Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Saison für den würzig-scharfen Rettich

Gesundes Wurzelgemüse für Brotzeit und Salat

Rettich schmeckt angenehm würzig mit einer leichten Schärfe. Roh kommt das Aroma des knackigen Wurzelgemüses besonders gut zur Geltung. In Bayern wird der „Radi“ gerne zur Brotzeit oder in einem Salat mit süß-säuerlichen Apfelscheiben und Radieschen gegessen.

Wer das Wurzelgemüse roh verwendet, kann die Scheiben oder Spiralen vorher leicht salzen. Dadurch wird der Rettich mild-zart und bekömmlicher. Nach wenigen Minuten tritt Saft aus, der mit einem Küchenpapier abgetupft wird. Für eine einfache Beilage zu Fisch oder Pellkartoffeln wird der Rettich in dünne Scheiben geschnitten und wenige Minuten in Salzwasser gedünstet. In etwas Butter wenden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Wurzelgemüse ist auch eine köstliche Zutat für Suppen und Gemüsepfannen. Er schmeckt mariniert im Risotto, im koreanischen Kimchi oder als Füllung in Frühlingsrollen.

Der Rettich gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist einer der ältesten Kulturpflanzen. Bereits die alten Ägypter bauten das Wurzelgemüse an. Über China fand der Rettich seinen Weg nach Europa. In Deutschland wird er seit dem 13. Jahrhundert als Gemüse und Heilpflanze genutzt. Am bekanntesten ist der lange weiße Rettich, aber es gibt auch Sorten in anderen Formen und Farben – von länglich bis oval-rund, von weiß über rot bis schwarz.

Rettich ist ein kalorienarmes Gemüse, das wertvolle Mineralstoffe wie Kalium und Vitamine wie Vitamin C (27 mg pro 100 g) enthält. Die charakteristische Schärfe ist auf die enthaltenen Senföle zurückzuführen, die auch sehr gut für die Gesundheit sind. Sie regen Verdauung und Stoffwechsel an, wirken schleimlösend und antibiotisch. Da die Senföle beim Kochen verlorengehen, ist Rettich roh am schärfsten und gesündesten.

Sommerrettich hat noch bis Anfang Oktober Saison. Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Die beste Wahl sind Wurzeln mit glatter Schale, festem Fleisch und saftig-grünen Blättern. Das Wurzelgemüse hält sich im Kühlschrank, ohne Laub und eingeschlagen in ein feuchtes Tuch, rund eine Woche.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese/


www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/der-saisonkalender/

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Gegen Giftstoffe: Wie Gerbstoffe im Holunder wirken

Holunder gegen Giftstoffe – erste Hinweise auf eine schützende Funktion

Holunder ist dafür bekannt, viele wertvolle Inhaltsstoffe zu enthalten, denen eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird. Zu diesen Inhaltsstoffen gehören auch sogenannte Gerbstoffe, insbesondere Ellagitannine und Proanthocyanidine.

Was sind pflanzliche Gerbstoffe?

Pflanzliche Gerbstoffe (auch Tannine genannt) können in verschiedenen Pflanzenbestandteilen wie zum Beispiel Beeren vorkommen. Sie gehören zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen und haben die Aufgabe, die Pflanze vor Schädlingen und mikrobiellen Erregern zu schützen. „Lange Zeit dachte man, dass sie für die menschliche Ernährung nicht geeignet sind, weil sie die Aufnahme von Nährstoffen wie Eisen behindern können. Doch inzwischen wird angenommen, dass sich Tannine durchaus positiv auf die Gesundheit auswirken können – und zwar auf ganz ähnliche Weise wie bei den Pflanzen selbst“, stellt Holunderexpertin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann heraus.

So beeinflussen Gerbstoffe die Gesundheit positiv

Zunächst einmal: Es gibt Hinweise darauf, dass die verschiedenen pflanzlichen Gerbstoffe sehr unterschiedliche Wirkungen auf den Organismus haben können. Mit anderen Worten, Gerbstoff ist nicht gleich Gerbstoff. Vielmehr gibt es große Unterschiede im Hinblick auf den jeweiligen Effekt des Stoffs auf die Gesundheit. Unter anderem wird den Tanninen – je nach Stoff – eine antimikrobielle, antimutagene und anticarzinogene Wirkung nachgesagt. Die in Holunder enthaltenen Ellagitannine sollen beispielsweise vor allem eine antientzündliche Wirkung haben, während Proanthocyanidine hauptsächlich antioxidative Eigenschaften haben, die gesundheitsschädliche freie Radikale abwehren.

Das heißt, die Stoffe schützen auch hier den Organismus vor schädlichen Einflüssen und Giftstoffen. In Labortests sollen einige dieser Wirkungen bereits nachgewiesen worden sein. Demnach können Tannine antioxidativ und entzündungshemmend wirken, das Immunsystem stärken und den Blutdruck regulieren.

Allerdings handelt es sich bei diesen Ergebnissen bislang nur um erste Befunde, die noch keine endgültige Schlussfolgerung über die tatsächliche Wirkung von Gerbstoffen auf die menschliche Gesundheit zulassen. Hierzu sind noch weitere Studien erforderlich.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
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Entstehung von Adipositas

Welchen Einfluss hat das Geschlecht?

Adipositas entwickelt sich offenbar bei Männern und Frauen unterschiedlich. Das lassen Untersuchungen des Gehirns vermuten, die Forschende der University of California, Los Angeles (UCLA) durchgeführt haben. An der Untersuchung nahmen 183 Menschen im Alter von 18 bis 55 Jahren teil. Sie machten in Fragebögen Angaben zu einer Vielzahl an Faktoren, darunter Essverhalten, aktuelle psychische Gesundheit und frühkindliche Lebensumstände. Die Wissenschaftler bestimmten den Körpermassenindex (BMI), der das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) angibt. Eine Fettleibigkeit (Adipositas) liegt vor, wenn der BMI den Wert 30 übersteigt. Mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden Struktur und Funktion bestimmter Gehirnregionen untersucht.

Nach Auswertung der Daten gab es geschlechtsspezifische Unterschiede in Gehirnregionen, die mit starkem Übergewicht in Zusammenhang stehen. So deuten die Ergebnisse daraufhin, dass adipöse Frauen sensorische Reize anders verarbeiten und anfälliger für den Verzehr von hoch verarbeiteten Lebensmitteln sind. Das erhöht das Risiko für schädliches Essverhalten wie Heißhunger und Essattacken mit Kontrollverlust (Binge-Eating). Zudem waren bei Frauen mit starkem Übergewicht Hirnregionen aktiver, die mit traumatischen Erlebnissen in Zusammenhang stehen. Im Vergleich zu Männern mit einem hohen BMI hatten sie eine schlechtere psychische Gesundheit, was sich auch in den MRT-Aufnahmen widerspiegelte. Eine frühere UCLA-Studie hatte bereits gezeigt, dass emotionales und stressbedingtes Essen bei Frauen eine größere Rolle bei der Gewichtszunahme spielt.

Das Wissen über geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn kann dabei helfen, klinische Maßnahmen bei Adipositas anzupassen und deren Wirksamkeit zu erhöhen. So wäre es nach Ansicht der Forschenden sinnvoll, bei der Behandlung von Frauen den Fokus auf Techniken zur Emotionsregulierung zu legen und auch frühere Lebensumstände zu berücksichtigen, schreibt das Fachjournal „Brain Communications“. Es wäre auch möglich, dass Hirnveränderungen nicht ein Faktor bei der Entstehung von Adipositas, sondern eine Folge der Erkrankung sind. Die geringe Teilnehmendenzahl an dieser Studie legt nahe, dass weitere Studien notwendig sind, um die Ergebnisse zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1093/braincomms/fcad098

University of California, Los Angeles (UCLA), Pressemeldung vom 5. April 2023

www.bzfe.de/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig? www.bzfe.de/bmi-rechner

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Glutenunverträglichkeit: Hafer statt Weizen für den empfindlichen Darm

Glutenunverträglichkeit: Hafer statt Weizen für den empfindlichen Darm?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Alternative Hafer

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen Hoffnung, dass Hafer für Menschen mit Glutenunverträglichkeit eine Alternative in der Ernährung sein könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt auf, worauf es noch ankommt.

Manche Menschen bekommen nach dem Essen von weizenhaltigen Produkten Beschwerden im Verdauungssystem. Darunter leidet der gesamte Organismus wie beispielsweise mit Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Die Medizin spricht von einer Weizenunverträglichkeit, konkreter von Glutenunverträglichkeit.

Ursachen von Glutenunverträglichkeit

Wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete, sehen Wissenschaftler nicht nur im Weizen das Problem. Viel entscheidender seien Umweltbedingungen. Ganzheitsmediziner gehen noch einen Schritt weiter. Sie vermuten die Ursachen von Unverträglichkeiten vielmehr im Einfluss von Schadstoffbelastungen aus der Umwelt sowie Regulationsstörungen im Organismus selbst, wie beispielsweise im Stoffwechsel und Verdauungssystem. Mehr dazu in dem Fachbeitrag: Glutenunverträglichkeit und der verkannte Weizen.

Ist Hafer eine Alternative zum Weizen?

Die Forscher des Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) haben herausgefunden, weshalb Hafer weniger Allergien und Unverträglichkeiten auslöst als andere Getreidearten. Zusammen mit Kollegen aus Schweden sequenzierten und analysierten sie über sechs Jahre lang das Hafer-Genom. Dabei zeigte sich, dass Hafer weniger von den Proteinen besitzt, die dem Gluten im Weizen gleichkommen. Außerdem verfügt der Hafer gegenüber anderen Getreidearten über einen höheren Anteil an den Ballaststoffen beta-Glucanen, welche sich bei Erkrankungen des Stoffwechsels positiv auswirken. Der Hafer gilt deswegen als gesünder. Möglicherweise ist er eine Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit. (Quelle: Des Hafers Kern, Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch wenn Hafer eine Option zu sein scheint, für Ganzheitsmediziner gilt dennoch die Devise, den Organismus ganzheitlich zu unterstützen, um mit Unverträglichkeiten jeglicher Art besser fertig zu werden. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen dazu entsprechende Frequenzspektren des Verdauungssystems, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Steuerung des Hormonsystems, unter anderem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Wirbelsäule als Schlüssel zur Selbstheilung

Wie eine ganzheitliche Betrachtungsweise chronische Erkrankungen behandeln kann

Warum können gebrochene Knochen, verletzte Haut und operierte Organe heilen, während chronische Erkrankungen wie Arthrose und Parkinson oft keine Besserung zeigen? Diese Frage beschäftigt Millionen von Menschen weltweit. Dr. Matthias Meier, niedergelassener Facharzt für Orthopädie und Gründer der Praxis „Impulse Health Management“, hat eine ganzheitliche Herangehensweise entwickelt, die darauf abzielt, den Selbstheilungsmechanismus des Körpers zu aktivieren.

Anstatt nur die Symptome zu behandeln, setzt er auf die Verbesserung der Funktionen des zentralen Nervensystems durch die Korrektur von Fehlstellungen im Skelettsystem. Sein innovativer Therapieansatz hat sich als besonders erfolgreich erwiesen und wird von Fachleuten anerkannt. Dr. Meiers Arbeit ist ein wichtiger Schritt hin zu einer ganzheitlichen medizinischen Versorgung, die nicht nur die Symptome behandelt, sondern auch die Ursachen von Beschwerden aufdeckt und gezielt behandelt.

Dr. Matthias Meier: Das Zentrale Nervensystem als Steuerorgan für Selbstheilung und Selbstregulierung

Das zentrale Nervensystem ist das Steuerorgan für die Selbstheilung und Selbstregulierung des Körpers. Fehlstellungen der knöchernen Struktur, beispielsweise durch Fehlhaltungen im Alltag oder durch Unfälle, können die Funktion des darin enthaltenen Nervensystems beeinträchtigen. Dadurch können Probleme im Versorgungsgebiet einzelner Nerven auftreten, die zu verschiedenen Symptomen führen können.

Das autonome Nervensystem, bestehend aus dem „Sympathikus“ und dem „Parasympathikus“, ist für die Kontrolle wichtiger Körperfunktionen wie Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzucker, Spannung der kleinen Wirbelsäulenmuskeln, Schlaf und Hormonhaushalt verantwortlich. Wenn in den Regionen der Wirbelsäule strukturelle Probleme zu finden sind, kann es durch Vermehrung von Spannung der Nerven zu einer autonom gesteuerten Reaktion kommen, die dementsprechend mit Symptomen einhergeht.

Die Korrektur von strukturellen Problemen der Wirbelsäule und des Beckens kann dazu beitragen, die Stoffwechselkontrolle wiederherzustellen und die Potenz des zentralen Nervensystems zu stärken. Dies kann den autonomen Stress reduzieren und die Möglichkeit der Selbstheilung verbessern, unabhängig von Diagnosen oder medizinischen Fachbereichen.

Dr. Matthias Meiers ganzheitliche Betrachtungsweise

Dr. Matthias Meier verfolgt eine ganzheitliche Betrachtungsweise, um die Ursachen von Beschwerden aufzudecken und gezielt zu behandeln. Dabei setzt er auf die Entlastung und Stärkung des Nervensystems als zentralen Ansatz. Durch die Reduktion von autonomen Stressfaktoren und die Verbesserung der Selbstheilungsmöglichkeiten können andere Therapiemöglichkeiten offenbart und andere Ergebnisse erzielt werden. Die Ergebnisse sind nachvollziehbar und können durch Röntgenbilder der Wirbelsäule und des Beckens sowie Messungen der Funktion des autonomen Nervensystems belegt werden. Der ganzheitliche Ansatz von Dr. Meier hat sich als besonders erfolgreich erwiesen und bietet somit eine vielversprechende Alternative zur reinen Symptomtherapie.

Dr. Matthias Meier ist ein renommierter Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit langjähriger Erfahrung in der ganzheitlichen Behandlung von Beschwerden. Sein innovativer Therapieansatz basiert auf der Entlastung und Stärkung des Nervensystems, um die Selbstheilungs- und Selbstregulierungsmechanismen des Körpers zu verbessern. Dr. Meier ist anerkannter Experte in der rekonstruktiven Chirotherapie und hat bedeutende Beiträge zur medizinischen Literatur geleistet. Sein Onlinekurs „Das 5-Säulen-Medizin Modell“ vermittelt wichtige Grundlagen zur Verbesserung der Gesundheit.

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Das beste Trainingsprogrammen für Rücken – Schultern – Nacken von Dr. Peter Poeckh

Dr. Peter Poeckhs Wunderwaffen gegen die häufigsten Beschwerden

Verspannungen, Einschränkungen und Schmerzen im Bereich Rücken, Schultern, Nacken – das kennen wir alle. Viele von uns sitzen von morgens bis abends vor dem Computer, andere haben körperlich anstrengende Berufe. Unsere ständigen Fehlhaltungen und einseitigen Bewegungsmuster fördern leider diese Beschwerden. Was tun, wenn ich viel sitze? Oder wenn ich immer wieder die gleichen schweren Bewegungen ausführen muss und dadurch belastet bin?

Der Arzt und Bewegungsspezialist Dr. Peter Poeckh stellt in diesem Ratgeber seine Wunderwaffen gegen die häufigsten Beschwerden vor. Wann helfen welche Übungen schnell und effektiv? Wie können Übungen und Bewegungen bei bestimmten Problemen oder Schmerzen angepasst werden? Ein Test hilft dabei, schnell herauszufinden, wo die eigenen Schwachpunkte liegen, um den Rücken dann gezielt trainieren zu können.

Der Autor:

Dr. Peter Poeckh ist Arzt, Sportmediziner, Bewegungsspezialist, Yogatherapeut, Health-Influencer und gern gesehener Gast im ORF und auf Hitradio Ö3. So macht er einem sehr breiten Publikum in klassischen und sozialen Medien sein Fachwissen mit praktischen und nachvollziehbaren Übungen zugänglich. Als Arzt legt er dazu größten Wert auf eine konservativ-orthopädische Behandlung mit Hilfe modernster Faszientechnik.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Eltern sind wichtigste Vorbilder beim Essen und Bewegen

Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter

Eine ausgewogene Ernährung und reichlich Bewegung fördern die gesunde Entwicklung von Kleinkindern. Eltern sind hierbei die wichtigsten Impulsgeber und Vorbilder für ihre Kinder. Die Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter des Netzwerks Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung helfen dabei, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen in Familien umzusetzen. Damit liegt Fachkräften ein Standard für die Beratung von Familien mit Kleinkindern zwischen einem und drei Jahren vor.

Kleinkinder lernen jeden Tag etwas Neues. Neue Wörter, neue Bewegungsabläufe, neue Verhaltensweisen. Dabei orientieren sie sich an ihrem Umfeld und ahmen nach, was Geschwister, Freunde und besonders die Eltern vorleben. Wie sich diese verhalten, beeinflusst das Tun der Kleinen ganz wesentlich – das gilt auch für das Ernährungs- und Bewegungsverhalten.

Die Familie bzw. das Umfeld, in dem das Kind aufwächst, bildet den ersten und wichtigsten sozialen Rahmen beim Essenlernen. Kleinkinder übernehmen familiäre und kulturelle Rituale, Gewohnheiten und Praktiken beim Essen und gestalten diese aktiv mit. Gemeinsame Mahlzeiten dienen somit nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern sind gleichzeitig soziale Interaktionen und Lernerfahrungen. Eltern und andere Bezugspersonen können ein gesundes Essverhalten des Kindes fördern, indem sie beim gemeinsamen Essen als gute Beispiele vorangehen: Essen sie genussvoll Obst und Gemüse und trinken Wasser zu den Mahlzeiten, wird das Kind neugierig, möchte „die Großen“ imitieren und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass dieses Verhalten auch bei ihm zur Gewohnheit wird.

Wann ein Kind welche Bewegungsfertigkeiten erlernt, ist individuell sehr unterschiedlich. Eltern sollten hier gelassen bleiben. Sie können ihrem Kind aber schon früh vorleben, dass Bewegung jeden Tag dazugehört. „Das wichtigste Rollenvorbild in Bewegungsfragen sind und bleiben die Eltern“, sagt Christine Joisten, Professorin an der Sporthochschule Köln und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Netzwerks Gesund ins Leben. „Führen die Eltern ein aktives Leben, so werden es die Kinder mit großer Wahrscheinlichkeit nachahmen.“

Für den Alltag mit Kindern bedeutet das: Eltern sollten dem großen Bewegungsdrang, den Kinder von Natur aus haben, genug „Freiraum“ geben. Besonders Kleinkinder im Alter von 1 bis 3 Jahren brauchen Möglichkeiten, sich auf vielfältige Art und vor allem draußen zu bewegen. Die Eltern können die körperliche Aktivität ihrer Kleinkinder fördern, indem sie z. B. gemeinsam an der frischen Luft Ball spielen, genügend Raum für freies Spielen schaffen oder Musik anmachen zum Tanzen. Außerdem können Eltern Bewegung gezielt in ihren Alltag einbauen und beispielsweise kurze Wege zusammen mit ihrem Kind zu Fuß gehen oder das Rad oder Laufrad nehmen, anstatt das Kind in den Buggy zu setzen oder mit dem Auto zu fahren. Toben und Klettern im Garten, Wald oder auf dem Spielplatz mit anderen Kindern fördert außerdem die soziale Kompetenz. Ähnliche Effekte haben angeleitete Angebote wie Eltern-Kind-Turnen. Aktivitätszeiten sollten sich dabei immer mit Ruhephasen (z.B. Buch lesen, ruhiges Spielen, Ausruhen) abwechseln.

www.bzfe.de / www.gesund-ins-leben.de

Weitere Informationen:


www.ble-medienservice.de/ernaehrung-und-bewegung-im-kleinkindalter-aktualisierte-handlungsempfehlungen.html

Abreißblock zu Ernährung und Bewegung von Kleinkindern www.ble-medienservice.de/elternmaterial-handlungsempfehlungen-kleinkinder-empfehlungen-fuer-ernaehrung-und-bewegung-von-1-bis-3-jaehrigen.html

Die richtige Ernährungsweise für Kleinkinder


Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind?

Unterstützung der körperlichen Aktivität im Kleinkindalter

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Holunder Pflanze: Beruhigende Wirkung bei innerer Unruhe

Gegen Stress und Anspannung

Holunder ist für seine vielseitigen positiven Wirkungen bekannt. Blüten, Beeren und Rinde wurden schon vor vielen Hundert Jahren zur Linderung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Dabei kam die Pflanze nicht nur – wie heute vor allem bekannt – bei der Behandlung von Infekten und Erkältungskrankheiten zum Einsatz. Auch bei vielen anderen körperlichen und psychischen Leiden fanden verschiedene Bestandteile der Pflanze Anwendung.

Innere Unruhe ist kein modernes Phänomen

Auch unsere Ururgroßeltern kannten schon Anspannung und innere Unruhe, die uns oft davon abhält, abzuschalten und gesunden, erholsamen Schlaf zu finden. Auch sie erlebten körperlichen oder emotionalen Stress, auch wenn es diesen Begriff damals vielleicht noch nicht gab. Um die innere Unruhe zu bekämpfen, die Sorgen des Alltags abzuschütteln und zu einem seelischen Gleichgewicht zurückzufinden, wurde früher unter anderem Holundertee bzw. Holunderblütentee getrunken. Vor allem dem zarten Duft der Blüten wurde eine beruhigende Wirkung nachgesagt. Jeder Haushalt hatte für den Holunder(blüten)tee sein eigenes Rezept. Nach diesem wurden Holunderblätter, Stücke der Rinde und/oder Blüten mit heißem Wasser aufgebrüht und einige Zeit ziehen gelassen.

Wirkt Holunder beruhigend?

Auch heute noch schwören einige Menschen bei Stress und innerer Unruhe auf Holundertee, da sein Duft auf sie beruhigend wirkt. Wissenschaftliche Belege für eine solche Wirkung gibt es zwar bislang noch nicht, doch schaden kann der Verzehr von Holundertee auch nicht. „Und wenn die Erfahrungsberichte einiger Anwender so positiv ausfallen, könnte es sich lohnen, es mal selbst auszuprobieren.

Besonders wohltuend und beruhigend soll selbstgemachter Holunderblütentee sein.
Hierzu eignen sich sowohl frische Holunderblüten als auch getrocknete aus dem Vorrat. Übergießen Sie etwa zwei Teelöffel Holunderblüten mit ca. 250 ml heißem Wasser und lassen Sie den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen. Seihen Sie die Flüssigkeit ab und genießen Sie das zarte Aroma“, empfiehlt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

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Das Praxisbuch zum internationalen Bestseller „Der Glukose-Trick“

Wie gehen wir energiegeladen durch den Tag, statt müde am Morgen und nachmittags erschöpft zu sein? Wie essen wir entspannt worauf wir Lust haben, ohne uns gegen Heißhunger stemmen zu müssen oder Verzicht zu üben? Mit dem Glukose-Trick für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel lebt es sich rundherum besser: schöne Haut, ausgeglichene Stimmung, weniger Anfälligkeit für zahlreiche Erkrankungen.

In ihrem zweiten Buch setzt Jessie Inchauspé ihre überzeugenden Hacks für uns in den Alltag um. Mit einfachen Rezepten zu jedem Ernährungs-Trick, zusätzlichen Infos zum neuesten Stand der Wissenschaft und einem 4-Wochen-Plan zur direkten Umsetzung. So gelingt es jedem, aktiv zu werden, sein Glukose-Level in den Griff zu bekommen und sich besser denn je zu fühlen.

Die Autorin:

Jessie Inchauspé ist eine französische Ernährungsexpertin und Unternehmerin. Mit ihren 28 Jahren ist sie eine einzigartige Stimme in der Gesundheitsbranche und übersetzt Wissenschaft für den Alltag. Nach ihrem Master in Biochemie an der Georgetown University begann sie ihre Karriere in der Gesundheitstechnologie im Silicon Valley.

 Pressekontakt:

Andrea Neuhoff
Pressereferentin Sachbuch
Heyne Verlag | Ludwig Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. +49 (0) 89-4136-3134
andrea.neuhoff@penguinrandomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Senf ist nicht gleich Senf

Wie gesund ist die gelbe Würzpaste?

Von süß bis scharf und fein bis körnig – es gibt viele verschiedene Senf-Sorten. Die gelbe Würzpaste gibt nicht nur Gegrilltem und Soßen eine besondere Note; sie ist auch gut für die Gesundheit.

Die verschiedenen Senfarten aus der Pflanzenfamilie der Kreuzblütler unterscheiden sich in ihren Inhaltsstoffen und in ihrem Geschmack. So hat Weißer oder Gelber Senf (Sinapis alba) ein süßlich-würziges Aroma, während Brauner Senf (Brassica juncea) und Schwarzer Senf (Brassica nigra) deutlich schärfer sind. Die gesundheitsförderlichen Eigenschaften lassen sich vor allem auf sogenannte Senfölglykoside zurückführen. Sie regen den Appetit an und fördern die Verdauung, sodass ein Löffelchen Senf fettiges Essen bekömmlicher macht. Gleichzeitig wirken Senföle entzündungshemmend und stärken die Abwehrkräfte.

Wissenschaftliche Studien haben die positiven Effekte für das Senfölglykosid Sinigrin im braunen und schwarzen Senf bestätigt, das auch im Meerrettich enthalten ist. In weißem Senf steckt hingegen Sinalbin, aus dem sich bei der Senfherstellung geringe Mengen Bisphenol F bilden können. Diese Substanz soll hormonähnlich wirken und wird daher kritisch gesehen. Doch die in handelsüblichem Senf enthaltenen Mengen hat das Bundesinstitut für Risikobewertung 2015 als unproblematisch eingestuft.

„Für Menschen ohne Allergien oder einen empfindlichen Magen ist Senf gesund“, fasst Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Kaufmann vom Bundeszentrum für Ernährung zusammen. „Wer ihn verträgt, darf sich ruhig eine kleine Extra-Portion einverleiben, gern auch täglich“. Wertvolle Inhaltsstoffe sind neben den scharf schmeckenden Senfölen B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Phosphor. Bei der Herstellung des Würzmittels werden die Samenkörner mit Wasser, Essig, Salz, eventuell Zucker und weiteren Gewürzen vermengt. Es lohnt ein Blick auf die Zutatenliste. „Je mehr Senfsaat enthalten ist, desto besser“, so Kaufmann.

Deutschlands Lieblingssenf ist die mittelscharfe Variante. Wer die Würzpaste zu Hause zubereiten möchte, zerstößt gelbe und braune Senfkörner mit einem Mörser und lässt sie in Wasser quellen. Weißweinessig mit Zucker und Salz erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat. Auf Zimmertemperatur abkühlen und die Flüssigkeit mit dem Senfmehl zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Je nach Geschmack kommen noch weitere Zutaten wie Ingwer und Knoblauch hinzu. In saubere Gläser füllen und gut verschlossen einige Tage reifen lassen. Kühl gelagert ist der Senf ein bis zwei Monate haltbar.

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Weitere Informationen:


www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gewuerze-und-kraeuter/

Fertigprodukte selber machen www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/fertigprodukte-selber-machen/

https://www.oekotest.de/essen-trinken/Ist-Senf-gesund-Was-die-Forschung-weiss–und-was-noch-nicht_11898_1.html


https://www.bfr.bund.de/de/bisphenol_a_in_alltagsprodukten__antworten_auf_haeufig_gestellte_fragen-7195.html

Senf – Scharfmacher mit Variationen www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/aromenkueche-senf

www.bkkpfalz.de/ihre-gesundheit/wissen/ernaehrung/senf


www.ardmediathek.de/video/ard-buffet/so-gesund-ist-senf/das-erste/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE3Njc4NTk

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