Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesundheitsratgeber keto-vegane Ernährung

So hilft keto-vegan bei Erkrankungen

Zahlreiche Studien belegen die positiven gesundheitlichen Effekte einer pflanzenbasierten Ernährung. Die Ernährungstherapeutin Karina Haufe ist selbst das beste Beispiel dafür: Während der Alzheimer-Erkrankung ihrer Großmutter und im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildungen im Bereich der Ernährung lernte sie die ketogene Ernährung kennen, testete sie und entschied sich mit unglaublichen Ergebnissen für eine vegane Variante: Ihr Wohlbefinden verbesserte sich, sie fühlte sich fitter, wacher, und leistungsfähiger. Zudem gelang es ihr, ihre Schilddrüsenunterfunktion mit Hashimoto-Thyreoiditis „wegzuessen“ – sie lebt seitdem beschwerdefrei. Bis heute hat die keto-vegane Ernährung zahlreichen ihrer Klient*innen mit unterschiedlichsten Beschwerden sehr erfolgreich geholfen.

Im „Gesundheitsratgeber keto-vegane Ernährung“ informiert Karina Haufe fundiert über die Ernährungsweise und liefert wissenschaftliche Informationen darüber, wie sie unsere Gesundheit fördern kann. Ob Salate und Snacks, Pfannen- und Ofengerichte, Dips, Kuchen oder leckere Kaffeevarianten – die erprobten Rezepte beweisen, wie abwechslungsreich und lecker keto-vegan trotz eingeschränkter Lebensmittelauswahl sein kann.

Abgesehen vom Gewichtsverlust kann eine ketogene Ernährung bei der Heilung von zahlreichen Erkrankungen helfen. Weitere positive Effekte können sein: tieferer Schlaf, weniger Heißhunger, verbesserte Konzentrationsfähigkeit und mehr Energie, weniger Blähungen und reinere Haut. Studien belegen außerdem die gesundheitlichen Vorteile der veganen Ernährung: Veganer*innen leiden seltener an Übergewicht und Bluthochdruck und sind seltener von Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs und Diabetes betroffen. Während die klassische ketogene Ernährung eine fettreiche Kost auf Basis tierischer Produkte ist, zeigt dieses Buch, dass sich „vegan“ und „ketogen“ erfolgreich kombinieren lassen. Die keto-vegane Ernährungstherapie ist eine pflanzenbasierte Kost, die auch Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Karina Haufe gibt in ihrem Buch einen Überblick über die Lebensmittel, die als als keto-vegane Nährstoffquellen geeignet sind. Sie zeigt, was man in der Küche vorrätig haben sollte und welche Gerichte sich damit zubereiten lassen. Ihre Rezepte beweisen, dass der Genuss selbst bei eingeschränkter Lebensmittelauswahl nicht zu kurz kommen muss.

Auswahl der Rezepte:

Gefüllte Champignons mit Cashew- Basilikum-Creme

Zucchini-Salat mit Tahini-Dressing

Spinat- Tofu-Curry

Rhabarber-Crumble

Walnuss-Schokokekse

Coffee-Shake

Macadamiakugeln

Die Autorin

Karina Haufe ist ganzheitliche Ernährungstherapeutin, Heilpraktikerin und Fachberaterin für vegane, vegetarische und Sporternährung. Zudem ist sie in der Erwachsenenbildung und in der Ausbildung von Ernährungsberater*innen tätig. Seit 2012 ist Karina Haufe Inhaberin der ernährungstherapeutischen Praxis „Ernährungsberatung und Bewegungscoaching München“. Um ihre Klient*innen bei der praktischen Umsetzung gesunder Ernährung zu unterstützen, gründete sie im Jahr 2016 die vegane Kochschule „green milk®“ in München.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Apfelessig neu entdeckt

Apfelessig: Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheitselixier

Annette Sabersky, Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Südwest, 978-3-517-09983-5, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 176 Seiten. Hier das Buch auf Amazon ansehen: Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Annette Sabersky beschreibt in ihrem Buch wissenschaftlich fundiert alle Vorteile des Apfelessigs, nennt seine Grenzen und erläutert ausführlich seine zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten als Heilmittel, in der Küche und als Kosmetikum.

Apfelessig hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp der Gesundheitsjunkies zu einem Allheilmittel für alle verwandelt, das in kaum einem Haushalt fehlen darf.

Es gibt mittlerweile mehr als 100 wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Wirkungen von Apfelessig. Die Bandbreite seiner Wirkmöglichkeiten ist tatsächlich riesig. Apfelessig macht Speisen bekömmlicher, hilft beim Abnehmen, wirkt antibakteriell, lindert Pilzinfektionen und hilft bei Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterin. Aber auch als Zutat eines köstlichen Salatdressings ist sich die trübe Flüssigkeit nicht zu schade. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien fördern die Darmgesundheit. Und auch im Rahmen kosmetischer Behandlungen spielt das Schönheitsmittel Apfelessig sein volles Potenzial aus. Promis wie Heidi Klum, Scarlett Johansson, Katy Perry oder Megan Fox sind bekennende Fans des Beauty-Wundermittels.

Die Autorin:

Annette Sabersky ist Ernährungswissenschaftlerin, Journalistin und Autorin. Sie hat jahrelang beim Öko-Test-Magazin gearbeitet und dort ihren Blick für alles, was „Grün“ und „Bio“ ist, geschärft. Seit mehr als 20 Jahren ist sie als selbstständige Fachjournalistin unter anderem für Öko-Test, Biohandel, Schrot und Korn, das Slow Food Magazin und verschiedene Buchverlage tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Qualität des Essens und insbesondere von Bio-Lebensmitteln. In ihrem Blog „bio-food-tester“ kommen regelmäßig neue Biolebensmittel auf den Prüfstand. Annette Sabersky lebt mit ihrer Familie sowie diversen Schafen und Hühnern am Stadtrand von Hamburg.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
christiane.kochseder@randomhouse.de

Stoffwechselstörungen haben weitreichende Folgen

Stoffwechsel-Störungen haben weitreichende Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt Hintergründe zum lebenswichtigen Stoffwechsel vor

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen deutlich: ein gesunder Stoffwechsel hängt von vielen Faktoren ab, die weit über die Ernährungsweise und den Lebensstil hinausgehen. Was dahinter steckt, erklärt die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Gestörter Stoffwechsel – weit reichen die Ursachen

Erhöhte Blutwerte beim Zucker und Cholesterin – das sind zwei bekannte Beispiele, die mit Störungen des Stoffwechsels einhergehen. Allgemein wird der heute moderne Lebensstil verantwortlich gemacht. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel stehen im Fokus. Doch das alleine reicht nicht, um tiefgreifende Stoffwechsel-Störungen und die damit verbundenen schwerwiegenden Erkrankungen hervorzubringen.

Damit unser Stoffwechsel gut funktioniert, hängt von viel mehr ab – beispielsweise vom Erbgut. In einer internationalen Studie wurde nachgewiesen, dass natürlich vorkommende Genvarianten den Bauplan zentraler Regulatoren des Stoffwechsels so verändern können, dass es zu schwerwiegenden Volkskrankheiten, wie dem Diabetes mellitus, kommt (Quelle: Berlin Institute of Health (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Gravierende Folgen eines gestörten Stoffwechsels

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrung gemacht, dass viele gesundheitliche Beeinträchtigungen und schwerwiegende Erkrankungen mit dem Stoffwechsel zusammenhängen. Zwischenzeitlich bestätigen Studien mehrerer Universitäten die zentrale Bedeutung des Stoffwechsels für unsere gesamte Gesundheit – für das Immunsystem, das Herz, das Nervensystem und vieles mehr.

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe in einem Fachbeitrag (Link zum Fachbeitrag: Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ried 1e
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Raus aus der Esslust-Falle

In nur vier Tagen keinen Heißhunger mehr? Ja, das geht!

53% aller Deutschen sind übergewichtig, über 50% können ihren Esskonsum trotz der nachweislich schlechten Folgen nicht reduzieren. Der Verzicht auf Leckereien ist für niemanden leicht. Wenn wir die neueste Serie schauen und nebenbei eine Tüte Chips verputzen, halten wir uns für undiszipliniert. Doch in Wahrheit ist es das Belohnungssystem in unserem Gehirn, das uns immer wieder zu ungesundem Essen greifen lässt und bei einer Umstellung mit Symptomen reagiert, die einem Entzug gleichen. Wie kann man also den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesundem Essen durchbrechen oder sich nachhaltig von seiner Esssucht befreien?

Die Ärztin Silke Rosenbusch hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei dem Weg zu einer gesunden Ernährung zu unterstützen. Mit ernährungsphysiologischen als auch psychotherapeutischen Methoden zeigt sie in Coachings, auf ihrem Blog und ihrem YouTube-Channel, wie man die Gesundheit in die eigene Hand nehmen kann. In ihrem Ratgeber „Raus aus der Esslust-Falle“ stellt sie ihre 21-Tage-Challenge vor, die bereits Hunderten bei der Ernährungsumstellung geholfen hat. Sie erklärt, was es mit dem Belohnungssystem des Körpers auf sich hat und wie man sich leichter von gewohnten Mustern und belastenden Schuldgefühlen trennen kann. Sie gibt ihren Leser*innen praktische Einlaufstipps und leitet sie mit passenden Rezepten durch die 21-tägige „Raus aus der Esslust-Falle“-Challenge.

Auswahl der Rezepte:
Orientalisches Hirse-Mango-Frühstück
Blaubeerpfannkuchen
Mangoldröllchen mit Kichererbsenfüllung
Sommerröllchen in Teryakisoße
Kartoffel-Blumenkohl-Curry mit roten Linsen
Reispenne mit Linsenbolognese
Brokkolicremesuppe mit indischem Fladenbrot
Kürbis-Linsen-Eintopf
Antipasti-Salat
Kartoffel-Lauch-Gratin

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Raus aus der Esslust-Falle: Den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesunder Ernährung durchbrechen. Schlank werden mit der 21-Tage-Challenge

Die Autorin

Die Ärztin Silke Rosenbusch bloggt seit 2009 zum Thema Ernährung. Im Rahmen ihres Studiums traf sie immer wieder auf Patient*innen, die es einfach nicht schafften, ihre Ernährung umzustellen. Sie fand heraus, dass bei der Aufnahme hochkalorischer Nahrung dieselben Strukturen im Hirn aktiviert werden wie bei Süchten. In der Folge entwickelte sie eine Challenge, mit der man sich aus seiner Esssucht befreien kann, sich satt isst und auch noch ordentlich Gewicht verliert. Die Challenge gibt es seit fünf Jahren; sie hat bereits hunderten Menschen geholfen, ihr Belohnungssystem zu verstehen und ihm zu widerstehen.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

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Ernährung – eine höchst individuelle Angelegenheit

Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Energiebilanz

Sport hält fit und sorgt für eine schlanke Linie. Eine einfache Grundregel, die aber offensichtlich nicht immer und nicht bei jedem funktioniert. Denn körperliche Aktivität allein kann die überzähligen Pfunde ebenso wenig verhindern wie bewegungsarmes Fasten. Wenn z. B. ein Workout regelmäßig mit Kuchen belohnt wird oder die bevorzugte Joggingstrecke zum Schnellimbiss führt, muss sich niemand über ausbleibende Diät-Erfolge wundern.

Entscheidend für Fitness und Gewichtskontrolle ist nämlich eine andere Grundregel, wie der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) erklärt: „Ausgewogen und vielseitig essen und dabei auf eine gute Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und dem Verbrauch durch körperliche Aktivität achten!“

Bei unserer Ernährung kommt es also in erster Linie auf die Übereinstimmung von Energieverbrauch und Energiezufuhr an. Eigentlich eine ebenfalls sehr einfache Formel, aus der sich aber keine allgemeingültigen, für jeden Menschen gleichermaßen zutreffenden Ratschläge oder Speisepläne ableiten lassen. Denn was in vielen einschlägigen Empfehlungen gerne verschwiegen wird: Ernährung ist eine höchst individuelle Angelegenheit und die Rezeptur zur persönlich perfekten Energiebilanz lässt sich nicht verallgemeinern. „Wie viel Energie der Körper verbraucht, ist von Mensch zu Mensch und auch bei einem Menschen sehr variabel“, erläutert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DEG): „Es hängt vom aktuellen Körpergewicht, von der Körperzusammensetzung, dem Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand, ethnischer Herkunft sowie der Umgebungstemperatur und ganz maßgeblich von der körperlichen Aktivität ab.“ Auch Berufstätigkeit und Freizeitgestaltung haben also Einfluss auf den Energiebedarf des Körpers, ebenso wie beispielsweise Schwangerschaft bzw. Stillzeit, das Wachstum bei Kindern oder Stressfaktoren und Hormonhaushalt. Kein Wunder, dass der Fachbuchautor Brendel davor warnt, sich von der inflationären Ernährungs-Aufklärung den Appetit verderben zu lassen. Der sicherste Indikator für eine ausgewogene Balance beim Essen ist das eigene Wohlbefinden.

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Helfen Ernährungsratgeber beim Abnehmen?

Vorsicht vor unseriösen Empfehlungen

Wo lauert beim Supermarkteinkauf die größte Gefahr für die schlanke Linie? Im Süßwarenregal, in der Eistruhe oder bei den Puddings? Vielleicht bei den Tütensuppen oder den Tiefkühlpizzen?

Nein, für manche Menschen bildet ein Abstecher zu den Büchern und Zeitschriften das wesentlich größere Gewichtsrisiko. Denn sowohl in Buchform als auch auf den Ratgeberseiten in Magazinen überschwemmt uns seit Jahren eine Flut an Ernährungsempfehlungen, die oftmals alles andere als seriös sind. Wer aufgrund dieser Lektüre bereitwillig jeder neuen Abnehm-Formel folgt und stets das aktuell verpönte Lebensmittel meidet, der wird nicht selten das Gegenteil des gewünschten Effektes erleben. Denn viele dieser Ratgeber basieren auf keinerlei ernährungswissenschaftlicher Grundlage. In zahlreichen Fällen wird lediglich ein bestimmter Teil aller Speisen, Getränke oder Inhaltsstoffe selektiv betrachtet, ohne dass das maßgebliche Verhältnis zu unserer Gesamternährung überhaupt zur Sprache kommt.

Gesunde und ausgewogene Ernährung ist aber ein komplexes Thema und hängt eher von den individuellen Lebensumständen als von einer bestimmten Zutatenliste ab. Dieser Fakt lässt sich nicht in einfachen Falsch/Richtig-Tabellen erfassen und bleibt deshalb gerne ausgeklammert.

Aus dem gleichen Grund vermisst man auch in den meisten dieser Texte eine banale, aber letztlich entscheidende Erkenntnis: Wer auf sein Gewichtet achtet, muss die Balance zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch wahren. Diese einfache Regel gilt zunächst einmal ganz unabhängig vom jeweiligen Speiseplan. Denn Fehlernährung definiert sich nicht über einzelne Mahlzeiten, sondern über eine Schieflage dieser Gesamtbilanz. Ohne einen aktiven Lebensstil mit ausreichend Bewegung zur Verbrennung von Kalorien helfen auch als Schlankmacher gefeierte Lebensmittel nicht weiter.

Für diese einfache Erkenntnis bedarf es keiner Inflation an immer wieder neuen Ernährungsempfehlungen, wie der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel erläutert. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) zeigt er anschaulich, dass sich bei abwechslungsreichem Essen und regelmäßiger körperlicher Aktivität eigentlich jeder weitere Ratschlag erübrigt.

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Typ-2-Diabetes und Übergewicht

Abnehmen kann Spätfolgen vorbeugen

Wenn Typ-2-Diabetiker übergewichtig sind, leiden sie offenbar häufiger an Schäden der kleinen Blutgefäße. Das lassen die Ergebnisse der Potsdamer „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ (EPIC)-Studie vermuten, die das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) kürzlich vorgestellt haben.

Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind. Wenn Betroffene zunehmen und an Übergewicht leiden, steigt möglicherweise das Risiko für Spätfolgen. Das können Erkrankungen an den kleinen (mikrovaskulär) und großen Gefäßen (makrovaskulär) sein, die die Haupttodesursache für Typ-2-Diabetiker sind. Mikrovaskuläre Komplikationen verursachen Schäden an Nieren, Nerven und Augen, die Dialyse, Amputation und Blindheit nach sich ziehen können. Sind die großen Gefäße betroffen, steigt die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Für ihre Untersuchung begleiteten die Wissenschaftler rund 1.000 Probanden mit neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes, die frei von anderen chronischen Erkrankungen waren. Sie bestimmten den Körpermassenindex (BMI) als Maß zur Einschätzung des Körpergewichts. Es wurde geprüft, ob der BMI vor der Diabetesdiagnose und eine BMI-Änderung in den Monaten danach im Zusammenhang mit dem Auftreten von späteren Gefäßkomplikationen standen. Im Laufe von zehn Jahren wurde in 85 Fällen ein Schlaganfall oder Herzinfarkt (makrovaskulär) und in 347 Fällen eine Schädigung der Nieren, Augen oder Nerven festgestellt (mikrovaskulär).

Bei makrovaskulären Komplikationen ließ sich kein Zusammenhang mit dem Körpergewicht nachweisen. Allerdings scheinen die kleinen Blutgefäße bei Typ-2-Diabetikern unter Übergewicht zu leiden, wird im Fachjournal „Diabetologia“ berichtet. War der BMI zum Zeitpunkt der Diabetesdiagnose um fünf Punkte höher, stieg das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen um 21 Prozent – unabhängig vom Ausgangsgewicht. Sank das Gewicht nach der Diagnose um mehr als ein Prozent, verringerte sich die Wahrscheinlichkeit um bis zu 38 Prozent.

Ärzte empfehlen übergewichtigen und adipösen Typ-2-Diabetikern, mindestens fünf Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig die Gewichtsabnahme für die Verhinderung schwerer diabetesassoziierter Komplikationen ist“, erklärt Elli Polemiti vom DIfE. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Weitere Studien sind erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1007/s00125-020-05362-7

www.dzd-ev.de

www.dife.de

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2/

Heft „Einfach besser essen“ Bestell-Nr. 1626, Preis: 2,00 Euro www.ble-medienservice.de/1626/einfach-besser-essen?number=1626

Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2, Beratungsmaterial, Bestell-Nr. 1631, Preis: 79,00 Euro www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Neuerscheinung: Automatisch abnehmen

Neustart für deine Essgewohnheiten

Automatisch abnehmen. Warum zum Abnehmen Systeme wirkungsvoller sind als Ziele. Mit Erste Hilfe bei typischen Problemen wie Heißhunger, hilfreichen Lebensmittellisten, Rezepten sowie Übungen & Trainingsplan.

Dominik Dotzauer, Automatisch abnehmen, Neustart für deine Essgewohnheiten, 176 Seiten, Paperback, Klappenbroschur, ISBN: 978-3-517-09910-1, € 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90 (UVP), südwest

Wie man endlich abnimmt, auch wenn man schon alles versucht hat.

Trotz Bewegung und weniger essen werden viele nicht schlank. Sind sie zu undiszipliniert oder genetisch zum Dicksein verdammt? Nein! Ihre Ziele stehen ihnen im Weg. Denn sie können zu hochgesteckt sein, dadurch demotivieren, und bieten keine langfristige Lösung. Hat man mit viel Disziplin die gewünschten Kilos verloren, verfällt man wieder in alte Gewohnheiten und es folgt der berüchtigte Jojo-Effekt.

Warum Systeme dauerhaft funktionieren können.

Systeme sind das individuelle Zusammenspiel aus Umwelt, Körper und Verhalten. Also wie man lebt, den Alltag meistert und mit Problemen umgeht. Systeme haben keine Deadline, sind ständig verbesserbar und üben keinen Druck aus. Das ist entscheidend. Denn nur wer richtige, zu seinem persönlichen Lebensstil passende Essgewohnheiten entwickelt, und diese ohne Anstrengung, sozusagen auf Autopilot gesetzt, langfristig in den Alltag integriert, nimmt automatisch ab.

Warum gesunde Ernährung beim Abnehmen oftmals nicht hilft.

Gesund und ausgewogen sind dehnbare Begriffe. Entscheidend für den Fettverlust ist die Eiweißzufuhr, das Kaloriendefizit und das richtige Training. Dr. Dominik Dotzauer war selbst in seiner Jugend übergewichtig und hat erst mit diesen Maßnahmen dauerhaft abgenommen. In seinem Buch gibt er die effektivsten Ratschläge zu Ernährung und Abnehmen und zeigt, wie man beim Abnehmen nicht gegen sich selbst arbeitet, Stolperfallen überwindet und sogar Rückschläge für sich nutzen kann.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Automatisch abnehmen: Neustart für deine Essgewohnheiten! – „Kein unrealistisches Blabla.“ Nadja Hermann, Autorin von „Fettlogik überwinden“, über Dr. Dotzauer

Der Autor:

Dr. med. Dominik Dotzauer hat über die Psychologie der Verhaltensänderung promovierte, sich auf evidenzbasierte Methoden zur Kontrolle von Gesundheit und Fitness spezialisiert. Er hat Wege gefunden, wie wir unser Verhalten, ohne ein mehr an Disziplin verändern können. Er wird von Medien wie Welt, Sport Bild, Men’s Health und Women’s Health als Experte für Gesundheit, Ernährung und Sport hinzugezogen und lebt in Berlin. Weitere Infos unter: https://drdotzauer.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Intervallfasten – Stunden zählen statt Kalorien

Klinische Evidenz und Relevanz für die Praxis

Die Hitliste der guten Vorsätze fürs neue Jahr wird laut Statista angeführt von „gesünder ernähren“ (52%), „mehr Sport treiben“ (47%) und „abnehmen“ (38%). Was das Abnehmen betrifft, so erfreut sich das Intervallfasten offensichtlich großer Beliebtheit, abzulesen an der Vielzahl wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Publikationen in den vergangenen Jahren.

Trotz der Vielzahl an veröffentlichten Arbeiten steht die Ernährungsmedizin immer noch am Beginn der Aufklärung der möglichen Mechanismen und gezielten Anwendungen des Intervallfastens. Als Intervallfasten – in wissenschaftlichen Publikationen auch als intermittierendes Fasten bezeichnet – werden unterschiedliche Ernährungsprotokolle beschrieben, die aus abwechselnden Fasten- und Essperioden bestehen. Professorin Krista Varady, Universität Illinois, ist eine der Wissenschaftlerinnen, die sich mit ihrer Forschungsgruppe sehr intensiv in Studien mit dem intermittierenden Fasten auseinandergesetzt hat. Auf der virtuellen Jahrestagung der Europäischen Diabetesgesellschaft, die im Herbst 2020 stattfand, definierte sie Intervallfasten als Überbegriff für drei verschiedene Formen des intermittierenden Fastens, die sich auch am häufigsten in der Literatur finden:

Beim zeitlich begrenzten Fasten isst man zum Beispiel nur innerhalb von 8 Stunden eines Tages und fastet die anderen 16 Stunden. Oder man isst nur innerhalb von 6 Stunden und fastet 18 Stunden oder man isst innerhalb von 4 Stunden und fastet 20 Stunden. Das 5:2 Protokoll bedeutet 5 Tage Essperiode und 2 Tage Fastenperiode und beim „alternate-day-fasting“ isst man einen Tag und am nächsten Tag versucht man möglichst wenig Nahrung aufzunehmen.

Je nach Studie ist auch die Definition der Fastenperiode unterschiedlich – von 0 Kilokalorien (kcal) bis zu etwa 700 kcal pro Fastenperiode. Dagegen werden während der Essperioden meistens keine Einschränkungen definiert, was die Qualität und Quantität der Nahrung betrifft. Dabei sind sich aber die meisten Wissenschaftler in diesem Bereich einig, dass eine ausgewogene Ernährung während der Essperioden die Wahrscheinlichkeit einer Mangelernährung deutlich reduziert.

Varady ermittelte, dass 8 Stunden essen und 16 Stunden fasten nicht so effektiv sind, wie wenn man 6 Stunden isst und 18 Stunden fastet oder auch 4 und 20 Stunden. Zwischen dem 6-stündigen und 4-stündigen Essen gab es keinen großen Unterschied. Im Vergleich zu Kontrollen haben beide Gruppen deutlich Gewicht verloren. Interessant auch: Egal ob man 18 oder 20 Stunden fastet – nicht nur das Gewicht verbessert sich, sondern auch verschiedene metabolische Parameter. Der Insulinspiegel sinkt, die Insulinresistenz und der oxidative Stress verbessern sich, der Blutdruck sinkt und auch die Lipidwerte bessern sich. Manchmal verändern sich diese Parameter auch ohne dass es zu einer Gewichtsabnahme kommt.

Dass das 8:16-Konzept keine Auswirkung auf das Gewicht hat, ermittelte eine Gruppe von US-Wissenschaftlern um Doktor Dylan A. Lowe, University of California, jüngst in einer Studie. Untersucht wurden 116 Männer und Frauen mit einem Body-Mass-Index von 27 bis 46. Die Kontrollgruppe bekam lediglich die Anweisung, täglich drei Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Beide Gruppen verloren im Schnitt dabei etwas Gewicht. Ein bekannter Effekt, erklärt der Ernährungsepidemiologe Dr. Tilman Kühn, Universität Belfast, der selbst bereits eine größere deutsche Studie zum Intervallfasten geleitet hat: „Auch in diesen Kontrollgruppen tut sich etwas, das liegt an Verhaltensänderungen, wenn man sich beobachtet fühlt. Das ist der Studieneffekt.“ Deshalb, so Kühn, seien Ergebnisse nur dann aussagekräftig, wenn es dabei einen klaren Unterschied zwischen beiden Gruppen gebe.

Bei vielen Studien zum Intervallfasten findet durch das Ernährungsprotokoll meist auch eine ungewollte kalorische Reduktion statt, so der Molekularbiologe Dr. Slaven Stekovic, Universität Graz. Diese könne 25 bis 40 Prozent der durchschnittlichen täglichen Kalorieneinnahme ausmachen. Somit bestehe die Möglichkeit, dass ein Teil der bisher identifizierten Effekte des Intervallfastens nicht durch die periodische Natur der Diät, sondern durch die ungewollte Kalorienrestriktion entstehe.

Am Ende des Tages bleibt die Erkenntnis, dass – wie eingangs gesagt – die Medizin erst am Anfang von Erklärungen steht. Die gute Nachricht: Bisherige Studien konnten keine negativen Effekte des Intervallfastens nachweisen, so Stekovic. Allerdings könne es neben einer Reduktion von Fettgewebe auch zu einem Verlust an Muskelmasse kommen. Dieser könnte durch ein ergänzendes, gezieltes Muskeltraining verhindert werden. Ein großer Vorteil des Intervallfastens ist die einfache Durchführbarkeit: keine komplizierten Gerichte, kein Kalorienzählen. Für welche Variante man sich auch immer entscheiden mag – wünschenswert wäre natürlich eine langfristige Ernährungsumstellung hin zu einer ernährungsphysiologisch günstigen Lebensmittelauswahl.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909167?nlid=138896_3081&src=WNL_mdplsnews_201231_MSCPEDIT_DE&uac=392547SN&faf=1

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909332#vp_1

https://medicom.cc/de/publikationen/nutrition-news/202004/entries/02-Intervallfasten.php

www.bzfe.de/fileadmin/resources/import/pdf/online_spezial_7_2017_intervallfasten.pdf

www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/intervallfasten/?L=0

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/952182/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-den-beliebtesten-neujahrsvorsaetzen/

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Kalorienarme Snacks

Für den kleinen Hunger zwischendurch

Viele möchten sich im neuen Jahr mehr bewegen und gesünder ernähren. Die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie haben es nicht einfach gemacht, fit zu bleiben und das Wohlfühlgewicht zu halten. Ein Stück Kuchen am Nachmittag, Chips auf dem Sofa – wenn wir viel zu Hause sind, wird oft mehr genascht. Dabei kann der kleine Hunger zwischendurch auch mit kalorienarmen Snacks gestillt werden, die sich nicht gleich auf der Waage niederschlagen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Früchte-Bowl? In einer Schüssel wird frisches Obst wie Apfel, Kiwi und Kaki mit einem Esslöffel Nussmus, ein paar Nüssen, Feigen und getrockneten Soft-Aprikosen kombiniert. Schnell gemacht ist auch ein Joghurt mit Früchten der Saison – verziert und angereichert mit gepufftem Amaranth, Kokosflocken, Granatapfelkernen oder Rosinen. Mit immer neuen Kombinationen und Gewürzen wie Zimt, Ingwer und Vanille kommt keine Langeweile auf.

Wer Lust auf eine süße Nascherei hat, füllt Datteln mit Mandel- oder Erdnussmus. Auch selbst gemachte Energyballs oder Müsliriegel sind ein leckerer Snack für zwischendurch. Reis- und Maiswaffeln, aber auch Knäckebrot können zum Beispiel mit Joghurt, Nussmus und Bananenscheiben belegt werden. Herzhaft wird es mit fettarmem Frischkäse, Gurkenscheiben und Räucherlachs. Rohkost wie Kirschtomaten, Möhrenstifte und Paprikastreifen kann ebenfalls den Heißhunger bekämpfen. Als Dipp eignen sich Magerquark oder körniger Frischkäse, vermengt mit ein wenig Öl, Salz, Pfeffer und frischen Kräutern.

Eine gesunde Alternative zu Chips sind geröstete Kichererbsen. Einfach eine Dose der gekochten Hülsenfrüchte in einem Sieb mit Wasser abspülen und abtropfen lassen. Mit etwas Öl, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen wie Paprika, Curry oder Chilipulver in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Die Kichererbsen auf einem Blech mit Backpapier bei 180 Grad Celsius etwa 15 Minuten backen – fertig ist die leckere Knabberei für den Fernsehabend. Oder Sie machen die Kartoffelchips selbst: Die Knollen sehr dünn hobeln, mit etwas Öl, Paprikapulver und Oregano mischen und auf einem Blech bei 200 Grad Celsius backen, bis sie leicht gebräunt und schön knusprig sind. Am besten zwischendurch die Ofentür aufmachen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Auch das Trinken sollten wir nicht vergessen, denn häufig verwechseln wir Hunger mit Durst. Also lieber erstmal ein Glas Wasser trinken, statt eine Süßigkeit aus dem Schrank holen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Energyballs und Müsliriegel selbst gemacht:

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2019/april/energyballs/

www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2017/januar-2017/muesliriegel-ein-gesunder-snack/

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