Archiv der Kategorie: Diabetes

Typ 1 Diabetes: Atemwegsinfektionen erhöhen das Risiko

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Infektionen in den ersten Lebensmonaten machen anfälliger für ein späteres Auftreten von Autoantikörpern, welche die Entwicklung eines Typ 1 Diabetes kennzeichnen. Insbesondere Atemwegserkrankungen im ersten Lebensjahr, allen voran ein akuter Erkältungsschnupfen (Rhinopharyngitis), scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Dies konnten Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, in ihrer jüngsten Veröffentlichung in der Fachzeitschrift ‚JAMA Pediatrics‘ nachweisen.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news542060

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Genetischer Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs entdeckt – Aktuell in Cell Metabolism

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In der aktuell in Cell Metabolism erschienene Arbeit „The Cancer-Associated FGFR4-G388R Polymorphism Enhances Pancreatic Insulin Secretion and Modifies the Risk of Diabetes“* beschreibt eine Arbeitsgruppe aus Wissenschaftlern des Krebsforschungsinstituts Ontario, Canada, des Max-Planck-Instituts für Biochemie, Martinsried, der Harvard Medical School, USA, der Universität Kuopio, Finnland und der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen eine genetische Veränderung, die hilft, den Zusammenhang zwischen Typ 2 Diabetes und Krebs besser zu verstehen. Der translationale Ansatz konnte die Bedeutung der krebsinduzierenden Genvariante FGFR4-G388R für Insulinproduktion und Diabetesrisiko aufzeigen.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news537713

Quellen: Universitätsklinikum Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Lichtsmog – das unterschätzte Gesundheitsrisiko

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Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes oder gar Krebs können die Folgen stetig künstlich beleuchteter Städte sein. Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aufgrund neuer Studien vor ständig erhellten Umgebungen, auch zuhause.

Die massiv zunehmende Aufhellung des Nachthimmels durch künstliche Lichtquellen wie Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Industriebeleuchtungen oder Flutlichtanlagen verhindert, dass es in unseren Städten nachts richtig dunkel wird. Was der Sicherheit dient, macht jedoch uns Menschen auf Dauer krank.

„Mensch, Tiere und Natur benötigen einen deutlichen Wechsel zwischen hellem Tag und dunkler Nacht“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Wenn dieser wichtige Taktgeber wegen der Lichtverschmutzung ausfällt, bringt das alles durcheinander, betont der Chefredakteur des FID-Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben. Beim Menschen gerät beispielsweise der Hormonhaushalt durcheinander. So wird das Hormon Melatonin nur bei Dunkelheit ausgeschüttet. Es sorgt unter anderem dafür, dass wir müde werden, fährt den Energiestoffwechsel herunter und senkt den Blutdruck.

Studien belegen Risiken

 „Die Negativwirkungen der Lichtverschmutzung sind bisher wissenschaftlich kaum untersucht“, weiß der promovierte Biologe. Doch erste Studien aus Israel sind seines Erachtens besorgniserregend. „Die Brustkrebsrate war in gut beleuchteten Wohngegenden um 37 Prozent höher als in dunkleren Vierteln. Außerdem hatten Frauen, die bei Licht schliefen, ein um 22 Prozent erhöhtes Brustkrebsrisiko“, fasst er die Befunde zusammen.

Dr. Fricke rät daher, am Abend in den eigenen vier Wänden sparsam mit Licht umzugehen. Helle Lampen, Fernseh- oder Computerbildschirme stören die Schlafbereitschaft des Körpers. Sinnvoll sei es beispielsweise, nicht den ganzen Raum, sondern nur den Esstisch zu beleuchten. Zimmerlampen dürften keinesfalls blenden. Auch zum Lesen ist nicht unbedingt helles Licht erforderlich. Die alte Warnung: „Im Dunkeln lesen verdirbt die Augen“, ist laut Dr. Fricke wissenschaftlich längst widerlegt. Wichtig für einen erholsamen Schlaf sei es außerdem, das Schlafzimmer durch dichte Vorhänge oder Jalousien gut abzudunkeln. Der Rat des Chefredakteurs: „Schlafen Sie auf gar keinen Fall bei Licht oder gar vor dem laufendem Fernseher.“

Quellen:

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Kontakt: FID Fachverlag für Gesundheit, Christina Weiß, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn, cwe@fid-verlag.de, 49 (0) 228 / 82 05 77 61, http://www.fid-gesundheitswissen.de

Alles andere als süß: Zuckerkrankheit in der Kindheit

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Kinder-Diabetes-Biobank an der Universität Ulm leistet wertvolle Dienste für Forschung

Diabetes bei Kindern ist eine heimtückische Krankheit, die anfangs oft unentdeckt bleibt“, erklärt Professor Reinhard Holl vom Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie der Universität Ulm. Der Koordinator der in Ulm eingerichteten Kinder-Diabetes-Biobank lenkt das Augenmerk auf eine Krankheit mit gefährlich diffuser Symptomatik: „Wenn ein Kind häufig durstig ist und ständig Wasser lassen muss, wenn es an Gewicht verliert und ständig müde ist oder häufig an Pilzerkrankungen leidet, kann sich dahinter eine Diabetes-Erkrankung verstecken“, erklärt der Kinderdiabetologe. Diabetes vom Typ 1 ist mittlerweile die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Gut 30 000 Heranwachsende unter 20 Jahren leiden daran.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news533269

Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Diabetes und Sport

Pressemeldungen Gesundheit

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Bewegung bringt den Zuckerstoffwechsel in Schwung, erleichtert das Abnehmen und steigert das Wohlbefinden. Warum Sport gerade für Typ-2-Diabetiker so wichtig ist und was Betroffene bei der Auswahl einer Sportart beachten sollten, erklärt Gesundheitsredakteurin Claudia Galler von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).


Bei Typ-2-Diabetes lässt die Insulinwirkung nach

Diabetes vom Typ 2 ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, bei der die Zellen nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin reagieren (Insulinresistenz). Dieses Hormon sorgt dafür, dass Zucker aus dem Blut zur Verbrennung in die Zellen gelangt. Verbleibt jedoch zu viel Zucker im Blut, kann er verstärkt in Fett umgewandelt werden, so dass Betroffene oft übergewichtig werden. Zudem schädigt der erhöhte Blutzucker Gefäße, Herz und Nieren. Eine Zeit lang versucht die Bauchspeicheldrüse die verminderte Wirkung des Insulins auszugleichen, indem sie mehr Insulin ausschüttet. Durch diese stete Überlastung kann die Bauchspeicheldrüse jedoch ihre Fähigkeit zur Insulinproduktion völlig verlieren.


Weniger Tabletten durch Bewegung

Werden Muskeln betätigt, erhöht sich die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin. So kann der Zucker verbrannt werden, bevor er als Fettpolster eingelagert wird. Vor allem übergewichtige Diabetiker mit viel Bauchfett profitieren von körperlicher Bewegung, denn gerade das viszerale Fett um die Eingeweide herum stört den gesunden Zuckerstoffwechsel massiv. Durch eine verbesserte Insulinwirkung können die Dosis von Tabletten und die Insulingaben gesenkt werden. Zudem steigert Sport das körperliche Wohlbefinden, hilft beim Abnehmen und unterstützt das seelische Gleichgewicht.


Ein Arztbesuch ist Pflicht

Vor der Aufnahme einer sportlichen Tätigkeit sollten sich Menschen mit Typ-2-Diabetes umfassend vom Diabetologen untersuchen lassen. Dabei werden Blutdruck, Blutzucker und Fettwerte bestimmt. Die durch Diabetes besonders gefährdeten Organe wie Herz, Gefäße, Augen, Füße und Nerven muss der Arzt auf Veränderungen prüfen. Das Alter des Patienten und das Ausmaß der Diabetes-Folgeschäden bestimmen die Art der sportlichen Betätigung, sowie Intensität und Dauer des Trainings.


Mindestens 3×30 Minuten Bewegung pro Woche

Für Diabetiker sind grundsätzlich Ausdauersportarten und moderater Kraftsport geeignet. Übergewichtige und ältere Personen sollten gelenkschonend trainieren, z. B. mit Nordic Walking oder Wassergymnastik. Optimal ist ein Sportpensum von mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche. Leichter fällt dies oft in der Gruppe wie in speziellen Kursen, in denen Typ-2-Diabetiker unter fachlicher Beratung und zusammen mit Gleichgesinnten Sport treiben können.


Der erste Schritt zu mehr Bewegung ist immer der schwierigste

Ausgesprochene Bewegungsmuffel und stark Übergewichtige können den schwierigen ersten Schritt zu mehr körperlicher Aktivität tun, indem sie sich zunächst nur im Alltag mehr bewegen, z. B. durch konsequentes Treppensteigen und regelmäßiges Laufen zu Fuß oder Fahrradfahren kurzer Strecken. Ein Schrittzähler veranschaulicht dabei die körperliche Aktivität und hilft, neu gesteckte Ziele zu erreichen.


Bei weiteren Fragen zum Thema Diabetes und Sport hilft Ihnen ein Arzt gerne weiter. Gut bewertete Diabetologen finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/fachaerzte-f-diabetologie-und-endokrinologie/fachgebiet/).


Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München,

presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Flohsamenschalen zur Cholesterinsenkung

Neue Anwendungsgebiete bei Diabetes und Stoffwechselstörungen

Indische Flohsamenschalen sind ein bewährtes Naturmittel bei Verdauungsbeschwerden. Die darmregulierende Wirkung kommt durch ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern zu Stande, die im Darm durch Bindung von Flüssigkeit eine schwammartige faserhaltige Matrix bilden: Die Schalen der Flohsamen können bis um das 40-fache ihres Trockenvolumens aufquellen. Aktuelle Untersuchungen* zeigen nun auch günstige Wirkungen von Flohsamenschalen bei Diabetes mellitus Typ 2 und bei Fettstoffwechselstörungen.

Anwendung bei Diabetes mellitus

Die als Arzneimittel zugelassenen Flohsamenschalen erhöhen die Viskosität des Dünndarminhaltes und führen dadurch zu einer verminderten Geschwindigkeit in der Kohlenhydrataufnahme, was mit einer reduzierten Insulinausschüttung verbunden ist. Sie eignen sich in einer Dosierung von 2 x 5 g pro Tag bei Typ-2-Diabetikern ergänzend zur diätetischen und medikamentösen Therapie, wie in einer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie belegt werden konnte. Dort kam es zu einer signifikanten Abnahme von Nüchternblutzucker und Glykohämoglobin (HbA1c) bei dieser Dosierung.

Doppelte Wirkung

Flohsamenschalen eigenen sich auch als Ergänzung zu diätetischen Maßnahmen bei Patienten mit leichter bis mäßiger Hypercholesterinämie. Zwei Mechanismen erklären ihre Wirkung auf diesem Gebiet: Zum einen können sie im oberen Dünndarm zu einer verminderten Absorption von Cholesterin und Fettsäuren führen und binden zudem Gallensäuren im Darm, so dass deren Wiederaufnahme unterbunden wird. Zum anderen führt die bakterielle Fermentation der löslichen Fasern aus den Flohsamenschalen im Dickdarm zur Bildung kurzkettiger Fettsäuren. Diese werden schnell im Darm aufgenommen und hemmen als Folge die körpereigene Cholesterinsynthese in der Leber. Eine Metaanalyse, die 8 randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien mit 656 Patienten berücksichtigt, zeigt weitere Abnahmen von 3,9 % beim Gesamtcholesterin und von 6,7 % beim LDL-Cholesterin, wenn nach einer 8- bis 12-wöchigen fettreduzierten Kost zusätzlich 10,2 g Flohsamenschalen pro Tag für 8-26 Wochen eingenommen wurden. Die Spiegel von HDL-Cholesterin und Serumtriglyzeriden wurden nicht verändert.

Langzeiteffekt

Bei der cholesterinsenkenden Wirkung handelt es sich um einen Langzeiteffekt, wie ebenfalls in einer randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Studie mit 248 Patienten gezeigt wurde. Die Probanden erhielten zusätzlich zu einer spezifischen Diät täglich 10,2 g Flohsamenschalen über einen Zeitraum von 24-26 Wochen. Als Resultat der Einnahme fielen das Gesamt- bzw. LDL-Cholesterin im Vergleich zum Placebo im Schnitt um 4,7 % bzw. 6,7 % ab.

Gute Verträglichkeit

Flohsamenschalen und die enthaltenen löslichen Fasern werden von den Anwendern gut vertragen. Flohsamenschalen können mit anderen Cholesterinsenkern, insbesondere Statinen, kombiniert werden.

Bewährtes Produkt: Flosine® Balance

Flosine® Balance ist ein bewährtes und qualitativ hochwertiges Arzneimittel auf Basis von Flohsamenschalen. Das pflanzliche Quellmittel ist wirksam bei chronischer Verstopfung. Es dient der natürlichen Regulation der Darmtätigkeit, wirkt rein physikalisch, führt zu keinem Gewöhnungseffekt und ist gut verträglich und damit langfristig anwendbar. Flosine® Balance ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

*Quelle: Karin Kraft: Phytotherapeutische Optionen bei Diabetes mellitus Typ 2 und Phytotherapeutische Optionen bei Fettstoffwechselstörungen. Zeitschrift für Phytotherapie 34(1):6-11 und 12-15, 2013. doi: 10.1055/s-0032-1331479 und 10.1055/s-0032-1331480

Quellen:

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Kontakt: QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG, Tina Thiesbrummel, Am Kreuzkamp 5-7, 33334 Gütersloh, thiesbrummel@quiris.de, 05241/40343-31, http://www.quiris.de

 

 

„Gesündere Hormone“ durch Ernährung und Sport

 

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Gewichtsabnahme – durch Ernährungsumstellung allein oder in Kombination mit Sport – wirkt günstig auf die Produktion von Fettgewebshormonen: Die Fettzellen bilden weniger Leptin, dagegen aber mehr Adiponektin, das Diabetes und Krebs entgegenwirkt. Das erklärt auf molekularer Ebene den gesundheitsfördernden Effekt von Sport und einer Ernährungsumstellung, wie Heidelberger Krebsforscher nun gemeinsam mit amerikanischen Kollegen zeigten.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news522266

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

DDG: Stevia nicht gesünder als andere Zuckerersatzstoffe

Das Süßungsmittel Stevia ist für Diabetespatienten nicht besser oder schlechter als andere Zuckerersatzstoffe geeignet. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. „Stevia ist eine weitere Alternative zu Zucker, die keine Kalorien erhält“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. „Nicht mehr und nicht weniger.“

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news520274

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

 

Warum der Zahnarzt auch den Blutzucker beobachten sollte

– Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig

– Je früher sie erkannt werden, umso besser kann behandelt werden

– Patienten profitieren von der Zusammenarbeit von Zahn- und Hausarzt, ebenso wie das  Gesundheitssystem

Zwischen Diabetes und Parodontitis gibt es Wechselwirkungen. Bei beiden Krankheiten handelt es sich um chronische systemische Volkskrankheiten. Beide entwickeln sich schleichend, wobei oft Symptome fehlen. Deshalb fallen die Erkrankungen kaum auf. Sie sind auch mit hohen Behandlungskosten verbunden. Nicht zuletzt, weil zum Zeitpunkt der Diagnose aus leichten Beschwerden bereits schwere Fälle geworden sind. Je früher aber diagnostiziert wird, umso größer die Chancen, die schwerwiegenden Folgen dieser entzündlichen Erkrankungen zu verhindern bzw. zu mindern.

Deshalb sind die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dabei, Leitlinien für eine frühzeitige und disziplinübergreifende Diagnostik und Behandlung zu entwickeln. Darin sind konkrete Empfehlungen für ein abgestimmtes Vorgehen unter behandelnden Ärzten enthalten. Bislang wird noch zu wenig über die Grenzen der eigenen Fachdisziplin geschaut.

Quellen:

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Kontakt:Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V., Gerlinde Riembauer, Neufferstraße 1, 93055 Regensburg, +49 (0) 941/942799–0, http://www.dgparo.de/, kontakt@dgparo.de

Pressekontakt:Accente Communication GmbH, Sieglinde  Schneider, Aarstraße 67, 65195 Wiesbaden, sieglinde.schneider@accente.de, +49 (0) 611/40 80-610, http://www.accente.de

 

 

Mit Zimt den Blutzucker natürlich senken

Sekundäre Pflanzenstoffe im Zimt regulieren natürlich den Blutzuckerspiegel und beugen Diabetes mellitus Typ 2 vor

Es müssen nicht immer nur Tabletten sein. Die Natur hält viele nützliche, effektive Helfer bereit, die den Blutzuckerspiegel von Diabetikern verbessern können. Die Autoren des Ratgebers Sven-David Müller und Claudia Reimers nehmen das Weihnachtsgewürz Zimt unter die Lupe und zeigen, wie sich damit der Zuckerstoffwechsel regulieren lässt. Das erste Kapitel des Buches behandelt grundlegende Informationen zur Krankheit. Was genau ist Diabetes mellitus überhaupt und wie entsteht er? Und, was noch viel wichtiger ist, was kann man dagegen tun? Patienten und Angehörige finden hier grundlegende Hinweise und viele hilfreiche Anregungen und Tipps, um mit der Krankheit bestmöglich umzugehen.

Hier kommt der Zimt ins Spiel. Die Autoren stellen das aromatische Gewürz vor, erklären sowohl die Herkunft als auch die Inhaltsstoffe. Wissenschaftliche Studien, deren Vorgang und Ergebnisse im Buch aufgeführt sind, belegen die positive Wirkung des Gewürzes. Doch nicht nur der namensgebende Zimt wird beleuchtet. Auch Nährstoffe im Essen werden genau analysiert und verständlich erklärt. Hierbei werden viele verbreitete, gebräuchliche „Diabetes-Mythen“ entlarvt und richtig gestellt. Den Abschluss des Buches bildet ein ausführliches 14-Tage-Programm für Diabetiker. Natürlich spielt in diesem Ernährungsplan, mit dessen Hilfe der Blutzuckerwert auf natürliche Weise gesenkt werden kann, Zimt eine zentrale Rolle. Weitere Informationen über Zimt sowie Zimt und Diabetes unter www.svendavidmueller.de – Rezensentin: Jennifer Kosche, freie Journalistin.

Quellen:

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Kontakt:ZEK, Sven-David Müller, Ostheimer Straße 27d, 61130 Nidderau, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de