Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wann Sport krank machen kann

Energetische Maßnahmen wollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Pressemeldungen Gesundheit

Sport ist gesund. Daran gibt es keinen Zweifel. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann er auch krank machen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Lösungswege auf.

Klaus B. traute seinen Ohren nicht, was der Arzt ihm sagte. Eine Untersuchung habe ergeben, dass er regelmäßig während des Sports übersäuere. Diese Übersäuerungen seien der Grund dafür, dass er nach dem Sport Schmerzen in den Beinen bekomme. Dabei trainierte Klaus seit Jahren regelmäßig und ernährte sich gesund.

Erfahrung aus der Bioresonanz-Praxis: Regulationsstörungen bleiben oft unentdeckt

Dahinter verbergen sich häufig Regulationsstörungen, beispielsweise des Stoffwechsels. Was dazu führen kann, dass der Organismus übersäuert, wenn individuelle Leistungsgrenzen überschritten werden. Viele Menschen kennen diese Grenzen nicht. Vor allem, wenn sie als gesund gelten und die Laborparameter normal sind. Häufig laufen diese Störungen unbemerkt auf der energetischen Ebene ab, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Dann scheint alles in Ordnung zu sein und die Betroffenen sind irritiert, wenn der Körper so reagiert. Anders bei Kranken. Dort werden die zu erwartenden Leistungseinschränkungen durch aufwendige Untersuchungen ermittelt, wie es beispielsweise bei Asthma-Patienten gemacht wird.

Bioresonanz bietet Analyse auf energetischer Ebene
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 Vom Schmerz zur Heilung

Bioresonanz-Therapeuten raten deshalb jedem, der Sport betreibt, seinen Organismus auf seine Leistungsfähigkeit hin überprüfen zu lassen. Dazu empfehlen sie neben den klinischen Untersuchungen, um frühzeitig mögliche Erkrankungen zu erkennen, zusätzlich den energetischen Status abzuklären. Beispielsweise bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt solche Untersuchungen an, um gegebenenfalls energetische Regulationsstörungen zu harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Achtsamkeit üben

Warum Mentaltechniken Depressionen vorbeugen

Pressemeldungen Gesundheit

Laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leiden in Deutschland vier Millionen Menschen unter Melancholie, darunter doppelt so viele Frauen wie Männer. Vor allem hormonelle Gründe liegen dieser Feststellung zugrunde. Denn die Erkrankung bricht häufig in Phasen der Hormonumstellung wie beispielsweise im Wochenbett oder in den Wechseljahren aus. „Maßgeblich daran beteiligt sind auch unsere Gedankenmuster. Denn wer unter Ängsten und Zweifeln leidet oder das Gefühl nicht loswird, in einer Situation stecken zu bleiben, produziert vermehrt Stresshormone“, weiß Matthias Vette, anerkannter Stresstherapeut und Mentaltrainer bei just ME, einem Onlinecoaching-Netzwerk für besseren Umgang mit Stress. „Wer einer Depression vorbeugen möchte, sollte neben einem gesunden Lebensstil daher auch Mentaltechniken als sinnvolle Präventionsmaßnahme in Betracht ziehen.“

Entschleunigung und innere Stärke

Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und Endorphine werden vor allem durch Licht, Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung gebildet. Menschen, die einen gesunden Lebensstil beachten, leiden daher weniger unter Depressionen als andere. Und dennoch: Stress spielt in beinahe jeder Lebensphase eine Rolle und führt zu Ängsten und in der Folge zu Depressivität. Wer jedoch in kritischen Situationen den viel zitierten kühlen Kopf bewahrt, minimiert das Risiko einer Erkrankung. „Stressbewältigungsmechanismen, die auf der Gedankenebene ansetzen, müssen jedoch erst einmal erlernt werden. Ziel eines jeden Mentaltrainings sollte es sein, eine achtsame Lebensweise innerlich fest zu verankern“, betont Matthias Vette von just ME. „Im ersten Schritt eignet sich beispielsweise das Einüben einer speziellen Atemtechnik, um den Puls herunterzufahren. Dafür tief in den Bauch einatmen und ganz bewusst wieder aus.“ Schon diese kleine Übung führt dazu, Stress entspannter entgegenzutreten. Im nächsten Schritt arbeiten Betroffene an ihrer inneren Einstellung gegenüber Stress. „Der Fokus sollte beispielsweise immer auf den positiven Aspekten eines Tages liegen. Mein Tipp: abends jeweils fünf schöne Momente schriftlich festhalten. Auf diese Weise überlagern Betroffene die negativen Gedanken mit beruhigenden, positiven“, betont der Onlinecoach von just ME.

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Orientierung und Prioritäten

Gelassenheit, Klarheit und innere Ruhe: Mentale Techniken verhelfen Stressgeplagten nicht nur dazu, unterbewusste negative Gedanken ab- sowie Kraftpotenzial aufzubauen, sondern auch, die eigenen Ressourcen effektiver zu nutzen. Neben den genannten klassischen Atem- und Gedankenübungen unterstützen verschiedene Tools dabei, stressige Zeiten lockerer zu nehmen. Um beispielsweise Prioritäten besser zu ordnen, eignet sich das sogenannte Eisenhower-Prinzip. „Hierzu werden anstehende Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit eingeteilt und entsprechend abgearbeitet“, sagt Matthias Vette von just ME. „Zusätzlich sollten Betroffene sich immer visualisieren, was passiert, wenn eine Aufgabe erst am nächsten Tag fertig wird. Dann stellt sich häufig heraus, dass sich dadurch gar nichts ändern würde.“ Um Mentaltechniken wie diese zu erlernen, bietet just ME ein spezielles Onlinecoaching an, dessen Kosten zwischen 80 und 100 Prozent von den Krankenkassen übernommen werden. Stressgeplagte trainieren in dem 12-Wochen-Kurs jeweils acht Minuten täglich ihre positiven Denkweisen.
Weitere Informationen unter www.justme-coach.de

Ein neuer Weg, besser mit Stress und der eigenen Motivation umzugehen: Dafür steht die just ME GmbH, die mit Onlinecoachings zu Themen „Gelassenheit beginnt im Kopf – mentales Stressmanagement“ sowie „Abnehmen beginnt im Kopf“ ein neuartiges Konzept auf den Markt gebracht hat. Unter der Leitung des lizenzierten Stresstherapeuten und Mentaltrainers Matthias Vette entwickelt das Team aus Ärzten und Sozialwissenschaftlern Onlinecoachings, die im Gegensatz zu anderen Angeboten nicht auf der Verhaltens-, sondern auf der Gedankenebene ansetzen. Hintergrund dieser Herangehensweise ist die in Studien belegte Tatsache, dass circa 95 Prozent des menschlichen Verhaltens unterbewusst gesteuert werden. Just ME arbeitet daher an positiven Denkweisen und neuen inneren Einstellungen, um langfristige Veränderungen auf der Verhaltensebene herbeizuführen. Die just ME Onlinecoachings sind ein autark funktionierendes System, bestehend aus Fragebögen, Videos, Aufgaben und Tagebucheinträgen. Die Coachings werden sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung genutzt. Die Kosten für „Gelassenheit beginnt im Kopf – mentales Stressmanagement“ werden zu 80 bis 100 Prozent von den Krankenkassen erstattet. Für das Onlinecoaching „Abnehmen beginnt im Kopf“ ist eine Zertifizierung und damit eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse in der zweiten Jahreshälfte 2017 angestrebt.

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DAK meldet: Arbeitsunfähigkeitszeiten wegen psychischer Erkrankungen haben sich verdreifacht

Pressemeldungen Gesundheit

Die DAK Krankenkasse berichtet in ihrem Report, dass die Ausfallslänge bei psychischen Erkrankungen zunähme. In den letzten 20 Jahren hätten sich die Krankheitstage verdreifacht. An der Spitze stehen Depressionen, gefolgt von Belastungs- und Anpassungsstörungen.

Im Schnitt fehlten Depressive 114 Tage

Das Berliner IGES Institut wertete für das Jahr 2016 die Daten von 2,6 Millionen DAKVersicherten aus. An Depression erkrankte Arbeitnehmer fehlten im Schnitt 114 Tage. An
Anpassungs- und Belastungsstörungen erkrankte Arbeitnehmer fehlten 45,5 Tage.

Schlechte Arbeitsbedingungen oder seelische Verletzungen können Depressionen auslösen

Immer schlechtere Arbeitsbedingungen können zu Depressionen führen. Aber auch psychische
Verletzungen aus der Vergangenheit können eine Ursache der Erkrankungen sein. Traurigkeit,
Interessenverlust, Antriebslosigkeit sind Symptome, die bei einer Depression auftreten können. Oft
kommen Schlafprobleme, Gewichtsschwankungen und Gereiztheit hinzu. Aber auch
Schmerzzustände können Alarmsignale sein.

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 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Nüchterne Zahlen verbergen das Leid der Betroffenen

Schuldgefühle, Konzentrationsstörungen, das Gefühl nichts wert zu sein können die Betroffenen
quälen. Die Welt erscheint nur noch grau und hoffnungslos. Sozialer Rückzug verstärkt oft nur die
Symptome. Gereiztheit verletzt Angehörige und verstärkt unter Umständen die beginnende soziale
Isolation. Mutlosigkeit und Traurigkeit können bis zum Suizid führen.

Der Nationaltorwart Robert Enke, ein trauriges Beispiel

Das Gefühl der eigenen Wert- und Hilflosigkeit, die Traurigkeit und Schuldgefühle können bis zum
Suizid führen. Der am 10.11.2009 verstorbene Nationaltorwart Robert Enke ist ein unvergessenes
und trauriges Beispiel dafür, wie gefährlich eine Depression werden kann. In seiner Hoffnungs- und
Ausweglosigkeit warf er sich vor einen Zug.

Hypnose kann helfen die Ursachen einer Depression aufzulösen

Hypnose kann helfen die selbstschädigenden Denkstrukturen, die einer Depression zugrunde liegen, aufzulösen. Wege aus der Mutlosigkeit werden sichtbar und Veränderungen möglich. Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass in der Trance die Auslöser von Depressionen, Angststörungen oder Anpassungs- und Belastungsstörungen aufgelöst werden können. Das Selbstbewusstsein werde gestärkt und Grenzsetzung erlernt. Am Ende könne so die Erkrankung ein Schlüssel zu mehr Lebensqualität sein. Hilfe finden Betroffene beim VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt Frau Herrmann Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus. Weitere Informationen zur Person und Therapie finden Sie unter http://www.btg-und-hypnose.de/

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Hoffnung ist der erste Schritt zur Genesung

Betroffene schildern positive Erfahrungen über Heilung und Linderung von Krankheiten und stärken damit den Mut und die Zuversicht Hilfe suchender Menschen

Pressemeldungen Gesundheit

Die positiven Berichte auf Heilungsberichte.de sind eine Inspiration, welche Mut und Hoffnung schenken. Betroffene von Beschwerden oder Krankheiten finden in positiven Berichten anderer Betroffener ermutigende Hilfe. Genau diesen Prozess unterstützt der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de. Hier schildern Betroffene ihren Weg, der sie zum besseren Umgang mit ihrer Krankheit, zum Abklingen ihrer Leiden oder sogar zur Befreiung von der Krankheit führte. Der Betreiber des Internetblogs Giorgio Martocchi reagiert mit Heilungsberichte.de auf den Trend, Informationen und Hinweise zu den unterschiedlichsten Beschwerden im Internet zu recherchieren. Die Vielzahl der nicht nachprüfbaren Informationen ist oft negativ und entmutigend für die Leidenden. Sie tragen nicht dazu bei, diesen Menschen die Hoffnung als eine der wichtigsten Grundlagen der Genesung zu vermitteln. Dem entgegenwirkend veröffentlicht der Blog Heilungsberichte.de ausschließlich positive Berichte als Ermutigung für Hilfe suchende Menschen.

Impulse für den Weg zur Linderung der Beschwerden

Neben den authentischen Erfahrungsberichten unterstützen Tipps und Rezepte zur gesunden Ernährung den Weg der Betroffenen zu mehr Wohlbefinden. Erwiesen ist, dass eine angepasste Ernährung in vielen Fällen bei den Betroffenen zu einer Linderung ihrer Beschwerden führt. Die hier veröffentlichten Rezepte sind leicht nachzukochen. Hilfreiche Tipps und nützlichen Anregungen

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 Vom Schmerz zur Heilung

zur Bewältigung des Alltages ergänzen die Ernährungshinweise. Unterschiedliche Menschen schildern, was für sie persönlich bei welcher Krankheit hilfreich war, um Erleichterung zu erlangen.

Von Betroffenen für Betroffene

Der Informationsblog Heilungsberichte.de ist eine Plattform für Hilfe suchende Menschen ebenso, wie für Menschen, die mit ihren Erfahrungen die Sorgen anderer Betroffener verringern möchten. Betroffene, die mit ihren Erfahrungen anderen Leidenden helfende Stärkung und Unterstützung geben möchten, können über einen einfach gestalteten Online-Fragebogen ihren eigenen Heilungsbericht einreichen und damit einen wesentlichen Beitrag zu dem Informationsblog beitragen. Die Veröffentlichung der Berichte erfolgt anonym. Seit dem Start des Blogs im September 2015 ist die Resonanz durchweg positiv. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnet der Blog fast 10.000 Besucher. Mittlerweile (Stand 28.03.2017) sind es bereits 91.000 Seitenaufrufe. Die Zahl der Mitglieder in der Community steigt ständig.
Heilungsberichte.de ist auch auf Facebook vertreten und erfreut sich dort eine Anhängerschaft von ca. 2100 Fans.

Video: https://www.youtube.com/channel/UCUsrqgRDxjBIGaBguw1_uAw

Der Internet-Informationsblog Heilungsberichte.de wurde von Giorgio Martocchi im September 2015 ins Leben gerufen. Anlass war seine eigene tragische Lebensgeschichte, die er als ersten Bericht im Blog veröffentlichte. Der Blog folgt dem Grundsatz, dass es keine falsche Hoffnung gibt, sondern jegliche Hoffnung positiv ist und den Heilungsprozess aktiv unterstützt.

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Welche Krankheiten fürchten die Deutschen?

Angst vor Krebs am größten

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Das schlimmste Schreckgespenst ist für die Deutschen nach wie vor die Vorstellung, eine bösartige Tumorerkrankung diagnostiziert zu bekommen. Bei 69 Prozent der Bundesbürger ist laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit die Angst vor Krebs am größten. Jeder zweite Deutsche fürchtet sich zudem vor einer Demenz-Erkrankung. Fast genauso viele Menschen (47 Prozent) haben Angst, einen Schlaganfall oder einen Unfall mit schweren Verletzungen (43 Prozent) zu erleiden. Furcht vor einem Herzinfarkt nennen vier von zehn Befragten.

Die Gewichtung der Sorgen im Hinblick auf Krankheiten entspricht allerdings nicht der Häufigkeit der tatsächlichen Todesursachen. Nach den aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes verstarben im Jahr 2015 über 900.000 Menschen in Deutschland, davon rund 400.000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. einem Herzinfarkt, ca. 230.000 an einem Krebsleiden, 90.000 an einem Schlaganfall und 30.000 an einer Demenz-Erkrankung.

Bei Krebserkrankungen, vor denen sich die Deutschen am meisten fürchten, sind dank Früherkennung und enormen Fortschritten in der Medizin die Heilungschancen abhängig von der Tumorart teilweise erheblich gestiegen. Der Trend in der Krebstherapie geht mehr und mehr zu individuellen Behandlungs-Konzepten. Weltweit werden in zahlreichen Studien Einsatzmöglichkeiten erforscht, um körpereigene Stammzellen bei der Behandlung einer Krebserkrankung optimal nutzen zu können. Dabei steht vor allen Dingen die effektive Wiederherstellung des blutbildenden Systems nach einer Hochdosis-Chemotherapie im Mittelpunkt der Untersuchungen.

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 Vom Schmerz zur Heilung

Es hat sich gezeigt, dass für Forschung und medizinische Anwendungen die Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur von Säuglingen besonders gut geeignet sind. Der Grund: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erklärt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Bereits heute stellen die Stammzellen aus der Nabelschnur eine realistische Perspektive dar und werden auch entsprechend angewendet. Daher sollte eine möglichst umfangreiche Einlagerung solcher Stammzellen bei einer entsprechend spezialisierten Stammzellbank (z. B. vita34.de) in Form einer Spende und/oder als individuelles Stammzelldepot fürs Kind forciert werden.

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Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

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Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Ganzheitliche Therapieansätze

Selbstheilungskräfte im Fokus

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Millionen von Menschen leiden unter chronischen Gesundheitsproblemen wie Allergien, Rücken- oder Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Atemwegserkrankungen. Die Schulmedizin bietet den Betroffenen oft keine zufriedenstellenden Lösungen. „Eine ganzheitlich-ursachenorientierte Therapie kann vielen Menschen mit dauerhaften Beschwerden neue Perspektiven eröffnen, die eine deutliche Reduktion der Symptome bis hin zur Heilung bewirken können“, davon ist der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen überzeugt. In seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ (tredition Verlag, 19,99 Euro) zeigt er laienverständliche Wege auf, wie insbesondere unsere Selbstheilungskräfte sinnvoll im Einsatz gegen chronische Leiden gestärkt werden können. Schritt für Schritt erläutert der Autor Zusammenhänge und Ansätze zu einer besseren Gesundheit. Dazu gehört u. a. auch die Einführung in ursachenorientierte Behandlungskonzepte von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanztherapie.

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Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Bewegungsfreudiger Lebensstil wichtige Basis

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„Bewegt sich der Mensch, geht es ihm gut“, so lautet das schlichte Postulat von Dr. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Experte u. a. auf dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen stark macht. Und dieses Engagement ist heute wichtiger denn je: Auswertungen zeigen, dass weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung der WHO von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt.

Der weitverbreitete Bewegungsmangel hat nicht nur negative Auswirkungen auf die wachstums- und reifungsbedingte Entwicklung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems von Kindern sowie ihren Stoffwechsel und Energiehaushalt. Weniger bekannt ist: Auch das psychische Wohlbefinden wird erheblich beeinträchtigt. Laut der KiGGS Welle 1 des Robert Koch-Instituts haben bereits rund 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie z. B. Hyperaktivitäts- und Verhaltensstörungen sowie emotionale Probleme.

Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids ist Wissenschaftlern zufolge ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil. Denn das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität und sportlichem Einsatz für eine Kindheit im psychischen Gleichgewicht ist enorm: Spiel- und Bewegungserfahrungen sind maßgeblich für den Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Sie fördern Ausgeglichenheit und begünstigen ausreichende Schlafzeiten. Kinder, die sich tagsüber ausgepowert haben, leiden bedeutend seltener unter Schlafstörungen. Studien belegen zudem eindrucksvoll, welche wichtige Rolle ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen spielt.

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Außerdem bestätigen Untersuchungen, dass körperlich aktive Kinder weitgehend von depressiven Phasen verschont bleiben. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, davon ist Dr. Armbrecht überzeugt. Den Nachwuchs in dem Aufbau seiner Fitness zu unterstützen, lohnt sich sowohl im Hinblick auf ein körperlich wie auch geistig und seelisch gesundes Heranwachsen.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Orthorexie

Wenn gesund essen zum Zwang wird

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Wir essen, um satt zu werden. Wir essen bestimmte Lebensmittel, weil wir sie gerne mögen. Doch was ist, wenn das Essen unser Leben bestimmt und allein unser Körper für das eigene Glück oder Unglück verantwortlich ist? Bei einem sogenannten orthorektischen Ernährungsverhalten zwingen sich die Betroffenen zu gesunder Ernährung und haben Angst, durch ungesunde Ernährung krank zu werden. Orthorexie bedeutet übersetzt so viel wie „richtiger Appetit“. Wer sich orthorektisch ernährt, definiert dabei selbst, was als gesund gilt. Während einige auf einzelne Lebensmittel verzichten (z. B. kein Haushaltszucker), streichen andere ganze Lebensmittelgruppen und essen nur noch Rohkost. Ebenso können bestimmte Zubereitungsarten oder fixe Zeitpläne (z. B. nach 18 Uhr nichts mehr essen) zur Mahlzeiteneinnahme das zwanghafte Verhalten prägen.

Als Ess-Störungen gelten bisher Magersucht (Anorexia nervosa), Bulimie (Bulimia nervosa) und Binge-Eating-Störung (Binge Eating Disorder). Diese drei klassischen Ess-Störungen sind nicht immer klar voneinander abzugrenzen. Zum Teil existieren auch Mischformen. Ob es sich beim orthorektischen Ernährungsverhalten um eine weitere Ess-Störung handelt, wird derzeit noch diskutiert. Ausführliche Informationen zur Orthorexie mit einem Selbsttest gibt es auf der Internetseite von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung www.in-form.de.

www.bzfe.dewww.in-form.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/buergerportal/service/bewusste-ernaehrung/ernaehrung-und-gesundheit/orthorexie-wenn-gesund-essen-zum-zwang-wird.html