Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Natur-Hygiene. Viren und Bakterien natürlich entfernen

Viren und Bakterien entfernen durch natürliche Hygiene

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die richtige Hygiene ein wichtiges und alltägliches Thema. Chemische Desinfektions- und Reinigungsmittel können allerdings schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Wie natürlich hergestellte Mittel uns dennoch ausreichend schützen können und die Umwelt schonen, erklärt Angelika Kaluza in ihrem Buch Natur-Hygiene.

Die Autorin teilt in ihrem Buch Hygiene-Hotspots, praktische Ratschläge und Regeln, wie wir ganz ohne Chemie eine natürliche Sauberkeit zu Hause und unterwegs erreichen. Biologische Inhaltsstoffe wie Essig, Zitronensäure, Natron und Wasser bilden dabei das Konzept der Natur-Hygiene. Rezepturen zur Desinfektion sparen Geld, schonen die Umwelt und sind ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und mehr Nachhaltigkeit. Angelika Kaluza erklärt außerdem, wie der menschliche Körper Krankheitserreger wirksam bekämpft: mit Hilfe seiner Sinne, dem Säureschutzmantel der Haut, der Magensäure, dem Darm-Mikrobiom oder mit Hitze bei Fieber und seinem Immunsystem. Am Beispiel des Menschen wird systematisch gezeigt, dass es ganz natürliche Hygiene gibt und der menschliche Körper viele Mechanismen und Stoffe einsetzt, um gesund zu bleiben und die Angriffe von pathogenen Keimen abzuwehren. Der Ersatz von Chlor- oder alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln durch natürliche Lebensmittelsäuren ist möglich und Studien zeigen ihre hygienische Wirksamkeit bei gleichzeitiger Verträglichkeit für Mensch und Umwelt. Rohkost, wie Obst, Salat und Gemüse wird durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels zunehmend mit Keimen und Pestiziden belastet. Auch für dieses Problem gibt es eine Lebensmittel-Hygienelösung. Außerdem zeigt Angelika Kaluza eine Küchenhygiene, die auf Tenside und Chlor verzichtet sowie eine hautverträgliche Alternative für Haut- und Handhygiene. Für eine gezielte und natürlich wirksame Hygiene sind die Hotspots im Haushalt separat aufgelistet. Die notwendigen Hygienemittel werden mit Do-it-yourself Rezepturen vorgestellt.

Aus dem Inhalt: Was bedeutet Natur-Hygiene? – Zehn Regeln der Natur-Hygiene – Basishygiene mit der AHA-Regel – Flächenhygiene im Haushalt. Es geht auch ohne viel Chemie! – Die Küche-den „gefährlichsten“ Ort im Haushalt sauber halten – Hygiene-Hotspots und Hygienemittel

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Natur-Hygiene

Die Autorin

Angelika Kaluza ist Diplom-Oecotrophologin und zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE. Sie besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Hauswirtschaft, Ernährung, Beratung und in der Erwachsenenbildung. Als Dozentin für Ernährung und Diätetik hat sie unter anderem an der Krankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz unterrichtet. Sie ist Mitautorin von Lehrwerken für Fachschulen und berät heute Firmen in Ernährungs- und Hygienefragen.

Pressekontakt:

Denise Dengel, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-37 26 | Fax +49 (0) 89-41 36-37 26, denise.dengel@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die 50 besten Virenkiller

Viren sind sogenannte Mikroorganismen und umgeben uns, genau wie Bakterien und Pilze, jeden Tag.

Während die meisten ungefährlich sind, führen bestimmte Viren zu Krankheiten: Zu den bekanntesten viralen Erregern zählen die, die Influenza (Grippe), Erkältungs-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen auslösen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, unser Immunsystem gezielt fit und widerstandsfähig zu machen – auch gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Welche das sind, erläutert der Ernährungswissenschaftler Sven David Müller in seinem neuesten TRIAS Ratgeber „Die 50 besten Virenkiller“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Er gibt darin praktische Tipps, wie das Abwehrsystem ideal gestärkt werden kann, um einer Virusinfektion vorzubeugen.

Sven-David Müller, Die 50 besten Virenkiller, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 9,99 EUR [A] 10,30, EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49, ISBN Buch: 9783432113999, ISBN EPUB: 9783432114002, hier auf Amazon ansehen: Die 50 besten Virenkiller

Zu einem optimalen „Virenkiller-Tag“ gehören laut Müller eine ausgewogene Ernährung mit einer Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern, Bewegung und Entspannung. Aber auch spezielle Nährstoffe und Lebensmittel.

Das Hühnerei habe Viruskiller-Potenzial, ist sich der Ernährungswissenschaftler sicher: „Es zählt zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt – zusammen mit beispielsweise Algen, Keimlingen und Hülsenfrüchten. Das Ei versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält darüber hinaus mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für unser Abwehrsystem sehr wichtig sind“, erklärt Müller und ergänzt: „Gönnen Sie sich also mit gutem Gewissen jeden Morgen ein Frühstücksei.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Rheuma-Risiko in der Corona-Pandemie

Rheuma – Risiko in der Corona-Pandemie

Worauf Rheuma-Patienten achten sollten

Menschen mit Rheuma haben unter bestimmten Bedingungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen. Sie sollten besondere Risikofaktoren beachten.

Corona ist eine Herausforderung für chronisch Kranke

Menschen mit chronischen Erkrankungen gehören in der Corona-Pandemie zu den Risikogruppen, bei denen mit einem schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen zu rechnen ist. Vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie chronischen Erkrankungen der Atemwege und der Nieren sind betroffen.

Eine Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat ergeben, dass auch Menschen mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung unter bestimmten Bedingungen dazu gehören. Insbesondere Patienten, die täglich mehr als 5mg Glukokortikoide zu sich nehmen, haben ein 3,67-fach erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Aber auch jene Betroffenen, die eine aktuell hohe Krankheitsaktivität aufwiesen, sind gefährdet. Das Risiko zur Hospitalisierung war fast doppelt so hoch als bei Patienten mit niedriger Rheumaaktivität. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb dringend eine gute medikamentöse Kontrolle der rheumatischen Grunderkrankung während der Pandemie (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtig ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht

Neben dem Kortison, welches die Abwehrkräfte herabsetzt, sprechen die Forscher noch einen anderen Risikoaspekt bei Rheuma an. Das Charakteristische bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist, dass die Abwehrkräfte unter einem Dauerstress stehen. Dadurch werden Kapazitäten des Immunsystems gebunden, das zu einer erhöhten Infektneigung führt.

Ganzheitsmediziner raten, beispielsweise mit natürlichen Hilfsmitteln für ein Gleichgewicht im Immunsystem zu sorgen. Das sei wichtig, um einerseits ein zu schwaches Immunsystem zu unterstützen, andererseits überschießende Reaktionen abzufangen. Beides spielt bei Corona-Erkrankungen eine große Rolle.

Lesetipp: Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesünder leben mit Hund

Welche positiven Effekte Vierbeiner auf Körper und Psyche haben – Verbraucherinformation der ERGO Group

Deutschland erlebt aktuell einen Haustier-Boom. Vor allem Hunde sind sehr gefragt. Sie sind nicht nur treue Begleiter, ihre Besitzer können sich auch über positive Auswirkungen auf Körper und Psyche freuen, wie viele Studien belegen. Die gesundheitlichen Effekte fasst Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV, zusammen. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, weiß, wieso Hundebesitzer auch an ihre Absicherung mit einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung denken sollten.

Gassigehen ist gesund

Bewegung hält fit und ist gut für die Gesundheit. Aktuell gibt es wegen Homeoffice, geschlossener Fitnessstudios und verwaister Sportvereine dazu aber wenig Gelegenheit. Hundebesitzer sind da im Vorteil: „Egal wie groß der innere Schweinehund ist oder wie schlecht das Wetter, Herrchen oder Frauchen müssen mit ihren Hunden täglich mehrmals Gassigehen“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterinwerte zu senken. Dadurch wiederum verringert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Außerdem profitiert das Immunsystem von den Spaziergängen an der frischen Luft.

Wichtig für die Seele

Aber nicht nur auf die körperliche Aktivität ihrer Besitzer haben Hunde positiven Einfluss, auch die Psyche profitiert. Das ist vor allem in Pandemiezeiten mit eingeschränkten sozialen Kontakten, Existenzsorgen oder vermehrtem Stress hilfreich. „Gerade für Alleinstehende ist der tägliche Spaziergang oft eine gute Gelegenheit, mit anderen ins Gespräch zu kommen“, so Reuter. Wer sich nicht auf spontane Treffen verlassen will, findet im Internet in zahlreichen Foren die Möglichkeit, sich mit anderen Hundebesitzern zum gemeinsamen Gassigehen zu verabreden, beispielsweise auf www.haustiere.de oder www.dogforum.de. Aber auch der Hund an sich hilft der Seele. „Die Anwesenheit des Tieres, der Blickkontakt und natürlich das Kraulen führen dazu, dass der Oxytocin-Spiegel steigt. Dieses Hormon wird auch Kuschelhormon genannt und kann Stress und Angst reduzieren“, erläutert der Gesundheitsexperte der DKV.

Schutz für Hund und Hundehalter

Hunde können aber nicht nur Stress reduzieren, sie können ihn auch verursachen, zum Beispiel, wenn sie andere Hunde beißen, einen Fahrradfahrer zu Fall bringen oder die Jacke eines Passanten beschädigen. Da Hunde gerne toben und spielen, lassen sich solche oder andere unschöne Folgen nicht immer vermeiden. Dafür tragen Hundehalter auch ohne eigenes Verschulden die volle Verantwortung. Das kann ordentlich ins Geld gehen. „Daher ist in vielen Bundesländern eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung Pflicht. Sie kommt für Schäden auf, die der Hund an Dritten verursacht hat“, erläutert der Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Dieser Schutz lässt sich oft auch erweitern: Verletzt ein fremder Hund den eigenen Hund und der Halter ist nicht bekannt oder kann nicht zahlen, übernimmt beispielsweise ERGO im Rahmen des „Haus & Gassi“-Schutzes die Tierarztkosten.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber.

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
ERGO Group AG
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 1
40198 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM PR und Content Marketing
Marion Angerer
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Corona: Mit Biomarkern den Verlauf der Erkrankung schnell voraussagen

Mit bestimmten Blutwerten können Komplikationen bei einem COVID-19-Patienten inzwischen vorausgesagt werden, darunter lebensgefährliche Lungenembolien und Herzinfarkte.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt daher die regelmäßige Messung von bestimmten, sogenannten Biomarkern. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 der nal von minden GmbH aus Moers können sechs Biomarker gleichzeitig innerhalb von nur 15 Minuten ermittelt werden.

Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unterschiedlich verlaufen. Während einige Betroffene keine Symptome zeigen, kann die Erkrankung bei anderen Patienten schwerwiegend sein und zum Teil tödlich enden. Ein messbarer Indikator für das Vorhandensein oder die Schwere eines Krankheitszustandes sind Biomarker. Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Die regelmäßige Bestimmung von Biomarkern wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) bei der Behandlung von Corona-Patienten empfohlen.

„Potentielle Hochrisikopatienten sind buchstäblich auf jede Minute angewiesen. Je schneller wichtige Biomarker bestimmt werden, desto eher können die richtigen, eventuell sogar überlebenswichtigen Therapiemaßnahmen eingeleitet werden“, sagt Roland Meißner, Geschäftsführer der nal von minden GmbH. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 ist eine schnelle und zuverlässige Testung direkt vor Ort möglich. Wird das Blut erst an ein externes Labor weitergeleitet, vergehen Stunden, mitunter sogar einige Tage.

Mehrere Studien zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Krankheitsverlauf von COVID-19 und einigen Biomarkern gibt. Erhöhte D-Dimer-Werte deuten auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hin. So lagen die D-Dimer-Werte bei Corona-Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf bis zu neunmal höher als bei Betroffenen, die nicht intensivmedizinisch betreut und beatmet werden mussten. Hohe Troponin-Werte korrelierten mit koronaren Herzkrankheiten. Procalcitonin (PCT) und das C-reaktive Protein (CRP) sind wiederum Entzündungsmarker. Eine retrospektive Analyse zeigte, dass Patienten, die COVID-19 nicht überlebt hatten, erhöhte PCT- und CRP-Werte aufwiesen.

Mit dem Analyse-System AFIAS-6 können insgesamt sechs Biomarker gleichzeitig ermittelt werden. Die Handhabung ist einfach: Blutprobe auf die Testkassette aufbringen, die Testkassette mit Pipettenspitze in den Kassettenhalter einführen, die Messung starten. Die Ergebnisse liegen innerhalb von 15 Minuten vor. Meißner: „Das AFIAS-System ermittelt die Parameter-Werte mit Hilfe der Fluoreszenz-Immunoassay-Methode. Die Qualität des Verfahrens ist gleichwertig mit den bereits etablierten Labormethoden.“

Das Analyse-System AFIAS-6 eignet sich sowohl für die Notaufnahme im Krankenhaus als auch für niedergelassene Ärzte, die schnell Klarheit über den Gesundheitszustand eines mit dem Coronavirus infizierten Patienten bekommen möchten. Die Ergebnisse können sofort mit dem Patienten besprochen werden, es ist keine erneute Kontaktaufnahme mit dem Patienten notwendig.

Roland Meißner: „Wir sehen unser Gerät nicht als Konkurrenz zu den Laboren, sondern als sinnvolle Ergänzung, da die Labore derzeit ohnehin überlastet sind. Oft muss im Interesse des Patienten zügig über eine Therapie entschieden werden. Je eher die Biomarker ermittelt werden, desto besser.“

Hintergrundinfos: Die Biomarker

Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Vor allem folgende Biomarker sollten bei einer COVID-19-Erkrankung ermittelt werden:

D-Dimere
D-Dimere spielen eine große Rolle bei der Blutgerinnung. Es handelt sich bei D-Dimeren um Spaltprodukte des Fibrins, einem wichtigen Eiweiß zur Blutgerinnung. Hohe Werte können auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hindeuten. Besitzt der Patient hingegen einen unauffälligen D-Dimer-Wert, ist ein Gefäßverschluss sehr unwahrscheinlich.

Troponin
Troponin ist ein Eiweißstoff, der vor allem in den Herzmuskelzellen vorkommt. Bei Herzmuskelschäden wird er ins Blut freigesetzt. Erhöhte Werte können auf einen Herzschaden hindeuten. Es gilt: Je höher der Troponin-Wert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts.

Procalcitonin (PCT)
Procalcitonin ist ein Entzündungsparameter. Es handelt sich beim Procalcitonin (PCT) um die Vorstufe eines körpereigenen Schilddrüsenhormons. Dieses ist bei gesunden Menschen kaum oder gar nicht nachweisbar. Liegt jedoch im Körper eine Entzündung vor, steigt die PCT-Menge im Blut plötzlich an.

C-reaktives Protein (CRP)
Das C-reaktive Protein ist ein Akutphase-Protein, das in der Leber als Reaktion auf Entzündungen, akute Infektionen und Gewebeschädigungen gebildet wird. Der CRP-Wert korreliert mit der Schwere einer Erkrankung: Je höher die Werte, desto stärker die Entzündung.

Die nal von minden GmbH in Moers ist seit 38 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der medizinischen Diagnostik. Das Portfolio umfasst Schnelltests und Labortests für verlässliche Diagnosen innerhalb der Bakteriologie, Kardiologie, Gynäkologie, Infektionskrankheiten, Urologie und Toxikologie. Die nal von minden GmbH hat insgesamt rund 220 Mitarbeiter an 9 europäischen Standorten.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
nal von minden GmbH
nal von minden
Carl-Zeiss-Straße 12
47445 Moers
02841/ 99820-0
info@nal-vonminden.com
http://www.nal-vonminden.com

Pressekontakt
Hellwig PR
Gabriele Hellwig
Garstedter Weg 268
22455 Hamburg
040 / 38 66 24 80
info@hellwig-pr.de
http://www.hellwig-pr.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesund mit Darm

Prof. Axt-Gadermann erklärt in ihrem neusten Ratgeber wie man mit einem gesunden Mikrobiom Krankheiten vorbeugt und das Immunsystem fit halten kann.

Wer sich in jedem Alter fit, gesund und jung fühlen will, kommt um den Verdauungstrakt nicht herum.

Ein gesundes Mikrobiom ist wichtig für unsere Gesamtgesundheit. Eine vielfältige Darmflora senkt unseren Blutdruck, hält die Gefäße elastisch und sorgt dafür, dass Medikamente optimal wirken. Darmbakterien können sowohl die Leistungsfähigkeit von Sportlern messbar steigern als auch Senioren vor Gebrechlichkeit schützen. Sie regulieren unseren Stoffwechsel, stärken das Immunsystem, senken das Risiko für Zuckerkrankheit und Übergewicht, halten den Cholesterinspiegel in Schach und unterstützen sogar die Krebstherapie. Und auch das Nervensystem profitiert: Bei der Behandlung von Parkinson, Alzheimer oder Depressionen sollte man immer auch die Darmbakterien berücksichtigen.

Deutschlands Darm-Spezialistin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann klärt hier über alles auf, was man über den Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und einem langen, gesunden Leben wissen muss. Sie gibt einen breiten Überblick über eine darmgesunde Ernährung, geeignete probiotische Bakterien und notwendige Labortests.

Die Autorin:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmflora, Hautflora und Gesundheit.

2020 entwickelte sie die erste Hautkur mit lebenden probiotischen Bakterien, die nachweislich das Hautmikrobiom in Balance bringt und den Hautzustand bei Neurodermitis bessert www.aktivaderm.de

2018 hat sie das lizensierte Online-Ernährungscoaching „Gesund mit Darm“ konzipiert, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. https://www.hausmed.de/kurs/gesund-mit-darm

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Gesund mit Darm. Fitter, gelassener und jünger mit dem richtigen Mikrobiom

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de, Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810 ,Geschäftsführung: Thomas Rathnow (Vorsitzender), Tilo Eckardt, Britta Egetemeier, Grusche Juncker, Thomas Pichler

Überraschende_Entdeckung_Bakterien_helfen_dem_Immunsystem

Überraschende Entdeckung: Bakterien helfen dem Immunsystem

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung, wie hilfreich Mikroorganismen für unsere Abwehrkräfte sein können.

Trotz aller Sorgen um die Gefahren von Krankheitserregern, wie COVID-19, gibt es nützliche Wirkungen aus der Welt der Bakterien und Viren. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Entdeckung.

Wie Bakterien dem Immunsystem helfen

Der Januar zählt, neben dem Februar, zu den schlimmsten Monaten des Jahres für Erkältungen und Grippe. Die kalten und nassen Witterungsverhältnisse belasten bei vielen Menschen das Immunsystem. Kein Wunder, dass sich in Zeiten von Corona die Sorge ausbreitet, ob es zu neuen Pandemie-Eskalationen kommt. Die Angst vor Viren und Bakterien wird einmal mehr bewusst. Allerdings können sie auch nützlich wirken. Wissenschaftler haben eine überraschende Entdeckung gemacht.

Das Bakterium Staphylococcus aureus zählt normalerweise zu den harmloseren Mitbewohnern unseres Organismus. Dennoch kann dieses Bakterium gefährlich für uns werden, beispielsweise wenn die Immunabwehr in Folge einer Infektion geschwächt ist. Dann können sich die Staphylokokken zu stark vermehren. Dementsprechend treten sie bei Atemwegserkrankungen in Erscheinung. Gleichwohl geht von ihnen ein positiver Effekt aus. Die überraschende Entdeckung der Wissenschaftler: das Gift des Bakteriums regt bestimmte Immunzellen an, spezielle Botenstoffe zu produzieren. Diese lassen Entzündungen abklingen und fördern die Heilung. (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Dieses Beispiel macht deutlich, dass wir trotz aller unangenehmen Erfahrungen mit Viren und Bakterien die Welt der Mikroorganismen nicht zu einseitig betrachten dürfen. Im Gegenteil, haben sie einen festen Platz in der Natur und bilden ein Milieu, das für uns existenziell wichtig ist. Deshalb zielen Ganzheitsmediziner darauf ab, dieses Milieu in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Naturheilkundliche Arzneimittel verfolgen dieses Ziel genauso wie die energetischen Frequenzen der Bioresonanztherapie. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle und Programme vor. Und die Bioresonanz-Redaktion will diese Zusammenhänge mit ihren Beiträgen verständlich machen. Mehr Informationen, mit weiterführenden Quellen, in dem Beitrag: Die Reaktion des Immunsystems besser verstehen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Erkältungen werden zur Herausforderung

Erkältungen werden zur Herausforderung

Wird das Zusammentreffen von Corona und weiteren Erkältungsfaktoren zu einer besonderen Gefahr?

Möglicherweise kann für Menschen mit häufigen Erkältungen die Corona-Pandemie zu einer größeren Herausforderung werden. Warum das so ist und was wir tun können.

Die jährliche Herausforderung im Winter

Die Monate Januar und Februar sind schon immer die heftigsten Erkältungsmonate. Das Robert-Koch-Institut meldet in diesen Wintermonaten regelmäßig Höchststände bei der Grippe. Noch häufiger treten Erkältungen auf. Vor allem lymphatisch konstituierte Menschen leiden in dieser Zeit. Sind sie in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt besonders gefährdet?

Die Ernüchterung aus der Wissenschaft

Zunächst bestand Hoffnung, dass der frühere Kontakt zu anderen Coronaviren, die Erkältungen auslösen, zu einem besseren Immunschutz beiträgt, so auch gegen SARS-CoV-2. Doch die Erkenntnisse der Wissenschaft sind ernüchternd. Die sogenannten T-Gedächtniszellen könnten sogar zu einem besonders schweren Verlauf von Erkrankungen beitragen.

Zum Hintergrund: Der frühe Kontakt mit den Krankheitserregern führt dazu, dass T-Gedächtniszellen gebildet und im Körper eingelagert werden. Kommt es zum Kontakt mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, beispielsweise aus den verschiedenen Stämmen der Coronaviren, sollte dem eine bessere und schnellere Abwehrreaktion folgen. Doch die Erkenntnis der Wissenschaft: solche T-Gedächtniszellen können zwar SARS-CoV-2-Viren erkennen, sie sind aber nicht besonders gut darin. Ein Forschungsteam aus verschiedenen Universitäten kam zum Ergebnis, dass zurückliegende Erkältungen mit Coronaviren keinen effektiven Immunschutz bieten, sondern vielmehr Hinweise vorliegen, dass bei entsprechendem immunologischen Alter möglicherweise schwere COVID-19-Verläufe begünstigt werden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat für Risikogruppen

Damit wird einmal mehr deutlich, dass Risikogruppen besonders achtsam sein sollten. Aus ganzheitlicher Sicht drängt sich der Verdacht auf, dass Menschen, die gehäuft zu Erkältungen neigen und dementsprechende Infekt anfällig sind, möglicherweise auch größere Risiken bezüglich COVID-19 haben. Dies betrifft jene mit der lymphatischen Konstitution und das besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit, wie in den Wintermonaten.

Neben einer entsprechend gesunden Lebens- und Ernährungswiese empfehlen Ganzheitsmediziner vor allem, natürliche Hilfsmittel einzubeziehen. Viele der handelsüblichen Naturheilmittel wirken mit ihren Inhaltsstoffen tief in die Regulationssysteme ein, die unsere Abwehrkräfte unterstützen.

Lesetipp: Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Bäume – Unsere weisen Lehrer

Die Heilkraft der Natur mit Bestsellerautor Wolf-Dieter Storl erleben

Viele Menschen sehnen sich nach einer größeren Verbundenheit mit und in der Natur, nach dem Gefühl, in der uns umgebenden Natur aufgehoben zu sein. Meditieren in der Natur und mit Bäumen kann eine sehr heilsame Erfahrung sein, um wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. In seinem neuen Buch stellt der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl fünf einheimische Baumarten vor und lüftet das Geheimnis, wie wir durch Meditation mit den heilsamen Energien der heiligen Bäume Birke, Buche, Eiche, Linde und Eibe in Verbindung kommen können. Jeder dieser Bäume steht dabei für ein großes Lebensthema und durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum berühren, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein immer auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele bewirkt. Ein Praxisbuch mit präzisen Erläuterungen zu Mythologie, Heilkraft, medizinischer Wirkweise und Brauchtum, die das Wesen der Bäume und die Wirkung der Meditationen verdeutlichen. So lässt sich die Heilkraft der Natur direkt vor der Haustür erleben.

Mit den Baum-Meditationen, die uns Wolf-Dieter Storl vorstellt, lernen wir, wie man die Seele öffnet und dabei mit dem Wesen eines Baumes in Resonanz kommt. Wir erfahren, dass jede Baumart ihre eigenen charakteristischen Botschaften vermittelt. Bei traditionellen Waldmenschen, den Heilern und Schamanen der indigenen Völker sowie bei unseren Vorfahren war dieses alte Wissen noch bekannt. Die Botschaften, Bilder und Eindrücke, welche die Menschen auf diese Weise empfingen, wurden in Form von Mythen, Märchen, Brauchtum und Heilwissen weitergegeben. In seinem Natur-Ratgeber gibt Wolf-Dieter Storl umfassende Einblicke in das Wesen der ausgewählten fünf heiligen Bäume und den großen Lebensthemen für die sie stehen und bei denen sie uns unterstützen können: Die Birke ist der Baum des lichtvollen Anfangs, die Buche schafft geistige Verbindung, die Eiche unterstützt ordnende Kräfte, die Linde ist der Baum der heilenden Liebe und die Eibe steht für die offenen Lebensfragen. Ein Praxisbuch mit vielen stimmungsvollen Fotos, das eine Rückkehr zu einem inspirierenden und achtsamen Umgang mit der uns umgebenden Natur ermöglicht.

„Nach Jahren der Meditationen mit Bäumen besteht für mich kein Zweifel mehr, dass Bäume mit uns reden, mit uns träumen – das ist eine sehr heilsame Kommunikation.“ Wolf-Dieter Storl

Mag. Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Als Elfjähriger wanderte er mit seinen Eltern nach Amerika (Ohio) aus, wo er die meiste Zeit in der Waldwildnis verbrachte. Nach seinem Studium lehrte er an verschiedenen Universitäten. Zahlreiche Studienreisen führten ihn u.a. zu den Medizinmännern der Northern Chayenne, zu Shiva-Sadhus nach Nepal und Indien sowie zu alteingesessenen Bauern im Emmental. Seit 1988 lebt Wolf-Dieter Storl mit seiner Familie auf einem Einödhof im Allgäu, gibt Seminare und hält Vorträge. Am 15. Januar erscheint außerdem von Wolf-Dieter Storl „Erkenne dich selbst in der Natur. Gespräche über ein Leben im Einklang, aufgezeichnet von Rebecca Kunz“. Weitere Informationen: www.storl.de

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Unsere fünf heiligen Bäume: Meditieren und heil werden in der Natur

Pressekontakt:

Anja Volkmer, anja.volkmer@droemer-knaur.de, +49-89-9271-274

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster „ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies“. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

„Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu“, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de