Kategoriearchiv: Allgemein

Regenerative Medizin gewinnt an Bedeutung

Schon bei der Geburt an lange Lebenserwartung denken

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Wer mag schon bei der Geburt seines Kindes aufgrund dessen Lebenserwartung an altersbedingt verschlissene bzw. erkrankte Gewebe oder Organe denken? Doch das ist gar nicht so abwegig, sondern im Gegenteil ein sehr überlegenswerter Gedanke. Denn für die Regenerative Medizin spielen Stamm-zellen eine wichtige Rolle.

„So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüch-ten im Labor von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden. Weiterhin können sie dazu beitragen, verschiedene Gewebeverbände und zukünftig vielleicht auch ganze Organe nachzubilden“, erläutert PhD Michael Cross (Experte für Stammzellforschung am Universitätsklinikum Leipzig). Die wertvollste Quelle für solche Stammzellen ist das Nabelschnur-gewebe von Säuglingen, weil sie im Gegensatz zu denen von Erwachsenen jung, unbelastet und äußerst teilungs- sowie wandlungsfähig sind. Deshalb lohnt es sich für werdende Eltern darüber nachzudenken, diese Stammzellen als Gesundheits-vorsorge für ihr Kind oder auch als Spende für die Allgemeinheit fachgerecht einlagern zu lassen. Weitere Informationen hierzu gibt es z. B. unter www.vita34.de.

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Eltern übersehen Gewichtsprobleme

Sensibilisierung durch Kinderärzte erforderlich

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Voraussetzung dafür, dass Eltern bei ihren Kindern frühzeitig bei Übergewichtsproblemen gegensteuern, ist zuerst einmal, dass sie zu viele Pfunde überhaupt wahrnehmen. Genau daran hapert es jedoch offenbar in den meisten Fällen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Bernhard Krackhardt vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Frankfurt mit 5.600 Erstklässlern. Der zufolge bewerten 72 Prozent der Eltern von übergewichtigen und immerhin noch 22 Prozent von stark übergewichtigen Kindern das Gewicht ihrer Sprösslinge als normal. Entsprechend sehen sie dann auch keine Notwendigkeit für Veränderungen beim Ernährungs- und Bewegungs-Verhalten ihrer Kids. Die Studie bestätigt, dass Kinder- und Jugendärzte im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen unbedingt auch für mögliche Gewichtsprobleme sensibilisieren müssen. Hauptgrund für Übergewicht ist seit vielen Jahren vor allem das deutlich zurückgegangene Bewegungsniveau selbst schon bei Kleinkindern. Anregungen für eine dem jeweiligen Alter angepasste körperliche Aktivität erhalten Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Neue Therapieoptionen bei Sportverletzungen

Stammzellen revolutionieren die Behandlung

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Science Fiction wird Realität: Ein Verband aus Stammzellen kann bei einem Meniskusriss die Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit des Knies bewirken. Solch eine Bandage ist unter Leitung von Prof. Anthony Hollander von der Universität Bristol (England) aus den Stammzellen des Knochenmarks von Patienten entwickelt und bei allen fünf Studienteilnehmern erfolgreich angewendet worden. „Diese Methode ist eine potenzielle Alternative zur chirurgischen Entfernung des Meniskus“, so Prof. Hollander.

Jährlich erleiden mehr als eine Million Menschen in Europa und den USA eine Meniskusverletzung. Sportler wie Fußball- oder Rugbyspieler sind besonders häufig betroffen. 90 Prozent der Verletzungen ereignen sich in der so genannten weißen Zone des Meniskus, die nicht durchblutet wird und deshalb schwierig zu reparieren ist. Insbesondere Profisportler lassen deshalb bislang häufig den Meniskus oder Teile davon entfernen. Dieser Eingriff steigert Studien zufolge jedoch das Risiko, später an Arthrose zu erkranken.

Stammzellen werden bei der Behandlung von Sportverletzungen nach Einschätzung von führenden Forschern eine immer wichtigere Rolle spielen. So ist es z. B. in Laborversuchen bereits gelungen, neues Knorpelgewebe aus Stammzellen zu züchten, mit dem sich die Zahl der notwendigen Operationen bei Schulter-, Knie- oder Sprunggelenksverletzungen erheblich reduzieren ließe.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wertvollstes Ausgangsmaterial für Therapieanwendungen, da sind sich Wissenschaftler einig, sind die Stammzellen aus der Nabelschnur von Neugeborenen. Der Grund: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital und unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erklärt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade Leistungssportler für ihren Nachwuchs die Option nutzen, die Stammzellen aus der Nabelschnur durch fachgerechte Einlagerung zu sichern. Leichtathletik-Asse wie Ariane Friedrich und Jennifer Oeser sowie prominente Skispringer und Skirennläufer, die die Verletzungs-Risiken ihrer Sportdisziplin bestens kennen, sind hier mit gutem Beispiel vorangegangen und haben rechtzeitig vor der Geburt ihrer Kinder mit der im deutschsprachigen Raum größten und erfahrensten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) entsprechende Vereinbarungen zur langfristigen Einlagerung der Stammzellen getroffen.

Ob ein Kind später tatsächlich eine Sportlerlaufbahn einschlägt, kann bei der Geburt natürlich niemand wissen. Dennoch lohnt es sich für alle werdenden Eltern, sich mit einer eventuellen Sicherung der Stammzellen aus der Nabelschnur zu beschäftigen, denn das Potenzial von Stammzellen für therapeutische Zwecke geht schon heute weit über die Reparatur von Sportverletzungen hinaus.

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Wechseljahre, warum so viele leiden

Ursachen dafür, warum es zu Wechseljahre-Beschwerden kommt

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Millionen von Frauen und Männer sind von Wechseljahre-Beschwerden betroffen. Doch warum macht ihnen ein ganz natürlicher Prozess solche Schwierigkeiten? Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Hintergründe und Ursachen.

Wenn der Organismus die natürliche Hormonproduktion reduziert, nennt man das Wechseljahre. Diesen Prozess durchlaufen alle Menschen, Männer wie Frauen. Doch für viele wird diese Umstellung der Hormone zu einem wahren Horrortrip. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Herzrasen und vieles mehr machen diesen Betroffenen jahrelang zu schaffen. Sogar schwere Erkrankungen sollen davon angestoßen werden.

Die Ursachen von Wechseljahre-Beschwerden

Bei der natürlichen Umstellung des Hormonhaushalts wird die Hormonproduktion gedrosselt. Während dieser Prozess beim Mann langsam und stetig vor sich geht, verändert sich die Hormonumstellung bei der Frau um etwa das 50. Lebensjahr sehr rapide. Vermutlich ist das auch der Grund, warum bei Frauen die Wechseljahre-Beschwerden schon lange bekannt sind. Aber auch die Männer leiden darunter, wie auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin ausführlich erläutert wurde (Zum Kongressbericht: Die Hormone im Fokus).

Bei allen diesen Erklärungsversuchen bleibt eine Frage aber auf der Strecke: warum macht die Natur das, und warum macht sie es besonders heute so?

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Es scheint doch widersinnig, dass ein völlig natürlicher Prozess die Menschen so quält. Zwar gab es Wechseljahre-Beschwerden schon immer, aber nicht in diesem Ausmaß wie heute. Ganzheitlich orientierten Mediziners sehen das so: viele Menschen leiden unter Regulationsstörungen im Organismus. Die vielen chronischen Erkrankungen unserer Zeit sind ein deutlicher Hinweis darauf. Hinzu kommen Umweltbelastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, die Einfluss auf unseren Hormonhaushalt nehmen. Selbst die Ernährungsweise beeinflusst unsere Hormone. Alle diese Faktoren können dazu beitragen, dass ein an sich natürlicher Vorgang chaotisch wird. Dieses Chaos zeigt sich dann in den Wechseljahre-Beschwerden.

Beobachtungen der Bioresonanz zu den Wechseljahre-Beschwerden

Auch die Bioresonanz-Therapeuten beobachten solche Entwicklungen. Beispielsweise durch Analysen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden Sie auf energetischer Basis regelmäßig entsprechende Regulationsstörungen bei Menschen, die unter Wechseljahre-Beschwerden leiden. Bei der anschließenden Therapie sollen die energetisch gestörten Regulationssysteme harmonisiert werden. Darüber hinaus ist es wichtig, das Lebensumfeld der Betroffenen zu verbessern. Hier können baubiologische Maßnahmen genauso eine große Rolle spielen, wie eine Ernährungsberatung. Unter einer solchen ganzheitlichen Behandlung beobachten Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig deutliche Verbesserungen bei den Betroffenen, so jedenfalls die Erfahrung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schlaf- und Bewegungs-Mangel machen dick

Aber alle sprechen nur von der Ernährung

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Es ist ein Paradoxon: Wissenschaftlich unbestritten ist, dass die Gründe für die Entwicklung von Übergewicht vielschichtig sind. Neben einer genetischen Veranlagung spielen vor allem das Ernährungsverhalten, das Bewegungsniveau, Stress und Schlafmangel eine entscheidende Rolle.

Dennoch steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Übergewichtsproblematik fast immer ausschließlich die Ernährung im Fokus. Insbesondere die seit Jahrzehnten bekannte Tatsache, dass viele Lebensmittel Zucker enthalten, sowohl von Natur aus als auch zugefügt, gilt den zahlreichen oft selbst ernannten Gesundheitsexperten als das eigentliche Übel unserer Zeit. „Diese enorme Einseitigkeit bei der Suche nach Schuldigen ist umso erstaunlicher und gleichzeitig fataler, da die Statistik eine ganz andere Gewichtung der Ursachen mehr als nahelegt,“ mahnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sowohl die Kalorienaufnahme insgesamt wie auch der Zuckerkonsum im Speziellen seit Jahren auf nahezu konstantem Level geblieben sind. Ebenfalls zahlreiche Studien zeigen hingegen eindeutig, dass die Deutschen sich immer weniger bewegen und immer häufiger sowohl unter Stress wie auch unter Schlafmangel leiden. Alle drei dieser für Übergewicht relevanten Faktoren bedingen sich dabei in erheblichem Maße gegenseitig. Und allen drei Faktoren ist gemeinsam, dass sie entscheidend durch die zunehmende Dominanz von digitalen Medien in der Berufswelt wie auch in der Freizeit beeinflusst werden.

 Wegweiser Abnehmen

Stellvertretend seien an dieser Stelle nur drei Belege von vielen erwähnt: Laut dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hat im Vergleich zu 2009 die Häufigkeit von Schlafstörungen unter den 35- bis 65-Jährigen um 66 Prozent zugenommen. Mittlerweile leiden 31 Prozent der Berufstätigen mehrmals pro Woche unter Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, zehn Prozent von ihnen haben nachweislich krankhafte Schlafprobleme. Nach einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) fühlt sich knapp die Hälfte der Beschäftigten, die mit digitalen Mitteln arbeiten, verstärkt durch Zeitdruck gestresst. Bei denjenigen, die in sehr hohem Maß von der Digitalisierung betroffen sind, liegt der Anteil sogar bei 60 Prozent. Und nicht nur Erwachsene bewegen sich viel zu wenig: Nicht einmal die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland erfüllt heute noch die WHO-Minimalanforderung von wenigstens einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Anstrengung täglich.

Fazit: Anstatt die Lebensmittelindustrie mit ihrem vielfältigen, transparenten Angebot für die Übergewichtsproblematik verantwortlich zu machen und Straf- bzw. Regulierungs-Steuern zu fordern, muss dringend eine Diskussion angeregt werden, welche Strategien Menschen im digitalisierten Zeitalter helfen, damit die physische sowie psychische Gesundheit nicht gefährdet wird. Ausreichende regelmäßige Bewegung, Entspannung und Schlaf sind in diesem Zusammenhang ohne Zweifel bedeutend wesentlichere Bausteine zur Problemlösung als die ideologisch motivierten Debatten bezüglich einer die Gesellschaft angeblich gefährdenden Ernährung.

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Ärztlicher Kunstfehler

Kind in Italien stirbt an Mittelohrentzündung

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Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist bestürzt über den Tod eines siebenjährigen Jungen in Italien, der  an den Folgen einer Otitis Media (Mittelohrentzündung) gestorben ist.

„Hier liegt offenbar ein ärztlicher Kunstfehler vor“, erklärt Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ. „Der Verzicht auf Antibiotika scheint in diesem Fall eine klare unterlassene Hilfeleistung und nicht mit dem ärztlichen Selbstverständnis vereinbar.“ Sollten sich die Anschuldigungen gegen den Arzt erhärten, sei es zu begrüßen, wenn die „volle Härte der italienischen Gesetze“ angewendet werde, so Bajic.

Bajic weiter: „Die Homöopathie gehört in kompetente Hände. Und in Deutschland gelten klare Regeln, die bei korrekter Anwendung durch den behandelnden Arzt einen vergleichbaren Fall verhindern.“

Grundsätzlich ist in Deutschland eine Mittelohrentzündung nicht sofort mit einem Antibiotikum zu behandeln. Auch die konventionelle Medizin mahnt die Ärzte zu einem angemessenen Einsatz von Antibiotika und steht dem hohen Verbrauch von Antibiotika in Deutschland kritisch gegenüber. Es liegt in der Verantwortung des einzelnen Arztes, wie er die Risiken und Vorteile für seinen Patienten abwägt. Aber die Regeln in Deutschland sind klar: So schreiben die medizinischen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) vor: „Bei Patienten ohne Risikofaktoren mit einer unkomplizierten akuten Otitis media sollte (…) auf die sofortige antibiotische Therapie verzichtet werden. (…) Selbst bei Fieber und/oder Erbrechen ist es vertretbar, die ersten 24 – 48 Stunden unter Beobachtung des Kindes abzuwarten und erst bei einer Verschlechterung der Symptome oder einer ausbleibenden Besserung Antibiotika zu verordnen.“ Die homöopathischen Ärzte in Deutschland halten sich an diese Regeln.

Kontakt:

Hauptstadtbüro Integrative Medizin und Gesundheit
DZVhÄ
Axel-Springer-Str. 54 B
10117 Berlin
Tel 030 – 325 97 34 13
Fax 030 – 325 97 34 19
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Typ-2-Diabetes

Höheres Risiko für Kinder mit starkem Übergewicht

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Während Typ-2-Diabetes früher noch der „Alterszucker“ war, betrifft die Stoffwechselerkrankung heute immer mehr junge Menschen. Kinder mit starkem Übergewicht haben im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen ein viermal höheres Risiko. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie vermuten, für die elektronische Krankenakten von knapp 370.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 15 Jahren ausgewertet wurden.

Bei der Einschätzung des Körpergewichts richteten sich die Wissenschaftler vom King´s College London nach dem Körpermassenindex (BMI). Der BMI entspricht dem Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat). Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist.

In den Jahren 1994 bis 2013 erkrankten 654 Kinder an Typ-2-Diabetes, von denen knapp die Hälfte fettleibig war. Die Erkrankungsrate war im Laufe der Zeit gestiegen. Während in den Jahren 1994 bis 1998 noch durchschnittlich sechs neue Fälle pro 100.000 Kinder im Jahr diagnostiziert wurden, waren es in den Jahren 2009 bis 2013 bereits 33. Diese Entwicklung stand laut Studie in einem deutlichen Zusammenhang mit dem zunehmenden Körpergewicht der jungen Menschen. Ein Kind mit Adipositas hatte nach den Berechnungen der Wissenschaftler ein vierfach höheres Typ-2-Diabetesrisiko im Alter von 25 Jahren als Altersgenossen mit Normalgewicht, geben die Autoren im „Journal of the Endocrine Society“ bekannt.

Im gleichen Zeitraum wurde bei 1.318 Kindern Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Auch hier ist die Rate gestiegen (von 38 auf 52 Kinder pro 100.000), aber es gab erwartungsgemäß keinen Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes und Übergewicht. Es ist allerdings zu bedenken, dass Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Studien sollen folgen, um die Resultate zu bekräftigen und geeignete Präventionsmaßnahmen für Typ-2-Diabetes abzuleiten.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-1-Diabetes führt eine Fehlsteuerung des Immunsystems dazu, dass die Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden und weniger Insulin gebildet wird. Dieses Hormon steuert die Aufnahme des Zuckers Glukose aus dem Blut in die Zelle. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf Insulin an. Häufig leiden junge Betroffene auch unter Folgeerkrankungen wie Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

Das Bundeszentrum für Ernährung informiert über Adipositas auf https://www.bzfe.de/inhalt/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem-28033.html

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Journal of the Endocrine Society https://doi.org/10.1210/js.2017-00044

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Regelmäßiges Frühstücken gut fürs Herz

Mahlzeiten am Morgen schützen vor Übergewicht

Pressemeldungen Gesundheit

Wer regelmäßig frühstückt, fördert damit seine Herzgesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt die American Heart Association (AHA) nach einer systematischen Auswertung von wissenschaftlichen Studien. Laut den Autoren um die Ernährungsmedizinerin Dr. Marie-Pierre St-Onge (Columbia-University, New York) hat z. B. eine über 16 Jahre durchgeführte Untersuchung gezeigt, dass das relative Risiko für einen Herzinfarkt bei Menschen, die auf das Frühstück verzichten, um 27 Prozent höher ist als bei denjenigen, die den Tag mit einer Mahlzeit starten.

Dieser Effekt ist den Forschern zufolge vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass regelmäßiges Frühstücken insgesamt zu gesünderen Ernährungsgewohnheiten beiträgt. Diese Annahme wird durch die Tatsache unterstützt, dass kontinuierliche morgendliche Mahlzeiten nachweislich das Risiko für Übergewicht reduzieren.

Wegen der positiven Gesundheits-Aspekte sollten sich Ernährungsberater laut den Empfehlungen der AHA unbedingt für das Frühstück stark machen. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Der Anteil der Heranwachsenden mit täglichem Frühstück zu Hause ist jedoch in Deutschland seit Jahren rückläufig. Bereits 23 Prozent der Grundschüler (sieben bis zehn Jahre) vernachlässigen laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts die erste Mahlzeit am Morgen. Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Erfahrungen des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Co-Autor des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de, jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Am besten kann die Frühstücksbereitschaft beim Nachwuchs stattdessen durch ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot gefördert werden, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch nicht zu kurz kommen sollten.

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Reiseset für die ganze Familie

Alles für die Zahnpflege mit nur einem Griff eingepackt

Pressemeldungen Gesundheit

Der Sommerurlaub steht vor der Tür, die Vorfreude ist groß, aber bevor es
losgeht, kann das Packen schon mal zu einer echten Herausforderung werden. An
so vieles denken – bloß nichts vergessen! Badehose, Sonnenschutz, Regenjacke?
Und hat jeder seine Zahnbürste eingepackt?

Um die Zahnpflege muss sich dank eines neuen praktischen Reisesets (GUM® TRAVEL KIT, erhältlich in Apotheken und in vielen Müller Drogeriemarkt Filialen sowie im GUM® Onlineshop www.shop-gum.de) niemand mehr Sorgen machen. Denn mit einem Griff sind alle wichtigen Zahnpflegeutensilien eingepackt. Das Set ist besonders praktisch für unterwegs und eignet sich für jedes Familienmitglied. Das transparente Täschchen ist platzsparend und kann sogar auf Flugreisen problemlos im Handgepäck mitgeführt werden.

Alles Wichtige für die Zähne in einem Set:

Für die gründliche Reinigung wie zuhause enthält das Reiseset eine zusammenklappbare
Zahnbürste, die dank ihres antibakteriellen Borstenschutzes zwischen den Anwendungen hygienisch sauber bleibt.

Außerdem befindet sich im Set die GUM® Original White Zahnpasta, die mit Mikrokieselerde-Perlen das natürliche Weiß der Zähne besonders sanft und ohne Bleichmittel wiederherstellt. Der Fluoridgehalt der Zahnpasta sorgt für eine effektive Kariesprophylaxe. So strahlen Sie mit der Sonne um die Wette.

Um auch unterwegs die Pflege der Zahnzwischenräume nicht zu vernachlässigen, enthält das Reiseset Interdentalreiniger (GUM® SOFT-PICKS®) und Zahnseide (GUM® Original White). Die metallfreien Zwischenraumreiniger ermöglichen eine besonders angenehme Reinigung der engen Stellen zwischen den Zähnen. Die Zahnseide entfernt mit feinen Mikropartikeln aus Kieselerde Verfärbungen in den Zwischenräumen, zusätzlich dient Fluorid der Karies-Vorsorge.

Damit sind vier wichtige Zahnpflegeutensilien in nur einem praktischen Reiseset vereint. Mit einem Griff ist alles im Koff er für die optimale Zahnpflege im Urlaub. Und auch am Urlaubsort muss nicht erst alles mühsam zusammengesucht werden um mit einem frischen Lächeln die Ferien zu genießen.

Das GUM® TRAVEL KIT erhalten Sie in Apotheken und in vielen Müller Drogeriemarkt Filialen sowie im GUM® Onlineshop.

GUM® ist die Marke für gesundes Zahnfleisch und Zähne des weltweit führenden Gesundheitsunternehmens Sunstar. In Zusammenarbeit mit Zahnexperten sorgt Sunstar dafür, Menschen mit der Weitergabe wissenschaftlicher Erkenntnisse und Fachinformationen zum Thema Mundgesundheit zu informieren und zu motivieren. Die Marke GUM® steht für nachhaltige, langlebige und innovative Produkte für die professionelle Pflege von Zahnfleisch und Zähnen. Daher vertrauen Zahnärzte, Apotheker und Verbraucher gleichermaßen auf die Marke GUM® bei der täglichen Mundpflege, von der Prophylaxe bis zur Therapie.

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