Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn Candida nicht Candida ist – die Herausforderung der Benennung von Pilzen

Pilze sind allgegenwärtig und spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen. Sie zersetzen organisches Material oder recyceln Nährstoffe. Bislang sind rund 150.000 Pilzarten bekannt, Schätzungen gehen aber von bis zu 3,8 Millionen Arten aus

Welche Herausforderungen die Katalogisierung dieser Pilzvielfalt beinhaltet und welche Umsetzungsstrategien und zukünftigen Konzepte es gibt, hat ein internationales Team, in dem auch Dr. Andrey Yurkov vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig mitgewirkt hat, im renommierten Journal Nature Microbiology (doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x) veröffentlicht.

Viele Pilze sind Krankheitserreger, wie beispielsweise der Stängelrost (Puccinia graminis f.sp. tritici), der Getreidepflanzen befällt, oder verschiedene Candida-Arten, die Candidose beim Menschen auslösen. Da Pilze meist unsichtbar in und auf einer Vielzahl von Substraten wachsen und oft nur durch ihre sporenbildenden Strukturen zu erkennen sind, ist ihre Charakterisierung stark auf indirekte Methoden angewiesen, die von moderner Mikroskopie bis hin zur DNA-Sequenzierungstechnologie reichen.

Besonders die in letzter Zeit stark zunehmende Nutzung der Sequenzierung hat viele Überraschungen für Mykologen – Experten im Bereich der Pilze – gebracht. Diese zeigt die internationale Expertengruppe, angeführt von der International Commission on the Taxonomy of Fungi, in der neuen Publikation auf: Vermeintlich klar definierte Pilzgruppen, wie beispielsweise Candida-Hefen, entpuppen sich als zahlreiche verschiedene Gattungen und sogar Familien, was die Einführung neuer wissenschaftlicher Namen erforderlich macht.

Andrey Yurkov, Mykologe am Leibniz-Institut DSMZ, fasst zusammen: „Die Zuverlässigkeit der Taxonomie ist für viele Wissenschaftler gleichermaßen entscheidend. Namen von Pilzen sind ein integraler Bestandteil von Qualitätsstandards, technischen Empfehlungen und gesetzlichen Vorschriften und werden verwendet, um einen potenziellen Infektionserreger oder Quarantäneorganismus zu kommunizieren.

Eines der wichtigsten langfristigen Ziele des taxonomischen Systems ist es, sicherzustellen, dass die Namensgebung sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch Informationen über Eigenschaften einer Spezies adäquat widerspiegelt, sei es eine antimykotische Medikamentenresistenz oder ihre mögliche biotechnologische Anwendung.“ Auf der anderen Seite enthüllt der neuartige Ansatz der Sequenzierung von Umweltproben eine große Anzahl bisher unbekannter Pilze aus Boden, Wasser, Luft und anderen Quellen, die nur durch ihre DNA-Sequenz bekannt sind und für die es keine physischen Vertreter, z.B. getrocknete Belegen, mikroskopischen Präparate oder lebenden Kulturen gibt.

Die Klassifizierung von Pilzen erfordert physische Exemplare, die unabhängig und wiederholt untersucht werden können. Daher reichen DNA-Sequenzen alleine nicht aus, um die vielleicht Millionen neuer Pilzarten zu charakterisieren und zu benennen, die aus diesen Umweltquellen entdeckt.

Hintergrund: Wie man Pilze benennt

Die Regeln für die Benennung von Pilzen, die im Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (The International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants) verankert sind, reichen mehr als 150 Jahre zurück. Sie werden alle vier bis sechs Jahre aktualisiert, um mit den neuen wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Doch noch nie haben sich Wissenschaft und Technik so rasch verändert wie im 21. Jahrhundert. Mykologen stehen nicht nur vor der Herausforderung die enorme Pilzvielfalt schnell und dennoch korrekt zu katalogisieren, sondern auch ein stabiles Benennungssystem bereitzustellen, das eine genaue und präzise Kommunikation zwischen taxonomischen Experten und der vielfältigen Anwendergemeinschaft ermöglicht.

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen verfügt über eine praktisch einzigartige Expertise auf dem Gebiet der Ökologie und Systematik von Hefen und hefeartigen Pilzen. Unter der Leitung des Mykologen Dr. Andrey Yurkov beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Pilze und Pilzsystematik mit der Isolierung von Hefen aus Böden, Pflanzenmaterial und tier-assoziierten Quellen. Außerdem ist Andrey Yurkov Mitglied der International Commission on the Taxonomy of Fungi und unterstützt dort mit seiner Expertise die Fachgruppen Heterobasidiomyzeten und Hefen.

Originalpublikation
Lücking, R., Aime, M.C., Robbertse, B., Miller, A.N., Aoki, T., Ariyawansa, H.A., Cardinali, G., Crous, P.W., Druzhinina, I.S., Geiser, D.M., Hawksworth, D.L., Hyde, K.D., Irinyi, L., Jeewon, R., Johnston, P.R., Kirk, P.M., Malosso, E., May, T.W., Meyer, W., Nilsson, H.R., Öpik, M., Robert, V., Stadler, M., Thines, M., Vu, D., Yurkov, A.M., Zhang, M., Schoch, C.L. (2021) Fungal taxonomy and sequence-based nomenclature. Nature Microbiology. doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x

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PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
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Die Heilkraft der Atmung

Gesund atmen will gelernt sein

Unsere Atmung kann viel mehr, als den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Forschungen zeigen, dass kontrolliertes Atmen die Immunabwehr stärkt, gegen Depressionen wirkt und unser Gehirn leistungsfähiger macht. Bei chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD verbessert die Atemtechnik nachweislich Lungenfunktion und Lebensqualität der Patient*innen. Aber auch Emotionen wie Aggressionen und Ängste können durch die Atmung kontrolliert werden. Und nicht zuletzt brauchen viele Covid-19-Patient*innen nach der Infektion eine therapeutische Atemtherapie – auch um Langzeitschäden an der Lunge zu vermeiden und um die Funktionsfähigkeit des Atemsystems wiederherzustellen. Viele Patient*innen müssen auch nach dem Klinikaufenthalt und der Reha zuhause mit den Atemübungen weitermachen. Für sie, aber auch für alle, die vorsorgen und ihre Gesundheit mit gezielten und bewährten Atemübungen stärken möchten, dient der Ratgeber „Die Heilkraft der Atmung“ von Kay Bartrow als Leitfaden.

Atmung – von den Grundlagen bis hin zu effektiven Übungen

In seinem neuen Ratgeber erklärt Kay Bartrow, wie Atmung funktioniert und wie wir ihre heilende Kraft für unsere Gesundheit nutzen können. Er erklärt, welche Körperpartien und Organe an der Atmung beteiligt sind und welche Aufgaben sie dabei erfüllen. Seine 86 Übungen und Atemworkouts helfen dabei, zu entspannen, den Körper besser wahrzunehmen und bewusster zu atmen. Sie können zur Verbesserung der Achtsamkeit, gezielt bei körperlichen oder seelischen Beschwerden oder direkt zur Verbesserung der Atemfähigkeit eingesetzt werden. Mit dabei sind Übungen für besseres Ein- und Ausatmen, gegen Schnarchen, für die Kräftigung und Ausdauer der Lungen oder zur Verbesserung der Atemmechanik.

Aus dem Inhalt:

Unser Atemsystem und seine Bestandteile – mit Pflegetipps und Übungen

Atmung – Nerven, Psyche, Immunsystem

Special: Atemnot – wenn das Atmen schwierig wird

Falsche Atmung und Atemprobleme – die Haltungsmisere

Wie die Atmung uns heilen kann

Beschwerden von A-Z mit Übungsvorschlägen

Spezielle Atemtechniken

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Heilkraft der Atmung: 86 Übungen für einen gesunden Körper und einen starken Geist

Der Autor

Kay Bartrow ist Physiotherapeut mit Fortbildungen in Manueller Therapie, Medizinischem Aufbautraining und medizinischer Trainingstherapie. In der physiotherapeutischen Weiterbildung hält er zertifizierte Vorträge zu Themen aus den Bereichen Trainingstherapie, Faszientherapie, neurale Mobilisation und Kiefertherapie. Zudem ist er als Vortragsredner zu vielfältigen gesundheitlichen Themen gefragt. Kay Bartrow hat sich seit vielen Jahren als Autor von Bewegungsthemen etabliert. Aus seiner langjährigen Arbeit als Physiotherapeut weiß er, dass Betroffene viele Erkrankungen und Beschwerden häufig selbst mit gezielten Übungen in den Griff bekommen können.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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GOTS / Sportmedizin: Long COVID und der lange Weg zurück in den Sport

Mit welchen Auswirkungen Sportler in der Pandemie zu tun haben

Von SARS-COV2 sind auch viele Sportler betroffen. Allein über 500 Kader-Athleten aus Deutschland haben oder hatten mit der Infektion zu kämpfen. Für einige bedeutet das die Aufgabe der Karriere und des Jobs, andere müssen sich auf einem langen Weg wieder mühevoll an die alte Leistung herankämpfen. Hinter den Kulissen forschen Sportwissenschaftler mit Hochdruck an den Schäden, die das Virus hinterlässt. Auch, um später verlässliche Reha- und Trainingspläne für Leistungs- und Breitensportler zu erstellen und einen sicheren Weg „Return to Sport“ aufzuzeigen. Die GOTS gibt demnächst ein Sonder-Magazin der SOT (Sports Orthopaedics and Traumatology) heraus, in welchem Themen rund um COVID und den Sport auf aktuellem Stand dargestellt werden.

Derzeit läuft eine große Studie des Bundesinstitutes für Sportwissenschaften mit erkrankten Athleten. Dazu eine Reihe kleinerer Studien. Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, erforscht die Mechanismen in der molekularen und zellulären Sportmedizin. Er sagt: „Wir wollen mögliche mittel- und langfristige Effekte erkennen. Momentan sind es jedoch vor allem Berichte und Fallstudien von Athleten, die sich zum Teil nach sieben Monaten immer noch mit den Nebenwirkungen herumschlagen.“

Selbst nach milden Verläufen werden Kurzatmigkeit, Fatigue (krankhafte Müdigkeit), eine verminderte Leistung und neurologische Ausfälle bei Sportlern beobachtet. Es gibt Gedächtnisprobleme, zum Teil Probleme mit dem Herzen und damit, normale Bewegungsabläufe zu koordinieren. Was auffällt: einige wenige Sportler haben sehr große Verluste an Muskelmasse (bis zu 10-15 Kilogramm), auch nach sehr kurzer Zeit.
Rund 40 bis 50 Prozent der Covid-19 Erkrankten haben auch noch 3 bis 6 Monate oder länger nach der Erkrankung mit einem oder mehreren Symptomen zu tun – der Begriff für „Long COVID“. Bloch: „Warum zum Teil die Atemmuskulatur betroffen ist, wissen wir allerdings noch nicht.“

In einer eigenen Studie untersuchen Bloch und Kollegen die Effekte des Corona-Virus im Blut: „Wir sehen Veränderungen der roten Blutkörperchen – der Erythrozyten – die kleiner werden. Auch die Membran-Eigenschaften verändern sich.“

Ein „Return to Sport“ ist bei vielen Athleten noch nicht abzusehen. „Einige werden sich nicht so erholen, dass sie wieder ihr altes Leistungsniveau erreichen. Das kann eine Welt sein, die da zusammenbricht“, sagt Bloch. Auch im Olympiajahr werden Athleten den Anschluss nicht schaffen können. Vier Jahre später sind sie vielleicht schon „zu alt“ für ihre Sportart, um bei den Besten mitzumischen. Wichtig sei, dass die Sportler nicht ihren allgemeinen Gesundheitsstatus verlieren, so Prof. Bloch, aber auch das sei nicht bei allen auszuschließen. Die Ergebnisse werden erst in einem oder mehreren Jahren zu sehen sein.

Obwohl Sportler ein gut trainiertes Immunsystem haben, kann etwas von der Erkrankung „hängen“ bleiben. Eine Herzbeteiligung sieht man häufig erst nach zwei bis drei Wochen. Deshalb gilt es, jeden Athleten erst langsam wieder an den Sport heranzuführen. Auch lange nach einer Symptomfreiheit ist es im Körper nicht vorbei mit Corona. Nach einem freien Intervall von mehreren Monaten, kommen Covid-19 Patienten mit verschiedenen Symptomatiken wieder zum Arzt – vor allem mit Leistungsminderung, Dyspnoe und Fatigue.

Eine Mindestpause für Sportler nach Genesung sind 14 Tage. Danach beginnt ein dosiertes „Zurückführen“ – kein Training von 0 auf 100. Vorher sollte ein Sportler voll durchgecheckt werden, mit Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, in speziellen Fällen eventuell auch Kardio-MRT. Die Reha-Programme bestehen derzeit im Wesentlichen aus einem Atemmuskeltraining und einem spezifischen Atemtraining, welches in das Sport-Training eingebaut ist.

Spezielle Reha-Programme werden schrittweise mit Auswertung immer größerer Datenmengen von erkrankten Sportlern erarbeitet. Im Herbst wissen die Forscher dazu schon mehr.

Zur PM auf gots.org

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Natürliche Wege zu einem starken Immunsystem

Der beste Schutz vor Krankheiten, Infektionen und Seuchen

Mit den 9 wichtigsten Starkmachern für die körpereigene Abwehr wie richtige Ernährung & Bewegung, Entgiftung, Strahlenreduktion, Glauben, soziale Kontakte, gesundes Arbeitsleben oder schadstofffreie Heilverfahren.

Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, Alles über unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können, ca. 240 Seiten laminierter Pappband, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95890-352-4, Europa Verlag, hier auf Amazon ansehen:
Der Immun-Code: Alles über unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können

Viele Faktoren unseres modernen Lebens schwächen unsere Abwehr. Immer häufiger kommt es deswegen zu Allergien, Infektanfälligkeiten, Rheuma, Immunerkrankungen, Leukämien, Diabetes und anderen Stoffwechsel- oder neurologischen Erkrankungen.

Ein starkes Immunsystem ist die wichtigste Voraussetzung, um Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger erfolgreich zu bekämpfen und dauerhaft gesund zu bleiben. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl gibt einen verständlichen Einblick in die komplexe Welt des Immunsystems und seiner wichtigsten Bestandteile wie den Magen-Darm-Kanal, die Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle und beschreibt seine zentrale Rolle für unsere Gesundheit.

Die körpereigene Abwehr funktioniert nur mit einer entsprechenden Lebensweise.

Wir können aktiv unsere Gesundheit fördern. Die Autorin gibt eine Vielzahl praktikabler Ratschläge, wie man das Immunsystem durch gesunde Ernährung und Bewegung, durch Vermeidung von Strahlungen, Lärm oder Chemikalien, durch Freundschaften oder ein gutes Arbeitsumfeld effizient unterstützen kann. Und sie zeigt neben neuesten Therapieansätzen bei akuten Immunkrisen, wie man sich vor Infektionen und somit auch vor dem Coronavirus schützen kann.

Mithilfe des Immuncodes und seiner einfachen Diagnostik kann jeder das eigene Risiko für Krankheiten eingrenzen und anhand der Empfehlungen zur Umstellung der Alltagsgewohnheiten eine ganzheitliche Immunstärke entwickeln.

Aus dem Inhalt

Unsere Gesundheit ist in Gefahr

Wir werden immer kränker

Warum werden wir immer kränker?

Gibt es eine Rettung?

Was ist eigentlich unser Immunsystem und wie funktioniert es?

Wie uns das Immunsystem jeden Tag das Leben rettet

Wunderwerk der Natur – das Immunsystem

Die Feinde vor den Toren – wer sind die Angreifer?

Virus, Bakterie & Co. gegen das Immunsystem – wer gewinnt?

Was schwächt unsere Immunabwehr und was können wir dagegen tun?

Test: Wie sieht es mit meinem Immunsystem aus?

6 Fallbeispiele: Wie sieht der Immun-Code genau aus?

Die 10 Starkmacher: So kommt wieder Harmonie in die körpereigene Welt

Die Starkmacher auf körperlicher Ebene

Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Starkmacher 2: Fasten

Starkmacher 3: Mehr und regelmäßig bewegen

Die Starkmacher auf seelischer und psychischer Ebene

Starkmacher 4: Strahlung weitgehend vermeiden

Starkmacher 5: Glauben und meditieren

Starkmacher 6: Soziale Kontakte und echte Freundschaft pflegen

Die Starkmacher auf gesellschaftlicher Ebene

Starkmacher 7: Medizin ohne Schadstoffe

Starkmacher 8: Ein neues Schulsystem aufbauen

Starkmacher 9: Gesünder wohnen

Starkmacher 10: Psychohygiene

Herkömmliche und neue Therapien bei Immunkrisen

Neue Diagnostik – neue Heilchancen

Neue vielversprechende Therapien

Akuttherapie bei Krisen und Seuchen

Eine neue Möglichkeit der Seuchenbekämpfung:

Antiviral-Therapie mit Ivermectin bei COVID-19

Die Autorin:

Dr. med. Dorothea Schleicher-Brückl studierte Medizin an der Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden und der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte an der Berliner Charité. Seit über 15 Jahren arbeitet sie gemeinsam mit ihrem Vater in der Münchner Praxis, die sie inzwischen leitet. Weiterhin führt sie ein immunbiologisches Labor. Sie ist außerdem ausgebildet in systemischer Therapie mit dem Schwerpunkt Traumatherapie und Yoga-Lehrerin. Der ganzheitliche Blick auf den Patienten, der immer im Mittelpunkt steht, ist ihr besonders wichtig.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Studie: Parodontitis erhöht Risiko bei Corona /Covid-19

Plädoyer für natürliche Prophylaxe ohne Antibiotika und Antiseptika

Zahnfleischentzündungen – so genannte Parodontitis oder Parodontose – können eine Covid-19 Erkrankung (Infektion mit dem Coronavirus) negativ beeinflussen und zu einem besonders schweren Verlauf beitragen. Das schreibt Prof. Dr. Christine Lang, Professorin für Mikrobiologie an der TU Berlin und Vorstand der BELANO medical AG, in einem Beitrag für den Blog www.gesunde-bakterien.de.

Sie verweist dabei auf eine Studie internationaler Wissenschaftler (Journal of Clinical Periodontology 2021, https://doi.org/10.1111/jcpe.13435). Diese haben festgestellt, dass Corona- bzw. Covid-19-Patienten mit Parodontitis im Schnitt 3,5-mal häufiger auf der Intensivstation behandelt und 4,5-mal häufiger beatmet werden mussten als Patienten ohne Parodontitis. „Außerdem starben Covid-19-Patienten mit Parodontitis fast neun Mal häufiger als solche ohne Zahnfleischentzündung“, schreibt Prof. Lang in ihrem Beitrag.

Als eine Ursache nimmt die Studie an, dass die Bakterien, die Parodontitis verursachen, aus dem Mund eingeatmet werden und in der Lunge zu weiteren Infektionen führen können. Um dieses Risiko zu reduzieren, könne es nach Ansicht beteiligter Forscher sinnvoll sein, Covid-19-Patienten mit Parodontitis vor der Beatmung mit oralen Antiseptika zu behandeln.

An diesem Punkt plädiert Prof. Lang für eine probiotische, auf guten (kommensalen) Bakterien basierende Prophylaxe, um die Zahl schädlicher Erreger und damit das Parodontitis-Risiko grundsätzlich zu senken. Denn Studien zufolge leidet die Hälfte aller Erwachsenen weltweit im Laufe ihres Lebens an Parodontitis. Die Entzündung kann neben Zahnverlust und dem schweren Verlauf bei Covid-19 / Corona-Infektion auch Herz-Kreislauferkrankungen, Alzheimer und Krebs begünstigen, schreibt Lang weiter.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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Hände gut, alles gut! Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände

Gesunde Hände mit Dr. med. Michael Lehnert

„Dr. Lehnert begleitet mich und meine Gesundheit schon seit vielen Jahren. Seine Betreuung ist nicht nur meinen Händen gewidmet, ich schätze sein gesamtes medizinisches Know-how.“ David Garrett, Violinist.

„Dr. Lehnert hat es wieder hingekriegt! Dabei schätze ich nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch den liebenswürdigen und humorvollen Umgang mit seinen Patienten. Ich sage immer: Dr. Lehnert hat Hand und Fuß!“ Ulrich Tukur, Schauspieler.

Die Hände gehören zu unseren wichtigsten Körperteilen und dennoch schenken wir ihnen relativ wenig Beachtung. Wir sind gewohnt, dass sie einwandfrei funktionieren. Aber vor allem mit fortschreitendem Alter tun sie das nicht immer: Arthrose in Fingern und Gelenken, eingeschlafene Hände oder der sogenannte springende Finger schränken die Beweglichkeit unserer Hände und somit unser Leben erheblich ein.

In seinem Buch „Hände gut, alles gut! – Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände“ zeigt Dr. med. Michael Lehnert, wie wichtig Hände sind, welche Gefahren für sie im Alltag lauern und wie man vorbeugen kann. Durch seinen Beruf als Handchirurg ist er Spezialist zum Thema Hand; er erzählt die Geschichte dieses Körperteils und erläutert Erkrankungen wie Karpaltunnelsystem, Arthrose, Überbein oder die Dupuytren-Erkrankung. Darüber hinaus zeigt er praktische Handhelfer-Übungen für jeden Tag und gibt Tipps zur Verletzungsprävention.

„Die Hand drückt so unendlich viel über den Menschen aus. Wir können mit den Händen sprechen, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Wir können mit den Händen sehen, auch dann, wenn wir nicht blind sind und unsere Hände deshalb besonders geschult sind. Wir können mit unseren Händen Emotionen ausdrücken und tun das meistens auch, ohne es zu wissen. Unsere Hände sind viel mehr als nur zehn Finger. Für all ihre Fähigkeiten muss die Hand gesund sein.“

Aus dem Inhalt:

Die sinnliche Hand – Knochen, Muskeln, Sehnen, Nerven und Haut

Der Alleskönner Hand – Knochen – Muskeln – Sehnen – Nerven – Haut

Die zehn größten Gefahren für die Hände – und was sie davor bewahrt

Katze – Maus – Smartphone – Matratze – Feuerwerk – Avocado – Seife – Bälle – Hitze – Kälte

Wenn Hand und Finger krank sind

Karpaltunnelsyndrom – Springender Finger – Gute Brüche, schlechte Brüche  – Daumenaplasie – Arthrose im Daumensattelgelenk – Arthrose im Fingergelenk – Überbein – Morbus Dupuytren – Das RSI-Syndrom – Die zweite Meinung, manchmal die erste Wahl

Bleiben Sie fingerfertig: Praktische und sinnvolle Handhelfer-Übungen für jeden Tag

Sie haben die Gesundheit Ihrer Hände selbst in der Hand – Die Fingerwanderung  – Die Fingerstreckung  – Fausttraining  – Die 90-Grad-Beugung  – Das O  – Der Scheibenwischer  – Die Handspreizung  – Die Handkippe – Die Fallhand  – Die Drehhand

Das Buch:

Dr. med. Michael Lehnert

Hände gut, alles gut!

Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände

Mit vielen Illustrationen, Paperback, Klappenbroschur, 192 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, ca. 60 farbige Abbildungen, ISBN: 978-3-517-09972-9, EUR 20,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 20,60 [AT] | CHF 28,90 [CH]*, (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis, Verlag: Südwest

Hier das Buch ansehen: Hände gut, alles gut: Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände – Extra: Praktische Hilfe bei den häufigsten Beschwerdebildern

Der Autor:

Dr. med. Michael Lehnert wurde 1965 in Berlin geboren. 1984 begann er sein Medizinstudium, das er 1990 in Berlin abschloss. Die Weiterbildung zum Orthopäden, Handchirurgen und Sportmediziner führte ihn in die USA, nach Japan und Österreich. Frühzeitig während der Ausbildung spezialisierte er sich auf die Handchirurgie. Heute hält er weltweit zahlreiche Vorträge in seinem Spezialgebiet. Seit 1996 hat er seine eigene orthopädische und auf Handchirurgie spezialisierte Praxis in Berlin-Charlottenburg und behandelt seine Patienten auch in München in der Atos Klinik. Zu seinen Patienten zählen u. a. bekannte Musiker und Schauspieler wie die Berliner Philharmoniker, David Garrett oder Ulrich Tukur. Weitere Informationen zu Dr. med. Michael Lehnert unter https://www.meviva.de/lehnert/ und https://atos-kliniken.com/de/muenchen/unsere-aerzte/dr-michael-lehnert/.  Seit Herbst 2020 hat er gemeinsam mit dem Journalisten Michael Schacht einen Podcast „Wie geht’s uns denn heute?“, in dem die beiden mit illustren Gästen aus Kultur, Sport, Unterhaltung, Medizin und Gesellschaft über kleine und große Zipperlein sprechen: u. a. von Senna Gammour, Jürgen von der Lippe, Desirée Nick, David Garrett, Ulrich Tukur u. v. m.

Pressekontakt:

Dr. Daniela Völker-Buhr, Stv. Presseleitung/Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber, Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda | Ariston| Integral | Ansata | Lotos | Heyne

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3218 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, daniela.voelker@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810

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Atemwegsinfekte in Zeiten von Corona

Erkältungssymptome sollten sofort therapiert werden

In Zeiten von COVID-19 ist es für Patienten mit Erkältungssymptomen zu einem No- Go geworden, das Haus zu verlassen. Das Robert Koch-Institut (RKI) und medizinische Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), raten Patienten mit respiratorischen Symptomen – sei es aufgrund einer nachgewiesenen COVID-19-Erkrankung oder aufgrund des Verdachts – ohne Therapieempfehlung zur häuslichen Selbst-Isolation. Denn in den ersten Tagen einer Atemwegsinfektion besteht noch keine Gewissheit über den Auslöser des Infekts. Gleichzeitig ist die Infektiosität in der Anfangszeit am größten. Ist das der richtige Weg oder werden Betroffene mit Erkältungssymptomen sowie Angehörige im Stich gelassen? Ist es nicht genauso wichtig, erste Symptome bzw. Betroffene frühzeitig zu therapieren, um die Infektausweitung zu stoppen?

Kleiner Husten, große Wirkung: Sind mein Partner, mein Sohn oder meine Tochter mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert oder haben sie „nur“ einen akuten Atemwegsinfekt, der durch einen der mehr als 200 bekannten Erkältungsviren ausgelöst wurde? Mit dieser Frage sind zurzeit nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte und Apotheker in der Praxis konfrontiert. Die Empfehlung der DEGAM ist eindeutig: Bei leichten unspezifischen respiratorischen Symptomen und niedrigem Risiko sollten Patienten krankgeschrieben und für mindestens fünf bis sieben Tage isoliert werden. Die Arbeitsunfähigkeit (AU) ist erst beendet, wenn der Patient mindestens 48 Stunden lang symptomfrei war. Im Rahmen des Kompetenz-Kollegs diskutierten der Internist und Pneumologe PD Dr. med. Kai-Michael Beeh, die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Petra Sandow und der Apotheker Steffen Kuhnert darüber, ob die reine Isolation für Patienten mit Atemwegserkrankungen die richtige Lösung ist und wie ergänzend dazu eine adäquate Therapie auf Basis einer kompetenten Beratung aussehen sollte.

Aktuell werden Patienten und Angehörige mit ihren Ängsten allein gelassen. Solange eine mögliche Erkrankung an COVID-19 nicht durch einen negativen Test ausgeschlossen ist, sorgen sie sich nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um die ihrer Angehörigen und Kontaktpersonen. Hinzu kann die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes kommen oder eine wirtschaftlich angespannte Situation durch Kurzarbeit. Fest steht: Die aktuelle Pandemie-Lage hat die Aufmerksamkeit für Atemwegserkrankungen deutlich erhöht. Daher gilt es nach Meinung der drei Experten, die Symptome bei akuten Atemwegsinfekten so schnell wie möglich zu lindern und eine Ausweitung des Infekts zu vermeiden. Sie waren sich einig: Patienten, die aufgrund respiratorischer Symptome ohne Therapieempfehlung in Quarantäne geschickt werden, erleben eine besonders belastende Situation.

Die Lunge lüften

Um einer Ausweitung von Atemwegsinfekten entgegen zu wirken, empfiehlt sich die frühzeitige Therapie mit ELOM-080, dem Wirkstoff in GeloMyrtol® forte. Er verbessert die mukoziliäre Clearance durch seine sekretomotorischen, mukolytischen und sekretolytischen Wirkweisen. Die Aktivität der Flimmerhärchen wird deutlich gesteigert, der Schleim verflüssigt und das Sekret mit anhaftenden Keimen schneller abtransportiert. Die Lunge wird quasi „gelüftet“. Eine Übersichtsarbeit zeigt zudem, dass der rein pflanzliche Wirkstoff ELOM-080 die Symptome akuter Atemwegsinfekte lindert und die Krankheitsdauer deutlich verkürzt.

Das pharmazeutische Unternehmen Pohl-Boskamp startet derzeit in Deutschland eine multizentrische, placebokontrollierte Studie, an der sich mehrere Universitätskliniken beteiligen. Die „COVARI-Studie“ soll die Frage beantworten, ob sich der Krankheitsverlauf der mit dem neuartigen Coronavirus (SARSCoV- 2) infizierten Patienten durch den Einsatz von ELOM-080 verbessern lässt. Untersucht wird dabei der Verlauf von schwer erkrankten, sauerstoffpflichtigen COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus auf der Isolierstation behandelt werden.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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TRIAS Ratgeber: Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten

Mit Zutaten aus dem Kräuterregal oder dem Vorrats- und Kühlschrank lassen sich leichte Unpässlichkeiten und alltägliche Beschwerden selbst behandeln und die Abwehrkräfte stärken.

Welche natürlichen Kräfte in Obst, Gemüse, Milchprodukten, Gewürzen und Kräutern stecken und wie aus ihnen preiswerte Hausmittel für den gesamten Körper entstehen, zeigt Petra Hirscher in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020).

Die einfachsten Hausmittel aller ZeitenPetra Hirscher, Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112459, ISBN EPUB: 9783432114255. Buch auf Amazon ansehen: Die einfachsten Hausmittel aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

Die Autorin bedauert, dass Hausmittel oftmals belächelt werden: „Ich bin überzeugt, dass sie die Schulmedizin unterstützen können. Eine Zwiebelpackung wirkt mitunter besser als eine Schmerztablette.“ Hinzu komme, dass durch die „selbstgemachten Medikamente“ die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Bei Altersflecken hilft beispielsweise eine Petersilienmaske, die oft unliebsamen Stellen auf der Haut aufzuhellen. Bei Heiserkeit verschaffen selbst hergestellte Lutschbonbons mit Salbei und bei Zahnfleischbluten eine Mundspülung Abhilfe. Die insgesamt 50 Heil-Rezepte bestehen aus jeweils nur zwei bis maximal sechs Zutaten und sind in wenigen Minuten fertig. Bebilderte Anleitungen veranschaulichen die Zubereitung Schritt für Schritt.

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Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Ärztlich empfohlen bei Atemwegsinfekten und COVID-19

Isolieren und Therapieren

Was tun, wenn typische Erkältungssymptome wie verschleimte Atemwege, Husten und Schnupfen auftreten? Sofortiges Handeln ist in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt. Zuerst mit dem Hausarzt telefonieren: Deuten die Symptome auf COVID-19 hin, heißt die ärztliche Empfehlung im ersten Schritt: häusliche Quarantäne. Typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hustenattacken, festsitzender Schleim quälen den Patienten, schwächen den Körper und erfordern eine effektive Therapie.

„Häufig muss für Patienten und Haushaltsangehörige sicherheitshalber häusliche Quarantäne empfohlen bzw. angeordnet werden“, so Prof. Dr. Rainer Willy Hauck, niedergelassener Pneumologe in München. Jetzt sollten Betroffene handeln, denn während dieser Zeit kann der Heilungsprozess der akuten Atemwegsbeschwerden durch eine medikamentöse Therapie unterstützt werden, zum Beispiel mit dem pflanzlichen Arzneimittel GeloMyrtol® forte. Es aktiviert und verbessert die Selbstreinigungskräfte der Atemwege, das heißt die Schleimlösung und der Abtransport von Sekreten, Schadstoffen und Pathogenen wird gesteigert – klassische Krankheitsfaktoren, die auch bei COVID-19 eine Rolle spielen.

Treten Symptome wie Husten, Schnupfen oder eine verstopfte Nase auf, haben sich meist bereits Viren in den Atemwegen ausgebreitet und der natürliche Selbstheilungsprozess ist gefordert. Neueste Daten belegen aber auch, dass aus stationärer Behandlung entlassene COVID-19-Patienten Lungenfunktionsstörungen, verbunden mit Atemnot, aufweisen können. Dies spricht für einen gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft in den Lungenbläschen. Ein Zustand, der durch schleimlösende (mukosekretolytische) und den Abtransport von Schleim fördernde (sekretomotorische) Arzneimittel positiv beeinflusst werden kann.

Abtransport von schädlichen Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 aus der Lunge

Entscheidend für den reibungslosen Gasaustausch ist die Ventilation (Belüftung) der Lunge und der ungehinderte Lufttransport entlang der Bronchien. Dieser funktioniert wesentlich durch die sogenannte „mukoziliäre Clearance“, einem Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege, deren wesentliche Aufgabe die Entfernung von Schleimverlegungen aus der Lunge darstellt. Sie funktioniert wie ein beständig laufendes Förderband – mit dem Schleim (Mukus) als Band und Billionen schlagender Flimmerzellen (Zilien) als Antrieb.

So können bei gesunden Menschen Schleim und daran anhaftende, schädliche Bakterien und Viren, und eben auch, SARS-CoV-2 abtransportiert werden. Je tiefer der Schleim in die feinen Verästelungen der Bronchien vorgedrungen ist, desto langsamer vollzieht sich der Schleimabtransport. Bei einem gesunden Menschen schätzt man die Menge täglich in der Lunge gebildeten Schleims auf ca. 50 ml. Patienten, die nur an einer einfachen Bronchitis erkrankt sind, können deutlich mehr Schleim produzieren (zwischen 300 bis 400 ml pro Tag). Ist dabei die mukoziliäre Clearance entzündungsbedingt überlastet oder geschädigt, z. B. durch Coronaviren oder andere Erkältungsviren, kommt es zum Schleimstau. Die Folgen: Erschwerte Atmung und anstrengendere Atemarbeit.

„Der erkältete Patient versucht durch Husten die entzündungsbedingt verringerte Funktion der Flimmerhärchen auszugleichen – meistens gelingt das aber nur teilweise, so dass mehr oder weniger große Schleimmengen in den Atemwegen verbleiben“, erläutert Prof. Dr. Rainer Willy Hauck. „Das somit gestörte Sekretmanagement findet in dieser Weise auch bei pulmonal betroffenen COVID-19-Patienten statt. Das trägt zu einer Verschlechterung der Gasaustauschfläche mit beginnendem Sauerstoffmangel bei, was gerade für COVID-19-Patienten eine besondere Gefahr darstellt“, so Prof. Hauck.

Besser durchatmen mit einem pflanzlichen Arzneimittel

Die Aktivierung der natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismen der Atemwege steht in der Therapie von akuten Atemwegsinfekten an vorderster Stelle. „Gerade bei COVID-19-Patienten ist es besonders wichtig, die Luftzirkulation bis in die Lungenbläschen zu ermöglichen und so einem gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft so früh und effektiv wie möglich entgegenzuwirken.

Um das zu erreichen, stellt der Einsatz eines Phytopharmakons, wie GeloMyrtol®forte, eine sinnvolle Strategie dar. Seine Wirkungen wurden in zahlreichen Studien belegt“, so Prof. Hauck. Das pflanzliche Arzneimittel aktiviert den natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismus der Atemwege: Festsitzender Schleim wird verflüssigt, die Produktion von dünnflüssigerem Schleim gefördert und die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen aktiviert. Der Schleim mit anhaftenden schädlichen Bakterien und Viren wird schneller abtransportiert und die Lungenbläschen können wieder besser ihre Funktion ausüben.

Für die Patienten heißt das: besseres Durchatmen.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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