Kategoriearchiv: Allgemein

Stoffwechselkrankheiten können genetische Ursachen haben

Übergewicht und Zuckerkrankheit werden oft mit falschem Ernährungsverhalten in Verbindung gebracht. Ganzheitliche Mediziner sahen darin eher eine Gemeinsamkeit im Sinne einer veranlagten Stoffwechselstörung, die letztlich zur Krankheit und falschem Ernährungsverhalten führt.

Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben jetzt 37 neue genetische Risikofaktoren bestätigt, die Auswirkungen auf den menschlichen Stoffwechsel haben. Mit eindeutigen Verbindungen zu Volkskrankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2.

Quelle: Helmholtz Zentrum München 

Mehr zu den ganzheitlichen Hintergründen von Diabetes mellitus finden Sie auf mediportal-online

Der Schlaf – Schlafstörungen und Ursachen

Schlafstörungen und Schlaflosigkeit können viele Ursachen haben.

Stoffwechselbedingte: In der Zeit von 23:00 bis 07:00 Uhr läuft Ihr Stoffwechsel auf Hochtouren. In dieser Zeit legt Sie Ihr Körper schlafen und verstärkt die Stoffwechselaktivitäten, um über Nacht Ihre Energie-Depots aufzufüllen. Dementsprechend weiß man in der Wissenschaft, dass die daran beteiligten Organe in dieser Zeit ihren Leistungshöhepunkt haben. So die Galle von 23:00 bis 01:00, die Leber 01:00 bis 03:00, die Lunge 03:00 bis 05:00 und der Dickdarm von 05:00 bis 07:00 Uhr.  Spitzenleistung zu erbringen heißt, zu zeigen, was die Organe können. Eingedenk der Tatsache, dass der Körper zeigt, was er kann, wenn er gefordert ist, machen sich in dieser Phase gestörte Organe besonders bemerkbar. Ein Grund, warum in dieser Zeit viele Menschen aufwachen, unruhig werden oder einfach nicht mehr schlafen können.

Steuerungsbedingte: Andere leiden unter dem Problem, schon nach kurzem Schlaf oder immer wieder nach kurzen Schlafperioden aufzuwachen. Manchmal erwachen Sie auch im Schreck. Man erkennt bereits daran, dass irgendetwas mit der Steuerung nicht stimmt. Hieran beteiligt sind zumeist das zentrale Nervensystem und das Hormonsystem.

Was also tun?

Die Einnahme von Schlafmittel löst nicht das Problem und hat auf Dauer Nebenwirkungen. Kann also nur kurzfristig in Betracht kommen. Mit homöopathischen Mittel wie Zinc.Valeriana vermeidet man zwar die Nebenwirkungen. Aber auch das sind  nicht wirklich entscheidende Lösungen.

Um Schlafstörungen an der Wurzel zu packen, muss man herausfinden, welche Organstörungen damit zusammen hängen. Die ganzheitliche Medizin mit ihrer Ursachenforschung hilft hier weiter.

Alzheimer Krankheit und ihre Ursachen

Die Hirnliga e.V. weist aktuell darauf hin, dass die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, eine große Rolle bei Alzheimer spielen. Sie vermuten, dass eine mangelhafte Energieversorgung der Nervenzellen einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Krankheit hat. Dazu sei es wichtig, diese Kraftwerke vor giftigen Stoffwechselprodukten zu schützen, so Prof. Müller, Vizepräsident der Vereinigung der Deutschen Alzheimerforscher, Hirnliga e.V.

Naturheilkundliche orientierte Mediziner vermuten schon lange den Stoffwechsel als eine der möglichen Ursachen. Dabei kommt es auf eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens an. Das heißt, die Einbeziehung der Stoffwechselorgane wie Leber-Galle, Bauchspeicheldrüse, Magen-Darm. Ferner ganz wichtig ist die Beachtung des Entgiftungssystems, allen voran die Nieren. Schließlich die Folgen von Störungen in diesen Organen für das Immunsystem. Entscheidend dabei sind weniger der optische Eindruck und die Laborwerte, als vielmehr die Regulationsfähigkeit des Organismus.

Mehr Infos zum Thema unter www.hirnliga.de

 

Schmerz, Kopfschmerz – Der richtige Umgang mit Schmerzmittel

In einer aktuellen Meldung warnt ÖKÖ-TEST vor einem Missbrauch von Schmerzmitteln.  Dies gelte vor allem bei Kombination verschiedener Mittel, da sich durch die Wirkstoffkombination das Nebenwirkungsrisiko erhöhe. Vor allem bestünde die Gefahr von Nierenschäden bei längerfristigem Gebrauch.

Generell empfiehlt das Verbrauchermagazin Schmerzmittel in Eigenregie maximal an drei Tagen hintereinander und nicht mehr als zehn Tage im Monat zu  nehmen.

Ganzheitlichen Mediziner ist das noch zu viel. Sie verweisen auf naturheilkundliche Alternativen ohne Nebenwirkungen. Chemische Schmerzmittel sollen die Ausnahme bleiben in wirklich extremen Situationen.

Außerdem weist mediportal-online nochmals ausdrücklich darauf hin, die Ursachen zu suchen. Schmerzbehandlungen sind nur eine vorübergehende Lösung.

Kopfschmerz, Migräne – Ursachen und was kann man dagegen tun

Schmerzen sind zweifellos eine unangenehme Sache. Schmerzen in der Schaltzentrale des Organismus – die Kopfschmerzen – beeinträchtigen den ganzen Körper.

Der Schmerz ist eine Alarmsituation, ein Aktivator unseres Abwehrsystems. Und damit ist er lebensnotwendig. Fast alles kann als Begleitsymptom Kopfschmerzen auslösen. Deshalb ist es bei immer wiederkehrenden Kopfschmerzen wichtig, die Ursachen herauszufinden.

Alle möglichen Ursachen aufzuführen, würden den Rahmen sprengen und eher ein Buch füllen. Wir konzentrieren uns hier auf die wesentlichen Systemursachen:

Gestörtes Immunsystem: Ein immer  wiederkehrender Kopfschmerz bedeutet, dass der Organismus immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden. Übersetzt heißt das also, dass die Abwehr in ihrer Reaktionsfähigkeit gestört ist. Beispiel: Führt der Abwehrkampf gegen Herpes-Viren zu einem nicht zu überwindenden Konflikt, gibt es die bekannten Nervenschmerzen. Diese können überall auftreten, aber vor allem im Kopf. Der Grund für eine solche Störung kann im Immunsystem selbst liegen, oder ist durch die nachfolgenden Möglichkeiten bedingt.

Gestörter Stoffwechsel: Auch das ist eine Möglichkeit. Gemeint ist damit eine gestörte Versorgung des Körpers mit notwendigen Nährstoffen, was zu einem „Aufschrei“ des Gehirns führt, ausgedrückt in Kopfschmerzen. Oder durch stoffwechselbedingte Vergiftungen des Zentralnervensystems. Hier sollte man  einmal die Leber, die Bauchspeicheldrüse aber auch den Magen-Darm-Trakt unter die Lupe nehmen.

Gestörte Entgiftung: Eine gestörte Entgiftung führt unweigerlich zur Einlagerung von Giften. Das Gehirn reagiert hierauf sehr sensibel. Das kann sich in Kopfschmerzen ausdrücken, aber auch in vielen anderen Gehirnerkrankungen. Zu überprüfen sind hier die Entgiftungsorgane, wie Nieren, Darm und Lungen. Nicht zu vergessen die Leber, die ebenfalls maßgeblich an der Entgiftung mitwirkt.

Gestörte Steuerung: Das Gehirn wird auch durch Hormone gesteuert. Hormonstörungen können also auch Kopfschmerzen verursachen. Viele Frauen mit Menstruationsstörungen können ein Lied davon singen.

Was also tun?

Die genannten Systeme unter die Lupe nehmen. Oft hilft dabei aber eine klinische Untersuchung, also zum Beispiel im Labor, nicht weiter. Funktionsstörungen müssen nicht zwangsläufig zu sichtbaren klinischen Diagnosen führen. Ein Grund, warum die Ursachen von Kopfschmerzen oft ein Rätsel sind.

Tipp: Eine ganzheitliche Untersuchung, wie zum Beispiel eine ausführliche homöopathische Analyse, oder durch eine Messung mit der Bioresonanzmethoden, kann für Aufschluss sorgen.

Buchtipp: Diabetes natürlich heilen

Das kann man nur jedem Diabetiker empfehlen. So heißt aber auch der Buchtitel des anerkannten Experten für Diabetes und Ernährung Sven-David Müller. Darin zeigt er wirksame Wege auf, wie man den Blutzucker auf natürliche Weise senken und zudem auch noch vital und genussvoll leben kann. Und wie man es schon von seinen anderen Büchern kennt, angereichert mit leckeren Rezepten.

Lobenswert ist die einfache Umsetzbarkeit, für jeden verständlich geschrieben und leicht realisierbar. Außerdem gibt er Hintergrundinformationen, erklärt Zusammenhänge und wartet mit praktischen Tipps auf.

Schließlich erfährt der Leser, wie man mit Pflanzenheilkunde, Mineralien und Vitaminen den Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen kann.

Insgesamt ein gelungenes Werk und empfehlenswert.

Obst – Beschwerden bei Genuss

Früchte sind gesund und bieten uns viele Vitamine. Außerdem eignet sich Obst zum Abnehmen. Doch viele Menschen lehnen dankend ab. Zu sehr leiden sie unter gesundheitlichen Problemen, sobald sie auch nur ein Stück davon gegessen haben.

Kaum haben sie ein Stück Obst gegessen, beginnen Blähungen, Durchfälle, Hautausschläge und in schlimmsten Fällen sogar Atemnot und Asthma.

Derartige Beschwerden sind Zeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Klinische Erkrankungen findet man dabei aber selten. Allenfalls erkennt man Entzündungszeichen oder spricht von Allergie. In Wirklichkeit stecken Regulationsstörungen dahinter, in den meisten Fällen im Stoffwechsel.

Eine Selbstbehandlung empfiehlt sich aber nicht. Wie immer in der naturheilkundlichen Regulationsmedizin kommt es entscheidend darauf an, durch eine Analyse der Symptome das dafür richtige Mittel herauszufinden.

Menschen, die sich haben ganzheitlich behandeln lassen, berichten davon, dass  es ein ganz neues Lebensgefühl sei, wieder uneingeschränkt Früchte genießen zu können. Oder wie es so schön heißt, wieder kraftvoll zubeißen zu können.

Mehr Infos zum Thema ganzheitliche Medizin unter www.mediportal-online.eu

Und zur Heilkraft des Obstes finden Sie umfangreiche Infos unter www.obst-heilkraft.de

Immunsystem – Multiple Sklerose ist ein Problem des Immunsystems

Zuerst waren es Sehstörungen. Dann irgendwann kam der unsichere Gang dazu. Später der Rollstuhl – so etwa kann man kurz und knapp die unrühmliche Krankheits-„Karriere“ eines Menschen mit Multiple Sklerose schildern. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des Zentralnervensystems. (Mehr Details  zur Krankheit finden Sie auf der Homepage der DMSG-Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft).

Forscher haben jetzt bestätigt, dass gleich mehrere genetische Faktoren dabei eine Rolle spielen. Diese betreffen vor allem das Immunsystem. Die Folge ist ein Immundefizit: Der Körper kann sich nicht mehr richtig wehren, zum Beispiel gegen Viren, so dass es zu Entzündungsprozessen an den Nervenbahnen kommt.  Lesen sie dazu die Presseveröffentlichung Immunsystem – Multiple Sklerose also doch ein Abwehrproblem.

Ganzheitliche Mediziner denken und behandeln schon lange in diese Richtung. Sie fühlen sich durch die neuesten Erkenntnisse bestätigt. Man sieht daran aber auch , wie wichtig der Blick für die ganzheitliche Sichtweise ist.

Mehr Infos zum Immunsystem unter www.mediportal-online.eu

 

Mein Heuschnupfen ging irgendwann einmal von alleine weg – ist das gut oder schlecht?

Ja und nein. Zuerst zum ja: Heuschnupfen ist eine Allergie. Jeder, der darunter leidet, wünscht sich nur eines: Wann hört das endlich auf? Ständig geschwollene Augen, Nießattacken, vielleicht sogar Atemnot, und das beim schönsten Wetter des Jahres. Niemandem wünscht man so etwas.

Kommen wir zum nein: Eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Das Immunsystem ist überfordert und schlägt wild um sich (warum es das tut, und was man noch alles dabei beachten sollte, bitte nachlesen auf der Website www.mediportal-online.eu). Wenn es damit aufhört, ohne dass eine qualifizierte Behandlung erfolgt ist, dann muss man sich die Frage stellen, ob der Körper das Problem überwunden hat (das wäre ja gut), oder ob er es aufgegeben hat. Das wäre fatal, denn dann ist der Organismus auf dem Weg zu einem viel gefährlicheren destruktiven Prozess.

Jedem, bei dem das so abgelaufen ist, sei geraten, sich gründlich untersuchen zu lassen. Aber bitte nicht nur mit Labor und den sonst üblichen klinischen Untersuchungsmöglichkeiten. Die hier zu stellenden Fragen können nur über eine ganzheitliche Untersuchungsmethode (Diagnostik der Homöopathie, Bioresonanz etc.) beantwortet werden.