Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Kohldistel

Kleine „Artischocken“ von der Wiese

Im Frühsommer blüht die Kohldistel auf feuchten Wiesen. Sie hat nur weiche Stacheln und ist gut für die Wildkräuterküche geeignet. Die saftigen Böden der blassgelben Blüten sind eine raffinierte Delikatesse und erinnern im Geschmack ein wenig an Artischocke.

Vor der Blüte werden die jungen Blätter, Stängel und frischen Triebe gesammelt. Sie schmecken angenehm mild und können roh für Salate, Smoothies und Aufstriche verwendet werden. Allerdings sollte man vor der Zubereitung die Stacheln abschneiden und den Stängel schälen. Gegart verfeinern die Blätter Suppen, Pasta, Risotto und Aufläufe. In Italien werden Kohldistelblätter gerne mit Tomaten und Zwiebeln in einer Minestrone gegessen. Sehr lecker schmeckt das Kraut auch als Wildspinat oder in Bierteig ausgebacken. Ab Juni kann man die Böden der Blütenköpfchen ernten, die ähnlich wie Artischocken zubereitet werden. Sie schmecken auch roh im Salat und eingelegt als Kapernersatz.

Auch die Wurzeln der Kohldistel können geschält und gedünstet oder gebraten werden. In früheren Zeiten wurden sie getrocknet und zu Mehl vermahlen, das sich gut zum Andicken von Suppen und Soßen eignet. Der Wurzelstock hat einen hohen Inulingehalt. Dieser Ballaststoff wird im Körper insulinunabhängig verwertet und lässt daher den Blutzuckerspiegel nicht so schnell steigen.

Die Kohldistel (Cirsium oleraceum), im Volksmund auch Gemüsedistel oder Wiesenkohl genannt, gehört zur Familie der Korbblütengewächse. In Osteuropa wird sie als Gemüsepflanze genutzt und in Japan auch kultiviert. Im ersten Jahr bildet die krautige Pflanze eine am Boden bleibende Rosette, im zweiten Jahr wächst der Spross bis zu einer Höhe von anderthalb Metern. Der Stängel ist hohl und die großen Blätter an den Rändern mit zarten, kaum stechenden Stacheln besetzt. Von Juni bis Oktober erscheinen die Blüten. Die hellgelben Köpfchen stehen knäuelig am Stängelende zusammen und werden von Hochblättern umhüllt.

Wer sich einmal mit der Kohldistel vertraut gemacht hat, erkennt sie immer wieder. Das Kraut mag es feucht und ist vor allem auf nassen Wiesen, in Auwäldern, an Bachufern und Gräben zu finden. An besonders nährstoffreichen Standorten kann die Distel sogar massenhaft auftreten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Poster „Küchenkräuter“

Bestell-Nr. 3757, Preis: 1,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3757/kuechenkraeuter?number=3757

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

19 Tipps für Ihr Einschlafproblem

Wie Sie endlich wieder besser einschlafen

Zwölf Millionen Deutsche haben regelmäßig ernsthafte Schlafstörungen, die behandelt werden müssen. Über 40 Prozent der Bundesbürger klagen regelmäßig darüber dass sie nicht einschlafen können, geschweige denn durchschlafen. Neun von zehn beschäftigten Menschen würden morgens lieber etwas länger schlafen. Ca. ein Drittel unserer Bevölkerung leidet unter chronischem Schlafmangel. 15 Millionen Deutsche bekommen deswegen von ihren Ärzten ein Schlafmittel verordnet. Das sind alles wirklich Besorgnis erregende Zahlen. Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen schlechter Schlaf im Straßenverkehr, Berufsleben und auf die Gesundheit hat, sind diese Zahlen schon besorgniserregend.

Schlafstörungen belasten auch in erheblichem Umfang die Psyche. Wer unausgeschlafen ist, ist leichter gestresst, gereizt, schlecht gelaunt und anfälliger für Krankheiten. Depressionen, Übergewicht, Bluthochdruck Kreislaufstörungen, Diabetes können durchaus mit zu wenig und schlechtem Schlaf zusammenhängen. So mancher, der unter Schlafproblemen leidet verzichtet – warum auch immer – auf professionelle Hilfe. Dabei lassen sich heute Schlafstörungen ganz gut behandeln. Man muss nur wissen, wer einem helfen kann und welche unterschiedlichen Methoden es für einen guten Schlaf gibt. In diesem kurzen Bericht bekommen Sie 19 Tipps und Ansätze für einen besseren Schlaf.

Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Frauen brauchen in der Regel sieben und Männer acht Stunden Schlaf täglich, um fit die Herausforderungen des Alltags in Beruf oder Familie zu bewältigen.

Kinder schlafen länger (10 bis 16 Stunden), während Senioren weniger brauchen (5 bis 6 Stunden). Vielleicht deswegen, weil sie öfter mal ein Nickerchen zwischendurch halten.

Ein erholsamer Schlaf ist für unsere Lebensqualität entscheidend. Es ist so wichtig, fit in den Tag zu starten. Guter Schlaf verlängert das Leben um ganze drei Jahre.

UND – Guten Schlaf kann man lernen.

Wie das geht, erfahren Sie gleich – und noch so einiges mehr.

Vergesse Sie schlaflose Nächte und brechen Sie entspannt in jeden neuen Tag mit einem erholten Körper und Organismus auf.

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Sie haben oben schon gelesen, dass Kinder am längsten schlafen und Senioren am wenigsten. Gerade Ältere überschätzen dabei häufig ihr Schlafbedürfnis. Bewegungsmangel und häufige Nickerchen oder Mittagsschlaf verringern den Schlafbedarf von Senioren. Wie viel Schlaf ein Mensch nun wirklich benötigt, hängt aber auch davon ab, wie intensiv er arbeitet. Wer also körperlich hart arbeitet, braucht in der Tat mehr Schlaf als derjenige, der den ganzen Tag im Bürostuhl sitzt. Wer im Straßenbau Pflastersteine verlegt oder in sengender Hitze Teer gießt, am Hochofen steht oder im Wald Bäume fällt, der muss seinen Körper länger regenerieren lassen, als ein Systemadministrator, der den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt. Auch die Hausfrau, die mehr als 12 Stunden lang putzt, wäscht, kocht und Kinder hütet, braucht mitunter mehr Schlaf als diejenige, die kinderlos mit Hilfe einer Putzfrau und Köchin selbst weniger zu tun hat. So hat jeder manchmal auch abweichend vom Durchschnitts-Schlafbedürfnis andere Erholungszeiten.

19 Tipps für guten Schlaf

Weil Schlafstörungen und Depressionen sowie andere psychische Störungen eng beieinander liegen, haben psychosomatische Kliniken eine ganze Reihe von Empfehlungen und Tipps für einen guten, gesunden Schlaf erarbeitet. Diese Regeln und Möglichkeiten können auch außerhalb von Kliniken zu Hause ganz toll angewendet werden. Sie helfen auf jeden Fall erst einmal weiter und sind die „Erste Hilfe“ gegen Schlafprobleme.

1. Strukturieren Sie Schlaf- und Wachphasen:

Eine Grundregel lautet, dass man erst dann zu Bett gehen soll, wenn man wirklich müde ist und nicht aus Langeweile oder weil es gerade so auf dem Plan steht. Eine gewisse Regelmäßigkeit – immer zu einer bestimmten Zeit zu Bett zu gehen – ist aber durchaus förderlich. Deshalb sollten Sie immer auf Ihren Körper achten. Verpassen Sie nicht Ihren Müdigkeitspunkt, nur weil es gerade so gemütlich ist oder Sie sich angeregt unterhalten oder Sie noch etwas essen, beziehungsweise den Rest der Weinflasche austrinken wollen. Denn häufig kann man danach nicht gut einschlafen.

Wenn Sie also zum Beispiel schon innerlich gähnen, während Ihre Gesellschaft noch angeregt feiert, dann seien Sie sich nicht zu vornehm zu sagen: „Ich bin jetzt müde und muss unbedingt ins Bett.“ Komplimentieren Sie nicht unbedingt Ihre Gäste hinaus. Vielleicht ist Ihr Partner ja noch fit oder lassen Sie Ihre Gäste ruhig noch weiter plaudern und ihre Gläser leeren. Gehen Sie aber unbedingt ins Bett. Werfen Sie „gesellschaftliche Zwänge“ über Bord. Wenn Sie müde sind, nehmen Sie keine Rücksicht auf andere. Denn Ihr Körper fordert jetzt Schlaf und nicht, wenn Sie schon wieder „über den Berg sind“.

2. Stehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit auf:

Unabhängig davon, wie viel Sie in der vergangenen Nacht geschlafen haben, sollten Sie morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen. Denn nur so kann Ihr Körper wieder einen konstanten Schlafrhythmus entwickeln. Haben Sie mal in einer Nacht weniger geschlafen, sind aber trotzdem früh aufgestanden wie immer, dann erhöht sich automatisch der Schlafdruck für die kommende Nacht. Sie sollten diese Regel auch für das Wochenende und im Urlaub beibehalten, wenigstens so lange, wie Sie mit Schlafproblemen zu kämpfen haben.

Das heißt: Auch am Samstag oder Sonntag sollten Sie nicht länger im Bett bleiben als unter der Woche – wohlgemerkt – zumindest für die Phase der Schlafstörung.

3. Nicht tagsüber schlafen:

Verzichten Sie bei Schlafstörungen auf einen Mittagsschlaf oder das Nickerchen zwischendurch, etwa beim Fernsehen oder Zeitungslesen. Denn durch den Verzicht auf „Zwischenstopps“ erhöhen Sie das Schlafbedürfnis am Abend. So werden Sie automatisch müder. Es verlängert sich die Schlafdauer in der Nacht.

4. Die Bettzeit verkürzen:

Eine gewisse Zeitlang sollten Sie bei Schlafproblemen Ihre Bettzeit bewusst verkürzen. Gehen Sie einfach später zu Bett oder stehen Sie früher auf – je nachdem, was Ihnen leichter fällt. Sollte sich nach einiger Zeit der Effekt einstellen, dass Sie dadurch wieder besser einschlafen und durchschlafen können, können Sie auch wieder schrittweise Ihre Bettzeiten erweitern. Eine Therapie bei Schlaflosigkeit ist ja gerade der bewusste Schlafentzug, durch den Sie wieder in die Regelmäßigkeit und Normalität gebracht werden sollen.

5. Koppeln Sie Schlaf mit Bett:

Benutzen Sie Ihr Bett nur zum Schlafen (zumindest überwiegend ;-). Im Bett sollten keine weiteren sonstigen Aktivitäten wie Fernsehen, Buch lesen, Essen und Trinken oder andere Aktionen wie etwa Computerspiele stattfinden. Sie brauchen unbedingt eine „Bett = Schlaf“ Konditionierung.

6. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie nicht einschlafen können:

Der Fachmann nennt das „Die Stimulus-Kontrolle“.

Ihr Bett darf nur mit Schlaf verbunden werden und nicht mit quälendem Wachliegen, Grübeln oder gar Schmerzen. Stehen Sie auf, wenn es mit dem Einschlafen mal wieder nicht klappt und Sie Gedanken oder das Tagesgeschehen wach halten. Die Einschlafphase dauert etwa 30 Minuten. Wenn Sie sich nach 15 Minuten im Bett immer noch wälzen, dann stehen Sie wieder auf. Verlassen Sie dann auch bewusst das Schlafzimmer und gehen Sie in einen anderen Raum. Machen Sie etwas Angenehmes, etwa Musik hören oder das spannende Buch weiter lesen oder im Internet mit Freunden chatten. Dasselbe gilt auch, wenn Sie nachts aufwachen sollten und nicht wieder einschlafen können. Tun Sie etwas ganz Langweiliges und Ermüdendes, etwa Wäsche bügeln oder Steuerbelege sortieren. Erst wieder hinlegen, wenn Sie wirklich ganz müde sind!

7. Zwingen Sie sich nicht in den Schlaf:

Versuchen Sie nicht künstlich in den Schlaf. Desto mehr Sie sich verkrampfen, desto weniger wird es auch klappen. Hier beginnt aber oft der Teufelskreis: Die Angst vor dem „Nicht Einschlafen können“ führt zu Stress, der ihr Einschlafproblem erst recht verursacht. Es gibt einen ganz einfachen Trick dagegen. Legen Sie sich ins Bett und zwingen Sie sich dazu, Ihre Augen geöffnet zu halten. Auf Ihren Nachttisch legen Sie zusätzlich einen Zettel und einen Bleistift oder Kugelschreiber. Alle zehn Minuten schreiben Sie dann auf diesen Zettel das Wort „Entspannung“. Sie haben gute Chancen, dass Sie am nächsten Morgen nicht allzu viele Worte auf Ihrem Zettel finden.

8. Achten Sie auf Ihre Schlafhygiene:

Folgende Tipps betreffen die so genannte Schlafhygiene: Nach dem Mittagessen sollten Sie keine koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Cola, schwarzen Tee oder Ähnliches mehr trinken. Das Coffein hat eine stimulierende, aufputschende Wirkung auf das Nervensystem.

Auch Nikotin oder Alkohol putschen den Organismus wieder zusätzlich auf, wo er doch eigentlich langsam zur Ruhe kommen sollte. Selbst Kakao sollten Sie kurz vor dem Schlafengehen meiden. Allerdings reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf diese – sogenannten psychoaktiven Stoffe. Bei mir, zum Beispiel wirkt ein Kakao durchaus beruhigend und ich kann dann eher besser einschlafen. Probieren Sie es einfach einmal aus.

9. Vermeiden Sie Alkohol:

So manch einer meint, ein schönes Bier, oder ein Glas Rotwein vor dem Schlafengehen, fördert das Einschlafen. Das tut es wohl auch, aber Alkohol stört den Tief- und Traumschlaf. Zu viel Hochprozentiges fördert das nächtliche Aufwachen. Mit Alkohol wird der Schlaf gegen Morgen etwas oberflächlicher und mehr und mehr durch Wachperioden unterbrochen. Die landläufige Meinung, mit Alkohol kann man besser schlafen, ist also verkehrt.

10. Verzichten Sie auf Appetitzügler:

Weil Appetitzügler meistens aufputschen sind diese natürlich eine häufige Ursache von Schlafproblemen. Also – Finger weg oder mit der Einnahme so lange experimentieren bis Ihr Einschlafproblem gelöst ist.

11. Kein schweres Essen vor dem Schlaf:

Auf schwere Mahlzeiten am Abend sollten Sie ganz verzichten. Nehmen Sie lieber leichte Kost vor dem Schlaf zu sich. Was schwer im Magen liegt, verursacht eine erhöhte Magen- und Darmtätigkeit. Dadurch kann der Schlaf unruhiger werden. Wenn es in Ihrem Magen rumpelt und bläht, dann macht Sie allein dieses Geräusch schon unruhig. Wer kann da schon einschlafen?

12. Mit dem Sinkflug in den Schlaf:

Verringern Sie allmählich Ihre geistigen und körperlichen Aktivitäten, bevor Sie ins Bett gehen. Sie sollten direkt vor dem Schlafengehen keine anstrengenden Tätigkeiten mehr anpacken. Also das Holzhacken am Abend verschieben Sie mal schön auf den nächsten Vormittag, und den nächsten Newsletter schreiben Sie am besten vormittags, den neuen Finanzplan stellen Sie am gescheitesten frisch und fit frühmorgens nach dem Frühstück auf. Lassen Sie den Tag ganz ruhig ausklingen. Das ist Ihr Sinkflug in den Schlaf.

13. Regelmäßig körperlich aktiv bleiben:

Regelmäßige körperliche Aktivitäten – am besten nachmittags – fördern die Schlafqualität und erhöhen die Tiefschlafphase. Üben Sie Sport aber nicht vor dem Schlaf aus, denn das erhöht die Körpertemperatur wiederum. Und höhere Temperatur kann das Einschlafen wieder stören.

14. Ihr persönliches Einschlafritual:

Schaffen Sie sich selbst ein persönliches Einschlafritual, etwa einen gemütlichen Spaziergang oder Gassi gehen mit dem Hund kurz vor dem Zubettgehen. Hören Sie ruhige Musik hören, machen Sie sanfte Muskelentspannungsübungen, schreiben Sie ein paar Zeilen in Ihr Tagebuch oder schauen Sie ein paar Erinnerungsbilder an. Denn wenn Sie häufig bestimmte Tätigkeiten hintereinander durchführen, dann findet eine Kopplung statt. Sie knüpfen den Schlaf an das Einschlafritual.

15. Schauen Sie nicht auf die Uhr:

In der Nacht ist Ihr Wecker tabu. Drehen Sie ihn einfach herum. Schauen Sie nachts nicht auf die Uhr, auch wenn Sie kurz mal wach werden. Drehen Sie auch Ihren Tischwecker herum. Man kann sich nächtliche Wachphasen auch angewöhnen. Nachts regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen, ohne z.B. auf die Toilette zu müssen, könnte dafür sprechen. Schauen Sie dann nicht auf die Uhr und zählen Sie Schäfchen – oder ähnliches. Der Wecker dient einzig und allein dazu – Sie morgens rechtzeitig zu wecken, weil Sie halt etwas vorhaben oder zur Arbeit müssen. Sonst zu nix!

16. Sorgen Sie für angenehme Atmosphäre:

Guter Schlaf braucht eine angenehme Atmosphäre. Zu harte oder zu weiche Matratzen sind für einen guten Schlaf nicht förderlich, auch nicht eine zu schlechte Luft. Nicht zu kalt, nicht zu warm: 16 Grad Celsius ist eine gute Schlaftemperatur. Und Ihr Schlafzimmer sollte auch regelmäßig mit Frischluft durchlüftet werden. Dunkel sollte es sein und nach Möglichkeit nicht sehr laut. Notfalls müssen Sie Ihr Schlafzimmer von der Straßenseite hin zur ruhigeren Hofseite verlegen. Haben Sie keine Jalousien, dann empfiehlt sich eine Verdunkelung mit Vorhängen. Die Matratze sollte sich Ihrem Körper anpassen. Lassen Sie sich dazu in einem Fachgeschäft beraten. Es gibt Matratzen für jedes Gewicht. Hier sollten Sie nun wirklich nicht sparen. Die Investition in eine gute Matratze ist sinnvoll für Ihre Gesundheit. Auch eine angenehme wohlige Decke kann das Einschlafen beflügeln. Ein bequemes Kopfkissen schafft eine gute Atmosphäre. Manchmal hilft es auch, ein Kuschel-Stofftier mit ins Bett zu nehmen oder eine zusätzliche Decke unter dem Federbett zu „umarmen“.

Auch hier ist Kreativität gefragt. Einfach Ausprobieren.

17. Beenden Sie Gedanken und kommen Sie zur Ruhe:

Finden Sie spezielle Techniken, um dem Grübeln im Bett vorzubeugen. So manch einer legt sich ja ins Bett, um dort dann nach Lösungen zu suchen, die er tagsüber nicht gefunden hat – falsch! Im Bett müssen Sie abschalten. Das können Sie durch eine Tagebuchstunde zum Beispiel, bevor Sie sich ins Bett legen. Schreiben Sie sich dort alle guten und schlechten Dinge des Tages von der Seele. Nehmen Sie sich Zeit, alle Tagesereignisse zu überdenken und Pläne für den neuen Tag zu schmieden. Schreiben Sie aber nie im Bett.

18. Schaffen Sie sich einen „Gedankenstuhl“:

Gegen das Grübeln im Bett kann oft ein sogenannter „Gedankenstuhl“ helfen. Schaffen Sie sich einen immer gleichbleibenden Platz, auf dem Sie vor dem Zubettgehen konstruktive Problemlösungstechniken praktizieren. Setzen Sie sich vor dem Schlaf immer dorthin und notieren Sie auf einem Blatt Papier Ihre Gedanken. Beschreiben Sie genau das Problem und sammeln Sie Lösungsmöglichkeiten – ohne diese sofort zu bewerten. Zum Schluss suchen Sie sich die sinnvollste Lösung aus und planen die einzelnen Handlungsschritte zur Umsetzung dieser Lösung.

Das funktioniert aber auch nicht immer. Möglicherweise fällt Ihnen im Moment auch gar keine Lösung ein. Dann kann durchaus ein „Gebet“ helfen. Bitten Sie „Gott“ – oder wenn Sie nicht religiös sind – Ihr „Unterbewusstsein“ um Hilfe.

Übergeben Sie die Lösungsfindung einer „höheren Instanz“. So kehren Sie zur inneren Ruhe und damit zu einer guten Schlafvorbereitung zurück. Diese Methode kann etwas Übung benötigen – funktioniert aber für viele Menschen.

19. Körperliche und gedankliche Entspannungstechniken lernen:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu entspannen und runter zu kommen. Das Ziel ist es, von einer hohen inneren Anspannung auf Ruhe zu schalten. Hierfür bieten sich unterschiedliche Methoden an:

Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, Meditation, Yoga, Shiatsu, Chigong, TaiChi oder ähnliches. Die Volkshochschulen bieten solche Kurse an. Aber auch im Internet finden Sie viele und hilfreiche Seiten für die Eigenanwendung.

Auf welche Entspannungsmethode Sie sich auch einlassen, probieren Sie sie erst einmal außerhalb Ihres Bettes aus. Wenn Sie einigermaßen Übung haben, können Sie diese dann auch im Bett machen. Schaffen Sie sich Ihr ganz persönliches individuelles Ruhegefühl. Stimmungen und Bilder sind hier sehr hilfreich. Ein Phantasiegebilde, Träume, Wunschvorstellungen oder ähnliches. Es sollte sich immer Angenehm anfühlen und eine gewisse Ruhe ausstrahlen.

Natürlich gibt“s auch eine Universallösung.

DM-Harmonics hat ein Programm entwickelt, welches so nah am natürlichen Schlafrhythmus angelehnt ist dass Sie damit in einen komplett natürlichen erholsamen Zustand des Schlafens kommen können. Des Einschlafens – wie auch des Durchschlafens.

Nicht schlafen können, bzw. nicht einschlafen können sind Symptome einer Schlafstörung. Diese wiederum hat ihre Ursache in einer bestehenden Störung in Ihrem System, in Ihrer Seele, in Ihrem Geist.

Laut Andreas Bernknecht (Gründer von DM-Harmonics) beseitigt dieses Programm mit Präzision und zielgerecht die Symptome UND das eigentliche Problem.

Unser Gehirn schwingt, je nach Bewusstseinszustand, in verschiedenen Frequenzen. Um schlafen zu können verringern sich diese Frequenzen von 13 – 38 Hertz (Beta-Wellen Bereich = Wachzustand) auf 13 – 8 Hertz (Alpha-Wellen-Bereich = Übergang zum Schlaf) über 8 – 4 Hertz (Theta-Wellen-Bereich) auf 0,5 – 4 Hertz (Delta-Wellen-Bereich = Tiefschlaf). Das Ganze passiert – über die Nacht verteilt – in mehreren Zyklen.

Bei Schlafproblemen – bzw. Störungen wird der Übergang vom Wachzustand (Beta-Wellen-Bereich) in die Übergangsphase zum Schlaf (Alpha-und Theta-Wellen-Bereich) blockiert.

…und was ist nochmal mit Schlaftabletten?

Die durchbrechen zwar diese Blockade, bringen Sie aber direkt in die Tiefschlafphase. Die notwendige Erholung des Geistes findet aber im Alpha – und Theta-Wellen-Bereich statt. Sie fühlen sich morgens ebenfalls wie gerädert, weshalb Schlaftabletten Ihr Einschlafproblem nicht lösen.

Hilfe durch tontechnisch erzeugten Schlaf-Frequenzen.

Das Programm von DM-Harmonics beinhaltet eine Audio Datei, welche mit Hilfe von tontechnisch erzeugten Frequenzen die gesamte Schlafphase nachbildet. Diese Frequenzen (binaurale Beats) stimulieren das Gehirn so, dass es in den – für den Schlaf notwendigen – Hertz-Bereich kommt – und Sie schlafen ein und durch.

Zum Programm von DM Harmonics geht“s hier: https://bit.ly/schlafprogram DM Harmonics Schlafprogramm

Seit 1996 Unternehmer in der Gesundheitsbranche.
Onlinemarketing & Consulting im Bereich Gesundheit, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
briggweb-marketing
Peter Wolthoff
Schalksbachstr. 5
72336 Balingen
07435 – 2549971
peter@wolthoff.name
http://www.positive-affirmationen.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Werner Bartens: Wann ist die beste Zeit?

Der Kompass für den bewussten Umgang mit der eigenen Körperzeit

Wir essen zu spät zu viel, entziehen uns als einziges Lebewesen freiwillig Schlaf, lernen zur falschen Tageszeit und arbeiten oft gegen unsere biologische Uhr. Ob Bewegung oder Ruhe, Essen oder Fasten, Konzentration oder Entspannung – alles hat seine Zeit. Die Moleküle, die uns antreiben und gesund machen, kennen unterschiedliche Rhythmen und Höhepunkte zu unterschiedlichen Tageszeiten, manche haben gar zu unterschiedlichen Jahreszeiten Saison.

Es geht im neuen Buch von Bestseller-Autor Werner Bartens deshalb nicht nur um die beste Zeit des Tages – sondern auch um die beste Zeit des Lebens. (Empfehlung: hier das Buch auf Amazon ansehen: Körperzeiten: Wie wir im richtigen Moment das Richtige tun und besser lernen, lieben und leben (Überraschendes und praktisches Medizin-Wissen über den richtigen Zeitpunkt)

Wann welches Organ besonders leistungsfähig ist, wie wir uns in welcher Lebensphase fühlen, wann es Zeit für die Liebe ist, darüber entscheiden die großen Zyklen über Jahre oder gar Jahrzehnte. Bartens schaut in seinem neuen Buch auf große Lebenszyklen wie auf die Millisekunden, in denen wir uns verlieben, auf die Schlaf-/Wach-Rhythmen, die bei jedem von uns so unterschiedlich sind, wie das Jahr Tage hat, auf die Länge der Pausen, die ein Sportler wann und wie lang am effektivsten macht – und wie man die biologische Uhr am besten ticken hört: denn es ist nie zu spät, sich die Zeit zu nehmen, die man braucht.

Dr. med. Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert. Der leitende Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ wurde u.a. als „Wissenschaftsjournalist des Jahres“ ausgezeichnet. Er hat als Arzt und in der Forschung gearbeitet und ist Autor u.a. von Bestsellern wie „Was Paare zusammenhält“ und „Körperglück“.

Pressekontakt:

Dr. Esther von Bruchhausen, esther.bruchhausen@droemer-knaur.de, +49-89-9271-333

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine europaweite wissenschaftliche Initiative

Die fortschreitenden chronischen Krankheiten bereiten seit vielen Jahren große Sorge. Dementsprechend richtete sich die Forschung darauf aus, Lösungen zu finden. Die LifeTime-Initiative ist ein Projekt, das zum Ziel hat, frühzeitig Erkrankungstendenzen zu erkennen und eine personalisierte Medizin in ganz Europa zu ermöglichen. In deren bisherigen Erkenntnissen sehen Bioresonanz-Therapeuten einige Parallelen zu ihren Erfahrungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt die Perspektiven auf.

Die neue Medizin in der Wissenschaft

Besonders aufmerksam macht die Ganzheitsmediziner die Tendenz hin zu den ursächlichen Zusammenhängen von Krankheiten. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen die Zellen unseres Organismus ganz bestimmten Entwicklungspfaden, die ihre Rollen in den Organen und deren Geweben definieren. Weichen sie von dem gesunden Pfad ab, verändern sie sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis es zur Erkrankung kommt. Auf diesem Weg bleiben die Veränderungen häufig lange unentdeckt, solange keine Symptome auftreten. Mit Hilfe moderner Technologien wollen die Wissenschaftler zukünftig die molekulare Zusammensetzung der Zellen abbilden. Auf diese Weise soll es gelingen, Krankheitstendenzen deutlich früher zu erkennen, bevor Krankheiten auftreten. Dazu haben sich in der LifeTime-Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen zusammengefunden, von der Biologie bis hin zur Mathematik und Physik. Sie wollen die molekularen Mechanismen hinter den Krankheiten und der Gesundheit besser verstehen. (Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die parallele Betrachtung in der Bioresonanz

Diese faszinierenden Erkenntnisse bedeuten aus Sicht der ganzheitlichen Medizin nichts anderes, als den ursächlichen Quellen von Krankheiten nachzugehen. Das erinnert die Anwender der Bioresonanz an die Grundlagen ihrer Therapieform. Dort verfolgt man denselben Ansatz auf der energetischen Ebene. Schon in den 1970er Jahren postulierte der Ingenieur Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über mehrere energetischen Ebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. In jüngster Vergangenheit gelang in einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt der Nachweis, wie wirksam eine ursachenorientierte Therapie sein kann (mehr Details im Bericht der Bioresonanz-Redaktion im Online-Magazin).

Mit der neueren wissenschaftlichen Ausrichtung wird deutlich, wie wichtig der ursachenorientierte Ansatz ist, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Salz, Zucker und ungünstige Fett sparen

Augen auf beim Einkauf

Viele Menschen in Deutschland essen zu viel, zu fett, zu süß und zu salzig. Was kann jede und jeder Einzelne dagegen tun? Ein wichtiger Aspekt ist die Lebensmittelauswahl. Und die beginnt schon beim Einkaufen im Supermarkt. Doch welche Lebensmittel enthalten zu viel von diesen Nährstoffen?

Etwa 80 Prozent der täglichen Salzzufuhr stammen aus verarbeiteten Lebensmitteln, vor allem aus Brot und Brötchen, Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse. Auch Fertiggerichte, manche Gemüsekonserven, sauer eingelegtes Gemüse, Würzmittel, Gewürzzubereitungen und salziges Knabbergebäck tragen zur Salzzufuhr bei. Den meisten Zucker essen die Menschen in Form von Süßigkeiten, Fruchtsäften, Fruchtnektaren und Limonaden. Hinzu kommen gesüßte Milchprodukte und Frühstückscerealien. Den größten Beitrag zur Fettzufuhr leisten Fleischerzeugnisse und Wurstwaren, gefolgt von Milch und Milcherzeugnissen, tierische und pflanzliche Fette sowie Backwaren und Fleisch. Bei den Fettlieferanten kommt es aber nicht nur auf die Fettmenge, sondern auch auf die Fettsäurezusammensetzung der Lebensmittel an.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man auf alle diese Produktgruppen komplett verzichten muss. Es kommt eher auf die clevere Auswahl an. So findet man in vielen Produktgruppen häufig Alternativen, die weniger Salz, Zucker oder ungünstige Fette enthalten. In einem Vollkornbrötchen steckt beispielsweise nur halb so viel Salz wie in einem Laugenbrötchen. Hähnchen- und Putenaufschnitt sowie Kochschinken, Kasseler Aufschnitt, Lachsschinken, Sülzwurst in Aspik liefern deutlich weniger Fett als Salami und Leberwurst. Und eine Portion klassische Cornflakes enthält mehr als ein Drittel weniger Zucker als mit Zucker überzogene Cornflakes.

Möchten Sie weitere Beispiele wissen, welche Lebensmittel vergleichsweise weniger Salz, Zucker und ungünstige Fette enthalten und worauf Sie bei der Lebensmittelauswahl achten sollten? Dann lesen Sie den neuen Beitrag „Weniger Zucker, Fette und Salz: Hinweise zum Einkaufen“ vom Bundeszentrum für Ernährung.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/weniger-zucker-fette-und-salz/

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mit Granatapfel und Co. gegen Viren im Mund

In-vitro-Studie bestätigt Pilotstudie in puncto viruzidaler Wirkung von pflanzlicher Lutschpastille

Derzeit wird in vielen Medien über pflanzliche Extrakte berichtet, deren Wirksamkeit gegen das Coronavirus in mehreren In-vitro-Studien bestätigt wurde. Nun wurde eine Extrakt-Kombination aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer sowohl im Reagenzglas als auch direkt am Menschen untersucht. Sie ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Lutschpastille unter dem Namen Phytorelief in Apotheken erhältlich und wird vom international aufgestellten Unternehmen AlchemLifeTM hergestellt.

Laut der in der Türkei durchgeführten In-vitro-Studie verzögert die Lutschpastille von AlchemLifeTM die Infektionsaktivität des SARS-CoV-2-Virus um 41 Stunden. Ebenso deutlich war das Ergebnis einer bereits im letzten Jahr publizierten Pilotstudie, bei der direkt die Wirkung im Speichel von Menschen untersucht wurde. An der Universität von Chieti-Pescara hatte das Team der renommierten Wissenschaftler Giovanni Belcaro und Ezio Bombardelli festgestellt, dass die Lutschpastille das Virus eindämmen kann und von allen untersuchten pflanzlichen und synthetischen bzw. chemischen Viruziden zudem am längsten wirksam ist.

Über 85 Jahre Erfahrung

Die Alchem GroupTM wurde 1935 gegründet und hat damit mehr als 85 Jahre Erfahrung in Sachen aktive pharmazeutische Rohstoffe. Mit der Niederlassung in Deutschland sollen künftig an einem kooperativen Forschungs- und Produktions-Standort bei Stuttgart mit einem Team erfahrener Wissenschaftler die bisherigen Produkte weiterentwickelt sowie neue Ansätze verfolgt werden.

Petrick verweist auf die Kombination von uraltem Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernsten Verfahren bei der Alchem GroupTM, die Weltmarktführer im Bereich Phytotechnologie ist. Man achte auf perfekte Bedingungen in den Plantagen, die sich an idealen Standorten auf der ganzen Welt befinden, und habe spezielle Technologien zur Extraktion der entscheidenden Substanzen entwickelt. Wichtig sei laut Petrick zudem die genaue Rezeptur: „Es gilt nicht, viel hilft viel, sondern es müssen bestimmte Verhältnismäßigkeiten und Standardisierungen eingehalten werden.“

Zusätzlich wurden zwei weitere, umfassendere Human-Studien mit Covid-19-Patienten in Italien und Indien durchgeführt, deren Ergebnisse in Kürze erwartet werden. Für Emma Petrick, Geschäftsführerin der gerade gegründeten AlchemLife Deutschland GmbH sind dies sehr ermutigende Ergebnisse. Weitere Untersuchungen würden folgen, so die Pharma-Expertin, die sich auf die Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Anpassung an den deutschsprachigen Markt spezialisiert hat.

Die Pharmostika Vertriebs UG ist ein Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und Hilfsmitteln spezialisiert hat und weltweit als Unternehmensberatung für pharmazeutische Marktführer arbeitet.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Pharmostika Vertriebs UG
Emma Petrick
Schulstraße 1
95444 Bayreuth
+49 151 11617273
service@phytorelief.de
https://www.alchem-deutschland.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues

Einfache und wirksame Hilfe bei Depression, Burnout und Stimmungstief

Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues, Tanja Salkowski, Kösel – Verlag, 978-3-466-34766-7, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, Klappenbroschur, 176 Seiten. Hier das Buch auf Amazon ansehen: Mit der richtigen Ernährung gegen den Seelenblues: Einfache und wirksame Hilfe bei Depression, Burn-out und Stimmungstief

Unsere Ernährung hat einen starken Einfluss auf unser seelisches Wohlbefinden. Das gilt auch für Menschen mit Depressionen, Burnout oder Stimmungsschwankungen. Tanja Salkowski weiß das aus eigener Erfahrung. In diesem Buch erklärt sie, wie Gefühle unser Essverhalten steuern und warum der Darm eine wichtige Rolle als Gute-Laune-Zentrale einnimmt. Außerdem verrät sie viele praktische Tipps und Tricks, die ihr dabei geholfen haben, den inneren Schweinehund bei Kochunlust selbst an Tagen zu überwinden, an denen man nicht mal die Energie hat, um überhaupt aufzustehen. Ihre Ruck-Zuck-Gerichte – von einfachen Ein-Topf-Rezepten über Wachmacher bis hin zu gesunden Snacks für träge Tage auf der Couch – bauen nicht nur mental auf, sie sind auch reinstes Seelenfutter.

Dieses Buch möchte Betroffene dabei unterstützen, ihr Leben Schritt für Schritt wieder selbst in die Hand zu nehmen und das Gefühl von Selbstermächtigung zurückzugewinnen.

Die Autorin:

Tanja Salkowski, geb. 1977, studierte Werbung und Marktkommunikation. Sie arbeitete als Musikmanagerin, PR-Beraterin, Journalistin und Moderatorin, bis sie 2008 die Diagnose „mittelschwere Depression“ erhielt. 2012 folgte ein Suizidversuch. Nach einem Klinikaufenthalt veröffentlichte sie ihren Blog sonnengrau, der mehrfach ausgezeichnet wurde, und es erschien das gleichnamige Buch „sonnengrau – Ich habe Depressionen, na und?“. Mit ihrem gemeinnützigen Projekt Radio sonnengrau gewann Tanja Salkowski u.a. den Antistigma-Preis und den start social-Bundespreis. Tanja Salkowski schaffte es ganz ohne Psychopharmaka, aus ihrer Depression herauszukommen. Sie engagiert sich dafür, über Depression und andere psychische Störungen aufzuklären, und setzt sich gegen die Stigmatisierung von Betroffenen ein.

Pressekontakt:

Eleonora Kretz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kösel-Verlag | Diederichs, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +4989 41362653, eleonora.kretz@penguinrandomhouse.de | www.koesel.de

Chronische Schmerzen - wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Chronische Schmerzen: wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Fast jeder hat irgendwo im Körper Narben. Manchmal sehen wir sie deutlich. Doch häufig bleiben sie im Verborgenen unentdeckt. Dann werfen chronischen Schmerzen, die davon ausgehen können, ein Rätsel auf.

Grundsätzlich führt nahezu jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung. Oftmals sind es winzigste Verletzungen, die wir mit bloßem Auge nicht sehen können. Jedenfalls tritt die Wundheilung in Aktion. Die Prozesse der Immunabwehr und der Wundheilung werden dann immer ausgelöst. Wir können uns das ähnlich vorstellen wie bei der alarmierten Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Störungen bei der Wundheilung, beispielsweise wegen eines gestörten Stoffwechsels, was häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Zurück bleiben oft überempfindliche Narben.

Wissenschaft bestätigt: Narben können Quelle chronischer Schmerzen sein

Erst in jüngerer Vergangenheit haben Expert*innen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. darauf hingewiesen, dass Narben langfristig die Quelle von Schmerzen sein können. Dies vor allem dann, wenn es dabei zu überschießenden Prozessen kommt (Quelle: Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass sich solche Vorgänge nicht nur äußerlich nach Verletzungen abspielen. Sie entstehen auch innerlich, für uns unsichtbar. Zum Beispiel im Konflikt mit Mikroorganismen. Deshalb ist es denkbar, dass es auch dort zu Prozessen der gestörten Narbenbildung kommt, die möglicherweise Ausgangspunkt scheinbar unerklärlicher Schmerzsyndrome sind. Dementsprechend gilt es, solche Möglichkeiten in die Ursachensuche einzubeziehen.

Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind vielseitig. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis“ beschrieben.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zitronenmelisse

Frisches Zitrusaroma für Süßes und Pikantes

Die Zitronenmelisse, auch einfach Melisse genannt, ist eine leckere Zutat für die Frühlingsküche. Ihr angenehm frisches Zitrusaroma bereichert süße und pikante Speisen. Besonders gut passt es zu Früchten wie Äpfeln, Erdbeeren und Himbeeren.

Zitronenmelisse wird häufig eingesetzt, wenn das zitronige Aroma nicht so dominant sein soll. Die frischen Blätter verfeinern Obstsalate, Desserts, Sorbets, fruchtige Bowlen und Smoothies. Fischgerichte, aber auch Chutneys und saisonales Gemüse wie Spargel bekommen mit Zitronenmelisse eine interessante Note. Eine köstliche Grillmarinade gelingt, wenn Zitronensaft mit fein gehackter Zitronenmelisse, Olivenöl, Pfeffer und Senf verrührt wird. Im Kräuterquark und Pesto kann die Melisse mit Basilikum oder Pfefferminze kombiniert werden.

Genutzt werden die jungen Blätter und Triebspitzen. Dazu erntet man das Kraut am besten an einem warmen Tag am späten Vormittag. Dann ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten. Verwenden Sie die Blätter möglichst erntefrisch. Das zarte Kraut verträgt keine hohen Temperaturen und wird daher in erster Linie für kalte Speisen verwendet oder erst nach dem Garen hinzugefügt. Wer das Aroma konservieren möchte, kann die Blätter fein hacken, mit Wasser in Eiswürfelformen füllen und einfrieren.

Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist eine mehrjährige Staude aus der Familie der Lippenblütler und wird gerne von Bienen besucht. Das Kraut wird 50 bis 100 Zentimeter hoch, hat kräftig-grüne, herzförmige Blätter mit gekerbtem Rand und blüht von Juli bis September. Im eigenen Garten braucht die Melisse nicht mehr als einen fruchtbaren Boden und einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Ein kräftiger Rückschnitt vor der Blüte lässt sie nochmals austreiben.

Übrigens hat die Zitronenmelisse auch in der Naturapotheke einen festen Platz. Das Kraut hat sich bei Verdauungs– und Erkältungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Schlafstörungen bewährt. Dazu wird es als kleiner Strauß zusammengebunden und kopfüber getrocknet. Die Pflanzenteile mit heißem Wasser aufgießen, zehn Minuten ziehen lassen und warm oder kalt genießen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Poster „Küchenkräuter“

Bestell-Nr. 3757, Preis: 1,50 Euro

https://www.ble-medienservice.de/3757/kuechenkraeuter?number=3757

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wildkräuter vom Wegesrand

Saisonal, nachhaltig und vegan ernähren

Von der Wiese auf den Teller: Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe und Gänseblümchen sind mehr als hübsche Blumen. Vor allem im Mai, wenn die Blätter jung und frisch sprießen, ist für Kräuterliebhaber*innen die Erntezeit gekommen. Mit festen Schuhen, langen Hosen, Wärmewäsche (zum Beispiel von Medima), Korb und Schere unterwegs kann der Kräuter-Spaziergang beginnen.

Heimische Wildkräuter aus Wald und Wiesen liegen im Trend. Nicht nur Feinschmecker*innen setzen auf das zarte Aroma vieler Kräuter. Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst rein pflanzlich. Das schont die Umwelt, ist gesund und schmeckt. Wenn die saftig-jungen Kräuter im Mai aus der Erde wachsen, sind sie besonders würzig und gehaltvoll. Neben wichtigen Vitaminen enthalten sie jetzt besonders viele Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium.

Sammel-Tipps für Kräuter

Generell gilt: Nur bei trockenem Wetter sammeln. Die Pflanzen sollten auch nicht nass vom Tau sein, sondern schon abgetrocknet. Beste Tageszeit ist deshalb der Vormittag – dann sind die Wildkräuter bereits trocken, aber noch frisch. Wichtigste Regel beim Sammeln der grünen Wilden: Nur diejenigen Pflanzen mitnehmen, die nicht zu verwechseln sind. Für Einsteiger*innen lohnen sich neben Kräuterbüchern geführte Kräuterwanderungen oder Online-Kräuterkurse. Hier gibt es Tipps und Wissenswertes rund um alle gängigen Küchenkräuter und ihre unbekannten wilden Schwestern.

Wichtige Accessoires für Kräuter-Liebhaber*innen

Feste Schuhe und lange Hosen schützen vor Nässe und Insektenstichen. Warme Wäsche hilft beim Kräutersammeln gegen kalten Zugwind am Rücken. Mit einer Schere oder einem Taschenmesser lassen sich die Kräuter leicht ernten. In einem Korb oder Eimer bleiben sie knackig frisch bis in die Küche.

Leckere Wildkräuter-Gerichte

Wild, frisch und aromatisch! Je nach Sammelausbeute gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Wildkräuter in der Küche zu verwenden. Gänseblümchen und Löwenzahnblätter verfeinern das Aroma in frischen Salaten. Bärlauch verleiht Pizza eine besondere Note oder kommt pur als cremige Bärlauchsuppe. Bei der Schafgarbe sind die feinen Blättchen im Frühling noch zart und schmecken lecker in einer Kräuterbutter.

Wildkräuter – Kraft aus der Natur

Es sind aber nicht nur die Wildkräuter selbst, die uns mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen gut tun. Weitläufige Wiesen, ein plätschernder Bach und Vogelgezwitscher: Beim Kräutersammeln ist es auch die Bewegung in der schönen Natur, die uns beruhigt und friedvoll stimmt.

Was eine Kräuterwanderung noch schöner macht:

Mitgebrachte Snacks und Getränke für ein Picknick auf der Wiese
Bunte Blüten und Stiele zu Kränzen flechten
Schmetterlinge, Bienen und Hummeln beobachten

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Medima ® – Peters GmbH
Annika Stein
Bolstraße 32
72459 Albstadt
07432 / 98 372 – 481
a.stein@medima.de
http://www.medima.de

Pressekontakt
PR-Werkstatt
Ulrike Cihlar
Tobias-Mayer-Straße 2
73732 Esslingen
07119371930
ulrike.cihlar@prwerkstatt.de
http://www.prwerkstatt.de