Archiv der Kategorie: Forschung und Wissenschaft

Endlich gefunden: Die beste Diät

Mit welcher Strategie fällt das Abnehmen leichter?

Die Frage nach der besten Diät beschäftigt immer wieder die Gemüter und ist ein oft gebrauchter Weg, eine neue Diätstrategie mittels Werbung gewinnbringend zu vermarkten. In einer großen amerikanischen Studie mit gut 400 Teilnehmern wurden nun vier unterschiedliche Diät-Konzepte miteinander verglichen, um eventuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Konzepten festzustellen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/endlich-gefunden-die-beste-diaet.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Molekulare Signatur der Hantavirus-Infektion beim Menschen entschlüsselt

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Labor Berlin GmbH ist es gelungen, die molekulare Signatur der Viren aufzuklären, die in Deutschland zu immer größeren Ausbrüchen von Hantavirus-Erkrankungen führen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494209

Quellen: Charité-Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Integrative Medizin in der Onkologie

Vor allem in der Behandlung von Nebenwirkungen und bei der Tumornachsorge gibt es Potenzial für komplementäre Methoden und Naturheilkunde. So lautet das Fazit einer Fachtagung über integrative Onkologie am Tempelhofer Darmzentrum, St. Joseph Krankenhaus Berlin, gefördert von der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494023

Quellen: Karl und Veronica Carstens-Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Phytotherapie bei Harnwegsinfekten

Erfahrungen zweier Pflegefachfrauen

Das Interesse an komplementärmedizinischen Zusatzbehandlungen von Harnwegsinfekten ist groß (vgl. Wenn das Wasserlassen schmerzt, Mit Laktobazillen gegen Scheidenpilz), die Anzahl verfügbarer und vielversprechender Therapien aber zahlenmäßig noch klein. Zwei Pflegefachfrauen aus der Schweiz haben nun kürzlich ihre Erfahrungen mit Heilpflanzenanwendungen zu diesem Thema zusammengetragen (1).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/phytotherapie-bei-harnwegsinfekten.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Diabetes-Anstieg nicht allein mit Übergewicht erklärbar

Seit 1998 ist die Zahl der übergewichtigen Menschen in Deutschland insgesamt unverändert, die der adipösen Männer und Frauen leicht gestiegen. Im gleichen Zeitraum kam es zu einer deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit Typ-2-Diabetes mellitus , wie eine aktuelle Studie des Robert Koch-Instituts belegt. Dieser Diabetes-Anstieg entspricht nicht dem Mehr an adipösen Menschen in unserer Gesellschaft, stellt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fest.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493331

Quellen:  Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Doppelt beruhigt mit Johanniskraut und Passionsblume?

Positive Wechselwirkung bestätigt

Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eines der am meisten verkauften Phytopharmaka in Europa und wird als pflanzliches Beruhigungsmittel und Antidepressivum eingesetzt. Auch der Passionsblume (Passiflora incarnata) werden beruhigende Eigenschaften nachgesagt.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/positive-wechselwirkungen-zwischen-johanniskraut-und-passionsblume.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Harnsäure ist wichtiger Risikomarker bei vermutetem Herzinfarkt

Der Harnsäurewert erweist sich bei Verdacht auf Herzinfarkt als starker unabhängiger Vorhersagewert (Prädiktor) für die Sterblichkeit. In Kombination mit anderen Markern (Troponin T, TIMI und GRACE-Score) steigert er die prognostische Genauigkeit. Das ist das Ergebnis der APACE-Studie, die 1247 Patienten mit Brustschmerzen zwischen April 2006 und Juni 2009 untersucht hat.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493126

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Entdeckung von Immunzellen, die vor Multipler Sklerose schützen

Mainzer Wissenschaftler publizieren Forschungsergebnisse in „Immunity“

Von bestimmten Zellen des Immunsystems, den sogenannten dendritischen Zellen, dachte man bislang, dass sie zum Ausbruch und zur Entwicklung von Multipler Sklerose (MS) beitrügen. Forschungsergebnisse, die Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Immunity“ publiziert haben, legen nun das Gegenteil nahe: Die dendritischen Zellen haben eher eine Schutzfunktion. Diese Erkenntnis könnte auch Einfluss auf zukünftige Therapiekonzepte haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news492801

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Studie: Gesunder Lebensstil verringert Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel

Ein gesunder Lebensstil verringert das individuelle Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel, so eine Studie aus Finnland mit mehr als 21.000 Teilnehmern. Gesunde Lebensstilfaktoren wurden definiert als Alkoholkonsum unter 50 Gramm pro Woche, Bewegung in der Freizeit mindestens dreimal pro Woche, täglicher Gemüsekonsum und Normalgewicht (BMI unter 25 kg/m2). Die Ergebnisse der Studie (9637 Männer und 11.430 Frauen) wurden von Prof. Dr. Pekka Jousilahti auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München vorgestellt. Von 25. bis 29. August treffen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493149

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Blutdruck: Reaktionen auf Kaffee sind genetisch bedingt

Dass die Wirkung von Kaffee auf den Blutdruck individuell sehr unterschiedlich sein kann, ist möglicherweise genetisch bedingt. „Schwankungen der akuten Blutdruck-Reaktion auf Kaffee können zum Teil mit bestimmten Gen-Varianten (der Alpha2B-Adenorezeptoren) erklärt werden“, sagte Studienleiterin Prof. Dr. Giulia Renda (Chieti, Italien) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München. Von 25. bis 29. August kommen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen. „Ein höherer Blutdruckanstieg als Ergebnis nutrigenetischer Interaktionen bei genetisch vorbelasteten Menschen kann diese einem höheren Kaffee-bezogenen Herz-Kreislauf-Risiko aussetzen.“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493042

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)