Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Atemwegsinfekte in Zeiten von Corona

Erkältungssymptome sollten sofort therapiert werden

In Zeiten von COVID-19 ist es für Patienten mit Erkältungssymptomen zu einem No- Go geworden, das Haus zu verlassen. Das Robert Koch-Institut (RKI) und medizinische Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), raten Patienten mit respiratorischen Symptomen – sei es aufgrund einer nachgewiesenen COVID-19-Erkrankung oder aufgrund des Verdachts – ohne Therapieempfehlung zur häuslichen Selbst-Isolation. Denn in den ersten Tagen einer Atemwegsinfektion besteht noch keine Gewissheit über den Auslöser des Infekts. Gleichzeitig ist die Infektiosität in der Anfangszeit am größten. Ist das der richtige Weg oder werden Betroffene mit Erkältungssymptomen sowie Angehörige im Stich gelassen? Ist es nicht genauso wichtig, erste Symptome bzw. Betroffene frühzeitig zu therapieren, um die Infektausweitung zu stoppen?

Kleiner Husten, große Wirkung: Sind mein Partner, mein Sohn oder meine Tochter mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert oder haben sie „nur“ einen akuten Atemwegsinfekt, der durch einen der mehr als 200 bekannten Erkältungsviren ausgelöst wurde? Mit dieser Frage sind zurzeit nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte und Apotheker in der Praxis konfrontiert. Die Empfehlung der DEGAM ist eindeutig: Bei leichten unspezifischen respiratorischen Symptomen und niedrigem Risiko sollten Patienten krankgeschrieben und für mindestens fünf bis sieben Tage isoliert werden. Die Arbeitsunfähigkeit (AU) ist erst beendet, wenn der Patient mindestens 48 Stunden lang symptomfrei war. Im Rahmen des Kompetenz-Kollegs diskutierten der Internist und Pneumologe PD Dr. med. Kai-Michael Beeh, die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Petra Sandow und der Apotheker Steffen Kuhnert darüber, ob die reine Isolation für Patienten mit Atemwegserkrankungen die richtige Lösung ist und wie ergänzend dazu eine adäquate Therapie auf Basis einer kompetenten Beratung aussehen sollte.

Aktuell werden Patienten und Angehörige mit ihren Ängsten allein gelassen. Solange eine mögliche Erkrankung an COVID-19 nicht durch einen negativen Test ausgeschlossen ist, sorgen sie sich nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um die ihrer Angehörigen und Kontaktpersonen. Hinzu kann die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes kommen oder eine wirtschaftlich angespannte Situation durch Kurzarbeit. Fest steht: Die aktuelle Pandemie-Lage hat die Aufmerksamkeit für Atemwegserkrankungen deutlich erhöht. Daher gilt es nach Meinung der drei Experten, die Symptome bei akuten Atemwegsinfekten so schnell wie möglich zu lindern und eine Ausweitung des Infekts zu vermeiden. Sie waren sich einig: Patienten, die aufgrund respiratorischer Symptome ohne Therapieempfehlung in Quarantäne geschickt werden, erleben eine besonders belastende Situation.

Die Lunge lüften

Um einer Ausweitung von Atemwegsinfekten entgegen zu wirken, empfiehlt sich die frühzeitige Therapie mit ELOM-080, dem Wirkstoff in GeloMyrtol® forte. Er verbessert die mukoziliäre Clearance durch seine sekretomotorischen, mukolytischen und sekretolytischen Wirkweisen. Die Aktivität der Flimmerhärchen wird deutlich gesteigert, der Schleim verflüssigt und das Sekret mit anhaftenden Keimen schneller abtransportiert. Die Lunge wird quasi „gelüftet“. Eine Übersichtsarbeit zeigt zudem, dass der rein pflanzliche Wirkstoff ELOM-080 die Symptome akuter Atemwegsinfekte lindert und die Krankheitsdauer deutlich verkürzt.

Das pharmazeutische Unternehmen Pohl-Boskamp startet derzeit in Deutschland eine multizentrische, placebokontrollierte Studie, an der sich mehrere Universitätskliniken beteiligen. Die „COVARI-Studie“ soll die Frage beantworten, ob sich der Krankheitsverlauf der mit dem neuartigen Coronavirus (SARSCoV- 2) infizierten Patienten durch den Einsatz von ELOM-080 verbessern lässt. Untersucht wird dabei der Verlauf von schwer erkrankten, sauerstoffpflichtigen COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus auf der Isolierstation behandelt werden.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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TRIAS Ratgeber: Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten

Mit Zutaten aus dem Kräuterregal oder dem Vorrats- und Kühlschrank lassen sich leichte Unpässlichkeiten und alltägliche Beschwerden selbst behandeln und die Abwehrkräfte stärken.

Welche natürlichen Kräfte in Obst, Gemüse, Milchprodukten, Gewürzen und Kräutern stecken und wie aus ihnen preiswerte Hausmittel für den gesamten Körper entstehen, zeigt Petra Hirscher in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020).

Die einfachsten Hausmittel aller ZeitenPetra Hirscher, Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112459, ISBN EPUB: 9783432114255. Buch auf Amazon ansehen: Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

Die Autorin bedauert, dass Hausmittel oftmals belächelt werden: „Ich bin überzeugt, dass sie die Schulmedizin unterstützen können. Eine Zwiebelpackung wirkt mitunter besser als eine Schmerztablette.“ Hinzu komme, dass durch die „selbstgemachten Medikamente“ die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Bei Altersflecken hilft beispielsweise eine Petersilienmaske, die oft unliebsamen Stellen auf der Haut aufzuhellen. Bei Heiserkeit verschaffen selbst hergestellte Lutschbonbons mit Salbei und bei Zahnfleischbluten eine Mundspülung Abhilfe. Die insgesamt 50 Heil-Rezepte bestehen aus jeweils nur zwei bis maximal sechs Zutaten und sind in wenigen Minuten fertig. Bebilderte Anleitungen veranschaulichen die Zubereitung Schritt für Schritt.

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Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Ärztlich empfohlen bei Atemwegsinfekten und COVID-19

Isolieren und Therapieren

Was tun, wenn typische Erkältungssymptome wie verschleimte Atemwege, Husten und Schnupfen auftreten? Sofortiges Handeln ist in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt. Zuerst mit dem Hausarzt telefonieren: Deuten die Symptome auf COVID-19 hin, heißt die ärztliche Empfehlung im ersten Schritt: häusliche Quarantäne. Typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hustenattacken, festsitzender Schleim quälen den Patienten, schwächen den Körper und erfordern eine effektive Therapie.

„Häufig muss für Patienten und Haushaltsangehörige sicherheitshalber häusliche Quarantäne empfohlen bzw. angeordnet werden“, so Prof. Dr. Rainer Willy Hauck, niedergelassener Pneumologe in München. Jetzt sollten Betroffene handeln, denn während dieser Zeit kann der Heilungsprozess der akuten Atemwegsbeschwerden durch eine medikamentöse Therapie unterstützt werden, zum Beispiel mit dem pflanzlichen Arzneimittel GeloMyrtol® forte. Es aktiviert und verbessert die Selbstreinigungskräfte der Atemwege, das heißt die Schleimlösung und der Abtransport von Sekreten, Schadstoffen und Pathogenen wird gesteigert – klassische Krankheitsfaktoren, die auch bei COVID-19 eine Rolle spielen.

Treten Symptome wie Husten, Schnupfen oder eine verstopfte Nase auf, haben sich meist bereits Viren in den Atemwegen ausgebreitet und der natürliche Selbstheilungsprozess ist gefordert. Neueste Daten belegen aber auch, dass aus stationärer Behandlung entlassene COVID-19-Patienten Lungenfunktionsstörungen, verbunden mit Atemnot, aufweisen können. Dies spricht für einen gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft in den Lungenbläschen. Ein Zustand, der durch schleimlösende (mukosekretolytische) und den Abtransport von Schleim fördernde (sekretomotorische) Arzneimittel positiv beeinflusst werden kann.

Abtransport von schädlichen Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 aus der Lunge

Entscheidend für den reibungslosen Gasaustausch ist die Ventilation (Belüftung) der Lunge und der ungehinderte Lufttransport entlang der Bronchien. Dieser funktioniert wesentlich durch die sogenannte „mukoziliäre Clearance“, einem Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege, deren wesentliche Aufgabe die Entfernung von Schleimverlegungen aus der Lunge darstellt. Sie funktioniert wie ein beständig laufendes Förderband – mit dem Schleim (Mukus) als Band und Billionen schlagender Flimmerzellen (Zilien) als Antrieb.

So können bei gesunden Menschen Schleim und daran anhaftende, schädliche Bakterien und Viren, und eben auch, SARS-CoV-2 abtransportiert werden. Je tiefer der Schleim in die feinen Verästelungen der Bronchien vorgedrungen ist, desto langsamer vollzieht sich der Schleimabtransport. Bei einem gesunden Menschen schätzt man die Menge täglich in der Lunge gebildeten Schleims auf ca. 50 ml. Patienten, die nur an einer einfachen Bronchitis erkrankt sind, können deutlich mehr Schleim produzieren (zwischen 300 bis 400 ml pro Tag). Ist dabei die mukoziliäre Clearance entzündungsbedingt überlastet oder geschädigt, z. B. durch Coronaviren oder andere Erkältungsviren, kommt es zum Schleimstau. Die Folgen: Erschwerte Atmung und anstrengendere Atemarbeit.

„Der erkältete Patient versucht durch Husten die entzündungsbedingt verringerte Funktion der Flimmerhärchen auszugleichen – meistens gelingt das aber nur teilweise, so dass mehr oder weniger große Schleimmengen in den Atemwegen verbleiben“, erläutert Prof. Dr. Rainer Willy Hauck. „Das somit gestörte Sekretmanagement findet in dieser Weise auch bei pulmonal betroffenen COVID-19-Patienten statt. Das trägt zu einer Verschlechterung der Gasaustauschfläche mit beginnendem Sauerstoffmangel bei, was gerade für COVID-19-Patienten eine besondere Gefahr darstellt“, so Prof. Hauck.

Besser durchatmen mit einem pflanzlichen Arzneimittel

Die Aktivierung der natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismen der Atemwege steht in der Therapie von akuten Atemwegsinfekten an vorderster Stelle. „Gerade bei COVID-19-Patienten ist es besonders wichtig, die Luftzirkulation bis in die Lungenbläschen zu ermöglichen und so einem gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft so früh und effektiv wie möglich entgegenzuwirken.

Um das zu erreichen, stellt der Einsatz eines Phytopharmakons, wie GeloMyrtol®forte, eine sinnvolle Strategie dar. Seine Wirkungen wurden in zahlreichen Studien belegt“, so Prof. Hauck. Das pflanzliche Arzneimittel aktiviert den natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismus der Atemwege: Festsitzender Schleim wird verflüssigt, die Produktion von dünnflüssigerem Schleim gefördert und die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen aktiviert. Der Schleim mit anhaftenden schädlichen Bakterien und Viren wird schneller abtransportiert und die Lungenbläschen können wieder besser ihre Funktion ausüben.

Für die Patienten heißt das: besseres Durchatmen.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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Natur-Hygiene. Viren und Bakterien natürlich entfernen

Viren und Bakterien entfernen durch natürliche Hygiene

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die richtige Hygiene ein wichtiges und alltägliches Thema. Chemische Desinfektions- und Reinigungsmittel können allerdings schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Wie natürlich hergestellte Mittel uns dennoch ausreichend schützen können und die Umwelt schonen, erklärt Angelika Kaluza in ihrem Buch Natur-Hygiene.

Die Autorin teilt in ihrem Buch Hygiene-Hotspots, praktische Ratschläge und Regeln, wie wir ganz ohne Chemie eine natürliche Sauberkeit zu Hause und unterwegs erreichen. Biologische Inhaltsstoffe wie Essig, Zitronensäure, Natron und Wasser bilden dabei das Konzept der Natur-Hygiene. Rezepturen zur Desinfektion sparen Geld, schonen die Umwelt und sind ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und mehr Nachhaltigkeit. Angelika Kaluza erklärt außerdem, wie der menschliche Körper Krankheitserreger wirksam bekämpft: mit Hilfe seiner Sinne, dem Säureschutzmantel der Haut, der Magensäure, dem Darm-Mikrobiom oder mit Hitze bei Fieber und seinem Immunsystem. Am Beispiel des Menschen wird systematisch gezeigt, dass es ganz natürliche Hygiene gibt und der menschliche Körper viele Mechanismen und Stoffe einsetzt, um gesund zu bleiben und die Angriffe von pathogenen Keimen abzuwehren. Der Ersatz von Chlor- oder alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln durch natürliche Lebensmittelsäuren ist möglich und Studien zeigen ihre hygienische Wirksamkeit bei gleichzeitiger Verträglichkeit für Mensch und Umwelt. Rohkost, wie Obst, Salat und Gemüse wird durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels zunehmend mit Keimen und Pestiziden belastet. Auch für dieses Problem gibt es eine Lebensmittel-Hygienelösung. Außerdem zeigt Angelika Kaluza eine Küchenhygiene, die auf Tenside und Chlor verzichtet sowie eine hautverträgliche Alternative für Haut- und Handhygiene. Für eine gezielte und natürlich wirksame Hygiene sind die Hotspots im Haushalt separat aufgelistet. Die notwendigen Hygienemittel werden mit Do-it-yourself Rezepturen vorgestellt.

Aus dem Inhalt: Was bedeutet Natur-Hygiene? – Zehn Regeln der Natur-Hygiene – Basishygiene mit der AHA-Regel – Flächenhygiene im Haushalt. Es geht auch ohne viel Chemie! – Die Küche-den „gefährlichsten“ Ort im Haushalt sauber halten – Hygiene-Hotspots und Hygienemittel

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Natur-Hygiene

Die Autorin

Angelika Kaluza ist Diplom-Oecotrophologin und zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE. Sie besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Hauswirtschaft, Ernährung, Beratung und in der Erwachsenenbildung. Als Dozentin für Ernährung und Diätetik hat sie unter anderem an der Krankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz unterrichtet. Sie ist Mitautorin von Lehrwerken für Fachschulen und berät heute Firmen in Ernährungs- und Hygienefragen.

Pressekontakt:

Denise Dengel, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-37 26 | Fax +49 (0) 89-41 36-37 26, denise.dengel@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Die 50 besten Virenkiller

Viren sind sogenannte Mikroorganismen und umgeben uns, genau wie Bakterien und Pilze, jeden Tag.

Während die meisten ungefährlich sind, führen bestimmte Viren zu Krankheiten: Zu den bekanntesten viralen Erregern zählen die, die Influenza (Grippe), Erkältungs-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen auslösen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, unser Immunsystem gezielt fit und widerstandsfähig zu machen – auch gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Welche das sind, erläutert der Ernährungswissenschaftler Sven David Müller in seinem neuesten TRIAS Ratgeber „Die 50 besten Virenkiller“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Er gibt darin praktische Tipps, wie das Abwehrsystem ideal gestärkt werden kann, um einer Virusinfektion vorzubeugen.

Sven-David Müller, Die 50 besten Virenkiller, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 9,99 EUR [A] 10,30, EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49, ISBN Buch: 9783432113999, ISBN EPUB: 9783432114002, hier auf Amazon ansehen: Die 50 besten Virenkiller

Zu einem optimalen „Virenkiller-Tag“ gehören laut Müller eine ausgewogene Ernährung mit einer Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern, Bewegung und Entspannung. Aber auch spezielle Nährstoffe und Lebensmittel.

Das Hühnerei habe Viruskiller-Potenzial, ist sich der Ernährungswissenschaftler sicher: „Es zählt zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt – zusammen mit beispielsweise Algen, Keimlingen und Hülsenfrüchten. Das Ei versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält darüber hinaus mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für unser Abwehrsystem sehr wichtig sind“, erklärt Müller und ergänzt: „Gönnen Sie sich also mit gutem Gewissen jeden Morgen ein Frühstücksei.“

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Rheuma-Risiko in der Corona-Pandemie

Rheuma – Risiko in der Corona-Pandemie

Worauf Rheuma-Patienten achten sollten

Menschen mit Rheuma haben unter bestimmten Bedingungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen. Sie sollten besondere Risikofaktoren beachten.

Corona ist eine Herausforderung für chronisch Kranke

Menschen mit chronischen Erkrankungen gehören in der Corona-Pandemie zu den Risikogruppen, bei denen mit einem schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen zu rechnen ist. Vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie chronischen Erkrankungen der Atemwege und der Nieren sind betroffen.

Eine Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat ergeben, dass auch Menschen mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung unter bestimmten Bedingungen dazu gehören. Insbesondere Patienten, die täglich mehr als 5mg Glukokortikoide zu sich nehmen, haben ein 3,67-fach erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Aber auch jene Betroffenen, die eine aktuell hohe Krankheitsaktivität aufwiesen, sind gefährdet. Das Risiko zur Hospitalisierung war fast doppelt so hoch als bei Patienten mit niedriger Rheumaaktivität. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb dringend eine gute medikamentöse Kontrolle der rheumatischen Grunderkrankung während der Pandemie (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtig ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht

Neben dem Kortison, welches die Abwehrkräfte herabsetzt, sprechen die Forscher noch einen anderen Risikoaspekt bei Rheuma an. Das Charakteristische bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist, dass die Abwehrkräfte unter einem Dauerstress stehen. Dadurch werden Kapazitäten des Immunsystems gebunden, das zu einer erhöhten Infektneigung führt.

Ganzheitsmediziner raten, beispielsweise mit natürlichen Hilfsmitteln für ein Gleichgewicht im Immunsystem zu sorgen. Das sei wichtig, um einerseits ein zu schwaches Immunsystem zu unterstützen, andererseits überschießende Reaktionen abzufangen. Beides spielt bei Corona-Erkrankungen eine große Rolle.

Lesetipp: Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Gesünder leben mit Hund

Welche positiven Effekte Vierbeiner auf Körper und Psyche haben – Verbraucherinformation der ERGO Group

Deutschland erlebt aktuell einen Haustier-Boom. Vor allem Hunde sind sehr gefragt. Sie sind nicht nur treue Begleiter, ihre Besitzer können sich auch über positive Auswirkungen auf Körper und Psyche freuen, wie viele Studien belegen. Die gesundheitlichen Effekte fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV, zusammen. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, weiß, wieso Hundebesitzer auch an ihre Absicherung mit einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung denken sollten.

Gassigehen ist gesund

Bewegung hält fit und ist gut für die Gesundheit. Aktuell gibt es wegen Homeoffice, geschlossener Fitnessstudios und verwaister Sportvereine dazu aber wenig Gelegenheit. Hundebesitzer sind da im Vorteil: „Egal wie groß der innere Schweinehund ist oder wie schlecht das Wetter, Herrchen oder Frauchen müssen mit ihren Hunden täglich mehrmals Gassigehen“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterinwerte zu senken. Dadurch wiederum verringert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Außerdem profitiert das Immunsystem von den Spaziergängen an der frischen Luft.

Wichtig für die Seele

Aber nicht nur auf die körperliche Aktivität ihrer Besitzer haben Hunde positiven Einfluss, auch die Psyche profitiert. Das ist vor allem in Pandemiezeiten mit eingeschränkten sozialen Kontakten, Existenzsorgen oder vermehrtem Stress hilfreich. „Gerade für Alleinstehende ist der tägliche Spaziergang oft eine gute Gelegenheit, mit anderen ins Gespräch zu kommen“, so Reuter. Wer sich nicht auf spontane Treffen verlassen will, findet im Internet in zahlreichen Foren die Möglichkeit, sich mit anderen Hundebesitzern zum gemeinsamen Gassigehen zu verabreden, beispielsweise auf www.haustiere.de oder www.dogforum.de. Aber auch der Hund an sich hilft der Seele. „Die Anwesenheit des Tieres, der Blickkontakt und natürlich das Kraulen führen dazu, dass der Oxytocin-Spiegel steigt. Dieses Hormon wird auch Kuschelhormon genannt und kann Stress und Angst reduzieren“, erläutert der Gesundheitsexperte der DKV.

Schutz für Hund und Hundehalter

Hunde können aber nicht nur Stress reduzieren, sie können ihn auch verursachen, zum Beispiel, wenn sie andere Hunde beißen, einen Fahrradfahrer zu Fall bringen oder die Jacke eines Passanten beschädigen. Da Hunde gerne toben und spielen, lassen sich solche oder andere unschöne Folgen nicht immer vermeiden. Dafür tragen Hundehalter auch ohne eigenes Verschulden die volle Verantwortung. Das kann ordentlich ins Geld gehen. „Daher ist in vielen Bundesländern eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung Pflicht. Sie kommt für Schäden auf, die der Hund an Dritten verursacht hat“, erläutert der Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Dieser Schutz lässt sich oft auch erweitern: Verletzt ein fremder Hund den eigenen Hund und der Halter ist nicht bekannt oder kann nicht zahlen, übernimmt beispielsweise ERGO im Rahmen des „Haus & Gassi“-Schutzes die Tierarztkosten.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Corona: Mit Biomarkern den Verlauf der Erkrankung schnell voraussagen

Mit bestimmten Blutwerten können Komplikationen bei einem COVID-19-Patienten inzwischen vorausgesagt werden, darunter lebensgefährliche Lungenembolien und Herzinfarkte.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt daher die regelmäßige Messung von bestimmten, sogenannten Biomarkern. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 der nal von minden GmbH aus Moers können sechs Biomarker gleichzeitig innerhalb von nur 15 Minuten ermittelt werden.

Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unterschiedlich verlaufen. Während einige Betroffene keine Symptome zeigen, kann die Erkrankung bei anderen Patienten schwerwiegend sein und zum Teil tödlich enden. Ein messbarer Indikator für das Vorhandensein oder die Schwere eines Krankheitszustandes sind Biomarker. Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Die regelmäßige Bestimmung von Biomarkern wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) bei der Behandlung von Corona-Patienten empfohlen.

„Potentielle Hochrisikopatienten sind buchstäblich auf jede Minute angewiesen. Je schneller wichtige Biomarker bestimmt werden, desto eher können die richtigen, eventuell sogar überlebenswichtigen Therapiemaßnahmen eingeleitet werden“, sagt Roland Meißner, Geschäftsführer der nal von minden GmbH. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 ist eine schnelle und zuverlässige Testung direkt vor Ort möglich. Wird das Blut erst an ein externes Labor weitergeleitet, vergehen Stunden, mitunter sogar einige Tage.

Mehrere Studien zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Krankheitsverlauf von COVID-19 und einigen Biomarkern gibt. Erhöhte D-Dimer-Werte deuten auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hin. So lagen die D-Dimer-Werte bei Corona-Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf bis zu neunmal höher als bei Betroffenen, die nicht intensivmedizinisch betreut und beatmet werden mussten. Hohe Troponin-Werte korrelierten mit koronaren Herzkrankheiten. Procalcitonin (PCT) und das C-reaktive Protein (CRP) sind wiederum Entzündungsmarker. Eine retrospektive Analyse zeigte, dass Patienten, die COVID-19 nicht überlebt hatten, erhöhte PCT- und CRP-Werte aufwiesen.

Mit dem Analyse-System AFIAS-6 können insgesamt sechs Biomarker gleichzeitig ermittelt werden. Die Handhabung ist einfach: Blutprobe auf die Testkassette aufbringen, die Testkassette mit Pipettenspitze in den Kassettenhalter einführen, die Messung starten. Die Ergebnisse liegen innerhalb von 15 Minuten vor. Meißner: „Das AFIAS-System ermittelt die Parameter-Werte mit Hilfe der Fluoreszenz-Immunoassay-Methode. Die Qualität des Verfahrens ist gleichwertig mit den bereits etablierten Labormethoden.“

Das Analyse-System AFIAS-6 eignet sich sowohl für die Notaufnahme im Krankenhaus als auch für niedergelassene Ärzte, die schnell Klarheit über den Gesundheitszustand eines mit dem Coronavirus infizierten Patienten bekommen möchten. Die Ergebnisse können sofort mit dem Patienten besprochen werden, es ist keine erneute Kontaktaufnahme mit dem Patienten notwendig.

Roland Meißner: „Wir sehen unser Gerät nicht als Konkurrenz zu den Laboren, sondern als sinnvolle Ergänzung, da die Labore derzeit ohnehin überlastet sind. Oft muss im Interesse des Patienten zügig über eine Therapie entschieden werden. Je eher die Biomarker ermittelt werden, desto besser.“

Hintergrundinfos: Die Biomarker

Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Vor allem folgende Biomarker sollten bei einer COVID-19-Erkrankung ermittelt werden:

D-Dimere
D-Dimere spielen eine große Rolle bei der Blutgerinnung. Es handelt sich bei D-Dimeren um Spaltprodukte des Fibrins, einem wichtigen Eiweiß zur Blutgerinnung. Hohe Werte können auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hindeuten. Besitzt der Patient hingegen einen unauffälligen D-Dimer-Wert, ist ein Gefäßverschluss sehr unwahrscheinlich.

Troponin
Troponin ist ein Eiweißstoff, der vor allem in den Herzmuskelzellen vorkommt. Bei Herzmuskelschäden wird er ins Blut freigesetzt. Erhöhte Werte können auf einen Herzschaden hindeuten. Es gilt: Je höher der Troponin-Wert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts.

Procalcitonin (PCT)
Procalcitonin ist ein Entzündungsparameter. Es handelt sich beim Procalcitonin (PCT) um die Vorstufe eines körpereigenen Schilddrüsenhormons. Dieses ist bei gesunden Menschen kaum oder gar nicht nachweisbar. Liegt jedoch im Körper eine Entzündung vor, steigt die PCT-Menge im Blut plötzlich an.

C-reaktives Protein (CRP)
Das C-reaktive Protein ist ein Akutphase-Protein, das in der Leber als Reaktion auf Entzündungen, akute Infektionen und Gewebeschädigungen gebildet wird. Der CRP-Wert korreliert mit der Schwere einer Erkrankung: Je höher die Werte, desto stärker die Entzündung.

Die nal von minden GmbH in Moers ist seit 38 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der medizinischen Diagnostik. Das Portfolio umfasst Schnelltests und Labortests für verlässliche Diagnosen innerhalb der Bakteriologie, Kardiologie, Gynäkologie, Infektionskrankheiten, Urologie und Toxikologie. Die nal von minden GmbH hat insgesamt rund 220 Mitarbeiter an 9 europäischen Standorten.

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Gesund mit Darm

Prof. Axt-Gadermann erklärt in ihrem neusten Ratgeber wie man mit einem gesunden Mikrobiom Krankheiten vorbeugt und das Immunsystem fit halten kann.

Wer sich in jedem Alter fit, gesund und jung fühlen will, kommt um den Verdauungstrakt nicht herum.

Ein gesundes Mikrobiom ist wichtig für unsere Gesamtgesundheit. Eine vielfältige Darmflora senkt unseren Blutdruck, hält die Gefäße elastisch und sorgt dafür, dass Medikamente optimal wirken. Darmbakterien können sowohl die Leistungsfähigkeit von Sportlern messbar steigern als auch Senioren vor Gebrechlichkeit schützen. Sie regulieren unseren Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, senken das Risiko für Zuckerkrankheit und Übergewicht, halten den Cholesterinspiegel in Schach und unterstützen sogar die Krebstherapie. Und auch das Nervensystem profitiert: Bei der Behandlung von Parkinson, Alzheimer oder Depressionen sollte man immer auch die Darmbakterien berücksichtigen.

Deutschlands Darm-Spezialistin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann klärt hier über alles auf, was man über den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und einem langen, gesunden Leben wissen muss. Sie gibt einen breiten Überblick über eine darmgesunde Ernährung, geeignete probiotische Bakterien und notwendige Labortests.

Die Autorin:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmflora, Hautflora und Gesundheit.

2020 entwickelte sie die erste Hautkur mit lebenden probiotischen Bakterien, die nachweislich das Hautmikrobiom in Balance bringt und den Hautzustand bei Neurodermitis bessert www.aktivaderm.de

2018 hat sie das lizensierte Online-Ernährungscoaching „Gesund mit Darm“ konzipiert, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. https://www.hausmed.de/kurs/gesund-mit-darm

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Überraschende Entdeckung: Bakterien helfen dem Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung, wie hilfreich Mikroorganismen für unsere Abwehrkräfte sein können.

Trotz aller Sorgen um die Gefahren von Krankheitserregern, wie COVID-19, gibt es nützliche Wirkungen aus der Welt der Bakterien und Viren. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung.

Wie Bakterien dem Immunsystem helfen

Der Januar zählt, neben dem Februar, zu den schlimmsten Monaten des Jahres für Erkältungen und Grippe. Die kalten und nassen Witterungsverhältnisse belasten bei vielen Menschen das Immunsystem. Kein Wunder, dass sich in Zeiten von Corona die Sorge ausbreitet, ob es zu neuen Pandemie-Eskalationen kommt. Die Angst vor Viren und Bakterien wird einmal mehr bewusst. Allerdings können sie auch nützlich wirken. Wissenschaftler haben eine überraschende Entdeckung gemacht.

Das Bakterium Staphylococcus aureus zählt normalerweise zu den harmloseren Mitbewohnern unseres Organismus. Dennoch kann dieses Bakterium gefährlich für uns werden, beispielsweise wenn die Immunabwehr in Folge einer Infektion geschwächt ist. Dann können sich die Staphylokokken zu stark vermehren. Dementsprechend treten sie bei Atemwegserkrankungen in Erscheinung. Gleichwohl geht von ihnen ein positiver Effekt aus. Die überraschende Entdeckung der Wissenschaftler: das Gift des Bakteriums regt bestimmte Immunzellen an, spezielle Botenstoffe zu produzieren. Diese lassen Entzündungen abklingen und fördern die Heilung. (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Dieses Beispiel macht deutlich, dass wir trotz aller unangenehmen Erfahrungen mit Viren und Bakterien die Welt der Mikroorganismen nicht zu einseitig betrachten dürfen. Im Gegenteil, haben sie einen festen Platz in der Natur und bilden ein Milieu, das für uns existenziell wichtig ist. Deshalb zielen Ganzheitsmediziner darauf ab, dieses Milieu in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Naturheilkundliche Arzneimittel verfolgen dieses Ziel genauso wie die energetischen Frequenzen der Bioresonanztherapie. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle und Programme vor. Und die Bioresonanz-Redaktion will diese Zusammenhänge mit ihren Beiträgen verständlich machen. Mehr Informationen, mit weiterführenden Quellen, in dem Beitrag: Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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