landwirtschaft setzt sich gleich für eine viehlose Landwirtschaft und vegane Ernährung ein. „Fast 30 Prozent der Biobetriebe arbeiten schon jetzt ohne Nutztiere. Mit viel Kompostierung und weiten Fruchtfolgen bleibt der Boden fruchtbar“, erläutert Daniel Mettke. Dem widerspricht Antje Kölling vom Öko-Anbauverband demeter. „Unsere Betriebe arbeiten in geschlossenen Kreisläufen. Kühe können Gras in hochwertiges Protein umwandeln und ihr Mist düngt die Felder. Damit lassen sich Boden und Bodenfruchtbarkeit am besten bewahren.“ Außerdem hielten Kühe und Co. die Landschaft offen und sorgten für Artenvielfalt. Diese Biodiversität gelte es gerade in Zeiten des Klimawandels zu erhalten.

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Einig waren sich alle darin, dass wir zukünftig viel weniger tierische Lebensmittel essen können. Die Ressourcen der Erde reichen auf keinen Fall, um zehn Milliarden Menschen mit einem hohen Fleischkonsum zu ernähren. „Aber wenn 95 Prozent der Menschen Fleisch möchten, können wir die nicht alle zu Veganern bekehren, sondern müssen einen Weg finden, dies zu ermöglichen“, so Post. Neben Fleisch könnten künftig auch Milch und Eier aus dem Labor auf den Tisch kommen. Bis die ersten Produkte in unseren Supermärkten landen, dürften noch vier bis fünf Jahre vergehen, schätzt der niederländische Wissenschaftler. Dass es geht und schmeckt, hat er bereits vor einigen Jahren mit einem künstlichen Beefburger bewiesen. Nur ist der noch unbezahlbar.

Jutta Schneider-Rapp, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4648904/

http://biozyklisch-vegan.de/biozyklischvegan/

https://www.demeter.de/

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Nachhaltiger Kakao liegt im Trend

Deutsche achten auf Zertifizierung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenInternational anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen eine wichtige Voraussetzung für Umweltschutz in den Anbauländern. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance zusammen.

Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, leisten so einen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz. Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf Nachhaltigkeit legen, sind deshalb bereit, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren. Der verantwortungsbewusste Einkauf nimmt bei Schokoladenware kontinuierlich zu. Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

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Vom Blatt bis zur Wurzel

Obst und Gemüse komplett verwenden?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist die Macht der Gewohnheit: Wer frisches Obst und Gemüse zubereitet, wirft zum Beispiel Möhrengrün, Sellerieblätter, Gurkenschalen und Kürbiskerne in den Müll. „Viel zu schade zum Wegwerfen“, sagen die Anhänger des neuen Trends „From Leaf to Root“. Übersetzt heißt das „Vom Blatt bis zur Wurzel“. Die Idee ist, genießbare Teile von Obst und Gemüse wie Schalen, Blätter, Wurzeln und Stiele nicht einfach wegzuwerfen, sondern mit zu verwenden.

Mittlerweile befassen sich Kochbücher ausschließlich mit diesem Thema, und im Internet gibt es Rezeptvorschläge wie man Melonenschalen und Avocadokerne verwerten kann. Manch einer rümpft die Nase und fragt sich: Geht das? Das BZfE hat dieses Thema in einem neuen Online-Beitrag kritisch hinterfragt.

In der Tat lassen sich pflanzliche Abfälle allein dadurch vermeiden, dass man bei manchen Obst- und Gemüsearten auf das Schälen verzichtet. So kann man Gurken, Möhren, Pastinaken, Rettich und Kiwis nach gründlichem Waschen mit Schale essen. Aus den Blättern von Wirsing und Grünkohl lassen sich zum Beispiel Chips zubereiten. Gemüsereste wie Zwiebeln, Sellerie, Möhren, Fenchel, Radieschen, Porree oder Champignons kann man für eine Gemüsebrühe verwenden: Dafür sammelt man die Reste in Gefrierbeuteln im Gefrierfach bis genügend für einen Topf Brühe zusammengekommen sind. Auch Kürbiskerne und Papayakerne sind – richtig verarbeitet – genießbar.

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Aber sind alle Pflanzenteile gesundheitlich unbedenklich? Professor Dr. Sabine Kulling vom Max Rubner-Institut (MRI) rät zur Vorsicht: „Pflanzenteile wie Möhrengrün oder Kohlrabiblätter werden bisher wenig auf Rückstände untersucht, da nicht von ihrem Verzehr als Lebensmittel ausgegangen wird. Daher ist nicht auszuschließen, dass sie mit Pflanzenschutzmitteln oder anderen unerwünschten Substanzen belastet sein könnten.“ Fraglich sei außerdem, welchen Einfluss die Zubereitungsart auf die pflanzeneigenen Verbindungen hat. Dass rohe grüne Bohnen giftige Stoffe enthalten, die beim Kochen zerstört werden und dann unbedenklich sind, ist bekannt. Solche Eigenschaften kennt man aber (noch) nicht von allen Bestandteilen jeglicher Obst- und Gemüsearten. Deshalb: Wer Stiel, Stängel & Co. unbedingt probieren möchte, sollte sich vorab gut informieren.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/vom-blatt-bis-zur-wurzel-31270.html

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Stubenhocker mit Mangelerscheinungen

Vitamin D nicht unterschätzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVitamin D hat eine Sonderstellung unter den Vitaminen. Unser Körper, genauer gesagt die menschliche Haut, stellt das wichtige Vitamin selbst her. Benötigt werden dazu allerdings die ultravioletten Strahlen der Sonne, die aus in der Haut lagernden Vorstufen das Vitamin D aktivieren.

Dieses Vitamin ist besonders für das Wachstum von Kindern, für den Aufbau der Knochen und auch zur Versorgung des Herzmuskels und des Nervensystems von großer Bedeutung. So ist die ausreichende Versorgung mit Vitamin D dafür verantwortlich, den wichtigen Baustein Kalzium in die Knochen einzubauen.

In der größten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) wurde festgestellt, dass 63 Prozent des Nachwuchses mehr oder weniger zu niedrige Werte an Vitamin D haben.

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Auch die Faktoren, die zu einem Mangel an Vitamin D führen, wurden untersucht. Ausgeprägt war der Mangel bei Kindern und Jugendlichen, die nur wenig Sport treiben, selten im Freien spielen und bei Kindern mit einem ausgeprägten Fernseh- und Medien-Konsum. Das Leben als Stubenhocker lässt also den Vitamin D-Spiegel sinken.

„Ausreichende Bewegungserfahrungen sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren unersetzlich, weil sie entscheidend wachstums- und reifungsbedingte Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems prägen“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Eltern sollten ihre Sprösslinge täglich mindestens eine Stunde lang zu moderater bis intensiver körperlicher Aktivität motivieren. Und das sollte möglichst im Freien sein, um den Stubenhocker-Mangel an Vitamin D auszugleichen. Anregungen zu einem dem jeweiligen Alter ihrer Sprösslinge angemessenen Lebensstil finden Eltern z. B. auf Portalen wie www.familienaufstand.de, www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Fit werden, der Frühling wartet

Viel Bewegung und natürliche Vitalstoffe vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und machen Lust auf die kommende warme Jahreszeit, betont Frank Felte von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller hochwertiger Nahrungsergänzung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSo ganz geschafft ist es noch nicht – aber man spürt bereits an schönen Tagen, dass der Frühling sich auf den Weg gemacht hat. Dementsprechend sollten auch wir uns auf die kommende helle Jahreszeit und die erwachende Natur vorbereiten. Denn vielfach hat der Winter Spuren hinterlassen, sei es bei zusätzlichem Gewicht oder schlicht fehlender Vitalität.

„Wir alle kennen das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen“, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe ( www.naturavitalis.de).

Dabei hat diese Frühjahrsmüdigkeit einen leicht zu erklärenden Hintergrund, wie Frank Felte betont. „Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab – das ist eine Folge der steigenden Temperaturen. Wenn die Kälte des Winters der neuen Wärme weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die Melatonin-Konzentration hoch. Das macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper.“

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Frank Felte kennt dafür ein relativ einfaches Rezept. „Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.“

Wer das Gefühl habe, über die alltägliche Ernährung zu wenige natürliche Vitalstoffe zu erhalten, könne auch zu hochwertiger Nahrungsergänzung greifen, betont der Gesundheitsexperte. Wichtig sei, dass diese hochkonzentriert ist und aus besten Inhaltsstoffen bestehe. Frank Felte nennt beispielsweise Quinoa und das Heilkraut Jiaogulan als wichtige Vitalstoffe, um für den Frühling fit zu werden. Das Getreide Quinoa besitzt essentielle, vom menschlichen Organismus nicht selbst herstellbare Aminosäuren und Vitamine in hohen Konzentrationen sowie ein großes Spektrum an Mineralstoffen. „Und Jiaogulan, das wiederentdeckte Heilkraut aus China und Japan, optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung. Daraus resultiert eine optimale Blutzirkulation“, weiß der Natura Vitalis-Gründer. Zusammengefasst sagt er: „Die Kombination aus Quinoa und Jiaogulan bringt Schwung in den Frühling, zaubert Müdigkeit weg und man fühlt sich wach und wohl, wenn der Frühling endlich anklopft!“

Frank Felte sagt auch, dass es jetzt umso mehr darauf ankommt, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt effektiv an. „In der Kombination aus Bewegung, frischer Luft, ausgewogener Ernährung, viel Wasser und den passenden natürlichen Vitalstoffen liegt das Geheimnis, den Frühling voll und ganz genießen zu können.“

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Heilfasten – Aber wie? Die richtige Anleitung macht´s

Urlaub für die Verdauung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn unserer Konsum- und Überflussgesellschaft erlangt das moderne Heilfasten immer mehr an Bedeutung. Denn viele Menschen sind mit ihrer Alltagssituation unzufrieden. Zu den Ursachen zählen beispielsweise lange Arbeitszeiten, kurze Pausen, ungesundes Fast Food und mangelnde Freizeitaktivitäten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Menschen die Notbremse ziehen und über eine Heilfastenkur nachdenken.

Klar, der Entschluss zu Fasten fordert von den Probanden eine hohe Willensstärke und Disziplin ab. Hinzu kommt die Unsicherheit, welche Methode beziehungsweise welche Anleitung wirklich sinnvoll ist. In diesem Zusammenhang muss klargestellt werden: Viele angepriesene Varianten haben mit Heilfasten nichts zu tun. Deshalb besser ein Ratgeber-Fachbuch benutzen, was folgende Details behandeln sollte:

1. Vor Beginn des Fastens werden Entlastungstage empfohlen, um die Nahrungsaufnahme zu minimieren. Außerdem wird auf den Konsum von Alkohol, Nikotin, Koffein, Weizenmehl, Fleisch Salz, Zucker verzichtet. Stattdessen gibt es viel Wasser, ungesüßte Kräutertees, sowie Gemüse und Salate.

Tipp: Zur Vorbereitung für eine Woche Heilfasten sollten 3 Entlastungstage eingeplant werden.

2. Der Start des eigentlichen Fastens beginnt mit der Darmentleerung. Für diese Prozedur wird in der Apotheke Bittersalz oder Glaubersalz angeboten. Wer unsicher ist, sollte sich beraten lassen. Außerdem die Hinweise und Dosierung des jeweiligen Herstellers beachten. Denn eine gründliche Darmentleerung ist die Grundvoraussetzung für eine optimale Heilfastenkur.

Tipp: Die gründliche Darmentleerung wird unterstützt durch eine reichliche Flüssigkeitszufuhr.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

3. Mit Beginn der Vollfastentage wird auf feste Nahrung komplett verzichtet. Die ersten Tage sind für einen Großteil der Fastenwilligen die schwersten. Deshalb vorher den Kühlschrank leeren und den ganzen Haushalt auf Fastenmodus umstellen. Wer in dieser Phase nur an Essen denkt, lenkt sich mit Spaziergängen, Sport, Lesen und mit verschiedenen Wellnessaktivitäten ab.

Ein Expertenrat: Nach Möglichkeit die Benutzung des Smartphones einschränken oder noch besser ganz darauf verzichten. Zahlreiche Menschen gewöhnen sich dabei auch das Rauchen ab, obwohl sie es gar nicht vor hatten.

4. Am Ende der Fastenzeit wird schrittweise der Körper an eine ausgewogene und gesunde Ernährung gewöhnt. Für die meisten Menschen ist das auch der perfekte Zeitpunkt, den Lebensstil und die Ernährung grundsätzlich zu überdenken. Denn Fakt ist: Eine fachgerechte Fastentherapie verändert die Seele, den Geist und den Körper des Menschen positiv. Einige sprechen sogar von einer der sinnvollsten „Operationsmethoden“, die ohne Narkose und ohne Messer auskommen!

Fazit:
Wer auf der Suche nach einer perfekten Anleitung ist, dem empfehlen wir den Bestseller: „Vitalität pur durch Heilfasten“ von Rene Gräber. Der Autor beschreibt in seinem Ratgeberbuch genau, worauf jeder individuell zu achten hat, um seinen persönlichen Fastenerfolg zu erzielen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite von René Gräber: https://www.heilfasten-anleitung.de/

René Gräber: Heilfasten-Experte mit eigener Praxis seit 1998. Experte für zahlreiche Verlage mit dem Schwerpunkt Naturheilkunde und Alternative Medizin.

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Fit und aktiv ins Alter

BZfE-Heft mit Tipps zu Ernährung und Bewegung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Bundeszentrum für Ernährung hat das Heft „Fit und aktiv ins Alter“ aktualisiert und neu aufgelegt. Darin wird anschaulich erläutert, was jeder Einzelne dafür tun kann, fit und gesund zu bleiben. Es wird erklärt, was sich im Alter körperlich verändert und wie man mit gesunder Ernährung und Bewegung gegensteuern kann.

Ein Überblick über die Lebensmittelgruppen und deren Vertreter ergänzt die Informationen. Checklisten helfen bei der Zusammenstellung des Ernährungsplans. Der Genuss darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen. Außerdem werden einige altersassoziierte Erkrankungen beschrieben und erste Ernährungstipps dazu gegeben.

BZfE-Heft „Fit und aktiv ins Alter“, 7. Auflage 2018, A4, 36 Seiten
Bestell-Nr. 1510,
ISBN 978-3-8308-1298-2
Preis: 3,00 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass)
zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung
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Kennzeichnung von Obst und Gemüse

Begriffe wie „Finest“ oder „Premium“ können irreführend sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür die Kennzeichnung von Obst und Gemüse gelten strenge Vorschriften. Verbraucher müssen sich auf die Auszeichnung mit den jeweiligen Klassen und den damit verbundenen Qualitätskriterien verlassen können. Auf Anfrage Spaniens hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass Auslobungen mit Begriffen wie „Finest“ oder „Premium“ in unmittelbarem Zusammenhang mit der Klassenangabe für den Verbraucher irreführend sein können.

Bei Angaben wie „Finest“ oder „Premium“ in Zusammenhang mit der Klasse I werde der Anschein erweckt, es handele sich um die höchstmögliche Qualität. Dafür sieht die entsprechende EU-Verordnung (DVO (EU) Nr. 543/2011) jedoch die Klasse Extra vor.

Die genannten Begriffe dürfen jedoch an anderer Stelle auf der Verpackung außerhalb des Kennzeichnungsfeldes verwendet werden. Die Klassenangabe ist grundsätzlich in einer nicht irreführenden Art anzuzeigen, teilt die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mit.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Broschüre „Achten Sie aufs Etikett! – Kennzeichnung von Lebensmitteln“
Bestell-Nr. 1140, 4,00 Euro
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https://www.ble.de/DE/Themen/Ernaehrung-Lebensmittel/Vermarktungsnormen/Obst-Gemuese/obst-gemuese_node.html

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