Kategoriearchiv: Allgemein

Bluthochdruck und seine Ursachen

Was ist Bluthochdruck

Neuer Erkenntnisse aus der Forschung

Forscher der Universität Mainz konnten in Versuchen feststellen, dass Entzündungsprozesse nicht nur eine Begleiterscheinung des Bluthochdrucks sind. Vielmehr sind sie entscheidend mitverantwortlich dafür, dass es zum Bluthochdruck kommt. Hierbei sind insbesondere die entzündungsfördernden Monozyten in Verdacht geraten. Sie sind Teil der Immunzellen.

Noch stehen die Forscher am Anfang. Die weiteren Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.

Quelle: www.idw-online.de/de/news440372, www.unimedizin-mainz.de

Mehr Infos zu den ganzheitlichen Hintergründen des Bluthochdrucks:

http://www.mediportal-online.eu/27.html

 

Krebs – Behandlung mit hormonähnlichen Pflanzenstoffen

Was ist Krebs – Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben nachgewiesen, dass sogenannte Phytoöstrogene krebshemmende Wirkung haben. Außerdem haben sie Einfluss auf den Verlauf einer Brustkrebserkrankung nach den Wechseljahren, vor allem auf das Sterblichkeitsrisiko und auf das Risiko, Folgetumore zu entwickeln.

Phytoöstrogene sind Pflanzeninhaltsstoffe, die hormonähnliche Wirkung haben. Die wichtigste Klasse sind die sogenannten Lignane. Sie sind enthalten in Leinsamen, Getreide und Gemüse.

Quelle: idw-online.de, www.dkfz.de

Äpfel für die Gesundheit

Heilkraft des Obstes

Im Apfel steckt jede Menge Heilkraft, darauf weist das Gesundheitsportal www.mediportal-online.eu hin.

Vor allem das Pektin trägt dazu bei. Es schützt die Schleimhäute von Magen und Darm. Es heilt Infekte besser ab und lindert Durchfall. Eine Beschleunigung der Darmpassage verbessert die Entgiftung und reguliert die Verdauung. Am Morgen auf nüchternen Magen sind sie mild stuhlregulierend.

Weiter senkt der Apfel den Cholesterinwert und wirkt einer Übersäuerung entgegen, ein großes Problem vieler Menschen heute. Er stabilisiert den Blutzucker und wirkt beruhigend auf die Nerven. Sogar Herz und Gefäße profitieren von ihm.

Dazu tragen neben dem Pektin weitere wichtige Inhaltsstoffe bei: Vitamine, vor allem das Provitamin A, Kalium, Gerbstoffe und Fruchtsäuren.

Süße Äpfel eignen sich vor allem zur schnelleren Energiezufuhr, während bei verdorbenem Magen und bei Durchfall eher saure Äpfel zu empfehlen sind.

Der Apfel ist also rundum eine Gesundheitsbombe. Damit alle Wirkstoffe genutzt werden können, isst man ihn am besten roh und mit Schale.

Mehr Informationen zur Heilkraft des Obstes findet man unter www.obst-heilkraft.de

Buchtipps: Heilen mit Kräutern

Sie gilt als Pionierin der Kräuterheilkunde: Maria Treben (1907-1991) beschäftigte sich ihr Leben lang mit Heilkräutern. In zahlreichen Vorträgen und Büchern gab sie ihr Wissen weiter. Zwei Bücher daraus wollen wir Ihnen heute vorstellen:

In ihrem Buch „Heilkräuter aus Gottes Garten“ findet man neben einer Beschreibung einiger Heilkräuter die Anwendung nach gesundheitlichen Beschwerden. In einem Teil geht es um Heilkräuter für die Alltagsbeschwerden und akuten Erkrankungen. In einem zweiten Teil um schwere und chronische Krankheiten und die dazu passenden Heilkräuter. Schließlich beschäftigt sich ein eigenes Kapitel mit Tee- und Entschlackungskuren auf Kräuterbasis, zur Stärkung der Abwehrkräfte.

In dem Buch „Meine Heilpflanzen“ beschreibt sie ausführlich zu jeder vorgestellten Heilpflanze deren Heilwirkung, die behandelbaren Krankheiten und eine ausführlichen Beschreibung der Anwendungsarten.

Beide übersichtlich gestalteten Bücher eignen sich sehr gut auch für den Laien.

Mehr Infos zu den Büchern:  http://www.books4you.at/list/9783850680905

Obst schützt vor Parkinson?

Heilkraft des Obstes bei Parkinson

Sekundäre Pflanzenstoffe, wie die Flavonoide, und deren Untergruppe, die Anthocyane, haben eine schützende Wirkung auf die Nerven. So das Ergebnis einer Studie der Harvard School of Public Health in Boston. (Quelle: Ärztezeitung.de)

Diese sind vor allem enthalten in Beerenfrüchte, wie Holunder und Heidelbeeren. Aber auch in Äpfel, Orangen, Kirchen und Trauben finden wir sie.

Untersucht wurden 150.000 Probanden. Die Gruppe, die regelmäßig das Obst zu sich nahm, hatte wohl weniger Parkinson-Erkrankungen vorzuweisen, als die andere.

Buchtipp: 110 wirksame Behandlungsmethoden bei Krebs

Krebs – sinnvolle Behandlungsmethoden

Der Titel sagt es schon: Der Autor, Dr. med. György Irmey, erläutert eine Vielzahl möglicher Krebstherapien. Von den klassischen schulmedizinischen bis hin zu einer Vielzahl alternativer Methoden.

Eine kritische Bestandsaufnahme, immer ergänzt um weiterführende Informationsquellen zu den einzelnen Themen.

Ein fantastischer Überblick, wie man ihn selten so klar und kompakt findet. Beeindruckend ist die Sachlichkeit. Das tut der kontroversen und den Patienten verunsichernden Diskussion in der Branche gut.

Sehr aufschlussreich ist auch die Betrachtungsweise, was Krebs wirklich ist und wie man mit ihm umgeht. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle Betroffenen und ihren Angehörigen für die Orientierung.

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Darmerkrankungen behandeln mit Naturheilkunde

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa – Verbesserung Stoffwechsel und Immunsystem mit natürlichen Mittel

Bei chronischen Darmerkrankungen – wie Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und schließlich Darmkrebs –  ist es wichtig, die tieferen Ursachen zu finden. Zumeist wird man suchen nach Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Entgiftung. Auch Probleme in der Steuerung des Organismus, wie Nerven- und Hormonsystem, werden vom ganzheitlichen Mediziner unter die Lupe genommen. Sukzessive deckt er die Schwachstellen auf und wirkt regulatorisch darauf ein.

Neben diesen ursachenorientierten längerfristigen Maßnahmen kommen häufig auch pflanzenheilkundliche Mittel zum Einsatz, die sogenannten Phytotherapeutika. Im Vordergrund steht dabei, die Heilung und Entkrampfung zu unterstützen. Dabei haben sich drei pflanzliche Mittel besonders beliebt gemacht: Die Myrrhe, die Kaffeekohle und die Kamille.

Am Markt findet sich dazu ein Komplexmittel unter dem Namen Myrrhinil-Intest® . Mehr dazu findet sich auf der Homepage http://www.repha.de/myrrhinil-intest-allgemeines.html

Weitere Informationen zu den Ursachen und zur ganzheitlichen Behandlung von chronischen Krankheiten findet man unter www.mediportal-online.eu

 

Morbus Crohn – Wissenschaft weist eine mögliche Ursache nach

Morbus Crohn und Krebs-Risiko

Wissenschaftlern der Universität Erlangen ist es gelungen, eine der möglichen Ursachen chronischer Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn, nachzuweisen. Sie machen das Fehlen oder  die Funktionsstörung des Enzyms Caspase-8 verantwortlich. Dies verstärke das Absterben von Zellen, dadurch sei die Darmwand krankheitsanfälliger gegenüber Bakterien und Viren.

Die Bewältigung chronischer Erkrankungen ist deshalb besonders wichtig, da diese Patienten unter einem erhöhten Krebsrisiko stehen. Immerhin  leiden mehr als 300.000 Menschen in Deutschland an chronischen Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

(Quelle: idw-online.de, URL: http://idw-online.de/de/news440842).

Neues diagnostisches Verfahren für die Früherkennung schwerer Krankheiten

Ein Forscherteam aus Heidelberg und Kiel haben mit Hilfe eines Biomarkerkonzeptes des Bioinformatikers an der Universität des Saarlandes, Dr. Andreas Keller, ein Früherkennungsverfahren für schwere Krankheiten gefunden. Sie haben herausgefunden, dass so genannte microRNAs wichtige Hinweise liefern in der Früherkennung bei vierzehn schwer diagnostizierbaren Krankheiten. Bei den microRNAs handelt es sich um kleine Moleküle, die sich an bestimmten Abschnitten der RNA-Stränge (Teil der Zell- und Erbinformation im Zellkern) anlagern. Diese Erkenntnisse seien nutzbar vor allem für die Diagnostik von Tumorerkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Prostata, des Magen-Darm-Traktes, sowie für Multiple Sklerose, und Sarkoidose. Und zwar zum in einem frühen Stadium, in dem sie bisher nicht diagnostiziert werden konnten. Bis zum marktreifen Produkt bedarf es aber noch weitere Anstrengungen.

Ouelle: www.idw-online.de/de/news439600

 

Bakterium verursacht Krebsbildung

Forschergruppen haben den Wirkungsmechanismus der Krebsbildung durch Bakterien nachgewiesen

Wenn jemand früher Magenbeschwerden hatte, wurde zumeist die Psyche verdächtigt. Bis man das Bakterium Helicobacter pylori entdeckte. Man identifizierte den Erreger als Feind der Magenschleimhäute unter anderem. Er wird deshalb auch für Magengeschwüre verantwortlich gemacht. Jetzt wurde entdeckt, dass er auch Krebs auslösen kann.

Mehrere Forschergruppen an der Universität Zürich, Institut für Molekulare Krebsforschung, unter der Leitung von Prof. Anne Müller und Prof. Massimo Lopes, wiesen nach, dass das Bakterium in der Lage ist, die DNA in den Zellkernen der Magenschleimhäute zu schädigen (Quelle: Universität Zürich).

Die DNA ist der Träger der Erbinformation. Dort ist auch die Zellteilung programmiert. Bei deren Verletzung durch das Bakterium kann es zur unkontrollierten Zellteilung, zum Krebs kommen. Ein Phänomen, das man bisher vor allem von Viren kennt, wie Herpes- und Hepatitis-Viren.

Beachtenswert ist, dass das Bakterium auch andere Schleimhäute angreift, wie zum Beispiel im Darm, in der Blase und im Unterleib. Es bleibt also spannend, was die Wissenschaftler noch herausfinden.

Dass Viren und jetzt auch Bakterien Zellen zu unkontrolliertem Wachstum treiben können, ist eine Möglichkeit der Krebsentstehung. Was zur Krebsentstehung noch dazu gehört, ist nachlesbar im Portal www.mediportal-online.eu und dort unter dem Fachthema Krebs.