Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Gesellschaftliche Realität erfordert Fertiggerichte

Deutsche bevorzugen einfache und schnelle Zubereitung

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Der tägliche Einkauf von frischen Zutaten und das stundenlange Kochen von Mahlzeiten sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Für die Mehrheit der Bundesbürger (55 Prozent) steht im Vordergrund der Lebensmittelauswahl die schnelle und einfache Zubereitung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen für den Ernährungsreport 2017. Besonders ausgeprägt ist diese Neigung zur Zeit sparenden Essenszubereitung bei Frauen (63 Prozent) und Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 29 Jahren (72 Prozent). Das Bedürfnis zur schnellen Küche und damit zu Fertiggerichten geht einher mit einer sich verfestigenden Kochunlust der Deutschen: Nur noch 39 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) kochen täglich selbst. Der Anteil derjenigen, die gar nicht mehr am Herd stehen, liegt bei zwölf Prozent.

Diese Entwicklung mag man beklagen, sie spiegelt aber nun einmal die heutige gesellschaftliche Realität wieder. Fraglich ist zudem, ob das tradierte Bild von einer täglich stundenlang in der Küche hantierenden Frau wirklich so erstrebenswert ist. Fakt ist: Die Lebenssituationen der Menschen sind Einpersonenhaushalte, Familien mit arbeitenden Eltern, deren Kinder versorgt werden müssen sowie Menschen, die statt lange zu kochen im Interesse ihrer Fitness in der Freizeit lieber Sport treiben. Und es sind Haushalte mit älteren Menschen, die sich bequem selbst versorgen wollen und müssen, weil die Gemeinschaft früherer Großfamilien fehlt. Für all diese Menschen sind jederzeit verfügbare Lebensmittel mit einem hohen Verarbeitungsgrad, der mit wenig Aufwand eine schnelle Küche ermöglicht, von Vorteil. Die große Auswahl an teilfertigen oder verzehrfertigen Produkten ist die Antwort der Lebensmittelwirtschaft auf die aus den veränderten gesellschaftlichen Realitäten resultierenden Anforderungen. In punkto Sicherheit, Qualität und Transparenz bieten diese Lebensmittel, die den zeitlichen Aufwand für die Mahlzeiten-Zubereitung erheblich verkürzen, ein sehr hohes Niveau. Keine andere Branche unterliegt so strengen Regularien und Kontrollen wie die Lebensmittelwirtschaft. Nicht nur das nationale, sondern auch das europäische Lebensmittelrecht greift von der landwirtschaftlichen Produktion über alle Stufen des Herstellungsprozesses bis zum Endprodukt ein.

Soweit zu den Fakten und der Realität, alles also im grünen Bereich? Mitnichten, glaubt man dem nahezu täglich wachsenden Heer der meist selbsternannten Ernährungsexperten, ist die Menschheit auf dem besten Wege, sich mit dem Trend zu Fertiggerichten umzubringen. Die Lebensmittelwirtschaft und ihr Angebot an Convenience-Food sollen vor allem an der bedrohlichen Übergewichts-Epidemie und den mit dieser Entwicklung verbundenen Folgekrankheiten schuld sein. Besonders im Fokus steht bei den Ernährungsapokalyptikern dabei seit vielen Jahren der angeblich heimlich von der Industrie in den Produkten versteckte Zucker, der uns dick, krank und süchtig machen soll.

Wissenschaftlich betrachtet sind diese Behauptungen zwar Unsinn, doch Fake News sind bekanntlich mittlerweile meinungsführend geworden. Das Fatale ist: Die komplett ideologisch geprägte, industriefeindliche Ernährungs- und Gesundheitsdebatte unserer Tage verstellt den Blick auf die wahren Probleme des modernen Lebensstils und damit auch auf die Chancen, gesundheitsfördernde Weichen zu stellen. Die eigentlichen Dickmacher sind nicht Fertiggerichte oder einzelne Nährstoffe wie Zucker, sondern eine insgesamt unausgewogene Energiebilanz durch die Aufnahme von zu vielen Kalorien, denen ein zu geringer Verbrauch durch körperliche Aktivität gegenübersteht. Hinzu kommen oft chronischer Schlafmangel und Stress. Und auch die Gene spielen beim Thema Übergewicht eine nicht unerhebliche Rolle. „Für einen gesunden Lebensstil muss kein Mensch auf Zucker und mit Zucker zubereitete Fertiggerichte verzichten, sondern vor allem unter dem Strich Maß halten und Freude an Bewegung haben“, bestätigen der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in ihrem gesellschaftskritischen Buch „Die Zucker-Lüge: Wie das Lebensmittel-Kartell uns einredet, dass Essen krank macht“ (Ludwig-Verlag). Doch solche simplen Weisheiten will wohl kaum jemand hören, weil sie die Verantwortung auf den Einzelnen übertragen.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

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Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Orthorexie

Wenn gesund essen zum Zwang wird

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Wir essen, um satt zu werden. Wir essen bestimmte Lebensmittel, weil wir sie gerne mögen. Doch was ist, wenn das Essen unser Leben bestimmt und allein unser Körper für das eigene Glück oder Unglück verantwortlich ist? Bei einem sogenannten orthorektischen Ernährungsverhalten zwingen sich die Betroffenen zu gesunder Ernährung und haben Angst, durch ungesunde Ernährung krank zu werden. Orthorexie bedeutet übersetzt so viel wie „richtiger Appetit“. Wer sich orthorektisch ernährt, definiert dabei selbst, was als gesund gilt. Während einige auf einzelne Lebensmittel verzichten (z. B. kein Haushaltszucker), streichen andere ganze Lebensmittelgruppen und essen nur noch Rohkost. Ebenso können bestimmte Zubereitungsarten oder fixe Zeitpläne (z. B. nach 18 Uhr nichts mehr essen) zur Mahlzeiteneinnahme das zwanghafte Verhalten prägen.

Als Ess-Störungen gelten bisher Magersucht (Anorexia nervosa), Bulimie (Bulimia nervosa) und Binge-Eating-Störung (Binge Eating Disorder). Diese drei klassischen Ess-Störungen sind nicht immer klar voneinander abzugrenzen. Zum Teil existieren auch Mischformen. Ob es sich beim orthorektischen Ernährungsverhalten um eine weitere Ess-Störung handelt, wird derzeit noch diskutiert. Ausführliche Informationen zur Orthorexie mit einem Selbsttest gibt es auf der Internetseite von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung www.in-form.de.

www.bzfe.dewww.in-form.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/buergerportal/service/bewusste-ernaehrung/ernaehrung-und-gesundheit/orthorexie-wenn-gesund-essen-zum-zwang-wird.html

Dicksein ist Normalzustand

Zucker-Hysterie fördert Übergewicht-Epidemie

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„Das Dicksein ist heute keine Ausnahme mehr, sondern vielmehr der Normalzustand“. Zu diesem Ergebnis kommt der 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der auf Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes basiert. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 haben am Ende ihres Berufslebens bereits 74,2 Prozent der Männer und 56,3 Prozent der Frauen. Der normalgewichtige Mann ist ab einem Alter von 30 bis 35 Jahren in der Minderheit, bei den Frauen dominieren die Übergewichtigen ab einem Alter von 55 Jahren.

Die Gründe für die Entstehung von Übergewicht sind seit langem bekannt: „Viele Menschen in Deutschland essen zu viele energiereiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig“, sagt Prof. Helmut Heseker, ehemaliger Präsident der DGE. In Gesundheitsdebatten stehen jedoch häufig nicht die äußerst problematische geringe körperliche Aktivität in Beruf und Freizeit sowie die insgesamt zu hohe Energieaufnahme im Vordergrund, sondern die Verteufelung von einzelnen Nährstoffen. Vor allem Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel werden gern als die wahren Verursacher von Übergewicht gebrandmarkt. Diese einseitigen Schuldzuweisungen sind nicht nur wissenschaftlich betrachtet unhaltbar, sie verstellen auch den Blick auf die eigentlichen Lebensstil-Probleme und fördern dadurch sogar die Übergewichts-Epidemie.

Laut dem Ernährungsbericht der DGE ist ein deutlicher Rückgang im Verbrauch von Zuckerwaren feststellbar, keineswegs jedoch eine Abnahme der Häufigkeit von Übergewicht. Das ist auch nicht verwunderlich, sondern bestätigt nur, dass es zwischen Zucker und Übergewicht keinen kausalen Zusammenhang gibt. Im Gegenteil: Eine Untersuchung unter Leitung von Prof. Jill Pell (Universität Glasgow) zu den Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Menschen kommt zu dem Resultat, dass bei Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen, wenig überraschend, die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht ist. Interessant: Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle bei Übergewichtigen sogar seltener vertreten gewesen als bei Studienteilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

Die Diskriminierung von Zucker hat offenbar den Trend begünstigt, dass sich Verbraucher von mit Zucker zubereiteten Lebensmitteln abwenden, diese aber durch andere fettreiche Produkte überkompensieren. Wissenschaftler sprechen bei diesem Phänomen von der so genannten „Zucker-Fett-Schaukel“. Entsprechend stellen die Glasgower Forscher fest, dass die Anti-Zucker-Kampagnen eher kontraproduktiv im Kampf gegen Übergewicht sind. „Die Zucker-Hysterie führt die Menschen in die Irre. Sie hat Alibi-Charakter, weil sie zum vermeintlich Verantwortlichen für Übergewicht die Lebensmittelbranche macht, statt am individuellen Lebensstil anzusetzen“, sagt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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Übergewichtige Eltern – übergewichtige Kinder?

Studie bestätigt Zusammenhang

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Kinder von übergewichtigen Eltern entwickeln deutlich häufiger selbst ein zu hohes Körpergewicht. Bei Fettleibigkeit lag der geschätzte Anteil der familiären Faktoren sogar bei über 50 Prozent, hat eine Studie der University of Sussex in Großbritannien ergeben.

Die Wissenschaftler hatten Daten von 100.000 Heranwachsenden im Alter von 5 bis 18 Jahren und ihren Eltern ausgewertet. Die Probanden stammten aus Großbritannien, USA, China, Indonesien, Spanien und Mexiko. Im Rahmen der Studie wurde unter anderem der Körpermassenindex (BMI) der Probanden bestimmt. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

Die Auswertung der Daten hat gezeigt: Je höher das Körpergewicht des Kindes, desto stärker war der elterliche Einfluss. Dieser Zusammenhang war länderübergreifend nachweisbar, obwohl sich die Nationen stark in ihrer ökonomischen Entwicklung, den Ernährungsmustern und dem Anteil der Übergewichtigen in der Bevölkerung unterschieden. Bei einem eher dünnen Kind waren 10 Prozent des BMIs auf den mütterlichen und 10 Prozent auf den väterlichen BMI zurückzuführen, während es bei einem adipösen Kind knapp 30 Prozent pro Elternteil waren.

 24 Lebensmittel zum abnehmen

Offenbar wird also Übergewicht von Generation zu Generation weitergegeben. Es scheint einen deutlichen Zusammenhang zwischen familiären Faktoren und dem Körpergewicht zu geben, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift „Economics and Human Biology“. Da verwundert es nicht, dass bei adipösen Kindern eine langfristige Gewichtsabnahme schwierig zu erreichen ist. Allerdings ist die Entstehung von Übergewicht ein vielschichtiges Phänomen. Der elterliche Einfluss ist auf genetische Faktoren, aber auch auf die Ernährung und den Lebensstil in der Familie zurückzuführen. Dazu gehören zum Beispiel sportliche Aktivitäten und die Zeit vor dem Fernseher beziehungsweise dem Computer. Ob bei der Entstehung von Übergewicht das familiäre Umfeld oder die Genetik die größere Bedeutung hat, ist nicht abschließend geklärt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1570677X16302064

Strategien pro Normalgewicht im Kindesalter

Genussbetonte Mahlzeiten-Rituale

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Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente sind Ernährungspsychologen zufolge der falsche Weg, um Kinder für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu begeistern. Statt einer negativ ausgerichteten Erziehung sollten Eltern lieber auf Genuss, Freude und Neugier setzen.

Die besten Voraussetzungen bieten hierfür Mahlzeiten im Kreise der Familie in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre. Regelmäßige Essens-Rituale, das haben mehrere Studien gezeigt, sind ein optimaler Schutzwall gegen die heute weit verbreiteten Probleme von Übergewicht, Untergewicht sowie Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.

So kommt beispielsweise eine Untersuchung aus Südkorea mit knapp 3.000 Grundschülern zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit für Kids, zur Gruppe der Fettleibigen zu gehören, mit der Anzahl der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten signifikant sinkt. Sinnvoll ist es außerdem, so eine amerikanische Querschnittsstudie mit über 2.000 Jugendlichen, wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden. Solch ein Engagement fördert eine bessere Nahrungsqualität sowie Essmuster.

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Ganz wichtig ist zudem, dass Eltern daran denken, dass der Genuss-Aspekt nicht zu kurz kommt, damit ihre Sprösslinge ein positives Verhältnis zur Ernährung bewahren bzw. entwickeln. Denn Essen und Trinken dienen nicht nur der Energie- und Nährstoff-Versorgung des Körpers, sondern unterstützen auch in entscheidendem Maße das psychische Wohlbefinden: „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Achtung Harnsäure-Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Gefahren aus erhöhter Harnsäure und wie man damit umgeht.

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Ihre Harnsäure ist zu hoch, lautet eine häufige Diagnose beim Arzt. Was das bedeutet und was man tun kann, das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Bei erhöhter Harnsäure im Blut denken wir an den Gichtanfall, der daraus resultieren kann. Auch beim Muskel- und Gelenk-Rheumatismus spielt die Harnsäure eine Rolle. Nach neueren Untersuchungen geht man davon aus, dass der erhöhte Harnsäure-Spiegel noch weitaus schlimmere Folgen haben kann, wie beispielsweise für das Herz und den Kreislauf, so die Bioresonanz-Redaktion zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure.

Ursachen von erhöhter Harnsäure

Der Grund ist, entgegen weitläufiger Meinung, nicht alleine eine säurelastige Ernährung, die den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung bringen kann. Vielmehr entsteht das Problem im Körper selbst. Durch den Abbau von veralteten Zellen, wie es ständig in unserem Organismus geschieht, entsteht als Abfallprodukt Harnsäure. Normalerweise ist der Körper darauf vorbereitet. Er schleust die überschüssigen Säuren aus, um eine Übersäuerung zu verhindern. Nur dann, wenn dieses körpereigene Selbstregulationssystem gestört ist, steigt der Harnsäure-Spiegel im Blut an. Kommt jetzt eine säurelastige Ernährung dazu, kommt das berühmte Fass zum Überlaufen, zu Krankheitssymptomen, in Form von Gichtanfällen, Rheumatismus und Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Bioresonanz nimmt die Ursachen der Übersäuerung ins Visier
Vor diesem Hintergrund hat es sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Aufgabe gemacht, solchen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei setzt sie nicht an dem klinisch relevanten Harnsäure-Spiegel an, sondern geht tief auf die energetische Ebene ein. Dabei gilt es, die gesamten Regulationssysteme des Organismus, die im Säure-Basen-Haushalt maßgeblich beteilgt sind, energetisch zu analysieren, gegebenenfalls zu harmonisieren und durch energetisch passende Nährstoffe zu unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Teenagern sinkt der Grundumsatz

Bewegung vermindert Übergewichts-Risiko

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Im Alter von 15 Jahren verbrauchen Jugendliche im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien pro Tag weniger im Ruhezustand als mit zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Mohammod Mostazir (Universität von Exeter), die 347 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren halbjährlich über zehn bis zwölf Jahre untersucht haben. Gleichzeitig zeigen Studien, dass das durchschnittliche Bewegungspensum von Kindern mit zunehmendem Alter sinkt. Der reduzierte Grundumsatz im Ruhezustand plus die geringere körperliche Aktivität erhöhen in der Pubertät das Risiko für Übergewicht erheblich. Zur Prävention ist deshalb gerade für Teenager ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger Alltagsbewegung und sportlichem Engagement besonders wichtig. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Sind Ärzte bei dicken Kindern zu tolerant?

Übergewicht ist zu keiner Zeit harmlos

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In jungen Jahren werden in entscheidendem Maße die Weichen für die Gesundheit im Laufe des gesamten Lebens gestellt. Das gilt auch im Hinblick auf das Gewicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen, liegt bei über 80 Prozent. Fest steht: Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Zeit harmlos und nur ein kosmetisches Problem. Fatal ist deshalb: Nicht nur viele Eltern neigen dazu, Speckfältchen bei ihren Sprösslingen zu verniedlichen, auch Ärzte scheinen Gewichtsprobleme oft nicht ernst genug zu nehmen. „Vielleicht tolerieren wir in dieser Altersgruppe zu hohe Werte“, gibt Prof. Renate Oberhoffer vom Lehrstuhl Präventive Pädiatrie (Technische Universität München) zu denken.

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Dabei haben Studien gezeigt, Übergewicht in der Kindheit verursacht bereits deutliche Schädigungen an kardiovaskulären Strukturen und birgt ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter. Laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga sind schon bei 6,4 Prozent der Kinder erhöhte Blutdruckwerte feststellbar. Neben Hypertonie begünstigt Übergewicht zudem Störungen des Stoffwechsels, die Teil des metabolischen Syndroms sind und ebenso im Fokus stehen müssen wie bei Erwachsenen. Prof. Oberhoffer fordert deshalb, dass Ärzte sich stärker einsetzen sollten, um zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. Wichtig sind ein aktiver Schulweg, regelmäßiger Sportunterricht sowie Bewegungspausen. Denn Hauptursache für das stetig steigende Körpergewicht ist neben einseitiger Ernährung die vorwiegend sitzende Lebensweise. „Im Vergleich zu Kindern, die weniger als eine Stunde pro Tag fernsehen oder am Computer spielen dürfen, haben diejenigen, die dort beispielsweise drei Stunden verbringen, ein um 80 Prozent erhöhtes Risiko für Übergewicht“, bestätigt Prof. Manfred Müller vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde (Kiel).

Konsequent limitierter Medienkonsum sowie ein moderates bis intensives Bewegungspensum von mindestens einer Stunde pro Tag sollten Eltern nicht nur im Hinblick auf die Vermeidung von Übergewicht bei ihrem Nachwuchs äußerst wichtig sein. „Es lohnt sich immer, die Kinder in dem Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, denn auch die geistige Entfaltung junger Menschen wird maßgeblich davon beeinflusst“, betont Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Frühkindliche Entwicklung

Auch Adipositas der Väter hat Einfluss

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Starkes Übergewicht der Eltern beeinträchtigt offenbar auch die nächste Generation. Wenn Kinder adipöse Eltern haben, ist häufig ihre motorische und soziale Entwicklung in den ersten Lebensjahren verzögert. Das lässt eine Untersuchung des US-amerikanischen Nationalen Instituts für Gesundheit (NIH) vermuten.

An der Studie nahmen mehr als 5.000 Frauen teil. Vier Monate nach der Entbindung machten sie unter anderem Angaben zu Körpergewicht und Körpergröße vor und nach der Schwangerschaft. Auch die Daten des Vaters wurden erhoben und der Körpermassenindex (BMI) bestimmt. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für das „Sollgewicht“ eines Erwachsenen. Ab einem BMI von 25 spricht man von Übergewicht, ab 30 von Fettleibigkeit (Adipositas).

Des Weiteren wurde der Entwicklungsstand der Kinder im Alter von 4 Monaten bis zu drei Jahren in regelmäßigen Abständen eingeschätzt. Dazu diente ein standardisierter Fragebogen, für den die Mütter zu speziellen Tests mit ihrem Nachwuchs angeleitet wurden. In der Praxis wird er zur Identifizierung von Kindern verwendet, die in ihrer Entwicklung eine besondere Unterstützung brauchen.

Frühere Studien hatten bereits Zusammenhänge zwischen dem Körpergewicht der Mutter und der frühkindlichen Gehirnentwicklung aufgedeckt. Nach den aktuellen Ergebnissen können Kinder von fettleibigen Müttern (BMI mindestens 30) mit einer um 67 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit die altersgemäßen Anforderungen an die Feinmotorik im dritten Lebensjahr nicht erfüllen. Das ist die Fähigkeit, kleine Muskeln, etwa in den Fingern, kontrolliert zu bewegen. War der Vater fettleibig, stieg die Wahrscheinlichkeit für eine verzögerte soziale Entwicklung um 75 Prozent. Im zugehörigen Test sollten die Dreijährigen zeigen, wie gut sie mit Gleichaltrigen interagieren und Beziehungen aufbauen. Waren beide Elternteile extrem fettleibig (BMI über 35), hatte der Nachwuchs erhebliche Schwierigkeiten bei der eigenständigen Suche nach Problemlösungen. Als Vergleichsgruppe dienten jeweils Kinder von Eltern mit einem BMI unter 25.

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Noch ist nicht abschließend geklärt, wie das elterliche Übergewicht die Entwicklung des Kindes beeinflusst. Tierstudien lassen vermuten, dass Entzündungsprozesse im Laufe der Schwangerschaft beteiligt sind. Spezielle Ernährungsempfehlungen für adipöse Schwangere könnten diesem Prozess entgegenwirken, schreiben die Autoren im Fachjournal Pediatrics. Überraschend ist, dass offenbar auch das Körpergewicht des Vaters einen signifikanten Einfluss hat. Es wäre möglich, dass epigenetische Prozesse die Eigenschaften des Spermas verändern. Das Epigenom beschreibt sämtliche Zustände in der Umgebung der Gene. Aber auch hier besteht noch viel Forschungsbedarf.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://pediatrics.aappublications.org/content/early/2016/12/29/peds.2016-1459

http://www.aid.de/inhalt/adipositas-3173.html

http://www.aid.de/inhalt/uebergewicht-wirkt-auf-das-erbgut-29428.html