Kategoriearchiv: Allgemein

Erbgut-Schnipsel gegen Brustkrebs – Neuer Ansatz deckt komplexes Wechselspiel auf

Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt. Das Team um Privatdozent Dr. Stefan Wiemann und Dr. Özgür Sahin am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg entdeckte drei miRNAs, die hemmend in den Signalweg eingreifen und so das Wachstum der Tumorzellen bremsen. Der eigens entwickelte Ansatz kombiniert Hochdurchsatzverfahren mit computerbasierten Analysen und ermöglicht Untersuchungen auf Netzwerkebene, statt nur einzelne Komponenten isoliert voneinander zu betrachten.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464367

Quellen: Nationales Genomforschungsnetz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Karies – ein Teufelskreis bei mangelnder Mundhygiene

Die Zahnklinik Jung Rhein-Main erklärt wie die weitverbreitete Zahnerkrankung Karies entsteht und wo die Ursachen liegen.

„Für eine Kariesentstehung müssen diverse Faktoren zusammenwirken. Eine Grundvoraussetzung ist so zum Beispiel die Anhäufung von Bakterien“, so Dr. Thomas Jung von der www.zahnklinik-jung.de. Diese Bakterien sind im Mundraum vorhanden und belegen die Zähne bei Vermehrung mit einem bakteriellen Belag. Diese kleinen Lebewesen ernähren sich von Zucker bzw. Kohlehydraten, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Je mehr Zucker man also isst, desto schneller vermehren sich diese Untermieter. Daraus ergibt sich eine Ursachen-Wirkungskette, nach der auch Zucker eine Voraussetzung für Karies ist.

Beim Abbau des Zuckers produzieren die Bakterien saure Stoffwechselprodukte. Diese Bakterien, deren Stoffwechselprodukte, Speichel und vielzählige andere Bakterien bilden zusammen die Plaque: Dies ist ein dichter, klebriger Belag auf den Zähnen und ein weiteres Glied in der Kariesentstehung. Die Plaquebildung wird durch Rillen oder Unebenheiten der Zähne verstärkt. In die Plaque können sich Mineralsalze aus dem Speichel einlagern und so Zahnstein verursachen. Zahnstein wiederum hat eine raue Oberfläche, so dass sich hier die Bakterien sogar noch besser anlagern können. Es entsteht somit ein kleiner Teufelskreis. Besonders häufig sammeln sich die Bakterien zudem an freiliegenden Zahnhälsen oder am Zahnfleischrand.

Karies entsteht allerdings nicht einfach über Nacht, sondern ist ein Prozess von mehreren Wochen bis Monaten. Die Bakterien hinterlassen beim Abbau von Zucker aus der Nahrung hauptsächlich Milchsäure. Diese sauren Endprodukte verändern den pH-Wert der Plaqueschicht. Dadurch werden bestimmte Mineralien des Zahnschmelzes zersetzt, was ein Mineralungleichgewicht zur Folge hat. Normalerweise erfolgt der Mineralienausgleich über den Speichel. Bei einer zu dicken Plaqueschicht ist dies allerdings unmöglich. Es bilden sich an den betroffenen Stellen kreidig weiße oder bräunliche Flecken: eine Vorstufe des Karies. Findet zu dieser Zeit keine professionelle Zahnreinigung mit Fluoridanwendung statt, geht die Zerstörung des Zahnes weiter und Karies ist entstanden.

Vorbeugend wirkt hierbei eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt, professionelle Zahnreinigung und natürlich die tägliche Mundhygiene. Nur wer sich täglich zwei Mal gründlich die Zähne putzt, kann dauerhaft von gesunden, schönen Zähnen profitieren.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Zahnklinik Jung, Dr. Jung, City-Passage 1-6, 64319 Pfungstadt, 06157 6050, http://www.zahnklinik-jung.de, info@zahnklinik-jung.de

Pressekontakt: flash Marketing & Events, Alena Schoberth, City-Passage 6, 64319 Pfungstadt, alena.schoberth@flash-me.eu, 0172-8418399, http://www.zahnklinik-jung.de

 

Grippe und Erkältung – Jetzt schützen

Mittel aus der Natur helfen bei Erkältung und Grippe

Die Naturheilkunde kennt viele Wege, den Infekten zu begegnen. Eine ganze Reihe von naturheilkundlichen Mittel aus der Pflanzenheilkunde und der Homöopathie, aber auch aus Küche und Garten, sind dazu in der Lage, die Abwehr zu stärken. Entscheidend ist, die für den jeweiligen Menschen passenden Mittel zu wählen.

Mehr dazu findet sich in dem kostenlosen E-Book „Gesund im Herbst und Winter“, das heruntergeladen werden kann unter http://www.grippe-erkaeltung.de

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Volkskrankheit Bluthochdruck – Weniger Salz hilft

BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464077

Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung, Informationsdienst Wissenschaft

 

Rückenschmerzen: Die versteckten Ursachen

Warum Rückenschmerzen, was sind die Ursachen

In vielen Fällen kann der Arzt die Ursachen von Rückenschmerzen nicht identifizieren. Dafür gibt es Gründe. Ursachen, die wiederum wichtig sind, um die richtigen Behandlungsansätze zu finden. Wie man sie findet, kann  man hier nachlesen: Rückenschmerzen und die versteckten Ursachen

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Pflanzen gegen Magengeschwüre?

Johanniskraut unter der Lupe

Eine Helicobacter-pylori-Infektion ist ein bakterieller Befall der Magenschleimhaut und maßgeblich an der Entstehung von Magenschleimhautschäden (wie Magenschleimhautentzündung) und Geschwüren im oberen Magen-Darm-Trakt beteiligt. In einer neuen Studie wurde jetzt untersucht, ob ein Extrakt aus dem kanadischen Johanniskraut gegen das Bakterium wirksam ist.

Mehr dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/magengeschwuere-und-helicobacter-pylori.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Übergewicht bei Kindern

Grundschulalter besonders problematisch

sup.- Die Gefahr, Übergewicht zu bilden, ist im Grundschulalter besonders hoch. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern der Kinder- und Jugendklinik Datteln. Sie haben den Body-Mass-Index (BMI) bei 1.300 Schülern im Alter von sieben bis elf Jahren in 16 Grundschulen ermittelt und mit den Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen. Das Ergebnis: Viele Schüler haben ab dem Zeitpunkt der Einschulung deutlich an Körpergewicht zugenommen. Zu Schulbeginn betrug der Anteil der Übergewichtigen zwölf Prozent. In der dritten Klasse war er auf 16 Prozent und in der vierten Klasse sogar auf 20 Prozent gestiegen.

Zur Prävention von Übergewicht sollten Eltern neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule insbesondere für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs sorgen. Ein bewegungsfreudiger Lebensstil in der Freizeit ist nachweislich der beste Schutz vor zu vielen Pfunden. Negativ wirkt sich dagegen hoher Medienkonsum aus. Deshalb weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) darauf hin, dass ein Fernseher im Kinderzimmer bis zum Alter von zwölf Jahren nichts zu suchen hat. Die Realität sieht leider vielfach anders aus. Laut einer Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen besitzen 36 Prozent der Schüler der vierten Klasse einen eigenen Fernseher sowie einen eigenen PC, 27 Prozent eine Spielkonsole und 22 Prozent ein Videogerät. Statt die Kinderzimmer mit Hightech-Geräten auszurüsten, sollten Eltern ihre Kids zu sportlichen Aktivitäten motivieren. Auch in den eigenen vier Wänden lassen sich problemlos Bewegungsübungen realisieren. Beispiele hierzu gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Quellen:

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Kontakt: Supress, Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, redaktion@supress-redaktion.de, 0211/555548, http://www.supress-redaktion.de

 

Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als altbekannter Body-Mass-Index (BMI)

Unter Führung von Matthias Schulze vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke und Norbert Stefan von der Medizinischen Klinik IV der Universität Tübingen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) verschiedene Methoden zur Einschätzung des Körperfettanteils miteinander verglichen. Nach den aktuellen Ergebnissen ist eine Messung des Taillenumfangs besser geeignet, den prozentualen Körperfettanteil abzuschätzen, als der neue Body-Adiposity-Index (BAI), der in der Studie auch dem Body-Mass-Index (BMI) nicht überlegen war. Auch das Diabetes-Risiko lässt sich laut Studie präziser anhand des Taillenumfangs beurteilen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464069

Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft

 

Auch der Mensch kommt in die „Mauser“

Saisonal bedingter Haarausfall

sup.- Hundebesitzer kennen das Phänomen bestens: Im Frühjahr und im Herbst verliert ihr Vierbeiner besonders viele Haare, weil dies die Zeiten für einen Fellwechsel sind. Weniger bekannt ist, dass auch Menschen in unterschiedlichen Ausprägungen in die „Mauser“ kommen. Eine französische Studie, an der zehn Männer über einen Zeitraum von acht bis 14 Jahren teilgenommen haben, zeigt, dass es insbesondere im Herbst zu vermehrtem Haarausfall kommt. Verantwortlich hierfür machen die Forscher die Intensität der Sonnenbestrahlung während des Sommers. Bei einigen Teilnehmern wurde im Frühjahr noch ein zweiter Schub mit vermehrtem Haarverlust festgestellt. Hier werden als Ursache häufig Vitaminmangel aufgrund der vorangegangenen lichtarmen Monate sowie veränderte Durchblutungsbedingungen vermutet. Wobei die Faustregel „Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag ist gleich Haarausfall“ nur bedingt gilt. Bei Männern wie Frauen, die dünnes Haar haben, kann sich auch schon ein geringerer täglicher Haarverlust optisch unangenehm bemerkbar machen.

Menschen, die unter saisonal bedingtem Haarausfall leiden, haben die Möglichkeit, durch Kuren, die das Haarwachstum stimulieren, das Problem auszugleichen. Als besonders wirkungsvoll haben sich hier Ampullen mit aktiven pflanzlichen Stammzellen (Crescina stem) erwiesen. Studien zeigen, dass eine Kur mit diesen Ampullen die Keratinproduktion um bis zu 80 Prozent steigern kann. Keratin ist ein Eiweiß, das maßgeblich am Wachstum von Haaren beteiligt ist. Bei einem Produktvergleich der unabhängigen Stiftung Pharmatest (www.pharma-test.org) ist Crescina stem in der Rubrik Tinkturen Testsieger geworden. Die Bewertung von Prof. Peter Schmidt-Rohde (Vorsitzender des Prüfausschusses) lautet: „Bestes Produkt gegen Haarausfall und für Haarwachstum“.

Quellen:

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Osteopathie – Trends und Akzeptanz

Die Osteopathie gewinnt in Deutschland immer mehr an Relevanz und vor allem an Akzeptanz. Immer mehr Menschen vertrauen diesem Zweig der Alternativmedizin, dessen wichtigster Grundsatz lautet: „Leben ist Bewegung“.

Osteopathie – Was ist das überhaupt?

Ein Osteopath ist kein Wunderheiler oder Zauberer, sondern leitet seine Behandlungserfolge von der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen ab. Die Osteopathie geht davon aus, dass viele Krankheiten durch Bewegungsblockaden entstehen. Diese Blockaden durch gezielte Handgriffe zu lösen und damit eine Heilung herbeizuführen, ist die Aufgabe eines Osteopathen. Dieser kann diese Spannungen mit den Händen erspüren und sie anschließend sanft lösen. Das oberste Ziel ist stets, das individuelle Gleichgewicht wieder herzustellen und zu halten – denn nur ein Mensch, der sich im Gleichgewicht befindet, ist ein gesunder Mensch.

Übrigens kann man nicht so einfach Osteopath werden: Nur ausgebildete Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und medizinische Bademeister bzw. Masseure können eine Osteopathie-Ausbildung absolvieren. Der Verband der Osteopathen Deutschlands (VOD) überwacht die Qualität und gute Aus- und Weiterbildung seiner Therapeuten.

Wer hat die Osteopathie erfunden?

Als Vorläufer der Osteopathie kann das „Bone Setting“ – damit sind bestimmte Techniken zum Einrenken von Knochen und Gelenken gemeint – verstanden werden. Diese Methoden sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und waren seit dem frühen 17. Jahrhundert auch Bestandteil der medizinischen Forschung. Schon damals kannten sogenannte „Bone-Setter“ auch heute noch übliche Handgriffe, die beispielsweise Schmerzen in der Wirbelsäule lindern sollten.

Andrew Taylor Still, ein US-Amerikaner, entwickelte die bereits bekannten Techniken des „Bone Settings“ weiter zu einer alternativen Behandlungsweise, die er schon als Osteopathie bezeichnete. Still handelte aus Verzweiflung: Er hatte seine erste Frau sowie vier seiner Kinder sterben sehen, ohne das die herkömmliche Medizin etwas dagegen tun konnte. Also begab er sich auf Spurensuche und fand eine Lösung in den Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers: Nur wenn dieser sich im Gleichgewicht befindet, alles „im Fluss“ ist, kann der Mensch gesunden. Die Osteopathie hat sich seit ihrer Entdeckung vor 130 Jahren natürlich weiterentwickelt: In Deutschland werden ihre Behandlungsmethoden stets mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden. In den USA, dem Ursprungsland der Osteopathie, darf sich nur „Doctor of Osteopathic Medicine“ nennen, wer eine dementsprechende ordentliche Ausbildung als Arzt an einem College durchlaufen hat.

Osteopathie in Deutschland

Die Osteopathie kam schon recht früh nach Deutschland: Bereits 1927 existierte eine entsprechende Ausbildungsstätte in Dresden. Der ehemalige Pastor Gustav A. Zimmer hatte für einige Zeit in den USA gelebt und dort eine Ausbildung als Osteopath absolviert. Seine Schriften über Osteopathie wurden jedoch von den Nationalsozialisten verboten. Seit den 1950er Jahren bieten auch deutsche Ärzte und vor allem Heilpraktiker verstärkt sogenannte „manuelle Therapien“ bzw. Chiropraktik an. Doch erst seit Ende der 1980er Jahre konnte die Osteopathie richtig in Deutschland Fuß fassen – seitdem sind die helfenden Hände der osteopathischen Therapeuten nicht mehr aus der deutschen Medizin wegzudenken.

In Deutschland gilt diese Behandlungsmethode übrigens im Sinne des Heilpraktikergesetzes als Heilmethode. Eine staatliche Regelung zur Aus- und Weiterbildung von Osteopathen in Deutschland fehlt jedoch, diese Lücke versucht etwa der bereits erwähnte VOD zu füllen. Der Verband legt großen Wert auf die wissenschaftliche Bildung seiner Mitglieder – zum Wohle der Patienten.

Osteopathie für Kinder

Viele Eltern kennen Osteopathie als erfolgreiche Behandlungsmethode geburtstraumatisierter Kinder. Bei der Geburt des Babys können Blockaden entstehen, die dem Kind Schmerzen verursachen und es in seiner Entwicklung behindern können. Zahlreiche sogenannte Schreibabys konnten schon durch die sanfte Behandlung eines Osteopathen von ihren Blockaden befreit werden – und waren anschließend fröhlich und kaum noch wieder zu erkennen.

Verhaltensauffällige, in ihrer Entwicklung verzögerte oder auffallend häufig kranke Kinder (die etwa an Ohrinfektionen, Kopfschmerzen, Krämpfen oder Lernschwierigkeiten leiden) können von einer osteopathischen Behandlung profitieren. Auch bei Stillproblemen, einem Schiefhals oder dem bekannten KISS-Syndrom sollte ein kompetenter Osteopath zu Rate gezogen werden.

Mehr Infos unter www.osteopathie.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ostheopathie.com, Florian Friedman, Flughafenstrasse 29, 95695 Mähring, info@ostheopathie.com, 09639/93654, http://www.ostheopathie.com