Kategoriearchiv: Allgemein

Übergewicht bei Kindern – eine Gefahr für die Nieren

Adipöse Kinder erleiden signifikant häufiger Nierenschäden

Übergewicht und Adipositas hat in den vergangenen Jahren sowohl in Deutschland als auch weltweit nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen drastisch zugenommen. Die Zahl der Betroffenen steigt weiterhin. Es ist allgemein bekannt, dass übergewichtige Patienten jeden Alters ein größeres Risiko für Bluthochdruck (Hypertonie), Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus Typ 2 aufweisen. All das sind auch Risikofaktoren für die Erkrankung der Nieren.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news465082

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Bei Tinnitus, Gingium

Ein Tinnitus kann die Lebensqualität der Betroffenen nicht nur stark beeinflussen, sondern sogar psychische Probleme hervorrufen. In Deutschland leiden rund drei Millionen Menschen unter den für andere unhörbaren Geräuschen ohne äußere Schallquelle. Dabei können sowohl organische als auch psychische Probleme hinter dem ständigen Pfeifen oder Klingeln im Ohr stecken.

Welche Ursachen führen zu einem Tinnitus?

Obwohl die Ursachen des Tinnitus wissenschaftlich noch nicht geklärt sind, gehen Mediziner davon aus, dass unter anderem Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen im Innenohr zu den Auslösern gehören. Weitere Ursachen können Erkrankungen des Mittel- oder Innenohrs, Lärm, Medikamente, Alkoholkonsum oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Häufig sind aber auch Stress und Überlastung an der Entstehung oder Verstärkung eines Tinnitus beteiligt.

Was hilft gegen die Ohrgeräusche?

Häufig wird gegen Tinnitus Ginkgo-Extrakt wie beispielsweise Gingium verordnet. Dabei soll die durchblutungsfördernde Wirkung von Gingium helfen, die Ohrgeräusche zu verringern. Gleichzeitig verbessert das in der Versandapotheke mediherz.de erhältliche Gingium aber auch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung. Das daraus resultierende Wohlbefinden wirkt sich nicht nur auf den Organismus, sondern auch auf die Psyche aus. „Zusätzliche Unterstützung bei Tinnitus bieten Entspannungstechniken“, so Dr. Jonas.

Weitere Informationen unter www.mediherz.de  oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba Blätter Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Kopfschmerzen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Wissenschaftler entschlüsseln, wie Antikörper funktionieren

Antikörper sind für den Menschen lebensnotwendig: Sie vernichten Krankheitserreger und können deswegen in der Medizin zum Beispiel bei Therapien gegen Krebs eingesetzt werden. Doch ihre Zerstörungsmechanismen richten sich manchmal auch gegen den eigenen Körper. Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder Rheumatoide Arthritis sind die Folge. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Genetik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben jetzt herausgefunden, wie Antikörper funktionieren und was sie steuert.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464796

Quellen: Freidrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Für ein Leben ohne Bluthochdruck

WELT HYPERTONIE TAG 2012

Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf die Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen – weltweit etwa sieben Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.

Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® findet er jedes Jahr am 17. Mai statt. Der WELT HYPERTONIE TAG 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Bewegungsmangel und falsche Ernährung führen zu Übergewicht. Stress und Hektik bestimmen zunehmend Berufsleben und Alltag. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass damit auch der Blutdruck steigt – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® möchte daher das Bewusstsein für die Erkrankung weiter schärfen und zeigen, wie man mit einfachen Regeln für eine gesunde Lebensweise Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeschäden vermeiden kann.

Weitere Informationen und Veranstaltungstermine zum WELT HYPERTONIE TAG 2012 finden Sie unter www.hypertonietag.de oder telefonisch unter 0 62 21 / 5 88 55-0.

Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Pressekontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL, Dr. Joachim Leiblein, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg, 0 62 21 / 5 88 55-0, www.hochdruckliga.de, info@hochdruckliga.de

Atemlosigkeit: Zeit, die Symptome zu erkennen – Zeit, zu reagieren

Um die Bekanntheit für die lebensbedrohliche Herz-Lungenerkrankung Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck) zu erhöhen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit dafür zu stärken, wird zum Tag der Seltenen Erkrankungen die europaweite Kampagne „Breathtaking“ – ,“Atemlosigkeit“ – gestartet.

Zum Tag der Seltenen Erkrankungen, am 29. Februar, will eine Kampagne auf eine wenig bekannte, lebensbedrohliche Erkrankung aufmerksam machen: Pulmonale Hypertonie (PH). Im Besonderen auf die seltene Form Arterielle Pulmonale Hypertonie (PAH). Überall in Europa finden Veranstaltungen statt, um die Kampagne zu stärken und damit ein Bewusstsein für eine Erkrankung zu schaffen, die zu Herzversagen und letztendlich zum Tode führen kann.

In Deutschland startet der Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie e. v. aus Rheinstetten deshalb eine Plakataktion mit dem Titel „Atemlosigkeit, blaue Lippen, Erschöpfung“. Vom 24. Februar bis zum 12. März werden insgesamt 1.500 Poster in den Städten Karlsruhe, Frankfurt, Leverkusen, Berlin, München und Hamburg auf PH aufmerksam machen. „Die Aktion soll dazu beitragen, die Bekanntheit dieser tückischen Krankheit zu steigern“, erklärt Heinrich Kowalski, 2. Vorsitzender von pulmonale hypertonie e.v. „Ziel ist es, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Betroffenen durch Verständnis sowie Aufklärung beizustehen.“

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: pulmonale hypertonie e.v., Heinrich Kowalski, 2. Vorsitzender ph e.v., Wormser Str. 20, 76287 Rheinstetten, 0721-3528 381, www.phev.de, info@phev.de

Pressekontakt: Durian GmbH, Michaela Düngen, Tibistr. 2, 47051 Duisburg, duengen@durian-pr.de, 0203-346783-0, http://www.durian-pr.de

 

Training als Therapie – Körperliche Aktivität nach Prostata-OP

Körperliche Aktivität verkürzt Zeit der Inkontinenz nach Prostata-OP

Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464423

Quellen: Deutsche Sporthochschule Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Schwangere dürfen bestimmte Käsesorten, rohes Gehacktes und Tiramisu nicht essen!

Ernährungsratgeber Schwangerschaft von Sven-David Müller enthält Theorie und Praxis in Form von Rezepte für schwangere Frauen

Schwangere müssen sich vor Toxoplasmen und Listerien hüten. Daher dürfen sie Lebensmittel wie Rohmilchkäse und Rohmilch, Tartar und Mett sowie Tiramisu und andere Lebensmittel mit rohem Ei wie Sauce Hollandaise meiden, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung des Buches Ernährungsratgeber Schwangerschaft in Berlin Klasse statt Masse! – So lautet das Motto für die Ernährung während der Schwangerschaft. Denn eine hochwertige und ausgewogene Ernährung fördert die optimale Entwicklung des Kindes und das eigene Wohlbefinden. Keinesfalls sollte man einfach „für zwei essen“! Viele Frauen nehmen in der Schwangerschaft übermäßig zu und entwickeln dadurch einen Diabetes mellitus, erläutert Sven-David Müller, MSc.

Die Autoren des Buches erläutern, wie Schwangere sich und ihr Baby bestmöglich mit Nährstoffen versorgen und um welche Lebensmittel sie lieber einen Bogen machen sollten. Viele nützliche Tipps, Musterpläne und Spezialtabellen unterstützen, die Ernährung problemlos umzustellen, den „Schwangerschaftszipperlein“ bestens vorbereitet zu begegnen und die Stillzeit gut zu meistern. Müllers Geheimtipp für die Übelkeit am Morgen ist Ingwer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Ingwer als Arzneimittel aber auch als Tee dagegen bestens hilft, so Müller. Darüber hinaus hält der Band 45 optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Rezepte bereit – angereichert mit allen wichtigen Nährwerten sowie Kalzium-, Eisen, Folsäure- und Jodangaben.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Schwangerschaft, ISBN 978-3-89993-582-0, EUR 14,95

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

Tai Chi lernen im Online-Video-Kurs der Pink University

Im Videoseminar „Tai Chi – Gesundheit für Körper, Geist und Seele“ zeigt Tai Chi Weltmeisterin Marie Hock-Westhoff die zehn Grundformen des Yang-Stils.

Tai Chi Chuan trainiert nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Die innere Kampfkunst ist ein fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Im Online-Video-Kurs auf Pink University lernt der Zuschauer von Marie Hock-Westhoff, Weltmeisterin im Tai Chi, die 10 Grundformen des Yang-Stils.

In einem Einführungskurs erklärt die Tai-Chi-Lehrerin die Grundlagen des Tai Chi. Jede Position wird in den Online-Videos von Grund auf erläutert. Danach führt Marie Hock-Westhoff zusammen mit dem Zuschauer die Bewegungen aus. Am Anfang und am Ende jedes Kurses lernt der Zuschauer den fließenden Übergang von der einen in die nachfolgende Position.

Einsteiger lernen in dem Seminar neben den genauen Bewegungsabläufen auch Hintergrund und Geschichte des Tai Chi. Marie Hock-Westhoff erklärt die genaue Wirkung und den Nutzen jeder einzelnen Übung. Ziel des Seminars ist es nicht nur Tai Chi zu lernen, sondern es auch zu verstehen.

Die Videokurse auf Pink University ( www.pinkuniversity.de) können vom Nutzer unbegrenzt oft und als Begleitung zum täglichen Training immer wieder angesehen werden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Pink University GmbH, Sonja Winter, Ganghoferstraße 68B, 80339 München, winter@pinkuniversity.de, 089 – 5111 56 55, http://www.pinkuniversity.de

 

Ernährungspsychologie: Erfolgreiches Fasten belohnt auch den Kopf

Heilfasten kann Körper und Geist belohnen, teilweise Fasten zumindest die Psyche, meint Nanette Ströbele, Professorin für Ernährungspsychologie der Universität Hohenheim

Gewohnheit, Ablenkung, Genuss – in unserer Gesellschaft geht es beim Essen selten nur noch um ein Körperbedürfnis, das befriedigt werden will. Ähnlich sei es beim Fasten: Eine Zeit lang ohne Fleisch, Alkohol oder Schokolade auszukommen, sei ein Erfolgserlebnis, das vor allem die Psyche belohne. Beim Heilfasten kann sogar ein körperliches Hochgefühl hinzukommen.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464240

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus gegründet

Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. in Heidelberg wurde ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus gegründet.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464168

Quellen: Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)