Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Übergewicht in der Kindheit

Gesundes Frühstück und genug Schlaf beugen vor

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Der Alltag in der Familie kann stressig sein, wenn am Morgen alle rechtzeitig aus dem Haus müssen. Eine tägliche Routine schont nicht nur die Nerven, sondern erhält auch die Gesundheit. Wenn Kinder nicht genug schlafen und morgens ohne Frühstück aus dem Haus gehen, leiden sie häufiger an Übergewicht. Das hat eine britische Studie gezeigt, an der knapp 17.000 Familien mit ihren Kindern teilnahmen.

Die Wissenschaftler der University College London bestimmten in den Lebensjahren 3, 5, 7 und 11 den Körpermassenindex, kurz BMI, der jungen Probanden. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als ist eine Maßzahl für die Bewertung des Gewichts. Da sich der normale Körperfettanteil bei Kindern und Jugendlichen ständig ändert, wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet. Für die aktuelle Untersuchung wurde die Gewichtsentwicklung im ersten Lebensjahrzehnt mit verschiedenen Lebensstilfaktoren in Zusammenhang gesetzt. Im Alter von 11 Jahren stand auch die mentale Gesundheit auf dem Prüfstand.

Viele Faktoren im frühen Leben können die Gewichtsentwicklung in der Kindheit beeinflussen. So hat die Auswertung der Daten bestätigt, dass Rauchen in der Schwangerschaft und der BMI der Mutter großen Einfluss auf das Körpergewicht des Kindes haben. Auch die tägliche Routine ist von Bedeutung, schreiben die Autoren im Fachblatt „Pediatrics“. Wenn Kinder keine regelmäßigen Einschlafzeiten haben, zu wenig schlafen und morgens nicht frühstücken, neigen sie zu Übergewicht. Vermutlich sind diese Verhaltensweisen mit einem gesteigerten Appetit und einem höheren Verzehr an energiereichen Lebensmitteln verbunden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass Übergewicht auch die Psyche beeinträchtigt. Das kann sich bis in die Jugend und in das Erwachsenenalter fortsetzen, befürchten die Wissenschaftler. Die Kinder haben häufig ein schlechtes Selbstbewusstsein, sind mit ihrem Körper unzufrieden und knüpfen schwieriger Freundschaften. Viele sind bereits mit Alkohol und Zigaretten in Kontakt gekommen.

Die Wissenschaftler betonen, wie wichtig die Unterstützung junger Familien im Alltagsleben ist. So können Risikofaktoren für Übergewicht frühzeitig erkannt werden, damit Kinder psychisch und körperlich gesund bleiben.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.ucl.ac.uk

http://pediatrics.aappublications.org/content/early/2016/11/09/peds.2016-0967

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Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

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Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

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Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kurkuma

Akzente in Farbe und Geschmack

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Kurkuma ist ein wichtiges Gewürz in der indischen Küche.Frische Knollen schmecken scharf und leicht brennend bis erdig. Das Pulver ist etwas milder und wird für Gewürzmischungen wie Curry oder das Joghurtgetränk Lassi verwendet. Yogis lieben die „goldene Milch“, für die eine Tasse Milch mit Kurkuma, geriebenem Ingwer, einer Prise Pfeffer und etwas Honig erwärmt wird.

Mit der Gelbwurz, wie Kurkuma auch genannt wird, lassen sich in vielen Speisen optisch und geschmacklich neue Akzente setzen. Das Aroma und die wärmende Wirkung sind auf die ätherischen Öle zurückzuführen. Im Vergleich zum Ingwer ist die Gelbwurz weniger intensiv im Geschmack, harmoniert aber gut mit anderen Gewürzen. Selbst in Indien wird meist das Pulver verwendet. Wer die frische Knolle verarbeitet, trägt am besten Handschuhe. Auch auf der Kleidung und in der Küche kann der Farbstoff Kurkumin hartnäckige Flecken hinterlassen.

Der „gelbe Ingwer“ wird auch in der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda verwendet. Mit Kurkuma werden schwere Gerichte bekömmlicher, da die Inhaltsstoffe die Gallenproduktion und die Fettverdauung anregen. Zudem steigern sie den Appetit und sollen eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung haben. In diesem Bereich wird derzeit viel geforscht.

Kurkuma gehört zur gleichen botanischen Familie wie Ingwer und Galgant und wird in den tropischen Regionen Indiens und weiten Teilen Südostasiens angebaut. Die mehrjährige Staude mit dem wissenschaftlichen Namen Curcuma longa hat lange, lanzettförmige Blätter und gelbe Blüten. Unter der Erde befinden sich die Speicherorgane mit einer gelbbraunen Rinde. Sie sehen aus wie Wurzeln, sind aber verdickte Sprossknollen (Rhizome). Im Vergleich zu Ingwer und Galgant sind sie länger, runder und im Innern leuchtend orange gefärbt.

In vielen Supermärkten und Gewürzfachgeschäften ist Kurkumapulver erhältlich, das idealerweise gut verschlossen an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt wird. Frischware ist seltener zu finden und sollte eine feste, glatte Haut und eine frische Bruchstelle aufweisen.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

aid-Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

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Schlafapnoe im Kindesalter

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

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Dass sein Vater und vor allem sein Großvater schnarchen, weiß der Enkel oft aus eigener Erfahrung. Dieses Phänomen scheint offenbar zum Älterwerden zu gehören. Dass sie auch selbst schnarchen und regelmäßig Atemaussetzer in der Nacht haben, wissen entsprechend veranlagte Kinder hingegen nur selten. „Studien zeigen, dass im Zuge der Übergewichtsepidemie Schlafapnoe immer häufiger bereits im Kindesalter auftritt. Diese Atemaussetzer sind ein sehr ernst zu nehmendes Problem und Gesundheitsrisiko“, warnt der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Wenn Atemaussetzer länger als zehn Sekunden andauern, sprechen Mediziner von einer Apnoe (griechisch Windstille). Diese Atemstillstände sind meistens durch eine zu starke Erschlaffung der Zungen- oder Gaumenmuskeln oder durch vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln bedingt. Die Atemaussetzer bewirken eine Abnahme der Sauerstoffsättigung des Blutes und eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts. Bevor diese Prozesse lebensbedrohende Ausmaße erreichen, wird das sympathische Nervensystem aktiviert und schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Dadurch wachen die Betroffenen kurz auf und die Atmung setzt wieder ein. „So folgt auf den Atemstillstand ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als Schnarcher zu hören ist“, erläutert Prof. Worm. Allerdings sind die Weckreaktionen meist nur so kurz und unvollständig, dass Menschen mit Schlafapnoe sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern können. Aber solche Atemaussetzer verhindern die wichtigen Tiefschlafphasen.

Die Folgen des verkürzten Tiefschlafes und des verminderten Sauerstoffgehaltes sind gravierend. Frühe Symptome sind Aufwachschwierigkeiten und Tagesmüdigkeit, oft verbunden mit Lernproblemen. Paradoxerweise treten häufig auch Hyperaktivität und Aggression plus eine merkliche Launenhaftigkeit auf. Über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommt es auch noch tagsüber zu einer Erhöhung des Blutdrucks, wodurch auf Dauer eine frühzeitige Schädigung der Blutgefäße gefördert wird. Der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum bedingt eine vermehrte Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und eine Minderung des appetitzügelnden Hormons Leptin. „Beide Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Fettleibigkeit, die wiederum Insulinresistenz, Entzündungsneigung und Stoffwechselstörungen nach sich zieht – „Altersdiabetes“ im Kindesalter ist auf diesem Weg auch eine immer häufiger vorkommende Konsequenz der Schlafapnoe“, erklärt Prof. Worm.

Fazit: Wenn ihr Nachwuchs schnarcht, mag das für Eltern zwar niedlich klingen, die Folgen sind jedoch keineswegs harmlos. Der Verdacht auf Schlafapnoe sollte deshalb unbedingt beim Arzt abgeklärt werden.

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Wenig Schlaf macht Appetit

Mehr Fett, weniger Eiweiß

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Wer in der Nacht zu wenig schläft, nimmt am folgenden Tag mehr Kalorien zu sich. Das lässt eine Metastudie des King‘s College London vermuten. Die Auswertung umfasste 11 Untersuchungen mit insgesamt 172 gesunden Teilnehmern ab 18 Jahren. Sie wurden größtenteils im Schlaflabor beobachtet. Ein Teil der Probanden schlief mit 3,5 bis 5,5 Stunden pro Nacht zu wenig, während die Kontrollgruppe 7 bis maximal 12 Stunden schlummern durfte.

In den folgenden 24 Stunden bestimmten die Wissenschaftler den Energieverbrauch und den Stoffwechsel in Ruhe. Darauf hatte der Schlafentzug keinen nachweisbaren Effekt. Die Energieaufnahme stieg allerdings am nächsten Tag um durchschnittlich 385 Kalorien, was viereinhalb Scheiben Brot entspricht. Probanden mit wenig Schlaf aßen im Verhältnis mehr Fett und weniger Protein als die Kontrollgruppe, während die Menge an Kohlenhydraten ähnlich war.

Im hektischen Alltag erreichen viele Menschen nicht die empfohlenen sieben bis neun Stunden Schlaf und gefährden dadurch Gesundheit und Wohlbefinden. Nach der aktuellen Studie kann das Schlafdefizit zu einem Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch führen, was langfristig das Risiko für eine Gewichtszunahme und Übergewicht erhöht.

Verschiedene Gründe für diesen Zusammenhang werden diskutiert. So könnte der Schlafmangel Belohnungszentren im Gehirn aktivieren, sodass Betroffene eher zu energiereichen Snacks greifen. Andererseits kann eine Störung der inneren Uhr die Ausschüttung bestimmter Hormone wie Leptin und Ghrelin beeinträchtigen, schreiben die Autoren im „European Journal of Clinical Nutrition“. Leptin ist das Sättigungshormon, während Ghrelin den Appetit fördert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Noch ist die Datenlage zu gering. Es soll weiter geforscht werden, um den Langzeitfolgen von Schlafentzug auch im Alltag auf den Grund zu gehen. In Zukunft könnte Schlaf neben Ernährung und körperlicher Bewegung ein weiterer Ansatzpunkt für die Gewichtskontrolle werden.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.kcl.ac.uk

www.nature.com/ejcn/journal/vaop/ncurrent/full/ejcn2016201a.html

aid-Heft „Fettbewusst essen – Auf die Qualität kommt es an!“
Bestell-Nr. 1359, Preis: 2,00 Euro

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Entzündungshemmende Ernährungsweisen

Mediterrane Kost wirkt präventiv

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Den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – Diabetes, Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen – sind zwei Faktoren gemeinsam: „Fast alle sind mit Fettleibigkeit assoziiert und allen unterliegt eine gemeinsame Funktionsstörung – eine systemische, niedrigschwellige Entzündung!“, darauf verweist der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Dieses nicht spürbare Entzündungsgeschehen bahnt über Jahre einer Vielfalt an Fehlsteuerungen des Körpers den Weg, die schließlich in den genannten Erkrankungen münden.

Während die pharmakologischen Ansätze zu Möglichkeiten der Entzündungshemmung laut Prof. Worm derzeit noch wenig überzeugend seien, würden Studien zu entzündungshemmenden Ernährungsweisen stärker auf einen präventiven und therapeutischen Effekt verweisen. Denen zufolge wirken vor allem diverse Nahrungsbestandteile in nahezu allen Gemüse-, Salat- und Obst-Sorten wie auch in Hülsenfrüchten, Nüssen und nativem Olivenöl entzündungshemmend. Besonders gut belegt ist dieser Effekt auch für langkettige Omega-3-Fettsäuren, wie sie in erster Linie bei fetten Meeresfischen in nennenswerten Mengen vorkommen. Die erwähnten Nahrungsmittelgruppen bilden bekanntlich die Basis der so genannten mediterranen Ernährungsweise. Sie liefert in unzähligen Studien die besten Daten auf die Frage, was unter „gesunder“ Ernährung verstanden werden könnte.

Im Gegensatz zu derzeit sehr populären, aber einseitigen Ernährungstrends wie veganer oder steinzeitlicher Kost gibt es bei der mediterranen Ernährungsweise keine Verbote und Genießen steht hier ganz oben in der Bedeutungsskala. „Vielleicht liefert gerade deshalb die mediterrane Kost die überzeugendsten wissenschaftlichen Belege für eine positive Wirkung“, mutmaßt Prof. Worm.

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Verbietet der Zeitgeist genussvolles Essen?

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

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„Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Wenn es um die Ernährung geht, scheint dieser Grundsatz für seelische Balance jedoch nicht mehr zu gelten. Glaubt man den immer zahlreicher werdenden Ernährungsideologen, sollten wir um wohlschmeckende Speisen lieber einen großen Bogen machen. Im Fokus ihrer Kritik stehen seit Jahren vor allem Zucker sowie mit diesem Nährstoff zubereitete Lebensmittel. Damit treffen sie genussfreudige Konsumenten zutiefst, denn die Vorliebe für die Geschmacksnote süß ist uns angeboren und bleibt den meisten Menschen ein Leben lang erhalten.

Doch Zucker steht immer mehr unter Generalverdacht: Zucker macht angeblich dick, krank und süchtig. Es gibt zwar bislang keine ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Übergewicht oder Diabetes zeigen. Außerdem hat Zucker kein anderes Suchtpotenzial als unser natürliches Verlangen nach Sonne und Licht. Gemeinsam ist diesen Wohlfühl-Faktoren nämlich, dass sie die Bildung von Serotonin anregen. Das ist ein Botenstoff im Gehirn, der keineswegs verwerflich, sondern im Gegenteil ein wichtiger Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl ist. Aber mit solchen feinen Unterscheidungen geben sich die Ideologen der Anti-Zucker-Kampagnen nicht ab. Die Gründe hierfür sind zahlreich. Gerne bezeichnen sich die selbsternannten Ernährungspäpste als Verbraucherschützer. Doch sie schützen den Verbraucher nicht, sondern verunsichern ihn, verderben ihm den Genuss und schaden damit letztendlich seinem Wohlbefinden.

„Zucker ist keine Sünde und die Vermeidung von Zucker bringt Menschen keine Vor-, sondern eher Nachteile, solange sie sich insgesamt an die Grundlagen eines ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährungs- und Lebensstils halten“, beruhigen der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in ihrem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Autoren klären mit fundierten Fakten über weit verbreitete Legenden sowie Vorurteile auf und durchleuchten die wahren Motive der Ernährungsideologen.

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Zum Buch: Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht

Scharfes Essen hält fit

Chili beeinflusst Funktion der Fettzellen

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Endlich mal eine erfreuliche Gesundheitsnachricht, weil sie nicht mit Anstrengung verbunden ist, die Notwendigkeit für einen körperlich aktiven Lebensstil aber natürlich nicht ersetzt: Wer seine Mahlzeiten täglich mit einer Prise Chili würzt, scheint damit etliche positive Gesundheitseffekte erzielen zu können. Das berichtet der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms .

Der sekundäre Pflanzenstoff Capsaicin, der Chili scharf macht, soll wissenschaftlichen Experimenten zufolge eine Blutdruck, Blutzucker sowie LDL-Cholesterin senkende Wirkung haben – alles wichtige Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem hat Chili offenbar Einfluss auf die Funktion unserer Fettzellen. „Die weißen Fettzellen, die zum Speichern der Energiereserve vorgesehen sind, werden unter Capsaicin-Gaben zum Teil in so genannte beige oder braune Fettzellen verwandelt“, erläutert Prof. Worm. Das sind unsere „Durchlauf-Erhitzer“. Sie sind vor allem in der Halsregion und am Brustkorb sowie Schlüsselbein, das heißt in der Nähe des Herzens und der großen Arterien lokalisiert und haben nur eine Aufgabe: Fett zur Wärmeproduktion zu verbrennen. Werden diese Fettzellen durch Kälte aktiviert, wird damit schnell wieder die Betriebstemperatur erreicht. „Nebenbei können wir uns zu Zeiten des Nahrungsüberflusses vergegenwärtigen, dass man auf diese Weise auch Kalorien vergeudet, weil sie statt auf den Hüften in der Atmosphäre landen“, so Prof. Worm. Es wäre deshalb auch nicht verwunderlich, wenn Chili-Esser die Schlankeren und Gesünderen seien. Dafür sprechen auch die Ergebnisse einer großen Langzeitbeobachtungsstudie von chinesischen Epidemiologen (www.lifestyle-telegramm.de), die zeigen, dass eine tägliche Prise Chili in den Mahlzeiten das Sterblichkeitsrisiko im Verlauf von sieben Jahren um 14 Prozent mindern kann.

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Quelle/Kontakt: Supress Ilona Kruchen, Alt-Heerdt 22, 40549 Düsseldorf, 0211/555548, redaktion@supress-redaktion.de, http://www.supress-redaktion.de

Nüsse und Schokolade wertvoll für die Gesundheit

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In Maßen genossen absolut empfehlenswert

„Nüsse und Schokolade machen weder dick noch krank, sondern helfen uns, gesund zu bleiben“, diese erfreuliche Botschaft verkündet der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms in seinem aktuellen Editorial.

Um diesen Effekt zu erreichen, muss laut Prof. Worm allerdings eine Grundregel beachtet werden. Die beliebten Nahrungsmittel sollten als Bestandteil einer Mahlzeit oder Zwischenkost genossen werden – bei den Nüssen wie in den Mittelmeerländern z. B. als Zutat im Salat und Schokolade beispielsweise als kleine feine Beilage zum Kaffee. Auf diese Weise kommt ihr Sättigungseffekt für die Gesamtkost zum Tragen. Nicht ratsam ist allerdings, solche Leckereien bereits längst abgefüllt nach einem opulenten Mahl noch zusätzlich vor dem Fernseher zu knabbern.

Zu den gesundheitlichen Vorzügen: „Nüsse und Kakaobohnen sind eine exzellente Ballaststoffquelle, liefern wertvolles pflanzliches Protein sowie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine, allen voran das wichtige Antioxidans Vitamin E“, erklärt Prof. Worm. Aktuelle Untersuchungen (www.lifestyle-telegramm.de) zeigen zudem, dass der Konsum von Schokolade sich positiv auf die Herzgesundheit und der von Nüssen vorteilhaft für die kognitive Leistungsfähigkeit auswirken.

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Übergewicht und Persönlichkeit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Die Behandlung von Übergewicht könnte effektiver werden, wenn die Persönlichkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigt wird.

Zu diesem Ergebnis kommen Psychologen der Universitäten Bamberg und Bochum in einer Zusammenschau von mehr als 70 einschlägigen Studien. Ihre Analysen zeigen, dass Übergewicht, Adipositas und „Essanfälle“ mit bestimmten Persönlichkeitseigenschaften zusammenhängen.

Während impulsive Persönlichkeitszüge Essstörungen eher begünstigen, wirken Gewissenhaftigkeit und Selbstkontrolle als Schutzfaktoren vor Essstörungen. Die Ergebnisse der Literaturanalyse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Obesity Reviews“ veröffentlicht.

Mehr Infos unter https://idw-online.de/de/news631623

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Informationsdienst Wissenschaft (idw)